Frauke muss sich in einem psychischen Extremzustand befunden haben. Wie kann man dann sagen sie hätte den Namen ihres Entführers sicherlich ins Telefon geschrien … egal ob der Täter ihr bekannt war oder nicht .Axel hat geschrieben: ↑Mittwoch, 08. April 2026, 11:16:35 Ich verstehe einfach nicht, warum die meisten Leute alle auf den neuen Bekannten N. so herumhacken. Er kann damit gar nichts zu tun gehabt haben, weil Frauke seinen Namen ins Telefon geschrien hätte und auch hätte sie vielleicht reingeschrien, dass es ein Kumpel von N. ist, der sie festhält. Von daher ist es ein fremder Unbekannter, vielleicht ein flüchtiger Bekannter, dessen Namen sie nicht weiß, oder wo ihr klar war, dass niemand mit dem Namen etwas hätte anfangen können. Von daher ist diese Theorie über N. schlichtweg uninteressant.
Es ist einfach total unnütz, weiterhin mit diesen Gedanken zu spielen.
Weil einfach jedem klar geworden ist, dass es nichts gibt für eine Spur oder Aufklärung, wird einfach sinnlos an schon aussortierten Verdächtigen rumgebohrt!
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MORDFALL LIEBS -- Diskussion
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FluffyOtter
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
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Gartenkresse
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Die Nichtnennung eines Namens ist meiner Meinung nach kein geeignetes Mittel um (bekannte) Personen kategorisch auszuschließen. Eventuell wurde Frauke auch gesagt sie dürfe den Namen nicht nennen, sonst [ hier beliebige Drohung einfügen ]. Vielleicht saß jemand neben ihr bei den Anrufen und hätte die Möglichkeit gehabt diese bei Nichtgefallen der Inhalte auch abzubrechen. Oder sie dachte die Situation lässt sich irgendwie klären und niemand müsste einen Schaden davontragen.
Oder war sie körperlich und psychisch nicht in der Lage den "Namen ins Telefon zu schreien". Das müsste man sich btw auch zutrauen.. ich stelle es mir nicht einfach vor in so einer Situation den Entführer/Täter, der die Telefonate zumindest mitbekommen hat, namentlich zu offenbaren.
Oder war sie körperlich und psychisch nicht in der Lage den "Namen ins Telefon zu schreien". Das müsste man sich btw auch zutrauen.. ich stelle es mir nicht einfach vor in so einer Situation den Entführer/Täter, der die Telefonate zumindest mitbekommen hat, namentlich zu offenbaren.
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Axel
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
In Vergessenheit geraten ist der Punktemann. Das, was und wie er geschrieben hat, war meiner Meinung nach wie eine Last loszulassen. Der gab sich ja als flüchtig Bekannten aus!
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Dr.No
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Natürlich wird Frauke bis zuletzt die Hoffnung gehabt haben, diese Situation lebend zu verlassen. Von daher kein Risiko.Axel hat geschrieben: ↑Mittwoch, 08. April 2026, 11:16:35 Ich verstehe einfach nicht, warum die meisten Leute alle auf den neuen Bekannten N. so herumhacken. Er kann damit gar nichts zu tun gehabt haben, weil Frauke seinen Namen ins Telefon geschrien hätte und auch hätte sie vielleicht reingeschrien, dass es ein Kumpel von N. ist, der sie festhält. Von daher ist es ein fremder Unbekannter, vielleicht ein flüchtiger Bekannter, dessen Namen sie nicht weiß, oder wo ihr klar war, dass niemand mit dem Namen etwas hätte anfangen können. Von daher ist diese Theorie über N. schlichtweg uninteressant.
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Trodat5203
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Ins Katzenklo, Katzenklo? Wird HHMoin dann noch froh?
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Felix86
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Wieso der Auftritt war interessant und hat sicherlich bei einigen die Andeutungen aus Podcast verstärkt/bestätigt - plus toxicfriends Andeutungen vorher - war bemerkenswert.ocram84 hat geschrieben: ↑Mittwoch, 08. April 2026, 09:44:59 Wie erwartet sind alle Nebelkerzen erloschen. Es bleibt nur ein wenig Staub von Isabellas Fußabdrücken.
Damit geht's ab in die Sommerpause. Für zwischenzeitliche Unterhaltung sorgt wie immer HHmoin mit seinem "Helge Schneider True Crime Format".
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Bine2712
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Hallo zusammen,
ich verfolge den Fall, seitdem ich 2021 einen Bericht darüber von im HET unerwünschte Person auf YouTube gesehen habe.
Eigentlich kommt man - wenn man (wie viele hier) richtig überlegt und kombiniert - nur auf einen Täter. Dann passt auf einmal auch alles zusammen. Dass diese Person von der Polizei ausgeschlossen wurde aufgrund eines alles andere als stichfestem „Alibi“, ist mir schleierhaft.Ich vermute aber, dass dem Staatsanwalt klar ist, um wen es hier geht. Die Beweise reichen allerdings (ähnlich wie im Fall Reusch) nicht aus.
ich verfolge den Fall, seitdem ich 2021 einen Bericht darüber von im HET unerwünschte Person auf YouTube gesehen habe.
Eigentlich kommt man - wenn man (wie viele hier) richtig überlegt und kombiniert - nur auf einen Täter. Dann passt auf einmal auch alles zusammen. Dass diese Person von der Polizei ausgeschlossen wurde aufgrund eines alles andere als stichfestem „Alibi“, ist mir schleierhaft.Ich vermute aber, dass dem Staatsanwalt klar ist, um wen es hier geht. Die Beweise reichen allerdings (ähnlich wie im Fall Reusch) nicht aus.
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Trodat5203
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Dafür gibt es auch bei einem ihr bekannten Täter gute Gründe:Axel hat geschrieben: ↑Mittwoch, 08. April 2026, 11:16:35 Ich verstehe einfach nicht, warum die meisten Leute alle auf den neuen Bekannten N. so herumhacken. Er kann damit gar nichts zu tun gehabt haben, weil Frauke seinen Namen ins Telefon geschrien hätte und auch hätte sie vielleicht reingeschrien, dass es ein Kumpel von N. ist, der sie festhält. Von daher ist es ein fremder Unbekannter, vielleicht ein flüchtiger Bekannter, dessen Namen sie nicht weiß, oder wo ihr klar war, dass niemand mit dem Namen etwas hätte anfangen können. Von daher ist diese Theorie über N. schlichtweg uninteressant.
Es ist einfach total unnütz, weiterhin mit diesen Gedanken zu spielen.
Weil einfach jedem klar geworden ist, dass es nichts gibt für eine Spur oder Aufklärung, wird einfach sinnlos an schon aussortierten Verdächtigen rumgebohrt!
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1. Direkte Bedrohung
2. Resthoffnung + Restvertrauen
3. Überlebensmodus, der ihr sagte, jeder klare Hinweis führt direkt zum Tod, also Klappe halten oder nur sehr subtil Hinweise geben.
4. Angst, Erschöpfung die lähmt, die hemmt und somit ein strategisches Denken ihrerseits erschwerte oder unmöglich machte, weshalb sie sich weiterhin streng im Rahmen der Vorgaben bewegte.
Es ist also keineswegs so, dass eine Nicht-Nennung des Namens ausschließt, dass der Täter ihr bekannt war.
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NinJa
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Das mit dem Namen rausschreien war für mich ja auch lange Zeit so ein Punkt.
Aber ich hatte auch schonmal davon geschrieben das ich selbst schonmal in einer Situation war in der mir jemand ein Messer an die Kehle gehalten hatte. Und ich war mir ziemlich sicher dass der Typ mich jetzt NICHT umbringen wird. Aber trotzdem tat ich was er von mir verlangte. Da gehen wohl die meisten kein Risiko ein...
Zusätzlich hat für mich inzwischen die Theorie, das Frauke durch Kooperation die Situation/ihr Leben retten wollte auch an plausibiltät gewonnen.
Was aber dagegen sprechen könnte dass Sie Namen hätte nennen können ist, das der/die Täter sich dessen nicht 100% sicher sein konnten. Insofern sie Namen gewusst hätte.
Aber ich hatte auch schonmal davon geschrieben das ich selbst schonmal in einer Situation war in der mir jemand ein Messer an die Kehle gehalten hatte. Und ich war mir ziemlich sicher dass der Typ mich jetzt NICHT umbringen wird. Aber trotzdem tat ich was er von mir verlangte. Da gehen wohl die meisten kein Risiko ein...
Zusätzlich hat für mich inzwischen die Theorie, das Frauke durch Kooperation die Situation/ihr Leben retten wollte auch an plausibiltät gewonnen.
Was aber dagegen sprechen könnte dass Sie Namen hätte nennen können ist, das der/die Täter sich dessen nicht 100% sicher sein konnten. Insofern sie Namen gewusst hätte.
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Axel
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Nein, kann ich überhaupt nicht nachvollziehen, die Gründe, weshalb sie den Namen des ihr namentlich bekannten Täters nicht ins Telefon geschrien hätte. Hätte sie es getan, wäre sie heute noch am Leben, weil er so aufgeflogen wäre. Schlichtweg wollt ihr keinen unbekannten Täter, sondern lieber weiterhin den neuen Bekannten N. Solange das so läuft, freut sich der wahre Täter über die Last, die N schleppen darf! Zero, es gibt einfach nicht ein Teilchen einer Spur, und das wollen die meisten nicht wahrhaben!
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Oliver Cromwell
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Welcher Troll bist du denn wiederAxel hat geschrieben: ↑Mittwoch, 08. April 2026, 18:26:35 Nein, kann ich überhaupt nicht nachvollziehen, die Gründe, weshalb sie den Namen des ihr namentlich bekannten Täters nicht ins Telefon geschrien hätte. Hätte sie es getan, wäre sie heute noch am Leben, weil er so aufgeflogen wäre. Schlichtweg wollt ihr keinen unbekannten Täter, sondern lieber weiterhin den neuen Bekannten N. Solange das so läuft, freut sich der wahre Täter über die Last, die N schleppen darf! Zero, es gibt einfach nicht ein Teilchen einer Spur, und das wollen die meisten nicht wahrhaben!
Nein, es sind nachvollziehbare Gründe. Der Lebenswille steht ganz klar im Vordergrund. Es bringt dir in Persona gar nichts, wenn du den Namen sagst, der Täter vielleicht später verhaftet wird, aber du 1 Minute später ausgeblutet bist, weil er dir die Kehle durchgeschnitten hat. Bitte erst Strom auf den Gedankengenerator geben, dann posten. Danke!
Und es geht nicht darum, dass jemand N. als Täter haben WILL. Es geht darum, dass in seinem Alibi die mit Abstand kräftigsten Widersprüche und Ungereimtheiten vorkommen. Auch das sollte eigentlich (spätestens nach dem Lesen der letzten 50 Seiten des Threads) klar sein. Wird es wahrscheinlich auch, wenn dann genug Strom am Gedankengenerator angekommen ist.
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Bine2712
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Was spricht für N. als TV?
1. Frauke wäre nach Aussage ihrer Familie unter keinen Umständen zu einem Fremden ins Auto gestiegen.
2. Die erste SMS klang noch sorglos, also vermutete sie nichts Schlimmes.
3. N. war augenscheinlich von Frauke sehr angetan, wenn nicht sogar verliebt.
4. Das Verhalten von N. mutet bis heute merkwürdig an .
5. Die Alibis von N. und A. sind nicht stichfest.
6. N. wusste, dass Frauke im Pub war und auch, wann sie ihn verließ.
7. In einem mit I. geführten Interview taucht er plötzlich ungefragt auf.
8. Während Frauke verschwunden ist, geht er „feiern“.
9. Zu der Beerdigung ist er nicht erschienen.
Das sind alles keine Beweise, noch nicht einmal Indizien. Aber mehr als merkwürdig ist das allemal.
1. Frauke wäre nach Aussage ihrer Familie unter keinen Umständen zu einem Fremden ins Auto gestiegen.
2. Die erste SMS klang noch sorglos, also vermutete sie nichts Schlimmes.
3. N. war augenscheinlich von Frauke sehr angetan, wenn nicht sogar verliebt.
4. Das Verhalten von N. mutet bis heute merkwürdig an .
5. Die Alibis von N. und A. sind nicht stichfest.
6. N. wusste, dass Frauke im Pub war und auch, wann sie ihn verließ.
7. In einem mit I. geführten Interview taucht er plötzlich ungefragt auf.
8. Während Frauke verschwunden ist, geht er „feiern“.
9. Zu der Beerdigung ist er nicht erschienen.
Das sind alles keine Beweise, noch nicht einmal Indizien. Aber mehr als merkwürdig ist das allemal.
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Felix86
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Herzlich Willkommen. Danke für den Post - kennen Sie den wahren Täter? Mutig sich so aus dem Fenster zu lehnen. Wenn der "Name" sagen das einzige Argument ist - ok.Axel hat geschrieben: ↑Mittwoch, 08. April 2026, 18:26:35 Nein, kann ich überhaupt nicht nachvollziehen, die Gründe, weshalb sie den Namen des ihr namentlich bekannten Täters nicht ins Telefon geschrien hätte. Hätte sie es getan, wäre sie heute noch am Leben, weil er so aufgeflogen wäre. Schlichtweg wollt ihr keinen unbekannten Täter, sondern lieber weiterhin den neuen Bekannten N. Solange das so läuft, freut sich der wahre Täter über die Last, die N schleppen darf! Zero, es gibt einfach nicht ein Teilchen einer Spur, und das wollen die meisten nicht wahrhaben!
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Trodat5203
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Was wäre, wenn der Täter ihr z.B. gedroht hätte: wenn du was sagst, dann bringe ich erst dich um und dann mich selbst? So eine Drohung wirkt bestimmt nochmals effektiver.NinJa hat geschrieben: ↑Mittwoch, 08. April 2026, 18:22:35 Das mit dem Namen rausschreien war für mich ja auch lange Zeit so ein Punkt.
Aber ich hatte auch schonmal davon geschrieben das ich selbst schonmal in einer Situation war in der mir jemand ein Messer an die Kehle gehalten hatte. Und ich war mir ziemlich sicher dass der Typ mich jetzt NICHT umbringen wird. Aber trotzdem tat ich was er von mir verlangte. Da gehen wohl die meisten kein Risiko ein...
Zusätzlich hat für mich inzwischen die Theorie, das Frauke durch Kooperation die Situation/ihr Leben retten wollte auch an plausibiltät gewonnen.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Es hat gute Gründe, weshalb der Punktmann in Vergessenheit geraten ist, und Du solltest diesen Dummlaberer am besten auch ganz schnell vergessen und Dich auf das wesentliche konzentrieren.Axel hat geschrieben: ↑Mittwoch, 08. April 2026, 15:05:21 In Vergessenheit geraten ist der Punktemann. Das, was und wie er geschrieben hat, war meiner Meinung nach wie eine Last loszulassen. Der gab sich ja als flüchtig Bekannten aus!
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Korrekt! Außerdem hofft man ja bis zur letzten Sekunde! Warum als Opfer das Risiko maximieren?Trodat5203 hat geschrieben: ↑Mittwoch, 08. April 2026, 19:44:49 Was wäre, wenn der Täter ihr z.B. gedroht hätte: wenn du was sagst, dann bringe ich erst dich um und dann mich selbst? So eine Drohung wirkt bestimmt nochmals effektiver.
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Axel
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Okay wer hat jetzt mal richtig den Mut seine Vorwürfe gegen Nils hier öffentlich mit Personalien Telefonnummer zu äußern?
Ich weiß das es niemand tut!
Aber eine Sache weiß ich diese anonymen Verdächtigungen gegen Nils werden zumindest hier ein Ende haben das kann ich schon mal bekannt geben.
Dann wird der Kasten mit Klage dicht gemacht!
Ich weiß das es niemand tut!
Aber eine Sache weiß ich diese anonymen Verdächtigungen gegen Nils werden zumindest hier ein Ende haben das kann ich schon mal bekannt geben.
Dann wird der Kasten mit Klage dicht gemacht!
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Trodat5203
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Auf gar keinen Fall, kooperieren heißt überleben und die Chance erhöhen frei gelassen zu werden. Sowas verbockt sich das Opfer nicht, dass sich in einer Situation befindet in der der Täter die Kontrolle über alles hat. Alles was dem Täter bedrohlich werden könnte, wird auch zur Gefahr für das Opfer. Und ich würde Mal meinen, die meisten Opfer kapieren das recht schnell.DarkMarkDoom hat geschrieben: ↑Mittwoch, 08. April 2026, 20:24:21 Korrekt! Außerdem hofft man ja bis zur letzten Sekunde! Warum als Opfer das Risiko maximieren?
Nehmen wir Mal einen bewaffneten Raubüberfall als Beispiel. Da kommt nun einer mit Waffe, zückt diese und verlangt, dass alle sich auf den Boden legen. Wie viele Menschen tun dies dann nicht, obwohl sie ja nicht wissen können, ob der Täter wirklich schießen würde, geschweige denn, ob die Waffe überhaupt geladen ist? Würde das jemand austesten oder würde man eher die Anweisungen befolgen?
sɹǝpuɐ lɐɯ ǝƃuıp ǝıp ǝʇɥɔɐɹʇǝq
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Gast aus Lippe
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Zur Tatzeit alleine in der Wohnung - ein nachgewiesenes Alibi?Oliver Cromwell hat geschrieben: ↑Sonntag, 05. April 2026, 12:40:51 Der Unterschied ist, dass am Alibi von C. alles belegt und nachgewiesen wurde, dass er es nicht sein kann.
Das ist im Fall von N. und A. das komplette Gegenteil.
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Juna
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Man muss auch bedenken, dass Frauke nicht wissen konnte, wie alles endet. Sie wusste nicht, dass nach 20 Jahren der Täter immer noch nicht gefunden wurde, wie wichtig der Name gewesen wäre.
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