MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Keks22
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Pentax77 hat geschrieben: Dienstag, 01. September 2026, 14:09:04 Glaubt immer noch jemand an eine Mittäterschaft oder Mitwissenschaft von M???
Nein ich ehrlich gesagt nicht. Zwischendurch habe ich auch drüber nachgedacht. Aber irgendwie habe nichts gefunden was darauf hindeutet.

Zu hundert Prozent würde ich aber nicht ausschließen das Fabian gestorben ist weil er, der Vater, vielleicht was kriminelles am laufen hatte. Aber eher nur so zu 0.01 Prozent .
Kaya

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Keks22 hat geschrieben: Dienstag, 01. September 2026, 13:46:32 Ja frag ich mich auch.
Und timeline- na klar unbedingt.

Jetzt mal im Ernst. Was sagt uns denn das wenn die beiden wirklich nach 2 Tagen Sex mit einander hatten?
Allenfalls das MR evt mal für 3 min vergessen konnte was schreckliches geschehen ist und GH ggf nur Gefälligkeitssex angeboten hat.
Es geht dabei nicht um Moral. Es ist deshalb interessant, weil mMn die Beiden zu dem Zeitpunkt offiziell als getrennt galten und nach dem Tod von Fabian die TV somit auf dem Weg war ihr Motiv (vgl. Anklageschrift) zu erreichen.
Keks22
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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kingramos90plus hat geschrieben: Dienstag, 01. September 2026, 14:27:52 Ja genau, wenn man "mal" ausversehen dabei erwischt wird, aber wenn man das nicht möchte dann achtet man bei den nächsten Malen vielleicht drauf.. Also das machen glaube normale Menschen so...
Zitat aus dem Live-Ticker der Bild:

Darin heißt es, dass Gina H. „sehr freizügig“ an die Tür trete, auch bei männlichen Bediensteten – etwa in Unterwäsche.

Das hört sich ganz stark danach an, dass es nicht nur einmal passiert ist.
Oder ist das vielleicht 4 mal passiert und 4 mal war es ausversehen? Immer diese Zufälle...
Dass diese Zufälle auch noch ins Bild der Angeklagten passen, bestimmt auch wieder ein Zufall ;)
Das hört sich aber auch genauso nach Gewohnheit an. Also prinzipiell ist es ihr wurscht wer vor der Tür steht.

Vielleicht ist ja auch ein JVAer etwas übereifrig in seiner Dokumentation. Unter dem Motto wer schreibt der bleibt und steigt.
Sway
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Sronson hat geschrieben: Dienstag, 01. September 2026, 14:27:22
Habe ich es richtig verstanden, dass Gina die Beziehung zu Adi zwar als beendet ansieht, sich aber aus finanziellen Gründen nicht von ihm trennen will, weil sie sonst ihre Pferde verlieren würde?
Auch hier aus der Anklageschrift:
Dabei vernichtete sie bedenkenlos das Leben des 8-jährigen Kindes für die vage Hoffnung auf Wiederaufnahme einer für sie auch monetär vorteilhaften Beziehung.
Damit zahlen heute gleich zwei Sprachnachrichten auf die das Motiv der Anklage ein.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Sway hat geschrieben: Dienstag, 01. September 2026, 14:44:25 Auch hier aus der Anklageschrift:


Damit zahlen heute gleich zwei Sprachnachrichten auf die das Motiv der Anklage ein.
Beendet sah, das war eine Aussage kurz nch ihrer Inhaftierung.
Das kann heute schön wieder ganz anders sein.

Na die beiden werdens wohl am besten Wissen.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Anna17 hat geschrieben: Dienstag, 01. September 2026, 14:34:52 Sehr auffällig war jedenfalls, dass Schütt (der sich nun auf der “Zielgeraden” befindet) aus seiner Zauberkiste Unterlagen aus der JVA gezaubert hat, die der Aussage der Psychologin ziemlich widersprochen haben.
Welche Aussagen sollen das denn sein? Die Psychologin hat doch bestätigt, dass Gina H. auf ihren eigenen Vorteil bedacht ist und versucht, sie für bessere Haftbedingungen zu manipulieren.
Keks22 hat geschrieben: Dienstag, 01. September 2026, 14:42:38 Vielleicht ist ja auch ein JVAer etwas übereifrig in seiner Dokumentation. Unter dem Motto wer schreibt der bleibt und steigt.
Immer wenn eine Zeugenaussage nicht in das Narrativ passt, wird der Zeuge diskreditiert. Es ist schon beachtlich, wie ihr euch dabei abstrampelt, Gina zu verteidigen.

PS: Vermutlich gibt es dort nicht nur einen Mitarbeiter, der für die Betreuung & Bewachung von Gina H. zuständig ist. Auch diese Menschen müssen gelegentlich schlafen oder andere Dinge erledigen. Oder wurde etwa angegeben, dass alle Aussagen vom selben Mitarbeiter stammen?
Wann passierte was? Zeitstrahl unter:
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Keks22 hat geschrieben: Dienstag, 01. September 2026, 14:42:38 Das hört sich aber auch genauso nach Gewohnheit an. Also prinzipiell ist es ihr wurscht wer vor der Tür steht.

Vielleicht ist ja auch ein JVAer etwas übereifrig in seiner Dokumentation. Unter dem Motto wer schreibt der bleibt und steigt.
Es ist von Bediensteten die rede, nicht von einem.

Es wird sich wohl um die üblichen Abläufe handeln, dass man ungefähr weß, wer wann reinkommt. Das es normal ist denke ich nicht, denn sonst wäre es nicht notiert. Und ehrlich gesagt kann ich mir auch nicht vorstellen, warum man mit Unterwäsche bleibt, wenn man weiß, dass einer die Tür aufmacht, ausser man möchte etwas erreichen.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Sronson hat geschrieben: Dienstag, 01. September 2026, 14:53:47 Immer wenn eine Zeugenaussage nicht in das Narrativ passt, wird der Zeuge diskreditiert. Es ist schon beachtlich, wie ihr euch dabei abstrampelt, Gina zu verteidigen.

PS: Vermutlich gibt es dort nicht nur einen Mitarbeiter, der für die Betreuung & Bewachung von Gina H. zuständig ist. Auch diese Menschen müssen gelegentlich schlafen oder andere Dinge erledigen. Oder wurde etwa angegeben, dass alle Aussagen vom selben Mitarbeiter stammen?
Welchen Zeugen meinst du. Aus der JVA war keiner da.

Die die Psychologin hat übrigens auch bestätigt das das kein Alleinstellungsmerkmal der GH ist, sich Vorteile zu verschaffen.

Ist halt kein Ponnyhof so eine JVA, wie schon gesagt.
Zuletzt geändert von Sronson am Dienstag, 01. September 2026, 15:02:57, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Zitat gekürzt
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Kaya hat geschrieben: Dienstag, 01. September 2026, 14:55:30 Es ist von Bediensteten die rede, nicht von einem.

Es wird sich wohl um die üblichen Abläufe handeln, dass man ungefähr weß, wer wann reinkommt. Das es normal ist denke ich nicht, denn sonst wäre es nicht notiert. Und ehrlich gesagt kann ich mir auch nicht vorstellen, warum man mit Unterwäsche bleibt, wenn man weiß, dass einer die Tür aufmacht, ausser man möchte etwas erreichen.
Ehrlich führt das zu nichts diese Unterwäschendiskusion.
Es bringt ihr nichts und schon gar nichts was den Prozess angeht.
Also ich steig da jetzt auch aus.
Fröhliches weitermachen.
Kaya

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Keks22 hat geschrieben: Dienstag, 01. September 2026, 14:58:53

Die die Psychologin hat übrigens auch bestätigt das das kein Alleinstellungsmerkmal der GH ist, sich Vorteile zu verschaffen.

Die Psychologin sprach von ihrer Erfahrung bei sich, dass die Gefangenen versuchen durch sie sich Vorteile zu verschaffen.

Sie sprach nicht davon, dass es üblich ist halbnackt die Wärter zu empfangen, und, wenn es übliche wäre, wäre es nicht notiert.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Keks22 hat geschrieben: Dienstag, 01. September 2026, 14:58:53 Welchen Zeugen meinst du. Aus der JVA war keiner da.
Dann nennen wir diese Personen eben nicht Zeugen, sondern die Verfasser der Aktennotizen, die heute als Beweismittel vorgetragen wurden. Inhaltlich ändert sich an meinem Beitrag dadurch nichts: Ohne jegliche Grundlage verunglimpfst du gezielt Personen, die gegen die Angeklagte aussagen. Finde ich armselig.
Keks22 hat geschrieben: Dienstag, 01. September 2026, 14:42:38 Vielleicht ist ja auch ein JVAer etwas übereifrig in seiner Dokumentation. Unter dem Motto wer schreibt der bleibt und steigt.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Kaya hat geschrieben: Dienstag, 01. September 2026, 14:55:30 Es ist von Bediensteten die rede, nicht von einem.

Es wird sich wohl um die üblichen Abläufe handeln, dass man ungefähr weß, wer wann reinkommt. Das es normal ist denke ich nicht, denn sonst wäre es nicht notiert. Und ehrlich gesagt kann ich mir auch nicht vorstellen, warum man mit Unterwäsche bleibt, wenn man weiß, dass einer die Tür aufmacht, ausser man möchte etwas erreichen.
Meines Erachtens ist der Nachweis des hochgradig manipulativen Handelns unter Einsatz ihrer gottgegeben Reize und pathologischen Lügen vollständig und erschöpfend erbracht. Das dürft das Ziel gewesen sein. Dabei sehe ich - und wohl auch der Richter- mittlerweile keine Einzelfälle mehr sondern eine grundsätzliche “Lebensphilosophie” I. S. das sie gar nix anderes mehr kennt und kann. Sinngemäß hat sie das selbst mal so erkannt und formuliert, meine ich mich zu erinnern.

Auch dem Gericht wäre es wohl reichlich egal, wenn solch befremdlichen Vorgänge halt “mal vorkommen”. Das Gesamtbild entsteht aber durch die Dichte der Ereignisse nach immer gleichen Muster und es reift die Erkenntnis eines traurigen Lebensmodells das früher oder später scheitern muss
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Kalle hat geschrieben: Dienstag, 01. September 2026, 15:09:47
Auch dem Gericht wäre es wohl reichlich egal, wenn solch befremdlichen Vorgänge halt “mal vorkommen”. Das Gesamtbild entsteht aber durch die Dichte der Ereignisse nach immer gleichen Muster und es reift die Erkenntnis eines traurigen Lebensmodells das früher oder später scheitern muss
Seh ich auch so. Und genau das ist wichtig, das klar und deutlich zu zeigen. Dass es daran nichts zu rütteln gibt, von wegen Ausnahmen und Versehen… es ist ihr Ding zu manipulieren.

Angefangen mit expliziten Fotos, angeblich erfundenen Krankheiten bis zum vermeintlichen Suizidversuch. Was kommt danach, wenn das alles nicht funktioniert?
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Sronson hat geschrieben: Dienstag, 01. September 2026, 14:53:47 Es ist schon beachtlich, wie ihr euch dabei abstrampelt, Gina zu verteidigen…
Wenn / falls sie tatsächlich diese grausame Tat begangen haben sollte, dann bin ich sicherlich die Letzte, die sie verteidigt. Allerdings erschließt sich mir das bis dato nicht. Dass sie eine Lügnerin ist, dürfte klar sein. Ebensowenig kann sie bei mir irgendwelche Sympthiepunkte angeln.
Aber:
Allein aus einer reinen Charakterstudie einer psych. Vorbelasteten mit einem ausgiebigen Sexualleben, lassen sich dennoch keine Schlüsse auf die Tat herleiten. Wie bereits hundertfach (🙄) erwähnt, schon garnicht, wenn man der Tat selbst, sowie dem eigentlichen Tathergang derart auffällig viel zu wenig Aufmerksamkeit widmet.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Sronson hat geschrieben: Dienstag, 01. September 2026, 15:09:16 Dann nennen wir diese Personen eben nicht Zeugen, sondern die Verfasser der Aktennotizen, die heute als Beweismittel vorgetragen wurden. Inhaltlich ändert sich an meinem Beitrag dadurch nichts: Ohne jegliche Grundlage verunglimpfst du gezielt Personen, die gegen die Angeklagte aussagen. Finde ich armselig.
Wenn es am Ende des Prozesses ausreicht das man manipulativ, verlogen, sich Vorteile verschaffend und halb nackig durchs Leben läuft, verurteilt zu werden wegen Kindsmordes ohne eine geschlossene Indizienkette Kette zu präsentieren dann hoffe ich mal das ich nicht am Ende sagen muss das unser Rechtssystem armselig ist.

Also ich vertraue auf unser Rechtsystem und hoffe das wenn sie den Mord begangen hat das ihr das zweifelsfrei nachgewiesen wird und ein gerchts Urteil gesprochen wird.

Mal schauen was demnächst noch passiert.
Guten Abend.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Anna17 hat geschrieben: Dienstag, 01. September 2026, 15:23:46 Allein aus einer reinen Charakterstudie einer psych. Vorbelasteten mit einem ausgiebigen Sexualleben, lassen sich dennoch keine Schlüsse auf die Tat herleiten.
Niemand leitet allein aus einer Charakterstudie ab, dass Gina höchstwahrscheinlich Fabian ermordet hat. Vielmehr handelt es sich um ein Zusammenspiel verschiedener Umstände & Indizien: Ihre Bewegungsmuster ab dem 09.10.2025, der Umstand, dass sie die Leiche gefunden hat, ihre zahlreichen Widersprüche als Zeugin und Angeklagte, ihre Aussagen über Fabian, ihre finanziellen Nöte, die komplizierte Beziehungsdynamik zwischen ihr & Adi, ihre seelische Not nach der Trennung im September inkl. der (angeblichen) Suizidversuche, ihr Kommunikationsverhalten vor + nach der Tat, die forensischen Ergebnisse, usw.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Kalle »

Anna17 hat geschrieben: Dienstag, 01. September 2026, 15:23:46
Aber:
Allein aus einer reinen Charakterstudie einer psych. Vorbelasteten mit einem ausgiebigen Sexualleben, lassen sich dennoch keine Schlüsse auf die Tat herleiten.
Das tut doch auch keiner ! Meine Güte. Wer spricht denn hier von "Allein". Schon mal die NICHT-Persönlichkeitsbezogenen Indizien und Spuren betrachtet ?

Wie gesagt, wenn die nicht reichen, dann interessiert der Dachschaden von G exakt niemand mehr im juristischen Sinne, außer diejenigen die Ihr dann bedauernswerterweise in Zukunft unbedarft über den Weg laufen und sich von ihr verarschen lassen müssen. Wieso ist es so schwer das zu differenzieren. Und fang jetzt bitte wieder nicht zum x-ten male mit Einzelbetrachtungen an.

Wenn dir Fußspuren eines 8 jährigen neben Ihren zum Auffindeort in Verbindung mit allen anderen (gerne nochmal: Nicht-Persönlichkeitsbezogenen Indizien), Täterwissen, Alibi usw nicht reichen , gut, dann ist das halt deine Sichtweise. Sehr schön, sprich 'Sie frei. Das ist auch nicht völlig abwegig. Das hat doch alles nichts mit ihrer Persönlichkeit zu tun. Nur wenn es eben ein Urteil gegen sie gibt, spielt es eine Rolle, und das ist auch richtig so.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Sronson »

Keks22 hat geschrieben: Dienstag, 01. September 2026, 15:30:50 Wenn es am Ende des Prozesses ausreicht das man manipulativ, verlogen, sich Vorteile verschaffend und halb nackig durchs Leben läuft, verurteilt zu werden wegen Kindsmordes ohne eine geschlossene Indizienkette Kette zu präsentieren dann hoffe ich mal das ich nicht am Ende sagen muss das unser Rechtssystem armselig ist.
Liebe Keks,

ich mag dich wirklich gern, das weißt du hoffentlich. Aber in den letzten Tagen fand ich deine Beiträge zunehmend schwerer zu ertragen. Zuletzt habe ich mich zu oft gefragt, ob du wirklich ernst meinst, was du schreibst.

Bestreitest du tatsächlich weiterhin, dass Gina am 10.10. zur fraglichen Zeit in Güstrow und Klein Upahl war, obwohl sie selbst längst bestätigt hat, dort gewesen zu sein?

Und bestreitest du ebenfalls, dass sie verschiedene Personen zur Leiche des kleinen Fabian geführt hat?
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Gernot

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Keks hat Recht, es gibt einfach keine Beweise für ihre Tat und zig Leute sind rumgesprungen zwischen Freitag und Montag, man könnte fast an das Lied von SDP denken ... Die Nacht von Freitag auf Montag, wenn es nicht so traurig wäre - aber ne große Versammlung war es auf jeden Fall
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Gernot hat geschrieben: Dienstag, 01. September 2026, 15:52:19 Keks hat Recht, es gibt einfach keine Beweise für ihre Tat
Es handelt sich um einen Indizienprozess. Zur Verurteilung eines Mörders braucht man keine direkten Beweise, sonst würde kaum jemand verurteilt werden, weil sich Mörder nur selten bei ihrer Tat beobachten oder filmen lassen. Entscheidend ist, ob die Gesamtheit der Indizien das Gericht von Ginas Schuld überzeugt.

Wie oft muss man das eigentlich noch erklären?
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