ÖFFENTLICHE DISKUSSION Ungeklärte Fälle:Carolin Schmidt (NEU), Martin Bach, Tabita Cirvele, Heidi Dannhäuser, Sergej Enns, Nancy Förster, Denis Franke, Helga Frings, Monika Frischholz, Inga Gehricke, Leonie Gritzka, Jascha Hardenberg, Karl Erivan Haub, Felix Heger, Ines Heider, Vanessa Huber, Anett Carolin Kaiser, Baris Karabulut, Elke Kerll, Inka Köntges, Katrin Konert, Ralf Kottmann, Leitner/Baumgartner, Monika Liebl, Danuta Lysien, Jennifer M. (Bühl/Bremen), Alexandra May, Maddie McCann, Lars Mittank, Tanja Mühlinghaus, Mandy Müller, Mine O. (Duisburg), Harald Oelschläger, Alexandra R. (Nürnberg), Birgit Rösing (gen. Storck), Scarlett Salice, Petra Schetters, Dirk Schiller, Rosi Strohfus, Anton Thanner, Hartmut Weiske
Geklärte Fälle: Vera B. (Datteln), Liam Colgan, Anna E. (Herrieden), Fritz Hagedorn, Kevin Hantl, Maria Henselmann, Rondk Kaniwar, Birgit Keller, Malina Klaar, Timo Kraus, Wolfgang Loh, Mike Mansholt, Marc Otto, Rainer Schaller, Sophie Sherpa, Jeannette Stehr, Annika T. (Seelze-Lohnde), Lars Wunder
Allesklar hat geschrieben: ↑Montag, 05. Oktober 2026, 16:57:42
@z301x
So war das von meiner Seite aus nicht gemeint, ich habe mich schwer verständlich ausgedrückt.
Meine Kinder, Nichten, Neffen sind in diesem Alter und ja, sie gehen alle etwas unterschiedlich mit SM um. Der eine ist aktiver als der andere und trotzdem wissen sie meist sehr gut Bescheid, wo gerade welche Person steckt.
Da frage ich mich daher, ob hier nicht besser rekonstruiert wurde, wer wann welches Lebenszeichen von ihr bekommen hat und somit der Suchradius evtl eingegrenzt werden könnte. Das wären für mich auch Infos, die ich teilen würde.
Ich glaube auch nicht, dass diese großen, allgemeinen Suchaufrufe über SM oft zu Erfolgen führen.
Ah okay jetzt hab ich es besser verstanden. Also du wunderst dich, dass, wie es den Eindruck macht, niemand aus dem Umfeld Bescheid gewusst zu haben scheint, wo sie genau ist. Und du das anders kennst, weil man sich heutzutage speziell in dieser Generation immer auf dem Laufenden hält mit Messagern und den ganzen PM-Kanälen auf den ganzen SM-Plattformen.
Ich find trotzdem dass man das gar nicht weiß. Also wieviel sie vorher kommuniziert hat.
Also man weiß ja schon, dass sie am 6. in GAP war. Es kann ja sein dass sie selbst nicht genau wusste, was sie an dem Tag macht und nur Ideen nannte. So auf die Art: "vll hänge ich noch paar Tage dran und geh in Tirol wandern, oder aber ich besuch’ Leute in München, die ich noch aus dem FÖJ kenne, mal sehen". Und daher einfach mehreres möglich ist.
Es ist außerdem auch nie gesagt worden, wann die Vermisstenanzeige aufgesetzt wurde. Der 24.9. war der Tag, an dem die Polizei an die Öffentlichkeit ging. Die scheinen aber vorher schon eigene Suchen durchgeführt zu haben. Es ist allerdings auch klar, dass die keine Handydaten mehr von ihr bekommen haben und sie nicht auswerten konnten welche Funkzelleneinbuchungen sie am 6.9. machte. Sonst könnet das eingegrenzt werden wo sie war und nicht München, Wetterstein Tirol infrage kommen. Da sieht man mal wie fatal diese Gesetzgebung ist, die das verbietet. Angeblich zum Schutz der Privatsphäre...
Es gibt eine linktree-Seite https://linktr.ee/suche.carolin, die von irgendjmd aus ihrem Umfeld stammen muss, das sieht schon nach Engagement aus. Es sollen auch Suchplakate in der S-Bahn von München auf Bildschirmen zu sehen gewesen sein, am Oktoberfest, ebenso im Stadtgebiet Mainz. Also die machen offenbar schon viel.
Auch diese neue Info, dass sie am 4. Sept in Weilheim im Schongau gewesen sein soll, stammt wohl von dem Umfeld, nicht von der Polizei.
Ich mein, das ist auch nicht so einfach, wenn man selbst in Hessen lebt am Südrand von Bayern eine Vermisstensuche zu organisieren. Das ist für alle die in so was hineingeraten ja auch immer das erste Mal. Vermutlich müssen sich da auch Leute koordinieren, die sich vorher kaum kannten, also Bekannte und Eltern. Keine schöne Situation, in der sie sich befinden müssen, jetzt.
Genau solche Hinweise meinte ich, vielleicht kommen über den Ort ja noch neue Spuren.
Das ist auf jedenfalls interessant und zeigt, dass ihr Umfeld alles dransetzt ihre Spur zu finden. Das Weilheim im Schongau ist ja 50 km entfernt. Schon denkbar, dass sie z.B. in ihrem Freiwilligen Jahr einige Kontakte aufgebaut und bis heute gepflegt hat. Hoffentlich können sie auf die Art noch weitere Stationen und Kontakte ausfindig machen.
Am 16.6 fand im Weilheimer-Moos eine Vogelekursion statt. Veranstalter war der LBV Regionalgruppe Garmisch-Partenkirchen/ Weilheim-Schongau.
Treffpunkt war der Edeka Parkplatz.
Danke! Ich stell den Artikel mal als Text hierein. Damit man den Inhalt auch später noch abrufen kann.
25-Jährige aus Südhessen seit einem Monat im Oberland vermisst
Auf den Tag genau seit einem Monat wird die 25-jährige Carolin Schmidt aus Südhessen bei uns im Oberland vermisst. Die junge Frau ist sehr bergaffin und wurde nach Angaben der Polizei zuletzt am 4. September in Weilheim und am 6. September in Garmisch-Partenkirchen gesehen.
Die Sichtung in Weilheim wirft laut Carolins Vater viele Fragen auf, weil der Aufenthalt dort nach bisherigem Kenntnisstand der Eltern nicht zu ihren bekannten Reiseplänen passt. Für die Eltern ist deshalb besonders wichtig herauszufinden, was Carolin an diesem Tag in Weilheim gemacht hat, wohin sie dort möglicherweise unterwegs war und ob es weitere Personen gibt, die sie dort gesehen haben. Jeder noch so kleine Hinweis aus Weilheim und Umgebung könnte für die weitere Suche sehr wertvoll sein.
Die Polizei hat auf Radio Oberland Nachfrage bestätigt, dass bislang mehrere abstrakte Zeugenhinweise bei den Beamten eingegangen sind. Heute wird erneut mit einer Hundestaffel am letzten bekannten Sichtungspunkt nach der Vermissten gesucht.
Aktuelle Informationen
Personenbeschreibung:
Carolin Schmidt ist ca. 175 cm groß, sehr schlank, hat blonde mittellange Haare und blaue Augen. Vermutlich ist sie mit einer grau/rosa-farbenen Fleecejacke bekleidet und trägt einen Deuter Rucksack bei sich.
Interessant darin fand ich die Einordnung der Polizei zu der Weilheim-Sichtung, die sie als "abstrake Zeugenhinweise" bezeichnet. Die Begrifflichkeit hab ich noch nie gehört. Würde aber denken, damit wird zum Ausdruck gebracht, dass man sich behördlich nicht sicher ist, ob da die Vermisste gesehen wurde und sogar eher daran zweifelt.
Freunde und Familie schätzen es naturgegeben genau umgekehrt ein.
Laut dem "Oberbayrischen Volksblatt", OVB, war die letzte Sichtung am 6.9 "im Ortsinneren von Garmisch-Partenkirchen", und nicht etwa im Berg oder der freien Natur.
Da an der Stelle im 'Ortsinneren' dürfte also heute auch die Hundestaffel gestartet sein.
Was mir nicht ganz klar ist, ist, wo sie übernachtet hat die ganzen zwei Wochen, ab 24. Aug. Daraus ließe sich ja auch die Frage klären, ob sie am Abreisen war bzw. schon abgereist war, oder noch bleiben wollte. Also bei einem Hotel/Pension/AirBnb … Aufenthalt hätte sie ausgecheckt oder eben nicht, und wenn sie bei Freunden war, würden die wissen bzw. dann hätte sie da noch "ihr Zeugs" stehen oder eben nicht. Aber vermutlich wird das nur nicht nach außen getragen.
Leider zeigt man uns immer nur das eine Bild vom Bersteig.
Der Rucksack scheint hier nur teilweise bepackt zu sein. Ein Vergleich wie voll der Rucksack bei ihrer Anreise war ist daher nicht möglich, und es lässt offen ob sie Gepäckstücke irgendwo gelagert hatte. Unnötiges Gewicht lässt man bei einer Bergtour zurrück, kostet mur unnötige Energie.
Oder die letzte Sichtung war an ihrer Unterkunft vor der Abreise.
Leider zu viele offene Fragen...die vermutlich schon geklärt sind.
Minister Dobrindt zu Besuch bei der Bergwacht in GAP.
Es sieht neue Aufgaben auf die Bergwacht zukommen und schnürt schon mal das Drohnenpaket, gefördert durch den Bund... Die armen Bayern ....
Der Minister trägt eine blaue Freizeitjacke mit gelben Innenfutter, daneben wohl seine Freundin(?).
Ich war zu der Zeit auch in Garmisch und natürlich auch am Berg. Es gab dort sehr viele Touristen, selbst auf sonst wenig frequentierten Strecken, Steigen. Meine vorsichtige Einschätzung: Wenn man auf markierten Wegen bleibt und verunfallt, wird man gefunden, jedenfalls innerhalb eines Monats. Wenn man, auch unabhängig vom Gelände, markierte Wege verlässt kann ein Auffinden schwierig werden. Ich bin selbst in einfachem Gelände einen Trampelpfad gelaufen, um schneller nach unten zu kommen. mitten über dem Weg war ein dickes Drahtseil gespannt, das man wegen Gras und Unterwuchs kaum erkennen konnte. Ich hatte einfach Glück, das ich es rechtzeitig bemerkte. Bei einem Sturz und einer Verletzung, die am Weitergehen hindern würde, glaube ich kaum an ein zeitnahes Finden. Man müsste wissen, was für ein Wandertyp C. ist. Eher eine Tour nach Markierung oder doch eine Vorliebe für eigene, nicht ausgewiesene Erkundungen.
Auf der Suchseite https://linktr.ee/suche.carolin gibt es ein Update. Danach sei Carolin zuletzt an dem Tag als sie verschwand im Tiroler Alpengebiet angrenzend zum Wettersteingebirge gesehen worden. Bzw. es gäbe "Hinweise" darauf:
Es gibt Hinweise, dass Carolin sich nach dem 6.9. möglicherweise im Grenzgebiet zu Tirol aufgehalten hat, insbesondere rund um Ehrwald, Gaistal und Leutasch.
Insbesondere die Berggebiete: Sonnenspitze, Coburger Hütte, dann östlich Richtung Leutasch, Ehrwalder Alm, Gatterl, Knorrhütte und dann am Wetterstein östlich Richtung Leutasch stehen im Fokus.
Das scheint die Suchseite von Freunden und Familie zu sein. Einige Zeitungen haben diese Info aufgenommen.
Auch wurden weitere Fotos von Carolin freigegeben.
Insofern gut da man da ihre Statur erkennt. Sie wirkt recht groß und schlank.
In den Bergen scheint sie gerne ein schwarzes Stirnband zu tragen, auf dem ein roter Elefant/Mammut zu sehen ist, und das vermutlich Wiedererkennungspotential hat.
Das Update mit den Bildern spricht dafür, dass CS beim Wandern in den Tiroler Alpen verschwunden ist. Sie könnte dort im Gelände einem Unfall zum Opfer gefallen sein. Dass sie nicht gefunden worden ist, muss nicht unbedingt dagegen sprechen, denn in unwegsamen Gelände kann es schwierig sein jemanden zu entdecken.
In der FB-Gruppe "Unser Allgäu" wird aktiv nach C.S.gesucht. Einer Administratorin zufolge ist die "Münchenspur" hinfällig, bzw hat sich nicht bestätigt …
F: In München hingen Plakate während dem Oktoberfest das sie wohl jemand in München getroffen haben soll - stimmt das nicht mehr ?
A: Das war zu dieser Zeit eine heiße Spur, hat sich aber leider nicht bestätigt. Danke fürs Nachfragen und Mitdenken.
Sieht mir aus wie die Stubaitaler Alpen? Grenzgebiet Österreich/ Italien
Die Gegend ist vollgepflastert mit Berghütten. Normalerweise meldet man sich zum Übernachtrn an einer Hütte vorher an. Die Wanderung sollte dokumentiert sein.
AngRa hat geschrieben: ↑Montag, 12. Oktober 2026, 18:56:55
Das Update mit den Bildern spricht dafür, dass CS beim Wandern in den Tiroler Alpen verschwunden ist. Sie könnte dort im Gelände einem Unfall zum Opfer gefallen sein. Dass sie nicht gefunden worden ist, muss nicht unbedingt dagegen sprechen, denn in unwegsamen Gelände kann es schwierig sein jemanden zu entdecken.
Hallo @Angra!
Ja das vermute ich eigentlich leider auch. Schon von Anfang an. Die Frau macht zwar auf mich einen sehr soliden und erfahrenen Eindruck als Wanderin, wenn man sie da so in ihrer vollen Bergwandermontur sieht. Aber leider ist niemand gefeit vor minimalistischen Fehlern in alpinem Gebiet.
Ich hoffe natürlich, dass es nicht stimmt und sie noch lebt.
Der Herr mit dem angegrauten Oberlippen-Kinnbart und Brille auf der Facebookseite ist meiner Vermutung nach eine Person aus der privaten Sicherheitsbranche mit einem Sitz in Südhessen.
Wenn es der vermutete Sicherheitsdienst ist, war er auch vor dem Fall im lampertheimer Wald dort aktiv (tote Joggerin)
Er ist dafür bekannt Straftaten vorzutäuschen um in Absprache mit Verkäufern von Sicherheisdienstleistungen und Technik zusammenzuarbeiten. Er gehr dabei sehr aggressiv vor, bildet ein undurchschaubares Netzwerk. In seinem Zuständikeitsbereich kam es häufig zu Nötigungen und falschen Verdächtigungen. Geschädigte Personen sprachen von einer regelrechten Hetzjagd von völlig unschuldigen.Wer falschen Anschuldigungen entgegentrat wurde regelrecht durch Rufmordkampagnen hingerichtet. Sollte es so sein...besser Finger weg von diesen Vermisstenfall der einer breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht wurde.
Meine persönliche Meinung, sollte es sich um die selbe Person handeln.
Laut der Freunde&Familie-Suchseite "suche.carolin" sei Carolin am 7. September in/bei Leutasch gesehen worden. Das ist auf der Tiroler/Österreicher-Seite südlich von Garmisch und Mittenwald. Das steht da, als sähen die ihr-Nahestehenden darin keine Vielleicht-Sichtung, sondern eine tatsächliche.
2026-10-14-aktuelle-hinweise-linktree-suche-carolin.png (92.18 KiB) 661 mal betrachtet
Ausgeschlossen ist es ja nicht. Wer sie gesehen haben will und wobei und auch wo genau in Leutasch usw, wurde allerdings nicht näher erläutert.
Bei "Frank" alias "Mysteriöse Mordfälle und Vermisstenfälle" sei die Vermisstenanzeige konkret am 22. September aufgegeben worden. Öffentlich bekannt wurde sie ja am 24.
In dem Video geht es außerdem im letzten Drittel um Pauline Mann.
Kronen: Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ (ausgezeichnet mit zwei Goldenen Kronen für 2000 Beiträge)
Sterne: ★★★ (ausgezeichnet mit zwei Goldenen Sternen für seine vorbildliche und unermüdliche Arbeit im Mordfall Jutta Hoffmann und einem Goldenen Stern für seinen nicht unerheblichen Anteil am Erzielen von über 500.000 Klicks für den Thread Mordfall Jutta Hoffmann)
Der Fall kam auch eben in den HR4 Nachrichten. Ihr Vater ist vor Ort und hängt dort Plakate von seiner vermissten Tochter auf.
Auch hat man das Handy von ihr letztmalig dort orten können.
Alle meine Beiträge spiegeln meine Meinung und ich kann auch völlig daneben liegen.