Ich denke mal, dass niemand einen Abend so ganz rekonstruieren kann, egal ob jemand verschwindet oder nicht. Für mich wäre es ein Abend wie jeder andere gewesen, wenn eben nicht Sonja verschwunden und getötet worden wäre. Dass man eine Freundin ggf. bettelt, mit auszugehen, weil man selbst unbedingt wohin möchte, ist bei Jugendlichen nichts Außergewöhnliches. Dass man nach der Uhrzeit frägt, obwohl eine große Uhr daneben hängt, ist auch nichts Besonderes. Bei uns im Haus stehen und hängen auch überall Uhren und jeder hat ein Handy, aber trotzdem ist es so, dass wir uns gegenseitig nach der Uhrzeit fragen. Ich gehe mal davon aus, dass die Jugendlichen der Polizei evtl. etwas Illegales (Drogen?) erzählt haben, was aber der Öffentlichkeit nicht mitgeteilt wird.Acrylium hat geschrieben: ↑Montag, 22. Juni 2026, 14:44:57 Ich halte das Vorgehen der Ermittler in diesem Punkt für absolut nachvollziehbar und sinnvoll. Ein Montagearbeiter, der von auswärts kommt, dürfte diese abgelegene Felsspalte kaum gekannt haben. Dafür bräuchte es schon einen extrem unwahrscheinlichen Zufall.
Trotzdem bleiben bei mir erhebliche Zweifel am rekonstruierten Ablauf des letzten Abends. Es ist nur ein Bauchgefühl, aber an sehr vielen Stellen denke ich nur: „WTF?“ Das wirkt an mehreren Punkten einfach zu konstruiert, unrealistisch oder es fehlen offenbar noch entscheidende Informationen, die das Ganze plausibel machen würden.
MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
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Kartoffelsack
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Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
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Shadow
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Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
Achso was sind dann allgemein die Rekonstruktion von unzähligen Zeugenaussagen die es gibt?
Speziell Zu Sonja gibt es nunmal einen rekonstruierten Abend mit ihren Freunden als Zeugenaussagen.
Wenn niemand den Abend rekonstruiert hätte können, wäre Sonja allein ausgegangen mit keinem weiteren Treff
Klar kennen wir alle die Bettelei von Jugendlichen.
Und wir kennen alle auch von jugendlichen das die was anderes vorhaben ( Party) als was sie den Eltern sagen.
Kommt nicht selten vor aber du tust so als wäre das ein Ding der Unmöglichkeit.
Drogen hin oder her , selbst wenn Drogen konsumiert worden wären, hat das mit Sonjas verschwinden wenig zu tun.
Ich hatte dir geschrieben das Jugendliche meist nur eine Verwarnung bekommen , also macht eine Geheimhaltung zumindest darüber meiner Meinung keinen Sinn.
Speziell Zu Sonja gibt es nunmal einen rekonstruierten Abend mit ihren Freunden als Zeugenaussagen.
Wenn niemand den Abend rekonstruiert hätte können, wäre Sonja allein ausgegangen mit keinem weiteren Treff
Klar kennen wir alle die Bettelei von Jugendlichen.
Und wir kennen alle auch von jugendlichen das die was anderes vorhaben ( Party) als was sie den Eltern sagen.
Kommt nicht selten vor aber du tust so als wäre das ein Ding der Unmöglichkeit.
Drogen hin oder her , selbst wenn Drogen konsumiert worden wären, hat das mit Sonjas verschwinden wenig zu tun.
Ich hatte dir geschrieben das Jugendliche meist nur eine Verwarnung bekommen , also macht eine Geheimhaltung zumindest darüber meiner Meinung keinen Sinn.
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Marcella
Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
Einige von euch waren ja schon ab der Felsspalte. Könntet ihr eventuell bestätigen oder richtigstellen:
Die Felsspalte ist nur von oben begehbar.
Die Öffnung ist sehr eng.
Nach unten hin wird die Spalte breiter (Tonnenartig)
Sie war ca 2m tief.
Mein Gedanke war, dass der Leichnam bei Verbringung kaum in die Spalte hinein gepasst hat. Aber über die Jahre muss das Paket in sich zusammen gesackt sein. Das Bündel lag dann auf dem Boden der Spalte. Derjenige, welcher Sonjas Überreste also neu einpacken wollte, musste selbst in die Spalte hinein klettern, um an das Bündel zu deren Boden zu gelangen.
Danke und Grüße
Die Felsspalte ist nur von oben begehbar.
Die Öffnung ist sehr eng.
Nach unten hin wird die Spalte breiter (Tonnenartig)
Sie war ca 2m tief.
Mein Gedanke war, dass der Leichnam bei Verbringung kaum in die Spalte hinein gepasst hat. Aber über die Jahre muss das Paket in sich zusammen gesackt sein. Das Bündel lag dann auf dem Boden der Spalte. Derjenige, welcher Sonjas Überreste also neu einpacken wollte, musste selbst in die Spalte hinein klettern, um an das Bündel zu deren Boden zu gelangen.
Danke und Grüße
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Der-Geist
Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
zu 1 = JaMarcella hat geschrieben: ↑Donnerstag, 16. Juli 2026, 21:11:04 Die Felsspalte ist nur von oben begehbar.
Die Öffnung ist sehr eng.
Nach unten hin wird die Spalte breiter (Tonnenartig)
Sie war ca 2m tief.
zu 2 = definitiv
zu 3 = naja, vielleicht ein wenig. Ich hab sie nicht vermessen, aber wirklich breiter wird sie unten nicht viel
zu 4 = das kommt hin
Deine Theorie macht Sinn, aber: ein Mann ab 1,70 mit halbwegs kräftigerer Statur passt kaum in diese Spalte, ohne gefahr zu laufen, darin stecken zu bleiben. Sonja dürfte mitsamt dem Paket die Spalte schon ziemlich ausgefüllt haben.Marcella hat geschrieben: ↑Donnerstag, 16. Juli 2026, 21:11:04 Mein Gedanke war, dass der Leichnam bei Verbringung kaum in die Spalte hinein gepasst hat. Aber über die Jahre muss das Paket in sich zusammen gesackt sein. Das Bündel lag dann auf dem Boden der Spalte. Derjenige, welcher Sonjas Überreste also neu einpacken wollte, musste selbst in die Spalte hinein klettern, um an das Bündel zu deren Boden zu gelangen.
Jahre später als das Paket in sich zusammengefallen ist, dürfte sich der Täter meiner Meinung nach eher mit einem kräftigen Ast (oder meinetwegen irgendeiner Gartenschaufel, was auch immer) beholfen haben, um das Bündel wieder herauszuholen.
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