HE_Gffnkkd hat geschrieben: ↑Montag, 05. Oktober 2026, 14:41:01
Ergänzend dazu noch ein paar Beobachtungen von mir aus dem Gericht:
[…]
Sehr interessante Einsichten. Danke dafür!

Wieviele Zuschauer waren es denn heute, der Saal schien ja kaum besucht worden zu sein?
Schütt macht schon seit längerem den Eindruck durch Mimik und Fragestellungen wohin die Reise geht.....
Aber meine Frage zum Vernehmungsvideo vom 15.10. - kann das Gericht den Prozess durchlaufen lassen ohne den Antrag auf Nichtverwertung überhaupt behandelt zu haben? Würde das der Anklage oder einem Revisionsverfahren nützlich sein?
denn in dem Zusammenhang überlege ich ob in Verbindung mit
Heckengäu hat geschrieben: ↑Montag, 05. Oktober 2026, 15:22:35
Wenn nach dem 14. und insbesondere nach dem 16. 10. "halb Güstrow das wusste" kann man nicht sagen dass das am 20.10 "eindeutig Täterwissen war".
Denn das ist ein klarer Widerspruch in sich, auch wenn zwischen Eidechsenstadt und Reimershagen, dem Ort der lyrischen Versdichter/innen, ein paar Kilometer ziemlich flaches Land liegen, Schallwellen und Sprachwellen begünstigendHatte vor 3 Stunden schon einen Eintrag fertig geschrieben, dazu, dass das Täterwissen gewesen wäre. Zu diesem Zeitpunkt war es für mich noch nicht klar ersichtlich ob das stimme was ich schrieb und folgedem der Beitrag unterblieb
entweder in den Vernehmungen mit Gina oder der redseligen Heike irgendwas fallen gelassen wurde und so weitergetragen wurde. Entweder an Gina direkt oder in die Welt über Beteiligte. Am besten mal Jens fragen

(wirklich immer muss ich an Richard Thornburg denken, keine Ahnung wieso......)
"„Wenn man ein bisschen logisch denken tut und eins und eins alles so zusammenzählt, dann kommen nur Fragezeichen raus“