Wenn Heidis Leiche auf dem Grundstück oder im Haus versteckt wurde, könnten die neuen Eigentümer sie vielleicht finden. Denn bisher konnten die Verwandten, wenn ich es richtig verstanden habe, dort nicht suchen, da sich der Lebensgefährte dort noch aufhielt.
Das Grundstück und Haus wird doch von der Polizei abgesucht worden sein ..
Spusi/Leichenspürhunde usw. das gehört doch zur Routine.
Aber gut, es gibt auch einige Fälle wo man lange verzweifelt sucht und nicht findet und wenn dann gefunden wird, man sich denkt, dass die ganzen Hundertschaften über die Leiche hätten stolpern müssen.
Ich habe wenig Hoffnung, dass aufgrund des Eigentümerwechsels private Nachforschungen auf dem Grundstück getätigt werden können.
In der Printausgabe der Nürnberger Nachrichten war zu lesen, dass der Lebensgefährte noch immer im Haus wohnt. Und der neue Eigentümer ist wohl ein guter Bekannter. Er soll auch nur ein paar Straßen weiter in Fischbach wohnen.
Schade, dass im nn-online-Artikel diese tiefergehenden Informationen nicht abgedruckt wurden.
Vermisste Postbotin Heidi D.: Großeinsatz in Fischbach
NÜRNBERG - Seit Montagmorgen ist ein Großaufgebot der Polizei in der Pellergasse in Nürnberg-Fischbach vor Ort.
Die Einsatzkräfte durchsuchen das Anwesen, in dem die seit 2013 vermisste Postbotin Heidi D. gelebt hatte. Bei der Aktion kommen auch Leichenspür- und sogenannte Archäologie-Hunde zum Einsatz.
Bei der Aktion kommen auch Leichenspürhunde zum Einsatz, die nach ersten Erkenntissen wohl auch reagierten.
Zusätzlich sind Archäologie-Hunde vor Ort, die Tiere aus dem Raum Miesbach sind auf den Fund von Knochen spezialisiert.
Nach Angaben des 53-Jährigen, der von der Polizei als Beschuldigter geführt wird, war die damals 49-jährige Mitte November 2013 zum Joggen gegangen und nicht wieder aufgetaucht. Seitdem fehlt von ihr jede Spur.
Zuerst hatte Nordbayern.de über die Durchsuchung berichtet.
„Es gibt in dem Fall weniger Anhaltspunkte für ein freiwilliges Verschwinden als für ein Verbrechen“, sagte ein Polizeisprecher.
Ein latenter Verdacht gegen den 53-Jährigen habe immer bestanden, bisher habe man ihm aber nichts nachweisen können. Nun habe sich der Verdacht gegen den Lebensgefährten „einmal wieder“ erhärtet und daher habe die Staatsanwaltschaft die Durchsuchung angeordnet.
@talida
Das mit der toten Katze , das wäre wieder so ein Ding.
Das sich dort direkt wo Frau Dannhäuser lebte nochmal so viel entwickeln würde (der Fall vielleicht geklärt wird) hätte ich jetzt so nicht mehr gedacht, vielmehr vermutete ich das Frau Dannhäuser in den Waldgebieten um Fischbach/Nürnberg vielleicht mal gefunden wird.
Da bekomme ich schon wieder Fragezeichen in die Augen . Gerade Bayern hat genug Leichenspürhunde, die ausschließlich an menschlichem Material ausgebildet wueden und somit keine tierischen Spuren anzeigen .
Weshalb man dann auf Hunde zurückgreift, die auch an tierischem Material ausgebildet wurden , mögen die Götter verstehen
@Zfaktor, dass man das Haus/Grundstück jetzt nochmal so auf den Kopf stellt hätte ich auch nicht erwartet, da man das ja schon getan hatte, aber wohl nicht gründlich genug.
Nun darf man hoffen, dass der Fall geklärt wird .. und die Angehörigen Gewissheit bekommen.
Zwei Gartenlauben wurden inzwischen komplett ausgeräumt, nachdem wiederholt Leichenspürhund angeschlagen hatte.
Gefunden wurde bisher allerdings noch nichts, sagte Polizeisprecher Bert Rauenbusch am Nachmittag dem BR.
Der Außenbereich soll heute aber auf alle Fälle komplett abgesucht werden, so Rauenbusch weiter.
Sollte nichts gefunden werden, geht die Suche morgen im Hauptgebäude selbst weiter.
Laut Wettervorhersage könnten die Hunde wegen Regens dann wahrscheinlich ohnehin nicht mehr eingesetzt werden.
"Wir ermitteln ja seit November 2013 in der Vermisstengeschichte Heidi D. Sie ist ja damals von ihrem Lebensgefährten als vermisst gemeldet worden und seit dem nicht mehr aufgefunden worden.
Die Nürnberger Mordkommission hat in alle Richtungen ermittelt und immer wieder gab es mal Verdachtsmomente gegen den Lebensgefährten.
Jetzt vor kurzer Zeit haben sich diese Verdachtsmomente erhärtet. Deswegen hat die Staatsanwaltschaft eben diesen Durchsuchungsbeschluss erwirkt.
Der Lebensgefährte ist anwesend bei der Durchsuchung. Das Recht hat er ja nach Spezialisten der TU München vor Ort der Strafprozessordnung und macht aber uns keinerlei Schwierigkeiten."
Heute wird die Suche nach der vermissten Postbotin Heidi D. aus Nürnberg-Fischbach fortgesetzt. Die Polizei untersucht weiter das Haus, anliegende Gebäude und das Grundstück nach Hinweisen.
Unter Verdacht steht der damalige Lebensgefährte der Frau.
Bereits im Vorfeld hätten sich neue Verdachtsmomente gegen den heute 53 Jährigen ergeben.
Er hätte sich auffällig verhalten, hieß es. Nähere Einzelheiten will die Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen nicht nennen.
Daraufhin erließ die Staatsanwaltschaft einen erneuten Durchsuchungsbeschluss. Bereits im Jahr 2015 wurde das Anwesen in Nürnberg-Fischbach untersucht.
Der Lebensgefährte wurde gestern auf dem Polizeipräsidium Mittelfranken wiederholt vernommen.
Er ist nach wie vor auf freiem Fuss.
"Nachdem der Lattenverschlag leer geräumt war und auch die Gartenhäuser weggetragen worden waren, haben die Hunde nicht mehr angeschlagen. Also, möglicherweise war es auch nur Tierleichengeruch." Bert Rauenbusch, Sprecher der Polizei Mittelfranken
@talida
Da wird man schon etwas ungeduldig wenn bei so einem Fall plötzlich Wind aufkommt.
Schätze mal das (noch ? ) nichts gefunden wurde ,sonst würde das wohl schon bekanntgegeben sein.
Interessant finde ich das jetzt der Lebensgefährte von Frau Dannhäuser verdächtigt wird, ich meine das war offiziell bisher doch nicht der Fall.
Noch mal zu dem Tierleichengeruch, also (tjä) , durchaus denkbar das nichts gefunden wird, dann geht der Fall in den "Nebulus Zustand" über ,was den Lebensgefährten angeht, aber irgendetwas (muss) ja auf ihn im Augenblick hindeuten.
Is so eine Sache sollte Frau Dannhäuser bei der Jetzigen Aktion nicht gefunden werden, wer fragt man sich dann versucht an den Lebensgefährten jetzt ran zu gehen, aber erst mal warten, irgendwie glaube ich der Fall ist nun noch nicht gegessen.
"Überhaupt keine Hinweise" bei Suche nach Heidi D.
Die Suchaktion nach der vermissten Postbotin Heidi D. auf einem Grundstück in Nürnberg-Fischbach wird heute voraussichtlich abgeschlossen.
Neue Erkenntnisse haben sich aber offenbar nicht ergeben.
Der Lebensgefährte der Vermissten wird auch heute vermutlich wieder bei der Durchsuchung anwesend sein.
Die Nacht durfte er nicht in dem Haus verbringen, das er nach wie vor bewohnt.
Die erneute Suchaktion wurde eingeleitet, weil sich neue Verdachtsmomente gegen den 53-Jährigen ergeben hatten. Details dazu gab die Polizei nicht bekannt.
Details zu den Verdachtsmomenten gibt die Polizei nicht bekannt ...
aber zuvor wurde berichtet, dass sich der Lebensgefährte auffällig verhalten hätte.
Lebensgefährte unter Verdacht
Bereits im Vorfeld hätten sich neue Verdachtsmomente gegen den heute 53 Jährigen ergeben. Er hätte sich auffällig verhalten, hieß es. Nähere Einzelheiten will die Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen nicht nennen. Daraufhin erließ die Staatsanwaltschaft einen erneuten Durchsuchungsbeschluss. https://www.br.de/nachrichten/mittelfra ... t-100.html
Das könnte man durchaus mit dem Haus in Verbindung bringen ..
gegen den Verkauf soll er sich ja mit allen Mitteln gewehrt haben .. ärztliches Attest etc.
und schließlich soll es ein Bekannter ersteigert haben, der nichts damit vor hat und er weiterhin drin wohnen bleiben kann.
Wer weiß wie er vielleicht diesen Bekannten bequatscht hat damit er es ersteigert?
damit es kein anderer bekommt und dort evtl. etwas umgebaut, angebaut oder abgerissen wird?