MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Sronson
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Sronson »

Jane.Doe hat geschrieben: ↑Montag, 04. Mai 2026, 11:42:21 Ich würde meinen Arsch verwetten. Gina hat nicht gekocht sondern die Großeltern. Von Putzen fang ich jetzt gar nicht erst an.
Morgen erfahren wir dann, dass sie äußerst häuslich war und sogar ihre Topflappen selber gehäkelt hat. Bei diesem abstrusen Fall würde mich nichts mehr wundern.
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Jane.Doe
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Jane.Doe »

Sronson hat geschrieben: ↑Montag, 04. Mai 2026, 11:53:10 Morgen erfahren wir dann, dass sie äußerst häuslich war und sogar ihre Topflappen selber gehäkelt hat. Bei diesem abstrusen Fall würde mich nichts mehr wundern.
Das ist dann nur partiell. S.o.
Gastleser

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gastleser »

Turmfalke23 hat geschrieben: ↑Montag, 04. Mai 2026, 07:53:03[.....] Einen Nachweis, dass ein Ersatzschlüssel für die Mechanik des Schließzylinders zum Öffnen und Schließen der Tür verwendet wurde, halte ich für nicht möglich. Schon gar nicht wenn der Schlüssel nicht gefunden wurde.
Nikas hat geschrieben: ↑Montag, 04. Mai 2026, 06:15:18 Kannst du das bitte näher erklären?
Wie genau ist nachweisbar, mit welchem Schlüssel eine Tür geöffnet / verschlossen wurde?
Lieben Dank

Nachtrag: ich meine eine ganz normale Wohnungstür mit mechanischem Schloss. Kein elektronisches.
Lässt sich da feststellen, wenn ja wie, ob es mit einem Schlüssel geöffnet/verschlossen wurde der fast täglich genutzt wird oder zB mit einem Ersatzschlüssel, der bisher vielleicht nur 2-3 mal genutzt wurde?
Elektronische oder Kombinationsschlösser aus Schlüssel und Chip sind dahingehend schwieriger. Die Protokollfunktion ist nur notwendig in gewerblichem oder öffentlichem Umfeld. Im Privaten Bereich und besonders sensiblen Bereichen, DSGVO usw., wird dann nur die "Verwaltung der Berechtigungen" genutzt, aber meist keine Protokollierung von Schließvorgängen und Schlüsseln. Solange aber ein mechanischer Schließzylinder vorhanden ist, ist es wiederum kein Problem.

Ursächlich sind Toleranzfelder, Toleranzpaarungen und Verschleiß.
Ist dir schon mal aufgefallen, dass sich Nachschlüssel hakeliger einführen und schließen lassen?
Dass sich selten genutzte Schlüssel beim Schließvorgang anders anfühlen?
Das ist dann der Gegendruck Kern- und Gehäusestifte, Stufenbohrungen und des Tiefenanschlags, bzw. der Scheiben.

Es gibt die Fertigungstoleranz in der Serie, und eine höhere beim Einzelstück, d.h. die Abmessungen des Profils, der Nuten, Bohrungen usw. ist abweichend.
Während des Gebrauchs ensteht sehr großer Abrieb. Schloss und Schließzylinder Materialpaarungen sind so ausgelegt, dass es einer trockenen Gleitlagerpaarung entspricht. Dieser Verschleiß an verschiendenmaßigen Schlüsseln lässt die Maßdifferenzen noch größer werden.
Auf der Gegenseite, dem Schließzylinder, sind sehr viele mechanische Elemente, die ebenfalls gleiten müssen und Verschleiß unterliegen.
Der Schließzylinder arbeitet sich auf häufig genutzte Schlüssel ein. Die Nutzung eines alternativen Schlüssel erzeugt charakteristische Spuren, Gleitbahnen, manchmal Partikel (können auch durch abweichende Materiallegierung des Nachschlüssels und Grate vom Schleifen, Fräsen kommen), auf Oberflächen der Schließzylinderelemente. Durch den vorhandenen Abrieb, Spuren und Schmiermittel-Ablagerungen fällt der Nachschlüssel sofort auf. Der, die, zuletzt genutzten Schlüssel sind eindeutig zuzuordnen, insbesondere wenn die anderen Schlüsselexemplare vorliegen. Zur Analyse und Messung werden verschiedene, meist optische, Verfahren eingesetzt.
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Bild
Einführende Fachliteratur dazu
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Von ORR Ass. jur. Frank Grantz, Altenholz, hauptamtlicher Dozent für die Studienfächer Verfassungsrecht/Eingriffsrecht, Kriminalistik und Kriminaltechnik im Fachbereich Polizei der FHVD Schleswig-Holstein:
" [.....] 3.2 Kriminaltechnische Bedeutung der Spurensuche und -sicherung

Während ein gewaltsames Überwinden des Profilzylinders in der Regel mit einem einschlägigen Spurenbild einhergeht, ist es für den Geschädigten im Falle des intelligenten Öffnens oder des Nachschließens sehr wichtig, ein solches Vorgehen der Versicherung nachzuweisen. In diesem Zusammenhang ist zu beachten, dass Originalschlüssel und nachgefertigte Schlüssel verschiedene Spurenbilder erzeugen, die nachgewiesen werden können; so weicht bspw. ein Nachschlüssel regelmäßig in Kleinigkeiten vom Originalschlüssel ab und hinterlässt entsprechende Spuren. Auch das mechanische Abtasten des Originalschlüssels in einer einfachen Schlüsselfräsmaschine führt zu typischen, nachweisbaren Spuren, sofern dieses nicht durch moderne Lasertechnik erfolgte. Beim schlichten Abformen können bspw. Reste der Abformmasse im Mikrobereich am Originalschlüssel haften bleiben und dort nachgewiesen werden. Auch das „Lock-Picking“ hinterlässt im Regelfall Spuren, denn die verwendeten Picks sind regelmäßig aus Metall. Wenn diese dann auf die Metallgehäusestifte im Zylinder treffen, sind zumindest Mikrospuren möglich. Bei entsprechenden Verdachtslagen sollte das Schloss daher immer vorsichtig ausgebaut und der kriminaltechnischen Untersuchungsstelle zugeleitet werden. [......]"
https://www.kriminalpolizei.de/ausgaben ... osses.html

Weitere Literatur:
KRIMINALTECHNIK für Studierende und Praktiker, Frank Kawelovski
Schließzylinder Bauteile:
https://wiki.koksa.org/DOM_ix_5KG
https://wiki.koksa.org/index.php?title=KESO_2000S
https://wiki.koksa.org/KABA_8_Schweizer_22mm
https://wiki.koksa.org/Abloy_Novel

Ein Schlüssel hat somit einen mechanischen Fingerabdruck, der im Schließzylinder hinterlassen wird. Die in den Bohrungen und an den Kerben des Schlüssel gebundenen Partikel von Haut und Hosentascheninhalten sind weitere Spuren, Übertragungskontamination.

Mal einen Blick auf die eigenen Mehrfach-Schlüssel richten, mit Lupe oder der Vergrößerungsfunktion des Smartphones :D
Kalle hat geschrieben: ↑Montag, 04. Mai 2026, 08:43:37 [.....] wie ein Berserker [....]
Kalle hat geschrieben: ↑Montag, 04. Mai 2026, 10:40:32 [......] und evtl. Themen die ich aber weiterhin für mich behalte. [......] Es wäre gut für sie gewesen wenn es aus anderen Mündern oder eben überzeugend gekommen wäre. Seine Aussage zur Eifersucht füttert das Motiv. Aber es ist ja nur meine Interpretation und er muss ja noch weiter "durch die Mangel". Mal sehen.
Das war ein seltsames Schauspiel, sehe das ähnlich.
Sronson hat geschrieben: ↑Montag, 04. Mai 2026, 11:53:10 Morgen erfahren wir dann, dass sie äußerst häuslich war und sogar ihre Topflappen selber gehäkelt hat. Bei diesem abstrusen Fall würde mich nichts mehr wundern.
:D Tradwive
Spoiler

RA Ohm hat von einer "Stellungnahme" gesprochen, u.a. in einem NDR Video.
Ab 1:23min, etwas unsicherdeutlich gesprochen :lol:
https://www.youtube.com/watch?v=LabszQM2V9I
Wer kann mutmaßlichen "Champagner-Nuscheldialekt" transkribieren und Syntax restaurieren?
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von -JohnDoe- »

Nikas hat geschrieben: ↑Montag, 04. Mai 2026, 11:12:12 Da ja immer wieder das Thema „Aufenthaltsort von D am Fr“ kommt, wurde eigentlich am zweiten Tag auch gefragt, wo der Vater war am Fr? Also bis zu dem Zeitpunkt an dem er von D über das Verschwinden informiert war?
Wenn ich es richtig verstanden habe, wusste er ja dass F nicht in der Schule ist.
Nein, der Vater wusste nicht das Fabian am Freitag nicht die Schule besuchte und "krank Zuhause lag"!
Nikas hat geschrieben: ↑Montag, 04. Mai 2026, 11:12:12 Wo war er denn eigentlich? Hatte er auch ne Pause? Er scheint ja gewusst zu haben, dass F nicht gut geht, hat er denn mal angerufen?
Wurde dazu irgendwas im Prozess gesagt / gefragt?
Auch so eine Sache, obwohl beide (Dorina & Mathias) am Donnerstagabend noch miteinander telefoniert haben, hat Dorina ihm nichts von dem Nasenbluten erzählt oder das es Fabian schlecht gehen würde..

Diesbezüglich frage ich mich auch, ob dies Telefonat geführt wurde, nachdem Fabian (nach seinem Handy-Telefonat) geäußert hatte, dass es ihm nicht gut gehen würde ?

Jedenfalls ist der aktuelle Stand DER, dass M.R., bis zum Anruf von Dorina am Freitag, in welchem sie M.R. über das Verschwinden von Fabian in Kenntnis setzte, vorher nicht bekannt war, dass Fabian:

A.) die Schule wegen Nasenbluten am Donnerstag vorzeitig beenden und abgeholt werden musste.
B.) am Donnerstagabend plötzlich über Unwohlsein klagte.
C.) am Freitag von der Mutter vom Schulbetrieb befreit wurde und alleine krank Zuhause verblieb.

So zu mindestens die Aussagen von Dorina und R.F. höchstpersönlich.

Welch wichtigeren Themen da am Donnerstagabend unter Fabians Eltern bequatscht werden mussten und welche Fabian in diesem Gespräch so in den Hintergrund rücken ließen, ist bisher leider noch nicht bekannt..
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Kalle »

Jane.Doe hat geschrieben: ↑Montag, 04. Mai 2026, 11:42:21 Ich würde meinen Arsch verwetten. Gina hat nicht gekocht sondern die Großeltern. Zumindest nicht konstant, vielleicht mal um den Geliebten zu beeindrucken von ihren familiären Qualitäten oder für Fabian um Dorina vorzuhalten wie richtiges Essen aussieht.

Aber konstant und kontinuierlich aus Verantwortung gegenüber ihrer Familie sich dauerhaft und verlässlich an dem Herd zu stellen sicherlich nicht! Von Putzen fang ich jetzt gar nicht erst an.
Na Autoputzen auf jeden Fall. Ich glaub so Mitte Oktober musste da echt mal wieder was gemacht werden. Ham mir echt alles versaut meine Tümpeltouristen, überall müssen die Dreckbatzen ihre Spuren hinterlassen. Echt Assi. Wir sind doch hier nicht bei Ls. Obwohl, hmmmm....
War da nicht ein Gerücht wie ihr Auto sonst immer so aussah, Stichwort Vermüllung......
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von GästinF »

https://m.youtube.com/watch?v=qfYYQoCJdok&t=362s

Das ist ein Youtuber, der viel recherchiert.
Mathias hat sich wohl auch erfolgreich um den Unterhalt gedrückt, zumindest in der Zeit nach der Trennung. Unterhalt oder Umgang war seine Devise. :o

(Ob er später Unterhalt zahlte, als er Fabian nicht mehr betreute, oder ob Gina dann an seiner Stelle durch ihre Betreuung den Unterhalt abarbeiten musste? :lol: ).

Ich habe immer mehr das Gefühl, Löcker hat nicht gelogen mit der Behauptung, dass wir noch Erstaunliches zu hören kriegen!
Gast

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gast »

Sronson hat geschrieben: ↑Montag, 04. Mai 2026, 11:38:37 Das wäre selbstverständlich eine mgl. Erklärung.
Eine Beteiligung von Dorina erscheint mir dennoch eher unwahrscheinlich, zumal auch ein Motiv fehlt.
Unzureichende Fürsorge allein macht noch keine Mörderin.
Generell ist noch kein klares Motiv erkennbar.
Wer über Täterwissen verfügt, ist gleich der Mörder?
Und wer bei sowas mitmachen würde, tut das aus freien Stücken?

Die Detailfragen zum Fahrzeug, Messerblock, zu Dorinas Pausen und
insbesondere warum sie nicht anrief, wurden ja nicht von einem Familiengericht gestellt.
Sinn und Zweck war vermutlich nicht, sie als schlechte Mutter hinzustellen.

Gerade der Punkt, weshalb null Kommunikation an dem Tag stattfand, dürfte
die Strafkammer und Kripo interessiert haben.

Man könnte argumentieren, dass Fabians Anwesenheit an dem Freitag in
Frage gestellt wurde. Deshalb die Rückfragen durch den Richter, weshalb man
seinen kranken Sohn weder textet, anruft oder veranlasst wurde, dass Freunde oder
Bekannte das tun.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Joris25 »

Update vom 4. Mai, 12:01 Uhr: Am morgigen Dienstag geht es planmäßig mit der Vernehmung des Vaters weiter. Weitere Zeugen sind für morgen nicht geladen. Das Landgericht Rostock geht davon aus, dass die Vernehmung auch längere Zeit in Anspruch nehmen wird und machte weitere Ankündigungen: Am 13.05.2026 sollen ab 13.00 Uhr Fabians Klassenlehrerin, zwei seiner Freunde, die Mutter eines Freundes von Fabian und ein Bürger, der Beobachtungen zu einem orangen Pickup machte, vernommen werden.

Das kann ja hitzig und ausdauernd morgen werden.
Nächste Woche wird auch sehr sehr interessant.

Quelle: FR
GästinF
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von GästinF »

Sronson hat geschrieben: ↑Montag, 04. Mai 2026, 11:38:37 Das wäre selbstverständlich eine mgl. Erklärung.
Eine Beteiligung von Dorina erscheint mir dennoch eher unwahrscheinlich, zumal auch ein Motiv fehlt.
Unzureichende Fürsorge allein macht noch keine Mörderin.
Ein Motiv würde es schon geben.
Aber wieso sollte sie ihr Kind abfackeln?
Da müsste sie meiner Meinung nach in einem psychotischen Wahn gehandelt haben.
Kalle
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Kalle »

Joris25 hat geschrieben: ↑Montag, 04. Mai 2026, 13:15:00 Update vom 4. Mai, 12:01 Uhr: Am morgigen Dienstag geht es planmäßig mit der Vernehmung des Vaters weiter. Weitere Zeugen sind für morgen nicht geladen. Das Landgericht Rostock geht davon aus, dass die Vernehmung auch längere Zeit in Anspruch nehmen wird und machte weitere Ankündigungen: Am 13.05.2026 sollen ab 13.00 Uhr Fabians Klassenlehrerin, zwei seiner Freunde, die Mutter eines Freundes von Fabian und ein Bürger, der Beobachtungen zu einem orangen Pickup machte, vernommen werden.

Das kann ja hitzig und ausdauernd morgen werden.
Nächste Woche wird auch sehr sehr interessant.

Quelle: FR
Spannend. Dann lass mal spekulieren:

Fabians Klassenlehrerin, --> Mobbing gibts bei uns nicht.... !
zwei seiner Freunde --> F wie er war.....
Mutter eines Freundes von Fabian --> bezeugt den Anruf am Donnerstag Abend ?
Bürger, der Beobachtungen zu einem orangen Pickup machte --> Klingt analog Zeuge Olaf, oder Olaf selbst: Nur Auto, nix G .... ?
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Heckengäu
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Heckengäu »

GastausanderemForum hat geschrieben: ↑Sonntag, 03. Mai 2026, 22:45:00 (...)

Was wenn Fabian sich doch an die mütterliche Anweisung gehalten hat und weder nach draussen ging noch jemanden rein ließ.

Mir schwebt immer noch ein Szenario vor, dass jemand einen Schlüssel gehabt haben kann -Dorina mal heimlich entwendet und nachgemacht, beim Verlassen der Wohnung nur einmal abschloss, nicht wissend, dass das Dorina auffallen würde?

(...)
Eher hatte der Junge seinen Haustür- und Wohnungsschlüssel beim Spielen/seinen Aufenthalten in Reimershagen bei G.H. verloren und so kam die Tatverdächtige zum Schlüssel und direkt in die Wohnung als Überraschung "Schlüssel heute gefunden in Futtersack/unterm Sofa/im Garten mit Rostspuren/etc.", um ihn nach Erzählung einer fiktiven Geschichte von der Schweinesuhle zum Mitgehen zu bewegen.

Der verlorene Schlüssel wurde dann von D.L durch einen weiteren vorhandenen ersetzt oder durch einen neu gefertigten.
Das müsste in der Gerichtsverhandlung dringend angesprochen werden. Denn die Anklageschrift bleibt hier vage mit "heraus gelockt".
Joris25 hat geschrieben: ↑Montag, 04. Mai 2026, 13:15:00 (...)

ein Bürger, der Beobachtungen zu einem orangen Pickup machte, vernommen werden.

(...)
Sicher nicht, sondern einer (Rentner"mässig": Spazieren, inspizieren, kontrollieren, reklamieren) der den schrillfarbenen Karren der Dame in der Nähe der Wohnaschrift - zu einer bestimmten Uhrzeit - von Mutter & Sohn erspäht hatte und seiner Bürgerpflicht vorbildlich nachgekommen ist.
Gast

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gast »

_Gast hat geschrieben: ↑Montag, 04. Mai 2026, 11:50:12
Bin dann jetzt aber auch erst einmal darauf gespannt, mit welcher Schilderung der Fundsituation, Gina letztlich ihren Ex.-M.R. von ihrer Unschuld überzeugen konnte ? (..und ob diese sich dann auch mit ihrer zweiten Schilderung /Einlassung zum betreffenden Sachverhalt, bei den polizeilichen Befragungen deckt )

Hoffe das kommt morgen im Prozess, bei der Befragung von M.R., dann auch schon mal zu Sprache..
Mit Sicherheit, nur kommt MR nicht so rüber, als wenn er sich von einem Gericht einschüchtern lässt.
Da wird man halt irgendwas auftischen. Offenbar soll unter keinen Umständen rauskommen, wie die in seinen Augen unschuldige G. von dem Fundort wusste.
_Gast hat geschrieben: ↑Montag, 04. Mai 2026, 11:50:12 Wobei ich dann aber dennoch erhebliche Zweifel daran hegen würde, dass Gina H. die Tat tatsächlich alleine durchgeführt haben könnte.
Evtl. fehlt sogar noch ein Haupttäter, jemand, der bei einem Kind so brutal und skrupellos vorgehen kann. Der ohne gesehen zu werden, Fabian aus der Wohnung rausholen konnte. Geht für mich nur, wenn man von einem Inside Job ausgeht. Einen Alleintäter finde ich sehr weit hergeholt.
Cocodiealte hat geschrieben: ↑Sonntag, 03. Mai 2026, 19:09:46 Wie konnte sie sicher sein, dass es vor Ort am helllichten Tag keine Zeugen für ihre Tat und Nachtat geben wird?
Die Anklageschrift weist einen hohen theoretischen Anteil auf. War sie vor dem 14. Oktober mehrfach mit anderen vor Ort, so wie man uns erzählt hat, wurde der Tümpel zu einer Pilgerstätte. Eher unglaubwürdig, was angenommen wird, denn weshalb sollte man ein so hohes Entdeckungsrisiko eingehen? Und woran macht man fest, ob Fundort gleich Tatort ist?
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gästin-A »

Heckengäu hat geschrieben: ↑Montag, 04. Mai 2026, 13:41:28 Eher hatte der Junge seinen Haustür- und Wohnungsschlüssel beim Spielen/seinen Aufenthalten in Reimershagen bei G.H. verloren und so kam die Tatverdächtige zum Schlüssel und direkt in die Wohnung als Überraschung "Schlüssel heute gefunden in Futtersack/unterm Sofa/im Garten mit Rostspuren/etc.", um ihn nach Erzählung einer fiktiven Geschichte von der Schweinesuhle zum Mitgehen zu bewegen.

Der verlorene Schlüssel wurde dann von D.L durch einen weiteren vorhandenen ersetzt oder durch einen neu gefertigten.
Das müsste in der Gerichtsverhandlung dringend angesprochen werden. Den die Anklageschrift bleibt hier vage mit "heraus gelockt".
Sehr guter und treffender Einwand, denn bisher gab es noch keine Auskünfte, wie das geschehen sein soll, da Nummern untereinander wohl unbekannt waren bzw. keine Telefonate/ Nachrichten erfolgten.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Kalle »

Heckengäu hat geschrieben: ↑Montag, 04. Mai 2026, 13:41:28 Eher hatte der Junge seinen Haustür- und Wohnungsschlüssel beim Spielen/seinen Aufenthalten in Reimershagen bei G.H. verloren und so kam die Tatverdächtige zum Schlüssel und direkt in die Wohnung als Überraschung "Schlüssel heute gefunden in Futtersack/unterm Sofa/im Garten mit Rostspuren/etc.", um ihn nach Erzählung einer fiktiven Geschichte von der Schweinesuhle zum Mitgehen zu bewegen.
Einen Schlüssel hatte er ja auch. Also das gehörte mir ín der Tat besser hinterfragt. Dazu musste weder M noch D was bisher sagen (?). Also ich weiß nicht, wie oft unsere Kinder bis heute ins junge Erwachsene auf einen deponierten Notschlüssel zurückgreifen mussten, nur damit man den eigentlichen Schlüssel unter dem angegammelten und verschmähten Pausenbrot in der hintersten Schulranzenritze findet. Auch in meiner Jugend kam das vor, der Notschlüssel war bei den Nachbarn. War immer ziemlich peinlich für mich, manchmal habe ich mich noch lange rumgedrückt nur um nicht klingeln und fragen zu müssen. Also so ganz an den Haaren ist das nicht herbeigezogen, dass das G z.B. erfragt hat, weil wie wir jetzt wissen - war sie ja sehr auch um sein warmes Mittagessen besorgt.

"Du sag mal Fabi, pass gut auf auf den Schlüssel, nicht dass Du den verlierst. Was machst Du denn dann, wenn Mama immer so lange arbeiten muss ?" "Och kein Problem, Mama hat noch einen für Notfälle versteckt, ich sag Dir auch wo, darfst aber niemand weitersagen !"

Allerdings wäre es wohl recht auffällig den zu entwenden und dann wieder zu deponieren damit niemand was merkt. Ausserdem möchte man meinen dass wenn ein fehlendes Messer im Messerblock hinterfragt wird (oh Gott mir fällt ein, bei uns fehlt auch eins....) dann sollte auch das mit den Schlüsseln überprüft worden sein, daher denke ich eher- das kann man verwerfen (?) ......
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Nikas »

Kalle hat geschrieben: ↑Montag, 04. Mai 2026, 14:12:16
Allerdings wäre es wohl recht auffällig den zu entwenden und dann wieder zu deponieren damit niemand was merkt. Ausserdem möchte man meinen dass wenn ein fehlendes Messer im Messerblock hinterfragt wird (oh Gott mir fällt ein, bei uns fehlt auch eins....) dann sollte auch das mit den Schlüsseln überprüft worden sein, daher denke ich eher- das kann man verwerfen (?) ......
Wer sagt denn, dass dieser Ersatzschlüssel nicht fehlt und Fs Schlüssel daheim ist?
Da die Tür laut D abgeschlossen war, muss ein Schlüssel insgesamt fehlen.
Entweder Fabians, der Ersatzschlüssel oder es gab noch zusätzlich einen weiteren.

Wie lsnge hat D denn dort schon gewohnt?
Hat sie beim Einzug das Schloss getauscht?
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von -JohnDoe- »

Kalle hat geschrieben: ↑Montag, 04. Mai 2026, 07:00:50 Nein merke ich nicht, weil du leider nicht merkst dass Du Äpfel mit Birnen vergleichst.
..ist das so ? Sicher nicht!
Kalle hat geschrieben: ↑Montag, 04. Mai 2026, 07:00:50 G ist ergänzend massiv durch Indizien belastet,
ja, du sagst es..
Es sind Indizien und die "Massivität" der Indizien sind noch nicht einmal im Detail öffentlich beleuchtet worden..
Kalle hat geschrieben: ↑Montag, 04. Mai 2026, 07:00:50 hat mutmaßlich Motiv, Gelegenheit und kein Alibi.
Das hätten andere mit entsprechend plausibler Hypothese ebenfalls..

Was meinst du eigentlich warum z.B. Dorina von den Ermittlern, bezüglich des Donnerstag, so intensiv "in die Mangel" genommen wurde ? Etwa, weil sie den Ermittlern ein (wasserdichtes) Alibi vorlegen konnte ? Wohl eher nicht..
Kalle hat geschrieben: ↑Montag, 04. Mai 2026, 07:00:50 Gs Widersprüche beziehen sich auf unmittelbare Tatabläufe die leider von ZEUGEN und nicht wie bei D von Prozessbeobachtung und Interpretationen aufgebracht werden,
Und dir sind Ginas Widersprüche also schon im Detail bekannt, so dass du deine abschließenden Schlüsse daraus auch ohne einen aufklärenden Prozess ziehen kannst. OK..

Interessant.. scheint beinahe so, als wäre ich einer der Wenigen an dem Fall Interessierten, welcher bisher noch keine Akteneinsicht erlangt hat. Und deshalb leider immer noch auf jeden einzelnen Prozesstag warten muss, um Antworten auf meine Fragen zu erhalten..
Kalle hat geschrieben: ↑Montag, 04. Mai 2026, 07:00:50 bei M interessieren keine Widersprüche in Einzelheiten sondern seine Hörigkeit zur Angeklagten die er über eine Aufklärung des Schicksals seines Sohnes stellt.
Was allerdings lediglich im Falle einer Überführung von Gina als tatsächliche Mörderin seines Sohnes als Aussage rund wäre! Oder sich alternativ nachweislich herausstellen lässt, dass sein Arbeitskollege und seine Vorgesetzte eben nicht gelogen und/oder etwas falsch verstanden haben.

Interessant fand ich in diesem Zusammenhang übrigens auch, dass sich seine Vorgesetzte pro.-aktiv an die Ermittler gewandt hat um ihre Beobachtung bzw. ihr Wissen mitzuteilen. Da meine ich schon einen gewissen Belastungseifer erkennen zu können, wenn sie ihr Vorgehen auch noch nicht einmal mit M.R. im Vorfeld abspricht. Aber egal..

Übrigens interessieren mich selbstverständlich ALLE Wiedersprüche ALLER Prozessbeteiligten, somit also auch die, welche sich bei M.R. ergeben sollten!
Kalle hat geschrieben: ↑Montag, 04. Mai 2026, 07:00:50 Die bei D hochgehaltenen genannten Widersprüche wurden m.E allesamt (wenn auch fragwürdig beschönigend erklärt) und beziehen sich auf v.a. auf Erziehunssachverhslte.
Mitnichten!
Kalle hat geschrieben: ↑Montag, 04. Mai 2026, 07:00:50 Die Brücke zum Tatverdacht möchte mir man gerne erläutern. Auch M ist nicht tatverdächtig oder -beteiligt
Was du nicht alles schon als Fakt zu Wissen meinst. Respekt.
( Warum gibt es eigentlich noch Gerichte, wenn man doch jede Person schon von der Couch aus folgerichtig und sehr viel schneller ab.- bzw. verurteilen kann ? )

Ich lehne mich da jetzt allerdings nicht so weit wie du aus dem Fenster und muss erst einmal geduldig abwarten, was der Prozess da noch so alles ans Licht befördert.

Das allerdings gerade Du mit deinem zahlreichen "Moral"-Appellen in Richtung Forumsleitung und Moderation, hier nach einer Erläuterung zur Brücke eines möglichen Tatverdacht fragst, verwundert und befremdet mich an dieser Stelle zugleich.. Etwa eine perfide Falle ?

Wie bitte sollte man in einer solch "vergifteten" Atmosphäre seinen Gedanken und Überlegungen hypothetisch, an bekannten und verifizierten Details und Fakten entlang, hier "freien" lauf lassen ?

Zu mindestens gibt es zum jetzigem Zeitpunkt nicht wenige Menschen, die sich Nach wie Vor, auch noch einen gänzlich anderen Tathergang inkl. anderer Tatbeteiligte in diesem Fall vorstellen können und auch in Betracht bzw. Erwägung ziehen.

Ob da letztlich tatsächlich etwas dran sein könnte, wird uns hoffentlich die Aufarbeitung im Verlaufe des Prozess aufzeigen.
Der Vorsitzende Richter scheint jedenfalls unvoreingenommen und einzig der Wahrheitsfindung verpflichtet zu sein. Gut so!
Kalle hat geschrieben: ↑Montag, 04. Mai 2026, 07:00:50 Ich weiß ja nicht was Du eigentlich sagen willst, aber entweder müssen dann 3 oder gar niemand auf der Anklagebank Platz nehmen oder wie?
Schade das du das meinen Zeilen nicht entnehmen konntest.

Evtl. liegt es ja auch an den eigenen Scheuklappen, der Voreingenommenheit oder einfach an fehlender Objektivität ?
Keine Ahnung wie ich das bei dir jetzt abschließend einschätzen soll. Eine gewisse "Tendenz" zum Kleinreden hast du allerdings schon, wenn es um deine Sicht der Dinge und darauf folgende Gegenargumente geht. Dass steht für mich jedenfalls (ohne dich damit jetzt persönlich angreifen zu wollen) jedenfalls außer Frage.

Wieviele Personen auf der Anklagebank Platz nehmen könnten, darüber kann man sich hier ja mal austauschen, sofern Gina H. freigesprochen wird oder sich die Anzeichen auf eine mögliche andere Täterschaft (oder Konstellation) im Verlaufe des Prozess, dann auch für dich, weiter verdichten oder erkennbar werden sollten..

Bis dahin belasse ich es einfach mal damit, auf sich aufdrängende Widersprüchlichkeiten aufmerksam zu machen und diese hier zur Diskussion zu stellen.

Ich persönlich bin jedenfalls noch nicht ( ..und übrigens schon mal gar nicht durch die dürftige Hypothesen.-Anklageschrift!) von Ginas Schuld überzeugt worden. Und erwarte mir da deshalb natürlich noch sehr viel mehr an Aufklärung und detaillierter Beleuchtung verschiedener Sachverhalte und Zeugenaussagen, in der Hauptverhandlung eines Rechtsstaats! Um mir dann abschließend überhaupt eine fundierte eigene Meinung (über Schuld und Unschuld) in diesem äußerst skurrilem Fall bilden zu können..
Kalle
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Kalle »

Nikas hat geschrieben: ↑Montag, 04. Mai 2026, 14:22:14 Wer sagt denn, dass dieser Ersatzschlüssel nicht fehlt und Fs Schlüssel daheim ist?
Da die Tür laut D abgeschlossen war, muss ein Schlüssel insgesamt fehlen.
Niemand, das ist es ja. Aber würde man da nicht drauf kommen und nachsehen, oder spätestens die Polizei an das Thema gehen. (Wer hat ausser Ihnen noch Zugang zu der Wohnung, gibt es einen Ersatzschlüssel, haben Sie in letzter Zeit Schlüssel bestellt, wieviele haben Sie insgesamt usw.) Das wäre doch das kleine 1x1 der Polizeiarbeit ?
Der Ersatzschlüssel würde aber nicht fehlen, wenn jemand in Kenntnis diesen sich holt (was ggf. unbemerkt bleibt, vielleicht auch schon Tage vorher), diesen benutzt und dann wieder dort deponiert. Allerdings dürfte man sich da auf dem "Präsentierteller" bewegen, es sei denn die Liegenschaft lässt es einfach und verdeckt zu, kenne ich aber nicht. Ich glaub es ist das Haus mit dem rückwertigen Eingang und dem runden Fenster zur Strasse hin, k.A. wie man sich dort unauffällig bewegen kann.....

@Mod: Düfte das Wohnhaus bzw. Adresse eigentlich mittlerweile gepostet werden, weil eh öffentlich, oder lieber nicht ?
Wann passierte was? Zeitstrahl unter:
https://het-forum.de/viewtopic.php?t=8778
-JohnDoe-
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von -JohnDoe- »

Dorina hat nach dem Auffinden von Fabian das Wohnungstür.-Schloss getauscht, da bei Fabians Leichnam kein Schlüssel gefunden wurde.

So berichtet von R.F. in einem ihrer Streams..
Nikas
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Nikas »

Und wenn er fehlt weil F ihn mitgenommen hat als „blitzschnell“ das Haus verlassen hat, weil sein eigener gerade nicht zur Hand war?

Die Frage ist: hat man bei F einen Schlüssel gefunden?
Dazu gibt es keine Angaben.
Man sollte meinen JA, sonst wäre ich persönlich jetzt davon ausgegangen, dass man öffentlich nach dem Verbleib gefragt hätte seitens der EB.
Andererseits zieht sowas ja auch Spinner an, die sich dann vermutlich reihenweise melden, mit Schlüsseln die für sie keine Funktion mehr haben, und angeblich gefunden worden sind. Hätte vermutlich zu viele Ressourcen gebunden.
Deshalb glaube ich, dass man bei ihm einen Schlüssel (seinen oder den Ersatzschlüssel aus der Wohnung) gefunden hat.

Wenn natürlich beides in der Wohnung war, dann wirft das Fragen auf.
Lulerbaby88
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Lulerbaby88 »

Nikas hat geschrieben: ↑Montag, 04. Mai 2026, 15:07:57 Und wenn er fehlt weil F ihn mitgenommen hat als „blitzschnell“ das Haus verlassen hat, weil sein eigener gerade nicht zur Hand war?

Die Frage ist: hat man bei F einen Schlüssel gefunden?
Dazu gibt es keine Angaben.
Man sollte meinen JA, sonst wäre ich persönlich jetzt davon ausgegangen, dass man öffentlich nach dem Verbleib gefragt hätte seitens der EB.
Andererseits zieht sowas ja auch Spinner an, die sich dann vermutlich reihenweise melden, mit Schlüsseln die für sie keine Funktion mehr haben, und angeblich gefunden worden sind. Hätte vermutlich zu viele Ressourcen gebunden.
Deshalb glaube ich, dass man bei ihm einen Schlüssel (seinen oder den Ersatzschlüssel aus der Wohnung) gefunden hat.

Wenn natürlich beides in der Wohnung war, dann wirft das Fragen auf.

R. F erzählte in einem live mal, das ein Schlüssel fehlt und der auch nicht gefunden wurde und D. L daraufhin das Tür schloss austauschte
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