Gäbe es da nicht dieses Feuerfoto. An genau der Stelle, an der die verbrannte Leiche später gefunden wurde. Somit kann er am Nachmittag nicht mehr gelebt haben.
MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
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batho66
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Dann nochmal im Detail: Am 10.10.25 war ein Feuer an der Stelle, wo Fabian verbrannt wurde. Niemand kann ernsthaft infrage stellen, dass das Fabians Leiche war, die da gebrannt hat. Die ganzen Theorien, dass da vorher irgendwas anderes gebrannt (und so eine Flamme+Rauch erzeugt) hat und Fabian erst später genau dort entweder verbrannt abgelegt oder erneut Feuer gemacht wurde, sind doch komplett Banane. Bitte nicht!!! Das hätte wohl zudem sicher festgestellt werden können.Anna17 hat geschrieben: ↑Donnerstag, 15. Oktober 2026, 09:51:52 Keineswegs. Es gab durchaus auch andere Stimmen und Hinweise, dass Fabian am Freitag, den 10.10.2025 nachmittags noch gelebt haben könnte. Noch nicht mal der Pathologe konnte einen genauen Todeszeitpunkt bestimmen (+ / - 2 Tage).
Mir stellt sich nach wie vor die Frage, wieso eigentlich über die Zeiträume 11.10. + 12.10.2025 so wenig bekannt ist (keine Bewegungsdaten, keine Chatnachrichten usw.). Aber ich hör schon Stimmen rufen, dass das alles akribisch recherchiert wurde und in der uns verborgenen Gerichtsakte notiert ist. Kann das wirklich so angenommen werden?
Lt. @Kalles (@Sronsons?) ebenfalls akribisch recherchiertem Zeitstrahl (noch mal Danke an dieser Stelle dafür), teilte Schütt am 03.09. mit, dass CD zur Feststellung seiner Bewegungsdaten vom 9.10 und 10.10 sein Handy abgegegeben hat ("am Mittwoch" = 02.09.26).
Wieso « nur » für diese beiden Tage? Und seine beiden Handys sollen hinsichtlich seiner Bewegungsprofile nicht auswertbar sein? Welche Rolle spielt eigentlich CD in diesem ganzen Geschehen?
Einzige Option wäre, dass er tatsächlich 13.30Uhr in Güstrow gesehen wurde, nur dann wäre noch Zeit gewesen, ihn zum Tümpel zu bringen und so anzuzünden, dass es 15.00Uhr brannte.
Die Auswertung 9.10./10.10. ist natürlich vorrangig, da es erstmal um die Aufklärung des Tatherganges geht. Natürlich würde niemand, wenn man denn könnte, sein HAndy nur für zwei Tage auswerten.
Die Rolle von CD ist für mich auch nach wie vor komplett nebulös und ich würde aktuell keinen einzigen Cent drauf wetten, dass er an der Tat völlig unbeteiligt war. (ich komme irgendwann nochmal darauf zurück, bin immer noch am "sammeln und grübeln")
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Das ist bei einem Leichenfund, der mehr als 3 Tage nach Eintritt des Todes erfolgt, mit den derzeit verfügbaren Mitteln & Methoden schlichtweg nicht möglich. Wer sich zuvor mit der Bestimmung des Todeszeitpunkts befasst hat [und genau das haben wir hier im Thread getan], wusste, dass die Abweichung durchaus 1 bis 2 Tage betragen kann/höchstwahrscheinlich betragen wird.
Hätte Ginas Plan, Adi zeitnah zur Leiche zu führen, funktioniert, läge uns vermutlich heute ein tagesgenauer Todeszeitpunkt vor.
Sronson hat geschrieben: ↑Sonntag, 09. November 2025, 19:09:18 Bei einem Fund binnen 36 Stunden nach dem Tod kann man den Todeszeitpunkt sehr genau bestimmen. Danach ist nur noch eine ungefähre Schätzung möglich, weil die Zersetzung fortgeschritten ist und die Leichenstarre nicht mehr vorliegt. Auch die Messung der Körperkerntemperatur liefert nach dieser Zeitspanne kaum noch präzise Ergebnisse. Die Genauigkeit liegt dann bei einer Spanne von mehreren Stunden bis zu drei Tagen.
Ohne das Feuer-Foto sähe es für die Ermittler vermutlich ziemlich finster aus.
https://www.schroedingerskatze.at/todes ... 20Vinculin
Kalle hat geschrieben: ↑Sonntag, 09. November 2025, 17:54:06 Ich bin mir da nicht so sicher, hab mal gehört dass die Feststellung des Todeszeitpunktes deutlich ungenauer ist als einem das immer so im “Tatort” vorgespielt und allgemein angenommen wird. Wenn eine angebrannte Leiche am 14. gefunden wird, bin ich mir nicht so sicher wie unscharf die Gerichtsmedizin sich festlegen kann. Freitag mittag, Nachmittag, Nacht zum Samstag, Samstags morgen….?
Sronson hat geschrieben: ↑Donnerstag, 18. Dezember 2025, 20:36:52 Hierzu habe ich noch einen Artikel gefunden. Es gibt insgesamt erstaunlich wenige englisch- und deutschsprachige Studien zu diesem Thema, insbesondere für Leichen, die erst ab vier Tagen nach dem Tod aufgefunden wurden. Wenn die Angaben in dem nachfolgend verlinkten Artikel dem aktuellen wissenschaftlichen Stand entsprechen, so können die Ermittler im Fall Fabian froh sein, dass der Todeszeitpunkt überhaupt auf den Tag genau eingegrenzt werden konnte. Der Artikel spricht nämlich von einer Eingrenzung von mehreren Tagen bis Stunden. Hoffentlich wurde im vorliegenden Fall nicht allein das Feuerfoto als zeitlicher Rahmen herangezogen. Aus forensischer Sicht wäre das äußerst unsicher.
Falls die Ermittler nur deshalb davon ausgehen würden, dass der Fundort gleichzeitig der Tatort ist (wie von Schwarck behauptet), weil keine Spuren in Ginas Fahrzeug gefunden wurden (Annahme!) und der Todeszeitpunkt anhand des Fotos der Reiterin auf maximal 15:00 Uhr eingegrenzt wird, hätte Ohm allen Grund, eine Haftbeschwerde einzulegen.
https://www.intechopen.com/chapters/1144174
Man darf an dieser Stelle nicht vergessen, dass diese Beiträge teilweise 11 Monate alt sind und die darin gezogenen Schlussfolgerungen ohne Berücksichtigung der zusätzlichen Indizien erfolgten, die uns erst später bekannt wurden [z.B. dass einer der Feldarbeiter Gina erkannt hat und sie selbst bestätigt hat, aus Richtung des Ereignisortes gekommen zu sein].GästinF hat geschrieben: ↑Montag, 16. Februar 2026, 13:43:50 Wenn man im Internet recherchiert, erhält man die Antwort, dass man die ersten 36 Stunden den Tod relativ genau bestimmen kann, danach wird es schwieriger. Verbrennungen könnten den Prozess jedoch noch einmal erschweren - Letzteres ist meine Vermutung.
^^^^^^
Unter Berücksichtigung aller Infos, die uns heute, mehr als 1 Jahr nach Fabians Verschwinden, vorliegen, kann man mMn nur zu diesem Schluss kommen.
^^^^^^
Den Zeitstrahl hat Kalle ausgearbeitet & gepflegt. Jedes Mal, wenn ich dort nach Infos suche, bin ich aufs Neue über diese Mammutarbeit erstaunt
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Die Frage warum es so wenig Infos über den 11 un12 gibt stelle ich mir seit zwei Tagen auch immer wieder.Anna17 hat geschrieben: ↑Donnerstag, 15. Oktober 2026, 09:51:52 Keineswegs. Es gab durchaus auch andere Stimmen und Hinweise, dass Fabian am Freitag, den 10.10.2025 nachmittags noch gelebt haben könnte. Noch nicht mal der Pathologe konnte einen genauen Todeszeitpunkt bestimmen (+ / - 2 Tage).
Mir stellt sich nach wie vor die Frage, wieso eigentlich über die Zeiträume 11.10. + 12.10.2025 so wenig bekannt ist (keine Bewegungsdaten, keine Chatnachrichten usw.). Aber ich hör schon Stimmen rufen, dass das alles akribisch recherchiert wurde und in der uns verborgenen Gerichtsakte notiert ist. Kann das wirklich so angenommen werden?
Lt. @Kalles (@Sronsons?) ebenfalls akribisch recherchiertem Zeitstrahl (noch mal Danke an dieser Stelle dafür), teilte Schütt am 03.09. mit, dass CD zur Feststellung seiner Bewegungsdaten vom 9.10 und 10.10 sein Handy abgegegeben hat ("am Mittwoch" = 02.09.26).
Wieso « nur » für diese beiden Tage? Und seine beiden Handys sollen hinsichtlich seiner Bewegungsprofile nicht auswertbar sein? Welche Rolle spielt eigentlich CD in diesem ganzen Geschehen?
Was hat GH da gemacht und mit wem, wo war ihr Handy eingeloggt?
Ob CD sein zweites privates Handy nicht auswertbar ist
Bzgl auf motion log Dateien wurde wahrscheinlich nie überprüft. Der letzt Beweisantrag von der Verteidigung beide Handys nochmals zu prüfen wurde abgelehnt. Vorher war sowieso immer nur von seinen Diensthandy die Rede.
Und da hatte über 1300 Nachrichten oder anderweitige Datensätze gelöscht.
Ein Schelm wer böses denkt.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Sagte der Gutachter nicht sinngemäß, für G wäre lieben besitzen und benutzen? Es entsteht der Eindruck, dass sie alles und jeden zur Befriedigung ihrer Wünsche und Bedürfnisse besitzen und benutzen wollte. Ihr freizügiger Umgang mit Sexualität ist definitiv auffällig, grenzüberschreitend. Unzählige Männer hatte sie im Griff. Warum nicht auch ein Kind? G und M behaupteten, G habe eine sehr enge Bindung zu F gehabt.
Man darf nicht außer Acht lassen: G war in ihrer Vergangenheit massiv ein Opfer von Missbrauch und Misshandlung. Manche Opfer entwickeln sich später zu Helfern, andere werden leider selbst zu Tätern.
Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass es eventuell eine Vorgeschichte zwischen G und F gab, in der der Junge für ihre Zwecke missbraucht wurde. Im Wald, im PickUp, auf einem Hochsitz oder bei ihr zuhause. Vielleicht bekam eine ihrer männlichen Bekanntschaften Wind davon und schloß sich dem zwielichtigen Unterfangen an oder erpresste sie (sie war ja quasi von mehreren zwielichtigen Gestalten umgeben). Sollte es so gewesen sein, meldete er es jedenfalls nicht den Behörden. Geld könnte bei der Sache ebenfalls eine Rolle gespielt haben.
Und nun zu Fabi: Vielleicht hat er jemandem davon erzählt - G's Sohn J zum Beispiel (F wirkte öfters bedrückt, schlug um sich, rebellierte. Auch das wiederkehrende Nasenbluten könnte psychosomatisch auf Missbrauch deuten). Oder ein Mitarbeiter des Jugendamts schöpfte Verdacht (sprachen manche Zeugen nicht vor Gericht von erhaltenen Morddrohungen?)
Somit hätten G, und ihr eventueller Komplize, unter Druck kommen können. Und legten möglicherweise eine weitere skrupellose Schippe drauf und wurden leider Gottes zu Täter und Mittäter.
Das Messer: Spielte das Messer, mit dem F ermordet wurde, eventuell schon vorher eine Rolle als Instrument der Bedrohung? Hatte das Kind es öfters gesehen? Nahmen G und ihr eventueller Mittäter es immer mit, wenn sie den Jungen vermutlich zu sexuellen Handlungen zwangen?
Alles wilde Spekulationen. Aber mein Bauchgefühl sagt mir, dass es irgendwas in diese Richtung gab. Für G würde es im Knast nicht lustig werden, wenn sie wegen Mordes und Kinderschändung verurteilt würde. Deswegen würde sie vermutlich brav den Mund halten.
Man darf nicht außer Acht lassen: G war in ihrer Vergangenheit massiv ein Opfer von Missbrauch und Misshandlung. Manche Opfer entwickeln sich später zu Helfern, andere werden leider selbst zu Tätern.
Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass es eventuell eine Vorgeschichte zwischen G und F gab, in der der Junge für ihre Zwecke missbraucht wurde. Im Wald, im PickUp, auf einem Hochsitz oder bei ihr zuhause. Vielleicht bekam eine ihrer männlichen Bekanntschaften Wind davon und schloß sich dem zwielichtigen Unterfangen an oder erpresste sie (sie war ja quasi von mehreren zwielichtigen Gestalten umgeben). Sollte es so gewesen sein, meldete er es jedenfalls nicht den Behörden. Geld könnte bei der Sache ebenfalls eine Rolle gespielt haben.
Und nun zu Fabi: Vielleicht hat er jemandem davon erzählt - G's Sohn J zum Beispiel (F wirkte öfters bedrückt, schlug um sich, rebellierte. Auch das wiederkehrende Nasenbluten könnte psychosomatisch auf Missbrauch deuten). Oder ein Mitarbeiter des Jugendamts schöpfte Verdacht (sprachen manche Zeugen nicht vor Gericht von erhaltenen Morddrohungen?)
Somit hätten G, und ihr eventueller Komplize, unter Druck kommen können. Und legten möglicherweise eine weitere skrupellose Schippe drauf und wurden leider Gottes zu Täter und Mittäter.
Das Messer: Spielte das Messer, mit dem F ermordet wurde, eventuell schon vorher eine Rolle als Instrument der Bedrohung? Hatte das Kind es öfters gesehen? Nahmen G und ihr eventueller Mittäter es immer mit, wenn sie den Jungen vermutlich zu sexuellen Handlungen zwangen?
Alles wilde Spekulationen. Aber mein Bauchgefühl sagt mir, dass es irgendwas in diese Richtung gab. Für G würde es im Knast nicht lustig werden, wenn sie wegen Mordes und Kinderschändung verurteilt würde. Deswegen würde sie vermutlich brav den Mund halten.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Gastleser hat geschrieben: ↑Mittwoch, 14. Oktober 2026, 23:25:07 Verständlich.
Würdest du dich trauen, noch vor den Plädoyers das Motiv klar, eindeutig und verständlich zu formulieren und zu belegen, zu unterfüttern?
„Nicht jedes Detail“ ist verständlich, aber es werden viele Beweisanregungsanträge abgelehnt, die diese Details unter die Lupe nehmen könnten. Ist das, außer aus Geld- und Mittelknappheit, von Vorteil?
Tatsächlich nein, das würde ich wohl nicht formuliert bekommen. Leider fehlt es mir dafür an entsprechendem Sprachgebrauch und das ist nichts, was man innerhalb weniger Sätze abgefrühstückt bekommt. Ich bin aber auch kein Anwalt. Wie soll ich mit meinen dürftigen Worten das Ganze ausdrücken?
Von welchen Beweisanträgen hättest du dir wirklich einen Gewinn versprochen?
Ich bin auch nicht begeistert, dass überhaupt welche abgelehnt wurden. Der Prozess zieht sich so und so. Waren die Anträge angenommen worden, würde es den Skeptikern wenigstens das Wasser abgraben. Ich hatte allerdings immer eher das Gefühl, die Anträge wurden auch eher halbherzig eingereicht, damit überhaupt mal was gemacht wurde von Seiten der Verteidigung.
Manuss da auch mal deutlich sagen, hier werden zunehmend abenteuerliche Theorien aufgestellt. Warum macht die Verteidigung denn nicht mal eine Alternativ-Theorie auf?
Vielleicht, weil die Menge an Indizien erdrückend sind?
Nun, das kannst du mir jetzt nicht in die Schuhe schieben.Gastleser hat geschrieben: ↑Mittwoch, 14. Oktober 2026, 23:25:07
Ein allererster „Versuch“, ein neugieriger „Ersttäter“, eskalierte aufgrund der, am Ende des Reaktionszyklus, bzw. im Anschluss, stattfindenden Scham- und Reue-Gefühle, und wollte alles rückgängig machen, ungeschehen machen, dass ist nicht er selbst gewesen, der das getan hat, usw., „Aus dem Ruder gelaufen“.
Tatsächlich habe ich über einem einmaligen Versuch in irgendeiner Form zumindest nachgedacht.
(Der Missbrauchsgedanke wird ja immer wieder von der pro Gina Abteilung ins Spiel gebracht, insbesondere die neu dazu kommenden machen das Recht gerne, das Thema hab ich also schon einige Male durchgekaut und verworfen)
Gast Kaaboka 14 hat die abstruse Idee gehabt, dass es förmlich einen Ring geben muss und das Ganze schon länger läuft.
Nehmen wir kurz an, es gab ein Sextreffen.
Ist es auszuschließen, dass G selbst den Jungen getötet hat, aufgrund dieser angenommenen Umstände?
Auch hier wieder die Frage. Sie ist ja mindestens Mittäter und somit ist die zu Recht des Mordes angeklagt, oder nicht?
Einzig um den Grund könnte man dann diskutieren.
Dazu müsste sie aber den Mund aufmachen um ein geringeres Strafmaß zu bekommen, wenn es einen oder mehr Täter gäbe.
Also um es auf den Punkt zu bringen. Mir ist es letzten Endes egal, ob Fabian wegen Geld, Zuneigung, Missbrauch, Hass oder was auch immer getötet wurde.
Fakt ist, er ist ermordet worden und G ist mMn zu Recht des Mordes an dem Kind angeklagt.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Was für einen Nutzen siehst du für CD, sich an dem Mord zu beteiligen?Pentax77 hat geschrieben: ↑Donnerstag, 15. Oktober 2026, 10:34:15
Die Rolle von CD ist für mich auch nach wie vor komplett nebulös und ich würde aktuell keinen einzigen Cent drauf wetten, dass er an der Tat völlig unbeteiligt war. (ich komme irgendwann nochmal darauf zurück, bin immer noch am "sammeln und grübeln")
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Na ja. Er ist verheiratet und wollte nicht, dass seine Frau was vom Techtelmechtel mitbekommt. Deshalb hat er für die Kommunikation mit G auch nicht das private Handy genutzt denke ich.
Er kann diese Nachrichten durchaus schon weit vor der Tat immer wieder gelöscht haben, damit er nicht kompromittiert wird.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Du wurdest gestern bereits 2x aufgefordert, Quellen für die Behauptung zu liefern, Fabian sei „zeitweise auffällig aggressiv“ gewesen. Anstatt dieser Aufforderung nachzukommen, legst du heute erneut nach, indem du behauptest, dass er „öfter um sich schlug und rebellierte“. Bitte belege diese Behauptungen mit entsprechenden Quellen.Kabooka14 hat geschrieben: ↑Donnerstag, 15. Oktober 2026, 10:42:51 Und nun zu Fabi: Vielleicht hat er jemandem davon erzählt - G's Sohn J zum Beispiel (F wirkte öfters bedrückt, schlug um sich, rebellierte. Auch das wiederkehrende Nasenbluten könnte psychosomatisch auf Missbrauch deuten).
Fabians Nasenbluten war bereits mehrfach Thema dieses Threads. Aus einem bei Vorschul- und Schulkindern häufig vorkommenden Symptom einen Missbrauch konstruieren zu wollen, ist etwas weit hergeholt.
Sronson hat geschrieben: ↑Sonntag, 01. Februar 2026, 17:47:04 Häufiges Nasenbluten ist bei Kindern durchaus normal und bedarf meist keiner ärztlichen Abklärung.
https://www.hno-aerzte-im-netz.de/krank ... siken.html
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Ich habe mir heute Nacht fest vorgenommen, nicht mehr zu sehr auf deine Beiträge einzugehen, du bist förmlich davon besessen........Kabooka14 hat geschrieben: ↑Donnerstag, 15. Oktober 2026, 10:42:51
Für G würde es im Knast nicht lustig werden, wenn sie wegen Mordes und Kinderschändung verurteilt würde. Deswegen würde sie vermutlich brav den Mund halten.
Aber das ist interessant. Du hältst sie also dennoch für schuldig, lediglich siehst du ein anderes Motiv.
Also kannst du dich doch entspannt zurück lehnen, weil doch mit G dann mindestens schon ein Täter ordentlich verräumt wird.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Gegenfrage: Welchen Nutzen hatten die Jörgs, Olafs und Christians überhaupt, so viel Zeit, Arbeit und Geld in diese Frau zu investieren? Der Mensch ist unergründlichKorkplatte hat geschrieben: ↑Donnerstag, 15. Oktober 2026, 10:52:20 Was für einen Nutzen siehst du für CD, sich an dem Mord zu beteiligen?
Ich kenne Christians Charakter nicht, aber a) ist er Jäger b) verdient mit Tierhandel/Tierschlachtung sein Geld und c) ist er abgew... genug trotz Ehefrau/Familie mehr als nur Tagesfreizeit für heimliche Treffen mit seiner Blondine aufzubringen.
Es gibt sicherlich sehr viele Menschen, die deutlich ungünstigere Voraussetzungen haben, zu keinem schlechten Gewissen zu gelangen und schulterzuckend Dinge zu tun, die bei anderen Unverständnis bis Entsetzen hervorrufen
Da er nicht tatverdächtig ist und offenbar ein ausreichendes Alibi hat, hat man sich mit ihm auch nicht weiter beschäftigt. Schade.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Zuwendung und Aufmerksamkeit sind normale Bedürfnisse. Ein Mord passt da nicht hinein.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Sicherlich ein mögliches « Indiz ». Das ist auch die Basis um die « drumherum » das gesamte, angenommene Tatgeschehen gebaut wird. Wurde hier im Forum bereits detailliert besprochen und diskutiert. Muss nicht zwingend neu aufgerollt werden. Aber ist das Foto ein tatsächlicher Beweis dafür, dass dort am 10.10.2025 gegen 15:00 Uhr Fabian gebrannt haben muss und nicht möglicherweise etwas anderes? Hat jm. Fabian dort brennen sehen?
Wäre ein 1/2 Liter Brandbeschleuniger (der Marke « Ja ») tatsächlich ausreichend gewesen um einen toten Körper in einen derart verbrannten Zustand zu versetzen? Aber auch hierzu wurde eine nochmalige Aussage des seitens der Verteidigung beantragten Brandschutzexperten abgelehnt.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Nur weil jemand eine Art Affäre hat, ist ein Mord eine völlig andere Hausnummer. Zumal ihm ja Fabian nicht im Weg stand, diese "Beziehung" auszuleben.Pentax77 hat geschrieben: ↑Donnerstag, 15. Oktober 2026, 10:59:45 Gegenfrage: Welchen Nutzen hatten die Jörgs, Olafs und Christians überhaupt, so viel Zeit, Arbeit und Geld in diese Frau zu investieren? Der Mensch ist unergründlich
Da er nicht tatverdächtig ist und offenbar ein ausreichendes Alibi hat, hat man sich mit ihm auch nicht weiter beschäftigt. Schade.
Warum sollte man sich weiter mit ihm beschäftigen, wenn er ein Alibi hat?
Bliebe lediglich irgendeine Art Hilfe beim verbrennen oder bei der mündlichen Planung des Mordes.
Ich kenne mich zu wenig aus, aber gibt es dafür überhaupt eine Strafe?
Störung der Totenruhe?
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Genauso ist es. Und interessanterweise scheint es am 11.10.2025 sogar 2 Feuer gegeben haben, eins im Forsthaus, das andere in Klein Upahl. Wo befanden sich die « Beteiligten » in diesen Zeiträumen? CD beim Jägertreffen im Forsthaus. GH möglicherweise auch, sogar auch OK irgendwo dort zumindest in der Nähe?
Ja, ein Schelm, der Böses denkt…
Nachtrag: sogar eine RF / RJ soll sich angeblich irgendwo dort aufgehalten haben.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Klingt jetzt hart, aber ich halte das je nach Charakter/Psyche für möglich, jemandem bei einem Mord behilflich zu sein oder ihn sogar durchzuführen, (nur) um demjenigen mehr oder weniger einen Gefallen zu tun. Alles außer gewöhnlich, klar.
Bin mit meinen Überlegungen aber noch nicht am Ende. Den ganzen Plunder von damals nochmal nachlesen und zusammenzuschrauben ist ne andere Arbeit als hier nebenbei während der Arbeit zu antworten. Familienleben habe ich ja auch noch nebenbei
Vielleicht komme ich trotzdem dazu alles zu verwerfen und sage, nee, kann nicht sein weil......(und nicht nur weil das so außergewöhnlich wäre).
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Gina soll nicht an dem Hegering-Treffen teilgenommen haben.
Olaf hat keinen Bezug zum Hegering.
Bzgl. der Quellen müsste ich bei Bedarf noch einmal recherchieren. In meiner Erinnerung stammen diese Infos von Nighthunter u/o einem anderen Ortsansässigen [ohne Gewähr].
Nachtrag: Kalles Zeitstrahl zufolge wurde Gina am Abend des 11.10.2025 von Polizisten aufgesucht und befragt. Zu diesem Zeitpunkt war sie also zumindest zu Hause.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Ja, klar, Kamera und Handy Bewegungsprofile können vollkommen stimmen. Doch Kameraaufnahmen lassen keine eindeutige Identifikation der Fahrzeuge zu. Würde sich etwas an den Handy Bewegungsprofilen ändern, wenn diese Personen zum Tümpel runtergegangen wären, im Gegensatz dazu, dass sie kurz vor dem Tümpel ihre Fahrzeuge angehalten hätten? Und die Zeugen könnten (in Absprache) nicht die Wahrheit gesagt haben.Gastleser hat geschrieben: ↑Mittwoch, 14. Oktober 2026, 23:25:07 Entschuldige, aber dass ist zwar richtig, aber sehr weit von „Überzeugend“ entfernt, oder?
Man kann nicht beliebig viele Indizien sammeln, wenn es keine weiteren sammelbaren Indizien gibt.
Die Zeugenaussagen und Handy Bewegungsprofile stimmen mit der Kamera Wahrnehmung „jeweils ein Auto mit „passender“ Fahrtrichtung“ überein, und beide Indizien verstärken sich dadurch, bekommen mehr Wert, weil nicht im Widerspruch, sondern sogar bestätigend, oder?
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Kabooka14
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Lass den Sachsen in Ruhe. Olaf ist korrekt.Kabooka14 hat geschrieben: ↑Donnerstag, 15. Oktober 2026, 11:41:23 Was die Frage nahelegt, welche Rolle O in diesem ganzen Geschehen spielt.
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