MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

ÖFFENTLICHE DISKUSSION
Gastleser

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Saal Atmosphäre Tag 28
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Pentax77
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Gastleser hat geschrieben: ↑Mittwoch, 16. September 2026, 19:05:47 Motion_Log Handy-Taschenlampe, so hieß es, und scheinbar nicht in Widerspruch zu Bewegungssensoren, Cell-Info Handy, Cell-Info Mast, Zeugenaussagen.

Die Angeklagte mit den Tümpelzeugen, am Tümpel, im Auto, am Haus.
Wozu? Möglicherweise, um das Gesehene besser einordnen zu können und Schlaf zu finden?
Ok dann nochmal konkreter: wie kommst du auf die spezielle Aussage, dass man aus den bekannten (technischen)Daten schließen kann, dass man sich "MEHRERE MINUTEN" am Tümpel aufgehalten hat??

Und weiterhin ist deine Annahme dass sich mindestens einer der drei mit weiteren ausgetauscht haben könnte (nachdem er wohl die Stichwunden gesehen hat?). Nur fehlt die Fantasie dass sich einer von den beiden die die Leiche gesehen haben mit irgendjemandem anderen darüber unterhalten haben könnten....
"„Wenn man ein bisschen logisch denken tut und eins und eins alles so zusammenzählt, dann kommen nur Fragezeichen raus“
Sway
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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SonntagsGast hat geschrieben: ↑Mittwoch, 16. September 2026, 18:12:10
Was die Studie zu Täterinnen und Beziehung sagt

Rund zwei Drittel der Opfer (65,7 %) wurden von leiblichen oder sozialen Eltern getötet.
Es gibt nur einen einzigen Fall einer sozialen Mutterals Täterin.
13,9 % der Täterinnen/Täter hatten ein Bekanntschaftsverhältnis, 13,3 % waren dem Opfer völlig unbekannt.
Sexualmorde in dieser Altersgruppe wurden ausschließlich von Männern begangen.
Weibliche Täterinnen außerhalb der leiblichen Mutter sind also extrem selten. Drei der vier Fälle in der kleinen Gruppe „psychische Erkrankung“ waren leibliche Mütter; einer betraf eine Verwandte.
Hab da noch bissl weiter gelesen…
[StGB).
Das Kriterium „sozial“ knüpft an die Versorgerrolle an, die die entsprechende Person für einen gewissen
Zeitraum übernommen hatte.
Dagegen stehen 22 TäterInnen im engeren Bekanntenkreis. Kann man jetzt drüber streiten in welche Kategorie G fällt.

  • Insgesamt 148 TäterInnen (89,2 %) hatten die deutsche Staatsangehörigkeit.
  • Bei 75 TäterInnen (45,2 %) wurde das Vorliegen einer oder mehrerer psychischer
    Erkrankungen für den Zeitraum von bis zu einem Jahr vor der Tat aufgrund gutachterlicher
    Diagnosen oder Angaben von Ärzten positiv festgestellt
    Zudem wurde erfasst, ob psychische Erkrankungen zum Tatzeitpunkt vorlagen. Bei insgesamt
    83 TäterInnen (50,0 %) lagen psychische Erkrankungen zum Tatzeitpunkt vor.
  • Zudem wurde erfasst, ob es persönliche Belastungen in der Vergangenheit der TäterInnen gab.
    Angaben hierzu gab es für 114 TäterInnen (68,7 %), dabei waren Mehrfachnennungen möglich.
    Insgesamt 30 TäterInnen (18,0 %) hatten in der Vergangenheit den traumatischen Verlust einer
    nahen Bezugsperson erlebt.
Auch spannend - immerhin die drittgrößte Gruppe mit 14,1% ;
Zielgerichtete Tötung
Diese Fallgruppe beschreibt Fälle, bei denen die Opfer zielgerichtet, in klarer Tötungsabsicht
getötet wurden, ohne dass eine der anderen Kategorien (z.B. erweiterter Suizid oder
Sexualdelikt) vorlag. Wie bereits zu Tötungsdelikten an unter sechsjährigen Kindern beschrieben,165 sind die Motive in dieser Fallgruppe sehr heterogen. Neben Streit- und
Racheelementen finden sich auch Verzweiflungselemente sowie Motive, eine andere Straftat
gezielt durch die Tötung des Opfers zu verdecken. Teilweise konnten auch gar keine konkreten
Motive oder tatauslösenden Faktoren ausgemacht werden
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Sronson
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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SonntagsGast hat geschrieben: ↑Dienstag, 15. September 2026, 02:17:41 Anzünden von Kindern durch Frauen ist generell tabu.
Das ist FALSCH!

Bremen: Mutter übergießt in einem Supermarkt sich selbst und ihre beiden Söhne [4, 8] mit Spiritus und versucht sie anzuzünden

https://www.ndr.de/nachrichten/niedersa ... r-120.html

Holzwickede: Mutter setzt Wohnung, in der sich ihre beiden Söhne [2, 5] befinden, absichtlich in Brand

https://www.stern.de/panorama/verbreche ... 18560.html

Herford: Mutter setzt ihr Auto mit ihren 7-jährigen Zwillingstöchtern auf der Rückbank in Brand

https://www.zeit.de/news/2023-12/08/mut ... verurteilt

Waldmünchen: Mutter übergießt 5 Jahre alten Sohn mit Benzin und zündet ihn an

https://www.welt.de/politik/deutschland ... endet.html

Schönefeld: Mutter schließt sich mit ihren drei Kindern [6, 10, 11] im Auto ein um sich und die Kinder mit Benzin zu verbrennen

https://www.bild.de/news/2009/protokoll ... .bild.html
Wann passierte was? Zeitstrahl unter:
https://het-forum.de/viewtopic.php?t=8778
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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SonntagsGast hat geschrieben: ↑Dienstag, 15. September 2026, 02:17:41 Frauen, die nicht ihre eigenen Kinder töten und dann gleich mit dem Gewaltausmaß, existieren nicht. Anzünden von Kindern durch Frauen ist generell tabu.

Daraus ergeben sich automatisch Zweifel [Hervorhebung von mir]. Die gesellen sich zu den aktuellen Lücken. Mal ganz ab von den Mitspielern, die zeitweise selbst unter Verdacht gestanden haben.

Spätestens beim BGH dürften diese Luftschlösser in der Anklage und Beweiswürdigung auffallen.
SonntagsGast hat geschrieben: ↑Mittwoch, 16. September 2026, 18:12:10 KFN-Studie von Haug und Zähringer (2017): [...]

Eine Kombination aus Erstechen und Anzünden durch eine Frau, die nicht die Mutter des Kindes ist, wird nirgends beschrieben.

OK, wir halten also fest, du bist der festen Überzeugung, dass es in diesem Fall unmöglich ist, dass ein Urteil gegen Gina mit den Beweisen, die die Staatsanwaltschaft gesammelt hat, jemals rechtskräftig werden könnte!
Deine Begründung: Das in der Anklage beschriebene Tatgeschehen ist statistisch so ungewöhlich, dass automatisch der Rechtsgrundsatz "Im Zweifel für den Angeklagten" greift. 🙄🙄🙄
Sagternicht

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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HE_Gffnkkd hat geschrieben: ↑Mittwoch, 16. September 2026, 20:13:18
Nein, du hast 2x Wörter von ihm hervorgehoben in grün und dann etwas in seinen Mund gelegt, aber das passiert hier ja ständig.

Wenn man in Ruhe liest, sieht man, dass seine Zweifel auf vielen logischen Überlegungen aufbauen, die alle fallspezifisch sind.
Zuletzt geändert von Sronson am Mittwoch, 16. September 2026, 20:44:48, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Zitat eingefügt
Gastleser

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Pentax77 hat geschrieben: ↑Mittwoch, 16. September 2026, 19:42:16 Ok dann nochmal konkreter: wie kommst du auf die spezielle Aussage, dass man aus den bekannten (technischen)Daten schließen kann, dass man sich "MEHRERE MINUTEN" am Tümpel aufgehalten hat??

Und weiterhin ist deine Annahme dass sich mindestens einer der drei mit weiteren ausgetauscht haben könnte (nachdem er wohl die Stichwunden gesehen hat?). Nur fehlt die Fantasie dass sich einer von den beiden die die Leiche gesehen haben mit irgendjemandem anderen darüber unterhalten haben könnten....
Handy-Taschenlampe in Kombination mit Stationary.

Möglicherweise war „Personen“ missverständlich, TZ waren gemeint.

Nein, man hat sich mindestens zwischen Angeklagter und TZ über den Fund ausgetauscht, Umfang unbekannt, ein Austausch zu Dritt am Haus, nach TZ1, vor TZ2, könnte möglicherweise nicht ausgeschlossen werden.


Du nimmst an, dass sich die TZ und Angeklagte nicht untereinander mit der Fragestellung „Wie ist das passiert?“ beschäftigt haben?
Spoiler
„Selbstentzündung“, „Pötzlicher Läufertod und Selbstentzündung“, oder vielleicht doch vorher getötet?

Ist etwas zu erkennen?

Mit einem Fernglas, auch Taschenferngläsern, ist der Naheinstellbereich ab ca. 1m, das nutzen Ornithologen und Botaniker für mobile Makrobeobachtungen mit 6 bis 12-facher Vergrößerung. Um die Wundkanäle zu erkennen kann man auf Distanz bleiben, mit Spektiv noch weiter weg, bei 20 bis 60-fachen Vergrößerungen.

Wärmebild Handgeräte haben 3 bis 4-fache Optische Vergrößerung plus digital Zoom 4x.

Natürlich sind die alle miteinander ganz schnell, Hals über Kopf, dort wieder weggerannt, und haben den Fund mit den vorhandenen optischen Mitteln, es könnte auch eine Smartphone Kamera mit Tele-Optik sein, auf keinen Fall in Augenschein genommen. Oder mit der harten, großen TZ2 „Riesen-Taschenlampe“ genauestens ausgeleuchtet.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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missinho hat geschrieben: ↑Mittwoch, 16. September 2026, 12:09:07 Alternativszenarien gibt es durchaus denkbare, nur darf man die halt aus rechtlichen Gründen nicht öffentlich äußern.
Man darf sehr wohl Alternativszenarien öffenltich äußern, solange man dabei aufpasst, wie man diese formuliert.
Die Benutzung des Konjungtivs ist hierbei sehr empfehlenswert so wie Phrasen der Art "Ich könnte mir vorstellen, dass ...", "Ich würde nicht ausschließen, dass ..., weil ...", "Unter Umständen wäre auch denkbar ..., weil ..."

missinho hat geschrieben: ↑Mittwoch, 16. September 2026, 12:09:07 Es dürfte schon [für eine erfolgreiche Revision beim BGH] reichen, dass irgendwelche Dinge nicht nachverfolgt wurden oder werden, die nicht G betreffen.
Die Verteidigung muss diesbezüglich auch Beweisanträge stellen, denn anderfalls "reicht" hier gar nichts.

missinho hat geschrieben: ↑Mittwoch, 16. September 2026, 12:09:07 Es ist doch ewig bekannt, dass alle Alternativszenarien ausgeschlossen werden müssen und im Umfeld von G wird derart viel seltsames Verhalten gezeigt, dass man das aktuell ganz sicher nicht kann.
Es müssen nicht alle Alternativszenarien ausgeschlossen werden, sondern es müssen alle Alternativszenarien ausgeschlossen werden, die konkret in Frage kommen. Das ist ein meilenweiter Unterschied.
Solche Verschöwrungstheorien wie die, dass DL oder RF mit dem Mord was zu tun haben, zählen ganz sicher nicht zu Alternativszenarien, die konkret in Frage kommen.

missinho hat geschrieben: ↑Mittwoch, 16. September 2026, 12:09:07 Chronisches Lügen ist kein Beweis für eine Tat, nicht mal ein minimales Indiz.
Der erste Teilsatz ist richtig, der zweite nicht.
Die Lügen, die das Gericht entlarven konnte, können sehr wohl als Indiz hinzugezogen werden in der Gesamtwürdigung. Insbesondere die Geschichte mit dem Portemonnaie und mit dem nachweisbar nicht nachgeholten Bankgeschäft dürften eine sehr tragende Rolle spielen. (Erkennt man schon daran, dass selbst die Verteidigung zugegeben hat, dass das "doof" war)

missinho hat geschrieben: ↑Mittwoch, 16. September 2026, 12:09:07 Und die Summe aus vielen chronischen Lügen auch nicht.
Auch hier gitl, das ist kein Beweis für eine Täterschaft, kann aber als Indiz genutzt werden.

missinho hat geschrieben: ↑Mittwoch, 16. September 2026, 12:09:07 Aber eine Revision ist aus meiner Sicht mehr als wahrscheinlich und noch wahrscheinlicher erfolgreich.
Wie die Wahrscheinlichkeit, dass zu einer erfolgreichen Revision kommt, größer sein kann als die Wahrscheinlichkeit, dass es überhaupt zu einer Revision kommt, bleibt wohl dein Geheimnis 😜
Zu einer Revision wird es mit nahezu 100% Sicherheit kommen, da es offensichtlich kein Urteil gibt, dass alle Seiten aktzeptieren würden.
Revisionen beim BGH sind statistisch gesehen aber recht selten erfolgreich.
Einige Juristen sagen sogar, dass ein Gericht, dass keine Verfahrensfehler gemacht hat, mit genügend Mühen ein Urteil immer so begründen kann, dass der BGH keine Rechtsfehler finden kann.

missinho hat geschrieben: ↑Mittwoch, 16. September 2026, 12:09:07 Ich persönlich glaube auch, sie hat wohl was damit zu tun. Aber was, wieviel und mit wie vielen? Who knows.
Es ist nicht die Aufgabe des Gerichtes in diesem Prozess, den Fall Fabian vollständig aufzuklären.
Hier geht es nur darum, ob Gina sich schuldig gemacht hat oder nicht. Insbeonsdere ist eher irrelevant ob es ggf. noch Mittäter gab oder nicht, wenn zweifelsfrei klar ist, dass Gina an der Tötung beteiligt gewesen sein muss.
Sprich, wenn die Möglichkeit der Mittäterschaft einer (unbekannten) dritten Person nicht ausgeschlossen werden kann, ist das eher ein Problem für die Staatsanwaltschaft.

missinho hat geschrieben: ↑Mittwoch, 16. September 2026, 12:09:07 Spätestens wenn hier irgendwelche Leute drauf rumreiten, sie muss es zwingend alleine gewesen sein, bricht jegliche Logik anhand von Fakten.
Ich bin sehr gespannt! Erzähl uns bitte von den Fakten, aus denen sich ergibt, dass Gina ummöglich allein gehandelt haben kann.

missinho hat geschrieben: ↑Mittwoch, 16. September 2026, 12:09:07 Wer nicht dabei war, kann es nicht wissen.
Wenn es danach geht, dann könnte quasi nie jemand wegen Mordes verurteilt werden.
In den aller meisten Fällen, "weiß" man es nämlich nicht und wird es auch nie "wissen", weil niemand beim Geschehen dabei war.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Es war regelrechte Völkerwanderung an dem Wochenende Nähe des Fundortes. Es kann schlicht nicht ausgeschlossen werden, dass sie Sündenbock ist oder nur zugeliefert hat ohne zu wissen, was die Endfolgen sind. Nichts davon ist ansatzweise auszuschließen. Alles andere ist nur Gelaber, ich muss nicht ihre Unschuld beweisen.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Gastleser hat geschrieben: ↑Mittwoch, 16. September 2026, 20:28:12 Handy-Taschenlampe in Kombination mit Stationary.

Möglicherweise war „Personen“ missverständlich, TZ waren gemeint.

Nein, man hat sich mindestens zwischen Angeklagter und TZ über den Fund ausgetauscht, Umfang unbekannt, ein Austausch zu Dritt am Haus, nach TZ1, vor TZ2, könnte möglicherweise nicht ausgeschlossen werden.


Du nimmst an, dass sich die TZ und Angeklagte nicht untereinander mit der Fragestellung „Wie ist das passiert?“ beschäftigt haben?
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Natürlich sind die alle miteinander ganz schnell, Hals über Kopf, dort wieder weggerannt, und haben den Fund mit den vorhandenen optischen Mitteln, es könnte auch eine Smartphone Kamera mit Tele-Optik sein, auf keinen Fall in Augenschein genommen. Oder mit der harten, großen TZ2 „Riesen-Taschenlampe“ genauestens ausgeleuchtet.
Also ich denke auch, dass sie sich auf alle Fälle mindestens zu zweit ausgetauscht haben. Kein normaler Mensch, und die beiden TZ sind zumindest.. augenscheinlich… eventuell „ normaler als die Angeklagte. Schon die Aussage der Steinesammler: Wir haben die Tage darauf im Dorf nicht über den Vermisstenfall gesprochen., ist für mich völlig daneben. Natürlich redet man in den Käffern darüber…
Und OK, ja generell sehr redselig, macht das Gesehene nicht mit sich aus. No way.

Und nein, die Stiche waren nicht zu erkennen. Auch keine 2 auch nicht von Pippilotta. Niemals!
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Gastleser hat geschrieben: ↑Mittwoch, 16. September 2026, 20:28:12 Handy-Taschenlampe in Kombination mit Stationary.

Möglicherweise war „Personen“ missverständlich, TZ waren gemeint.

Nein, man hat sich mindestens zwischen Angeklagter und TZ über den Fund ausgetauscht, Umfang unbekannt, ein Austausch zu Dritt am Haus, nach TZ1, vor TZ2, könnte möglicherweise nicht ausgeschlossen werden.


Du nimmst an, dass sich die TZ und Angeklagte nicht untereinander mit der Fragestellung „Wie ist das passiert?“ beschäftigt haben?
Spoiler
„Selbstentzündung“, „Pötzlicher Läufertod und Selbstentzündung“, oder vielleicht doch vorher getötet?

Ist etwas zu erkennen?

Mit einem Fernglas, auch Taschenferngläsern, ist der Naheinstellbereich ab ca. 1m, das nutzen Ornithologen und Botaniker für mobile Makrobeobachtungen mit 6 bis 12-facher Vergrößerung. Um die Wundkanäle zu erkennen kann man auf Distanz bleiben, mit Spektiv noch weiter weg, bei 20 bis 60-fachen Vergrößerungen.

Wärmebild Handgeräte haben 3 bis 4-fache Optische Vergrößerung plus digital Zoom 4x.

Natürlich sind die alle miteinander ganz schnell, Hals über Kopf, dort wieder weggerannt, und haben den Fund mit den vorhandenen optischen Mitteln, es könnte auch eine Smartphone Kamera mit Tele-Optik sein, auf keinen Fall in Augenschein genommen. Oder mit der harten, großen TZ2 „Riesen-Taschenlampe“ genauestens ausgeleuchtet.
Naja Handytaschenlampe. Ich weiß nicht. Unterm Strich wird man nie erfahren was wirklich am 13.10. ablief. Genauso wie man noch viel weniger erfahren wird was genau am 10.10. ablief.

Der Geschichte mit CD als Jäger ist sehr komisch. Was für eine Wurst ist der?
CD wird nur Interesse an seiner Affäre gehabt haben und sich dann an dem Abend mental verabschiedet haben, mit "küssen" wars dann ja auch an dem Abend. Zwei geraucht und ciao kleines. Er hat sie für sich manipuliert und benutzt wie sie andere.
Deshalb werden die da gut möglich nicht lange am Tatort gewesen sein, der hatte weder Interesse an sowas noch damit gerechnet.
OK kommt mir da deutlich glaubhafter und geradliniger rüber.
G kommt zu ihm und sagt wir haben wohl was gefunden aber der Typ hat sich verpisst, kannst du mir helfen? Und er so ja Logo Baby für dich immer. Und fährt mit, geht mit ihr dahin, untersucht ganz Mannhaft alles und sagt dann ja, das ist ja nun eine schöne Scheiße. Ich muss erstmal nachdenken.
Ob er sich da ne Birne gemacht hat oder nicht. Im Grunde so gut wie jeder Zeuge hat bisher mehr oder weniger gesagt dass G im Umgang mit Leuten okay war(außer mit M), umgänglich, zugewandt. So in etwa. Und so wird auch ein rosa Brille Olaf ohne Probleme gedacht haben nee das traue ich ihr nicht zu.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Sagternicht hat geschrieben: ↑Mittwoch, 16. September 2026, 20:23:17 Nein, du hast 2x Wörter von ihm hervorgehoben in grün und dann etwas in seinen Mund gelegt, aber das passiert hier ja ständig.
Es wurde ganz klar und unmissversädnlich behauptet, dass sich automatisch Zweifel an der Täterschaft ergeben, wenn eine Frau ihr nicht eigenes Kind in einem hohen Gewaltaußmaß, wie Fabian es erfahren hat, tötet, weil solche Frauen nicht existieren und das Anzünden von Kindern durch Frauen generell tabu ist!
Sagternicht hat geschrieben: ↑Mittwoch, 16. September 2026, 20:23:17 Wenn man in Ruhe liest, sieht man, dass seine Zweifel auf vielen logischen Überlegungen aufbauen, die alle fallspezifisch sind.
Wenn man in Ruhe liest, sieht man viel eher, dass seine Zweifel auf unrealistischen Überlegungen aufbauen, wie etwa der Überlegung infamen und völlig haltlosen Unterstellung, dass Ermittler die zu Fabian zugeordneten Fußspuren auch gefälscht haben könnten. 🙄
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Pentax77 hat geschrieben: ↑Mittwoch, 16. September 2026, 19:42:16 Und weiterhin ist deine Annahme dass sich mindestens einer der drei mit weiteren ausgetauscht haben könnte (nachdem er wohl die Stichwunden gesehen hat?). Nur fehlt die Fantasie dass sich einer von den beiden die die Leiche gesehen haben mit irgendjemandem anderen darüber unterhalten haben könnten....
Scheinbar stehe ich auf dem Schlauch. Wann hat sie denn dieses Wissen bzgl. Stichwunden geäußert?
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Sronson »

sagternicht hat geschrieben: ↑Mittwoch, 16. September 2026, 21:08:40 Es war regelrechte Völkerwanderung an dem Wochenende Nähe des Fundortes.
Haben diese wandernden Volkszugehörigen denn alle auch ein Motiv, eine persönliche Beziehung zu Fabian und waren sie zu mehreren kritischen Zeiten an mehreren kritischen Orten? Haben diese Personen sich ebenfalls in Widersprüche verstrickt, noch vor der offiziellen Entdeckung der Kinderleiche andere zum Tümpel geführt, um ein Alibi gebeten oder einschlägige Begriffe gegoogelt?
Wann passierte was? Zeitstrahl unter:
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Pentax77 »

Joris25 hat geschrieben: ↑Mittwoch, 16. September 2026, 21:20:02 Scheinbar stehe ich auf dem Schlauch. Wann hat sie denn dieses Wissen bzgl. Stichwunden geäußert?
Das kam daher:
Gastleser hat geschrieben: ↑Mittwoch, 16. September 2026, 16:32:10 Weiterhin anzunehmen, dass von den Tümpelpersonen mindestens 1 Person, von mindestens 3 Personen, die Wundkanäle gesehen hat, als solche vermutet hat, und sich möglicherweise mit mindestens einer weiteren Person darüber ausgetauscht haben könnte. Oder ist es realistisch, dass die Tümpelbesucher nur festgestellt haben: „Oh, verbrannt, war mit Sicherheit spontane Selbstentzündung!“, und sich keine Gedanken zu „Wie kam es dazu, wer macht so etwas, und warum bin ich Finder oder Zeuge?“ gemacht haben?

Die Prozessbeobachter vom Tag des Gerichtsmediziners berichteten, dass mindestens 2 Stichwunden deutlich als solche zu erkennen gewesen sein sollen, mMn die Perforation des Brustkorbs, Brustbein und Rippendurchtrennung, oder?
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Pentax77 hat geschrieben: ↑Mittwoch, 16. September 2026, 21:18:36 Naja Handytaschenlampe. Ich weiß nicht. Unterm Strich wird man nie erfahren was wirklich am 13.10. ablief. Genauso wie man noch viel weniger erfahren wird was genau am 10.10. ablief.

Der Geschichte mit CD als Jäger ist sehr komisch. Was für eine Wurst ist der?
Finde ihn auch schleierhaft. Bei Dorina hat sich mW bisher auch nur OK entschuldigt - feiner Zug übrigens.

Auch JS Reaktion vorgestern war merkwürdig. "WTH" fragte JS, ob er denn Kontakt mit CD hatte. Antwort: "Ne, auf keinen Fall".

Gab es da noch mehr Ärger?
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Pentax77 »

Joris25 hat geschrieben: ↑Mittwoch, 16. September 2026, 21:28:34 Finde ihn auch schleierhaft. Bei Dorina hat sich mW bisher auch nur OK entschuldigt - feiner Zug übrigens.

Auch JS Reaktion vorgestern war merkwürdig. "WTH" fragte JS, ob er denn Kontakt mit CD hatte. Antwort: "Ne, auf keinen Fall".

Gab es da noch mehr Ärger?
Ja das stimmt, ein Sachse ist halt ein Sachse. Direkt, offen, ehrlich. :-)

JS hat natürlich Kontakt zu CD aufgenommen, wurde aber bzgl eines Interviews auch abgewiesen. "Ne, auf keinen Fall" ist da schon wieder eine Aussage, für die er bis zum Ende des Lebens Verbot erteilt kriegen sollte, sich Journalist zu nennen. Was soll sowas, nur weil ihm einer standhaft kein Handyinterview geben will? Er ist und bleibt einfach nur ein Haus-und Hofberichterstatter. Alleine wenn ich die zwei "Zuschauer" Interviews von letzten oder vorletzten Tag wieder sehe... ja haste bald alle durch aus dem D-clan die noch halbwegs kameratauglich sind und drei gerade Sätze rauskriegen? Manmanman.
Wenigstens hat er sich die Zähne am U/I ausgebissen. Aber selbst für 40min Interview hat's nichtmal für ein Handystativ gereicht....manmanman.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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sagternicht hat geschrieben: ↑Mittwoch, 16. September 2026, 21:08:40 Es kann schlicht nicht ausgeschlossen werden, dass sie Sündenbock ist oder nur zugeliefert hat ohne zu wissen, was die Endfolgen sind. Nichts davon ist ansatzweise auszuschließen.
Südenbock und Zulieferer Alternative sind allein schon deswegen keine konkret (!) in Frage kommenden Alternativszenarien mehr, weil Gina selbst weder in ihrer Einlassung noch bei der Beantwortung ihrer Fragen in irgendeinerweise solche Dinge angesprochen hat. Darüber hinaus gibt es auch keine Indizien oder Beobachtungen von Zeugen, die auf solche Alternativen schließen lassen.

Foglich muss sich das Gericht (Stand heute) mit diesen Alternativen auch nicht auseinandersetzen.
Sagternicht

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Sronson, schwer zu sagen. Es ist ein Dorf und wenn man selber auf dem Dorf wohnt, kann man eine sagen wir mal Wirtshauscliquenbildung nach einem Saufunfall schwer ausschließen.
Vor allem, wenn manche auffälligst agieren.
Die Frage ist, sieht man nur die Einzelperson G oder das echte Leben, wie es so läuft. Aber ja, per se hast du Recht und ich bin auch relativ sicher, dass sie definitiv mehr weiß oder auf der SchuldigkeitsSkala irgendwo anzusiedeln ist. Aber das wird vermutlich nicht reichen rechtlich und das Gott sei Dank, weil sonst würde es jeden treffen können auf Basis schwacher Indizien.

He_, es gibt aber mindestens 5 bis x Zeugen, die F Freitag nachmittags noch teils sehr aktiv blattkickend und radfahrend gesehen haben. Nicht nur die eine Seite argumentieren. ;-)
Heckengäu
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Jeanne hat geschrieben: ↑Mittwoch, 16. September 2026, 21:14:04 Und nein, die Stiche waren nicht zu erkennen. Auch keine 2 auch nicht von Pippilotta. Niemals!
Joris25 hat geschrieben: ↑Mittwoch, 16. September 2026, 21:20:02 Scheinbar stehe ich auf dem Schlauch. Wann hat sie denn dieses Wissen bzgl. Stichwunden geäußert?
Jeanne war vor Ort im Saal und hat alle Fotos gesehen
Jeanne hat geschrieben: ↑Sonntag, 07. Juni 2026, 22:40:48 Er lag auf dem Rücken, Kopf leicht zur Seite, Arme nicht eng am Körper, Oberarme verbrannt, eine Hand ( Faust) unbeschadet ( wenn man das so ausdrücken kann), mit Rest vom Ärmelbündchen. Schuhe, da Kunststoff, völlig verbrannt und helle Asche stattdessen da, wo sie brannten. Kleidung: T- Shirt und Ja je oder Pulli. Kein Schlüssel, kein Feierzeug, keine Spuren von Streichhölzern etc. Körper bis zum Kinn fast völlig schwarz, Gesicht wie Wachs, ein Auge geschlossen, eins leicht geöffnet, unter den Augenlidern Einlagerungen von evtl. Würgen (?), könnte so sein, muss nicht lt. Gerichtsmediziner. Es waren Schockbilder… Ich habe die noch immer vor mir.
Stichwunden konnten erst bei der Obduktion im Institut der Gerichtsmedizin erkannt und gefunden werden
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