MORDFALL LIEBS -- Diskussion

ÖFFENTLICHE DISKUSSION
Gast

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

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DarkMarkDoom hat geschrieben: Freitag, 03. April 2026, 20:15:26 Der Freitag ist generell anders. Erst die SMS, dann die Annahme des Anrufs. Frauke klang klar (laut Frank). Irgendetwas war an diesem Tag anders.
Anders war auch, dass N. beim Flyern dabei gewesen sein soll.
Felix86
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Felix86 »

DarkMarkDoom hat geschrieben: Freitag, 03. April 2026, 22:28:15 Stimmt! Das könnte man daraus ableiten. Konnte man die Option denn abschalten?
Müsste man jemanden Fragen der die Funktion damals genutzt hat und sich damit auskennt (glaub war Telekom - ohne Gewähr natürlich). Plus man müsste wissen ob diese SMS weiter aufs Handy des Bruders ankam. Wird wohl nicht für uns in Erfahrung zu bringen sein.
MB77
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von MB77 »

Die Funktion war damals meistens nicht ab Werk aktiviert, konnte aber ohne Probleme aktiviert werden.

Früher war es ja öfter der Fall, das man wegen Funklöcher nicht mehr erreichbar war. Damit man jetzt nicht ewig umsonst probiert anzurufen, hat man einfach gewartet, bis der andere wieder Netz hatte.

Weiß jetzt nicht genau wie die Funktion heißt, allerdings hatte ich eh immer Siemens und kein Nokia Handy.
Nuschka
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Nuschka »

Die Funktion hieß Wiedererreichbarkeitsinfo.
Versuch macht klug!
Felix86
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Felix86 »

MB77 hat geschrieben: Freitag, 03. April 2026, 22:38:33 Die Funktion war damals meistens nicht ab Werk aktiviert, konnte aber ohne Probleme aktiviert werden.

Früher war es ja öfter der Fall, das man wegen Funklöcher nicht mehr erreichbar war. Damit man jetzt nicht ewig umsonst probiert anzurufen, hat man einfach gewartet, bis der andere wieder Netz hatte.

Weiß jetzt nicht genau wie die Funktion heißt, allerdings hatte ich eh immer Siemens und kein Nokia Handy.
Sone Allgemeine Info, dass der Angerufene wieder Netz kenn ich auch noch, bin der Meinung konnte man abstellen (Schutz Privatsphäre). Hier war es eine extra Einstellung des Anbieters. Theoretisch müsste man die ja auch abstellen können, aber ob es wirklich so war weiß ich nicht. 2006 war ja nun auch nicht mehr Steinzeit Handytechnisch.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von DarkMarkDoom »

Felix86 hat geschrieben: Freitag, 03. April 2026, 22:43:47 Sone Allgemeine Info, dass der Angerufene wieder Netz kenn ich auch noch, bin der Meinung konnte man abstellen (Schutz Privatsphäre). Hier war es eine extra Einstellung des Anbieters. Theoretisch müsste man die ja auch abstellen können, aber ob es wirklich so war weiß ich nicht. 2006 war ja nun auch nicht mehr Steinzeit Handytechnisch.
Habe grade mal nachgelesen, ja man konnte die Funktion deaktivieren, zwar nicht so easy wie mit einem Smartphone, aber es funktionierte.
Felix86
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Felix86 »

DarkMarkDoom hat geschrieben: Freitag, 03. April 2026, 22:50:05 Habe grade mal nachgelesen, ja man konnte die Funktion deaktivieren, zwar nicht so easy wie mit einem Smartphone, aber es funktionierte.
Ok der Teil der Frage ist beantwortet. Nun wäre der interessante Punkt, ob diese SMS nach Samstag (falls man Handy benötigte zum deaktivieren, dann müsste er ja nocheinmal eine erhalten haben, vielleicht auch online möglich - keine Ahnung) weiter diese SMS kam. Und wann der Bruder es eingerichtet hat, ob nach den Anruf am Donnerstag oder schon früher, hatte er das in dem Interview gesagt? Habe ich gerade nicht auf Schirm) - hier kommen wir an unsere Grenzen...

Aber wäre in Bezug auf Täterprofil durchaus interessant.
Gast 16

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gast 16 »

JohnLemon hat geschrieben: Donnerstag, 02. April 2026, 15:26:46 Es werden Personen einbezogen, die unmittelbar in Sachen verknüpft sind. Mal konkreter:

Fundort: zentaler Baustein. Denn nur Jemand mit Vorwissen um diese Stelle hätte einen Menschen dort abgelegt. Der Täter/Helfer muss um diesen Ort entsprechendes Wissen gehabt haben. Jemand hat gewusst, das man dort gut/fast unsichtbar parken kann und mit wenig Aufwand diese Stelle erreicht.

Jetzt kommt urplötzlich heraus dass der Bruder von A. dort seinem Hobby gefröhnt hat?! Bei aller Liebe: soviele Zufälle kann es nicht geben. Das stinkt bis zum Himmel und zurück.
Das verstehe ich jetzt nicht. Ein Täter/Helfer, der um die besonderen Umstände dieses Ortes (gutes Pilzrevier), im Bilde ist, wird doch nicht in Erwägung ziehen, dort etwas abzulegen, was möglichst lange vor der Öffentlichkeit verborgen bleiben soll. Denn er ist ja nicht der Einzige, der dort dann herumstromert, sobald die Pilze sprießen.
Oliver Cromwell
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Oliver Cromwell »

Für interessierte Googlelisten: mit ccbs telekom 2006 findet man entsprechend Infos.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Bastian »

Felix86 hat geschrieben: Freitag, 03. April 2026, 22:56:41
Aber wäre in Bezug auf Täterprofil durchaus interessant.
Ich weiß es nicht genau, aber ich habe eine vage Erinnerung, dass diese Funktion damals Kostenpflichtig war, zumindest bei D2, ich kann mich aber auch täuschen.

Sollte das eine damals gängige Funktion gewesen sein bei egal welchem Anbieter, dann müssten ja sämtliche Personen die versuchten Frauke anzurufen, eine Benachrichtigung bekommen haben. Das müssten grob geschätzt dann min. 30 Personen gewesen sein (Familie, „Freunde“, Klasse, eventuell Arbeitskollegen, Lübbecke) die Frauke versucht haben in dieser Zeit anzurufen, sei es aus Sorge, Neugier, sich bemerkbar machen, oder einfach um zu helfen.

Wenn es eine nur auf Telekom beschränkte Funktion ist, könnte man schauen wer so alles im Umfeld Telekomkunde war, und diese Nachricht ebenfalls erhalten hat, das Frauke wieder erreichbar ist und eventuell den Hinweis geben konnte (wenn freigeschaltet)

Mein Gedanke ist, das mit einem Anruf von Chris gerechnet wurde. Das ihr Bruder anruft hat das Drehbuch gesprengt, was eventuell den Wortlaut und die Verfassung der Person am anderen Ende erklären könnte
Hast

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Hast »

Zum Thema Medikamente. Es müssen nicht unbedingt Medikamente zur Beruhigung oder ähnliches gewesen sein. Aus meiner beruflichen Erfahrung im Intensiv Bereich KANN ein Zustand wie er bei Frauke beschrieben wurde auch durch Alkohol herbeigeführt worden sein. Und damit meine ich kein Bier oder Cocktails sondern zb. eine große Menge Schnaps.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Felix86 »

Bastian hat geschrieben: Freitag, 03. April 2026, 23:25:47 Ich weiß es nicht genau, aber ich habe eine vage Erinnerung, dass diese Funktion damals Kostenpflichtig war, zumindest bei D2, ich kann mich aber auch täuschen.

Sollte das eine damals gängige Funktion gewesen sein bei egal welchem Anbieter, dann müssten ja sämtliche Personen die versuchten Frauke anzurufen, eine Benachrichtigung bekommen haben. Das müssten grob geschätzt dann min. 30 Personen gewesen sein (Familie, „Freunde“, Klasse, eventuell Arbeitskollegen, Lübbecke) die Frauke versucht haben in dieser Zeit anzurufen, sei es aus Sorge, Neugier, sich bemerkbar machen, oder einfach um zu helfen.

Wenn es eine nur auf Telekom beschränkte Funktion ist, könnte man schauen wer so alles im Umfeld Telekomkunde war, und diese Nachricht ebenfalls erhalten hat, das Frauke wieder erreichbar ist und eventuell den Hinweis geben konnte (wenn freigeschaltet)

Mein Gedanke ist, das mit einem Anruf von Chris gerechnet wurde. Das ihr Bruder anruft hat das Drehbuch gesprengt, was eventuell den Wortlaut und die Verfassung der Person am anderen Ende erklären könnte
So wie ich es damals im Podcast verstanden habe geht es nicht um die ALLGEMEINE Funktion der Erreichbarkeit, sondern eine ZUSÄTZLICHE. Dürfen dann ja nicht soviele bekommen haben. Die Funktion würde anderen ja zeigen, wann Handy eingeschaltet wird und dann Anrufe provozieren - konnte ja nicht im Interesse des Täters sein.

Wie meinen Sie das Drehbuch? Ich denke es sollte am Freitag nicht telefoniert werden, auch nicht mit Chris - hätten ihn ja sonst wie Donnerstag anrufen können. Die Anrufannahme könnte Reflex oder "Versehen" gewesen sein. Wenn ihr Gedanke dahin geht - dass der Anruf zeigen sollte das sie auch Anrufe annimmt, hätte sie das Geplante ja auch da umsetzen können - man ging ja von einen Anruf aus - anderen Inhalt als vorher hatte das kurze Telefonat ja auch nicht - nur sie hat wohl klar und normal geklungen - was ja merkwürdig ist im Kontext aller Anrufe.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von chrissy »

Felix86 hat geschrieben: Freitag, 03. April 2026, 23:52:58 Wenn ihr Gedanke dahin geht - dass der Anruf zeigen sollte das sie auch Anrufe annimmt, hätte sie das Geplante ja auch da umsetzen können - man ging ja von einen Anruf aus - anderen Inhalt als vorher hatte das kurze Telefonat ja auch nicht - nur sie hat wohl klar und normal geklungen - was ja merkwürdig ist im Kontext aller Anrufe.
An diesem Tag war ja nur die SMS geplant. Es könnte sein, dass der Täter sie immer dann sediert hat, wenn sie aktiv anrief.
Felix86
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Felix86 »

chrissy hat geschrieben: Samstag, 04. April 2026, 00:07:41 An diesem Tag war ja nur die SMS geplant. Es könnte sein, dass der Täter sie immer dann sediert hat, wenn sie aktiv anrief.
Absolut möglich - denke auch es war kein Telefonat geplant.
Felix86
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Felix86 »

Laut Podcast Stern war das wohl eine Einstellung die Frauke einstellen konnte (Telekom). Eben nochmal gehört (Folge 2). Die Frage die sich nun stellt, kam diese SMS die folgenden Tage auch? Dazu wurde im Podcast nichts gesagt. Schade.
JohnLemon
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von JohnLemon »

Gast 16 hat geschrieben: Freitag, 03. April 2026, 22:58:00 Das verstehe ich jetzt nicht. Ein Täter/Helfer, der um die besonderen Umstände dieses Ortes (gutes Pilzrevier), im Bilde ist, wird doch nicht in Erwägung ziehen, dort etwas abzulegen, was möglichst lange vor der Öffentlichkeit verborgen bleiben soll. Denn er ist ja nicht der Einzige, der dort dann herumstromert, sobald die Pilze sprießen.
Die Ablage in dieser Form wird gewählt worden sein, weil es schnell gehen musste. Gründe: vielleicht eine Paniksituation/Reaktion, denn sooft hat der/haben die Täter sicher nicht mit leblosen Körpern zu tun - sofern Frauke da bereits tot war. Dennoch ist die Ablage zügig vollzogen worden und es wurde hier nicht im Detail geplant, ansonsten hätte man sie vergraben oder anderweitig abgelegt. Das betrifft auch die Kleidungsstücke. Dennoch ist ein Ablageort genommen worden, der a) schnell erreichbar ist (Parkplatzsituation) und b) wenig einsichtig/gut versteckt. Die Haupt-Pilzsaison startet im Herbst.

Ergo: das Entdeckungsrisiko war insgesamt recht hoch im Vergleich zu anderen Methoden wie zB Vergraben. Dinge wie Kleidung wurde nicht anderweitig entsorgt. Ich würde denken, dass die Situation wenig ge- oder durchgeplant war und der Täter einen Ort genommen hat, den er gut kannte und der zur Situation passte: es muss schnell gehen/wenig Aufmerksamkeit erregen und dennoch gut versteckt liegen. Also eine intuitive Entscheidung, so handeln Täter oft in Ausnahme/Stresssituationen. Ähnlich der Vergleich R. Reusch: auch sie wurde unter Garantie irgendwo abgelegt, wo der Täter sich bestens auskannte, denn die Faktoren Zeit und Stress lassen kaum etwas anderes zu.

Der Täter muss diese Stelle vorab (gut) gekannt haben. Pilzesammler kennen sich aus und der Bezug zu A. Bruder ist in hiesiger Region gegeben.
Toxico

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Toxico »

Bella…. Du liest hier noch weiter mit….

Als man deinen Kumpel in das Visier der Ermittlungen genommen hat, da bist du sehr wütend gewesen. Sehr wütend sogar.

Wut ist ein gutes Gefühl. Aber Wut verhindert den Blick für alles andere und Realität ist überall, aber nicht in unserem Kopf.

Denk mal darüber nach. Du bist ein emotionaler Mensch, denk rational.
Felix86
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Felix86 »

JohnLemon hat geschrieben: Samstag, 04. April 2026, 05:20:45 Die Ablage in dieser Form wird gewählt worden sein, weil es schnell gehen musste. Gründe: vielleicht eine Paniksituation/Reaktion, denn sooft hat der/haben die Täter sicher nicht mit leblosen Körpern zu tun - sofern Frauke da bereits tot war. Dennoch ist die Ablage zügig vollzogen worden und es wurde hier nicht im Detail geplant, ansonsten hätte man sie vergraben oder anderweitig abgelegt. Das betrifft auch die Kleidungsstücke. Dennoch ist ein Ablageort genommen worden, der a) schnell erreichbar ist (Parkplatzsituation) und b) wenig einsichtig/gut versteckt. Die Haupt-Pilzsaison startet im Herbst.

Ergo: das Entdeckungsrisiko war insgesamt recht hoch im Vergleich zu anderen Methoden wie zB Vergraben. Dinge wie Kleidung wurde nicht anderweitig entsorgt. Ich würde denken, dass die Situation wenig ge- oder durchgeplant war und der Täter einen Ort genommen hat, den er gut kannte und der zur Situation passte: es muss schnell gehen/wenig Aufmerksamkeit erregen und dennoch gut versteckt liegen. Also eine intuitive Entscheidung, so handeln Täter oft in Ausnahme/Stresssituationen. Ähnlich der Vergleich R. Reusch: auch sie wurde unter Garantie irgendwo abgelegt, wo der Täter sich bestens auskannte, denn die Faktoren Zeit und Stress lassen kaum etwas anderes zu.

Der Täter muss diese Stelle vorab (gut) gekannt haben. Pilzesammler kennen sich aus und der Bezug zu A. Bruder ist in hiesiger Region gegeben.
Absolut richtig - Leichen werden in der Regel dort abgelegt wo der Täter sich auskennt (Gründe haben sie beschrieben).
Gastritis

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gastritis »

Ich möchte auch noch was zur möglichen Sedierung loswerden:

Ich vermute absolut nicht, dass da jemand aus dem Krankenhausbereich involviert ist. Es könnte jeder sein. Es reicht eine Packung Tavor und Frauke wäre sediert und da ran zu kommen ist wahrlich keine schwere Aufgabe. Möglicherweise liegt sowas bei Oma oder Mutti. Es gibt wirklich viele Menschen, die dieses oder ähnliche Präparate verschrieben bekommen und vor 20 Jahren waren dies wahrscheinlich auch noch mehr als heute. Tendenziell könnte der Täter selbst so ein Medikament verordnet bekommen haben. Es reicht ja schon, wenn man sagt, man hat panische Angst vorm Zahnarzt oder ähnliches.
Und zack, da reicht die eine Packung locker aus und Frauke wäre in dieser einen Woche dauerhaft sediert.
BLInvestigations
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von BLInvestigations »

Gast hat geschrieben: Freitag, 03. April 2026, 22:33:58 Anders war auch, dass N. beim Flyern dabei gewesen sein soll.
Wann sollen denn diese Flyer Aktionen gewesen sein? N hatte, wie wir wissen, in dieser Woche Spätschicht. Da sein Tagesrythmus laut eigener Erzählung mit dem Beginn der Arbeit startete und sich bis 2 oder 3 Uhr nachts zog, kann ich mir nicht vorstellen, dass er sich einen Wecker gestellt hat, um noch vor der Schicht Flyer zu verteilen – zumal er ja selber geglaubt hat, dass Frauke von alleine wieder zurück kommt (warum auch immer). Und nach 22 Uhr werden wohl keine Flyer Aktionen mehr stattgefunden haben, diese ergeben mEn am meisten Sinn, wenn die Stadt voll ist bzw beim Public Viewing.

Also, weiß jemand, wann diese Flyer Aktionen stattgefunden haben?
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