Kalle hat geschrieben: ↑Mittwoch, 09. September 2026, 19:15:08
Ich schätze die Rethorik von Frau Habetha sehr, aber das kommt mir nach einem winkeladvokatischen Zug vor.
Keinesfalls. Die angeklagte Bösewichtin lügt zum Steinerweichen, betrügt ausnahmslos ALLE, auch die die ihr gutgesinnt sind oder waren, beschuldigt andere einer verwerflichen Mordtat, stiehlt, liess sich aushalten wie eine Zuhälterin - wenn auch von Dummen, ist sehr erfinderisch mit neuen Wahnheiten für sich selbst, mit einem Heiligenschein quisiquasi, folgedem ist das nur recht und billig, diese Verwerfliche ausserhalb der menschlichen Gemeinschaft stehende, mit allen zu Gebote stehenden Mitteln kämpfend zu belangen und diese Person für lange ins Loch zu werfen. Vive la France!
PS
Jetzt erzähle ich es doch: Ich hatte gestern morgen kurz vor dem Aufwachen einen sehr denkwürdigen informativen hochinteressanten Traum, rekapitulierte ihn sofort eine 1/2 Stunde intensiv damit er nicht, wie sonst üblich, einer Seifenblase gleich, verschwände.
Ich war in Rostock, zum 1. Mal, wenn auch nicht physisch, auf dem Platz vor dem Landgericht, auf Höhe des Publikumseingang, nahe den Stufen. Überall auf dem grossen Vorplatz standen in vielerlei Gruppen Menschen, zuvor Zuseher im Saal und sprachen viel, erregt, aufgewühlt.
Ich schaute nur zu und sprach mit niemand (Also wie im richtigen Leben). Ein Urteil war gerade eben gefällt worden, über die Angeklagte. Ich weiss nicht, ob es nach der laufenden Verhandlung war oder nach einer erfolgreichen Revision. Einziger Anhaltspunkt: Leichte Sommerkleidung bei allen*.
Kurzum, die Angeklagte bekam ein paar Jährchen wegen Beihilfe, sie deckt einen Familienangehörigen der den Buben messerte.
Dessen Gründe und Name verschweige ich selbstverständlich... auch wenn ich es aus dem Traume weiss!
*[Bei uns tat es einen höllischen Hieb von gestern 30 auf heute 15 Grad in 12 Stunden; die allerleichteste Sommerkleidung wurde vollständig in die 40° Tüte getan und Langarmhemd, dickere Hosen aber noch keine Nietenhosen, um 1/2 12 mit dem Rade, Fleeseschal und -weste, dicke Jacke und mit Handschuhen gerüstet zum Ausritt gegen das Tabakkontor und Retour bei brausendem Gegenwind]