VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022
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Alex123
Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022
https://www.br.de/nachrichten/bayern/mo ... st,UEkSEKL
Interessante Zeugenaussage.
Nur dieser eine Artikel. Rest der Presse schon in der Sommerpause?
Oder Inhalt nicht krawallig genug?
Interessante Zeugenaussage.
Nur dieser eine Artikel. Rest der Presse schon in der Sommerpause?
Oder Inhalt nicht krawallig genug?
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Gast90412
Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022
Viel interessanter ist die Aussage, dass Alexandras Handy den ganzen Tag nicht im Funkmast von Sindersdorf eingeloggt war. Damit dürfte sich die Geschichte, dass sie dort ermordet wurde, endgültig erledigt haben.
Dass das Zeitfenster nicht für 80 Minuten reicht, weil man von Katzwang noch einen Umweg über Reichelsdorf (Hochhauswohnung) fuhr und 1:41h später in Gelbelsee war - absolutes Minimum 55 Minuten Fahrzeit, so dass noch 46 Minuten in Summe für Reichelsdorf und Sindersdorf verblieben - war schon letzte Woche klar.
Aber in Sindersdorf war sie nicht.
Dass das Zeitfenster nicht für 80 Minuten reicht, weil man von Katzwang noch einen Umweg über Reichelsdorf (Hochhauswohnung) fuhr und 1:41h später in Gelbelsee war - absolutes Minimum 55 Minuten Fahrzeit, so dass noch 46 Minuten in Summe für Reichelsdorf und Sindersdorf verblieben - war schon letzte Woche klar.
Aber in Sindersdorf war sie nicht.
Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022
Offensichtlich hast Du keinen Bezug zur akademischen Welt.Häää? hat geschrieben: ↑Dienstag, 04. Juni 2024, 17:27:06 Das ist ein Inhaltsverzeichnis.
Das soll jetzt beweisen, dass das von ihm ist??
Ich glaube das erst, wenn eine beglaubigte Urkunde, vor mir liegt. Mit Siegel und allem Pi-pa-po....
Im Internet finde ich alles und könnte, selbst mir, einen Doktortitel, kaufen oder behaupten, dass es von mir ist.
Für mich beweist dieses, Inhaltsverzeichnis, gar nichts.
Jede an einer deutschen Universität verfasste Dissertation muss in zwei Pflichtexemplaren bei der Deutschen Nationalbibliothek eingereicht werden. Eines liegt dann in Leipzig, eine in Frankfurt. Oben wurden die Links auf die Nationalbibliothek verlinkt, die die Inhaltsverzeichnisse öffentlich stellt.
Die vollständigen Originale der Arbeiten können in Frankfurt oder Leipzig eingesehen werden. Das kannst Du gerne tun.
User Dissvergleich hat die echten Links angegeben. Es gibt nicht die Spur eines Zweifels, dass die Struktur der Kapitel 4 und 5 der Arbeit von Bastian R. aus der Dissertation von Dr. Sölch übernommen worden sind.
Das heißt nicht zwingend, dass sie komplett abgeschrieben sind - dazu müsste man die Arbeiten ausleihen und vergleichen. Ein Anfangsverdacht kann jedoch als gegeben angesehen werden, und es bleibt zu hoffen, dass zeitnah jemand die Beweisführung in die eine oder andere Richtung antritt.
Vielleicht liest ja Dr. R. hier auch mit.
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Komisar_Rex_
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022
Ahhh.. jetzt wird ein Schuh daraus...HoochieCoochieMan hat geschrieben: ↑Dienstag, 04. Juni 2024, 20:31:13 Das ist ja der absolute Hammer! Wie man an den laufenden Nummern sieht, ist die Arbeit von Dr. Sölch die ältere der beiden Dissertationen.
Und Kapitel 4 hat in beiden Arbeiten wirklich exakt die gleiche Struktur und Inhalte, nur ein paar minimale Veränderungen in der Wortwahl.
Du meinst, er hat abgeschrieben???
Wundert mich dann nur, dass es er war, der abgeschrieben hat... nicht Dr. Sölch. Aber würde ja auch keinen Sinn ergeben.
Schließlich wurde er ja nicht danach gefragt, wo er das hätte behaupten müssen
Ja, ja. Diese verdammten Plagiatsjäger!
Mit diesem doofen Internetz ist es echt nicht einfach, einen Doktortitel, zu beweisen.
Über solche Plagiate sind schon ganz andere gestolpert.
zwischen Neugierde und Sensationsgier, liegen manchmal Welten...

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Komisar_Rex_
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022
Danke, für diese Info!Gast90412 hat geschrieben: ↑Dienstag, 04. Juni 2024, 21:48:36 Viel interessanter ist die Aussage, dass Alexandras Handy den ganzen Tag nicht im Funkmast von Sindersdorf eingeloggt war. Damit dürfte sich die Geschichte, dass sie dort ermordet wurde, endgültig erledigt haben.
Dass das Zeitfenster nicht für 80 Minuten reicht, weil man von Katzwang noch einen Umweg über Reichelsdorf (Hochhauswohnung) fuhr und 1:41h später in Gelbelsee war - absolutes Minimum 55 Minuten Fahrzeit, so dass noch 46 Minuten in Summe für Reichelsdorf und Sindersdorf verblieben - war schon letzte Woche klar.
Aber in Sindersdorf war sie nicht.
Das schwierige ist nur, dass was schon klar ist, von dem, was noch im Nebel ist, zu unterscheiden.
zwischen Neugierde und Sensationsgier, liegen manchmal Welten...

Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022
Laufende Nummer Sölch: 1195736630Komisar_Rex_ hat geschrieben: ↑Dienstag, 04. Juni 2024, 22:05:04 Ahhh.. jetzt wird ein Schuh daraus...
Du meinst, er hat abgeschrieben???
Wundert mich dann nur, dass es er war, der abgeschrieben hat... nicht Dr. Sölch. Aber würde ja auch keinen Sinn ergeben.
Schließlich wurde er ja nicht danach gefragt, wo er das hätte behaupten müssen.
Ja, ja. Diese verdammten Plagiatsjäger!
Mit diesem doofen Internetz ist es echt nicht einfach, einen Doktortitel, zu beweisen.
Über solche Plagiate sind schon ganz andere gestolpert.
Laufende Nummer R.: 1202936334
In einer wissenschaftlichen Arbeit ist 0 % Plagiat erlaubt, denn ein Plagiat ist geistiger Diebstahl und somit verboten.
https://www.scribbr.de/haufig-gestellte ... e%20angibt.
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Gast3
Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022
Selbst wenn hier nun ein weiterer Plagiatsskandale zu Tage tritt, so mag das zwar Konsequenzen haben, es ändert jedoch nichts am Hauptverfahren und dem Schicksal des Opfers.
Wären die beiden Herren unschuldig, so würden sie angesichts der drohenden Freiheitsstrafe doch vehement den Vorwürfen entgegen treten. Und angesichts der Indizien wie DNA-belasteten Klebebändern, oder den Funkzellen oder der Baumarktquittung vom Anfang oder der Fahrerei ist es doch die zentrale Frage wo sich Frau R. denn nun tot oder lebendig befindet, wo und wie fand die Geburt statt? Es wurden Leichenhunde durch das benannte Waldstück geschickt, doch keine Hundertschaften. Würden diese nicht wesentlich mehr Gelände absuchen?
Es wurde offenbar nur der Aschesauger gefunden, jedoch das Cuttermesser und die Müllsäcke werden nicht mehr erwähnt. Oder wo fand am helllichten Tage die Entführung statt und niemand will etwas gesehen oder gehört haben.
Ohne Euch kritisieren zu wollen, Eure Arbeit schätze ich sehr, doch als stiller Leser erscheint es daß zu stark der Blick auf andere Dinge geht und nicht mehr auf das Wesentliche.
Liebe Grüße und weiterhin viel Erfolg beim Online-Ermitteln.
Wären die beiden Herren unschuldig, so würden sie angesichts der drohenden Freiheitsstrafe doch vehement den Vorwürfen entgegen treten. Und angesichts der Indizien wie DNA-belasteten Klebebändern, oder den Funkzellen oder der Baumarktquittung vom Anfang oder der Fahrerei ist es doch die zentrale Frage wo sich Frau R. denn nun tot oder lebendig befindet, wo und wie fand die Geburt statt? Es wurden Leichenhunde durch das benannte Waldstück geschickt, doch keine Hundertschaften. Würden diese nicht wesentlich mehr Gelände absuchen?
Es wurde offenbar nur der Aschesauger gefunden, jedoch das Cuttermesser und die Müllsäcke werden nicht mehr erwähnt. Oder wo fand am helllichten Tage die Entführung statt und niemand will etwas gesehen oder gehört haben.
Ohne Euch kritisieren zu wollen, Eure Arbeit schätze ich sehr, doch als stiller Leser erscheint es daß zu stark der Blick auf andere Dinge geht und nicht mehr auf das Wesentliche.
Liebe Grüße und weiterhin viel Erfolg beim Online-Ermitteln.
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Turmfalke23
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022
Heute gab es deswegen auch einen Antrag der Verteidigung diesbezüglich, dass dieGast90412 hat geschrieben: ↑Dienstag, 04. Juni 2024, 21:48:36Dass das Zeitfenster nicht für 80 Minuten reicht, weil man von Katzwang noch einen Umweg über
Reichelsdorf (Hochhauswohnung) fuhr und 1:41h später in Gelbelsee war - absolutes Minimum 55 Minuten Fahrzeit, so dass noch 46 Minuten in Summe für Reichelsdorf und Sindersdorf verblieben - war schon letzte Woche klar.
Aber in Sindersdorf war sie nicht.
Zeitangaben nicht nachvollziehbar sind, damit nicht verwertbar.
Das Schwurgericht will in den nächsten Tagen über den Antrag eine Entscheidung fällen.
Die Kammer hat einen zuvor eingereichten Antrag der Verteidigung abgelehnt, mit Verweis auf § 249 StPO, meiner Meinung nach völlig zurecht.
https://www.gesetze-im-internet.de/stpo/__249.html
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Juhu
Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022
War nicht viel Presse da heute. Generell wenig Publikum.Alex123 hat geschrieben: ↑Dienstag, 04. Juni 2024, 21:36:12 https://www.br.de/nachrichten/bayern/mo ... st,UEkSEKL
Interessante Zeugenaussage.
Nur dieser eine Artikel. Rest der Presse schon in der Sommerpause?
Oder Inhalt nicht krawallig genug?
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Hurra
Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022
Dass ihr Handy nicht in Sindersdorf war, bedeutet nicht gleichzeitif, dass sie als Person nicht dort war.Gast90412 hat geschrieben: ↑Dienstag, 04. Juni 2024, 21:48:36 Viel interessanter ist die Aussage, dass Alexandras Handy den ganzen Tag nicht im Funkmast von Sindersdorf eingeloggt war. Damit dürfte sich die Geschichte, dass sie dort ermordet wurde, endgültig erledigt haben.
Dass das Zeitfenster nicht für 80 Minuten reicht, weil man von Katzwang noch einen Umweg über Reichelsdorf (Hochhauswohnung) fuhr und 1:41h später in Gelbelsee war - absolutes Minimum 55 Minuten Fahrzeit, so dass noch 46 Minuten in Summe für Reichelsdorf und Sindersdorf verblieben - war schon letzte Woche klar.
Aber in Sindersdorf war sie nicht.
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RockyBalboa
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022
nicht im mast eingeloggt gewesen zu sein bedeutet gar nichts. Das Thema hatten wir hier vor 1-2 Wochen…
Daraus zu schließen, dass man da und da nicht gewesen sein kann, weil man nicht im unmittelbaren Mast eingeloggt war, ist völlig abwegig.
Daraus zu schließen, dass man da und da nicht gewesen sein kann, weil man nicht im unmittelbaren Mast eingeloggt war, ist völlig abwegig.
Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022
Könntest du bitte nochmal erklären was es damit auf sich hat, dass das Handy von Alexandra überhaupt nicht in Sindersdorf eingeloggt war?Turmfalke23 hat geschrieben: ↑Dienstag, 04. Juni 2024, 22:46:37
Heute gab es deswegen auch einen Antrag der Verteidigung diesbezüglich, dass die
Zeitangaben nicht nachvollziehbar sind, damit nicht verwertbar.
Das Schwurgericht will in den nächsten Tagen über den Antrag eine Entscheidung fällen.
Die Kammer hat einen zuvor eingereichten Antrag der Verteidigung abgelehnt, mit Verweis auf § 249 StPO, meiner Meinung nach völlig zurecht.
https://www.gesetze-im-internet.de/stpo/__249.html
Wie soll sie denn dann dort ermordet worden sein?
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Komisar_Rex_
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022
STimmt. Das bedeutet es wohl nicht.Hurra hat geschrieben: ↑Dienstag, 04. Juni 2024, 22:51:59 Dass ihr Handy nicht in Sindersdorf war, bedeutet nicht gleichzeitif, dass sie als Person nicht dort war.
Es bedeutet für mich eher, dass das Handy nicht dort war.
Was bedeutet, dass das Handy, neben der toten Alexandra, auch noch, extra, am Ablageort abgeholt und zum LKW gebracht wurde. Dann wieder eingeschaltet?
Man-oh-man. Die beiden Angeklagten hatten wirklich ein ganz schön kompliziertes System. Da kann man ja durcheinander kommen. Da keinen Fehler zu machen war bestimmt eine große Herausforderung.
App. Hilpoltstein, bzw. Sindersdorf:
WEnn man die richtigen Wege kennt, dann ist das wirklich sehr unauffällig, möglich. Mit wenig Gegenverkehr und mit Dörfern, die sehr wenig Einwohner haben.
Warum wurde dann nur auf oder um die A9 nach, den beteiligten Fahrzeugen gesucht?
Über die A73 und dann die A9 nach Sindersdorf?
Wie sind sie vor allem zur Autobahn gekommen? Warum wurde dann nur in Katzwang nach Autos, mit auffälligem Fahrverhalten gesucht und nicht in SC, Eibach oder Reichelsdorf?
Also wie kommt man von diesen Orten, ausgerechnet auf Sindersdorf? Also auf den Ort, wo sie angeblich getötet wurde. Warum macht man sich die Mühe, mit dem Opfer, eine lange Autofahrt zu unternehmen, wenn in dem Haus bereits die Möglichkeit bestand, einen Brief schreiben zu lassen und das Verbrechen zu begehen?
Vor allem, wenn da nachweislich kein Handy, in Sindersdorf, eingeloggt war. Wie haben die ERmittler, dann rausgefunden, dass sie dort gewesen sein muss bzw. zu tode kam?
Wenn die Haare im Besen alles sind, was sie dort finden konnten.
zwischen Neugierde und Sensationsgier, liegen manchmal Welten...

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Komisar_Rex_
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022
Es gibt sogar noch weitere Möglichkeit...
Auch von Reichelsdorf wäre der sicherste WEg, nach Sindersdorf, eher über Katzwang und dann über Neuss, gewesen.
Von Reichelsdorf, über Eibach, Hafenstraße, A73, ist jedenfalls ein Weg, mit vielen Autos und LKWS, die mit Tempo 50, Richtung Stattmitte, tuckeln. Mit vielen Ampeln und vielen Möglichkeiten, eine geknebelte Frau, auf dem Rücksitz, zu erkennen. Widerrum wäre dann der Parkplatz, am Hafen, mit Uschis Treff, wieder im Rennen...
Der Weg zur A9 und nach Sindersdorf, war jedenfalls von vielen Gefahren geprägt, entdeckt zu werden.
Auch das es hellichter Tag war und noch dazu mit Stau, aufgrund der Witterung, gerechnet werden musste, ist der Weg, zum Tatort, für ein Verbrechen dieser Art, nicht nachvollziehbar. Zumal ja soviele Fahrzeuge, auch noch irgendwie berücksichtigt werden mussten. Irgendwo und irgendwann sollen sich die beiden Angeklagten ja extra aufgeteilt haben, um die Spuren zu verwischen.
Clever ist jedenfalls was anderes!
Auch von Reichelsdorf wäre der sicherste WEg, nach Sindersdorf, eher über Katzwang und dann über Neuss, gewesen.
Von Reichelsdorf, über Eibach, Hafenstraße, A73, ist jedenfalls ein Weg, mit vielen Autos und LKWS, die mit Tempo 50, Richtung Stattmitte, tuckeln. Mit vielen Ampeln und vielen Möglichkeiten, eine geknebelte Frau, auf dem Rücksitz, zu erkennen. Widerrum wäre dann der Parkplatz, am Hafen, mit Uschis Treff, wieder im Rennen...
Der Weg zur A9 und nach Sindersdorf, war jedenfalls von vielen Gefahren geprägt, entdeckt zu werden.
Auch das es hellichter Tag war und noch dazu mit Stau, aufgrund der Witterung, gerechnet werden musste, ist der Weg, zum Tatort, für ein Verbrechen dieser Art, nicht nachvollziehbar. Zumal ja soviele Fahrzeuge, auch noch irgendwie berücksichtigt werden mussten. Irgendwo und irgendwann sollen sich die beiden Angeklagten ja extra aufgeteilt haben, um die Spuren zu verwischen.
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Komisar_Rex_
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022
und vor allem;
WARUM, sollten die Angeklagten dann das Handy auf Reisen, Richtung Süden schicken, wenn sie es erst noch irgendwo abholen mussten?
Wäre in Sindersdorf, ein Mord geschehen, wäre es dann nicht klüger, dass Handy in eine andere Richtung, zu schicken? Wenn es doch niemals dort eingeloggt war. Als Täter müsste man das doch einplanen, dass Sindersdorf dann auf dem Weg, des Handys, liegt und somit in den Fokus der Ermittler, geraten könnte.
Mal abgesehen davon, dass ich es mir immer noch nicht erklären kann, warum U.T. sich die Mühe gemacht hat, selbst Richtung Italien zu fahren, wenn von Anfang an geplant war, Alexandras Handy in diese Richtung zu schicken.
Wäre es da nicht viel bequemer, erstmal die Whats Apps zu fälschen und dann einfach in Sindersdorf, oder sonstwo, einen LKW, zu finden, der den Weg von ganz alleine fährt? Muss man den dann auch noch begleiten, Richtung Zielland?
Also wenn das wirklich so gewesen sein soll, dann sind die beiden Angeklagten, sehr kompliziert im Denken und irgendwie ist ihr Verbrechen, für so viel Einsatz, wirklich total fehler- und lückenhaft.
Noch dazu setzt dieses Szenario voraus, dass sie zu Alexandras Handy die Zugangsdaten hatten. Sprich Pin oder Fingerabdruck. Ich gehe mal davon aus, dass Alexandra, nach der Trennung, ihren Pin geändert hat.
Jedenfalls muss der Täter diesen gekannt haben. Sonst hätte er die Nachrichten nicht fälschen können. Ich glaube kaum, dass Alexandra, ihnen diese Pin verraten hat. Zumal das ja dann nicht, in Sindersdorf, zu einer Erpressung des Pins, gekommen sein kann. Denn Alexandra wusste ja da höchstwahrscheinlich bereits, dass die beiden nichts gutes im Schilde führen und sie den Tag möglicherweise nicht überleben könnte. Auch wenn sie vielleicht noch Hoffnung hatte, dass die Angeklagten, sie nach dem Brief schreiben, wieder hätten gehen lassen. Ihren Pin wird sie, wenn das Handy nicht anwesend war, sicherlich falsch angegeben haben.
Bleibt die Frage:
Wie konnte der Täter, die Pin, für seine wohldurchdachte Tat, bekommen, um die Nachrichten an einem anderen Ort, zu fälschen? Welche Täter schicken sich Nachrichten vom Handy des Opfers um ein Alibi zu bekommen, dass jeder Polizist, sofort überprüfen kann?
WEnn die Angeklagten dieses Verbrechen begangen haben, dann haben die jedenfalls null Ahnung davon, wie man Spuren verwischt. Im Gegenteil. Sie öffnen der Polizei, Tür und Tor, indem sie sich selbst gefälschte Nachrichten vom Handy des Opfers schicken und dann auch noch dem Handy Begleitschutz geben. Nur um sicher zu gehen, dass die falsche Spur, nach Italien, wie geplant auch nachvollziehbar ist, für die Ermittler. Eigentlich wollten sie es den Ermittlern, wirklich leicht machen... Vor allem, wenn man jetzt die Verhandlung verfolgt. Jedenfalls war ihre geplante Tat, unterm Strich, schei.... geplant!
Das Handy des Opfers hätte mindestens am Tatort, eingeloggt sein müssen, um die Ermittler auch wirklich auf ihre Spur zu bringen. Aber irgendwie haben sie, dann ihre Tat, wohl doch verschleiern wollen. Indem das Handy nicht beim Opfer ist.
Nur doof, dass es dann weiter südlich wieder geortet wurde. NOch dazu, wo doch U.T. die Aufgabe hatte, dass die falsche Handy Spur, auch als solche, von den Ermittlern erkannt werden kann. Wozu hat er sich denn sonst überall filmen lassen und ist, in einem Twingo, dem LKW gefolgt? (sorry. Ironie nicht ausgeschlossen
).
WARUM, sollten die Angeklagten dann das Handy auf Reisen, Richtung Süden schicken, wenn sie es erst noch irgendwo abholen mussten?
Wäre in Sindersdorf, ein Mord geschehen, wäre es dann nicht klüger, dass Handy in eine andere Richtung, zu schicken? Wenn es doch niemals dort eingeloggt war. Als Täter müsste man das doch einplanen, dass Sindersdorf dann auf dem Weg, des Handys, liegt und somit in den Fokus der Ermittler, geraten könnte.
Mal abgesehen davon, dass ich es mir immer noch nicht erklären kann, warum U.T. sich die Mühe gemacht hat, selbst Richtung Italien zu fahren, wenn von Anfang an geplant war, Alexandras Handy in diese Richtung zu schicken.
Wäre es da nicht viel bequemer, erstmal die Whats Apps zu fälschen und dann einfach in Sindersdorf, oder sonstwo, einen LKW, zu finden, der den Weg von ganz alleine fährt? Muss man den dann auch noch begleiten, Richtung Zielland?
Also wenn das wirklich so gewesen sein soll, dann sind die beiden Angeklagten, sehr kompliziert im Denken und irgendwie ist ihr Verbrechen, für so viel Einsatz, wirklich total fehler- und lückenhaft.
Noch dazu setzt dieses Szenario voraus, dass sie zu Alexandras Handy die Zugangsdaten hatten. Sprich Pin oder Fingerabdruck. Ich gehe mal davon aus, dass Alexandra, nach der Trennung, ihren Pin geändert hat.
Jedenfalls muss der Täter diesen gekannt haben. Sonst hätte er die Nachrichten nicht fälschen können. Ich glaube kaum, dass Alexandra, ihnen diese Pin verraten hat. Zumal das ja dann nicht, in Sindersdorf, zu einer Erpressung des Pins, gekommen sein kann. Denn Alexandra wusste ja da höchstwahrscheinlich bereits, dass die beiden nichts gutes im Schilde führen und sie den Tag möglicherweise nicht überleben könnte. Auch wenn sie vielleicht noch Hoffnung hatte, dass die Angeklagten, sie nach dem Brief schreiben, wieder hätten gehen lassen. Ihren Pin wird sie, wenn das Handy nicht anwesend war, sicherlich falsch angegeben haben.
Bleibt die Frage:
Wie konnte der Täter, die Pin, für seine wohldurchdachte Tat, bekommen, um die Nachrichten an einem anderen Ort, zu fälschen? Welche Täter schicken sich Nachrichten vom Handy des Opfers um ein Alibi zu bekommen, dass jeder Polizist, sofort überprüfen kann?
WEnn die Angeklagten dieses Verbrechen begangen haben, dann haben die jedenfalls null Ahnung davon, wie man Spuren verwischt. Im Gegenteil. Sie öffnen der Polizei, Tür und Tor, indem sie sich selbst gefälschte Nachrichten vom Handy des Opfers schicken und dann auch noch dem Handy Begleitschutz geben. Nur um sicher zu gehen, dass die falsche Spur, nach Italien, wie geplant auch nachvollziehbar ist, für die Ermittler. Eigentlich wollten sie es den Ermittlern, wirklich leicht machen... Vor allem, wenn man jetzt die Verhandlung verfolgt. Jedenfalls war ihre geplante Tat, unterm Strich, schei.... geplant!
Das Handy des Opfers hätte mindestens am Tatort, eingeloggt sein müssen, um die Ermittler auch wirklich auf ihre Spur zu bringen. Aber irgendwie haben sie, dann ihre Tat, wohl doch verschleiern wollen. Indem das Handy nicht beim Opfer ist.
Nur doof, dass es dann weiter südlich wieder geortet wurde. NOch dazu, wo doch U.T. die Aufgabe hatte, dass die falsche Handy Spur, auch als solche, von den Ermittlern erkannt werden kann. Wozu hat er sich denn sonst überall filmen lassen und ist, in einem Twingo, dem LKW gefolgt? (sorry. Ironie nicht ausgeschlossen
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022
Bitte entschuldigt meinen Monolog. Aber die Neuigkeit, mit dem Handy, ist endlich mal etwas, womit man arbeiten kann. Also vielmehr mein Hobby-Ermittler-Hirn. 
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022
Vielen Dank, für Deine Wünsche.Gast3 hat geschrieben: ↑Dienstag, 04. Juni 2024, 22:29:04 Selbst wenn hier nun ein weiterer Plagiatsskandale zu Tage tritt, so mag das zwar Konsequenzen haben, es ändert jedoch nichts am Hauptverfahren und dem Schicksal des Opfers.
Wären die beiden Herren unschuldig, so würden sie angesichts der drohenden Freiheitsstrafe doch vehement den Vorwürfen entgegen treten. Und angesichts der Indizien wie DNA-belasteten Klebebändern, oder den Funkzellen oder der Baumarktquittung vom Anfang oder der Fahrerei ist es doch die zentrale Frage wo sich Frau R. denn nun tot oder lebendig befindet, wo und wie fand die Geburt statt? Es wurden Leichenhunde durch das benannte Waldstück geschickt, doch keine Hundertschaften. Würden diese nicht wesentlich mehr Gelände absuchen?
Es wurde offenbar nur der Aschesauger gefunden, jedoch das Cuttermesser und die Müllsäcke werden nicht mehr erwähnt. Oder wo fand am helllichten Tage die Entführung statt und niemand will etwas gesehen oder gehört haben.
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Liebe Grüße und weiterhin viel Erfolg beim Online-Ermitteln.![]()
Warum sollten sich die Angeklagten, wehren?? Aus welchem Grund?
Nur weil ''Zeugen'' etwas behaupten?
Was davon ist denn mittlerweile wirklich bewiesen?
Was genau rechtfertigt, einen Mord, der Angeklagten?
Welche Beweise gibt es?
Der Unterschied, zwischen Worten und Taten, besteht in den Taten.
Reden und behaupten, dass kann einfach jeder.
Wenn ich unschuldig wäre und der Prozess, immer mehr Zweifel an meiner Tat, aufkommen lässt, warum sollte ich dann reden?
Mir wäre eher daran gelegen, dass meine Verteidiger das Reden übernehmen. WARUM?
Weil sie so vielleicht nachweisen können, dass ich unschuldig bin und ausserdem sind Anwälte besser darin, meine Unschuld, zu vertreten.
Anwälte, die Beweise für meine Unschuld und die vorgeworfene Schuld, in der Angklage, widerlegen, machen alles richtig und scheinbar machen diese, ihren Job, ganz gut. Jedenfalls gefallen mir ihre Fragen (zumindest die, die bekannt sind) . Denn sie sind scheinbar, bisher, alle auch vertretbar und mich interessieren sie auch!
Es ist nichts bewiesen! Was die Angeklagten, vor der vorgeworfenen Tat verbrochen haben sollen, steht hier nicht zur Debatte bzw. das rechtfertigt keinen Mord. Ein Mord ist kein Wirtschaftsdelikt!! Jeder Mensch macht Fehler und das die Angeklagten, Dreck am Stecken haben, streitet ja niemand ab. DAs die Angeklagten, eine Entführung und einen Mord verübt haben sollen, steht auf einem ganz anderen Blatt!
Wer auch immer mit dem Verschwinden zu tun hatte, ob es die Angeklagten waren, muss erst noch bewiesen werden!
Dafür gibt es Strafverteidiger! Dafür gibt es die STrafprozessordnung!
WEnn Du als Angeklagter, vor Gericht stehen würdest, egal ob unschuldig oder nicht, dann hättest Du ebenfalls das Recht, zu schweigen.
Fair, oder?
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Alex123
Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022
Siehe die Diskussionsbeiträge vor ein paar Wochen. Ein Mobiltelefon loggt sich nicht immer in den am nächsten gelegenen Masten ein sondern abhängig von freien Kapazitäten eben in weiter entfernte.Gast90412 hat geschrieben: ↑Dienstag, 04. Juni 2024, 21:48:36 Viel interessanter ist die Aussage, dass Alexandras Handy den ganzen Tag nicht im Funkmast von Sindersdorf eingeloggt war. Damit dürfte sich die Geschichte, dass sie dort ermordet wurde, endgültig erledigt haben.
Dass das Zeitfenster nicht für 80 Minuten reicht, weil man von Katzwang noch einen Umweg über Reichelsdorf (Hochhauswohnung) fuhr und 1:41h später in Gelbelsee war - absolutes Minimum 55 Minuten Fahrzeit, so dass noch 46 Minuten in Summe für Reichelsdorf und Sindersdorf verblieben - war schon letzte Woche klar.
Aber in Sindersdorf war sie nicht.
Wenn du behauptest, dass Alexandra nicht in Sindersdorf war, stellst du gleichzeitig den schweren Vorwurf auf, dass der dort gefundene Besen mit Alexandras Haaren von wem auch immer wann auch immer manipuliert wurde.
Für mich ist das Verschwörungstheorie.
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RockyHorror
Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022
Daraus zu schließen, dass Deine Behauptung, mit den Masten, stimmt ist jedenfalls genauso, völlig abwegig.RockyBalboa hat geschrieben: ↑Dienstag, 04. Juni 2024, 23:11:01 nicht im mast eingeloggt gewesen zu sein bedeutet gar nichts. Das Thema hatten wir hier vor 1-2 Wochen…
Daraus zu schließen, dass man da und da nicht gewesen sein kann, weil man nicht im unmittelbaren Mast eingeloggt war, ist völlig abwegig.
Vielleicht können ja Taxifahrer diese These von Dir, bestätigen?
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RockyBalboa
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022
Wieso Taxifahrer?RockyHorror hat geschrieben: ↑Mittwoch, 05. Juni 2024, 07:57:05 Daraus zu schließen, dass Deine Behauptung, mit den Masten, stimmt ist jedenfalls genauso, völlig abwegig.![]()
Vielleicht können ja Taxifahrer diese These von Dir, bestätigen?
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