MORDFALL LIEBS -- Diskussion

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caro
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von caro »

Heckengäu hat geschrieben: Dienstag, 28. Juli 2026, 07:44:24 Hier eine Grafik von drüben die ausgesprochen anschaulich ist und vor allem für Kontakt #5 eine schlüssige Möglichkeit aufzeigt
.
vs.JPG
Hier war auch mal zu lesen, dass Kontakt #5 (der am Samstagmittag) blos zustande kam, weil es für den Täter zu riskant gewesen sein müsste, tagsüber weite Strecken zufahren.
Die gefahrene Strecke und Distanz zu den Anruforten ist aber mE nicht entscheidend gewesen, sondern der Ort, an dem man ungestört und unbeobachtet die Anrufe absetzen konnte.
Dann könnte es eben auch genau anders herum gewesen sein (als Gegenbeispiel zur Grafik), dass Mönkeloh am nächsten zum Festhalteort lag.
Oliver Cromwell
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Oliver Cromwell »

Gast hat geschrieben: Dienstag, 28. Juli 2026, 12:23:39 Nun, wer wenig Anspruch an Qualität hat, kann das so sehen. Man kann sich aber auch einfach Mühe geben.
Ich habe Anspruch auf Qualität. Daher trenne ich Rechtschreibung von Inhalten. Letzteres ist wesentlicher.
Oliver Cromwell
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Oliver Cromwell »

Kann ich verstehen und nachvollziehen.

Aber vielleicht leidet der Ersteller an einer Erkrankung oder Einschränkung und hat sich bereits dabei viel Mühe gegeben.
caro
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von caro »

Gast76 hat geschrieben: Dienstag, 28. Juli 2026, 12:38:42 Sehe ich anders. Mich triggert es ungemein und macht das Lesen für mcih anstrengend.
Ja, fruchtbar anstrengend.
John

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von John »

Zurück zum wesentlichen ... (Mir fällt Rechtschreibung auch unglaublich schwer, ich geb mir Mühe...)
Ich glaube das Handy war aus, ab dem Pub, weil sonst die Polizei doch wenigstens den Rückweg/den Weg nach Nieheim irgendwie nachvollziehen hätte können. Da dies nicht der Fall ist, glaube oder hoffe ich, dass es nicht an einem Ermittlungsfehler liegt und die Daten einfach zu spät abgefragt wurden. Ich denke zwischen Pub und Nieheim gab es keine Daten, weil Handy aus. So zumindest war immer meine denke. Es würde für mich ein absolut neues Bild erzeugen, wenn das Handy bis Nieheim an war, es nicht geladen werden musste. Der Weg vom Pub bis Nieheim Zweifelsfrei an bestimme Sendemasten gebunden wäre...

Ich hab mir immer wieder überlegt, wie die Tat abgelaufen wäre, wenn FLs Handy an gewesen wäre in der Nacht, also sprich kein Akku Problem vorhanden gewesen wäre. Wäre die Tat dann so passiert? (Ich denke nicht) Dieser Punkt entfällt komplett, wenn das Handy doch die ganze Zeit an war und gesendet/empfangen hat.
Was dagegen spricht sind natürlich auch die Telefonat versuche von C, der FL nicht erreichen konnte, weil Handy aus und nicht weil sie nur nicht ran ging
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von benico76 »

caro hat geschrieben: Dienstag, 28. Juli 2026, 13:00:34 Ja, fruchtbar anstrengend.
Dass ich selbst einen Schreibfehler eingebaut habe, bringt mich durchaus zum Schmunzeln. Handytastaturen sind verflixt eng und im Alter werden die Augen nicht besser…
Die Vorlage mit dem „fruchtbar“ würde ich gern aufnehmen aber da ich eine durchaus gute Kinderstube genossen habe und nicht mit dem D-Zug durch Selbige fuhr lassen wir das. Mein Vorschlag wäre, zum eigentlichen Thema zurück zu kehren :)
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Cherlock »

Trodat5203 hat geschrieben: Montag, 27. Juli 2026, 18:53:42 (…) Das Frauke keinen Namen nannte, spricht nicht dagegen, dass sie ihn dennoch kannte.
Angesichts dessen, dass sie an dem Punkt offenbar bereits nicht mehr mit einem Freikommen gerechnet hat und keine Hoffnung mehr hatte, finde ich das vor allem bei einer guten Bekanntschaft eher unwahrscheinlich.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Hobbypsychologe »

John hat geschrieben: Dienstag, 28. Juli 2026, 13:34:23 Zurück zum wesentlichen ... (Mir fällt Rechtschreibung auch unglaublich schwer, ich geb mir Mühe...)
Ich glaube das Handy war aus, ab dem Pub, weil sonst die Polizei doch wenigstens den Rückweg/den Weg nach Nieheim irgendwie nachvollziehen hätte können. Da dies nicht der Fall ist, glaube oder hoffe ich, dass es nicht an einem Ermittlungsfehler liegt und die Daten einfach zu spät abgefragt wurden. Ich denke zwischen Pub und Nieheim gab es keine Daten, weil Handy aus. So zumindest war immer meine denke. Es würde für mich ein absolut neues Bild erzeugen, wenn das Handy bis Nieheim an war, es nicht geladen werden musste. Der Weg vom Pub bis Nieheim Zweifelsfrei an bestimme Sendemasten gebunden wäre...

Ich hab mir immer wieder überlegt, wie die Tat abgelaufen wäre, wenn FLs Handy an gewesen wäre in der Nacht, also sprich kein Akku Problem vorhanden gewesen wäre. Wäre die Tat dann so passiert? (Ich denke nicht) Dieser Punkt entfällt komplett, wenn das Handy doch die ganze Zeit an war und gesendet/empfangen hat.
Was dagegen spricht sind natürlich auch die Telefonat versuche von C, der FL nicht erreichen konnte, weil Handy aus und nicht weil sie nur nicht ran ging
Mich würde auch interessieren, wer alles wusste, das Fraukes Akku leer war.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Johnny77 »

Hobbypsychologe hat geschrieben: Dienstag, 28. Juli 2026, 14:13:40 Mich würde auch interessieren, wer alles wusste, das Fraukes Akku leer war.
Nicht viele. Isabella definitiv. Möglicherweise auch die anderen Begleiter im Pub haben das mitbekommen. Eventuell auch Niels und Andy.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von benico76 »

Cherlock hat geschrieben: Dienstag, 28. Juli 2026, 13:53:11 Angesichts dessen, dass sie an dem Punkt offenbar bereits nicht mehr mit einem Freikommen gerechnet hat und keine Hoffnung mehr hatte, finde ich das vor allem bei einer guten Bekanntschaft eher unwahrscheinlich.
Ja, da gebe ich Dir absolut Recht. Zu dem Punkt „warum hat sie nie einen Täternamen genannt wenn er ihr doch bekannt war“ habe ich mir auch den Kopf zerbrochen. Denn ab einem bestimmten Punkt, so wie Du ihn beschreibst, läge einem wohl selbst nahe, wenigstens einen derartigen Hinweis zu hinterlassen, dass es eine Chance gibt, den Täter später zu fassen. Wenn sie den Täter nicht kannt dann konnte sie auch keinen Namen nennen.
Was für mich wiederum für eine Beziehungstat (in welcher Form auch immer) spricht sind die gezielten Anrufe nur bei C.
Das sieht für mich so aus, als hätte der Täter da schon Hintergrundwissen erlangt, bevor er die Tat beging.
Ein völlig Fremder würde doch kaum fragen, wen sie denn am liebsten kontaktieren wolle und ebenso wäre es einem Unbekannten vermutlich völlig latte, derartige Anrufe zu tätigen. Denn die Angst, erkannt zu werden, würde hier wegfallen.
Für mich ist das schon eine gewisse persönliche Komponente und eine Art Genugtuung. Als wolle er damit jemandem zusätzlich zu FL besonders weh tun.
Den Eltern, indem er sie nicht direkt kontaktieren lässt und C, als wolle er die Last und Bürde der einzigen Anrufe ihm auferlegen und somit auch über ihn eine Art Macht und Kontrolle ausüben. Denn die Anrufe wurden ja, nachdem sie mehrfach sagte, sie komme nun bald heim, immer wiederholt und somit erneut Hoffnung geweckt jedoch gleichzeitig gezeigt, dass er (der Täter) die alleinige Macht über FLs Wohlergehen und in gewissem Maße auch die der anderen „Beteiligten“ -Freundeskreis, Familie, Kollegen,…- hat.

Für mich sind die Anrufe also sowohl eine Art Ablenkung vom Aufenthaltsort und aber auch ein gewisser (vlt auch erst während der Tatausübung entstandener) sadistischer Anteil.

In dem wenigsten Fällen sind es Hannibal Lecter like geplant vorgehende, hochintelligente Täter. Insofern muss man mit allen Spekulationen vorsichtig sein.
Tathergänge sind hochdynamische, teils komplexe Abläufe in denen Geplamtes verworfen und umdisponiert und neu improvisiert wird.

Ich habe in den vergangenen Tagen fleissig quer gelesen hier und am Ende lassen sich für mich überall recht schlüssige Erklärungen für die eine oder andere Theorie finden.
Die gegenseitigen Alibis von N und A halte ich dabei am wackeligsten ohne diese nun direkt zu beschuldigen. Es bleibt aber suspekt.
Auch kann man in Cs Verhaltensweise eine Menge rein interpretieren und durchaus abstrakt denken, was weitere Personen aus dem Umfeld angeht.
Dass hier Versäumnisse seitens der Polizei insbesondere in dem ersten Stunden/Tagen vorliegen bezweifelt wohl niemand.
In einer MoKo wird aber durchaus abstrakt und quer gedacht und am Ende bleibt es dabei: ohne stichhaltige Beweise kein Täter zur Tat.
Wir wissen also ehrlich gesagt sehr wenig, was genau getan wurde und was nicht.
Grundsätzlich bin ich bei Ö und nehme ihm ab, dass sie „diesen Scheissfall klären“ wollten.
Manchmal fehlt eben das Puzzelteil und das ist in solch einer Arbeit extrem frustrierend, glaubt mir.
why
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von why »

John hat geschrieben: Dienstag, 28. Juli 2026, 13:34:23 Ich hab mir immer wieder überlegt, wie die Tat abgelaufen wäre, wenn FLs Handy an gewesen wäre in der Nacht, also sprich kein Akku Problem vorhanden gewesen wäre. Wäre die Tat dann so passiert? (Ich denke nicht) Dieser Punkt entfällt komplett, wenn das Handy doch die ganze Zeit an war und gesendet/empfangen hat.
Was dagegen spricht sind natürlich auch die Telefonat versuche von C, der FL nicht erreichen konnte, weil Handy aus und nicht weil sie nur nicht ran ging
Du denkst jetzt echt, der Täter hat gesehen das Handy ist aus, und denkt sich
da nutze ich doch gleich mal die Gelegenheit und werde übergriffig?

Oder andersherum, eingehende Anrufe hätten ihn abgeschreckt,
und von einer Tat abgehalten?

Ich glaube an nichts von beidem.
Wenn da etwas geplant war, oder eskaliert ist,
hätte er das Handy sowieso ausgemacht.
John

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von John »

Johnny77 hat geschrieben: Dienstag, 28. Juli 2026, 14:23:10 Nicht viele. Isabella definitiv. Möglicherweise auch die anderen Begleiter im Pub haben das mitbekommen. Eventuell auch Niels und Andy.
C, der Vollständigkeit halber auch.

Aber darauf wollte ich mit meinem Text eigentlich gar nicht hinaus, auch wenn das jetzt naheliegend war, daraufhin nach einem Zusammenhang zu suchen.
Ich habe gefragt ob die Tat dennoch genauso abgelaufen wäre, nicht ob sie überhaupt stattgefunden hätte. Sind auch zwei absolut verschiedene Fragen.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Johnny77 »

Ich halte den Bericht des Benutzers KlaresH2o vom 8.6. für authentisch: Frauke war freiwillig in der Nacht mit jemandem unterwegs und das war im Freundeskreis dieser Person bekannt. Die Betriebsfähigkeit ihres Handys dürfte keine wesentliche Rolle gespielt haben..
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Heckengäu »

Johnny77 hat geschrieben: Montag, 27. Juli 2026, 19:47:12 Isabella erzählte mindestens zwei verschiedenen Personen zu unterschiedlichen Zeitpunkten, dass sich Fraukes Handy mit dem eigenen Akku noch einschaltete und vorerst eingeschaltet blieb.
Welchen Personen und wann war das, ist natürlich dazu die Frage :?:
Johnny77
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Johnny77 »

Heckengäu hat geschrieben: Dienstag, 28. Juli 2026, 14:49:21 Welchen Personen und wann war das, ist natürlich dazu die Frage :?:
Malinka und B+L Investigations. Die Beiträge referenziere ich noch.
Offline-Mod

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Offline-Mod »

@Gast76

Dein Account "@benico76" sollt jetzt übrigens aktiv sein. Solltest dich einloggen können. Bei Problemen, wend dich an @Iven ...
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von benico76 »

Offline-Mod hat geschrieben: Dienstag, 28. Juli 2026, 15:05:57 @Gast76

Dein Account "@benico76" sollt jetzt übrigens aktiv sein. Solltest dich einloggen können. Bei Problemen, wend dich an @Iven ...
Danke für den Hinweis! Dann kann ich jetzt ja meine Schreibfehler nachträglich korrigieren :D
Heckengäu
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Heckengäu »

Owl hat geschrieben: Dienstag, 28. Juli 2026, 08:14:32 Und wer der Verdächtigen wohnt zufällig in dem Gebiet das als Versteck auf der Karte gekennzeichnet ist? Oder wo könnte dort ein Versteck sein?
Das ist doch lediglich eine Annahme bzw. ein Beispiel das sich der Ersteller der Grafik zu den gegebenen Daten der verschiedenen Funknetze und seinen Überlegungen über den Festhalteort machte
caro
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

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John hat geschrieben: Dienstag, 28. Juli 2026, 13:34:23 Ich hab mir immer wieder überlegt, wie die Tat abgelaufen wäre, wenn FLs Handy an gewesen wäre in der Nacht, also sprich kein Akku Problem vorhanden gewesen wäre. Wäre die Tat dann so passiert? (Ich denke nicht) Dieser Punkt entfällt komplett, wenn das Handy doch die ganze Zeit an war und gesendet/empfangen hat.
Was dagegen spricht sind natürlich auch die Telefonat versuche von C, der FL nicht erreichen konnte, weil Handy aus und nicht weil sie nur nicht ran ging
Stimmt, C.'s Anrufversuche sind ein guter Hinweis, dass das Handy aus gewesen ist.

I.'s Aussage, dass sich Fraukes Handy mit ihrem eigenen Akku zum Schluss noch mal einschalten ließ und an blieb, aber nach dem Verlassen des Pubs kein weiteres Handysignal mehr registriert wurde, würden dann nahe legen, dass der Akku so weit entladen war, dass das Handy kurz darauf dann doch ausging, oder das Frauke ihr Handy selbst ausschaltete, um für später noch genug Energie zu haben.
John

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

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caro hat geschrieben: Dienstag, 28. Juli 2026, 16:31:08 Stimmt, C.'s Anrufversuche sind ein guter Hinweis, dass das Handy aus gewesen ist.

I.'s Aussage, dass sich Fraukes Handy mit ihrem eigenen Akku zum Schluss noch mal einschalten ließ und an blieb, aber nach dem Verlassen des Pubs kein weiteres Handysignal mehr registriert wurde, würden dann nahe legen, dass der Akku so weit entladen war, dass das Handy kurz darauf dann doch ausging, oder das Frauke ihr Handy selbst ausschaltete, um für später noch genug Energie zu haben.
Oder und das soll keinesfalls eine Unterstellung sein, kann aber ja durch aus vorkommen ... I erinnert sich falsch und das Handy hat es vlt. nur bis zum Nokia Logo geschafft und/oder ging direkt wieder aus.
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