VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

ÖFFENTLICHE DISKUSSION
Ungeklärte Fälle: Carolin Schmidt (NEU), Martin Bach, Tabita Cirvele, Heidi Dannhäuser, Sergej Enns, Nancy Förster, Denis Franke, Helga Frings, Monika Frischholz, Inga Gehricke, Leonie Gritzka, Jascha Hardenberg, Karl Erivan Haub, Felix Heger, Ines Heider, Vanessa Huber, Anett Carolin Kaiser, Baris Karabulut, Elke Kerll, Inka Köntges, Katrin Konert, Ralf Kottmann, Leitner/Baumgartner, Monika Liebl, Danuta Lysien, Jennifer M. (Bühl/Bremen), Alexandra May, Maddie McCann, Lars Mittank, Tanja Mühlinghaus, Mandy Müller, Mine O. (Duisburg), Harald Oelschläger, Alexandra R. (Nürnberg), Birgit Rösing (gen. Storck), Scarlett Salice, Petra Schetters, Dirk Schiller, Rosi Strohfus, Anton Thanner, Hartmut Weiske

Geklärte Fälle: Vera B. (Datteln), Liam Colgan, Anna E. (Herrieden), Fritz Hagedorn, Kevin Hantl, Maria Henselmann, Rondk Kaniwar, Birgit Keller, Malina Klaar, Timo Kraus, Wolfgang Loh, Mike Mansholt, Marc Otto, Rainer Schaller, Sophie Sherpa, Jeannette Stehr, Annika T. (Seelze-Lohnde), Lars Wunder
Gast3

Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

Ungelesener Beitrag von Gast3 »

Neben der Mediathek auch ein klarer Fall für Rudi Cerne in "Aktenzeichen XY", nicht wahr? Alle Optionen ziehen.
Turmfalke23
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

Ungelesener Beitrag von Turmfalke23 »

Wenn ich mal wieder mehr Zeit habe, schaue ich mir die Örtlichkeiten im Fall Alexandra R. nochmals an.

Der Aufstieg und der Fall einer Person, die es mit Immobiliengeschäften zu beachtlichem Reichtum gebracht haben soll ?
Eine Behauptung, erstellt durch die Medien, mit einer Steigerungsrate von anfangs 5 bis zuletzt 27 Objekten.

Es gibt zwischenzeitlich eine Urkunde, die den Tod Alexandras bestätigt, und noch dazu eine Abwesenheitspflegschaft über Vermögensangelegenheiten. Für mich stellt sich daher die Frage: Warum lässt man bei ihren ehemaligen Immobilien einen so drastischen Wertververlust zu. Haben Finanzierer/Kreditgeber offenbar kein Interesse an den Werterhalt dieser Objekte ?

Scheinbar alles nur „Peanuts“, wie es in Bankenkreisen manchmal heißt, quasi Abschreibung !
Frust

Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

Ungelesener Beitrag von Frust »

Das wurde doch alles schon xmal rauf und runter diskutiert.

Es waren nur in der Spitze über 20 Immobilien, am Ende blieben eine Handvoll unverkäufliche Schrottimmobilien.
Die hatten auch nie diesen Wert, sondern es wurde mit Kaufpreisminderungen und allen möglichen Tricks gearbeitet.
Alexandra war keine "leitende Bank-" sondern eine Tarifangestellte und Filialleiterin in ein paar Kleinfilialen.
Die Kapitalflüsse zwischen Alexandras Privatvermögen und der RB, offiziell und bar, wurden nicht transparent gemacht.
Am Ende saß Alexandra auf einer siebenstelligen Schuldensumme.

Alles bekannt und z.B. von Dust zusammengefasst, die im Gericht mitgeschrieben hat.
Dust hat geschrieben: ↑Montag, 04. August 2025, 08:02:14 Also ich (und andere Personen) waren auch an vielen Tagen anwesend und hab da ganz andere Sachen gehört. Vielleicht liegts am aufmerksamen Zuhören und dass ich nicht nebenbei mit Kollegen auf Teams gechattet, Candy Crush gezockt hab oder eingeschlafen bin ;)

An dem Tag, an dem sämtliche Finanzen über 7 oder 8 Stunden heruntergerattert wurden, flatterten einem die Ohren. Alexandra hat nie "sechsstellig" verdient, ihr Gehalt lag unter 80.000€ brutto p.a..

Zudem hatte sie niemals (!!!) 20 Immobilien gleichzeitig. Immobilien, die man überwiegend als Schrottimmobilien bezeichnen kann, auch hierzu wurde ausführlich und detailliert bei Gericht berichtet, jeder Mangel, der Zustand der Immobilien und deren Wert. Von "Millionen" zu sprechen, ist nicht nur abwegig, sondern völlig absurd.

Die Kredite hätte sie schon allein deshalb nicht tilgen können, da meist die Mieteinnahmen fehlten - die Mieter zahlten nicht, weil die Wohnungen solche Mängel hatten, dass sie schon als "unbewohnbar" galten. Deshalb wurde auch gesagt, es hätte funktionieren können - tat es aber halt nicht.

Dass Leute, die im selben Saal saßen, völlig unterschiedliche Dinge verstanden haben wollen, ist mir ein völliges Rätsel. Wie einige andere Dinge in diesem ganzen Fall auch. Klar ist hier nichts, was für ein Leben sie führte z.B.
Turmfalke23
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

Ungelesener Beitrag von Turmfalke23 »

Frust hat geschrieben: ↑Montag, 25. Mai 2026, 20:55:50 Das wurde doch alles schon xmal rauf und runter diskutiert.
Meine Frage lautet doch ganz klar:
Für mich stellt sich daher die Frage: Warum lässt man bei ihren ehemaligen Immobilien einen so drastischen Wertververlust zu.
Haben Finanzierer/Kreditgeber offenbar kein Interesse an den Werterhalt dieser Objekte ?
Wo wurde der drastische Wertverlust der ehemaligen Immobilien von Alexandra R. rauf und runter diskutiert ? Es geht um den zwischenzeitlichen Wertverfall der Immobilien und warum Gläubiger nicht reagieren oder wollen. Ich gehe von dem aktuellen Zeitpunkt aus, auch unschwer erkennbar.

Kennst Du wohl die ehemaligen Objekte von Alex zum jetzigen Zeitpunkt ? Dann berichte darüber, ich freue mich darauf.
Fränkin
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

Ungelesener Beitrag von Fränkin »

Fränkin hat geschrieben: ↑Donnerstag, 07. Mai 2026, 23:13:18 Im Juni in der ARD-Mediathek:
Und noch ein wenig mehr Infos unter Wunschliste.de
Folgeninhalt

ARD Crime Time

Am 9. Dezember 2022 verschwindet die hochschwangere Alexandra R. aus Nürnberg spurlos. Am Morgen bringt die 39-jährige Bankangestellte noch ihre Pflegetochter in die Kita - danach verliert sich ihre Spur. Was zunächst wie ein Vermisstenfall aussieht, entwickelt sich rasch zu einem aufsehenerregenden Kriminalfall. Bald geraten der Ex-Partner des Opfers und dessen Geschäftspartner ins Visier der Polizei.

Doch der Fall stellt die Ermittler vor besondere Herausforderungen: Es gibt keine Leiche, kein eindeutiges Tatwerkzeug, keinen gesicherten Tatort, nur zahlreiche Indizien. Über Monate rekonstruieren die Ermittler ein komplexes Bild aus digitalen Spuren, Geodaten, Überwachungskamera-Aufnahmen, Zeugenaussagen und Finanzunterlagen. Sie finden heraus: Dejan B., der Ex-Partner, war finanziell von Alexandra R abhängig. Nach der Trennung sperrt sie ihm den Zugriff auf die Konten. Daraufhin versuchen Dejan. B. und sein Geschäftspartner Ugur T. mit einer Betrugsmasche knapp 800 000 Euro von ihr zu erlangen. Alexandra R. geht rechtlich dagegen vor. Wenige Tage vor dem entscheidenden Gerichtstermin verschwindet sie.

Die neue ARD Crime Time Staffel "Mord ohne Leiche - Der Fall Alexandra R." beleuchtet nicht nur die kriminalistische Arbeit, sondern auch die juristische Dimension des Falls.

Verfahren ohne klassische Beweise wie Leiche, Tatwerkzeug oder Tatort sind im deutschen Strafrecht selten. Umso bedeutender ist ein Indizienprozess, in dem das Gericht allein auf Grundlage mittelbarer Beweise entscheiden muss.

Am 24. Juli 2024 verurteilt das Landgericht Nürnberg-Fürth Dejan B. und seinen Geschäftspartner Ugur T. wegen Mordes an Alexandra R. zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe und stellt die besondere Schwere der Schuld fest.

Die Doku zeigt auch die Perspektive der Angehörigen, vor allem die des Lebensgefährten von Alexandra R. und Vater ihres ungeborenen Kindes. Da er nicht mit ihr verheiratet ist, darf er sich der Nebenklage im Prozess nicht anschließen. Er erhält keine Akteneinsicht, darf keine Fragen oder Anträge stellen und dem Prozess erst beiwohnen, nachdem er als Zeuge ausgesagt hat.

(hr-fernsehen)
Länge: ca. 25 min.
MarcoT

Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

Ungelesener Beitrag von MarcoT »

Danke für den Hinweis auf die „Crime Time“-Dokumentation „Mord ohne Leiche“ zum Fall Alexandra R. Federführend recherchiert vom Hessischen Rundfunk und produziert mit Timeline TV – also von Leuten, die gewöhnlich Akten lesen, Ermittler befragen und Beweise auswerten, anstatt YouTube-Kommentare und Facebook-Gruppen als Primärquelle zu verwenden.

Die ARD-Reihe genießt einen guten Ruf für gründliche Recherche und einen klaren Fokus auf die tatsächlichen Ermittlungsergebnisse. Zu Wort kommen unter anderem die zuständige Oberstaatsanwältin und die Ermittler der Mordkommission, die den Fall über Jahre bearbeitet haben.

Vielleicht ist die Sendung ja auch eine gute Gelegenheit, einige der kreativeren Theorien der vergangenen Jahre einer Realitätsprüfung zu unterziehen. Insbesondere die Vorstellung, Alexandra habe sich heimlich über Italien nach Rumänien abgesetzt und führe dort irgendwo ein neues Leben, dürfte es schwer haben, gegen die Arbeit von Polizei, Staatsanwaltschaft, Geodatenanalysen und Gerichten anzukommen.

Ich bin jedenfalls gespannt auf die Dokumentation. Möglicherweise wird danach die Zahl der offenen Fragen nicht kleiner – aber die wilden Spekulationen hoffentlich schon.
Hinter der True-Crime-Serie "ARD Crime Time" steht kein festes, einzelnes Team, sondern ein Netzwerk erfahrener, investigativer Journalisten und Redaktionen der öffentlich-rechtlichen ARD-Landesrundfunkanstalten. Die dreiteilige Dokumentation zum Fall Alexandra R. ("Mord ohne Leiche") wurde federführend vom Hessischen Rundfunk (hr) in Kooperation mit der Produktionsfirma Timeline TV umgesetzt.

Die Macher hinter den Kulissen

Da das Format eine Gemeinschaftsproduktion ist, wechseln die Autoren und Redakteure je nach Region und Fall. Bei der Sendung und dem zugehörigen ARD Crime Time Podcast fließen die Arbeiten verschiedener Teams zusammen:

Die Redaktionen der Landesrundfunkanstalten: Vor allem der hr (Hessischer Rundfunk), der MDR (Mitteldeutscher Rundfunk) und der SWR steuern regelmäßig aufwendig recherchierte Fälle bei.

Die Podcast-Hosts und Redakteure: Journalisten wie Mattis Kießig, Felix Gebhardt und Anne Eichhorn führen durch die Hintergrundgespräche. Sie bereiten die Fälle auf, indem sie intensive Vorgespräche mit den Reporterinnen und Reportern vor Ort führen und die polizeilichen Ermittlungsansätze hinterfragen.

Wie zuverlässig ist die Sendung?

Die Zuverlässigkeit von "ARD Crime Time" ist als sehr hoch einzustufen, da das Format strengen journalistischen Standards folgt. Im Gegensatz zu vielen reißerischen True-Crime-Formaten im privaten Fernsehen oder auf Streaming-Plattformen unterscheidet sich die ARD-Reihe durch folgende Qualitätsmerkmale:

Monatelange Primärrecherche: Die Autorinnen und Autoren arbeiten eng mit den echten Ermittlungsbehörden zusammen. Im Fall von Alexandra R. kommen die zuständige Oberstaatsanwältin Alexandra Hussennether sowie der Soko-Leiter Michael Müller von der Mordkommission Nürnberg direkt und ausführlich zu Wort.

Fokus auf Fakten statt Sensation: Das Format verzichtet weitgehend auf spekulative Theorien. Es stützt sich stattdessen auf die juristische Beweiskette, Akteneinsichten, Geodaten und die tatsächliche Arbeit der Kriminalpolizei.

Respektvoller Umgang: Die Redaktion betont, dass der Umgang mit Opfern und Hinterbliebenen stets im Vordergrund steht. So wird in der Dokumentation zu Alexandra R. auch die schwierige emotionale und rechtliche Perspektive ihres damaligen Lebensgefährten beleuchtet, der als unverheirateter Partner keine Nebenklage erheben durfte.

Zusammenfassend handelt es sich um Qualitätsjournalismus des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, der primär auf den offiziellen Ermittlungsergebnissen der Justiz und der Polizei basiert.
Dust
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

Ungelesener Beitrag von Dust »

MarcoT hat geschrieben: ↑Dienstag, 02. Juni 2026, 15:11:53 Danke für den Hinweis auf die „Crime Time“-Dokumentation „Mord ohne Leiche“ zum Fall Alexandra R. Federführend recherchiert vom Hessischen Rundfunk und produziert mit Timeline TV – also von Leuten, die gewöhnlich Akten lesen, Ermittler befragen und Beweise auswerten, anstatt YouTube-Kommentare und Facebook-Gruppen als Primärquelle zu verwenden.

Die ARD-Reihe genießt einen guten Ruf für gründliche Recherche und einen klaren Fokus auf die tatsächlichen Ermittlungsergebnisse. Zu Wort kommen unter anderem die zuständige Oberstaatsanwältin und die Ermittler der Mordkommission, die den Fall über Jahre bearbeitet haben.

Vielleicht ist die Sendung ja auch eine gute Gelegenheit, einige der kreativeren Theorien der vergangenen Jahre einer Realitätsprüfung zu unterziehen. Insbesondere die Vorstellung, Alexandra habe sich heimlich über Italien nach Rumänien abgesetzt und führe dort irgendwo ein neues Leben, dürfte es schwer haben, gegen die Arbeit von Polizei, Staatsanwaltschaft, Geodatenanalysen und Gerichten anzukommen.

Ich bin jedenfalls gespannt auf die Dokumentation. Möglicherweise wird danach die Zahl der offenen Fragen nicht kleiner – aber die wilden Spekulationen hoffentlich schon.
Nachdem es keine neuen Erkenntnisse gibt, nicht weiter ermittelt wurde und auch sonst nichts geschehen ist, das "neu" wäre, geh ich jetzt nicht davon aus, dass die Doku besonders spannend werden wird.
Weiterhin wird sie aus den oben beschriebenen Gründen auch "die wilden Spekulationen" nicht eindämmen.
Ob "Timeline TV" jetzt Aktenzugriff bekam, wage ich zu bezweifeln und dass die mehrere zehntausend Seiten Akte ausführlich gelesen hätten, auch.
Welche Realitätsprüfung soll es da bei stagnierender Ermittlungslage geben?
RockyBalboa
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

Ungelesener Beitrag von RockyBalboa »

Lief jetz des gschmarri schon im Pfernseh? ARD Produktion lässt nichts gutes Vermuten. Kenne von dort eigtl. nur Lügen und Propaganda.
Fränkin
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

Ungelesener Beitrag von Fränkin »

RockyBalboa hat geschrieben: ↑Sonntag, 07. Juni 2026, 23:13:24 Lief jetz des gschmarri schon im Pfernseh? ARD Produktion lässt nichts gutes Vermuten. Kenne von dort eigtl. nur Lügen und Propaganda.
Wie hier bereits erwähnt, läuft "das Gschmarri"
ab 24. Juni 2026 | in der ARD Mediathek
Lineare Ausstrahlung: 1. Juli 2026 | hr Fernsehen
GoogleGemini

Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

Ungelesener Beitrag von GoogleGemini »

RockyBalboa hat geschrieben: ↑Sonntag, 07. Juni 2026, 23:13:24 Lief jetz des gschmarri schon im Pfernseh? ARD Produktion lässt nichts gutes Vermuten. Kenne von dort eigtl. nur Lügen und Propaganda.
Das wird hier nicht anders sein, als es bei vielen anderen Justizirrtümern auch war. Zunächst vorne dabei mit der Vorverurteilung, und wenn dann die Blamage offenkundig geworden ist, große Bestürzung und "Aufarbeitung".

Da wir aber in diesem Fall trotz fehlender Leiche, fehlender Spuren und völlig verzerrter Darstellung der Fakten in der Öffentlichkeit noch in der ersten Phase sind, kann man von dieser Sendung nicht mehr erwarten als spielfilmartige Aufbereitung des offiziellen Tatnarrativs (Alexandra bringt ihr süßes Kind in den Kindergarten) und larmoyante Selbstdarstellung von Freund Mathe-Lehrer (richtig, derjenige, der zwei Frauen gleichzeitig schwängerte und mit einem Dutzend Prostituierter WhatsAppte).

## Prominente Fälle von Fehlurteilen und die Rolle der Medien

* Der Fall Harry Wörz (1997):
Harry Wörz wurde wegen versuchten Totschlags an seiner Ex-Frau zu elf Jahren Haft verurteilt, obwohl er unschuldig war. In der frühen Berichterstattung wurde er oft vorschnell als Täter präsentiert, da die Ermittlungsbehörden sich einseitig auf ihn fokussierten und entlastende Spuren (die zu einem Polizisten im Umfeld führten) ignorierten. Erst nach über einem Jahrzehnt Kampf folgte der Freispruch. Die ARD hat diesen ekla\anten Justizirrtum später sehr kritisch aufgearbeitet, unter anderem im Spielfilm-Drama [„Unter Anklage – Der Fall Harry Wörz“ (Das Erste)](https://www.daserste.de/specials/ueber- ... 16-100.pdf). [1, 2]

* Der Fall Manfred Genditzki („Badewannen-Mord“, 2008):
Der Hausmeister Manfred Genditzki saß über 13 Jahre unschuldig in Haft, weil ihm der Mord an einer Seniorin vorgeworfen wurde. Es stellte sich im Wiederaufnahmeverfahren heraus: Es gab überhaupt kein Verbrechen, es war ein Unfall. Zu Beginn übernahmen viele Medienberichte die These der Staatsanwaltschaft unkritisch. Später war es unter anderem das öffentlich-rechtliche Format [MDR – Die Spur der Täter](https://www.mdr.de/nachrichten/podcast/ ... me100.html), das in detaillierten Recherchen die Fehler der Gutachter und der Justiz aufarbeitete. [3, 4, 5]

* Der „Eiskeller-Fall“ (Aschau, 2022):
Im Fall der getöteten Studentin Hanna W. stand ein junger Mann im Fokus der Justiz. Eine Dokumentation des Bayerischen Rundfunks (BR) beleuchtete kritisch, wie der Verdächtige durch die frühe, teils reißerische Berichterstattung in sozialen und klassischen Medien vorab „als Mörder abgestempelt“ wurde, bevor der Prozess mit einem klaren Freispruch und der Feststellung seiner absoluten Unschuld endete. [6, 7]

* Der Fall Günther Kaufmann (2002):
Der bekannte Schauspieler Günther Kaufmann gestand unter erheblichem psychischen Druck einen Mord, den er nicht begangen hatte, um seine schwerkranke Frau zu schützen. Die Medien stürzten sich auf das prominente „Geständnis“. Auch dieser Fall wurde im Nachgang als eines der klassischen Fehlurteile in ARD-Investigativformaten wie [„ARD Crime Time“](https://www.instagram.com/p/DU5C78PDEAg ... ex=2&hl=af) als warnendes Beispiel für suggestive Ermittlungsmethoden analysiert. [8]

* Der Fall Andreas Darsow (Babenhäuser Doppelmord, 2009):
Darsow wurde in einem reinen Indizienprozess zu lebenslanger Haft verurteilt, beteuert aber bis heute vehement seine Unschuld. In Medien und True-Crime-Formaten – wie dem erfolgreichen ARD-Hörfunk-Podcast „Die Nachbarn“ – wird intensiv darüber debattiert, ob hier ein grobes Fehlurteil vorliegt, da die Indizienkette extrem lückenhaft war. [9, 10, 11, 12]

## Das strukturelle Problem: Warum entsteht fehlerhafte Berichterstattung?

Die Medienforschung zeigt, dass fehlerhafte mediale Darstellungen von Verdächtigen meist auf drei Mechanismen beruhen:

1. Verletzung der Unschuldsvermutung: Ermittlungsbehörden geben oft frühzeitig eine starke Tendenz vor. Journalisten, die unter hohem Zeitdruck stehen, übernehmen die polizeilichen Pressemitteilungen ("Der Täter wurde gefasst") manchmal ungeprüft als Fakt, anstatt den Konjunktiv ("Der Tatverdächtige") zu wahren.
2. Quotenjagd und Klickzahlen: Besonders spektakuläre Tötungsdelikte verleiten auch öffentlich-rechtliche Magazine in ihren Teasern und Überschriften zu einer Dramatisierung, die Nuancen des Falls (wie Entlastungsbeweise) in den Hintergrund drängt.
3. Mangelnde juristische Expertise: Nicht jede Redaktion verfügt über spezialisierte Gerichtsreporter, wodurch komplexe juristische Details, fehlerhafte Gutachten oder die Hürden eines Wiederaufnahmeverfahrens in der tagesaktuellen Berichterstattung oft falsch oder verkürzt dargestellt werden. [13, 14]

Gleichzeitig sind es heute oft investigative Dokumentationen der öffentlich-rechtlichen Sender (wie Panorama, MDR Investigativ oder die ARD Crime Time), die Justizskandale überhaupt erst wieder ins Rollen bringen und Fehlurteile aufdecken. [13, 15, 16]

[1] [https://strafverteidigertag.de](https://strafverteidigertag.de/wp-conte ... -Kopie.pdf)
[2] [https://www.daserste.de](https://www.daserste.de/specials/ueber- ... 16-100.pdf)
[3] [https://www.mdr.de](https://www.mdr.de/nachrichten/podcast/ ... me100.html)
[4] [https://music.amazon.com](https://music.amazon.com/podcasts/1da09 ... f-der-spur)
[5] [https://podcasts.apple.com](https://podcasts.apple.com/de/podcast/t ... 04?l=de-DE)
[6] [https://www.youtube.com](https://www.youtube.com/watch?v=KBdy9gTnIMg)
[7] [https://www.abendzeitung-muenchen.de](https://www.abendzeitung-muenchen.de/ba ... rt-1107961)
[8] [https://www.instagram.com](https://www.instagram.com/p/DU5C78PDEAg ... ex=2&hl=af)
[9] [https://www.instagram.com](https://www.instagram.com/p/DPbeXnGCham/)
[10] [https://www.instagram.com](https://www.instagram.com/reel/DXuEm_5jOUc/)
[11] [https://podtail.se](https://podtail.se/sv/user/LevelX77/subscriptions/)
[12] [https://koschwitz-zum-wochenende.podigee.io](https://koschwitz-zum-wochenende.podigee.io/feed/mp3)
[13] [https://www.mdr.de](https://www.mdr.de/nachrichten/podcast/ ... t-100.html)
[14] [https://www.mdr.de](https://www.mdr.de/nachrichten/podcast/ ... t-100.html)
[15] [https://www.ardmediathek.de](https://www.ardmediathek.de/video/panor ... DEwMDI5MmQ)
[16] [https://www.instagram.com](https://www.instagram.com/p/DU5C78PDEAg ... ex=2&hl=af)
Grösdorfer These

Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

Ungelesener Beitrag von Grösdorfer These »

Nach langer Zeit des Mitlesens möchte ich heute meinen Rahmen der Tat vorstellen und ihn "Grösdorfer These" nennen.
Im Naturschutzgebiet "Sandgruben am Föhrenbuck" schlug kein Leichensuchhund an, auch an der Autobahnraststätte Feucht-West, dort hatte sich Dejan B. zu verdächtiger Zeit aufgehalten, verlief die Suche mit den Tieren negativ - "all die stundenlangen Suchen" belegen aus Sicht von Anwalt Jahn-Rüdiger Albert nicht, dass Alexandra R. umgebracht wurde, vielmehr zeige das Verhalten der Hunde, dass die Frau an diesen Orten nicht getötet worden sei.
https://het-forum.de/viewtopic.php?t=13 ... 60#p255346

Offensichtlich gab es guten Grund für die Polizei (z.B. Zeugensichtungen), am Föhrenbuck zu suchen. Es ist der aus meiner Sicht mutmaßliche Tatort, in plausibler Nähe der dort am Tatmorgen aufgefahrenen Fahrzeuge (Range Rover, Twingo, Outlander) am Nürnberger Hafengelände, unweit des Europakais. Ein Leichenhund hat natürlich nicht angeschlagen, weil die Leiche dort nur Minuten gewesen ist.

Wie hier im Forum immer wieder überzeugend dargelegt wurde, war Alexandra nie in Sindersdorf. Das unbekannte Zeitfenster ihres Handys am Morgen des Verschwindens erklärt sich möglicherweise so:

Ausgerechnet im März 2022, beim großen Zerwürfnis von Alexandra mit ihrem Lebensgefährten Dejan, war der Fund der 1995 verschwundenen Sonja Engelbrecht eine große Nachricht in den Medien, ob nun regional in der Nürnberger Presse:
KIPFENBERG - Nachdem ein im Wald gefundener Knochen zweifelsfrei der 1995 verschwundenen, 19-jährigen Münchnerin Sonja Engelbrecht zugeschrieben werden konnte, durchsuchen mehr als 100 Polizeibeamte ein Waldstück bei Kipfenberg (Landkreis Eichstätt).
https://www.nn.de/region/nach-knochenfu ... 1.11565389

oder auch in überregionalen Medien, exemplarisch
Vor 27 Jahren verschwand Sonja Engelbrecht aus der Münchner Innenstadt. Inzwischen steht fest: Sonja Engelbrecht ist tot.

Die Ermittler gehen davon aus, den Ort gefunden zu haben, an dem Sonja Engelbrechts lebloser Körper verscharrte wurde. „Die Knochen lagen in einem abschüssigen, felsigen Bereich. Eine alpine Einsatztruppe der Polizei hat sie in einer Spalte entdeckt“.

Dass die Leichenteile nicht eher auffielen, liegt auch an der Beschaffenheit des Auffindeorts. „Es führt kein fester Weg zu dieser Stelle, gleichzeitig sind die Felsen für Kletterer zu 'langweilig' um in das Terrain vorzudringen“, erklärt der Kommissar.
https://www.focus.de/politik/deutschlan ... 05562.html

Kipfenberg liegt nur 68 km von Katzwang und gerade 32 km von Sindersdorf entfernt, wo die Verurteilten ihre Lagerhalle unterhielten.

Meine These ist daher, dass bei den gedeihenden Mordplänen die Nachrichtenlage dazu inspirierte, für das Versteck der Leiche das unwegsame Felsgelände in der Nähe auszuwählen, zumal dies gerade erst von der Polizei durchkämmt worden war.

Einer der beiden Mörder könnte Alexandras Leiche zusammen mit einem Helfer im Wald bei Kipfenberg, genauer gesagt oberhalb von Grösdorf, in den Felsspalten des weiträumigen felsigen Geländes versteckt haben könnte, in dem 2020 ein Knochen und dann 2022 die Leiche der 1995 in München verschwundenen Sonja Engelbrecht gefunden wurde.

Die Halle in Sindersdorf, der Stop und Spaziergang in Oberhasling und die finale Fahrt nach Italien sind dagegen nur alles bewusst gelegte falsche Fährten entlang der Route, um von den Grösdorfer Felsen abzulenken. Die steile Fahrt in den Wald oberhalb Kipfenberg erforderte auch, dass das dafür verwendete Fahrzeug winterfest gemacht wurde.

Dejan B. ging mit seinen Designer-Klamotten vermutlich nicht in den Wald. Er brachte den Twingo bis zum Autobahnrastplatz Gelbelsee (4 km von Kipfenberg). Wie wir wissen , verweilte Alexandras Handy längere Zeit in Gelbelsee, wofür es bislang keine Erklärung gab. Dort könnte der Twingo gegen den Outlander getauscht worden sein; Ugur T. fuhr dann weiter Richtung Oberhasling und später Brenner, und Dejan B. brachte den Helfer zunächst nach Sindersdorf und später das Fahrzeug zurück nach Nürnberg.

Wissend, dass man dann da suchen, aber nichts finden würde.
Alex123

Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

Ungelesener Beitrag von Alex123 »

Steile These, ein bisschen zu steil.

Sich gegen den betrügerischen Mahn- und Vollstreckungsbescheid hat sich Alexandra erst ab Juli 2022 mit Strafanzeigen und einer Zivilklage gegen Dejan und Ugur gewehrt. Erst ab dann wurde sie für die beiden gefährlich, erst danach ist es plausibel dass Pläne für Gegenmaßnahmen entstanden bis hin zu denen am 9. Dezember 2022 umgesetzten.
Fränkin
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

Ungelesener Beitrag von Fränkin »

Der Trailer der ARD-Doku ist online:

Link
Turmfalke23
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

Ungelesener Beitrag von Turmfalke23 »

Fränkin hat geschrieben: ↑Freitag, 19. Juni 2026, 10:55:46 Der Trailer der ARD-Doku ist online:

Link

Oh, sehr interessant … Die Oberstaatsanwältin Alexandra H.  und ermittelte erste Kriminalhauptkommissarin und Leiterin der damaligen
Soko Hammer im ARD-Beitrag unverändert zu sehen.  Kann spannend werden, wo kommt plötzlich das Datenmaterial denn her :?:


Vielen Dank @ Fränkin für die Info.
Fränkin
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

Ungelesener Beitrag von Fränkin »

Turmfalke23 hat geschrieben: ↑Freitag, 19. Juni 2026, 11:18:25 Die Oberstaatsanwältin Alexandra H.  und ermittelte erste Kriminalhauptkommissarin und Leiterin der damaligen
Soko Hammer im ARD-Beitrag unverändert zu sehen.
Plus der Stellvertreter der ersten Kriminalhauptkommissarin Simon E.
Dazu noch die Journalistin Elke G.-R.

Mal sehen, wer noch so alles auftritt und wie ausgeblichen der Druck auf dem weißen T-Shirt mittlerweile ist.
Turmfalke23
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

Ungelesener Beitrag von Turmfalke23 »

Fränkin hat geschrieben: ↑Freitag, 19. Juni 2026, 13:04:34 Plus der Stellvertreter der ersten Kriminalhauptkommissarin Simon E.
Dazu noch die Journalistin Textchefin und Rechercheteam

Mal sehen, wer noch so alles auftritt und wie ausgeblichen der Druck auf dem weißen T-Shirt mittlerweile ist.
Du wirst es nicht glauben, ich habe den ganzen Tag schon darüber nachgedacht, wer die Person mit den Bärtchen ist. Zuerst habe ich gedacht, es ist ein Rea. vom Kronzeugen B.

Die Journalistin ist mir als Textchefin und Rechercheteam der N.N. bekannt.

Private Kameraaufzeichnungen des fahrenden Mitsubishis vor dem Sichtschutzzaun sind ganz klar in Sc./Limbach, am 09.12.2022.
Untersuchung der Klebebänder m.E. Dr. Maria E. Rechtsmedizin FAU Erlangen.
Alex123

Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

Ungelesener Beitrag von Alex123 »

Dejan blieb Dejan, aber Bastian wurde berndisiert.

Wie sieht es aktuell mit dem Erbe der toten Alexandra aus?
Ein Testament gibt es wohl nicht, davon hätte man im Laufe des Prozesses gehört, weil sich daraus ein mögliches Motiv ergeben hätte.
Also gesetzliche Erbfolge. Sie war nicht verheiratet, hatte keine leiblichen oder adoptierten Kinder. Bleiben also die Eltern in Rumänien als Erbberechtigte. Die würden das Erbe ausschlagen, wenn es in der Summe Schulden wären statt Vermögen.
Hat der Abwesenheitspfleger mit Zustimmung des zuständigen Betreuungs- oder Nachlassgerichts Immobilien von Alexandra verkaufen, um Schulden abzubezahlen?
Ist der Abwesenheitspfleger mittlerweile der Nachlasspfleger geworden?

Warum wurde gegen die GmbH von Ugur kein Ordnungsgeld festgesetzt, weil sie seit Jahren ihren Veröffentlichungspflichten nicht nachgekommen ist?
Der Abschluss zum 31.12.2022 hätte bis spätestens 31.12.2023 veröffentlicht werden müssen.
Warum wurde nach der verständlicherweise (wegen Ugurs dauerhafter Umsiedlung in JVA) ausbleibenden Reaktion keine Liquidation von Amts wegen angestoßen?
Fränkin
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

Ungelesener Beitrag von Fränkin »

Alex123 hat geschrieben: ↑Sonntag, 21. Juni 2026, 16:00:28 Dejan blieb Dejan, aber Bastian wurde berndisiert.
Nein, Alexandras Ex-Ehemann ist für Timeline TV Bernd.
Wie Bastian heißen wird, das wissen wir noch nicht.
Alex123

Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

Ungelesener Beitrag von Alex123 »

Fränkin hat geschrieben: ↑Sonntag, 21. Juni 2026, 22:44:03 Nein, Alexandras Ex-Ehemann ist für Timeline TV Bernd.
Wie Bastian heißen wird, das wissen wir noch nicht.
Woher hast du die Information? Für mich passt die Sätz "ich muss alles alleine machen und du hilfst mir nicht, alles was dich interessiert ist mein Geld" besser auf Bastian als auf Klaus.
Dass Klaus mit Sophia überfordert war, ist doch keine Überraschung, sonst hätte er sie doch nicht in Pflege gegeben.
Fränkin
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

Ungelesener Beitrag von Fränkin »

Alex123 hat geschrieben: ↑Montag, 22. Juni 2026, 09:49:03 Woher hast du die Information?
Aus dem Gerichtssaal zum Beispiel und auch aus dem Trailer.
In der ersten und der vierten Sekunde sieht man die (nachgebaute) WhatsApp an Bastian.
In der 9. Sekunde sieht man die WhatsApp an Dejan.
Und in der 14. Sekunde erscheint die WhatsApp an "Bernd".

Es gab 3 WhatsApps und eine SMS.

Wenn wir also in der ersten und vierten Sekunde die WhatsApp an Bastian sehen und in der 9. Sekunde die WhatsApp an Dejan, dann bleibt für die WhatsApp an "Bernd" wer übrig?

Nochmal Bastian?
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