Gast90411 hat geschrieben: ↑Mittwoch, 29. Mai 2024, 21:38:59
Du scheinst sehr festgefahren in deinen altertümlichen Ansichten zu sein, was du ja in deinem zweiten Post auch selbst betonst.
Es gibt, auch heute noch und ganz ohne Corona, viele Arbeitgeber, die ihre angestellten Schwangeren ins Beschäftigungsverbot (welches auch der AG andordnet, nicht der Arzt), schicken.
Und zack, sind sie wieder da, die vielen Ausrufezeichen

die machen deine Weltanschauung für andere aber nicht glaubhafter.
Dass du selbst Mutter bist, auch nicht.
Und nun ists auch gut. Diese Diskussion ist a) sinnlos und trägt b) nicht zur Aufklärung bei.
Nein. Ich bin weder festgefahren noch altertümlich!!!!!!!!
Ich bin nur gut in meinem Job.
Ich habe in meinem Post über das ''Beschäftigungsverbot'', lediglich mit Fachwissen, die Aussage richtig gestellt.
Und wenn hier geschrieben wird, dass ein Chef, ein Beschäftigungsverbot aussprechen darf, dann stelle ich das richtig. Was wäre ich sonst für eine medizinische Fachkraft?
Ich bin sehr tollerant und ich kann sogar damit leben, dass es für andere ''normal'' ist, zwei Frauen auf einmal zu schwängern.
Ich kann mich damit nicht identivizieren. Und ich bin stolz drauf. Ich würde keinen Mann wollen, der neben mir noch eine andere geschwängert hätte. Wenn es Frauen gibt, die das normal finden, ok.
Jeder so wie er will und es braucht.
Mit altertümlich hat das nichts zu tun!
Nochmal zu Corona und Schwangerschaft.
Vielleicht war Alexandra ja auch geimpft.
Schwangeren wird die Covid Impfung immer empfohlen.
Wie auch weitere Schutzmaßnahmen, um eine Risikoschwangerschaft, nicht noch risikoreicher zu machen.
Natürlich war es nicht empfehlenswert, während der Pandemie, als Schwangere, zu arbeiten.
Allerdings hätte auch niemand einer schwangeren Frau, dass verbieten können, wenn sie trotz Covid, weiterarbeiten möchte.
Das liegt im Ermessen des gesunden Menschenverstandes. Wenn ich in der Pandemie schwanger gewesen wäre, wäre ich zum Arzt und hätte mich krank schreiben lassen. Wie es viele Schwangere getan haben. Zu recht.
Eine werdende Mutter, ist in der Regel sehr darauf bedacht, dass sie sich keinem Risiko aussetzt.
Bestimmt auch Alexandra. Das steht nicht zur Diskussion.
Was aber zur Diskussion steht, ist das es Möglichkeiten gegeben hätte, weiter zu arbeiten, ohne dem Risiko einer Infektion, ausgestzt zu sein. Ich arbeite zwar nicht in einer Bank, aber dort gibt es mit Sicherheit, die Möglichkeiten, schwangeren einen Arbeitsplatz anzubieten, bei dem sie kein Risiko eingehen muss, zu erkranken.
Das hätte Alexandra natürlich in Anspruch nehmen können. Wenn die Angst, vor einer Ansteckung, zu groß war, ist das genauso zu verstehen und nachvollziehen.
Der Widerspruch läge nur eben dann bei ihren Klienten. Die sie ja, laut Zeugenaussage, noch im Dezember getroffen hat. Und auch davor. Das Risiko, dass ihre Pflegetochter, Corona nach Hause bringt, ist jedenfalls auch gegeben.
Lass meine Ausrufezeichen in Ruhe.
Das geht Dich gar nichts an...
Ich an Deiner Stelle, würde erstmal vor der eigenen Haustür kehren... Der inhalt von manchen Beiträgen hier ist wesentlich schlimmer... Daran erkennt man, Intelligenz, wesentlich besser.
Die Ausrufezeichen sind nur ein Satzzeichen. Wenn Dich das stört ist das Dein Problem. Nicht meins.
Wer andere anhand der Satzzeichen bewertet, der hat in meinen Augen wenig Ahnung, von Intelligenz!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!