MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

ÖFFENTLICHE DISKUSSION
Gastleser

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Maria :-) hat geschrieben: Donnerstag, 16. Juli 2026, 05:29:14 Die Überlegung bezüglich eines zweiten Brandgeschehen hat Sronson gestern gegen 16:22 in einem Beitrag angestellt. viewtopic.php?p=354925#p354925
Es ging in dem Kontext meine
ich darum, […..]
Ich meine ein zweiter Brand ist möglicherweise seit vielen Monaten, aufgrund mehrerer Hypothesen, Indizien und „Quellen“ in der Diskussion. Wäre ein zweites Brandgeschehen Nachweisbar, oder ist diese Hypothese nicht auszuschließen, oder ist es Nachgewiesen, dass es nur ein Brandgeschehen gegeben hat?
Heckengäu hat geschrieben: Mittwoch, 15. Juli 2026, 23:52:35[…..]Auch gab es keine 2. Inbrandsetzung. Das hätte man mutmasslich ermitteln können.
Mit welcher Methode soll das zu ermitteln gewesen sein, wenn möglicherweise der zweite Brand großflächiger, intensiver und mit demselben Produkt beschleunigt wird?
Gastleser hat geschrieben: Donnerstag, 16. Juli 2026, 00:42:44 Stimmt, es soll keine Ermittlungsfehler gegeben haben.
[…..]
Ein 2. Brandgeschehen hätte man mutmaßlich ermitteln können? Worauf basiert diese Mutmaßung?
https://api.pageplace.de/preview/DT0400 ... 195055.pdf
Spuren S 164 ff, der am Tümpel verwendete Detektor für die Suche nach brandfördernden Substanzen, „Vorprobencharakter“ S 184, Brandspuren an Leichen, „ Werden Kleidungsstücke gesichert, sind alle Einzelteile grundsätzlich getrennt und verdunstungssicher zu verpacken. Sie sind umgehend einer analytischen Untersuchung zuzuführen“ S 191.

Methodischer Leitfaden zur Brandursachenermittlung, Technischer Bericht der vfdb
https://www.vfdb.de/media/doc/technisch ... ttlung.pdf
Joris25
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Heckengäu hat geschrieben: Mittwoch, 15. Juli 2026, 23:52:35 Auch gab es keine 2. Inbrandsetzung. Das hätte man mutmasslich ermitteln können.
Dennoch gibt es Hinweise darauf, uA:
- Eine Polizistin sprach von einer weiteren Brandstelle
- OK hatte eine völlig andere Vorstellung davon wie der Leichnam in der Nacht aussah verglichen mit den Bildern vor Gericht
- G. sagte beim „Auffinden“ ebenfalls, der Leichnam sieht schlimmer aus (wenn man ihr in diesem Punkt glauben möchte)
- CD tätigte völlig unterschiedliche Aussagen was den Zustand betraf. Erst weich und menschlich, später Rohre.

Aber:
Falls es wirklich zum zweiten Brand kam, hätte derjenige den gleichen Brandbeschleuniger verwenden müssen, oder?
Von mehreren Brennstoffen war bisher nicht die Rede, oder?
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Kalle »

Joris25 hat geschrieben: Donnerstag, 16. Juli 2026, 09:39:02 - G. sagte beim „Auffinden“ ebenfalls, der Leichnam sieht schlimmer aus (wenn man ihr in diesem Punkt glauben möchte)
Ich denke Du meinst “schlimm” nicht “schlimmer” (als was?), oder?
Wann passierte was? Zeitstrahl unter:
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Sronson
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Sronson »

Joris25 hat geschrieben: Donnerstag, 16. Juli 2026, 09:39:02 Aber:
Falls es wirklich zum zweiten Brand kam, hätte derjenige den gleichen Brandbeschleuniger verwenden müssen, oder?
Von mehreren Brennstoffen war bisher nicht die Rede, oder?
Deine Überlegung finde ich gut. Allerdings scheint es beim Brandbeschleuniger Unklarheiten gegeben zu haben, denn es war sowohl von Grillanzünder als auch von Lampenöl die Rede. Am Fundort wurden Spuren von Petroleum gefunden. Es könnten ggf. mehrere zum Einsatz gekommen sein?

^^^^^^
Anna17 hat geschrieben: Mittwoch, 15. Juli 2026, 20:57:09 So hat Focus am 09.07.2026 um
15:30 Uhr berichtet:

« Sie berichtet Matthias R., dass sie mehrere Schlaftabletten am Tag nehmen müsse und Medikamente gegen ihre Panikattacken bekomme, um ruhig zu bleiben. »
Ist bekannt, ob diese Panikattacken erstmalig im Zusammenhang mit der Haft aufgetreten sind oder bestanden sie schon vorher? Die zugrundeliegende Ursache der Panikattacken wird durch die medikamentöse Behandlung vermutlich nicht behoben - Ein leidiges Thema, mit dem man problemlos weitere 1.187 Seiten füllen könnte. Offtopic ist es auch.

^^^^^^
Anna17 hat geschrieben: Mittwoch, 15. Juli 2026, 21:13:30 Eine durchaus sehr interessante Überlegung. Gibt es hierzu eine entsprechende Quelle od. einen Hinweis, der Dich zu einer solchen Vermutung veranlasst haben könnte? (Äh… sorry 😬 bitte als Scherz verstehen.)
Verdient, verdient!
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Sie sagte "schlimmer" zu Heike ... Laut Heike vor Gericht. So stand es im Ticker (Ginas Hinweis zu den Augen und Hand).
Aber hier schrieb schon jemand, dass nach 3-4 Tagen der Verwesungsprozess soweit ist, dass sie Gase bilden und Schleimhäute sich auflösen.
Die Gase entladen sich nach aussen. Vorher entsteht ein grüner Schimmer im Brustbereich. Das würde die Aussagen von allen erklären, weshalb aus meiner Sicht hier niemand Log und ein 2. Brand für die Ermittler nicht in Betracht kam. Zumal bei frischem Brand viel mehr Brandbeschleuniger im Erdreich zu finden gewesen wäre
Gastleserin

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Kalle hat geschrieben: Donnerstag, 16. Juli 2026, 09:42:32 Ich denke Du meinst “schlimm” nicht “schlimmer” (als was?), oder?
Nach meiner Erinnerung „schlimmer“. Schlimmer als in der Nacht zuvor.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von HE_Gffnkkd »

Um das Sommerloch ein bisschen zu füllen, mal wieder etwas von den Nebenschauplätzen:

Die Spendenaktion von RF für die Finanzierung eines Medienanwalts steht bei 14.250 € von 25.000 €.
Vor drei Tagen gab es dazu ein kleines Update seitens RF (siehe verlinkte Spendenaktion), aus dem hervorgeht, dass nun ein Anwalt gefunden und beauftragt wurde:
Vorletzten Montag, den 29.06.26 hatte ich einen persönlichen Termin bei ihm und ich erklärte ihm unsere Lage… Ich bin sehr optimistisch das er uns jetzt tatkräftig unter die Arme greifen wird und uns helfen wird… dieses wäre ohne euch gar nicht möglich gewesen…

Die ersten Videos und Inhalte werden bereits gesichtet und rechtlich geprüft...
Eine YouTuberin, die in ihrer Freizeit nebenbei auch gern Karten "spielt", wurde nun nach eigenen Angaben bereits mit einer Forderung in Höhe von 2.600 € von Raffaela beziehungsweise ihrem Medienanwalt abgemahnt, weil sie die Chronologie der Ereignisse nicht richtig dargestellt haben soll.
Zitat der abgemahnten YouTuberin:
Eigentlich ist es auch gar nicht so, dass meine Berichterstattung in dem Sinne angegriffen wird, aber halt schon dieser diskutierte Aspekt der ... in der Chronologie.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Kalle »

Joris25 hat geschrieben: Donnerstag, 16. Juli 2026, 11:32:46 Nach meiner Erinnerung „schlimmer“. Schlimmer als in der Nacht zuvor.
Habs gefunden, Du hast Recht:

Bild:
18.06.2026 - 11:04 Uhr
„Er sieht schlimmer aus als beim ersten Mal“
Heike M. berichtet, dass sie Gina H. für zwei bis drei Minuten aus den Augen verloren habe. Die Angeklagte sei allein zum Tümpel hinuntergegangen und anschließend zurückgekehrt.
Auf die Frage des Richters, was Gina H. ihr dann gesagt habe, antwortet die Zeugin: „Er ist das noch. Er sieht schlimmer aus als beim ersten Mal.“

Was aber für die Hypothese eines 2. Brandereignisses bedeuten würde, dass dieses in der Nacht vom 13.10 bis 14.10 morgens stattfinden hätte müssen. Also wenn man die Aussage "als beim ersten Mal" auf den Besuch mit CD bezieht
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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@Maren G.
Experte: Vieles von Meinungsfreiheit gedeckt
Welche Erfolgsaussichten bestehen, wenn sich Betroffene gegen umstrittene Beiträge in sozialen Medien wehren? Jörg Thomas von der Kanzlei Rosenberger & Koch ordnet das – ganz allgemein – für die OZ ein. Der Berliner Fachanwalt zählt zu Deutschlands renommiertesten Medienrechtlern.

Die Betroffenen könnten zunächst eine Unterlassung fordern – also, dass bestimmte, falsche Äußerungen zukünftig nicht mehr getätigt werden. Ist dies erfolgreich, muss der Gegner dann die entsprechenden Videos und Beiträge unverzüglich löschen“, erklärt Thomas.
Er schränkt allerdings ein: „Vieles, was in den sozialen Medien verbreitet wird – auch in Kriminalfällen – wird allerdings von der Meinungsfreiheit gedeckt sein oder könnte auch unter das sogenannte Laienprivileg fallen.“ Das Bundesverfassungsgericht hatte bereits 1991 entschieden, dass für „Laien“ bei der Verbreitung von Behauptungen weniger strenge Sorgfaltspflichten gelten – im Gegensatz zum Beispiel zu echten Journalisten.
https://www.ostsee-zeitung.de/lokales/r ... 2NWDE.html
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Kalle »

Sronson hat geschrieben: Donnerstag, 16. Juli 2026, 10:28:52
Ist bekannt, ob diese Panikattacken erstmalig im Zusammenhang mit der Haft aufgetreten sind oder bestanden sie schon vorher?
26.06.2026 - 13:15 Uhr
Panikattacken wegen Alkohol
Jetzt geht es in den Nachrichten um den Alkoholkonsum von Fabians Vater. Gina H. schrieb: „Und du weißt genau, was dieses Thema Alkohol bei mir auslöst, was das bei mir macht. Wenn wir beide zusammen sind, okay. Wenn ich nicht dabei bin, macht mich das kirre und ich kriege unheimliche Panikattacken.“
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Sronson »

Kalle hat geschrieben: Donnerstag, 16. Juli 2026, 11:58:12 26.06.2026 - 13:15 Uhr
Panikattacken wegen Alkohol
Jetzt geht es in den Nachrichten um den Alkoholkonsum von Fabians Vater. Gina H. schrieb: „Und du weißt genau, was dieses Thema Alkohol bei mir auslöst, was das bei mir macht. Wenn wir beide zusammen sind, okay. Wenn ich nicht dabei bin, macht mich das kirre und ich kriege unheimliche Panikattacken.“
Ohne die beängstigenden Gefühle, die Gina im Zusammenhang mit Adis übermäßigem Alkoholkonsum erlitt, in Abrede stellen zu wollen, denke ich, dass die Panikattacken, die in der Haftanstalt behandelt werden, eine andere Ursache und ein anderes Ausmaß haben. Angesichts ihrer derzeitigen Situation hat sie sicherlich weitaus größere Sorgen, als dass Adi zu viel trinken könnte. Was meint ihr?
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Kalle »

GästinD hat geschrieben: Donnerstag, 16. Juli 2026, 11:56:46 @Maren G.

https://www.ostsee-zeitung.de/lokales/r ... 2NWDE.html
Das Laienprivileg wird für diejenigen kippen, die gewerblich agieren.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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GästinD hat geschrieben: Donnerstag, 16. Juli 2026, 11:56:46
https://www.ostsee-zeitung.de/lokales/r ... 2NWDE.html
1991 liegt 35 Jahre zurück! Die damalige Medienrealität hat doch mit der heutigen, durch soziale Netzwerke geprägten Welt gar nichts mehr zu tun. MMn ist dringend eine Reform bzgl. der Bewertung & Begrenzung der Meinungsäußerung von Privatpersonen erforderlich. Die Reichweite und das damit verbundene potenzielle Schadensausmaß sind heute soviel größer als im Jahr 1991.

^^^^^^
Gastleserin hat geschrieben: Donnerstag, 16. Juli 2026, 11:30:44 Anmeldung - mal wieder? - unter Benutzernamen Anna17 leider nicht möglich?
Manchmal hilft es, das Handy neu zu starten (so zumindest mein Eindruck). Viel Erfolg!
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Gastleser

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gastleser »

HE_Gffnkkd hat geschrieben: Donnerstag, 16. Juli 2026, 11:45:06 […..] Nebenschauplätzen […..]

Eine YouTuberin, die in ihrer Freizeit nebenbei auch gern Karten "spielt", wurde nun nach eigenen Angaben bereits mit einer Forderung in Höhe von 2.600 € von Raffaela beziehungsweise ihrem Medienanwalt abgemahnt, weil sie die Chronologie der Ereignisse nicht richtig dargestellt haben soll.
Zitat der abgemahnten YouTuberin:
Eine möglicherweise als Zeugin gehandelte Person, aktive Influenzarin, mahnt eine Web-Sleuth aufgrund der Chronologie ab? „Sie gibt uns Infos, die die Polizei uns nicht gibt“, sagt @Zane : https://www.youtube.com/watch?v=nDSQfOrgp4g

Ist damit möglicherweise der legendäre und sagenumwobene Suchaufruf bei Klein Upahl gemeint?

Oder die zeitliche Reihenfolge der Nachrichten von der Angeklagten, ebenfalls bei @Zane aus dem H.E.T. zu sehen: https://www.youtube.com/watch?v=pfcHoHk9Sng


^^^^^^


Google Takeouts, Ortsdaten und Timeline, lassen sich durchaus manipulieren, die IT-Forensik kann so etwas übersehen:

Forensics Question: Can Google Takeout Location Data be trusted?
https://dfir.pubpub.org/pub/d39u7lg1/release/1
Gastleser

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gastleser »

Vielleicht Offtopic, wenn aus „H.E.T.“ internationalisiert „W.S.T.“ wird:


Podcast:
Websleuths – Wenn Laien ermitteln
„Kulturell verankertes Phänomen“, „leichter zugänglich als Verschwörungstheoretiker“
WDR 5 Neugier genügt - Freifläche, vom 04.08.2025 14:13 Min. Verfügbar bis 04.08.2026 WDR 5
https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr ... n-100.html


^^^^^^


Web-Sleuths identifizieren Katzenmörder anhand einer Steckdose
Frankfurter Neue Presse, Stand: 11.07.2026, 10:00 Uhr, Von: Brigitte Degelmann

„…… Wenn man sich mit Biografien von Web-Sleuths auseinandersetzt, ist es häufig so, dass sie von einem Fall angefixt wurden, vielleicht durch einen persönlichen oder örtlichen Bezug – weil vielleicht im eigenen Dorf jemand verschwunden ist. Dann kann es zu einer Paarung zwischen diesem persönlichen Interesse und dem persönlichen Skill-Set kommen.

Also den Kenntnissen und Fähigkeiten einer Person.

So ist es. Und dann greift eben das Webphänomen, dass eine Online-Community entsteht, die natürlich auch sozial funktioniert, in der es Interaktion gibt …..“
https://www.fnp.de/frankfurt/web-sleuth ... 92334.html


^^^^^^


Infos und Kontakt:

Detektive im Netz: Wenn Laien im Internet ermitteln
Die neue Emmy-Noether-Forschungsgruppe von Anne Ganzert betrachtet digitale Spurensuche in Kriminalfällen
Martin Schäfer, Stabsstelle Hochschulkommunikation
Philipps-Universität Marburg
https://idw-online.de/de/news855508
Ole

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Ole »

Kalle hat geschrieben: Donnerstag, 16. Juli 2026, 11:49:56 Habs gefunden, Du hast Recht:

Bild:
18.06.2026 - 11:04 Uhr
„Er sieht schlimmer aus als beim ersten Mal“
Heike M. berichtet, dass sie Gina H. für zwei bis drei Minuten aus den Augen verloren habe. Die Angeklagte sei allein zum Tümpel hinuntergegangen und anschließend zurückgekehrt.
Auf die Frage des Richters, was Gina H. ihr dann gesagt habe, antwortet die Zeugin: „Er ist das noch. Er sieht schlimmer aus als beim ersten Mal.“

Was aber für die Hypothese eines 2. Brandereignisses bedeuten würde, dass dieses in der Nacht vom 13.10 bis 14.10 morgens stattfinden hätte müssen. Also wenn man die Aussage "als beim ersten Mal" auf den Besuch mit CD bezieht
Eine zweite Brandstelle steht schon länger im Raum.
In der Nacht vom 13.ten auf den 14.ten war CD‘s Handy von 0 bis 6Uhr am Leichenfundort eingeloggt.
Allerdings sagte CD dazu ja vor Gericht er selber sei in der Zeit auf seinem Hochsitz in seinem Jagtgebiet gewesen um nachzudenken.
Da sein Handy alleine vermutlich keine Leiche anzündet und der Mann ja ansonsten auch als grundehrlich eingestuft werden kann, wird das wohl auch alles so gewesen sein wie er erzählt. (Ich gebe zu, ich musste grade lachen)
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Kistebier »

Moin liebes Forum,

aktuell kocht in den sozialen Medien das Thema Falschinformation in jeglicher Richtung hoch.
Ich habe mal als Beispiel eines der Portale eingefügt, die dort massiv auffallen.

Das trägt natürlich nicht zur Transparenz bei.

VG,
Dirk

xxxxxxxxx
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Kalle
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Kalle »

Ole hat geschrieben: Donnerstag, 16. Juli 2026, 14:45:19 Eine zweite Brandstelle steht schon länger im Raum.
In der Nacht vom 13.ten auf den 14.ten war CD‘s Handy von 0 bis 6Uhr am Leichenfundort eingeloggt.
Allerdings sagte CD dazu ja vor Gericht er selber sei in der Zeit auf seinem Hochsitz in seinem Jagtgebiet gewesen um nachzudenken.
Genau genommen wurde von 22 Uhr bis 6 Uhr die Funkzellenzugehörigkeit ermittelt. Wir wissen aber nicht wo der Hochsitz, bzw. "seine Jagdrevier" überhaupt war - oder ?
Wann passierte was? Zeitstrahl unter:
https://het-forum.de/viewtopic.php?t=8778
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Caris »

Heckengäu hat geschrieben: Donnerstag, 16. Juli 2026, 00:23:00 Die AWO Mitarbeiterin wurde als sehr Mütterlicher Typ beschrieben. Es ist ihr vieles entgangen wie G. H. sie hintergangen hat.
Beispielsweisde hat sie die Nichtwahrnehmung des Termins damit entschuldigt, wenn Kinder krank sind dass dann die Mutter das vergisst und auch nicht im Vorfeld absagen könne. Sie wandte sich an diese Miarbeiterin vor allem mit Problemen im Zusammenhang mit ihrem Sohn. Sie hat sicher auch manches beschönigt um sie in einem besseren Licht darzustellen. Weil sie G. H, bereits als Kind und Schülerin kannte und somit über einen langen Zeitraum. Von Mobbing und den ganzen Greuelgeschichten die ihr widerfahren sein sollen wusste die Frau nichts.

Da kann man sie nicht pauschal von einer Verantwortungslosigkeit freisprechen. Verantwortungslos war, mit ihrem Sohn im Alter von 10 Monaten in einer Rückenkraxe oder einem Wickeltuch über ein Feld zu galoppieren. Da wird es sonst noch weitere Vorkommnisse gegeben haben die nicht bekannt sind. Ausser einem, als ein Kind einer Nachbarin durch das Eis eines kleinen Wasserloch im Garten brach weil die Aufsichtsperson kurz davor einfach zum Tanken gefahren war. Ausserdem hat keine der Nachbarinnen je gesehen dass sie ihren Sohn einfach mal in die Arme nahm und Zuneigung zeigte.
ich denke auch, dass sowohl der Psychotherapeut als auch die AWO-Mitarbeiterin von ihr haben täuschen lassen. Gerade für solche Kümmerer -Persönlichkeiten ist es meist gar nicht vorstellbar, dass sie jemand täuschen könnte bzw. alles wird zum armen Opfer erklärt. Auf dem Schirm zu haben, dass jemand einem systematisch anlügt und täuscht, überfordert die meisten Menschen in solchen Berufen. Dass die Gina H. schwer bindungstraumatisiert ist, würde ich nicht anzweifeln u. wird ja auch von der AWO Mitarbeiterin bestätigt. Soziale Ängste und was da noch so rumgeistert sind im Fall nicht plausibel nachvollziehbar. Das verantwortungsvolle Kümmern um den Sohn ist zudem überhaupt nicht weiter konkretisiert
--Da auch GInas Mutter sie verlassen hat , keinerlei Bindung zu ihren Töchtern hat aufbauen können und in eine Drogenkarriere gerutscht ist, kommt ja auch nicht aus dem Nichts. Solche schweren Bindungsstörungen haben so gut wie immer mit dengemachten Beziehungserfahrungen mit den relevanten Bezugspersonen (also Großeltern der Gina) zu tun. Da kenne ich keinen einzigen Fall, wo ein solch dramatischer Verlauf in einem halbwegs stabilen Aufwachsumfeld geschieht.
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