MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

ÖFFENTLICHE DISKUSSION
Gastleser

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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seppel hat geschrieben: Samstag, 29. August 2026, 02:41:03 😉 ... müüüü(he)sam ernnährt sich nicht nur ... 😉

Und damit es kein Einzeller bleibt, auch ich bin-bleibe weiterhin geschbannnd ... Ich bleibe dabei, Richtumg Weihnachten 2026 ... und mit Revision-Revison mindestens Mitte 2027 ... never-end ...
:D

Revisionsverdächtig!
Spoiler
Mmn ist das ominöse Video nur „der Aufhänger“, um ein, zwei bestimmte Zeug:Innen sogar mit Unterstützung der Nebenklage in den Zeugenstand zu bringen, um bei der sich bietenden Gelegenheit bestimmte Fragen zu Sachverhalten zu stellen, und möglicherweise noch ein, zwei weitere neue Beweismittel in den Prozess einzubauen.
Turmfalke23
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Turmfalke23 »

Gastleser hat geschrieben: Samstag, 29. August 2026, 03:05:49 :D

Revisionsverdächtig!
Sehr Wahrscheinlich!

Man geht bei einem Revisionsverfahren von Rechtsfehlern des Gerichtes aus.

Das Schwurgericht hat zu entscheiden gehabt, ob es die Anklage aufgrund der vorliegenden Aktenlage zulässt. Das Gericht konnte erst im Verlauf des Verfahrens erkennen, wie z. B. widersprüchlich die Zeugenaussagen sind.
Des Weiteren: Ermittlungsarbeit nicht mit der erforderlichen Qualität für ein schweres Verbrechen geführt wurden.
Dies hat zur Folge, dass das Gericht neue und vor allem gesicherte Erkenntnis benötigt, wodurch sich auch das Verfahren natürlich verlängert.

Es ist auch nicht Aufgabe eines Vorsitzenden, abzuklären und den Gutachter zu bitten, nochmals ein erneutes ausführliches Zeitbewegungsprofil von Ginas Handy zu erstellen und der Kammer zu berichten.

Die Kammer hat es ohnehin schwer, das Durcheinander von Anträgen und unterschiedlichen Aussagen zu koordinieren.
Ich bleibe dabei: Ermittlungsarbeit hat hier nicht den höchsten Qualitätsstandard.

Muss das denn sein, ein Messer, ein Kfz oder ein Smartphone mehrmals zu untersuchen, nur so als Beispiel ;)
Heckengäu
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Heckengäu »

Zuerst mal muss das Verfahren abgeschlossen werden, mit dem Urteil "Lebenslänglich mit besonderer Schwere der Schuld plus 100 Jahre extra".
Erst dann sieht man weiter, ob und wer in Revision gehen will. Nicht die Staatsanwaltschaft und die Nebenklage. Die sind zufrieden mit dem Urteil.

Dann ist die Angeklagte sauber weggeschlossen in Strafhaft, mit Schulden in höherer Sechsstelliger Summe und der Simpel M. R. wird dann hoffentlich endlich die unnützen Fresser, die Vierbeinigen Fluchttiere verkloppen und wieder Feierabend haben, mit schönem Umtrunk im Kreise seiner Lieben
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Pentax77 »

Heckengäu hat geschrieben: Samstag, 29. August 2026, 08:19:37
Dann ist die Angeklagte sauber weggeschlossen in Strafhaft, mit Schulden in höherer Sechsstelliger Summe und der Simpel M. R. wird dann hoffentlich endlich die unnützen Fresser, die Vierbeinigen Fluchttiere verkloppen und wieder Feierabend haben, mit schönem Umtrunk im Kreise seiner Lieben
Wird doch dann eh alles weggepfändet was ihr noch gehörte. Auch wenn das dauert und die Klepper dann wieder älter geworden sind.
stille Beobachterin hat geschrieben: Freitag, 28. August 2026, 23:51:43 Ja,ich weiß noch ,wie du am Anfang hier und da zwischen verteidigen und Zweifel geschwangt bist .
Ja,man sieht einem Menschen nicht an ...wozu er fähig sein kann
Ich kann mir nur vorstellen ,das ihr sämtliche Sicherungen durchgebrannt sein müssen ...
Genau das denke ich auch.

Anfangs, also direkt mit 10/25 war ich so fassungslos, von ihrer Schule und dem Ablauf der StA so überzeugt dass ich wegsperren für immer als die mindestens Strafe angesehen habe die man da verhängen sollte.....irgendwann fing ich an zu denken die Tat passt nicht zu ihr und ihrer zwar narzistischen eifersuchtigen art aber sicher nicht gewalttatigen und bösen (genau über diese Diskrepanz die mich bis heute nicht loslässt und die ich sehr früh hatte, darüber habe ich mich mit bekannten und chatgpt Wochen und Monate lang unterhalten...). Ich halte sie tatsächlich schon seit einem sehr frühen Stadium, als sie (in Sprachnachrichten)selber noch gar nichts dazu sagte, für eine liebensbedürftige, arme Wurst. Die schwere kindheit und das lechzen nach Bestätigung ist 100% glaubwürdig.
Nachdem monatelangen verfolgen des Prozesses glaube ich zu 100% an eine Tatbeteiligung, zu (Bauchgefühl) 95% an eine Alleintäterschaft.
Allerdings bin ich von dem nachweisbaren geplanten Mord inzwischen weg. Ich sehe kein belastbares Motiv und würde deshalb einen Totschlag draus machen. Mit oder ohne verminderte Schuldfähigkeit wegen spontaner Überreaktion. Ein Mord ist wahrscheinlich aber mordmerkmale nirgendwo wirklich beweisbar. Ich weiß da schreien jetzt viele auf.Dass sie das Messer nicht bereits mitgeführt hat statt für einen Mord mitgenommen ist nicht bewiesen.

Schlimm finde ich, dass der halbe Gerichtssaal inklusive Presse und Zuschauern aus Anklage/NK besteht und da (in den Pausen) eine Stimmung aufkommen lässt die soweit vom Neutralitätsgebot bzw einer Unschuldsvermutung weg ist wie das Bundesland von einer grünen Ministerpräsidentin. Aber vermutlich ist das in anderen Fällen ähnlich. Bin kein regelmäßiger Gerichtsgänger.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Turmfalke23 »

Im Falle einer rechtskräftigen Verurteilung von G.

Mich würde interessieren, wie sich das mit ihrer Erwerbsminderungsrente verhält.
Wird sie ausgesetzt oder zur Tilgung der Gerichtskosten eingesetzt?
Weiteres, ob M.R. weiterhin für G. Pferde da sein wird.
Wie die Großeltern versorgt werden.
Was geschieht mit ihren Buben, ihrem Sohn?
Evtl. Stigmatisierung tatverdächtiger Personen durch eine bewusste Falschaussage.
u.v.m.

Nachtrag: Unschuldsvermutung muss erwähnt werden.
Kaya

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Kaya »

Also Totschlag erkenne ich beim besten Willen keinen.
Fabian wurde doch immer von G abgeholt, wenn es um Gs Sohn ging, damit die zusammen spielen. G hat Fabian ganz sicher nicht abgeholt um mit ihm etwas alleine zu unternehmen. Gs Sohn war in der Schule. Und das Handy wird üblicherweise bei einem Totschlag auch nicht erst mal ausgestellt um dann im Effekt jemanden zu töten. Das G immer ein Messer mit sich führt ist auch nicht üblich. Wozu sollte die ein Messer im Auto spazieren fahren?
Korkplatte
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Korkplatte »

Turmfalke23 hat geschrieben: Samstag, 29. August 2026, 08:51:46 Im Falle einer rechtskräftigen Verurteilung von G.

Mich würde interessieren, wie sich das mit ihrer Erwerbsminderungsrente verhält.
Wird sie ausgesetzt oder zur Tilgung der Gerichtskosten eingesetzt?
Weiteres, ob M.R. weiterhin für G. Pferde da sein wird.
Wie die Großeltern versorgt werden.
Was geschieht mit ihren Buben, ihrem Sohn?
Evtl. Stigmatisierung tatverdächtiger Personen durch eine bewusste Falschaussage.
u.v.m.

Nachtrag: Unschuldsvermutung muss erwähnt werden.
Soweit wir wissen, ist die Erwerbsminderungsrente bei ihr nicht mehr eingeschränkt, so dass sie auch keinen Nachweis mehr erbringen muss, dass sie tatsächlich nicht arbeiten kann.
Inwieweit es der Rentenversicherung möglich ist, dies nach unbeschränkter Vergabe nochmal zu revidieren, konnte ich nicht heraus finden.
Falls dieser Anspruch auf EM Rente weiter besteht, wird ein Teil für die Unterbringung von G verwendet. Dann wird sie vermutlich noch einen Selbstbehalt als Taschengeld haben, man kann ihr auch was aufs Gefängniskonto überweisen (immer von Regelvollzug ausgehend).
Der Rest wird wohl gepfändet für Prozesskosten, Schulden und nicht zuletzt Schmerzensgeld.

Auch "normale" Rentner die sich strafbar machen, bekommen diese weiter ausbezahlt im Vollzug.


Zum Punkt mit MR und den Großeltern.
Heckengäu hat geschrieben: Freitag, 28. August 2026, 10:58:42 Bild


28.08.2026 - 10:55 Uhr

Matthias R. verfolge den Prozess nach seinen Angaben weiterhin aufmerksam, könne aber nicht an jedem Verhandlungstag im Gericht sitzen.

28.08.2026 - 10:51 Uhr
Matthias R. glaubt weiter an Gina H.s Unschuld

Richter Holger Schütt fragt nach Matthias R., der sich aktuell um die Pferde und die Großeltern kümmert. Nach Angaben des Cousins fährt er zweimal täglich zu den Tieren. Das koste ihn jeweils rund eineinhalb Stunden Zeit. Er wolle das so lange machen, bis klar sei, wie der Prozess ausgeht.

Einen konkreten Verdacht habe Matthias R. dem Zeugen zufolge nie geäußert. „Gina war das nicht in meinen Augen“, habe er ihm mehrfach gesagt. Der Cousin hat zudem den Eindruck, dass Matthias R. sich mit der Arbeit ablenkt. Nachts schlafe er wenig. „Wenn er zur Ruhe kommt, arbeitet das alles in ihm“, sagt der 39-Jährige.
Zudem hat der Cousin ja ausgesagt, MR würde diese Aufgaben mindestens bis zum Prozeßende weiter übernehmen.

Wenn sich MR allerdings nur über tiktok informiert, werden sich seine Augen nie öffnen, ich verstehe allerdings nicht, warum sein Umfeld ihm nicht mal den Kopf wäscht.


Deswegen hatte ich Pentax 77 gefragt, was da evtl gesagt wurde vom Cousin.
Heckengäu hat geschrieben: Freitag, 28. August 2026, 10:35:55 bamberg24



10:32
28.08.
Matthias R. übernimmt die Versorgung von Ginas Pferden


Der Zeuge beschreibt Matthias R. als stark belastet. Er arbeite viel und versuche sich dadurch abzulenken. Gleichzeitig schlafe er schlecht und deutlich weniger als sonst. Weil die Situation für ihn sehr schwer sei, wolle der Z

Der Zeuge was? Sich um die Großeltern kümmern?
Ich persönlich denke, sie werden in ein Pflegeheim müssen.

Der kleine J. wird ziemlich sicher in einer Pflegefamilie verbleiben. Wo sollte er auch sonst hin.

Einige Zeugen werden vielleicht weg ziehen aus der Gegend.

Allerdings hat es dieser Menschenschlag da oben offenbar zwar auf der einen Seite mit Getratsche und dann gehen sie aber wieder Achselzuckend ihren eigenen Sachen nach.


Ich habe noch mal eine Verständnisfrage. Hier heißt es jetzt unisono, sie hat die 28 000 Euro für eine UmschulDung benötigt, an anderer tatsächlich für eine Umschulung, weil sie beruflich was machen wollte? Was stimmt denn nun?
Anna17
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Anna17 »

Heckengäu hat geschrieben: Freitag, 28. August 2026, 23:32:27 Der Scheibenschuss ist vortrefflich: Was für eine greuliche Männin…
Sehr interessant was da alles zutage kommt 🐙.
Pentax77 hat geschrieben: Freitag, 28. August 2026, 22:54:04 Nachdem ja jeden Tag extrem darauf geachtet wird, dass alle Handys aus sind (spätestens seit eine Sprachnachricht in die Öffentlichkeit gelangte) und beim Durchsuchen am Eingang, vor Öffnung des Sitzungssaales nochmals an alle und nochmal beim Betreten dieses darauf hingewiesen wird, dass die Handys aus zu sein haben, alle Handys kontrolliert werden, ansonsten umgehend eine Entfernung aus dem Saal erfolgt....

...bimmelte mitten in der Verhandlung das Handy von RF für einige Sekunden. Wurde sogar ganz vorne vernommen. Trotz zehn(!) Justizbeamten im Saal passierte - nichts. Ah ja. Alles klar. Entweder beim Eintritt die Beamten verarscht oder im Saal wieder eingeschaltet. Unglaublich eigentlich, wenn man eh schon mit so einem zwielichtigen Ruf herumrennt was SM, Verfahrensunterlagen etc angeht....aber wie gesagt, für die NK-Seite inklusive Jensi scheint mir das manchmal eher eine moderne Unterhaltungs-Schafott-Veranstaltung zu sein bei der man sich unabhängig jeglicher Prozessordnungsregeln recht vogelfrei fühlt.
Nach dem gestrigen, von @Pentax77 geschildertem Vorfall, hätte sie in logischer Konsequenz des Saales verwiesen werden müssen. Aber ihre Einflussnahme ist nicht zu unterschätzen. Sicherlich auch fallbezogen nicht. Interessant, wenn man angeblich auch Connections zu einigen - keineswegs zu verachtenden, « höheren Stellen », wie z.B. zur Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege, mit Sitz in Güstrow haben soll.

Da lassen doch - nicht nur - Justizbeamte im Gerichtssaal gerne mal einiges durchgehen. Sie durfte immerhin auch - und dies trotz kompletter, polizeilicher Absperrung - aus 1. Reihe die Verhaftung von GH filmen. Das ist noch nicht mal einem JS gelungen.

Welche Position hat RF eigentlich im Gesamtverlauf? Ist sie eine Persona privilegiata? « Da ist was faul im Staate Dänemark » (und nicht nur in Staate Dänemark).
Sronson hat geschrieben: Samstag, 29. August 2026, 00:51:57 So finden sich bspw. folgende Beiträge des Foristen GrisuWI imThread…
Mit dem (leider abtrünnigen) Foristen GrisuWI usw. hätte ich mich gerne näher unterhalten!
—————————————————————————
Bitte zu berücksichtigen, dass ich nicht von Anfang an hier im Forum war. Wie mein Name (17) es hergibt, tatsächlich erst seit dem 01.07.2026. Insofern fehlen mir sehr viele Informationen. Und die inzwischen vorhandene Informationsmenge ist umfangreich. Mir ist auch nicht klar, wie hier die Suchfunktion 🔍 funktioniert. Wenn ich einen bestimmten Begriff eingebe (unter 🔍 ) werden mir lediglich unzureichende Antworten geliefert. Ebenso verbirgt sich die Erstellung eines Spoilers hinter einem großen ominösem Fragezeichen.
Des Weiteren ist es mir, aus zeitlichen Gründen, nicht möglich auf alles an mich Gerichtete zu reagieren. Dies bitte ich zu entschuldigen. Sollte keineswegs als „Ignoranz“ ausgelegt werden. Ich bemühe mich Wichtiges zu priorisieren. Kurze, einzeilige „Danksagungen“ z.B. für Zusendungen von wichtigen Quellen, sind nachvollziehbar unerwünscht, wären allerdings meinerseits, aus reinem Gebot der Höflichkeit, durchaus angemessen.
Schönen Samstag allerseits!
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von HE_Gffnkkd »

Pentax77 hat geschrieben: Samstag, 29. August 2026, 08:49:59 Allerdings bin ich von dem nachweisbaren geplanten Mord inzwischen weg. Ich sehe kein belastbares Motiv und würde deshalb einen Totschlag draus machen. Mit oder ohne verminderte Schuldfähigkeit wegen spontaner Überreaktion. Ein Mord ist wahrscheinlich aber mordmerkmale nirgendwo wirklich beweisbar. Ich weiß da schreien jetzt viele auf.Dass sie das Messer nicht bereits mitgeführt hat statt für einen Mord mitgenommen ist nicht bewiesen.
:D So läuft das aber mit der juristischen Unterscheidung zwischen Mord und Totschlag in unserem Land nicht.
Für die Bewertung, ob diese Tötung ein Mord war oder nicht ist völlig egal, ob da vorher ausgiebig geplant wurde oder das Ganze in einer "spontanen Überreaktion" erfolgt ist. Und auch ob ein Messer dafür aus purem Zufall griffbereit war oder vorsätzlich mitgenommen wurde ist vollkommen egal. Einzige und allein die Freststellung (oder Nichtfeststellung) der Mordmerkmale aus § 211 StGB ist hier entscheidend.


Korkplatte hat geschrieben: Samstag, 29. August 2026, 09:18:28 Ich habe noch mal eine Verständnisfrage. Hier heißt es jetzt unisono, sie hat die 28 000 Euro für eine UmschulDung benötigt, an anderer tatsächlich für eine Umschulung, weil sie beruflich was machen wollte? Was stimmt denn nun?
UmschulDung, es ging definitiv um eine Umschuldung. Umschulung ist einfach nur ein Tippfehler, wo auch immer das stand.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Pentax77 »

HE_Gffnkkd hat geschrieben: Samstag, 29. August 2026, 09:58:21 :D So läuft das aber mit der juristischen Unterscheidung zwischen Mord und Totschlag in unserem Land nicht.
Für die Bewertung, ob diese Tötung ein Mord war oder nicht ist völlig egal, ob da vorher ausgiebig geplant wurde oder das Ganze in einer "spontanen Überreaktion" erfolgt ist. Und auch ob ein Messer dafür aus purem Zufall griffbereit war oder vorsätzlich mitgenommen wurde ist vollkommen egal. Einzige und allein die Freststellung (oder Nichtfeststellung) der Mordmerkmale aus § 211 StGB ist hier entscheidend.





UmschulDung, es ging definitiv um eine Umschuldung. Umschulung ist einfach nur ein Tippfehler, wo auch immer das stand.
Und welche bewiesenen(!) Mordmerkmale siehst du so?
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Pentax77 »

Kaya hat geschrieben: Samstag, 29. August 2026, 09:09:30 Also Totschlag erkenne ich beim besten Willen keinen.
Fabian wurde doch immer von G abgeholt, wenn es um Gs Sohn ging, damit die zusammen spielen. G hat Fabian ganz sicher nicht abgeholt um mit ihm etwas alleine zu unternehmen. Gs Sohn war in der Schule. Und das Handy wird üblicherweise bei einem Totschlag auch nicht erst mal ausgestellt um dann im Effekt jemanden zu töten. Das G immer ein Messer mit sich führt ist auch nicht üblich. Wozu sollte die ein Messer im Auto spazieren fahren?
Das sind aber alles , wenn auch wahrscheinliche, Annahmen.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Heckengäu »

Anna17 hat geschrieben: Samstag, 29. August 2026, 09:52:55 Mir ist auch nicht klar, wie hier die Suchfunktion 🔍 funktioniert. Wenn ich einen bestimmten Begriff eingebe (unter 🔍 ) werden mir lediglich unzureichende Antworten geliefert.
Das lässt sich leicht verbessern: Auf das Zahnradsymbol klicken, oben unter Suche nach Wörtern den Begriff eintragen und, wichtig, unter zu durchsuchende Foren auf Mordfall Fabian (8+) Güstrow klicken. Dann wird nur dieser Thread durchsucht

Anna17 hat geschrieben: Samstag, 29. August 2026, 09:52:55 Ebenso verbirgt sich die Erstellung eines Spoilers hinter einem großen ominösem Fragezeichen.
Das ist seltsam und kann ich nicht nachvollziehen weil noch nie gesehen.
Du kannst versuchen einen Spoiler von Hand erstellen. Das sieht so aus: spoiler][/spoiler
Damit er dargestellt wird habe ich vorne und hinten die eckige Klammer entfernt.
Also hinzufügen und den zu verspoilernden Text in der Mitte einfügen.
Spoiler
So sollte es dann klappen
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Sway »

Pentax77 hat geschrieben: Samstag, 29. August 2026, 10:13:11 Und welche bewiesenen(!) Mordmerkmale siehst du so?
Heimtücke ist hier nur ganz, ganz schwer zu widerlegen.
Als Kind ist man mE grundsätzlich arglos, er ist eigenständig mit der Person mitgegangen, es bestand ein Vertrauensverhältnis, etc.

Bzgl Affekt:

Die Verteidigung versucht oft zu argumentieren der Täter habe in blinder Wut spontan gehandelt und die Lage gar nicht rational erfasst. Dem widersprechen strukturierte Handlungsabläufe vor. während und nach der Tat.

Ein Revisionsurteil dazu:
https://www.hrr-strafrecht.de/1/23/1-363-23.php
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Sronson »

Anna17 hat geschrieben: Samstag, 29. August 2026, 09:52:55 Sie durfte immerhin auch - und dies trotz kompletter, polizeilicher Absperrung - aus 1. Reihe die Verhaftung von GH filmen. Das ist noch nicht mal einem JS gelungen.
So ganz richtig ist das nicht, denn als der Polizeibeamte sah, dass Raffaela die Verhaftung filmte, unterband er die Aufnahme.

Dass es niederträchtig ist, einem kleinen Kind und seiner Mutter an der Schule aufzulauern, um die Verhaftung der Mutter nicht zu verpassen, wurde im Thread mehrfach besprochen. [Ausdrücklich kein „Hättest du mal den Thread gelesen“-Beitrag, sondern lediglich der Vollständigkeit halber, damit du nicht denkst, hier würde man eine solche Aktion gutheißen.]

^^^^^^

Danksagungen und andere Off-Topic-Themen kannst du regelkonform an einen zum Threadthema passenden Beitrag anhängen, gern auch als Spoiler.

^^^^^^

Einen schönen Samstag zurück!
Wann passierte was? Zeitstrahl unter:
https://het-forum.de/viewtopic.php?t=8778
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von HE_Gffnkkd »

Pentax77 hat geschrieben: Samstag, 29. August 2026, 10:13:11 Und welche bewiesenen(!) Mordmerkmale siehst du so?
Die Staatsanwaltschaft hat Mord aus Heimtücke und niederen Beweggründen angeklagt.
Nach dem bisherigen Stand der Beweisaufnahme könnte das Gericht beides problemlos bejahen.

Ich versteh auch nicht, warum hier andauernd gesagt respektive suggeriert wird, dieses oder jenes sei "nicht bewiesen".
Ob etwas im Rahmen der Beweisaufnahme als "bewiesen" betrachtet werden kann, wird nämlich im Wesentlichen nicht nach objektiv eindeutigen Kriterien festgestellt, so wie es viele Foristen hier scheinbar glauben, sondern auf Grundlage der freien richterlichen Beweiswürdigung nach subjektiver Überzeugung des Gerichtes.
(Die freie richterliche Beweiswürdigung ist natürlich auch nicht grenzenlos, aber sie ist doch sehr weitreichend).
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Joris25 »

Sronson hat geschrieben: Samstag, 29. August 2026, 10:45:26 So ganz richtig ist das nicht, denn als der Polizeibeamte sah, dass Raffaela die Verhaftung filmte, unterband er die Aufnahme.
Er hat versucht, es zu unterbinden. Sie hat aber einfach weitergemacht.
Noch zu sehen in ihrer IG Story.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Turmfalke23 »

Korkplatte hat geschrieben: Samstag, 29. August 2026, 09:18:28 Soweit wir wissen, ist die Erwerbsminderungsrente bei ihr nicht mehr eingeschränkt, so dass sie auch keinen Nachweis mehr erbringen muss, dass sie tatsächlich nicht arbeiten kann.
Inwieweit es der Rentenversicherung möglich ist, dies nach unbeschränkter Vergabe nochmal zu revidieren, konnte ich nicht heraus finden.
Falls dieser Anspruch auf EM Rente weiter besteht, wird ein Teil für die Unterbringung von G verwendet. Dann wird sie vermutlich noch einen Selbstbehalt als Taschengeld haben, man kann ihr auch was aufs Gefängniskonto überweisen (immer von Regelvollzug ausgehend).
Der Rest wird wohl gepfändet für Prozesskosten, Schulden und nicht zuletzt Schmerzensgeld.

Auch "normale" Rentner die sich strafbar machen, bekommen diese weiter ausbezahlt im Vollzug.
.....
Da bin etwas anderer Meinung.

Die Rente wird gezahlt, solange die Erwerbsminderung besteht. Die Rentenversicherung darf den gesundheitlichen Zustand jederzeit überprüfen dies gilt für befristete wie auch für unbefristete Renten.

Die Deutsche Rentenversicherung darf und muss gesetzlich von Zeit zu Zeit überprüfen, ob die medizinischen und rechtlichen Voraussetzungen für eine Erwerbsminderungsrente weiterhin vorliegen. Ein Gesundheitszustand kann sich ja schließlich verändern.
Eine volle EM Rente wird bekanntlich aus Ausgleich gezahlt weil man keine Erwerbstätigkeit mehr ausüben kann.

In diesem Zusammenhang fragt man sich, welche Erwerbstätigkeit man in einer Haftanstalt ausüben kann und welches Beschäftigungsverhältnis es sein sollte, die den Bedingungen für den Erwerb der EM‑Rente gerecht werden.

Bei der normalen Altersrente sind die Voraussetzungen bereits abgeprüft, um sie überhaupt dauerhaft zu erhalten.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Korkplatte »

HE_Gffnkkd hat geschrieben: Samstag, 29. August 2026, 09:58:21 Und auch ob ein Messer dafür aus purem Zufall griffbereit war oder vorsätzlich mitgenommen wurde ist vollkommen egal.


UmschulDung, es ging definitiv um eine Umschuldung. Umschulung ist einfach nur ein Tippfehler, wo auch immer das stand.

Heckengäu hat geschrieben: Freitag, 28. August 2026, 10:17:55 bamberg24


10:08
28.08.
28.000 Euro Kredit sorgen für Fragen
Bestätigt

Im Frühjahr 2025 wollte Gina H. nach Aussage ihres Cousins beruflich einen neuen Weg einschlagen und eine Umschulung beginnen. Dafür habe sie einen finanziellen Engpass überbrücken müssen, da bei ihr bereits mehrere Zahlungsverpflichtungen bestanden hätten.

Hier stand es. Aber danke, mich hat schon gewundert, dass G trotz dauerhafter Rente auf Jobsuche geht.

Kaya hat geschrieben: Samstag, 29. August 2026, 09:09:30 Das G immer ein Messer mit sich führt ist auch nicht üblich. Wozu sollte die ein Messer im Auto spazieren fahren?

Ich habe übrigens auch immer ein Messer im Auto. Zuletzt wurde da auf Reisen ein Stück Aale Wurst damit zerteilt.
stille Beobachterin

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von stille Beobachterin »

Sronson hat geschrieben: Samstag, 29. August 2026, 02:06:56 Bryan Kohberger ist Hardcore-Veganer. Er ist auch der Mörder von vier jungen, unschuldigen Menschen. Ich gebe daher nichts auf das Argument: „Sie liebt Tiere so sehr und könnte deshalb niemals einem Lebewesen etwas antun.“



https://cbsaustin.com/news/nation-world ... xrMrzOiP7g
https://www.netflix.com/dk-en/title/81683870
Guten morgen in die Runde...
Danke ,für den Honig Sronson ...zwecks Bienchen

Ich mag diese Beiden Fälle gar nicht vergleichen...
Im Fall Fabian gehe ich wirklich davon aus ,das GH sich in einem absoluten Ausnahmezustand befand ...
Schon Tage dieses hin und her mit MR ,dann finanzielle Verlustangst ,(Medikamenteneinnahme Tillidin ? BTM )...
Ich kann mir nur vorstellen ,das sich ihre Gedanken und Psyche soweit hochschaukelten ,dass sie sich regelrecht in einen Zerstörungsrausch steigerte .
Korkplatte
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Korkplatte »

Turmfalke23 hat geschrieben: Samstag, 29. August 2026, 11:20:49 Da bin etwas anderer Meinung.

Die Rente wird gezahlt, solange die Erwerbsminderung besteht. Die Rentenversicherung darf den gesundheitlichen Zustand jederzeit überprüfen dies gilt für befristete wie auch für unbefristete Renten.

Wir sind wahrscheinlich alle der Meinung, wenn G für die Großeltern hat sorgen können, kochen, waschen und putzen wäre dies ebenso für drei Stunden pro Tag auch anderswo möglich gewesen. Ebenso verwundert die Teilnahme an Reitturnieren, sowie der Pflege der Pferde. Ein Job als Stallausputzer wäre ja auch eine Möglichkeit gewesen.
Die Frage ist, kann das im Nachgang festgestellt werden und im Nachgang die Rente rückwirkend aberkannt werden.

Jetzt in der Haft ist es fraglich, inwieweit da überhaupt eine Prüfung stattfinden kann. Grundsätzlich würde man ihr ja empfehlen in der JVA zu arbeiten, ansonsten sind die Zellentage sehr einsam und lang.
Wenn sie nicht in den regulären Vollzug kommt, sondern in die Forensik wird die Rentenversicherung wohl wenig Angriffsfläche haben.
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