MORDFALL DANIEL EMMINGER (33 †), BEDERNAU, 2026

ÖFFENTLICHE DISKUSSION
Fälle: Daniel Emminger (NEU), Anja Aichele, Ayleen Ambs, Vierfachmord von Annecy 2012, Bärbel B. (Bremerhaven) u. Ingrid R. (Bremen), Annika Brill, Tristan Brübach, Christoph Bulwin, Anne D. (Lorch), Suzanne Eaton, Michaela Eisch, Victor Elling, Sonja Engelbrecht, Trude Espas, Regina Fischer, Abby G. & Libby W. (USA-Indiana), Maren Graalfs, Valeriia Gudzenko, Mara-Sophie H. (Kirchdorf), Marion & Tim Hesse, Jutta Hoffmann, Bärbel K. (Lübeck), Milina K. (Luckenwalde), Peggy Knobloch, Cindy Koch, Martina Gabriele Lange, Lola (FR-Paris), Karl M. (Berlin), Khadidja M. (Ingolstadt), Stefan M. (Salzgitter), Jelena Marjanović, Margot Metzger, Karin N. (Borchen), N. N. (Lampertheim), Gabby Petito, Heike Rimbach, Elmar Rösch, Gustav Adolf Ruff, Carina S. (Iserlohn), Hannah S. (Hamm), Lena S. (Wunsiedel), Gabriele Schmidt, Mord in Sehnde-Höver, Yasmin Stieler, Simone Strobel, Elisabeth Theisen, Karsten & Sabine U. (Wennigsen), Nicky Verstappen, Hanna W. (Aschau)
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Re: MORDFALL DANIEL EMMINGER (33 †), BEDERNAU, 2026

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Ist jemandem aus seinem Bekanntekreis Wochen oder Tage vor dem Mord etwas sn seinem Verhalten aufgefallen? Wirkte er unruhig, gestresst?
Hatte er gesundheitliche Probleme, war ständig müde und erschöpft, schlief sehr viel, lies seine Arbeit schleifen?
Lagerten in seinem Erdkeller noch Gläser mit selbst eingemachten Lebensmittel, oder war der Raum leergeräumt?
Kartoffelsack
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Re: MORDFALL DANIEL EMMINGER (33 †), BEDERNAU, 2026

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https://www.augsburger-allgemeine.de/mi ... -115056653

Heute nochmals ein kurzer Bericht bezüglich des Fällens der 130 Jahre alten Weide. Auch der Vater von Daniel appelliert nochmals, dass der Täter bzw. Leute, die etwas wissen, ihr Schweigen brechen sollen.
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Re: MORDFALL DANIEL EMMINGER (33 †), BEDERNAU, 2026

Ungelesener Beitrag von Kartoffelsack »

gastmann hat geschrieben: Donnerstag, 27. August 2026, 16:04:30 Ist jemandem aus seinem Bekanntekreis Wochen oder Tage vor dem Mord etwas sn seinem Verhalten aufgefallen? Wirkte er unruhig, gestresst?
Hatte er gesundheitliche Probleme, war ständig müde und erschöpft, schlief sehr viel, lies seine Arbeit schleifen?
Lagerten in seinem Erdkeller noch Gläser mit selbst eingemachten Lebensmittel, oder war der Raum leergeräumt?
Was siehst du für einen Zusammenhang zwischen dem Mord und einem leergeräumten Keller, zwischen müde und erschöpft und der Hinrichtung? Hilf mir bitte auf die Sprünge. Ich stehe gerade auf dem Schlauch.
gastmann

Re: MORDFALL DANIEL EMMINGER (33 †), BEDERNAU, 2026

Ungelesener Beitrag von gastmann »

Ich habe mir den Mordfall V.v.M von Mai 2025 in Lauben/Erkheim angeschaut und finde die Schilderung des Tatverdächtigen Ehemann zum Tatablauf intersssant.
Er sagte aus, V. hätte die letzte Zeit immer nur auf dem Sofa gelegen und sich um nix mehr gekümmert. Als Auslöser für die Tat sagte er, V. hätte das Kind vor seine Füße auf den Boden geworfen.
Nun hatte er zuvor den Ermittlern schon viele Märchen erzählt. Der Schilderung nach wäre es auch denkbar, dass er selbst (oder wer auch immer) sein Opfer zuvor über einen Zeiraum in kleinen Dosen vergiftet hatte, ihr das Kind aus der Hand fiel vor Schwäche, diese Gelegenheit als Anlass nahm um sie zu erdrosseln, bzw. um ganz sicher zu gehen, dass sie nicht wieder zur Besinnung kommt, Ihr die Folie um das Gesicht wickelte. Das ist aber reine Spekulation.

Daher meine Frage, war da bei Danie was ähnliches als Vorspiel, oder gab es bereits lange vorher mal die Vermutung ob jemand heimlich in den Keller schlich und an Lebensmittel manipulierte.
Wenn im Keller nix gelagert wurde, könnte er es aus Vorsicht an einen Sicheren Ort ins Haus gebracht haben.
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Re: MORDFALL DANIEL EMMINGER (33 †), BEDERNAU, 2026

Ungelesener Beitrag von Kartoffelsack »

gastmann hat geschrieben: Donnerstag, 27. August 2026, 19:14:10 Vollzitat
Ja, gut. In Lauben die getötete, junge Frau soll ja depressiv gewesen sein. Das ist ein ganz anderer Fall. An irgendeine Vergiftung bei Daniel glaube ich jetzt nicht. Die Kommissarin sprach von einer Hinrichtung. Da ging das voraussichtlich sehr schnell und Daniel musste nicht zuvor ruhig gestellt werden.
Zuletzt geändert von Sronson am Sonntag, 30. August 2026, 00:08:23, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Zitat gekürzt
gastmann

Re: MORDFALL DANIEL EMMINGER (33 †), BEDERNAU, 2026

Ungelesener Beitrag von gastmann »

In Bezug zu Daniel denke ich dabei an eine mögliche vorherige Manipulation auf seinem Hof, die ihm als Warnschuß hätte gelten können, etwas zu beenden, die Finger wegzulassen, nicht weiter zu verfolgen, jemaden in ruhe zu lassen usw.
Konflikte bauen sich oft über einen längeren Zeitraum auf bis sie entgültig eskalieren. Da reicht dann schon eine Nichtigkeit um das Fass zur Explosion zu bringen.

Im Fall Lauben spielt aus meiner Sicht das geerbte Vermögen von V.v.M eine Schlüsselrolle. Ohne Testament würde Im Prinzip der Ehegatte und das Kind das Vermögen erben. Wenn das Kind nicht wäre, dann ginge das Erbe an den Ehepartner und die Eltern des Erblassers. Aber alles unter Vorbehalt der Richtigkeit!
Der geständige Ehegatte räumte die Tötung von V.v.M ein.
Angeblich sollen Beide nebenbei eine heimliche Beziehung gefuhrt habe.
Der geständige Ehemann soll eigenen Angaben nach die Spuren in Erkheim und LL selbst gelegt haben. Die führen angeblich von einem Reitstall in ein nahegelegenes Waldstück. Der hat wohl vermutet, dass M.v.M hier jemand kannte mit der sie heimlich eine Beziehung hatte, oder dies einfach so aussehen lassen. Wenn er alleine gehandelt hatte, wie kam er dann wieder nach Hause? War das Kleinstkind dann mit auf Tour, oder gab es jemanden der es behütete?

Es ist jetzt etwas weit hergeholt, aber der Hof den Daniel gepachtet hatte, würde der sich nicht auch gut für jemanden eignen, der gerne Reitet?
Der Mord an Daniel geschah einen Monat vor Prozessauftakt vor dem Landesgericht in Memmingen. Wäre es denkbar, dass er in diesem Fall etwas mitbekommen hatte, dass jemand hatte belasten können?
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Re: MORDFALL DANIEL EMMINGER (33 †), BEDERNAU, 2026

Ungelesener Beitrag von Kartoffelsack »

gastmann hat geschrieben: Freitag, 28. August 2026, 11:45:54 Vollzitat
Das ist mir jetzt zu weit hergeholt. Es sei denn die Getötete in Lauben nahm auch an seinen Workshop teil und hatte einen Bezug zu Daniel, was ich nicht glaube. War der Täter in Lauben war doch gar nicht mit ihr verheiratet. Demzufolge auch kein Erbe, wenn sie es nicht ausdrücklich so festgelegt hätte, was ich nicht glaube. Aber er hatte 3 Kinder von 3 verschiedenen Frauen und war anscheinend sehr kompliziert, milde ausgedruckt. Er hatte angeblich eine andere Beziehung und ob sie jemanden anderen hatte, weiß ich nicht. Ich habe nur gehört, dass sie mit einem Bekannten in geschäftlicher Beziehung stand. Ich wohne von beiden Tatorten nicht weit weg und die Gerüchteküche funktioniert natürlich immer. Solange hier aber nichts öffentlich bewiesen ist, halte ich mich davon fern. Zudem war ja auch sein Sohn aus einer früheren Beziehung zuhause. Vlt hat ihm gereicht, dass dieser anwesend war oder wurde er von wem aus der Familie unterstützt? Die Familie muss ja nicht gewusst haben, weshalb sie auf das Kind aufpassen mussten. Ich wüsste nicht, in welchem Zusammenhang das mit Daniels Tod stehen sollte. Mit Sicherheit nicht.
Zuletzt geändert von Sronson am Samstag, 29. August 2026, 23:48:23, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Zitat gekürzt
Gastleser

Re: MORDFALL DANIEL EMMINGER (33 †), BEDERNAU, 2026

Ungelesener Beitrag von Gastleser »

Kartoffelsack hat geschrieben: Donnerstag, 27. August 2026, 17:44:26 https://www.augsburger-allgemeine.de/mi ... -115056653

Heute nochmals ein kurzer Bericht bezüglich des Fällens der 130 Jahre alten Weide. Auch der Vater von Daniel appelliert nochmals, dass der Täter bzw. Leute, die etwas wissen, ihr Schweigen brechen sollen.

Ein weiterer Bericht mit weiteren Informationen und Foto der gefällten Silberweide, von Robin Mühlebach, Bild Regionalausgabe, 26.08.2026:
Schranke
Der Baum war der einzige Zeuge
Bild, Text und Foto: Robin Mühlebach, 26.08.2026 - 13:22 Uhr

130 Jahre stand die mächtige Weide bei Breitenbrunn in Bayern, überdauerte Kaiserreich und Kriege. Doch nun wurde der Baum gefällt, weil er zum Schlüssel in einem ungeklärten Mordfall werden könnte. Denn ganz in der Nähe wurde Öko-Guru Daniel Emminger (33) erschossen.
https://www.bild.de/regional/bayern/oek ... 4a5d80b777
Lokale „Gerüchte“ besagen, dass die Weide möglicherweise Kugelfang „illegaler Schießübungen“ gewesen sein soll.

Der Eigentümer der Silberweide berichtet, dass diese ein spannendes Zeitzeugnis der jahrzehntelang zurückliegenden Geschichte der „Erdölförderung kleiner Mengen“ gewesen sei. Einst stand die Weide der Erdölförderung „im Weg“.

Landwirt Jürgen Mang erklärte:
„Sie war so schön, dass sie damals nicht gefällt, sondern umgepflanzt wurde.“
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Re: MORDFALL DANIEL EMMINGER (33 †), BEDERNAU, 2026

Ungelesener Beitrag von Kartoffelsack »

Gastleser hat geschrieben: Sonntag, 30. August 2026, 12:48:08 Ein weiterer Bericht mit weiteren Informationen und Foto der gefällten Silberweide, von Robin Mühlebach, Bild Regionalausgabe, 26.08.2026:
Schranke


Lokale „Gerüchte“ besagen, dass die Weide möglicherweise Kugelfang „illegaler Schießübungen“ gewesen sein soll.

Der Eigentümer der Silberweide berichtet, dass diese ein spannendes Zeitzeugnis der jahrzehntelang zurückliegenden Geschichte der „Erdölförderung kleiner Mengen“ gewesen sei. Einst stand die Weide der Erdölförderung „im Weg“.

Landwirt Jürgen Mang erklärte:
Kommt natürlich von der Bild, aber macht Sinn. Weshalb hätte man die Weide sonst fällen und röntgen lassen sollen? Dann kann man nur hoffen, dass in dieser was gefunden wird. Möglich nur, wenn der Täter aus der Umgebung kommt und er oder ein Angehöriger auch an diesen angeblichen Schießübungen teilgenommen hat. Eigentlich müsste diese Untersuchung den Täter sehr nervös machen und man müsste bei ihm eine Wesensveränderung bemerken. Es sei denn der Täter kommt nicht aus der Umgebung und aus einem Milieu, bei dem das Gewissen keine große Rolle spielt. Erdölförderung ist mir in der Gegend um Märxle bekannt. Sollen die Schießübungen vor dem Umpflanzen oder erst danach stattgefunden haben? Wo stand die Weide zuvor? In der Nähe?
Gastleser

Re: MORDFALL DANIEL EMMINGER (33 †), BEDERNAU, 2026

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Kartoffelsack hat geschrieben: Montag, 31. August 2026, 07:28:46 […..]
Erdölförderung ist mir in der Gegend um Märxle bekannt. Sollen die Schießübungen vor dem Umpflanzen oder erst danach stattgefunden haben? Wo stand die Weide zuvor? In der Nähe?

Der Weiler Kunzach, der Tatort, Danniels Hof, liegt innerhalb des Dreiecks Bedernau, Dietershofen, Mittelrieden.
Zwischen den Jahren 1964 und 1995 wurde im Landkreis Unterallgäu im Gutnachtal zwischen den Ortschaften Bedernau (Gemeinde Breitenbrunn), Dietershofen (Gemeinde Oberschönegg) und Mittelrieden (Gemeinde Oberrieden (Schwaben))[1] Erdöl gefördert.
A sign explains how the pump works and offers some general information on the history of crude oil production and the former production district between Bedernau, Dietershofen, and Mittelrieden. The Arlesried 22 well originally had a depth of 1200 meters. When production had ended, the well became the property of the town of Bedernau, including all mining rights and obligations . This means that it is now under the supervision of the bureau of mines in Munich.
In 2003, the last relics of oil production, the waste disposal sites at Bedernau and Arlesried, were cleared by specialist companies and the waste was removed to a suitable location. Meanwhile, there are no more visible reminders of the time of oil production. All former field stations have been fully integrated into the surrounding land under agriculture. The only remaining visible sign is the horse-head pump, which will remind visitors to the "Wassererlebnis Bedernau" baths of this aspect of the town's history.
https://de.wikipedia.org/wiki/Erd%C3%B6 ... i_Bedernau
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Re: MORDFALL DANIEL EMMINGER (33 †), BEDERNAU, 2026

Ungelesener Beitrag von Heckengäu »

Gastleser hat geschrieben: Montag, 31. August 2026, 12:41:16 Der Weiler Kunzach, der Tatort, Danniels Hof, liegt innerhalb des Dreiecks Bedernau, Dietershofen, Mittelrieden.
https://de.wikipedia.org/wiki/Erd%C3%B6 ... i_Bedernau
Insgesamt wurden bei Bedernau seit 1964 1,9 Millionen Tonnen Erdöl und etwa 360 Millionen Kubikmeter Erdgas und Erdölgas gewonnen. Pro Tag wurden in Spitzenzeiten 300 bis 400 Tonnen Erdöl gefördert.

Im Juni 1995 wurde die Erdöl- und Erdgasförderung beendet, da die Lagerstätte mit den vorhandenen technischen Möglichkeiten nicht weiter ausgeschöpft werden kann.[1] Die Methoden für eine weitere Förderung sind wegen der vergleichsweise geringen Mengen nicht rentabel.

Nach Ende der Erdölförderung wurde die ehemalige Bohrung „Arlesried 22“ bis auf etwa 500 Meter unter der Erdoberfläche verfüllt. Aus dieser Tiefe wird 29 °C warmes Thermalwasser gefördert, das seit Sommer 2007 die Naturtherme Bedernau speist, deren Bau ungefähr zwei Jahre dauerte.
Mir gruselt. Aus Erdöl wurde Thermölwasser. Mir scheint da stimmt was nicht. Auch hatte der Verblichene womöglich dafür gesorgt das die verunreinigte Therme 2 Jahre geschlossen werden musste. Wie geht das zu? Ein Gülleanschlag eines Ökoterroristen gegen das Gutbürgerliche + Wohlanständige?

Die Kriminelle Impertinenz der erzminde Sauhund verweigert jegliche Kritik zu finden stets an allem generell.
X mal schon geschrieben: Meiden strikt, nur Websuche ausfassen

Mann muss über die Websuche gehen, um das zu finden bzw nicht zu finden. Es - die 2 Jahre - war aber mit Sicherheit in diesem Thread zu lesen und müsste noch da sein respektive einer Verlinkung. Wer sucht?

https://www.kurierverlag.de/mindelheim/ ... 61004.html
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Re: MORDFALL DANIEL EMMINGER (33 †), BEDERNAU, 2026

Ungelesener Beitrag von Kartoffelsack »

Gastleser hat geschrieben: Montag, 31. August 2026, 12:41:16 Der Weiler Kunzach, der Tatort, Danniels Hof, liegt innerhalb des Dreiecks Bedernau, Dietershofen, Mittelrieden.






https://de.wikipedia.org/wiki/Erd%C3%B6 ... i_Bedernau
Das passt dann. Märxle liegt 2,3 km von Dietershofen entfernt. Das hatte ich noch in Erinnerung.
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Re: MORDFALL DANIEL EMMINGER (33 †), BEDERNAU, 2026

Ungelesener Beitrag von Kartoffelsack »

Heckengäu hat geschrieben: Montag, 31. August 2026, 15:10:28 https://de.wikipedia.org/wiki/Erd%C3%B6 ... i_Bedernau



Mir gruselt. Aus Erdöl wurde Thermölwasser. Mir scheint da stimmt was nicht. Auch hatte der Verblichene womöglich dafür gesorgt das die verunreinigte Therme 2 Jahre geschlossen werden musste. Wie geht das zu? Ein Gülleanschlag eines Ökoterroristen gegen das Gutbürgerliche + Wohlanständige?

Die Kriminelle Impertinenz der erzminde Sauhund verweigert jegliche Kritik zu finden stets an allem generell.
X mal schon geschrieben: Meiden strikt, nur Websuche ausfassen

Mann muss über die Websuche gehen, um das zu finden bzw nicht zu finden. Es - die 2 Jahre - war aber mit Sicherheit in diesem Thread zu lesen und müsste noch da sein respektive einer Verlinkung. Wer sucht?

https://www.kurierverlag.de/mindelheim/ ... 61004.html
Weshalb musste das Thermalbad 2 Jahre geschlossen werden? Ich kann aus dem Artikel nur entnehmen, dass der Bau des Thermalbades 2 Jahre dauerte. Es gab nach 20 Jahren eine größere Sanierung, was ja ganz normal ist.

https://www.kurierverlag.de/mindelheim/ ... 29723.html

Die Therme wurden 2 Wochen geschlossen, solange bis 3 Labore bestätigt hatten, dass das Wasser einwandfrei ist. Also mache bitte keine 2 Jahre daraus und mach darauf aufmerksam, wenn es sich bei deinen Äußerungen um eine Spekulation handelt. Erfinde deshalb keine Gülleanschläge oder dass irgendwer bei der angeblich schlechteren Wasserqualität absichtlich die Finger im Spiel hatte.
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JohannHoltrop
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Re: MORDFALL DANIEL EMMINGER (33 †), BEDERNAU, 2026

Ungelesener Beitrag von JohannHoltrop »

Ich fühle mich als Außenstehender auch betroffen - von diesem maßlos daneben liegenden Vorkommnis.
Umso mehr möchte ich mich mit den psychologischen Randbedingungen beschäftigen, welche zu solch einer - und insbesondere dieser einen Tat geführt haben könnten.

Die Aufarbeitung des Geschehens um dieses Verbrechen, begann für mich erst vor Kurzem, als ich zufällig am Fernseher vorbeilief und praktisch erst im August 2026 von diesem Mord in der Sendung Aktenzeichen XY gehört habe. Aber das Verbrechen soll ja wie schon mehrmals erörtert um den Karfreitag 2026 herum stattgefunden haben.

Was psychologisch die Aufarbeitung erschwert ist in besonderem Maße das Vorgehen der Polizei selbst in diesem Fall.

a) es wurde von einem Riesengewehr gesprochen, einem Schuss bei welchem dem Täter ggf. ein Gehörschaden entstanden sein könnte, und von mehrere Projektilen. Soweit recht vage formuliert, und quasi als Entschuldigung für diese vage Informationskette - die sog. Ermittlungstaktischen Gründe - dafür.

b) Es wird erst nach Wochen - nach der XY ungelöst-Sendung medienwirksam und in lediglich symbolischer Weise ein 130 Jahre alter Baum auf dem Grundstück des Geschehens gefällt. Eine Fällung die stattfand, weil man den Baum nicht röntgen konnte...
Man hätte den Baum aber mit einem Metalldetektor untersuchen können, was effektiver gewesen wäre als überhaupt an Conrad Röntgen denken zu müssen.

c) Die Bürger-Psychologie um die Polizei-Aktivitäten wird erst mit der Zeit wacher - so auch in meinem Fall - wenn ich mir vorstelle - ich wäre an der Stelle von Hr. D. Emminger gewesen, und läge nun darnieder... und müßte mir anhören... ich wäre von bzw. mit einem "Riesengewehr" erschossen worden.
An dieser Stelle müßte es doch jedem jetzt einmal plötzlich seltsam vorkommen, ob das nun wirklich alles ist was die Ermittlungstaktik aufzubieten hat... oder ob das nun der Vorspann zu einer Räuber-Hotzenplotz-Schallplatte sein soll... und ich der danieder liegende fühlt sich ziemlich abgehängt von jeder normalen Ermittlungsarbeit.

Psychologisch betrachtet löst diese "Ermittlungstaktik" nämlich ganz andere Momente aus, etwa ob das Opfer damit jetzt nicht doch eher verhöhnt wird, und was man mit einer derartigen Kindergarten-Sprache nun bei den Bürgern auslösen möchte.

Und dann wird auch noch komplett sinnbefreit - aber umso medienwirksamer und in absolut symbolischer Weise ein 130 jähriger Baum gefällt, ein ebenso gleichschwingender Akt - fast ebenso grausam wie die Tat selbst.

Diese medienpsychologischen Umstände sind es - die mir Sorgen machen, weil es doch irgendwie zum Ganzen Drum-Herum passen könnte. Denn niemand spricht bislang von Profiling, vom Erstellen eines Täterprofiles oder besser von mehreren Täterprofilen.

Wie verrückt muss der - oder müssen die Täter - gewesen sein, um sich so weit hinauszuwagen.
Wir leben in Zeiten höchster militärischer Anspannung und jeder Quadrat-Zentimeter des Bundesgebietes wird deshalb auch derzeit genauhestens per Satellit überwacht.

Ein Anruf bei der NSA und die Bilddaten lägen vor - und der Täter könnte bis zu seiner Haustüre ausgefolgt werden.
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Re: MORDFALL DANIEL EMMINGER (33 †), BEDERNAU, 2026

Ungelesener Beitrag von Kartoffelsack »

JohannHoltrop hat geschrieben: Donnerstag, 03. September 2026, 00:59:08 Vollzitat
Deinen Beitrag muss man nicht verstehen. Die Ermittler machen meines Erachtens ihre Arbeit gewissenhaft und wenn es für nötig gehalten wird, einen 130 Jahre alten Baum zu fällen, dann hat das seine Richtigkeit. Anscheinend hast du nicht mitbekommen, dass an diesem Baum irgendwann (vielleicht zig Jahre zurück?) Schießübungen gemacht wurden. Die Profile können also tief im Stamm stecken. Wenn ein Metalldetektor hierfür ausgereicht hätte, wäre bestimmt einer eingesetzt worden. Das musst du schon den Fachleuten überlassen. Dein Beitrag widerspricht sich sehr. Einerseits stellst du das Fällen eines Baumes in Frage, andererseits würdest du die NSA anrufen. Das hast du ja hoffentlich nicht ernst gemeint. Dasselbe gilt für einen Profiler. Letztendlich zahlst du als Bürger diese Kosten und ich mag die Steuerzahler nicht hören, wenn man bei jedem Verbrecher sofort einen Profiler einsetzt. Zudem solltest du mal über Profiling nachlesen. Das birgt auch sehr viele Nachteile mit sich. Informier dich mal bitte. Was das Riesengewehr anbelangt, so wurde dies von den Medien so ausgeschmückt, genauso wie die Umbenennung eines Bauernhofes im Allgäu in Farm. Also häng dich an solchen Kleinigkeiten nicht auf. Aber es freut mich trotzdem, dass es Hobbyermittler gibt, die den ausgebildeten Kriminalern noch etwas beibringen können.
Zuletzt geändert von Sronson am Donnerstag, 03. September 2026, 20:41:32, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Zitat gekürzt
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Re: MORDFALL DANIEL EMMINGER (33 †), BEDERNAU, 2026

Ungelesener Beitrag von andi55 »

@Kartoffelsack
Nun ja, erinnere Dich an den Fall Sonja Engelbrecht. Von der Decke, in welcher ihre sterblichen Überreste eingewickelt waren, hatte man ja nur einzelne Fragmente und es war eine findige Privatperson, eine Frau, die ein PC-Tool kannte, mit welchem man das komplette Muster der Decke rekonstruieren konnte. Seinerzeit hat sogar die Bild darüber berichtet, dass eben durch diese Privatfrau die Polizei nun genau weiß um welche Decke es sich handelt, das komplette Muster und wo diese Decken in den Verkauf gebracht wurden. Bei der Polizei wusste man offensichtlich nicht, dass es
ein entsprechendes PC-Tool gibt.
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Re: MORDFALL DANIEL EMMINGER (33 †), BEDERNAU, 2026

Ungelesener Beitrag von Kartoffelsack »

andi55 hat geschrieben: Donnerstag, 03. September 2026, 09:23:49 @Kartoffelsack
Nun ja, erinnere Dich an den Fall Sonja Engelbrecht. Von der Decke, in welcher ihre sterblichen Überreste eingewickelt waren, hatte man ja nur einzelne Fragmente und es war eine findige Privatperson, eine Frau, die ein PC-Tool kannte, mit welchem man das komplette Muster der Decke rekonstruieren konnte. Seinerzeit hat sogar die Bild darüber berichtet, dass eben durch diese Privatfrau die Polizei nun genau weiß um welche Decke es sich handelt, das komplette Muster und wo diese Decken in den Verkauf gebracht wurden. Bei der Polizei wusste man offensichtlich nicht, dass es
ein entsprechendes PC-Tool gibt.
Das kann man überhaupt nicht vergleichen. Das ist etwas ganz anderes als wenn man sämtliche Arbeiten der Ermittler in Frage stellt und sogar die NSA einschalten würde. Da hört bei mir der Spaß auf. Dann schalten wir nur noch die NSA ein und haben keine ungelösten Fälle mehr. Im Fall Daniel hätte vlt auch eine Wildkamera weitergeholfen, wenn in der Nähe eine installiert gewesen wäre.
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Re: MORDFALL DANIEL EMMINGER (33 †), BEDERNAU, 2026

Ungelesener Beitrag von andi55 »

@Kartoffelsack
Lassen wir die NSA mal außen vor, da bin ich ganz Deiner Meinung.
Mir geht es um Deinen letzten Satz in dem Beitrag, der da lautet:

"Aber es freut mich trotzdem, dass es Hobbyermittler gibt, die den ausgebildeten Kriminalern noch etwa beibringen können!"

Die Hobbyermittlerin die dieses PC-Tool kannte zur vollkommenen Rekonstruktion der Decke im Fall SE, hat den ausgebildeten Kriminalern sehr wohl etwas beigebracht, findest Du nicht ? Das soll auch keine Schmähkritik sein !
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Re: MORDFALL DANIEL EMMINGER (33 †), BEDERNAU, 2026

Ungelesener Beitrag von JohannHoltrop »

@Kartoffelsack

Falls das Motiv den Baum zu fällen darin bestand - herauszufinden - ob auf den Baum irgendwann Schießübungen stattgefunden hätten,
dann könnte die Polizei also davon ausgehen, dass Herr Emminger vielleicht selbst über eine derartige Waffe verfügt haben könnte, oder eine solche
im Bauernhof versteckt wurde.

Oder man geht davon aus, dass Vorbewohner ggf. über eine derartige Waffe verfügt haben könnten und noch dort versteckt hatte.
------------
Falls ein Metall-Detektor am Baum angeschlagen hätte - dann wäre eine Röntgen-Aktion im Sinne einer forensischen Beweis-Sicherung angebracht gewesen.
------------
Ich würde die genauen Texte, welche durch die Sendung "Aktenzeichen X und Y" öffentlich verlautet werden trotzdem der Polizei komplett zuschreiben, weil Hr. Cerny selbst keinerlei Befugnisse hätte und auch keinen Anlass - Sachverhalte derart verzerrt darzubringen.

Es ist auch nicht der erste Fall, in welchem ein einsamer Bauer auf seinem Einödhof - praktisch in der eigenen Stube hingerichtet wird.
Dazu gibt es einen immer noch ungelösten Fall aus Niederbayern Jahr 2020. Ähnliches Tatmuster. In diesem Fall wurde ein potentieller Täter ausgeschlossen, obwohl man bei diesem dann eine entsprechende Waffe (Schrotflinte) sicherstellen konnte, aber ausgeschlossen werden konnte das Opfer mit dieser Waffe erschossen worden ist. Obwohl jeder Forensiker weiß, dass man bei Schrotflinten überhaupt keine Aussage darüber treffen kann, weil das bei Schrotflinten gar nicht geht... kein Projektilabdruck möglich... ; also purer Mumpitz.
------------
Die Frage nach entsprechenden Bilddaten der Satellitenüberwachung wird irgendwann durchschlagen und auch bei Fällen die lediglich einfache Bürger betreffen. Da bin ich mir sicher. Besonders aufgrund des Umstandes, dass sich das Gebiet relativ nahe im Bereich des ehemaligen militärischen Fliegerbereiches des Memminger Berges und des dortigen Flughafens befindet. Auch die Drohnen-Hysterie in Flughafennähe läßt die Satelliten-Sondierung aktivieren. Und Flughäfen und deren näheres Umland sind nun mal das was international jeden Staat tangiert... auch der Flughafen Memmingen.
Zuletzt geändert von z3001x am Donnerstag, 03. September 2026, 20:40:03, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: MORDFALL DANIEL EMMINGER (33 †), BEDERNAU, 2026

Ungelesener Beitrag von Sronson »

Daniels Familie hat am Dienstag einen erneuten Aufruf gepostet:
💔 5 Monate ohne Daniel: Wer bricht das Schweigen im Unterallgäu? 💔

Heute ist es genau fünf Monate her. Am 1. April 2026 wurde Daniel Emminger auf seinem Einödhof bei Bedernau (Breitenbrunn) auf feige und brutale Weise aus dem Leben gerissen. Fünf Monate, in denen für seine Familie und Freunde die Welt still steht. Fünf Monate voller Schmerz, Trauer und der quälenden Frage: WARUM?

Die Kriminalpolizei arbeitet unermüdlich, doch ein entscheidendes Puzzleteil fehlt noch. Wir sind uns sicher: Irgendjemand in der Region oder im Umfeld weiß etwas. Jemand schützt den Mörder durch sein Schweigen.

Deshalb richten wir heute diesen dringenden Appell an die Bevölkerung, an Nachbarn, Bekannte und vielleicht sogar an Mitwisser:

➡️ Achten Sie auf Hörschäden: Der tödliche Schuss fiel im Inneren des Gebäudes. Durch den extremen Schalldruck MUSS der Täter ein akutes Knalltrauma oder einen bleibenden Hörschaden erlitten haben. Ist Ihnen seit April 2026 jemand aufgefallen, der plötzlich schlecht hört, über Ohrenschmerzen klagte oder sich auffällig verhielt?
➡️ Verdächtige Beobachtungen: Wer hat in der Tatnacht rund um den Hof oder den nahen Friedhof Fahrzeuge oder Personen bemerkt? Wer weiß etwas über die illegalen Schießübungen, die vor der Tat an der kürzlich gefällten alten Weide stattgefunden haben sollen?
➡️ Haben Sie den Mut zu sprechen: Ein Menschenleben wurde ausgelöscht. Wer schweigt, macht sich mitschuldig am unendlichen Leid einer Familie. Bitte entlasten Sie Ihr Gewissen.

💰 Für Hinweise, die zur Ergreifung des Täters führen, ist eine Belohnung von 5.000 Euro ausgesetzt.

Bitte helfen Sie mit, damit dieser Fall gelöst wird und Daniels Familie endlich Frieden finden kann.

📞 Hinweise (auf Wunsch absolut vertraulich/anonym) an die Soko der Kripo Memmingen unter Tel. 08331-100499 oder an jede andere Polizeidienststelle.

Bitte TEILT diesen Beitrag in euren Profilen und vor allem in regionalen Gruppen (Unterallgäu, Mindelheim, Memmingen, Babenhausen)! Jeder Klick hilft. 🙏
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