MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

ÖFFENTLICHE DISKUSSION
Anna17
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Anna17 »

Keks22 hat geschrieben: ↑Mittwoch, 14. Oktober 2026, 08:53:43 …Warum sie aber ein Foto in Tatortnähe und am Tattag gemacht hat, ist auch wieder so ein Mysterium…
Nicht zu vergessen, dass GH den Hund dabei gehabt hat. Vielleicht am Tümpel an einer Hundeleine? Aber sie könnte ihn - bei der Tatausführung - möglicherweise vorsorglich im Auto gelassen haben.
Korkplatte
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Korkplatte »

Keks22 hat geschrieben: ↑Mittwoch, 14. Oktober 2026, 08:53:43

Denn sie ist ja später nochmal zurück um Fabian anzuzünden.


Vorstellen könnte ich mir allerdings auf Grund von Naivität
das sie sich hat was vorgaukeln lassen , wozu man evtl ein achtjähriges Kind benötigt.
Zb. Harmlose Fotos oder Videos

Ist es als sicher anzusehen, dass die Leiche erst später angezündet wurde?

Wenn sie ein Kind in dem Alter für harmlose Sachen gebraucht hätte, wäre das eigene doch viel einfacher zu haben gewesen.
Zudem wäre ein harmloses Fotoshooting einfach auch an einem Nachmittag mit offizieller Erlaubnis möglich gewesen.
Dazu muss man das Kind nicht klauen.
Was ist mit dir? :roll:
Sronson
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Sronson »

Anna17 hat geschrieben: ↑Mittwoch, 14. Oktober 2026, 10:20:51 Nicht zu vergessen, dass GH den Hund dabei gehabt hat. Vielleicht am Tümpel an einer Hundeleine? Aber sie könnte ihn - bei der Tatausführung - möglicherweise vorsorglich im Auto gelassen haben.
Also es sollen ja Ortskundige befragt worden sein, ob sie am 10.10. einen auffälligen PickUp gesehen haben, in dem eine blonde Frau am Steuer saß und auf dem Beifahrersitz ein Kind einen kleinen Hund auf dem Schoß hatte. Daraus habe ich geschlossen, dass Leo mglw. als Lockmittel benutzt wurde.

Wenn Fabian vor dem Übergriff noch Zeit mit Leo verbringen durfte, hätte dieser sicherlich/hoffentlich Rabatz gemacht, wenn Gina plötzlich wie von Sinnen auf ihn eingestochen hätte. Deshalb vermute ich, dass der Hund während der Tat im Auto bleiben musste. Selbst hatte ich noch keinen Jack Russell Terrier, aber aus Begegnungen mit dieser Rasse weiß ich, dass diese kleinen Kreaturen oft sehr reaktiv sind. Vielleicht findet sich in unseren Reihen ein echter Kenner, der Auskunft geben kann.
Wann passierte was? Zeitstrahl unter:
https://het-forum.de/viewtopic.php?t=8778
Keks22
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Keks22 »

Korkplatte hat geschrieben: ↑Mittwoch, 14. Oktober 2026, 10:49:34 Ist es als sicher anzusehen, dass die Leiche erst später angezündet wurde?

Wenn sie ein Kind in dem Alter für harmlose Sachen gebraucht hätte, wäre das eigene doch viel einfacher zu haben gewesen.
Zudem wäre ein harmloses Fotoshooting einfach auch an einem Nachmittag mit offizieller Erlaubnis möglich gewesen.
Dazu muss man das Kind nicht klauen.
Na ja jemand mit einem IQ von sagen wir mal 85 bis 110
Würde sowieso den Braten riechen. Allerdings was GH angeht traut man ihr ja allerhand böswilliges zu aber primitiven anscheinend eben nicht.
Evtl entsprach auch ihr Sohn nicht dem gewünschten Erscheinungsbild.
Aber es ist nur eine Überlegung.

Ja also in der Anklageschrift war man sich aber so ziemlich sicher, das GH wieder zurück zum Tatort ist und eben später die Leiche angezündet hat.
Die Staatsanwaltschaft schien sich diesbezüglich sicher zu sein auf Grund der ermittelten Ergebnisse.

Später dann zu sagen es könnte auch anders gewesen
Find ich doch sehr fragwürdig.
Hop oder Top, wir passen uns da an.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Anna17 »

Kalle hat geschrieben: ↑Mittwoch, 14. Oktober 2026, 08:31:26 Übrigens nochmal die Blutspur auf der Küchenrolle…
Die Blutspur, bzw. der verwischte Blutstropfen auf der Küchenrolle stammt von einem „Badesee-Malheur“ bei welchem Fabian in etwas Scharfes (Scherbe, scharfer Stein, Muschel?) reingetreten ist. Dieser Badetag soll im August 2025 stattgefunden haben. GH ist an diesem Tag mit F und J am See gewesen. GH hat die ganze Rolle auf die leichte Blutung gedrückt. Auch Dorina hatte Kenntnis von diesem Unfall / Umstand. Dies hat RF / RJ im Chat eines Lives von JS bestätigt. Ich habe einen Screenshot von dieser Aussage gemacht. Dieser Screenshot kann - bei Bedarf - zur Verfügung gestellt werden.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Sronson »

Anna17 hat geschrieben: ↑Mittwoch, 14. Oktober 2026, 11:00:04 Die Blutspur, bzw. der verwischte Blutstropfen auf der Küchenrolle stammt von einem „Badesee-Malheur“ bei welchem Fabian in etwas Scharfes (Scherbe, scharfer Stein, Muschel?) reingetreten ist. Dieser Badetag soll im August 2025 stattgefunden haben. GH ist an diesem Tag mit F und J am See gewesen. GH hat die ganze Rolle auf die leichte Blutung gedrückt. Auch Dorina hatte Kenntnis von diesem Unfall / Umstand. Dies hat RF / RJ im Chat eines Lives von JS bestätigt. Ich habe einen Screenshot von dieser Aussage gemacht. Dieser Screenshot kann - bei Bedarf - zur Verfügung gestellt werden.
Dass der Badeunfall tatsächlich stattgefunden hat, ist zwar bekannt; damit ist allerdings nicht belegt, dass Fabians Blut an der Küchenrolle tatsächlich von diesem Tag stammt. Hierbei handelt es sich erst einmal nur um eine von Ginas zahlreichen unbelegten Behauptungen, die nicht als Fakt dargestellt werden sollte.
Wann passierte was? Zeitstrahl unter:
https://het-forum.de/viewtopic.php?t=8778
Kabooka14

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Kabooka14 »

Keks22 hat geschrieben: ↑Mittwoch, 14. Oktober 2026, 10:59:17 Evtl entsprach auch ihr Sohn nicht dem gewünschten Erscheinungsbild.
Gut vorstellbar. Ihre Freundin H sagte, G's Sohn J hätte seine Mutter so ziemlich im Griff, sei ihr mental überlegen. Möglicherweise wäre es schwieriger für sie gewesen, ihren Sohn dahingehend zu manipulieren. Eventuell hatte sie den kleinen F mehr im Griff und es gab hinsichtlich der "Sex gegen Geld"-Thematik schon eine Vorgeschichte.
Kabooka14

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Kabooka14 »

Sronson hat geschrieben: ↑Mittwoch, 14. Oktober 2026, 10:55:18 Deshalb vermute ich, dass der Hund während der Tat im Auto bleiben musste.
Oder sie war mit dem Hund im Wald spazieren (und machte ein Foto), während ein Mittäter die Tat ausführte?
Kabooka14

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Kabooka14 »

Korkplatte hat geschrieben: ↑Mittwoch, 14. Oktober 2026, 10:49:34 Zudem wäre ein harmloses Fotoshooting einfach auch an einem Nachmittag mit offizieller Erlaubnis möglich gewesen.
Dazu muss man das Kind nicht klauen.
Das stimmt. Deshalb vermute ich eher, dass es eine Vorgeschichte gab und F eventuell nicht mehr mitmachen wollte (sie erwähnte, dass er "nicht so brav sei, böse Lügen, Gerüchte und Verleumdungen in Umlauf brachte"). Woraufhin sie und ihr Mittäter den fatalen Entschluss fassten und planten.
Kabooka14

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Kabooka14 »

Der Kommissar hat geschrieben: ↑Mittwoch, 14. Oktober 2026, 09:10:45 Das lässt den Gedanken zu, dass F sich bei der Abholung im vorderen Fußraum „verstecken“ sollte und eine zweite Person evtl. mit im Fahrzeug saß und dort Fußabdrücke vorhanden waren.

Das Telefonat ist in meinen Augen sehr suspekt und zu abgeklärt oder Ruhig verlaufen.
Klingt plausibel. Oder eine zweite Person stieß im Wald dazu.
Nachdem F vermisst wurde, erzählte G wild drauflos mehreren Personen Dinge, die definitiv auf die Zuhörer so suspekt wirken müssten, dass es verwunderlich ist, dass die das alle so hinnahmen, ohne es zu hinterfragen, Verdacht zu schöpfen oder Alarm zu schlagen.
Gastleser

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gastleser »

HE_Gffnkkd hat geschrieben: ↑Mittwoch, 14. Oktober 2026, 08:14:04[…..]
Ich halte es für vollkommen unplausibel, dass ein achtjähriger der erkennt, dass gerade etwas passiert ist, was nicht passieren sollte, dann noch arglos zum Tümpel mitgeht um "Tiere zu gucken".
Sprich, die Arglosigkeit ist hier in meinen Augen auch bein einem 8-jährigen Jungen komplett aufgehoben und die kommt nach dem ungewollten Übergriff auch nicht mehr zurück, gerade wenn ein unbekannter an der Situation beteiligt war.

[…..]
Wenn sie es anscheinend spontan mit der Angst zu tun kriegen, warum haben sie bereits vorher ein Messer mit im Auto dabei?

[…..]
Warum fahren sie noch extra zum Tümpel, um den Jungen zu töten und töten ihn nicht da, wo sie bereits sind?
(Beide Orte dürften in etwa gleich verlassen sein soweit ich das sehe).
Erwachsene können das auch?
“Aber das sind doch meine Freunde!“:
Spoiler
Messer sind im ländlichen Raum, der von Landwirtschaft, Fischerei, Jägerei, Forst und Perdesport geprägt ist („Holz machen“ ist im urbanen selten), oft „am Mann“ oder im Fahrzeug.
Spoiler
un auch unwahrscheinliche Möglichkeiten aufzuzeigen:
Manchmal sollen Messer nur Foto- oder Filmrequisit sein
Warum wurde überhaupt dieser Tümpel, von wem auch immer, ausgesucht? Laut OFA ist Ortskenntnis, Ortsbezug, der Täterschaft zu erwarten: Traumatisierungsort von zu viel Mückenstichen und Pferdebremsen?

Ein Grund könnte möglicherweise sein: Von Orten mit besonders viel Reifen-, Schuh- und DNA-Spuren abzulenken.

^^^^^^
HE_Gffnkkd hat geschrieben: ↑Mittwoch, 14. Oktober 2026, 07:51:51 Ich habe hier lediglich klargestellt, […..]

Wenn man dann aber zu Schritt 3 ("Formulierung kriminalistischer Versionen/Hypothesen") der von dir zitierten methodischen Grundsätze übergeht und ein Hypothese aufstellt, dann müsse die Fragen dort verschwunden sein (das heißt, es muss zumindest erstmal hypothetische Antworten auf diese Fragen geben). […..] von den Fragen hin zu einer Hypothese, sodass wir dann hier im Forum gemeinsam versuchen können, diese Hypothese zu überprüfen und zu verifizieren oder falsifizieren.
Deine Argumente und Methodiken führen jedoch an dem Punkt, so scheint es, zu einer Blockade von Alternativhypothesen, da du dich auf den Ermittlungsstand berufst, aber Hobby Ermittler keine „Untersuchungsmaßnahmen“ initiieren können und entsprechend keine „Verifizierung bzw. Falsifizierung der Versionen/Hypothesen“ durchführen können.

Der spielerische Umgang mit „Was könnten 2 Laien und 3 Berufsrichter zu einer Alternativhypothese meinen und was wirkt überzeugend“ hat damit wenig zu tun, solange diese nicht tiefer ermittelt werden konnte.
Spoiler
5.2 Methodische Grundsätze

1. Beurteilung des vorhandenen Informationspotenzials
2. Definition offener Fragen
3. Formulierung kriminalistischer Versionen/Hypothesen
4. Überprüfung auf Folgerichtigkeit (Ableitung von Untersuchungsmaßnahmen)
5. Verifizierung bzw. Falsifizierung der Versionen/Hypothesen

https://www.kriminalwissenschaft.de/Leh ... eitung.pdf
^^^^^^
HE_Gffnkkd hat geschrieben: ↑Mittwoch, 14. Oktober 2026, 09:10:37[…..]
[…..] Nicht umsonst hat der Richter sowohl CD, als auch OK als auch Gina mindestens jeweils drei mal gefragt, ob man noch in Richtung des Hochsiztes gegangen sei.
Und lustigerweise hat selbst Gina gesagt, dass sie dort nur hingehen wollten, dann aber die Leiche gefunden haben und dann dort nicht mehr in diese Richtung weitergegangen sind, sondern schnell wieder zurück zum Auto.
Wie gesagt eine Aussage, die mindestens zweimal durch weiteres Nachhacken des Richters bestätigt wurde.

Der clevere Schütt, der selbstverständlich weiß, […..]
Denn er wusste genau, konfrontiert er sie damit, kommt Gina mit einer weiteren Lüge, um die Ecke, die ihm in seiner Urteilsbegründung viel mehr Aufwand macht als ein "Hat die Angeklagte auf Nachfrage zweimal selbst so bestätigt".
Dieselbe Angeklagte, der wohl Pseudologia Phantastica attestiert wurde, und bei welcher der Ehrenwerte n.B. Schütt fragt, „ob das Symptom ihrer Krankheit sei“?

Bisher ist keiner auf die Frage nach den Umfang der rechtskonformen Würdigung von Aussagen einer Pseudologica Phantastica Person eingegangen.
Kalle hat geschrieben: ↑Mittwoch, 14. Oktober 2026, 08:38:24 Das ist m.E. so nicht richtig. […..] Was ist daran in der Gesamtschau ein "minimaler Beweiswert" ? Leider haben sich die Ermittler auf eine Metrik verständigt die immer wieder an Schulnoten erinnert. […..]
Die Spuren waren auch zeitlich nicht einzuordnen, dass hat auch Ra Ohm aufgegriffen: Wenn zwei Schuh Spuren nebeneinander festzustellen sind, an einem Tatort an dem nur wenige Spuren gesichert werden konnten, können diese an verschiedenen Tagen entstanden sein, und müssen nicht im Zusammenhang stehen.

^^^^^^
Passiver Leser hat geschrieben: ↑Mittwoch, 14. Oktober 2026, 10:01:23[…..] Sie ist ein Mensch der die totale Kontrolle will, die wird vorher alles dahingehend organisiert haben, damit alles so gut es geht nach ihrem Plan läuft (also zB. sie sicher ist dass F auch sofort und ohne Zeit zu verlieren mitgeht, er das Handy zuhause lässt, […..]

Mich beschäftigt eine Theorie: […..] Sie hat am Vortag unter dem Vorwand zB. irgendeiner tollen gemeinsamen Unternehmung F dazu bewegt, sich am nächsten Tag krank zu melden um alleine daheim zu sein. Dann haben sie vereinbart, dass er um X Uhr raus kommt, vllt hat sie irgendwo um die Ecke gehalten wo keine Häuser stehen etc.

[…..] Sie kann die ganze Tat komplett durch planen. […..] Würde auch erklären warum der Ranger schon Woche vorher vom Netz ging: Weil es eben jeden Tag soweit sein konnte und (wie der Sachverständige ja sagte) es nicht so easy mal eben gemacht ist wie ein Handy in den Flugmodus zu setzen.
„Konsens“ war, dass das Risiko das sich das Opfer gegenüber Eltern oder Freunden verplappert und die zeitliche Zuverlässigkeit in dem Alter nicht gegeben ist, diese Variante somit unwahrscheinlich ist bzw. mit viel Unsicherheiten versehen ist.
Der Charakter der Angeklagten zeigt aber auch risikofreudige Handlungen.

^^^^^^
Keks22 hat geschrieben: ↑Mittwoch, 14. Oktober 2026, 10:59:17[…..]
Evtl entsprach auch ihr Sohn nicht dem gewünschten Erscheinungsbild.
Aber es ist nur eine Überlegung.

Ja also in der Anklageschrift war man sich aber so ziemlich sicher, das GH wieder zurück zum Tatort ist […..] Die Staatsanwaltschaft schien sich diesbezüglich sicher zu sein […..]
Später dann zu sagen es könnte auch anders gewesen
[…..] wir passen uns da an.
Foto-Shootings für Spezial-Kalender gibt es öfters, z.B. Traktoren, Veterinär:innen, Karpfen, ….
Wieviel würde man dafür geben, bezahlen, leisten?

Sozusagen ein Schley-Move ;) , möglicherweise.
Keks22 hat geschrieben: ↑Mittwoch, 14. Oktober 2026, 08:53:43[…..]
Ich würde mal sagen das man GH auch nicht alles zutrauen muss nur weil sie starke psychopathische Züge hat. […..]
Ist ein Psychopath, oder eine „empathiebehinderte“ Person, nicht der beste „Partner in Crime“?

Wie wurde diese Frau in Höxter kategorisiert, die so aufopferungsvoll und sorgfältig im Winter die glatten Wege mit rutschsicherer Asche bestreute?
Spoiler
Wie werden die Personen aus dem Rottweiler Fall in Salzgitter begutachtet werden?
Gastleser

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gastleser »

Sronson hat geschrieben: ↑Mittwoch, 14. Oktober 2026, 11:15:32[…..] erst einmal nur um eine von Ginas zahlreichen unbelegten Behauptungen, die nicht als Fakt dargestellt werden sollte.
„Pseudologie“ ist ein Punkt auf der @Kalle Strichliste des PCL-R Tests, aber:
[…..]
1. Trickreich sprachgewandter Blender mit
oberflächlichem Charme
2. Erheblich übersteigertes
Selbstwertgefühl
[…..]
4. Pathologisches Lügen (Pseudologie)
5. Betrügerisch-manipulatives Verhalten
[…..]

[…..]Methode der Datenerhebung

Methodische Nachteile dieser Datenerhebung:

Ausschluss einer Bewertung ohne aussagekräftige Akten
Funktional begrenzte Aussagekraft von Akten
Von Akten abweichende Angaben des Probanden können als „Lüge“ interpretiert werden (siehe Kriterien 1, 2, 4, 5).

Henning Ernst Müller, Universität Regensburg
Vortrag zum 3. Tag der Rechtspsychologie,
Bonn, 17.11.2012
https://www.rechtspsychologie-bdp.de/wp ... ueller.pdf
Wieviel Aussage und Einlassung einer Pseudolologia Phantastica Person kann gewürdigt oder verwendet werden, um zu einer gerichtlichen Überzeugung, oder auch nur zu neuen Erkenntnissen über Sachverhalten zu kommen?
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Pentax77 »

Gastikus hat geschrieben: ↑Mittwoch, 14. Oktober 2026, 00:33:56 Was ist eigentlich mit dem Messer was seit geraumer Zeit in Dorina Ls Küche fehlt?
Wurde überprüft ob Gina H. zB am 12.08. Fabian und J*** allein ließ, um möglicherweise den Ersatzschlüssel zu Dorinas Wohnung nachmachen zu lassen?
Wenn Fabian diesen dabei hatte wäre das gut möglich
^^
Ich sehe da auch noch Ermittlungspotential
Das halte ich für wenig Erfolg versprechend, da ja erst nach diesem Badetag die Trennung durch Matthias erfolgte (wieso genau da habe ich bis heute ehrlich gesagt nicht genau kapiert), es vorher schwierig sein dürfte, ein Motiv, eine Absicht, zu erbasteln.

Genauso wie ich bis heute nirgendwo herauslesen konnte, dass Gina überhaupt Fabians Fahrrad kannte. Woher? So oft war sie nicht vor dem Haus, Wochen und Monate vorher gar nicht mehr, als dass er ihr erzählt haben könnte was er für ein Fahrrad fährt oder sie ihn damit gesehen hat. Wann er es bekam weiß man nicht.
"„Wenn man ein bisschen logisch denken tut und eins und eins alles so zusammenzählt, dann kommen nur Fragezeichen raus“
Kabooka14

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Kabooka14 »

HE_Gffnkkd hat geschrieben: ↑Mittwoch, 14. Oktober 2026, 08:14:04
Vielleicht passierte es nicht im Wald, sondern auf dem Hochsitz? Dieser wäre insofern geeignet, weil von außen und unten nicht gut einsehbar. Jemand stand eventuell unten Wache und oben passierte es (sexueller Missbrauch/kinderpornografische Fotos und Filme für das Darknet; Hunde und Pferde könnten auch eine Rolle gespielt haben). Es gab vielleicht eine Vorgeschichte, insofern der Mittäter kein Unbekannter gewesen sein könnte. Aber vielleicht passierte an dem Tag nichts dergleichen, sondern sie hatten bereits die kriminelle Tat geplant und ihn unter einem Vorwand dahin gelockt, um den Mord auszuführen (nachdem er nicht mehr mitmachen und alles erzählen wollte). Dieses Szenario kommt mir plausibler vor.

Sollte es im Wald passiert sein, der Junge nicht mehr mitmachen wollte und sie es mit der Angst kriegten, könnten sie sich kurz abgesprochen haben. Eventuell wollten sie ihn erstmal wieder beruhigen und überzeugten ihn, indem sie auf seinen Wunsch eingingen und ihm versicherten, es werde nie mehr passieren, gepolt mit einem Geschenk, das sie ihm in Aussicht stellten, sowie dem Zelebrieren des Paktes, indem sie zusammen friedlich am Tümpel in Klein Upahl Tiere gucken gehen. Oder durch eine List, indem beispielsweise G wie "zufällig" Leo von der Leine ließ und dieser zum Tümpel rannte (den er vielleicht kannte und mochte), und alle hinterher. Warum töteten sie ihn nicht im Wald: Sie sahen jemanden in der Nähe? Der Tümpel war noch abgelegener?

Missbrauchte Kinder sind nicht arglos, aber sie fühlen sich ausgeliefert. Sie haben erlebt, dass die Erwachsenen mit ihnen machen können, was sie wollen. Der Wille des Kindes zählt nicht, auf seiner Würde wird herumgetrampelt. Sie kennen oft nichts anderes. Doch jeder Mensch kommt manchmal dazu, sich zu wehren, weil er die Situation nicht mehr ertragen kann. Wie gesagt, mMn könnte es bereits eine Vorgeschichte gegeben haben.

Viele haben irgendwelche Messer im Auto. In ländlichen Gegenden ist das Mittragen von Messern, auch in Jacken- und Hosentaschen, sicher viel üblicher als in urbanen Konglomeraten.
Zuletzt geändert von Sronson am Mittwoch, 14. Oktober 2026, 13:54:04, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Zitat gekürzt
Kabooka14

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Kabooka14 »

Pentax77 hat geschrieben: ↑Mittwoch, 14. Oktober 2026, 13:16:09 Das halte ich für wenig Erfolg versprechend, da ja erst nach diesem Badetag die Trennung durch Matthias erfolgte (wieso genau da habe ich bis heute ehrlich gesagt nicht genau kapiert)
Genau. Es muss an diesem Badetag etwas Gravierendes passiert sein. Ein einschneidendes Erlebnis, das zur Trennung führte.
Kabooka14

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Kabooka14 »

Sway hat geschrieben: ↑Dienstag, 13. Oktober 2026, 21:58:10 Nun, wenn das stimmt, könnte ich damit leben, dass sie zu einer Höchststrafe verurteilt wird.
Auf jeden Fall. Sie und ihr/ihre eventuellen Mittäter. Dieses ergänzende hypothetische Szenario würde den Kreis der kriminellen Energie erweitern. Und es liegt definitiv im Interesse aller in der Region Ansäßiger, daß eventuelle Mittäter ermittelt werden und nicht weiterhin frei herumlaufen können. Man mag es sich nicht vorstellen. Aber wenn man die Augen vor dieser Möglichkeit verschließt, wird das Schlimme nicht weniger. Und Fabi und seine Liebsten verdienen Gerechtigkeit.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Heckengäu »

Kabooka14 hat geschrieben: ↑Mittwoch, 14. Oktober 2026, 13:35:43 Genau. Es muss an diesem Badetag etwas Gravierendes passiert sein. Ein einschneidendes Erlebnis, das zur Trennung führte.
Der Hiasl war doch gar nicht dabei sondern auf Maloche an diesem warmen Dienstag - da war ausgiebige Bierkühlung von innen angesagt

Im übrigen ist dieses ganze hypothetische Geschwurbel zum Gotterbarmen:
Der kleine freche dicke Junge stand zwischen der Dorfschönheit letzter Klasse und ihrem holden Galan, hintertrieb das sogar - unerhört! - und musste weg. Für immer. Da gibt es weder Mitwisser, Mithelfer, Mitesser, Mittäter, wie bei jedem geplant und mit kühlem Kopf durchgeführten Mordverbrechen
Kabooka14

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Gastleser hat geschrieben: ↑Mittwoch, 14. Oktober 2026, 12:36:59 Erwachsene können das auch?
“Aber das sind doch meine Freunde!“:
Spoiler
Wahnsinn. Ich wundere mich immer wieder darüber, wie Menschen zu solch bestialischen Taten fähig sind. Was stimmt mit der Welt nicht?
Leider haben im Laufe der Geschichte unzählige Menschen gelernt, dass (emotionale, finanzielle, usw.) Abhängigkeit weit entfernt von Würde und Freiheit ist. Irgendwo dort hinten am Horizont? Der Stärkere und Mächtige hat nicht selten die Abhängigkeit des Anderen als Freischein für Gewalt missbraucht. Warum? Viele Kinder und Erwachsene dieser Welt können leider ein Lied davon singen.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Korkplatte »

Ich möchte ja nur mal wissen, ob so Mittäter einfach von Himmel fallen.
G war ständig an ihrem Handy.
Es gibt offenbar keine Kontakte auf ihrem Handy, die irgendwie auffällig gewesen wären evtl Mittäter zu sein.
Wo soll sie also Kontakt zum Mittäter gehabt haben?
Auch eine G hat nur 24 Stunden am Tag.
Die Planung mit anderen hätte ja auch Zeit in Anspruch genommen, vor allem wenn das nicht übers Handy passiert ist. Dann wären ja Treffen nötig gewesen. Wären diese in Reimershagen passiert, hätte einer von den Knechten evtl. was mitbekommen können.

Wer hätte gezielt G angesprochen, ob sie ein Kind zur Verfügung hat. Wer kannte ihre Verbindung zu Fabian?
Wer ist dabei ausgegangen, dass sie es schaffen könnte, das Kind zu entführen?
Warum sollte jemand sich ausgerechnet G auswählen, so etwas durch zu ziehen?
Viel einfacher wäre es für jeden "Mittäter" sich selber ein Kind zu fangen.
Dazu braucht man den Umweg über G nicht.


Ich hätte ja mal die Bitte, für die, die nicht am Gs Schuld glauben.
Könntet ihr mal so tun als ob?
Könnt ihr mal sammeln, wo ihr mit dem Gericht mitgeht?
Oder ist das in keinem Punkt möglich?

Hier werden verzweifelt Alternativen gesponnen. Ich lese diese immer wieder und finde genug Gründe diese nicht glaubhaft zu finden.
Deshalb wäre mal ein G ist Täterin, weil..... auch sehr spannend, von Seiten der Zweifler.
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Gastikus
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gastikus »

Pentax77 hat geschrieben: ↑Mittwoch, 14. Oktober 2026, 13:16:09 Das halte ich für wenig Erfolg versprechend, da ja erst nach diesem Badetag die Trennung durch Matthias erfolgte (wieso genau da habe ich bis heute ehrlich gesagt nicht genau kapiert), es vorher schwierig sein dürfte, ein Motiv, eine Absicht, zu erbasteln.
Es ist im Rahmen des Möglichen. Dorina war ihr schon vor der Trennung von Matthias am 13.08. ein Dorn im Auge.
Deswegen würde ich mich auch nicht auf den 12.08. für so eine mögliche Aktion festlegen und habe diesen Tag nur als Beispiel genannt.
Insgesamt sehe ich dieses Szenario auch eher als unwahrscheinlich an. Ein Messer verschwindet jedoch nicht von alleine
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