Re: UNGEKL. TODESFALL YOLANDA KLUG (23 †), LEIPZIG, 2019
Verfasst: Mittwoch, 04. März 2026, 22:17:15
Man sollte auch annehmen, dass sie sich vorher irgendwie informiert hat bzw hätte, wie sie dahinfährt. Aber auch, was es da wo zu sehen gibt, bzw. welche Wegführung sich lohnt. Das würde eine passionierte Wanderin und Naturfreundin wie Yolanda eine war, sicher schon vorher auskundschaften. Die Toten Täler und der Rödel sind ja ein großes weitläufiges Gebiet, das auch alle 500 m ein anderes Flair und einen anderen Landschaftseindruck vermittelt.
Von alten Weinbergen zu prachtvollen Ausblicken ins Unstruttal, über diese eher karg-karstige Ebene mit den Pferden und dann noch die verschlungenen Wege am Westhang mit den Orchideen und dazwischen immer wieder nicht oder kaum forstbewirtschaftete zuwuchernde Wälder. Schätzungsweise würde man da schon mal eine Outdoor-App oder eine Webseite vorher bemühen, um sich ein bisschen zu orientieren, was sich lohnt und auch von welcher Seite sich der Zugang anbietet.
Und all das würde auf dem digitalen Gerät Spuren der Recherche hinterlassen. Jetzt fragt sich halt, ob Yolanda sowas prinzipiell am Handy abgewickelt hat oder lieber auf dem Laptop. Weil das Laptop steht der Polizei voll funktional zur Verfügung. Da würden sich dann diese Spuren finden. Ob das im Wald bei ihr aufgefundene, stark beschädigte Handy am Ende in diesem Speziallabor doch restauriert werden konnte, oder wie viel davon, ist uns ja nicht bekannt. Angeblich hat sich Yolanda schon im Vorfeld für dieses Gebiet interessiert. Am Anfang nach ihrer Auffindung schien das noch nicht bekannt zu sein. Und wie Wiesenblume mal andeutete, gab es auch jmd in ihrem nächsten Umfeld, der an diesem Tag ausgangs in Leipzig war, später, am Nachmittag, zumindest in der Nähe von Freyburg vorbeikam und seinerseits langjährig mit diesem Gebiet als lohnenswertem botanischem bzw. Naturausflugsziel vertraut war. Aber so richtig offen ins Detail gehen können wir da im öffentl Bereich nat nicht.
Von alten Weinbergen zu prachtvollen Ausblicken ins Unstruttal, über diese eher karg-karstige Ebene mit den Pferden und dann noch die verschlungenen Wege am Westhang mit den Orchideen und dazwischen immer wieder nicht oder kaum forstbewirtschaftete zuwuchernde Wälder. Schätzungsweise würde man da schon mal eine Outdoor-App oder eine Webseite vorher bemühen, um sich ein bisschen zu orientieren, was sich lohnt und auch von welcher Seite sich der Zugang anbietet.
Und all das würde auf dem digitalen Gerät Spuren der Recherche hinterlassen. Jetzt fragt sich halt, ob Yolanda sowas prinzipiell am Handy abgewickelt hat oder lieber auf dem Laptop. Weil das Laptop steht der Polizei voll funktional zur Verfügung. Da würden sich dann diese Spuren finden. Ob das im Wald bei ihr aufgefundene, stark beschädigte Handy am Ende in diesem Speziallabor doch restauriert werden konnte, oder wie viel davon, ist uns ja nicht bekannt. Angeblich hat sich Yolanda schon im Vorfeld für dieses Gebiet interessiert. Am Anfang nach ihrer Auffindung schien das noch nicht bekannt zu sein. Und wie Wiesenblume mal andeutete, gab es auch jmd in ihrem nächsten Umfeld, der an diesem Tag ausgangs in Leipzig war, später, am Nachmittag, zumindest in der Nähe von Freyburg vorbeikam und seinerseits langjährig mit diesem Gebiet als lohnenswertem botanischem bzw. Naturausflugsziel vertraut war. Aber so richtig offen ins Detail gehen können wir da im öffentl Bereich nat nicht.