MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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SchweigeFuchs
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von SchweigeFuchs »

Sronson hat geschrieben: ↑Mittwoch, 21. Oktober 2026, 01:10:15
Ich würde die Sprachnachricht eher so deuten, dass sie in diesem Moment eine Ausfahrt oder Abzweigung verpasst hat.
Das war wohl umständlich/missverständlich geschrieben, ich lese es nämlich ebenfalls so, dass sie eine Ausfahrt o.ä. verpasst hat, mMn weil sie - evt. auch zusätzlich durch die "erwischt" Situation - so abgelenkt war, durcheinander etc.

Nach den bis heute bekannten Indizien/Beweisen hat auch mMn niemand anderes außer der angeklagten TV etwas mit dem Mord zu tun.
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Pentax77
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Pentax77 »

Die Nachricht klang nicht besonders angespannt, das war eher so lockeres, über sich selbst lustig machendes "aaaaah, shit".

Sie musste ja nach dem Wiederanschalten sicher einige Nachrichten lesen, Adi kontaktieren, CD anrufen, da kann man schonmal ne Abfahrt verpassen, wer kennts nicht :oops: :D
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Maria
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Maria »

Sronson hat geschrieben: ↑Dienstag, 20. Oktober 2026, 11:03:07 Hallo Maria,

ich denke nicht, dass ein Gerichtsmediziner alle theoretisch denkbaren Todesursachen & Tatwerkzeuge explizit ausschließen muss. Stattdessen konzentriert er sich doch auf diejenigen, die ernsthaft in Betracht kommen. Nach jetzigem Stand gibt’s mMn keinen ernsthaft infrage kommenden Alternativansatz zu der Feststellung, dass Fabian von einer anderen Person mit einem messerähnlichen Gegenstand gezielt getötet wurde.





https://www.stern.de/gesellschaft/mordf ... 94284.html
https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenb ... n-200.html
Der NDR-Bericht bezieht sich auf den Fallanalytiker nicht auf den Rechtsmediziner.
Ist im Gutachten des Rechtsmediziners ausdrücklich von einem Overkill die Rede oder ist das eine vom Fallanalytiker aus dem Gutachten des Rechtsmediziners abgeleitete Schlussfolgerung als Erklärung für die vielen Stichwunden?

Könnte man diesen Umstand der hohen Anzahl an Stichwunden nicht auch anders interpretieren?

Vielleicht wusste der Täter ja auch ganz genau wie er so zustechen muss, dass es tödlich ist und hat seine Professionalität dadurch kaschiert, dass er öfter zugestochen hat, als es für die Tötung des Jungen notwendig gewesen wäre? Sollte es nur so aussehen als ob er in Rage gewesen wäre?


@Gastleser

Ich tue mich mit der Erklärung des Fallanalytikers für die nicht festgestellten Händigkeit deshalb schwer, weil der Täter angesichts dessen, dass es mehrere Stichwunden gab ja auch die Position geändert haben müsste, um in der Geraden zu bleiben oder nicht? Auf so etwas achtet man bei einem Overkill? Würde das dann nicht eher zu einem Profi passen?

Gerade wegen der nicht festgestellten Händigkeit denke ich schon länger über eine schneidefähige Maschine nach. Aber vielleicht wäre ein schneidefähiger Gegenstand in Art einer Schere denkbar, die zudem in der Lage wäre, zwei Stichwunden gleichzeitig zu letzten.
batho66
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von batho66 »

Maria hat geschrieben: ↑Mittwoch, 21. Oktober 2026, 08:53:19 Gerade wegen der nicht festgestellten Händigkeit denke ich schon länger über eine schneidefähige Maschine nach.
Es wurde doch eindeutig ein Messer als Tatwerkzeug benannt.
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