Pegastern hat geschrieben: ↑Freitag, 06. März 2020, 09:51:23
@Gast Ghost ja
Den Äußerungen von Rebeccas Mutter nach, (mit Rebeccas Insta Account) willl man dort nichts von den ganzen Ermittlungsergebnissen wissen. Rebecca lebt, sagt sie, den Rest verbittet man sich und fertig. Das heißt, solange da keiner umfällt oder was gefunden wird, wird das auch so bleiben.
Mich wundert, dass die Mutter in Interviews etc immer wieder sagt, sie gehe davon aus, dass Rebecca noch lebe. Ich habe mir die Dokumentation auf RTL angesehen und mir ist direkt in den ersten Minuten aufgefallen, dass Rebeccas Mutter von ihr nur in der Vergangenheitsform spricht. Wenn man davon ausgeht, dass das eigene Kind tatsächlich noch lebt, würde man dann nicht in der Gegenwart von ihr sprechen? Schließlich denkt man ja, sie hält sich in dieser Sekunde irgendwo lebend auf.
Komisch fand ich auch, dass Rebeccas Mutter am Morgen des Verschwindens als ersten ihren Schwiegersohn kontaktiert, nachdem sie Rebecca nicht erreicht. Würde man als Mutter nicht zuerst versuchen, die ältere Tochter zu erreichen, die ja definitiv schon früher wach gewesen war, da sie ihre Tochter in die Kita gebracht hat. Zumal Rebeccas Mutter ja nicht sicher sein konnte, ob der Schwiegersohn überhaupt schon wach war..er hatte ja eine kurze Nacht gehabt.
Für mich wäre es ein natürlicheres Verhalten gewesen, es erst bei Rebeccas Schwester zu probieren, bevor ich riskiere, den Schwiegersohn wohl möglich zu wecken. Zwar hat Rebeccas Schwester ja laut eigener Aussage nicht geschaut, ob Rebecca noch geschlafen hat aber konnte die Mutter zu dem Zeitpunkt ja nicht ahnen.
Ich will keinen zu nahe treten oder zu unrecht beschuldigen aber dieses Verhalten erscheint mir sehr merkwürdig.