MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Sronson
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Sronson »

Tulpe hat geschrieben: ↑Montag, 25. Mai 2026, 22:48:41 Was für eine ekelhafte Hetze bezüglich der Angeklagten!
Sag mal @Tulpe, basieren deine Bemühungen, Gina gegen Abwertungen zu verteidigen, allein auf der Unschuldsvermutung oder gibt’s noch andere Gründe? Auf mich wirkt es so, als würdest du Dorina deutlich weniger wohlwollend gegenüberstehen.
Wann passierte was? Zeitstrahl unter:
https://het-forum.de/viewtopic.php?t=8778
Tulpe

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Tulpe »

Sronson hat geschrieben: ↑Montag, 25. Mai 2026, 23:30:55 Sag mal @Tulpe, basieren deine Bemühungen, Gina gegen Abwertungen zu verteidigen, allein auf der Unschuldsvermutung oder gibt’s noch andere Gründe? Auf mich wirkt es so, als würdest du Dorina deutlich weniger wohlwollend gegenüberstehen.
Sollte man als Moderatorin in einem Forum, das seriös wirken will, solche Hass - und Häme Beiträge generell nicht löschen, egal gegen wen es geht?

Du willst mich doch jetzt nicht allen Ernstes Fragen, wenn ich von den beiden lieber mag, oder? Oh. Mann.
Sronson
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Sronson »

Tulpe hat geschrieben: ↑Dienstag, 26. Mai 2026, 00:45:53 Sollte man als Moderatorin in einem Forum, das seriös wirken will, solche Hass - und Häme Beiträge generell nicht löschen, egal gegen wen es geht?

Du willst mich doch jetzt nicht allen Ernstes Fragen, wenn ich von den beiden lieber mag, oder? Oh. Mann.
Deine Forderung nach dem Löschen von Häme- oder Hassbeiträgen find ich schwierig, weil dann konsequenterweise auch viele deiner eigenen Beiträge gelöscht werden müssten, da du dich über Dorina oft mehr als abwertend äußerst.

Dass du nicht beantworten möchtest, warum du dich für die Angeklagte stärker engagierst als für Dorina, die ihr einziges Kind durch einen grausamen Mord verloren hat, akzeptiere ich, wenngleich ich es nicht nachvollziehen kann.

Deinen letzten Satz „Du willst mich doch jetzt nicht allen Ernstes fragen, wen ich von den beiden lieber mag?“ finde ich ehrlich gesagt ziemlich daneben. Vielleicht solltest du deine Art, auf Nachfragen zu reagieren, noch einmal überdenken.
Wann passierte was? Zeitstrahl unter:
https://het-forum.de/viewtopic.php?t=8778
Tulpe

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Tulpe »

Sronson hat geschrieben: ↑Dienstag, 26. Mai 2026, 01:00:07 Deine Forderung nach dem Löschen von Häme- oder Hassbeiträgen find ich schwierig, weil dann konsequenterweise auch viele deiner eigenen Beiträge gelöscht werden müssten, da du dich über Dorina oft mehr als abwertend äußerst.

Dass du nicht beantworten möchtest, warum du dich für die Angeklagte stärker engagierst als für Dorina, die ihr einziges Kind durch einen grausamen Mord verloren hat, akzeptiere ich, wenngleich ich es nicht nachvollziehen kann.

Deinen letzten Satz „Du willst mich doch jetzt nicht allen Ernstes fragen, wen ich von den beiden lieber mag?“ finde ich ehrlich gesagt ziemlich daneben. Vielleicht solltest du deine Art, auf Nachfragen zu reagieren, noch einmal überdenken.
Hey Peace out! 😀✌️

Wo habe ich mich über die Mutter von Fabian abwertend geäussert? Zitiere doch bitte. Welche Beiträge müssten dann von mir gelöscht werden? Bitte Butter bei die Fische.

Ich habe Hass, Häme und Spott kritisiert, das sind keine guten Umgangsformen. Das ist unabhängig, gegen wen es sich richtet. Das ist mangelnde Neutralität.

+++

Wenn mir jemand blöde kommt, ich würde abwertend schreiben, was ich grundsätzlich nicht tue, dann kann ich auch blöde kommen. Hass, Hetze, Spott und Hohn sind nicht meine Stilmittel.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Kalle »

Tulpe hat geschrieben: ↑Montag, 25. Mai 2026, 22:48:41 Was für eine ekelhafte Hetze bezüglich der Angeklagten!
Das verbitte ich mir. Ich hatte dein Angebot angenommen, die direkte Unterhaltung zu beenden, und würde bitten dass wir das auch so belassen.

Ich wurde von einem Foristen ob meine Einschätzung mit zugehöriger Begründung gebeten.
Diese Einschätzung ist auf mir bekannte und von mir subjektiv bewertete Sachverhalte (die Sachverhalte, nicht die Person) argumentiert. Diesen muss keiner folgen, und ob die gelisteten Kriterien überhaupt richtige Maßstäbe sind, weiß ich nicht. Ich habe bewusst auf "blöd daherkommend" , "dumm" "Typen wie die", "naiv" usw. verzichtet, die gerne mal benutzt werden.

Wenn ich um Begründungen gefragt werde, gebe ich diese ab.

Ich "werte" Menschen nicht nach vermeintlicher Intelligenz, schon gar nicht "hetze" ich. Eine Abwertung der Person G ergibt sich frühestens nach einem Urteil gegen sie, nach einem hoffentlich fairen Prozess.

Richtigerweise ist die Toxizität von Beziehungen (sowie kriminelle Handlungen, Mord) völlig unabhängig von irgendwelchen geistigen Fähigkeiten. Das war aber auch nicht mein Argument sondern die durch die Nachrichten dokumentierte Art und Weise. Dass Du diese anders bewertest als ich, ist legitim, und das haben wir ja in der Feststellung unserer inkompatiblen Welten bereits geklärt.

Für mich spielen aber gedankliche Leistungsfähigkeiten hier eine gewisse Rolle im Fall, die man insbesondere bei Alternativszenarien nicht "freundlich-zurückhaltend" ausblenden kann. Analog der Polizeibeamtin.

Insbesondere die alternativen Abläufe unter Beteiligung anderer Mittäter oder Mitwisser im Verlauf des 10.10 würden m.E. immer voraussetzen, dass bewusst eine Fake - Kommunikation aufgesetzt wurde. Dies wurde auch an anderer Stelle - nicht von mir - aber m.E. berechtigt, v.a. vor den Fähigkeiten von M. beleuchtet.
Weiterhin ist ein immer wiederkehrender Diskussionspunkt die planerisch- vorausschauenden Fähigkeiten, taktisch oder strategisches Vorgehen, Art und Weise der Vertuschung und das irritierende Nachtatverhalten

Die Emotionalität in deiner Reaktion erkläre ich mir so, dass das Ganze in Bezug auf die Angeklagte natürlich nicht gerade "nett", nicht "sozial adäquat", "unempathisch", "herablassend" etc. verstanden wird. Das ist es auch nicht, aber die affektartige Überhöhung "ekelhaft" einer sachlichen Bewertung wäre dann bitte deinerseits auch auf die Polizeibeamtin in ihrer Notiz zu übertragen. Ich kenne G nicht und strebe auch keine Bekanntschaft an, damit erlaube ich mir einen Abgleich mir bekannter Randbedingungen in einem Rückschluss auch auf zukünftige Feststellung was man ihr zutrauen kann und was nicht.
SonntagsGast

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Sronson hat geschrieben: ↑Montag, 25. Mai 2026, 23:30:55 Sag mal @Tulpe, basieren deine Bemühungen, Gina gegen Abwertungen zu verteidigen, allein auf der Unschuldsvermutung oder gibt’s noch andere Gründe? Auf mich wirkt es so, als würdest du Dorina deutlich weniger wohlwollend gegenüberstehen.
Schließe mich der Haltung von Tulpe an und kenne Gina nicht einmal. Der Tatvorwurf ist außerdem sehr weit hergeholt und der wahre Täter wird frei herumlaufen.
Zuletzt geändert von Sronson am Dienstag, 26. Mai 2026, 09:30:53, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Korrektur auf Wunsch des Autors
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gastikus »

Kalle hat geschrieben: ↑Dienstag, 26. Mai 2026, 08:10:48 Ich wurde von einem Foristen ob meine Einschätzung mit zugehöriger Begründung gebeten.
Diese Einschätzung ist auf mir bekannte und von mir subjektiv bewertete Sachverhalte (die Sachverhalte, nicht die Person) argumentiert.
Deine Einschätzung empfinde ich zutreffend und durchaus wohlwollend und großzügig.

"Sie hat mich erst angerufen, sie müsste mir was erzählen, was ganz wichtig ist und was ich unbedingt für mich behalten solle. Aber nicht am Telefon.
Sie hat mir auch genau gesagt wo." Quelle: RTL https://m.youtube.com/watch?v=0XVRSe6cQX0

Der Tümpelzeuge, der mit seinem Auto GH abholen sollte um nachts zum Tümpel zu fahren und 1 Tag später den Kontakt zu ihr abbrach, wird vor Gericht bestimnt auch ihre positiven Seiten beleuchten.

Immerhin war das Verbrechen gegenüber Fabian ekelhaft und die Hetze gegenüber Journalisten und Mutter des Opfers pietätlos.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Maria »

Das, was auffiel bei der Spendenaktion war, dass sie scheinbar noch vor Bekanntgabe des Ergebnis des Gentests gestartet wurde. Das wurde, soviel ich mich erinnere, von einem der Gäste zu Beginn des Threads angemerkt. Ich habe ihn aber nicht gefunden.

Eine mögliche Erklärung wäre, dass die Familie schon informiert wurde, bevor die Polizei die Info an die Presse weitergab.

Fallen Euch noch andere ein?
Gast Neu

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gast Neu »

Das mit der Hetze ist aus dem Ruder geraten , deshalb ist auch das eigentlich wichtige in den Hintergrund geraten
Das Leid der Angehörigen , den Schmerz kann man nicht fühlen es muss sehr schlimm sein - unverständlich
Würde diese Hetze endlich aufhören wäre das andere endlich fühlbar.
Die Angehörigen werden mehr wissen als Außenständige das dürfen wir nicht vergessen
Ich drehe diesen Mord hinundher spiele alle Möglichkeiten gedanklich durch aber nur weil es einfach unfassbar ist unvorstellbar grausam und unverzeihlich
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von GästinF »

Gastikus hat geschrieben: ↑Dienstag, 26. Mai 2026, 09:18:16

Immerhin war das Verbrechen gegenüber Fabian ekelhaft und die Hetze gegenüber Journalisten und Mutter des Opfers pietätlos.
Genau! Das Verbrechen ist richtig ekelhaft und die Hetzte mancher / eines Journalisten und der Freundin der Mutter wirklich grauenvoll.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von GästinF »

Maria hat geschrieben: ↑Dienstag, 26. Mai 2026, 09:21:25 Das, was auffiel bei der Spendenaktion war, dass sie scheinbar noch vor Bekanntgabe des Ergebnis des Gentests gestartet wurde. Das wurde, soviel ich mich erinnere, von einem der Gäste zu Beginn des Threads angemerkt. Ich habe ihn aber nicht gefunden.

Eine mögliche Erklärung wäre, dass die Familie schon informiert wurde, bevor die Polizei die Info an die Presse weitergab.

Fallen Euch noch andere ein?
Die Polizistin hat Fabians Mutter ja am Fundtag informiert. Und Dorina hat ja auch schon damit gerechnet.

Ich denke, dass es auch ohne DNA ziemlich klar war, dass es sich um Fabian handelt...
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gastikus »

GästinF hat geschrieben: ↑Dienstag, 26. Mai 2026, 09:48:03 Genau! Das Verbrechen ist richtig ekelhaft und die Hetzte mancher / eines Journalisten und der Freundin der Mutter wirklich grauenvoll.
Richtig. Leider gibt es Einige, die Ermittlungen und Journalismus als Hetze abwerten und irgendwie "den Spieß umdrehen", also die TV die seit 6,5Monaten inhaftiert ist in Schutz nehmen und gleichzeitig Journalisten und Angehörige verbal angreifen und erniedrigen.

Das ist wirklich grauenvoll. Bei diesen verwirrten Geistern steht die Welt einfach komplett auf dem Kopf und sie merken nicht, dass sie mit ihrem Verhalten niemals neue Tatsachen schaffen werden. Am Ende werden Wahrheit und Gerechtigkeit stärker sein als haltlose Hetze, in Form eines Urteils, das dem Mord an FL Rechnung trägt.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Heckengäu »

GästinF hat geschrieben: ↑Dienstag, 26. Mai 2026, 09:51:04 Die Polizistin hat Fabians Mutter ja am Fundtag informiert. Und Dorina hat ja auch schon damit gerechnet.

Ich denke, dass es auch ohne DNA ziemlich klar war, dass es sich um Fabian handelt...
Durch zumindest einen der Schuhe, die er getragen hatte an dem Tag, wusste man es sofort zu 99%
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussionlä

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Tulpe hat geschrieben: ↑Montag, 25. Mai 2026, 20:53:34 Handys oder Smartphone?
Früher waren Handys erlaubt an den Schulen.

Handys ohne Internet müssten immer noch erlaubt sein.
Ich bin seit fast 20 Jahren Lehrerin, die Kinder kennen keine Handys mit Tasten und ohne mobiles Internet. Alle laufen mit Smartphones rum, entweder ein altes der Eltern, später dann auch neue Geräte, um mithalten zu können.
Heutige Grundschulkinder wachsen rein smart auf. Wie viele Erwachsene benutzen denn noch Tastenhandys? Selbst meine 91 und 88 Jahre alten Großmütter haben Smartphones, die eine sogar noch zusätzlich ein Tablet.

Handys sind an (bayerischen) Schulen verboten, sie dürfen nicht mal im Flugmodus sein, sondern ausgeschaltet. Smartwatches ebenso.
Das Problem ist nicht allein zwingend die Internetfähigkeit, sondern auch die Möglichkeit, Videos und Fotos zu machen, zB in Umkleidekabinen oder Toiletten, von Lehrkräften, usw.
Andernfalls werden die an meiner Schule konfisziert und müssen von einem Elternteil abgeholt werden.

SMS ist nur jenen Kindern bekannt, die von den Eltern dazu instruiert wurden. Ansonsten hat jeder minderjährige Smartphone-Nutzer WhatsApp.

Auch zum Beginn des Handyzeitalters waren noch nie wirklich an Schulen erlaubt, maximal geduldet. Ich war 16, als ich mein erstes eigenes Handy hatte. Meine Lehrer hätten mir den Allerwertesten aufgeblasen, wenn das während der Unterrichtszeit geklingelt hätte oder ich da dran gewesen wäre.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gästin-A »

Ich habe ChatGPT wegen der Anwaltssache befragt:

Ist es normal, dass sich Eltern bei Vermisstenfällen einen Anwalt nehmen?

Ja — das kommt durchaus vor, besonders wenn ein Fall länger dauert, unklar ist oder die Eltern das Gefühl haben, nicht ausreichend informiert oder ernst genommen zu werden.

Aber:
Bei einer akuten Vermisstensuche übernimmt in Deutschland erstmal die Polizei bzw. Kripo die Ermittlungen. Eltern müssen also nicht sofort einen Anwalt einschalten.

Ein Anwalt wird oft relevant, wenn:

* Eltern Akteneinsicht möchten
* sie Zweifel an den Ermittlungen haben
* Medien involviert sind
* es Konflikte zwischen getrennten Eltern gibt
* ein Verdacht gegen Behörden oder Dritte im Raum steht
* der Fall sehr lange ungelöst bleibt
* familienrechtliche Aspekte dazukommen (z. B. internationale Kindesentführung)

Gerade bei emotional extrem belastenden Fällen gibt ein Anwalt manchen Eltern auch einfach das Gefühl, nicht völlig ohnmächtig zu sein. Das ist psychologisch nachvollziehbar. Man versucht dann oft, irgendetwas aktiv zu tun.

Was allerdings wichtig ist:
Ein Anwalt ersetzt keine Ermittlungsbehörde. Er kann Druck machen, Rechte sichern, Kommunikation begleiten oder Akteneinsicht beantragen — aber er führt keine polizeilichen Ermittlungen mit Zwangsbefugnissen.

In vielen bekannten Vermisstenfällen sieht man deshalb irgendwann:

* Polizei
* Anwalt
* manchmal zusätzlich Privatdetektive
* und Medienarbeit parallel.

Das heißt also nicht automatisch, dass „etwas faul“ ist. Oft zeigt es einfach, wie verzweifelt und handlungsorientiert Angehörige werden, wenn sie ihr Kind suchen.


In meinen Augen relevante Aufzählungen habe ich fett markiert. UU könnte man die familienrechtlichen Aspekte auch fett machen.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von GästinF »

Gastikus hat geschrieben: ↑Dienstag, 26. Mai 2026, 10:10:14 Richtig. Leider gibt es Einige, die Ermittlungen und Journalismus als Hetze abwerten und irgendwie "den Spieß umdrehen", also die TV die seit 6,5Monaten inhaftiert ist in Schutz nehmen und gleichzeitig Journalisten und Angehörige verbal angreifen und erniedrigen.

Das ist wirklich grauenvoll. Bei diesen verwirrten Geistern steht die Welt einfach komplett auf dem Kopf und sie merken nicht, dass sie mit ihrem Verhalten niemals neue Tatsachen schaffen werden. Am Ende werden Wahrheit und Gerechtigkeit stärker sein als haltlose Hetze, in Form eines Urteils, das dem Mord an FL Rechnung trägt.
Ja, es scheinen wirklich viele Menschen in das Verbrechen involviert zu sein, so viele, wie schon vor dem Richter genau Bescheid wissen, was passiert ist. Grauenvoll, hätte ich nie für möglich gehalten.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Gästin-A hat geschrieben: ↑Dienstag, 26. Mai 2026, 10:31:07 Ich habe ChatGPT wegen der Anwaltssache befragt:

Ist es normal, dass sich Eltern bei Vermisstenfällen einen Anwalt nehmen?

Ja — das kommt durchaus vor, besonders wenn ein Fall länger dauert, unklar ist oder die Eltern das Gefühl haben, nicht ausreichend informiert oder ernst genommen zu werden.

Aber:
Bei einer akuten Vermisstensuche übernimmt in Deutschland erstmal die Polizei bzw. Kripo die Ermittlungen. Eltern müssen also nicht sofort einen Anwalt einschalten.

Ein Anwalt wird oft relevant, wenn:

* Eltern Akteneinsicht möchten
* sie Zweifel an den Ermittlungen haben
* Medien involviert sind
* es Konflikte zwischen getrennten Eltern gibt
* ein Verdacht gegen Behörden oder Dritte im Raum steht
* der Fall sehr lange ungelöst bleibt
* familienrechtliche Aspekte dazukommen (z. B. internationale Kindesentführung)

Gerade bei emotional extrem belastenden Fällen gibt ein Anwalt manchen Eltern auch einfach das Gefühl, nicht völlig ohnmächtig zu sein. Das ist psychologisch nachvollziehbar. Man versucht dann oft, irgendetwas aktiv zu tun.

Was allerdings wichtig ist:
Ein Anwalt ersetzt keine Ermittlungsbehörde. Er kann Druck machen, Rechte sichern, Kommunikation begleiten oder Akteneinsicht beantragen — aber er führt keine polizeilichen Ermittlungen mit Zwangsbefugnissen.

In vielen bekannten Vermisstenfällen sieht man deshalb irgendwann:

* Polizei
* Anwalt
* manchmal zusätzlich Privatdetektive
* und Medienarbeit parallel.

Das heißt also nicht automatisch, dass „etwas faul“ ist. Oft zeigt es einfach, wie verzweifelt und handlungsorientiert Angehörige werden, wenn sie ihr Kind suchen.


In meinen Augen relevante Aufzählungen habe ich fett markiert. UU könnte man die familienrechtlichen Aspekte auch fett machen.
Es gab Konflikte zwischen den Eltern? In der Spendenaktion stand daß M und D in trauter Zweisamkeit und in Liebe vereint hinter ihrem Jungen stehen würden. Einzelne Zeilen der GoFundMe-Aktion schwirren online noch irgendwo herum.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von GästinF »

@Gästin-A
Für mich liest das sich aber so, als ob man üblicherweise nicht schon nach 3 Tagen einen Anwalt einschalten.

Vor dem Mord waren die Eltern ja noch gar nicht so zerstritten? :?

Was kommt morgen? Weiß das jemand?
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussionlä

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Gästin-A hat geschrieben: ↑Dienstag, 26. Mai 2026, 10:25:18 Ich bin seit fast 20 Jahren Lehrerin, die Kinder kennen keine Handys mit Tasten und ohne mobiles Internet. Alle laufen mit Smartphones rum, entweder ein altes der Eltern, später dann auch neue Geräte, um mithalten zu können.
Heutige Grundschulkinder wachsen rein smart auf. Wie viele Erwachsene benutzen denn noch Tastenhandys? Selbst meine 91 und 88 Jahre alten Großmütter haben Smartphones, die eine sogar noch zusätzlich ein Tablet.

Handys sind an (bayerischen) Schulen verboten, sie dürfen nicht mal im Flugmodus sein, sondern ausgeschaltet. Smartwatches ebenso.
Das Problem ist nicht allein zwingend die Internetfähigkeit, sondern auch die Möglichkeit, Videos und Fotos zu machen, zB in Umkleidekabinen oder Toiletten, von Lehrkräften, usw.
Andernfalls werden die an meiner Schule konfisziert und müssen von einem Elternteil abgeholt werden.

SMS ist nur jenen Kindern bekannt, die von den Eltern dazu instruiert wurden. Ansonsten hat jeder minderjährige Smartphone-Nutzer WhatsApp.

Auch zum Beginn des Handyzeitalters waren noch nie wirklich an Schulen erlaubt, maximal geduldet. Ich war 16, als ich mein erstes eigenes Handy hatte. Meine Lehrer hätten mir den Allerwertesten aufgeblasen, wenn das während der Unterrichtszeit geklingelt hätte oder ich da dran gewesen wäre.
Demnach ist meine Frage in Diskussionen immer nach dem Jahr einer abgegebenen Einschätzung, da die Zeit eben sehr schnelllebig ist. SMS ist heute in einem Alter < 16 m.E. weitestgehend unbekannt. Vor 10 Jahren noch eher aber weniger. Vor 15 Jahren häufig.

Vor 10 Jahren war die "untere Schallgrenze" für ein eigenes Smartphone oft der Wechsel in die weiterführende Schule (10/11). Rein nach meiner pers. Wahrnehmung. Heute mag das anders sein.
@Heckengäu hat als einziger eine vernünftige Quelle zitiert.

Ich hab noch das gefunden, folgt man dem, hat sich sooo arg die Grenze auch nicht nach unten verschoben. Ich könnte mir vorstellen, dass es eine Korrelation zwischen Fürsorge/elterlichem Engagement und Nutzung gibt.

Berlin, 02. Dezember 2024 - Rund zwei Drittel (65 Prozent) der 6- bis 18-jährigen Kinder und Jugendlichen besitzen ein eigenes Smartphone. Auch klassische Handys ohne Touchscreen sind noch nicht ganz ausgestorben, 4 Prozent der 6- bis 18-Jährigen verfügen über ein solches Gerät. Dabei gibt es starke Unterschiede zwischen den Altersgruppen. Während von den 6- bis 9-Jährigen erst 17 Prozent über ein eigenes Smartphone verfügen, sind es von den 10- bis 12-Jährigen bereits drei Viertel (76 Prozent). Unter den 13- bis 15-Jährigen haben 90 Prozent ein Smartphone, ab 16 Jahren mit 95 Prozent nahezu alle. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Untersuchung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom, für die mehr als 900 Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 18 Jahren in Deutschland befragt wurden.

Gestern im Schwimmbad: Eltern setzen 2 4-5 jährigen ein Tablett vor. Vermutlich damit sie nicht ins Wasser gehen, rutschen und ertrinken könnten und die Eltern nicht auch noch darauf aufpassen müssen. Es gab auch hier gewisse Merkmale auf den Bildungsstand solcher "Eltern", aber lassen wir das.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gästin-A »

@GästinF & SonntagsGast
Dass Dorina und Matthias VOR dem Verschwinden von Fabian einig und vertraut als getrennt lebende Elternteile das Kind umsorgt haben sollen, ist doch längst widerlegt.
Haben wir doch gehört hinsichtlich Kontaktsperre, Erpressen um Unterhalt/ Umgang, usw.
Völlig egal, was in diesem GoFundMe steht.
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