MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

ÖFFENTLICHE DISKUSSION
Joris25
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Kalle hat geschrieben: Mittwoch, 27. Mai 2026, 17:26:22 Gibt es noch andere Meldungen als die sich widersprechenden Angaben von Bild und Ostseezeitung ?
(Unabhängig davon verstehe ich die Schlussfolgerung mit 14.50h nicht, ich sehe eher die enge zeitliche Abfolge als eigenartig.

Welche Uhrzeit wurde denn bei der Zeugin Pflegekraft jetzt für die Rauchsichtung kommuniziert. Das war eher verwirrend.
Genau, der zeitliche Rahmen passt für mich nicht. Sollte G. um 14:50 bereits in RH gewesen sein, hätte sie um etwa 14:30 den Fundort verlassen müssen. Falls das Feuer-Foto echt ist: Welcher gewöhnliche Brennstoff brennt so lange (30 Minuten) konstant bei nass-kalter Witterung, feuchtem Gras etc.

Diesel/Öl (stark schwarzer Rauch) ja - aber dann wäre nach 30 Minuten Flamme nicht mehr viel übrig.

Wenn die Sichtung von Rauch um 13 Uhr stimmt - gab es mE auch ein vorheriges, zweites Feuer. Die Polizistin hat es ja bereits angedeutet.
Albatros
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Albatros »

Joris25 hat geschrieben: Mittwoch, 27. Mai 2026, 20:35:24 Genau, der zeitliche Rahmen passt für mich nicht. Sollte G. um 14:50 bereits in RH gewesen sein, hätte sie um etwa 14:30 den Fundort verlassen müssen. Falls das Feuer-Foto echt ist: Welcher gewöhnliche Brennstoff brennt so lange (30 Minuten) konstant bei nass-kalter Witterung, feuchtem Gras etc.

Diesel/Öl (stark schwarzer Rauch) ja - aber dann wäre nach 30 Minuten Flamme nicht mehr viel übrig.

Wenn die Sichtung von Rauch um 13 Uhr stimmt - gab es mE auch ein vorheriges, zweites Feuer. Die Polizistin hat es ja bereits angedeutet.
Körperfette wirken bei einer Verbrennung wie ein Brandbeschleuniger. Dieser Prozess beginnt bei einer Temperatur von ca. 750- 800 Grad Celsius. Körperwasser vergrössert gleichzeitig die Brennoberfläche. Flüssige Grillanzünder erreichen eine Fammtemperatur von ca. 800-1.200 Grad Celsius.
Heli

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Natürlich kann ich mich irren, aber in der Gesamtschau wirkt auf mich das Telefonat "im Wald" zwischen G+M wie das Herzstück dieses ganzen Krimipuzzles. Größte emotionale Aufgelöstheit? (kurz vor oder nach der Tat? zwischen Testamentaufsetzen, Suizidplan, widersprüchlicher Euphorie?) Größte Liebe und "ich muss alles an mir ändern". Keine Erinnerung daran!
Psychologisch nicht so schwer zu entschlüsseln, was M grade tut. Das Unerträgliche abspalten und leugnen. (wie beim Fall Rebecca Reusch?) In die Ecke getrieben, einfach abschmettern, was nicht sein darf. "Dann wars halt Fabis Mama!"
Albatros
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Albatros »

Albatros hat geschrieben: Mittwoch, 27. Mai 2026, 20:47:00 Körperfette wirken bei einer Verbrennung wie ein Brandbeschleuniger. Dieser Prozess beginnt bei einer Temperatur von ca. 750- 800 Grad Celsius. Körperwasser vergrössert gleichzeitig die Brennoberfläche. Flüssige Grillanzünder erreichen eine Fammtemperatur von ca. 800-1.200 Grad Celsius.
Nachtrag: nicht unberücksicht zu lassen ist, die Kleidung welche kappilar wirkend einem Docht gleich zu setzen ist. Ein solches Feuer braucht ca. 40-60 Minuten um erheblichen Schaden an einem Leichnahm anzurichten.
Keks22
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Keks22 »

Dem Lifeticker vom Focus ist ja nicht allzuviel zu entnehmen.
Daher gehe ich davon aus das den Lifetickern der anderen Pressestellen hinter der Bezahlschranke etwas informativer waren.

Ich habe bisher herausgelesen

Pflegekraft hat nach Dienstschluss ein Feuer gegen 13 bis 13.30 gesehen bei Klein Upahl.

Olaf L. Soll gegen 12 Uhr Essen angeliefert haben.
Suppe mit Würstchen. Die drei haben dann gegessen.
Arbeitskollege hat Frau mit langen blonden Haaren im vorbeifahrenden Auto/ Ford Ranger aus 30 bis 40 Metern erkannt ca um 12.20
Olaf hat keine Person erkannt aus deutlich geringerer Entfernung.
Olaf meint seine Kollege wäre blind.

Olaf sagte er hätte diesmal die Steinesammler zuerst mit Essen versorgt.
Was ja logischerweise bedeuten würde, dass er nachdem er seine Suppe mit den beiden Kollegen gegessen hat noch zu weiteren Kollegen gefahren sein muss. Wo ist er denn hingefahren?

Es gibt immer noch keine Info wann er seine Aussage gemacht hat.
Der 18 jährige Kollege, der gerne mal GH gekuschelt hätte, hat seine Aussage am 21.11 gemacht als er von Polisisten angehalten wurde.

Wurde Kollege Nr. 3 gar nicht als Zeuge vernommen?

Eine Zeugin die aus Krokow kam soll dem Auto der GH entgegenkommen sein ca 14.50 Uhr.
Wo genau? Nähe Reimershagen oder Bolzsee?

Pferdezeugin hat Bildaufnahmen des Feuers um 14.59 gemacht.

Meine Gedanken zum Tatablauf
GH ist um 11.19 an einem Waldstück bei Lohmen.
Sie macht ihr Handy aus um 11.23.
Dann müsste sie mit Fabian nach klein Upahl/Nähe Tümpel gefahren sein . Ankunft ca 11.35 bis 11.40.
Dann zu Fuss mit Fabian zum Tümpel gelaufen. Ca 11.50 bis 12. Uhr auf Fabian eingestochen.
Option 1 zum Anzünden der Leiche:
Entweder ist sie direkt nach der Tötung zurück zum Auto und hat Brandbeschleuniger geholt. Dann musste sie aber sehr schnell sein damit sie ca 12.20 Olaf und Kollegen passieren konnte. Eigentlich sehr unwahrscheinlich.
Das sie den Brandbeschleuniger direkt mitgenommen hat als mit Fabian zum Tümpel lief wäre auch möglich. Sie könnte Fabian erzählt haben dass sie ein Lagerfeuer machen will.

Um 12.43 Handy wieder eingeschaltet und sich mit CD am Bolzsee verabredet. Dann noch ca 7 min mit MR telefoniert.

Für ein Treffen mit CD und ein Zurückfahren zum Tümpel mit CD um dann gegen 13 Uhr das Feuer zu legen wäre die Zeit definitiv zu knapp.

Wenn das Feuer erst später gelegt wurde, hätte die Pflegekraft nicht den Brand sehen können oder sie hat ein anderes Feuer gesehen.

Es müsste also durch Sachverständige geklärt werden müssen wie lange der Leichnahm von Fabian gebrannt hat.

Ich bitte um Korrektur falls ich mit irgendwelchen Zeiten bzgl der Zeugenaussagen falsch liege.
Gastleser

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Eine weitere Zusammenfassung, ab 2:30, von BeBu
https://www.youtube.com/watch?v=hwruOkyTHQQ
Heckengäu
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Heckengäu »

Highzenberq hat geschrieben: Mittwoch, 27. Mai 2026, 19:20:50 (...)


Aber aktuell bleibt eben vieles bei hätte/könnte/würde.

Stand jetzt fehlt mir selbst nach Verhandlungstag 6 weiterhin die wirklich schlüssige forensische Verknüpfung der Indizien. Die Anklageschrift liest sich zwar dramatisch, aber zwischen „klingt plausibel“ und „reicht für einen Mord-Schuldspruch im Indizienprozess“ liegt eben doch noch ein kleiner juristischer Unterschied. Ein ziemlich wichtiger sogar.


Es bleibt also spannend. Vielleicht kommen wir morgen der Wahrheit ein Stück näher – oder zumindest einer Version, bei der nicht jeder zweite Beteiligte plötzlich unter akuter selektiver Amnesie leidet.
Geduld, junger Freund: Es war Tag 6 von zur Zeit 24 geplanten Tagen bei vergebenen 17 Terminen und 7 offenen.
Das ist per Dreisatz nach Evi Huber vom Lädle: 1/4 von 4/4.
.
Spoiler
termine.png
termine.png (70.58 KiB) 1941 mal betrachtet
.
Bis auf den ersten Tag waren die weiteren 5 Tage sehr ergiebig. Es gab Überraschungen und plötzliche Wendungen. Der heutige Tag mit den Zeugen und wieder den Sprachnachrichten wirkt wieder wie der stete Tropfen der den Stein höhlt im übertragenen Sinne.
Es ist auch die exakte Strategie dahinter zu erkennen, die diese Monstrosität eines grässlichen Verbrechens aufklären wird.

Heute habe ich mich gefragt: Wer hat das alles ausbaldowert, diese Menge an 60 Zeugen und Megatonnen von Daten in Chats, Sprachnachrichten und Telefonaten in eine Ordnung zu bringen, auf einen Ablauf von stetigen Tagen zuzuordnen, alles und noch mehr zu kordinieren in der kurzen Zeit zwischen Anklageerhebung und Prozessbeginn? :o
Waren das nur die Richter und ihre Flügelmännerfrauen oder sassen da auch Staatsanwälte mit ihren Adjudanten am 10m² Tisch aus dicken Eichenbohlen, damit er der immensen Last der Aktengebirge auf Datensticks standhalten kann? :?
Okapi

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Okapi »

Keks22 hat geschrieben: Mittwoch, 27. Mai 2026, 21:11:50
Meine Gedanken zum Tatablauf
GH ist um 11.19 an einem Waldstück bei Lohmen.
Sie macht ihr Handy aus um 11.23.
Dann müsste sie mit Fabian nach klein Upahl/Nähe Tümpel gefahren sein . Ankunft ca 11.35 bis 11.40.
Dann zu Fuss mit Fabian zum Tümpel gelaufen. Ca 11.50 bis 12. Uhr auf Fabian eingestochen.
Option 1 zum Anzünden der Leiche:
Entweder ist sie direkt nach der Tötung zurück zum Auto und hat Brandbeschleuniger geholt. Dann musste sie aber sehr schnell sein damit sie ca 12.20 Olaf und Kollegen passieren konnte. Eigentlich sehr unwahrscheinlich.
Das sie den Brandbeschleuniger direkt mitgenommen hat als mit Fabian zum Tümpel lief wäre auch möglich. Sie könnte Fabian erzählt haben dass sie ein Lagerfeuer machen will.
Um 12.43 Handy wieder eingeschaltet und sich mit CD am Bolzsee verabredet. Dann noch ca 7 min mit MR telefoniert.
Ankunft haut hin denke ich. Zu Fuß vom Weg zum Tümpel sind es 50-60m.
Bild
Bild
11.50 finde ich auch durchaus realistisch als Tatzeit. Bis 12.20 ist das eine halbe Stunde. Und wie aufgezeigt ist Strecke Weg - Tümpel nur 1 Minute.
Also falls da Brandbeschleuniger vorhanden war, sehe ich zeitlich kein Problem.
Zuletzt geändert von Sronson am Mittwoch, 27. Mai 2026, 22:26:18, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Nutzername zur besseren Unterscheidung der Gäste zugeteilt
75 Gast

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von 75 Gast »

Heckengäu hat geschrieben: Mittwoch, 27. Mai 2026, 19:09:34 Da ist ein langwährender Gefängnisaufenthalt ein sehr idealer Ort.
Alle diese Mannsleute sind nun geschützt vor ihren perfiden Manipulationen.
Bis auf einen einzigen Trottel. Bei dem muss aber auch mal ein Sinneswandel einsetzen

Bei dem wird der Sinneswandel spätestens bei der Urteilsverkündung einsetzen.
Bei der Großmutter wird dann die "dicke Tinte" dünnflüssig.
75 Gast

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von 75 Gast »

Gastikus hat geschrieben: Mittwoch, 27. Mai 2026, 19:43:54 Bei allem Respekt, wer schwerste körperliche Gewalt erfährt... da sehen das die Nachbarn, Arbeitskollegen oder sonst wer, und die Opfer erfinden immer Ausreden und erzählen Geschichten von Stolpern, Hinfallen, was auch immer, wen sie den Partner ertragen und aus vielfältigen Gründen nicht verlassen wollen oder können.
G war frei, hatte auch andere Männer in ihrem sozialen Umfeld die zB auf dem Hof geholfen haben, als mit M off war.
Wirklich bei allem Respekt, ich akzeptiere das M trinkt und auch wutanfälle und mangelnde Impulskontrolle vorkommen können.
Wegschubsen, auf oder gegen den Arm schlagen, anschnauzen. Sowas sehe ich hier eher als realistisch an.

Es kann kein Härtefall gewesen sein, ansonsten würden all diese Sprachnachrichten von so vielen Tagen vor Gericht nicht so eine deutliche Sprache sprechen.

Sie liebt ihn

Ich glaube eher, sie liebte das Geld das er ran schaffte um ihren hohen Lebensstandart zu finanzieren.
Die Pferde, die Teilnahme an den Reitturnieren mussten irgendwie finanziert werden und bestimmt nicht von einer Erwerbsminderungsrente.
Trillerpfeife

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Trillerpfeife »

Ich fande den Tag sehr ergiebig. Laut Nachbarin der Angeklagten, fuhr diese ihren Wagen an dem Tag selbst. Sie kennt sie und traut ihr die Tat nicht zu. Dabei merkte sie nicht Mal wie gewichtig ihr Blickkontakt zur Angeklagten beim Vorbeifahren war.
Das und ihre eigene Sprachnachricht , dass die Angeklagte ihr Auto wusch ,wird reichen, um ihr nach zu weisen, dass sie selbst den Ranger fuhr.
Dazu noch die 2 Feldarbeiter, die sich offenbar nicht abgesprochen haben , aber darin übereinstimmen, dass es das Auto der Angeklagten war, war genau das , was Richter und Schöffen hören sollten.
Da der Nachweis heute erbracht wurde, werden Morgen die Autodaten ausgewertet und die Spuren im Auto dar gelegt.
Gastleser

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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GästinF hat geschrieben: Dienstag, 26. Mai 2026, 16:16:58 Okay, danke! :)
Endlich mal Sachverständige.
@GästinF Entschuldigung, Sachverständiger für ein Textilgutachten, Dekra usw. ist der folgende Prozesstag!

Bezüglich der 2 Brandstellen, die Entfernung zum Kopf wurde mit 50cm angegeben und könnte ein Indiz für die seit langer Zeit diskutieren 2 Brandgeschehen sein. Die auch gut zu einer Hypothese mit 2 Beteiligten passt.

Zeugenaussagen, Medienbegleitung und besonders viel Empathie führten zum Ziel
Spoiler
Jetzt bricht die Geschichte der "Retter" zusammen
Eine Analyse von Ellen Ivits, Aktualisiert am 25.05.2026
“Aktivisten vermessen Wal falsch – Barge war zu klein
Der Wal sei länger gewesen, als zuvor ausgemessen worden war. So habe sich der Wal in der Barge nicht drehen können.
…..
Timmy sei über Sandsäcke aus der Barge in die Nordsee gezogen worden.
…..
Nach der Freilassung des Wals sei man gezwungen gewesen, Tönnies genau im Blick zu behalten – aus Sorge: Ihr Verhalten sei "so extrem und besorgniserregend" gewesen, "dass nach der Freilassung des Wals der gesamte Bereich des Decks überwacht werden musste, um auszuschließen, dass Frau Dr. Tönnies von Bord springt, um dem Wal hinterher zu schwimmen".”
https://www.t-online.de/nachrichten/pan ... ammen.html


“….. Die Angaben der verschiedenen Parteien ließen sich nicht unabhängig überprüfen, da Videoaufnahmen von der Freilassung bislang nicht veröffentlicht wurden.“
https://www.tagesspiegel.de/gesellschaf ... 30507.html

So blickt die Welt auf Deutschland und das Wal-Drama um „Timmy“
27.05.2026, 07:33 Uhr
“……. Die niederländische Zeitung „NRC“ nahm die Rettungsversuche besonders kritisch unter die Lupe. Die Aktion sei nicht nur tierfeindlich, sondern auch „ein Musterbeispiel für Dekadenz“. Die anderthalb Millionen Euro, die die Befreiungsaktion kostete, seien schlussendlich nicht für „Timmy“ ausgegeben worden. Statt an der Beziehung zwischen Tier und Natur zu arbeiten, sei es den Rettern um „die Beziehung zwischen ihnen selbst und einem todkranken Tier“ gegangen, so die Einschätzung in den Niederlanden. ……”
https://www.ksta.de/panorama/so-blickt- ... -1-1287049
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Albatros »

Keks22 hat geschrieben: Mittwoch, 27. Mai 2026, 21:11:50 Dem Lifeticker vom Focus ist ja nicht allzuviel zu entnehmen.
Daher gehe ich davon aus das den Lifetickern der anderen Pressestellen hinter der Bezahlschranke etwas informativer waren.

Ich habe bisher herausgelesen

Pflegekraft hat nach Dienstschluss ein Feuer gegen 13 bis 13.30 gesehen bei Klein Upahl.

Olaf L. Soll gegen 12 Uhr Essen angeliefert haben.
Suppe mit Würstchen. Die drei haben dann gegessen.
Arbeitskollege hat Frau mit langen blonden Haaren im vorbeifahrenden Auto/ Ford Ranger aus 30 bis 40 Metern erkannt ca um 12.20
Olaf hat keine Person erkannt aus deutlich geringerer Entfernung.
Olaf meint seine Kollege wäre blind.

Olaf sagte er hätte diesmal die Steinesammler zuerst mit Essen versorgt.
Was ja logischerweise bedeuten würde, dass er nachdem er seine Suppe mit den beiden Kollegen gegessen hat noch zu weiteren Kollegen gefahren sein muss. Wo ist er denn hingefahren?

Es gibt immer noch keine Info wann er seine Aussage gemacht hat.
Der 18 jährige Kollege, der gerne mal GH gekuschelt hätte, hat seine Aussage am 21.11 gemacht als er von Polisisten angehalten wurde.

Wurde Kollege Nr. 3 gar nicht als Zeuge vernommen?

Eine Zeugin die aus Krokow kam soll dem Auto der GH entgegenkommen sein ca 14.50 Uhr.
Wo genau? Nähe Reimershagen oder Bolzsee?

Pferdezeugin hat Bildaufnahmen des Feuers um 14.59 gemacht.

Meine Gedanken zum Tatablauf
GH ist um 11.19 an einem Waldstück bei Lohmen.
Sie macht ihr Handy aus um 11.23.
Dann müsste sie mit Fabian nach klein Upahl/Nähe Tümpel gefahren sein . Ankunft ca 11.35 bis 11.40.
Dann zu Fuss mit Fabian zum Tümpel gelaufen. Ca 11.50 bis 12. Uhr auf Fabian eingestochen.
Option 1 zum Anzünden der Leiche:
Entweder ist sie direkt nach der Tötung zurück zum Auto und hat Brandbeschleuniger geholt. Dann musste sie aber sehr schnell sein damit sie ca 12.20 Olaf und Kollegen passieren konnte. Eigentlich sehr unwahrscheinlich.
Das sie den Brandbeschleuniger direkt mitgenommen hat als mit Fabian zum Tümpel lief wäre auch möglich. Sie könnte Fabian erzählt haben dass sie ein Lagerfeuer machen will.

Um 12.43 Handy wieder eingeschaltet und sich mit CD am Bolzsee verabredet. Dann noch ca 7 min mit MR telefoniert.

Für ein Treffen mit CD und ein Zurückfahren zum Tümpel mit CD um dann gegen 13 Uhr das Feuer zu legen wäre die Zeit definitiv zu knapp.

Wenn das Feuer erst später gelegt wurde, hätte die Pflegekraft nicht den Brand sehen können oder sie hat ein anderes Feuer gesehen.

Es müsste also durch Sachverständige geklärt werden müssen wie lange der Leichnahm von Fabian gebrannt hat.

Ich bitte um Korrektur falls ich mit irgendwelchen Zeiten bzgl der Zeugenaussagen falsch liege.
Keks… das gemachte Foto vom Hund am Wald steht Deinem Ablauf entgegen
Gastikus

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gastikus »

75 Gast hat geschrieben: Mittwoch, 27. Mai 2026, 22:11:38 Bei dem wird der Sinneswandel spätestens bei der Urteilsverkündung einsetzen.
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"Herr R, was denken sie wäre passiert, wenn sie sich am 12. Oktober mit der TV zum Suchen nach Fabian verabredet hätten?
Am 11.10. konnten sie ja leider nicht mit der TV suchen, da ihr ganzes Grundstück durchsucht wurde."

Ein Schelm, der denkt die TV wollte mit MR gemeinsam die Leiche "finden" und gemeinsam die Polizei rufen.
Die hat ihn einfach so bedrängt mit ihr zu "suchen". Ganz ohne Hintergedanken

Hat nicht geklappt, dann halt ein anderer am 13.10. Aber er ruft nicht an... verflixt und zugenäht.
Dann halt morgen die Gassi Freundin
...
Hallo?
Mathias?
Ist da wer???
Na und?

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Na und? »

Trillerpfeife hat geschrieben: Mittwoch, 27. Mai 2026, 22:38:18 Ich fande den Tag sehr ergiebig. Laut Nachbarin der Angeklagten, fuhr diese ihren Wagen an dem Tag selbst. Sie kennt sie und traut ihr die Tat nicht zu. Dabei merkte sie nicht Mal wie gewichtig ihr Blickkontakt zur Angeklagten beim Vorbeifahren war.
Das und ihre eigene Sprachnachricht , dass die Angeklagte ihr Auto wusch ,wird reichen, um ihr nach zu weisen, dass sie selbst den Ranger fuhr.
Dazu noch die 2 Feldarbeiter, die sich offenbar nicht abgesprochen haben , aber darin übereinstimmen, dass es das Auto der Angeklagten war, war genau das , was Richter und Schöffen hören sollten.
Da der Nachweis heute erbracht wurde, werden Morgen die Autodaten ausgewertet und die Spuren im Auto dar gelegt.
Das heißt absolut nichts, es ist von ihr längst zugegeben, dass sie das Auto fuhr. Das Einzige, was hier bewiesen würde, ist, dass völlig unterschiedliche Beobachter ein Auto zu einem gewissen Zeitpunkt gesehen haben - allerdings einer 10x soweit weg wie der Andere und auch ansonsten sind einige Aussagen des heutigen Herren mehr als inkohärent zu seinen früheren Interview-Aussagen. Insofern ist dieser Tag heute sehr positiv für die Angeklagte; so wie bisher praktisch jede Zeugenvernehmung im Gesamtbild.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Sronson »

Gastikus hat geschrieben: Mittwoch, 27. Mai 2026, 22:57:51 Ein Schelm, der denkt die TV wollte mit MR gemeinsam die Leiche "finden" und gemeinsam die Polizei rufen.
Die hat ihn einfach so bedrängt mit ihr zu "suchen". Ganz ohne Hintergedanken
Deine Überlegung finde ich richtig gut! Was könnte sie sich von einem gemeinsamen Auffinden der Leiche erhofft haben?
Wann passierte was? Zeitstrahl unter:
https://het-forum.de/viewtopic.php?t=8778
Manchinelbaum

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Manchinelbaum »

Gastleser hat geschrieben: Mittwoch, 27. Mai 2026, 22:45:08 @GästinF Entschuldigung, Sachverständiger für ein Textilgutachten, Dekra usw. ist der folgende Prozesstag!

Bezüglich der 2 Brandstellen, die Entfernung zum Kopf wurde mit 50cm angegeben und könnte ein Indiz für die seit langer Zeit diskutieren 2 Brandgeschehen sein. Die auch gut zu einer Hypothese mit 2 Beteiligten passt.

Zeugenaussagen, Medienbegleitung und besonders viel Empathie führten zum Ziel
Spoiler
Jetzt bricht die Geschichte der "Retter" zusammen
Eine Analyse von Ellen Ivits, Aktualisiert am 25.05.2026
“Aktivisten vermessen Wal falsch – Barge war zu klein
Der Wal sei länger gewesen, als zuvor ausgemessen worden war. So habe sich der Wal in der Barge nicht drehen können.
…..
Timmy sei über Sandsäcke aus der Barge in die Nordsee gezogen worden.
…..
Nach der Freilassung des Wals sei man gezwungen gewesen, Tönnies genau im Blick zu behalten – aus Sorge: Ihr Verhalten sei "so extrem und besorgniserregend" gewesen, "dass nach der Freilassung des Wals der gesamte Bereich des Decks überwacht werden musste, um auszuschließen, dass Frau Dr. Tönnies von Bord springt, um dem Wal hinterher zu schwimmen".”
https://www.t-online.de/nachrichten/pan ... ammen.html


“….. Die Angaben der verschiedenen Parteien ließen sich nicht unabhängig überprüfen, da Videoaufnahmen von der Freilassung bislang nicht veröffentlicht wurden.“
https://www.tagesspiegel.de/gesellschaf ... 30507.html

So blickt die Welt auf Deutschland und das Wal-Drama um „Timmy“
27.05.2026, 07:33 Uhr
“……. Die niederländische Zeitung „NRC“ nahm die Rettungsversuche besonders kritisch unter die Lupe. Die Aktion sei nicht nur tierfeindlich, sondern auch „ein Musterbeispiel für Dekadenz“. Die anderthalb Millionen Euro, die die Befreiungsaktion kostete, seien schlussendlich nicht für „Timmy“ ausgegeben worden. Statt an der Beziehung zwischen Tier und Natur zu arbeiten, sei es den Rettern um „die Beziehung zwischen ihnen selbst und einem todkranken Tier“ gegangen, so die Einschätzung in den Niederlanden. ……”
https://www.ksta.de/panorama/so-blickt- ... -1-1287049
Also verbranntes Gras oder dergleichen in einem Abstand von 50cm zum Kopf des Opfers, halte ich für absolut erwartbar und sehr viel eher für ein Indiz dafür, dass offenbar eine geringe Menge an Brandbeschleuniger zum Einsatz kam! Und somit keinesfalls für ein Indiz dafür, dass wohlmöglich eine zweite in Brandsetzung der Leiche erfolgte!! Oder meint irgendjemand ernsthaft, dass ein unbeaufsichtigtes mit Brandbeschleuniger geschürtes Feuer auf, einzig den Körper des Jungen begrenzt abbrennt und die umliegenden Vegetation dadurch nicht in Mitleidenschaft des Feuers und den hohen Temperaturen gezogen wird ?
Zuletzt geändert von Sronson am Mittwoch, 27. Mai 2026, 23:17:31, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Nutzername zur besseren Unterscheidung der Gäste zugeteilt
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Kalle »

Gastikus hat geschrieben: Mittwoch, 27. Mai 2026, 19:43:54 Bei allem Respekt, wer schwerste körperliche Gewalt erfährt... da sehen das die Nachbarn, Arbeitskollegen oder sonst wer, und die Opfer erfinden immer Ausreden und erzählen Geschichten von Stolpern, Hinfallen, was auch immer, wen sie den Partner ertragen und aus vielfältigen Gründen nicht verlassen wollen oder können.
G war frei, hatte auch andere Männer in ihrem sozialen Umfeld die zB auf dem Hof geholfen haben, als mit M off war.
Wirklich bei allem Respekt, ich akzeptiere das M trinkt und auch wutanfälle und mangelnde Impulskontrolle vorkommen können.
Wegschubsen, auf oder gegen den Arm schlagen, anschnauzen. Sowas sehe ich hier eher als realistisch an.

Es kann kein Härtefall gewesen sein, ansonsten würden all diese Sprachnachrichten von so vielen Tagen vor Gericht nicht so eine deutliche Sprache sprechen. Sie liebt ihn
Man könnte aus den bekannten Events insbesondere bis zu Fs Einschulung ableiten, da erscheint es mir besonders auffällig, dass G eine gesteigerte Aktivität zeigt, die offensichtlich empfundene “Gefahr” einer Verständigung von D und M gezielt zu intrigieren. Das das Kindeswohl von F dabei den Bach runter geht, erscheint Nebensache ( genaus wie für M) Die angeprangerte Gewalt von M gegen G ist dabei selbstredend verachtenswert, und alleinig M anzukreiden, sofern es so war. G scheint sich aber sehr wohl bewusst zu sein, dass sich in der eigenen Verletzung ( ggf. auch übertrieben?) die Chance der Spaltung zwischen D und M aufzeigt. Es liegt ein großes Machtpotential in der Einnahme einer Opferrolle, wenn diese bewusst und gezielt ausgespielt wird und nicht “traumatisch gefühlt, lähmend “ erlebt wird, sondern eben als Waffe erkannt und eingesetzt wird
Wann passierte was? Zeitstrahl unter:
https://het-forum.de/viewtopic.php?t=8778
Gastikus

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gastikus »

Sronson hat geschrieben: Mittwoch, 27. Mai 2026, 23:04:47 Deine Überlegung finde ich richtig gut! Was könnte sie sich von einem gemeinsamen Auffinden der Leiche erhofft haben?
Das gleiche wie bei den beiden anderen. Nicht alleine sein. Nicht die Einzige sein, die den Leichenfund meldet.
Was hat sie sich erhofft, mit MR gemeinsam zuerst dorthin zu fahren?
Um den Bund ihrer Liebe...ähm Abhängigkeit zu festigen. Eine Erfahrung zu teilen, die schrecklich ist, aber die man gemeinsam trägt.
Ein einschneidendes Lebensereignis das zusammenschweißt und der Startschuss für 4ever together ist.
Und da behaupten Leute sie wäre nicht schlau. Obwohl es nicht geklappt hat wie ursprünglich geplant, sind sie seit Januar wieder ein Liebespaar
Aber haters gonna hate
SonntagsGast

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von SonntagsGast »

Gastikus hat geschrieben: Mittwoch, 27. Mai 2026, 22:57:51
Ein Schelm, der denkt die TV wollte mit MR gemeinsam die Leiche "finden" und gemeinsam die Polizei rufen.
Die hat ihn einfach so bedrängt mit ihr zu "suchen". Ganz ohne Hintergedanken

Hat nicht geklappt, dann halt ein anderer am 13.10. Aber er ruft nicht an... verflixt und zugenäht.
Dann halt morgen die Gassi Freundin
...
Hallo?
Mathias?
Ist da wer???
Bedeutet G. hat ihn die ganze Zeit an der Nase herungeführt und er merkt bis heute nichts davon? Seine Mutter tappt genauso im Dunkeln und schweigt lieber oder erinnert sich an nichts statt G. zu belasten.
Und wieviel sind diese Chats überhaupt wert wenn die BKA-Analyse zum Schluss kam die beiden haben sich auffällig anders verhalten/geschrieben als zu 'normalen' Zeiten?
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