Es wurden auch Haare von Alexandra R. an einem Stück Panzertape gefunden, das genau die richtige Länge hatte, um einen Mund damit zuzukleben. Wenn ich mich recht erinnere, wurde auf demselben Panzertape auch ein Fingerabdruck von Ugur T. gefunden. Das war‘s aber auch schon!Kalle hat geschrieben: ↑Montag, 19. Oktober 2026, 12:42:23 Das es "schwierig bis unmöglich" sei, dafür wäre der Vergleichsfall Alexandra R. meines Erachtens ein viel interessanterer Vergleich als der Eiskellerfall. Zugebenermassen begebe ich mich auf dünnes Eis, da ich in diesem Fall nicht besonders tief drin bin. Aber war es nicht so, dass es hier GAR NICHTS an unmittelbaren Beweisen gab, keine Waffe, kein Tatort, keine Leiche, geschweige denn irgendwas zum konkreten Tatablauf. Ein paar Haare an einem Besen wo diese nicht zu erklären waren ? Theoretisch könnte das Opfer sogar noch leben ?
Die „indirekten“ Indizien im Vermisstenfall Alexandra R. waren hingegen erschlagend, darunter ihr an einem fremden LKW befestigtes Handy, das [unfreiwillig + unbewusst] bis nach Italien kutschiert wurde. Zuvor waren von diesem Handy noch Nachrichten verschickt worden, die weder Alexandras typischer Wortwahl noch Zeichensetzung entsprachen.
[Turmfalke kann ggf. korrigieren.]
—> Dass es für eine Verurteilung unmittelbar tatbezogene Indizien braucht, ist totaler Quatsch. Daran ändert sich auch nichts, wenn diese Behauptung ständig wiederholt wird.
[Hat sich mit Gastlesers Beitrag überschnitten.]
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