Steht im Text:
§ 229 StPO
Es geht auch darum, dass vermutlich andere Gerichtsmediziner ebenfalls Schwierigkeiten gehabt hätten, die Händigkeit zu bestimmen, weil dies eben nur in Einzelfällen mgl. ist.
Das nannte man früher anders, da wurden Erfinder Kanzler.
Pitahaya11 hat geschrieben: ↑Mittwoch, 21. Oktober 2026, 16:27:35 Als Person mit Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) braucht sie einen Stressball. Als Person mit psychopathischen Anteilen nicht.
Menschen sind keine Modelle und Landschaften keine Landkarten […..]
Wie ist das Gutachten zu verstehen: Es heißt dann umgekehrt, „mit den BL Anteilen sei die Tat nicht in jedem Fall in Einklang zu bringen“?[…..]
„Das zentrale Ergebnis: Menschen, die sich in ihrer Beziehung wenig einflussreich fühlen und gleichzeitig hohe Ausprägungen von Psychopathie zeigen – also wenig Empathie, Impulsivität und antisoziale Tendenzen –, neigen deutlich häufiger zu psychologischer Aggression“, sagt Astrid Schütz. Psychologische Aggression wird dabei als gezielte verbale oder emotionale Verletzung definiert, etwa durch Anschreien, Drohen oder Beleidigen. […..]
https://idw-online.de/de/news856875
Es war möglicherweise der Unfall, von dem Feuerzeugin 2 in ihrer Fahrt beeinträchtigt war.
^^^^^^Gastleser hat geschrieben: ↑Mittwoch, 21. Oktober 2026, 00:49:18 Die Feuerzeugin 2 ist aufgrund eines Unfalls eine andere Strecke gefahren;
Das fehlende Tatwerkzeug und das nicht wesentlich zur Aufklärung beitragende Gutachten („kann von jedem ausgeführt worden sein“), erklärt das Interesse der Nk am TZ2 Messer.
Tolles TeamworkSronson hat geschrieben: ↑Mittwoch, 21. Oktober 2026, 18:29:46[…..] Die Autoren kamen zum Schluss, dass Verletzungen in Einzelfällen Rückschlüsse auf die Händigkeit ermöglichen. […..]
^^^^^^
Reicht es dir denn als Zugeständnis, dass ich sowohl RTL im Allgemeinen als auch den im Artikel genannten Videoredakteur im Speziellen sowie News5 kontaktiert habe?
Diese screenshots von KI slop sind nunmal das was sie sind: MüllGastleser hat geschrieben: ↑Mittwoch, 21. Oktober 2026, 23:10:14 Was mir nicht so verständlich erscheint: Dieselben, die sich wünschen und unterstützen, dass „die ganze Wahrheit“ an das Tageslicht kommt, hätten diese leidlichen VTs um das Trainerin Video auflösen können, ob Ersteller, Vermarkter, Ausstrahler, oder darüber Berichterstattender Journalist: Er wäre eine Leichtes gewesen, gerade mit dem Vernetzungsgrad, das „aufzuklären“.
Aber nein, scheinbar kein akutes Interesse.
Wer kann die Motive dafür erkennen, erläutern?
Also ähnliche Logik wie mit den zig abgelehnten Beweisanträgen: Es ist nicht Aufgabe des Gerichts VTs abzuarbeiten, denn das Potential ist unendlich.
Vielleicht gibt es dennoch irgendeinen Hobby-Ermittler namens Dunning Kruger der die Fußballtrainerin kontaktiert und zu dem offensichtlichen Müll von loewin33 ein Statement anfragt?
Hab die Stelle leider nicht gefunden, aber das Video gesehen. Kannst du die evtl. nochmal raussuchen?Gastleser hat geschrieben: ↑Mittwoch, 21. Oktober 2026, 00:49:18 Die Feuerzeugin 2 ist aufgrund eines Unfalls eine andere Strecke gefahren;
Spekulatiant hat geschrieben: ↑Dienstag, 20. Oktober 2026, 23:07:04 Und die Schäferin soll auch noch wegen eines Unfalls einen anderen Weg gefahren sein, den es scheinbar ebenfalls nicht gegeben haben soll?
Gelesen hier vor ein paar Seiten im Zusammenhang mit den Schuh/Stiefelabdrücken?
Lasst uns doch einmal davon ausgehen, dass dieses verlängerte Video [das online nirgendwo zu finden ist und das auch niemand gespeichert hat] tatsächlich existierte und die Trainerin tatsächlich sagte, Fabian hätte Angst gehabt: Wer sagt denn, dass es nicht Gina war, vor der er sich fürchtete?
Es wäre so einfach für einen eng vernetzten Journalisten diesem Gerücht nachzugehen, aber bis heute wurde auch auf eine, möglicherweise angekündigte, Klärung des Trudelvideos verzichtet.
War wohl ein weiteres Feuer an einem anderen Tag, möglicherweise:
1h14min23
[…..] Ja.
Ähm diese neue Zeugin des Feuers, weiß man da schon mehr? Wird die vor Gericht aussagen oder?
Das weiß ich nicht. Ähm, ich weiß aber, dass äh das habe ich heute auch noch mal nachgefragt, dass sie auf jeden Fall eine Aussage gemacht hat, dass sie auch sehr gut erklären konnte, warum, wieso, weshalb sie zu dieser Zeit eben dort gewesen ist.
Ähm, sie hat auch erklärt, dass es einen Unfall in der Nähe gab. Ähm, deswegen ist sie eben eine andere Strecke gefahren als sonst und dass sehr viele eben dieses Feuer auch gesehen haben müssen, weil als sie es gesehen hat, waren andere Autos vor ihr und nach ihr und äh in welchem Zusammenhang, wie was weiß ich nicht.
Ähm, aber das habe ich heute noch mal erfragt und äh ja, es ist auf jeden Fall alles polizeilich ausgesagt. […..]
https://youtu.be/pMz7cPYHVz0?t=4465
21min27
[räuspern]
[schnauben]
Ähm gibt's jetzt, wie ist das mit der zweiten Feuerzeugin? Kommt da noch was? Also im Sinne von wird die vor Gericht befragt oder sowas oder hast du noch mal was gehört?
Ähm ja, das ist wohl äh überprüft worden und äh das äh ja ist wohl hat sich wohl als nicht äh also als als kein guter Hinweis irgendwie ergeben. Ähm das ich weiß nicht warum äh äh aber das passt wohl irgendwie nicht zusammen. Die Zeugin hatte ja gesagt, sie muss da eine Strecke fahren, weil es einen Verkehrsunfall den Tag gegeben hat, äh wo sie nicht langfahren konnte.
Diesen Verkehrsunfall hat es den Tag nicht gegeben.
Möglicherweise hat sie sich an einem Tag getäuscht und hat deswegen etwas gesehen. Mhm.
Ähm die Richtung, die sie aber angegeben hat, ist die quasi also gegenüberliegende Straßenseite. Ähm also möglicherweise hat sie irgendwas anderes gesehen, aber nicht eben äh an diesem Tag eben dieses Feuer. Ja. Okay. [schnauben] Ähm
https://youtu.be/SE_19Ikf3PU?t=1287
Gut möglich. Nicht nur Psychopathen - auch Borderliner können so extrem ausrasten, dass sogar Grizzly-Bären die Flucht ergreifen würden. Borderliner bereuen in der Regal kurz darauf ihre Ausraster, es tut ihnen Leid, den anderen womöglich verletzt zu haben. Psychopathen wohl eher nicht.Sronson hat geschrieben: ↑Donnerstag, 22. Oktober 2026, 11:17:17 Lasst uns doch einmal davon ausgehen, dass dieses verlängerte Video [das online nirgendwo zu finden ist und das auch niemand gespeichert hat] tatsächlich existierte und die Trainerin tatsächlich sagte, Fabian hätte Angst gehabt: Wer sagt denn, dass es nicht Gina war, vor der er sich fürchtete?
Ich meine es übrigens auch gesehen zu haben, das Video in dem die Trainerin davon sprach, dass F die Tage zuvor Angst vor jemandem gehabt zu haben scheint.Sronson hat geschrieben: ↑Donnerstag, 22. Oktober 2026, 11:17:17 Lasst uns doch einmal davon ausgehen, dass dieses verlängerte Video [das online nirgendwo zu finden ist und das auch niemand gespeichert hat] tatsächlich existierte und die Trainerin tatsächlich sagte, Fabian hätte Angst gehabt: Wer sagt denn, dass es nicht Gina war, vor der er sich fürchtete?
16.10.2025 Originalvideo 3:01 min lang https://www.youtube.com/watch?v=1R02VNhAEB0Pitahaya11 hat geschrieben: ↑Donnerstag, 22. Oktober 2026, 11:42:46 Ups, misinformation u/o Mandela-Effekt?![]()
Eine Zusammenfassung einzelner Merkmale des Prozesse, wie Sprachnachrichten:Die Frau am Tümpel
Gina H. soll den acht Jahre alten Fabian ermordet haben. Vor Gericht entsteht das Bild einer stark manipulativen Frau. Der Vater des toten Jungen ist zu ihr zurückgekehrt.
Von Wiebke Ramm
22.10.2026, 13.00 Uhr • aus DER SPIEGEL 44/2026
Schranke
https://www.spiegel.de/panorama/fall-fa ... 041bdef696
Der Verweis auf das TFAKA „Micha“ Gutachten, mit der Anmerkung fehlender jugendlicher Delinquenz, was entweder ungewöhnlich ist oder einfach nur unentdeckt geblieben ist:»Ich habe nicht gesagt, dass du Fabian aufgeben sollst«, sagt sie zu Matthias R., ihrem langjährigen Partner. »Aber ganz ehrlich, die Zeit, wo er von dir nichts wissen wollte, war wesentlich entspannter.« Gina H. verschickt die Nachricht am späten Abend des 5. Oktober 2025.
SPON meint 1,6km:In Europa gälten Menschen ab einem Wert von 25 als Psychopathen, erklärt er. Dass Gina H. knapp darunter bleibt, liege vor allem daran, dass es keine Hinweise auf kriminelles Verhalten schon in der Jugend gebe.
Der Adi ist natürlich Thema:ein Foto, das ihren Hund auf einem Waldweg zeigt. »Bin mit Leo spazieren.« Die Ermittler finden heraus, dass die Stelle 1,6 Kilometer vom späteren Fundort der Leiche entfernt
Der Adi findet den „sehr starken Charakter“ der Angeklagten „sehr Klasse“, „ihm sei klar geworden, dass er vieles missverstanden habe“:Die Beziehung zwischen Gina H. und Matthias R. gehört zu den Rätseln dieses Verfahrens. Eine Amour fou, die auch nach Fabians Tod weitergeht.
Matthias R. kümmert sich wieder um ihre Pferde und besucht sie im Gefängnis.
Gina H. sei eine »sehr liebevolle Frau«, sagt er zu Beginn des Prozesses vor Gericht. Sie habe einen »sehr starken Charakter« und wisse genau, was sie wolle, »was ich sehr klasse finde«. Bei diesem Satz lacht Gina H. auf der Anklagebank.
Nach Fabians Tod habe er mit ihr über alles gesprochen. Dabei sei ihm klar geworden, dass er vieles missverstanden habe.
Nein, die screenshots habe ich ganz sicher nicht gesehen. Soweit ich erinnere, war es dasselbe Interview-Video wie das von News5 und die Trainerin sagte im Video sinngemäß, F sei die Tage davor traurig oder bedrückt gewesen, etwas in der Art.Gastikus hat geschrieben: ↑Donnerstag, 22. Oktober 2026, 13:35:05 16.10.2025 Originalvideo 3:01 min lang https://www.youtube.com/watch?v=1R02VNhAEB0
17.10.2025 5 screenshots von KI clickbait mit Musik https://www.tiktok.com/@loewin33/photo/ ... 7814785302
Da sie bettlägrig und auf künstliche Beatmung angewiesen ist, halte ich es für unwahrscheinlich, dass sie persönlich mit der Trainerin gesprochen hat.
Weil wir noch so wenig über die Täterinnen wissen und sie auf uns extrem abstoßend wirken, sind diese Frauen aber auch besonders interessant. Die gemeine Mörderin wird deshalb lustvoll angeprangert und öffentlich vorgeführt, ihre Lebensgeschichte weidlich ausgeschlachtet. Und ihre Namen stehen häufig nicht nur für böse Taten, sondern für das Böse schlechthin. Deshalb wird, wenn eine Frau gemordet hat und überführt worden ist, meist auch ein Medienspektakel daraus.
Der Text enthält auch einen Abschnitt zum Thema „Serienmorde“. Für unsere Fragestellung zwar nicht relevant, aber dennoch interessant:Es gibt einige Merkmale, die im Zuge wissenschaftlicher Untersuchungen allgemein bei Mörderinnen und Totschlägerinnen gehäuft festgestellt werden: Die Frauen sind jünger als 40 Jahre, verheiratet oder leben in einer festen Beziehung, stammen aus ungünstigen Familienverhältnissen, haben ein geringes bis durchschnittliches Intelligenz- und Bildungsniveau, gehen einer nicht-privilegierten beruflichen Tätigkeit nach, leiden unter Minderwertigkeitsgefühlen und Beziehungsstörungen, werden als unreife Persönlichkeiten beschrieben, kennen das Opfer persönlich und begehen die Tat im häuslichen Milieu. Allerdings sind diese Erkenntnisse nur bedingt geeignet, um die Ursache für weibliche Tötungsdelinquenz herzuleiten, denn viele Frauen entsprechen genau dieser Beschreibung, ohne jemals kriminell zu werden.
https://www.kriminalpolizei.de/ausgaben ... oeten.htmlWährend Männer größtenteils morden, um ihre Opfer auf unterschiedlichste Art und Weise zu beherrschen und zu vernichten, töten Frauen, um sich nicht beherrschen zu lassen. Während der männliche Serientäter Grenzen überschreitet, versucht sein weibliches Pendant Grenzen zu ziehen oder zu erhalten. Der Täterin geht es demnach vornehmlich um bestimmte Tatziele: Selbstschutz, Selbstachtung, Selbsterhaltung
Tatsächlich bleibt gerade bei Frauen (jugendliche) Delinquenz meist unentdeckt. Frauen agieren manipulativer, intriganter. Männer aggressiver. Das sagt zumindestGastleser hat geschrieben: ↑Donnerstag, 22. Oktober 2026, 16:53:50 mit der Anmerkung fehlender jugendlicher Delinquenz, was entweder ungewöhnlich ist oder einfach nur unentdeckt geblieben ist:
Der Adi findet den „sehr starken Charakter“ der Angeklagten „sehr Klasse“, „ihm sei klar geworden, dass er vieles missverstanden habe“:
Guten Abend InesGaster,InesGaster hat geschrieben: ↑Dienstag, 20. Oktober 2026, 19:16:31 @Sronson
mein Anmeldeproblem: Erst kommt die normale Anmeldung,
dann
„Sie haben die maximal zulässige Anzahl von Anmeldeversuchen überschritten. Sie müssen nun Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort erneut eingeben sowie ein Sicherheitstest bestehen.“
Danach
„Sie haben ein falsches Passwort angegeben. Bitte prüfen Sie Ihr Passwort und versuchen Sie es erneut. Wenn Sie weiterhin auf Probleme stoßen, wenden Sie sich bitte an die Board-Administration.“
Dankeschön!
Dankeschön!Pitahaya11 hat geschrieben: ↑Donnerstag, 22. Oktober 2026, 18:21:18 Tatsächlich bleibt gerade bei Frauen (jugendliche) Delinquenz meist unentdeckt. Frauen agieren manipulativer, intriganter. Männer aggressiver. Das sagt zumindest
Lydia Benecke - Psychopathinnen - Psychologie des weiblichen Bösen
https://www.youtube.com/watch?v=-ghD7kyBDcE
Results
This review suggests an association between borderline personality disorder and the factor 2 of the concept of "psychopathy", but not between BPD and factor 1. Previous literature is not conclusive about the influence of gender on psychopathic features present on BPD patients.
Conclusions
According to the findings recorded in this review, an epidemiological and phenomenological relationship of BPD syndrome and the psychopathic syndrome can be confirmed. However, whether this relationship reflects real comorbidity or is the result of a nosological overlapping of the impulsive/unstable diagnostic criteria of BPD and the impulsive items of factor 2 of psychopathy cannot be resolved as yet. […..]
Lopez-Villatoro JM, Palomares N, Díaz-Marsá M, Carrasco JL (2018) Borderline Personality Disorder with Psychopathic Traits: A Critical Review. Clin Med Rev Case Rep 5:227. doi.org/10.23937/2378-3656/1410227
https://clinmedjournals.org/articles/cm ... -5-227.php
Results
The pooled prevalence of BPD in people with psychotic disorders was 22.7% (95% CI: 14.2–34.3%), while 14.3% (95% CI: 5.5–32.1%) of individuals with BPD had a comorbid psychotic disorder. In FEP samples, 40.0% (95% CI: 21.9–61.3%) met the criteria for BPD. People with both conditions, often young women, showed greater emotional dysregulation, suicidality, psychotic symptoms, and social dysfunction. Trauma, dissociation and substance use emerged as frequent vulnerability factors. However, most studies were cross-sectional, with small samples and high heterogeneity (I2 > 80%), limiting generalizability.
Conclusion
This co-occurrence constitutes a distinct clinical subgroup with complex needs. Categorical diagnostic approaches may fail to capture the dimensional nature of overlapping affective and psychotic symptoms. Integrative and personalized care pathways, especially in early intervention settings, are warranted. […..]
Jourdan J, Estric C, O’Donoghue B, Chanen A, Schandrin A. Co-occurrence of psychotic disorders and borderline personality disorder: a systematic review and meta-analysis. Psychological Medicine. 2026;56:e43.
https://www.cambridge.org/core/journals ... A686327EB7
Gastleser hat geschrieben: ↑Freitag, 23. Oktober 2026, 13:39:28
Von 2026
https://static.cambridge.org//content/i ... tatus=live