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Anna17 hat geschrieben: ↑Sonntag, 06. September 2026, 18:44:15Habe nie behauptet zitierfähig zu sein, geschweige denn, dass ich irgendwelche validen „Behauptungen“ aufgestellt hätte. Habe mehrfach erwähnt, dass ich absoluter „Laie“ bin. Meine Aussagen waren stets im Konjunktiv formuliert (zumindest habe ich mich um Formulierungen ausschließlich im Konjunktiv bemüht), und sind lediglich als Fragen in den Raum gestellt worden. Andere Aussagen wurden meinerseits durchaus durch Quellen belegt.
Mit welchen Quellenangaben hast Du etwas belegt?
Beispielsweise @Anna17, das BjagdG und der Blattfang:
Sonstige Bemerkungen:
Anna17 hat geschrieben: ↑Freitag, 28. August 2026, 20:18:37
Ich schreibe stets im Konjunktiv (bemühe mich zumindest).
Anna17 hat geschrieben: ↑Freitag, 28. August 2026, 12:09:00
Komplett richtig , liebe Sronson. Dann noch den “Oberschwurbler” Markus Rahmsdorf als Quelle hinzuzuziehen . Absolutes “No-Go”.
Anna17 hat geschrieben: ↑Montag, 31. August 2026, 20:15:44
Über alternative Motive mache ich mir tatsächlich bis heute noch Gedanken, aber das tun scheinbar hier im Forum nur „Dumme“. Schade eigentlich.
Desinformation ist für manche Influencerinnen und Influencer sowie Aktivistinnen und Aktivisten ein bedeutsamer Teil ihres Contents geworden. Solche Accounts spielen damit eine zunehmend gewichtige Rolle bei der Verbreitung von Desinformation. […..]
Akteure nutzen diese und weitere Mittel zur „Informationswäsche“. Hierbei soll die Herkunft einer Desinformation verschleiert und zugleich einem Urheber mit vermeintlicher Legitimität und Glaubwürdigkeit zugeschrieben werden. […..]
Statt dass ein Desinformationsakteur seine Behauptung direkt über eigene Accounts veröffentlicht, wird die Desinformation gleichsam über Bande in den Informationsraum gespielt.[…..]
Im Zuge der umgreifenden Digitalisierung und Vernetzung der Gesellschaft und der breiten medialen Erreichbarkeit von einzelnen Personen und Zielgruppen hat sich das Potenzial der Einflussnahme heutzutage im Vergleich zu der Zeit des Wirkens des MfS drastisch erhöht.[…..]
Andererseits versuchen die Urheber ihre Herkunft zu verschleiern und lassen unterschiedliche Akteure im Sinne des Urhebers auftreten. Darüber hinaus spielen die sozialen Medien eine gewichtige Rolle. Dort wird Desinformation schnell und ressourcenarm von vielen Usern weitergeleitet, geliked und kommentiert, sodass eine ursprüngliche Herkunft nicht direkt ersichtlich ist.[…..]
Beabsichtigt wird eine Verwirrung der Öffentlichkeit über die Faktenlage, Beeinflussung der öffentlichen Meinungsbildung, Verschleierung und Ablenkung von eigenen Aktivitäten, Emotionalisierung von kontroversen Debatten, Verstärkung gesellschaftlicher Spannungen und/oder das Schüren von Misstrauen in staatliche Institutionen und Regierungshandeln, mit dem Ziel der Stärkung der eigenen Position und Durchsetzung eigener Interessen.
01.07.2026 - 14:38 Uhr
Telefonliste für den Richter?
Habetha spricht außerdem einen Vorfall vom 4. Mai an. Damals habe Matthias R. von der Zeugin eine Telefonliste aller Mitarbeiter verlangt.
„Er wollte die für den Richter“, berichtet die Zeugin. Sie habe das jedoch aus Datenschutzgründen abgelehnt. „Der Richter hat sich aber nicht gemeldet.“
Matthias R. ist doch derjenige, der ein Verfahren wegen Falschaussage an der Backe hat, richtig?
Wurde das eigentlich aufgeklärt, wieso Matthias R. im Namen des Richters eine Telefonliste aller Mitarbeiter seines Arbeitgebers verlangt hat, obwohl der Richter offenbar gar kein Interesse hatte bzw. gar nicht Matthias R. beauftragt hat? Wozu diese Lüge? Wollte Matthias R. Telefonstreiche spielen?
Matthias R. war am 30.04. und 05.05. im Zeugenstand. Also hat er einen Tag vor dem 3. Verhandlungstag eine Telefonliste (für sich) verlangt
Ich bete zu Gott, dass da keine Kameras sind, und wenn, dass sie nur nachts aufnehmen.
Pentax77 hat geschrieben: ↑Montag, 07. September 2026, 09:38:45
[Man] erkennt [...] da schnell, dass sich da zwar mit dem ach so befreiten Denken immer ein kleiner Teil beantworten ließe, aber niemals das gesamte Tatgeschehen, man stößt zwangsläufig in eine Sackgasse. [...]
Wenn man jede tolle neue Erkenntnis mit der ganzen bekannten Kommunikation (und anderen bekannten Hinweisen aus dem Verfahren) abgleicht, löst sich vieles dieser Ideen in Luft auf.
Genau so sehe ich das auch.
So gut wie alle Alternativtheorien oder vermeintliche Zweifel, die hier bisher vorgetragen wurden, beziehen sich nur auf einen ganz kleinen Teilaspekt des Falls und werden regelmäßig isoliert vom Gesamtkontext betrachtet und vorgetragen.
Was den jeweils vorgetragenen Punkt angeht, kann man da zwar isoliert betrachtet sicherlich häufig sagen "fair enough", aber sobald man anfängt die Implikationen, die sich aus der Alternative ergeben würden, ernsthaft zu durchdenken, kommt man meines Erachtens früher oder später an einen Punkt, wo etwas nicht zu dem Stand der Beweisaufnahme passt, man keine plausible Erklärung mehr findet oder man gezwungen ist, völlig unwahrscheinliche Erklärungen hinzuzuziehen.
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Kalle hat geschrieben: ↑Montag, 07. September 2026, 10:22:54
Widerspruchssachverhalte jetzt in blau
Maria hat geschrieben: ↑Montag, 07. September 2026, 10:29:37
Dann hätten sich allerdings vier Menschen unabhängig voneinander im Tag vertan.
SonntagsGast hat geschrieben: ↑Montag, 07. September 2026, 12:07:45Fünf.
Jens Schw. hat [...]
Hier mal meine Einschätzung zu den Zeugenaussagen, die im scheinbaren Widerspruch zur Anklage stehen:
Die Tatsache, dass das Gericht oder genauer gesagt Herr Schütt als vorsitzender Richter all diese Zeugen gar nicht oder nur aufgrund von Beweisanträgen, die die Verteidigung gestellt hat, als Zeugen geladen hat, spricht bereits Bände.
Gemäß § 244 Absatz 2 StPO wäre Herr Schütt nämlich dazu verpflichtet gewesen, diese Zeugen auch ohne Antrag der Verteidigung zu laden, wenn er bei Durchsicht der Akten auch nur ansatzweisen gedacht hätte, dass diese Beobachtungen Gina ernsthaft entlasten könnten.
Strafprozeßordnung (StPO)
§ 244 Beweisaufnahme; Untersuchungsgrundsatz; Ablehnung von Beweisanträgen
[...]
(2) Das Gericht hat zur Erforschung der Wahrheit die Beweisaufnahme von Amts wegen auf ALLE Tatsachen und Beweismittel zu erstrecken, die für die Entscheidung von Bedeutung sind.
[Hervorhebungen von mir]
Da Herr Schütt meiner Meinung nach als Richter extremst gewissenhaft und fair agiert, lässt sich daraus ableiten, dass
1) er die Beobachtungen, der Zeugen, die bis jetzt noch nicht geladen wurden (Dönermann + 14 jähriges Mädchen) als unglaubhaft einstuft
2) er die Beobachtungen der kindlichen Zeugen, zumindest vor deren Aussage auf Basis der Aktenlage, als unglaubhaft eingestuft hat (ob er seine Meinung hier nach Aussage der Zeugen geändert haben könnte, kann jeder für sich selbst beurteilen. Ich persönlich wage das aber stark zu bezweifeln und gehe davon aus, dass er sich in seiner Ersteinschätzung bestätigt gesehen haben wird)
Sronson hat geschrieben: ↑Sonntag, 06. September 2026, 10:14:32
Bei dem auf der Beerdigung gezeigten Fahrrad handelt es sich um das Fahrrad, das Fabian zu Lebzeiten täglich genutzt hat.
Gast666 hat geschrieben: ↑Samstag, 05. September 2026, 23:00:37
Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, wie aus der Farbe eines Fahrrads inzwischen „Täterwissen“ konstruiert werden kann.[…..]
War der tägliche Abstellplatz des Fahrrads, aus Perspektive der Schweriner Straße, von beiden Fahrtrichtungen frei einsehbar?
Warum sollte ein Richter den (Ex-) Kollegen aus seiner Zeit als Staatsanwalt im selben Landkreis in den Rücken fallen wenn er weiß dass er mit RA Ohm einen fähigen Verteidiger sitzen hat, der dafür sorgt dass alle relevanten Zeugen "beantragt" werden
Zuletzt geändert von Sronson am Montag, 07. September 2026, 15:24:07, insgesamt 1-mal geändert.
Grund:Nutzername angepasst
Gastleser hat geschrieben: ↑Montag, 07. September 2026, 14:52:16
War der tägliche Abstellplatz des Fahrrads, aus Perspektive der Schweriner Straße, von beiden Fahrtrichtungen frei einsehbar?
SonntagsGast hat geschrieben: ↑Montag, 07. September 2026, 15:10:14
Zusammenfassung: eventuell, möglicherweise, vielleicht.
Warum sollte ein Richter den (Ex-) Kollegen aus seiner Zeit als Staatsanwalt im selben Landkreis in den Rücken fallen wenn er weiß dass er mit RA Ohm einen fähigen Verteidiger sitzen hat, der dafür sorgt dass alle relevanten Zeugen "beantragt" werden
Es hat ja nichts mit in den Rücken fallen zu tun, wenn er als Richter entscheidet, diesen oder jenen Zeugen (nochmal) sehen zu wollen.
Der BGH formuliert es ziemlich deutlich: Die Aufklärungspflicht greift insbesondere dann, wenn sich aus den Akten oder aus dem bisherigen Verhandlungsstoff Umstände oder Möglichkeiten ergeben, die bei verständiger Würdigung begründete Zweifel an der bisherigen Überzeugung wecken müssen. Dann kann das Gericht von Amts wegen weitere Beweise erheben müssen. Also nicht ins blaue hinein, sndern wenn sich aus den Akten bzw. der Verhandlung selbst etwas ergibt.
Man darf aber davon ausgehen, dass Richter, StA und Verteidigung auch außerhalb des R2002 mal miteinander reden. Ist ja in der Politik nicht anders, da wird auch ein Antrag vorgebracht über den hinter den Kulissen bereits geredet wurde und klar ist wer ihn wie offiziell einbringt. Sonst würde die ganze Show evtl. doppelt so lange dauern.
SonntagsGast hat geschrieben: ↑Montag, 07. September 2026, 15:10:14
Warum sollte ein Richter den (Ex-) Kollegen aus seiner Zeit als Staatsanwalt im selben Landkreis in den Rücken fallen [...]
Und da kommen sie schon aus ihren Löchern, die ersten Verschwörungstheoretiker, die andeuten, der Richter sei nicht neutral und nicht objektiv...
Ich freu mich jetzt schon auf die ganzen "Erklärungen", die wir hier an dem Tag hören werden, an dem das Gericht Gina zu lebenslänglich mit Feststellung der besonderen Schwere der Schuld verurteilt.
Pentax77 hat geschrieben: ↑Montag, 07. September 2026, 15:24:33
Da ist alles einsehbar weil es kein großes Busch- und Baumwerk gibt, falls du das meinst.
Ja, das meine ich. Du hast dir das während des UrlaubPlus angeschaut?
Das Fahrrad wurde über Nacht auch dort abgestellt und verschlossen?
Pentax77 hat geschrieben: ↑Montag, 07. September 2026, 15:31:20
Es hat ja nichts mit in den Rücken fallen zu tun,
Die Strafverfolgungsbehörde, die dafür sorgt, Beschuldigte zu stellen, motiviert man dadurch, dass Zeugen u. Anträge geladen u. gestellt werden, die der Anklage der Staatsanwaltschaft widersprechen?
Wenn du meinst
HE_Gffnkkd hat geschrieben: ↑Montag, 07. September 2026, 15:41:27
Klassischer HET-Move: unsachliche Unterstellungen
Zuletzt geändert von Sronson am Montag, 07. September 2026, 16:11:06, insgesamt 1-mal geändert.
Grund:Nutzername angepasst
HE_Gffnkkd hat geschrieben: ↑Montag, 07. September 2026, 15:41:27
Ich freu mich jetzt schon auf die ganzen "Erklärungen", die wir hier an dem Tag hören werden, an dem das Gericht Gina zu lebenslänglich mit Feststellung der besonderen Schwere der Schuld verurteilt.
Welche Erklärungen?
Die werden dann erst richtig Stimmung machen. Revision wird innerhalb von einer Woche eingelegt und damit ist das Urteil, egal wie gerecht es dir, mir, der Nebenklage, der StA und den Richtern erscheinen mag, nicht rechtskräftig.
wiki hat geschrieben:Die Unschuldsvermutung (auch Präsumtion der Unschuld[1]) ist eines der Grundprinzipien eines rechtsstaatlichen Strafverfahrens, welches besagt, dass jede Person, der eine Straftat vorgeworfen wird, solange als unschuldig gilt, bis ihre Schuld rechtskräftig nachgewiesen ist.
Also in diesem Fall lautet meine Prognose: Nach dem Urteil ist vor dem Urteil. Revision wird eingelegt und damit ist die Unschuldsvermutung wieder aktiviert.
Noch eine Prognose: 6-10 Monate später wird die Revision vom BGH abgewiesen. Erst dann ist das Urteil des Landgerichts rechtskräftig und dann gilt keine Unschuldsvermutung mehr.
Ich bete zu Gott, dass da keine Kameras sind, und wenn, dass sie nur nachts aufnehmen.
SonntagsGast hat geschrieben: ↑Montag, 07. September 2026, 15:49:50
Die Strafverfolgungsbehörde, die dafür sorgt, Beschuldigte zu stellen, motiviert man dadurch, dass Zeugen u. Anträge geladen u. gestellt werden, die der Anklage der Staatsanwaltschaft widersprechen?
Wenn du meinst
Ich kann dir gerade nicht folgen. Wer redet von StA motivieren/animieren?
Gastleser hat geschrieben: ↑Montag, 07. September 2026, 15:43:38
Ja, das meine ich. Du hast dir das während des UrlaubPlus angeschaut?
Das Fahrrad wurde über Nacht auch dort abgestellt und verschlossen?
Keine Ahnung ob da was abgestellt und abgeschlossen wurde, ich habe vor dem 10.10.25 nicht drauf geachtet Es reicht ein Blick in google maps um zu erkennen, dass man da ein Fahrrad VOR dem Haus kaum vor Blicken vorbeifahrender Autos verstecken kann.
Gastleser hat geschrieben: ↑Montag, 07. September 2026, 15:43:38
Das Fahrrad wurde über Nacht auch dort abgestellt und verschlossen?
Wenn ich mich recht erinnere, verfügt das Wohnhaus über eine Unterkellerung mit Ausgang zum gemeinschaftlich genutzten Hinterhof. Es könnte also sein, dass Fabian sein Rad nachts im Keller oder im Hinterhof abstellte. Meine persönliche Vermutung ist allerdings, dass ein 8-jähriger wenig Lust haben dürfte, sein Rad jeden Abend die Treppe hinunter in den Keller zu hieven und es morgens wieder nach oben zu holen.
Wir hatten uns damals dafür interessiert, ob der Täter mglw. auf anderem Weg als über den Haupteingang ins Haus gelangt sein könnte. Der große Hinterhof ist über mehrere Zugänge erreichbar, die tw. nur mit einem Niedrigtor gesichert sind. Ob diese Tore in 10/25 ständig verschlossen waren, ließ sich nicht in Erfahrung bringen.
—> Momentan kann dir hier im Thread niemand deine Frage beantworten.
SonntagsGast hat geschrieben: ↑Montag, 07. September 2026, 15:49:50
Klassischer HET-Move: unsachliche Unterstellungen
Klassischer HET-Move: Die eigene Ansicht mit einer schwammig formulierten Aussage ein Mu verschleiern und dann passiv aggressiv antworten, wenn jemand die in der schwammig formulierten Aussage steckende Kernbotschaft klar und deutlich für jeden sichtbar ausformuliert.
Oder glaubst du wirklich, hier checkt niemand, was du mit
SonntagsGast hat geschrieben: ↑Montag, 07. September 2026, 15:10:14
Warum sollte ein Richter den (Ex-) Kollegen aus seiner Zeit als Staatsanwalt im selben Landkreis in den Rücken fallen [...]
Gastikus hat geschrieben: ↑Montag, 07. September 2026, 16:08:52
Welche Erklärungen?
Die werden dann erst richtig Stimmung machen.
Erklärungen habe ich genau aus diesen Grund in Anführungsstriche gesetzt und als Euphemismus für "erst richtig Stimmung machen" verwendet.
Ich bin da komplett bei dir. Die Moderation wird hier einiges zu tun haben, an dem Tag.
Kaya hat geschrieben: ↑Montag, 07. September 2026, 16:48:10
Das stimmt nicht. Erst war die Anklage, danach kam TV in U-Haft.
5.11. Haftbefehl wurde erlassen (noch vor Ausstrahlung von aktenzeichen xy am selbigen Tag)
6.11. Hausdurchsuchungen und Festnahme / Beginn der Untersuchungshaft
7.11. Der Ermittlungsrichter am Amtsgericht Rostock verkündete Gina H. den bereits erlassenen Haftbefehl und setzt ihn in Vollzug https://www.rtl.de/news/nach-festnahme- ... 76999.html
HE_Gffnkkd hat geschrieben: ↑Montag, 07. September 2026, 14:09:58
Hier mal meine Einschätzung zu den Zeugenaussagen, die im scheinbaren Widerspruch zur Anklage stehen:
Den Anspruch auf Vollständigkeit des Zeitstahls habe ich nicht, da es natürlich auch von einer Detailtiefe abhängt die ich letztendlich subjektiv wähle auch und diese nicht zwingend konsistent ist. Jedoch möchte ich so gut es irgend geht, eigene Bewertungen vermeiden, unabhängig der Beweiskraft oder ob be- oder entlastend. Gerade bei den Sprachnachrichten ist das Bild das der Zeitstrahl zeichnet, nicht ganz ungefährlich. Es wird sicher unter den tausenden Nachrichten auch welche geben die auch positiv auf G wirken würden. Allerdings sind diese wohl auch im Prozess unterrepräsentiert. Die CD liegt der Verteidigung vor. Eine Sammlung entlastender Nachrichten als Vorspiel im Saal gab es bis dato ja eher nicht.
HE_Gffnkkd hat geschrieben: ↑Montag, 07. September 2026, 09:08:23
…lade dich dazu ein, dass gesamte Geschehen mit mir und allen anderen Foristen, die Lust dazu haben, unter diesen Annahme logisch zu durchdenken.
Hallo @HE_Gffnkkd,
vielen Dank für deine Bereitschaft in eine “logisch durchdachte” Diskussion einzutreten.
Du kannst versichert sein, dass es mir fern liegt irgendwelche „Überinterpretationen“ jedweder getroffener Aussagen vorzunehmen. Ein Hinterfragen, sowie ein mögliches, ins Forum - lediglich als eine Möglichkeit - ins Raum gestellte, rein subjektive Schlussfolgern hinsichtlich präsentierter Sachverhalte, stellt mMn keineswegs eine Überinterpretation dar. Ich streite allerdings keineswegs ab, dass mancherorts möglicherweise falsch gewählte Ausdrucksweisen einer Korrektur bedürften.
Da ich allerdings inzwischen zu dem Ergebnis gekommen bin, erstmal auf Abstand zum vorliegenden Fall zu gehen und mich stattdessen anderen (erheblich erfreulicheren) Dingen zuzuwenden, bitte ich um Geduld. Mir fehlt momentan sowohl die Zeit und auch die Muse dir auf alles Erwähnte und all deine Fragen - so korrekt wie möglich - zu antworten. Insofern: Fortsetzung folgt, Zeitpunkt ungewiss.