Ich finde übrigens nach wie vor merkwürdig, dass ein 6-Jähriger (oder jünger) nie aus seinem (augenscheinlich) zweiten paradiesischem Leben erzählt hat.RoterMohn hat geschrieben: ↑Montag, 15. Juni 2026, 19:18:19 Was für mich immer eine große Frage / Fragen waren:
Warum wurde immer am Anfang bis hin zu den ersten zwei Verhandlungen gesagt;
- F. war gern bei G. und in Reimershagen
- F. verstand sich gut mit G. und hätte Kontakt noch gehabt mit ihr, als er den Kontakt zum Vater angeblich nicht mehr wollte
- angeblich Bestand 1 1/2 Jahre keinen Kontakt
Dann kam die Verhandlung wo die Lehrerin und die Freude von F. aussagten und da war G. kein Thema mehr. Keiner der befragten kannte sie, weder vom Hören noch vom Sagen.
Wann war dieser Kontaktabbruch zum Vater? Angeblich nach den Handgreiflichkeiten gegenüber G.
Kurzes Resümee:
Unbeschwertes Leben auf dem Land, Traktor, Tiere, großes Auto, ein eigener "Bauernhof", Spielen in der Nachbarschaft, ausgewogenes Oma-Essen etc. pp. Herrliche Geschichten für die Montags-Runde in der Schule.
Ein Paradies, verglichen mit der öden 2-Zimmer Wohnung in einer dubiosen Stadt.
Davon soll ein Kind nicht schwärmen?
Warum? Durfte er das nicht? Wer hat es ihm verboten?
Oder was lief in RH?
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