Auch die Gemeinde Sellrain hat mittlerweile eine Vermisstenmeldung auf ihre Homepage gestellt. Darin werden neben den bereits im von Carolins Angehörigen erstellten Linktree genannten Suchregionen auch
„die Mieminger Berge und die Bergketten zum Inntal hin“ aufgeführt. Der von Carolins Papa wiedergegebene Begriff „Abstecher“, den sie bei beider wohl letztem Kontakt verwendet haben soll, wird mit immer komplexerem Inhalt gefüllt - was einen positiven Ausgang der Suche allerdings erschwert. Das Gebiet wird immer größer.
VERMISSTENFALL CAROLIN SCHMIDT (25), GARMISCH / GINSHEIM, 2026
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Re: VERMISSTENFALL CAROLIN SCHMIDT (25), GARMISCH / GINSHEIM, 2026
Weiß jemand, warum die Polizei die Suche doch wieder aufgenommen hat, was der Anlass war?
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Re: VERMISSTENFALL CAROLIN SCHMIDT (25), GARMISCH / GINSHEIM, 2026
Es ist wohl erwiesen, dass sie am 6.9. auch aus dem Hotel auscheckte, und die Message mit Fotos schickte sie glaube ich noch davor ab, hieß es. Also warum sollte die WhattsApp dann nicht von ihr selbst gekommen sein?Maxi9 hat geschrieben: ↑Sonntag, 01. November 2026, 15:40:19 Wurde in Erwägung gezogen, dass die letzte Whatsapp-Nachricht vielleicht von einer ganz anderen Person abgesendet wurde? Wie aktuell ist das Foto, das in dieser Nachricht versendet wurde? Würde man wirklich verschiedene Fotos schicken und schreiben, man mache noch einen Abstecher und nicht sagen, wohin?
Dass sie nicht sagt, was der Abstecher ist, kann verschiedene Gründe haben: Sie trifft sich mit jemandem, und will das nicht ausführen müssen. Sie hat eine längere, oder gefährlichere Tour am Abreisetag geplant, was Risiko und / oder Stress mit sich bringt, und möchte das dem Vater nicht unbedingt auf die Nase binden. Abstecher aus Garmisch kann auch einfach heißen - auf die Österreichische Seite nach Tirol. Wenn man nicht gern am Handy tippt, dann finde ich das gar nicht so ungewöhnlich dass sie den Eltern gegenüber, zu denen sie v.a. anscheinend nicht mehr Kontokt hatte, nicht alles im Detail ausführt.
(Soviel auf Alpen-Spitzen alleine unterwegs sein und niemandem sagen, wo man jeweils unterwegs ist, ist natürlich nicht cool. Bei der Haltung ist halt fraglich, ob sie sonst keine Risiken auf dem Berg einging, wie der Vater glaubt).
Von wegen sie ging keine schwierigen Steige, und am Abreisetag ist nicht genug Zeit: Von Seefeld gibt's die Bergbahn zur Rosshütte. Von dort gibt es eine schwierig eingestufte Tour über das Seefelder Joch und S.Spitze zur Reither Spitze, Gehzeit 3h. Die Reither Spitze wollte sie ja laut dem Geschäft in Seefeld besteigen.
Ob Mehr-Gepäck in einem Schließfach gefunden wurde, wissen wir leider nicht.
Vielleicht hat die Polzei mittlerweile Anhaltspunkte, wo sie noch übernachtet hat, wenn sie die Sichtung in Seefeld ernst nehmen?! Aber warum war dann das Handy anscheinend nie mehr an...
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