Gast hat geschrieben: ↑Donnerstag, 30. April 2026, 10:30:18
Das Narrativ ist nicht wirklich überraschend und wurde sehr früh gelegt, als RF dementierte, dass es keinerlei Warnzeichen im Vorfeld der Tat gab.
https://www.berliner-kurier.de/panorama ... i.10007967
Ein Nutzer fragt: „Gab es vorher schon Anzeichen, dass etwas Schlimmes passieren könnte?“
Die Antwort von Raffaela J. fällt klar aus: „Nein, gar nicht, nicht mal ansatzweise.“
„Er war auch gerne da gewesen, er hat auch gut erzählt, dass er da auch gern zum Spielen ist (...)“
Auf Gina H. bezogen stimmt das ja auch.
Vermutlich ist aber auch niemand davon ausgegangen, dass der Vater dem Kind
so etwas antun könnte.
MR wird hier wie ein Choleriker skizziert, der seinen Partnerinnen aufbrausend und körperlich übergriffig wird, wenn es nicht nach seinem Ruder geht.
Sollte GH tatsächlich
für die Beziehung Fabian getötet haben, zeigt das mMn, wie toxisch und gefährlich diese Beziehung war und warum Fabian nicht mehr in dieses Setting wollte.
Und trotzdem wollten ihn irgendwie beide haben: Gina, die den Kontakt weiterhielt und sie versuchte, Vater und Sohn anzunähern. Matthias, der sich für seinen Sohn von Gina befreien wollte.
Armes Kind, so zerrieben zwischen dem Vater und seinen beiden Partnerinnen. (Keine Schuldzuweisung gegen Dorina, aber als Kind den Vater bei der Mutter hinhängen, gründet in einem unheimlich großen Loyalitätskonflikt)
Weiß jemand, ob Dorina Gina da irgendwie unterstützt hat? „Hau den Typ zum Teufel, ich sags dir gleich…“ oder sowas?
Und wie ging MR mit Ginas Sohn um?