Vorneweg: Anmeldungen unter meinem Namen leider nicht möglich.
Gastleserin = Anna17
Gastleser hat geschrieben: ↑Sonntag, 06. September 2026, 12:21:03
… dass du nicht zitierfähig bist.
Valide Behauptungen, Informationen und Vermutungen werden anders verfasst.
Habe nie behauptet zitierfähig zu sein, geschweige denn, dass ich irgendwelche validen „Behauptungen“ aufgestellt hätte. Habe mehrfach erwähnt, dass ich absoluter „Laie“ bin. Meine Aussagen waren stets im Konjunktiv formuliert (zumindest habe ich mich um Formulierungen ausschließlich im Konjunktiv bemüht), und sind lediglich als Fragen in den Raum gestellt worden. Andere Aussagen wurden meinerseits durchaus durch Quellen belegt.
Prozesstag16 01.07.2026 BILD Ticker komplett Teil 1/2
Lohnt sich nachzulesen. Insgesamt 8 Zeugen:
Christina F. Gerichtshelferin
Tierärztin (37) betreute viele Jahre lang Gina H.s Pferde
Stefan E. (38) Berufskraftfahrer, Freund von Matthias R.
Andreas M. Ehemaliger Arbeitgeber von Gina H. (Reitsportgeschäft)
Ulrike K. Arbeitskollegin von Matthias R.
Jörg M. (70) Mathematiklehrer und Keramiker; Freund/Sponsor von Gina H.
Silke G. Friseurin von Gina H.
Marian J. Mechaniker aus Reimershagen; Bekannter von Gina H.
Ich bin nicht der Mittelpunkt deiner Erde, wie es eigentlich sein sollte.
Sronson hat geschrieben: ↑Sonntag, 06. September 2026, 13:11:09
Danke dir für die Klarstellung, Anna. Ich nehme das so an und habe keinen Grund, weiterhin an deiner Aussage zu zweifeln. Ich denke, wir können uns jetzt wieder auf eine freundschaftliche Ebene begeben.
Liebe Sronson,
danke für deine Nachricht bzw. dein nettes Posting sowie dein Angebot auf eine freundschaftliche Ebene zurückzukehren. Dies würde ich natürlich gerne annehmen, aber bedauerlicherweise kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass hier kaum Raum für Zweifel ist. Ich bin ursprünglich davon ausgegangen, dass im Diskussions-Forum auch kontroverse Meinungen / Diskussionen möglich sein könnten. Ich war und bin stets daran interessiert Einiges / Vieles zu hinterfragen und habe es (zum Glück ) geschafft ebenfalls meinem Sohn ein entsprechendes „Denken“ beizubringen und den gesunden Menschenverstand zu benutzen.
Hinterfragen bedeutet natürlich auch an diversen, vor allen Dingen durch Fernsehen / Medien usw. präsentieren Darstellungen Zweifel zu hegen. Schon allein aus diesem Grund gab es bei uns keinen Fernseher. Stattdessen haben wir lange Zeit (Jahre!) lieber Bücher gelesen und uns mit anderen Dingen beschäftigt (Musik, Kunst, Natur, Tiere, Praktisches usw.). Jedenfalls hatte er mit 8 Jahren noch kein Handy, hat damals auch nirgends an irgendeinem PC gesessen und “gezockt”. Aber die Zeiten haben sich geändert. Inzwischen ist auch er in den SM unterwegs, an der PlayStation zugange usw. Dennoch ist durchaus eine Basis zum „Hinterfragen“ vorhanden.
Ein solches Denken und Hinterfragen muss nicht zwingend und automatisch bedeuten, dass man dann in Folge irgendwelchen „Verschwörungstheorien“ nachhängt. Verschwörungstheorie heißt für mich lediglich eine andere Meinung, eine andere Sichtweise. Selbstverständlich heißt es auch solche (tw. „kruden“) Aussagen / Theorien / Hypothesen gründlich(st) genauso zu hinterfragen, wie alles andere auch.
Insofern: lass/t mich bitte wissen, falls für Zweifel in der vorliegenden Darstellung des schrecklichen Mordes kein Raum ist, dann werde ich meine Bemühungen (und nach wie vor - in vielen Punkten - bestehende Zweifel) zurück stellen und mich stattdessen lediglich sowie absolut problemlos in einen stillen Beobachter verwandeln. Ich muss nicht zwingend, was auch immer, infrage stellen, wenn von vornherein klar ist, dass ausschließlich nur eine Meinung akzeptabel und alles andere indiskutabel ist ().
Gespannt blicken dürfen wir allerdings bestimmt alle auf den bevorstehenden 10.09.2026 .
Bedanken möchte ich mich noch an dieser Stelle für euren (deinen & Kalles) unermüdlichen, und sicherlich auch sehr zeitaufwendigen Einsatz, sowie auch ein „Danke“ an sehr viele Foristen für qualitativ hochwertige, gepostete Beiträge. Ich hatte und habe die Gelegenheit sehr viel dazu lernen zu dürfen. Danke!
Nachdem hier zunehmend auch OT aktuell sein darf, möchte ich mich auch kurz erklären.
Ich meinte lediglich, FALLS es nicht Fabians Fahrrad gewesen wäre, neben seinem Sarg, dass die Möglichkeit BESTÜNDE, dass es aufgrund Zeugenverwirrung/Befragung/Täterbefragung, eben nicht seins sein KÖNNTE.
Niemals wollte ich damit sagen" das ist nicht Fabians Rad" . Ich finde es sogar sehr schön, dass SEIN Rad dort stehen konnte und nicht "Ermittlungsmaterial" wurde und man deswegen ein Symbol verwenden musste.
Überhaupt war alles sehr persönlich her gerichtet und ich danke unbekannter Weise, dass wir als Außenstehende doch so einen persönlichen Einblick bekommen durften. Auch mit der Veröffentlichung des Grabsteines auf FB.
@Gastikus, danke für die Spoiler, man vergisst bei der Fülle an Informationen tatsächlich immer wieder große Teile.
Gastleser hat geschrieben: ↑Sonntag, 06. September 2026, 21:27:31
Interview mit Nebenklage zu Tag 26
Ja, Gina wird sich Fragen gefallen lassen müssen am 10.09.2026, so sieht es die Nebenanklägerin.
Ob sie die Fragen zufriedenstellend beantwortet, ausweichend reagieren oder möglicherweise überhaupt nicht darauf eingehen wird,
ist eine andere Fragestellung. Nicht jede Frage muss sie ja beantworten.
Mein Bauchgefühl sagt mir, dass sie kritische Fragen mit ihren beiden Verteidigern vorab klärt.
Sie dann entweder beantwortet oder die Auskunft verweigert, falls sie sich belastet.
Meiner Meinung nach gibt es in der Diskussion mehrere Denkrahmen
Einer ist: Der Fall Fabian an sich (Informationen sammeln und ergebnisoffen einordnen).
Der andere ist: Prozess gegen G.H. in den Varianten
a) G.H. ist angeklagt und im Gerichtsverfahren wird geprüft, ob sie schuldig oder unschuldig ist.
b) G.H. ist angeklagt und ist deshalb die Täterin. Es geht nur noch darum das zu beweisen.
Ich bin der Ansicht, im Fall Fabian ist das Problem, dass es zu früh eine Verdächtige gab, diese zu früh bekannt wurde und zu früh verhaftet wurde.
Ich gehe davon aus,
dass die Polizei über einen längeren Zeitraum G.H.s Telefon überwachen wollte, um Erkenntnisse zu Motiv, Tatwaffe, Tathergang, eventuelle Mittäter/andere Tatverdächtige zu gewinnen. Und während die Telefonüberwachung läuft, anderen Hinweisen nachgehen/ Alibis und Zeugenaussagen überprüfen/ Gutachtern Zeit geben/ ergebnissoffene Operative Fallanalyse/ usw. wollte. Durch das Bekanntwerden von G.H. als Tatverdächtige und ihre Verhaftung war die Telefonüberwachung hinfällig und statt sorgfältig in alle Richtungen Hinweise abzuarbeiten, entstand der Zeitdruck innerhalb von 6-monatiger U-Haft die Anklage zu erstellen, weshalb dann nur noch in Richtung G.H. als Täterin gearbeitet wurde.
Der Richter merkt dann, dass die Anklage auf wackligen Füßen steht und verlängert die Prozessdauer, damit die Ermittler mehr Zeit haben. Was ich auch o.k. finde, wenn es der Fallaufklärung an sich dient und nicht nur krampfhaft gegen G.H. geht. Was ich nicht o.k. finde, dass Prozesszeit mit Veröffentlichungen aus G.H.s Privat/Intimsphäre gefüllt wird, in einem Maß, dass sich nicht mehr mit sachdienlich begründen lässt, sondern nur noch Voyeurismus und Sadismus des Mobs bedient, in dem G.H. entblößt und damit entwürdigt wird.
Ich hoffe, dass für den Fall, dass G.H. nicht verurteilt werden kann, sei es, dass man ihr nichts nachweisen kann oder sich ihre Unschuld raus stellt, die Ermittler schon mal einen Plan B haben und für diesen die Prozesszeit nutzen.
Turmfalke23 hat geschrieben: ↑Montag, 07. September 2026, 00:30:07
Ja, Gina wird sich Fragen gefallen lassen müssen am 10.09.2026, so sieht es die Nebenanklägerin.
[…..] Nicht jede Frage muss sie ja beantworten.
Mein Bauchgefühl sagt mir, dass sie kritische Fragen mit ihren beiden Verteidigern vorab klärt.
So schlau wird sie wohl sein.
Und ziemlich unbeeindruckt vom bisherigen Prozess Geschehen. Die Verteidigung ist bisher um einen kontrollierten Ablauf der Einlassung bemüht gewesen.
Nach soviel Monaten kann man sich möglicherweise auch nicht mehr so genau erinnern, beispielsweise und möglicherweise an ein 7min Telefonat, oder?
„Preview“ Interview mit Ra Ohm Tag 26
[…..] zu den kindlichen Zeugen und der kommenden Befragung seiner Mandantin.
[…..]
Dem gegenüber die Hausaufgaben für die Nebenklage, möglicherweise eine Hausaufgabe für eine halluzinierende KI?
Interview mit Nebenklage Tag 26
[…..]
Also, ich bin momentan noch dabei, die äh 75 Seiten Zeugenvernehmung der Angeklagten vom 14.10. mit den 95 Seiten ihrer Einlassung plus zwei heute ergänzende Seiten abzugleichen.
2min36
Ich muss da erstmal die Widersprüche herausfiltern und schauen, was daraus an Fragen entsteht. Dann gibt es ja zahlreiche Widersprüche in ihren Aussagen, also sowohl der Zeugenaussage als auch der Einlassung bei Gericht zu den Aussagen der, ich sag jetzt mal despektierlich „Tümpelzeugen“.
Wir wissen wen wir damit meinen. Da gibt es auch jede Menge Widersprüche. Ja, dazu wird sie sich Fragen gefallen lassen müssen.
Ob da ein Tag ausreichend ist, weiß ich nicht.
3min07
Heute gab es noch mal eine Ergänzung ihrer Erklärung. Was war da inhaltlich? Gab's da was Wichtiges?
3min13
Äh in nach meinem dafür halten war das äh überhaupt nichts von Bedeutung, wenn sie darauf Wert legt. Bittte schön.
Gastleser hat geschrieben: ↑Samstag, 05. September 2026, 21:40:34
Saal Atmosphäre Tag 26
Es erscheinen in zeitlicher Reihenfolge die Saaldiatoren
Thomas Löcker
Oliver Schley
Protokollierende Schriftführerin erscheint täglich full dressed up im Kaminfegermantel
"Micha" XY Psüschologe/Psüschatrist
Richterin u. Pressesprecherin Frollein Anne Kruse
(Es gilt die Unschuldsvermutung: Ledig)
Andreas Ohm täglich mit schwerer Papiersackkarre
Mutter Dorle
Chrissie, morgens 3 Kaffee serviert von ihrem Hausdiener mit weissen Wollhandschuhen, dazu läuft in der Stereoanlage
der "Einstimmer" The Pretenders mit Back on the Chain Gang, mit Chrissy Hynde
Angeklagte (anonym)
Kammer alle 5 = 3 + 2
extern
Gefangenenwagen VauchWeh Blauporter
@Herr bestinformierter Gastleser:
Wer ist der alerte junge rotblonde Mann der immer das Vorzugsinterview mit Pressesprecherin und Richterin Anne Kruse führen darf?
Heckengäu hat geschrieben: ↑Montag, 07. September 2026, 07:08:02
@Herr bestinformierter Gastleser:
Wer ist der alerte junge rotblonde Mann der immer das Vorzugsinterview mit Pressesprecherin und Richterin Anne Kruse führen darf?
Der große blonde mit dem schwarzen Schuh dürfte der Radio Television Luxemburg group angehören. Der hat auch einen Exklusivplatz in row one direkt neben Isabella.
Zuletzt geändert von Sronson am Montag, 07. September 2026, 09:34:53, insgesamt 2-mal geändert.
Grund:Zitat gekürzt
Gasterines hat geschrieben: ↑Montag, 07. September 2026, 00:31:06
Ich bin der Ansicht, im Fall Fabian ist das Problem, dass es zu früh eine Verdächtige gab, .....
Der erste der sie verdächtig hat, etwas damit zu tun hat, war ihr on/off Partner und andere Leute aus ihrer Umgebung. Leute die sie persönlich kennen wohlgemerkt.
(Tierärztin/Nachbarn)
Korkplatte hat geschrieben: ↑Montag, 07. September 2026, 08:19:20
Der erste der sie verdächtig hat, etwas damit zu tun hat, war ihr on/off Partner und andere Leute aus ihrer Umgebung. Leute die sie persönlich kennen wohlgemerkt.
(Tierärztin/Nachbarn)
Nicht zu vergessen Heike M., die direkt am 14.10. den hiesigen Polizisten mitgeteilt hat, das Gefühl zu haben, nur als Vorwand missbraucht worden zu sein und dass es ganz anders war.....und dass bereits am 14.10. klar war, dass da irgendwas faul ist an der Story.
"zu früh" ist da m.M.n. eher nicht früh genug.
Es ist ja auch nicht so dass das Augenmerk nur auf G gerichtet wurde. Es wurden ja direkt mehrere Telefone angezapft und geforscht....
Anna17 hat geschrieben: ↑Sonntag, 06. September 2026, 18:55:38
[...] bedauerlicherweise kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass hier kaum Raum für Zweifel ist. Ich bin ursprünglich davon ausgegangen, dass im Diskussions-Forum auch kontroverse Meinungen / Diskussionen möglich sein könnten. Ich war und bin stets daran interessiert Einiges / Vieles zu hinterfragen [...].
Insofern: lass/t mich bitte wissen, falls für Zweifel in der vorliegenden Darstellung des schrecklichen Mordes kein Raum ist, dann werde ich meine Bemühungen (und nach wie vor - in vielen Punkten - bestehende Zweifel) zurück stellen und mich stattdessen lediglich sowie absolut problemlos in einen stillen Beobachter verwandeln. Ich muss nicht zwingend, was auch immer, infrage stellen, wenn von vornherein klar ist, dass ausschließlich nur eine Meinung akzeptabel und alles andere indiskutabel ist ().
Der implizite Vorwurf, dass hier keine Diskussion möglich ist, wenn man eine kontroverse Meinung hat, ist meiner Ansicht nach unfair und vollkommen ungerechtfertigt. Kontroverse Meinungen sind im Rahmen der Forenregeln sehr wohl zugelassen und darüber hinaus auch sehr erwünscht.
Was dir und womöglich anderen missfallen mag, scheint mir jedoch zu sein, da es sich auch hier, wie überall in Deutschland, mit der Meinungsfreiheit wie folgt verhält: Jeder Forist hat das Recht seine Meinung frei zu äußern, aber kein Forist hat das Recht darauf, dass alle anderen Foristen dieser Meinung zustimmen und dass niemand es wagen darf, die vorgetragene Meinung mit Gegenargumenten zu entkräften.
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Anna17 hat geschrieben: ↑Montag, 31. August 2026, 23:00:30
6 geübte, präzise und gezielte Messerstiche
Anna17 hat geschrieben: ↑Dienstag, 01. September 2026, 09:38:01
Die hier wohl hier vorwiegend als „Hauptbelastungsaussage“ (von den meisten hier)nickend hingenommene Aussage, dass „die Tat von jedem ausgeübt worden sein könnte“ (was sich eindeutig lediglich auf den Kraftaufwand bezog) ist mir definitiv zu wenig. Sobald ich weitere Fragen stelle, wird jedenfalls ständig nur auf diese Aussage hingewiesen und alles weitere Hinterfragen kopfschüttelnd abgewiesen. Von einem möglichen anderen Täter auszugehen, oder diese Möglichkeit zumindest zu hinterfragen, könnte sicherlich die Glaubenswelt der meisten Prozessbeobachter zum Einsturz bringen.
Ich teile die Ansicht anderer Foristen, dass du hier bereits mit Annahmen arbeitest, die auf einer kompletten Überinterpretation der Aussagen des Gerichtsmediziners beruhen.
Dennoch lasse ich mich jetzt mal vollständig darauf ein und nehme folgende Annahmen von dir als zutreffend und gesetzt an und lade dich dazu ein, dass gesamte Geschehen mit mir und allen anderen Foristen, die Lust dazu haben, unter diesen Annahme logisch zu durchdenken.
Anna17 hat geschrieben: ↑Mittwoch, 02. September 2026, 09:59:42
Ich komme davon einfach nicht ab, dass es ein JÄGER gewesen sein könnte.
Anna17 hat geschrieben: ↑Dienstag, 01. September 2026, 09:38:01
[...] ich [vermute] nach wie vor [...], dass die Tat (möglicherweise!) von jm. anderen, d.h. möglicherweise von einem Jäger verübt worden sein könnte. Ebenfalls möglicherweise sogar von zwei Tätern.
Anna17 hat geschrieben: ↑Mittwoch, 02. September 2026, 12:22:54
Jedenfalls gehe ich nicht davon aus, dass es CD geschweige der Opa gewesen sein sollte.
Ok...
Also Fabian wurde von einem Jäger, den wir nicht kennen, auf eine Art und Weise erstochen wie sie nur von Menschen wie Jägern, die über spezielles Wissen verfügen, durchgeführt worden sein kann. Das ist unser Startpunkt.
Erste Fragen, die sich mir dann stellen:
Ist der Fundort auch der Tatort oder hat der Jäger Fabian woanders getötet?
Stammt dieser Jäger aus dem Umfeld von Fabian oder nicht?
Kannte Gina diesen Jäger?
Warum tötet der Jäger einen unschuldigen achtjährigen Junge? Mordlust? Sexuelle Motive? Persönliche Motive? Auftrag?
Wie verhält es sich bezüglich dieser Dinge in deiner Theorie? Was könntest du dir hier vorstellen?
HE_Gffnkkd hat geschrieben: ↑Montag, 07. September 2026, 09:08:23
Was dir und womöglich anderen missfallen mag, scheint mir jedoch zu sein, da es sich auch hier, wie überall in Deutschland, mit der Meinungsfreiheit wie folgt verhält: Jeder Forist hat das Recht seine Meinung frei zu äußern, aber kein Forist hat das Recht darauf, dass alle anderen Foristen dieser Meinung zustimmen und dass niemand es wagen darf, die vorgetragene Meinung mit Gegenargumenten zu entkräften.
Genau DAS ist der Punkt. Man nimmt für sich in Anspruch "in alle Richtungen" und in einer sehr weisen, weiten Sichtweise an die Sache heranzugehen, quasi im Gegensatz zu anderen in der Lage ist, über den Tellerrand hinaus zu schauen.
Unterm Strich verheddert man sich aber auf diese Weise permanent in Sackgassen und im Kleinklein, weil man das, um was es eigentlich geht, aus den Augen verliert.
Das war mit den Querdenkern in Corona-Zeiten im Übrigen genauso, als es da auf einemal um Bargeldabschaffung, geheime Weltregierung und Unterwerfung des Volkes ging.
Mit Argumenten kommt man da nicht weit, weil die Antwort oft nur beleidigt sein ist, weil es wieder als Angriff gewertet wird und man es ja nur nicht rafft. Genau wie deine sehr guten Fragen mit dem Jäger als Ausgangspunkt. Die werden aber auch in eine Sackgasse führen.
Die entscheidenden Fragen sind nach wie vor:
1. Wer hat wann F nach Klein Upahl verbracht?
2. Wie und warum wurde dieser Ort ausgewählt?
3. Wie kann man (im Dunkeln) per Zufall F genau an diesem Tümpel finden?
4. Wer hat evtl. ein, wenn auch nur entferntes, Motiv?
Selbst wenn da irgendwelche Jäger oder Nachbarn oder arabisch sprechende Menschen beteiligt sein sollten, erkennt man da schnell, dass sich da zwar mit dem ach so befreiten Denken immer ein kleiner Teil beantworten ließe, aber niemals das gesamte Tatgeschehen, man stößt zwangsläufig in eine Sackgasse. Das ist offenbar schwer sich einzugestehen, sofern man zu dieser Erkenntnis überhaupt gelangt.
Wenn man jede tolle neue Erkenntnis mit der ganzen bekannten Kommunikation (und anderen bekannten Hinweisen aus dem Verfahren) abgleicht, löst sich vieles dieser Ideen in Luft auf. Ein abgekartetes Spiel wie bei den Filmen Wild Things oder The Game mit extra vorab abgesprochener irreführenden Handlungen und Kommunikation kann man hier nun wirklich getrost ausschließen.....
Mal wieder ein Hinweis auf ein Update der Timline, die letzten Anpassungen wie immer in grün
NEU:
Widerspruchssachverhalte jetzt in blau *)
Die Anklageverlesung ist nun zum Abgleich auch direkt angehängt.
*) Ich bin eigentlich kein Fan von allzuviel Farbenspielen oder Schriftarten. Aber i.S. der schnelleren Auffindbarkeit der Widersprüche hatte ich jetzt auch keine andere Idee.
Sronson hat geschrieben: ↑Freitag, 04. September 2026, 11:23:15
Ich denke, dass die beiden Kinder eine Sichtung vom Donnerstag beschrieben haben und es sich tatsächlich um Fabian gehandelt hat.
Reine Fiktion, pures Gedankenspiel
Angenommen, es wäre doch eine geplante Tat gewesen, die am Donnerstag nicht durchgefuhrt wurde, weil es Fabian gelang, dem zu entkommen? Soviel ich weiß, ging es ihm am Donnerstag Abend schlecht.
Angenommen die Begegnung mit dem Imbissbesitzer wäre am Donnerstag gewesen und Fabian wäre nicht in den Bus gestiegen, um zu seinem Vater zu fahren, sondern um einen räumlichen Abstand zwischen sich und jemanden, vor dem er weggelaufen ist, zu bringen? Kamen möglicherweise die Verfolger in den Imbiss, um nach dem Jungen zu fragen?
Das würde nicht ausschließen, dass RJ zwei Tage später am Samstag dort mit ihren selbstgebastelten Flyerndort war. War das Auslöser für den Imbissbesitzer sich zu erinnern und hat er dabei den Tag verwechselt?
Kann ausgeschlossen werden, dass Fabian am Freitag das Haus doch früher verlassen hat und jemand anderes mit dem Handy gespielt, um die Fiktion eines noch anwesenden Fabian aufrecht zu erhalten? Haben möglicherweise Personen am Freitag etwas ausgeführt, was eigentlich für den Donnerstag geplant war?
Hat man die Überwachungskameras der Busse erst ab Freitag oder ab Donnerstag überprüft?
Das Interview mit dem Imbissbesitzer ist im Thread der Presseberichte. Unabhängig von Farbfragen haben sowohl er als auch einer der Jungen haben jemanden mit Tshirt beschrieben. So wie ich das verstanden habe, war sich der Imbissbesitzer auch mit der Uhrzeit nicht ganz sicher. Ich kann aus dem Interview nicht zweifelhaft erkennen, dass er mit den Personen in seinem Laden zwangsläufig RJ gemeint haben muss.
Dann hätten sich allerdings vier Menschen unabhängig voneinander im Tag vertan.
Zuletzt geändert von Kalle am Montag, 07. September 2026, 10:40:24, insgesamt 2-mal geändert.
Grund:Formatierungsfehler angepasst
Heckengäu hat geschrieben: ↑Montag, 07. September 2026, 07:08:02
Es erscheinen in zeitlicher Reihenfolge die Saaldiatoren
Richterin u. Pressesprecherin Frollein Anne Kruse
(Es gilt die Unschuldsvermutung: Ledig)
@Herr bestinformierter Gastleser:
Wer ist der alerte junge rotblonde Mann der immer das Vorzugsinterview mit Pressesprecherin und Richterin Anne Kruse führen darf?
Ich persönlich denke nicht, dass es eine Vorverurteilung der Angeklagten gab und nicht in andere Richtungen ermittelt wurde. Die Mutter wurde mehrfach stundenlang verhört, ihr Alibi überprüft. Gleiches gilt für die Tümpelzeugen und den Vater. Die Häuser und Handys von OK und CD sowie deren Autos wurden ebenfalls durchwühlt.
Dass Anwohner es für völlig abwegig halten, dass ausgerechnet die Ex das Kind im Nirgendwo findet, ist nachvollziehbar. Da geht keiner spazieren. Wie hätte die Angeklagte nicht kurz nach Auffinden von Fabian verdächtig sein müssen. Sie hat Schuhgröße 40 und hat ein Selfie von sich gemacht, mit den Schuhen, die neben Fabians Abdrücken zum Tümpel führen. Sie hat sich in der ersten Zeugenaussage mehrfach widersprochen und sogar verplappert, dass sie mit Hund UND KIND spazieren war. Sie behauptet zuerst, sie war nicht in Güstrow. Die Kamera sagte was Anderes. Und wäre noch was Anderes unter Fabians Daumennagel gefunden worden, was man einer anderen Person außer GH zuordnen konnte, ist man dem mit Sicherheit auch nachgegangen. Auch die Faser der Reithose passt zu dem Selfie. Der Mörder müsste also solche Klamotten wie sie getragen haben. Konnten die Ermittler ganz objektiv bei diesen Ergebnissen anders handeln und sie nicht festnehmen?
Maria hat geschrieben: ↑Montag, 07. September 2026, 10:29:37
Dann hätten sich allerdings vier Menschen unabhängig voneinander im Tag vertan.
Fünf.
Jens Schw. hat nach eigenen Angaben eine 14-Jährige gesprochen die das Gleiche beobachtet hat wie das 12-j. Mädchen das zuletzt vor Gericht aussagte, F. sei von einem Mann verfolgt worden