Nein, er hatte den Bericht des Neurochirurgen vorliegen.Gastleser hat geschrieben: ↑Samstag, 29. August 2026, 15:58:53 Das „TikTok-Opioid“ ist nur ein Schmerzmittel, sie sprach von Rückenschmerzen, und der Hausarzt warbestimmtmöglicherweise sehr führig.
MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
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Jeanne
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
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Korkplatte
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Da muss ich widersprechen. Tilidin wird sehr oft bei Schmerzen auch von Hausärzten eingesetzt. Wenn man genug jammert, dass IBU und Novaminsulfon nicht hilft, ist Tilidin oft die nächste Stufe.
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Turmfalke23
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Ja, stimmt, die meisten Verfahren enden mit einem Schuldspruch, ohne meinen Einfluss.Gastleser hat geschrieben: ↑Samstag, 29. August 2026, 15:58:53 .....
du hattest bereits mehrere Anekdoten dazu geschrieben, und auch in denen war immer (?) der Verurteilungswille des Gerichts erkennbar gewesen.
.....
Zu deinen Erfahrungen: Die mehrfachen Prozessverlängerungen sind bei Indizienprozessen üblich?
....
Aber glaube mir, ich bin auch manchmal anderer Meinung als das Gericht.
Das maßlosen Übertreibung des StA. in ihren Plädoyers z. B.
Unzureichende Ermittlungen seitens der Beamten/Behörden.
Zu hohe Freiheitsstrafen angesichts des relativ geringen Tatvorwurfes, was auch zur Vernichtung
von Existenzen tatsächlich führen kann.
Ich glaube, dass es im Fall Fabian keine Prozessverlängerung nach dem 08.10.2026 mehr gibt.
Schwurgerichtskammern an den Landgerichten sind voll ausgelastet, wird in Rostock nicht anders sein.
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