MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Joris25
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Katinka252 hat geschrieben: Mittwoch, 09. September 2026, 17:04:19
Einfach weil mich wundert, warum sie so etwas spezifisches wie den Reiniger im Zusammenhang mit OK benennt.
Kann ja sein, dass er das tatsächlich aus Angst, Sorge und Panik gemacht hat.
Ich betone „kann“.
Zuletzt geändert von Kalle am Mittwoch, 09. September 2026, 19:50:58, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Zitat gekürzt
Kalle
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Kalle »

Pentax77 hat geschrieben: Mittwoch, 09. September 2026, 19:34:06
"Vielen Dank für Ihre Expertise!!
So sieht’s aus. Es kommt ja nicht der Binford 3000 Reiniger raus, der bei G im Regal steht und den sie ne Woche vorher bei Amazon bestellt hat. Sondern irgend ne Analyse mit Kohlenwasserstoffen oder Tensiden an der Nachweisgrenze die was weiß wer woher kommen. Im “Besten” Falle.
Wann passierte was? Zeitstrahl unter:
https://het-forum.de/viewtopic.php?t=8778
Sronson
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Sronson »

Joris25 hat geschrieben: Mittwoch, 09. September 2026, 19:35:54 Kann ja sein, dass er das tatsächlich aus Angst, Sorge und Panik gemacht hat.
Ich betone „kann“.
Um auf Nummer sicher zu gehen, würde man die Schuhe doch eher entsorgen. Es sei denn, sie haben einen monetären oder emotionalen Wert, oder? Also wenn es bspw. die Schuhe seines verstorbenen Opas waren oder die Schuhe. die er bei seinem ersten & einzigen Kuss mit Gina getragen hat oder wenn er 140 Euro dafür bezahlt hat und er tatsächlich etwas zu befürchten hätte, wäre eine solche Reinigung einigermaßen schlüssig. Sonst nicht.
Wann passierte was? Zeitstrahl unter:
https://het-forum.de/viewtopic.php?t=8778
Katinka252

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Katinka252 »

Es ist mit Sicherheit kein Knallerbeweis, sondern eine der vielen Kleinigkeiten, die nichts konkret über eine Täterschaft aussagen.

Gleichzeitig spräche wieder mehr dafür, dass man da tatsächlich die Tatwaffe hat (was ja meines Wissens weiterhin nicht feststeht?).
Gast_999

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Heckengäu hat geschrieben: Mittwoch, 09. September 2026, 13:39:17 (...)
bei der Nummerierung von einst, um sich vom Klassenfeind zu unterscheiden
Die Hausnummer-Nummerierung ist keine sozialistische, sondern eine königlich-preußische Erfindung.
Siehe die berühmteste Straße in West-Berlin.
Nennt sich Hufeisen-Nummerierung.
https://de.wikipedia.org/wiki/Hausnumme ... mmerierung

Zitat aus Wiki:
Die Hufeisennummerierung wurde zudem in weiteren deutschen Städten angewendet, wie in einigen Hamburger Ortsteilen, in der Braunschweiger Kernstadt (hier beginnt die Nummerierung auf der linken Straßenseite), in Delmenhorst, Erfurt, Hildesheim, Kamen, Oldenburg (Altstadt), Speyer sowie Städten in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern

Üblicherweise beginnt die Zählung auf der rechten Straßenseite (stadtauswärts betrachtet), das ist in der Schweriner Straße anders.
Jeanne
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Turmfalke23
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Katinka252 hat geschrieben: Mittwoch, 09. September 2026, 19:56:17 Es ist mit Sicherheit kein Knallerbeweis, sondern eine der vielen Kleinigkeiten, die nichts konkret über eine Täterschaft aussagen.

Gleichzeitig spräche wieder mehr dafür, dass man da tatsächlich die Tatwaffe hat (was ja meines Wissens weiterhin nicht feststeht?).
Ein Knallerbeweis mit Sicherheit nicht !

Das infrage kommende Messer wurde gereinigt, vermutlich sehr gründlich.
Das Messer wurde 3 × untersucht.
Aber wer hat das Messer gereinigt und aus welchem Grund ?
Welcher Handwerker hat das Bedürfnis, ein Messer so zu reinigen, dass die Forensiker keine Spuren daran finden?
Ein Täter allerdings dagegen schon, wenn das Messer tatrelevant sein soll.

Ich habe mal gehört, im Fall Fabian sei man über tausend Spuren nachgegangen, lt. StA. ;)
Die Hauptverhandlung zeigt aber ein anderes Bild.
Wahrscheinlich die 3. Verfahrensverlängerung zeichnet sich bereits ab.
Heckengäu
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Kalle hat geschrieben: Mittwoch, 09. September 2026, 19:15:08 Ich schätze die Rethorik von Frau Habetha sehr, aber das kommt mir nach einem winkeladvokatischen Zug vor.
Keinesfalls. Die angeklagte Bösewichtin lügt zum Steinerweichen, betrügt ausnahmslos ALLE, auch die die ihr gutgesinnt sind oder waren, beschuldigt andere einer verwerflichen Mordtat, stiehlt, liess sich aushalten wie eine Zuhälterin - wenn auch von Dummen, ist sehr erfinderisch mit neuen Wahnheiten für sich selbst, mit einem Heiligenschein quisiquasi, folgedem ist das nur recht und billig, diese Verwerfliche ausserhalb der menschlichen Gemeinschaft stehende, mit allen zu Gebote stehenden Mitteln kämpfend zu belangen und diese Person für lange ins Loch zu werfen. Vive la France! 8-)

PS
Jetzt erzähle ich es doch: Ich hatte gestern morgen kurz vor dem Aufwachen einen sehr denkwürdigen informativen hochinteressanten Traum, rekapitulierte ihn sofort eine 1/2 Stunde intensiv damit er nicht, wie sonst üblich, einer Seifenblase gleich, verschwände.

Ich war in Rostock, zum 1. Mal, wenn auch nicht physisch, auf dem Platz vor dem Landgericht, auf Höhe des Publikumseingang, nahe den Stufen. Überall auf dem grossen Vorplatz standen in vielerlei Gruppen Menschen, zuvor Zuseher im Saal und sprachen viel, erregt, aufgewühlt.

Ich schaute nur zu und sprach mit niemand (Also wie im richtigen Leben). Ein Urteil war gerade eben gefällt worden, über die Angeklagte. Ich weiss nicht, ob es nach der laufenden Verhandlung war oder nach einer erfolgreichen Revision. Einziger Anhaltspunkt: Leichte Sommerkleidung bei allen*.

Kurzum, die Angeklagte bekam ein paar Jährchen wegen Beihilfe, sie deckt einen Familienangehörigen der den Buben messerte.
Dessen Gründe und Name verschweige ich selbstverständlich... auch wenn ich es aus dem Traume weiss! :P

*[Bei uns tat es einen höllischen Hieb von gestern 30 auf heute 15 Grad in 12 Stunden; die allerleichteste Sommerkleidung wurde vollständig in die 40° Tüte getan und Langarmhemd, dickere Hosen aber noch keine Nietenhosen, um 1/2 12 mit dem Rade, Fleeseschal und -weste, dicke Jacke und mit Handschuhen gerüstet zum Ausritt gegen das Tabakkontor und Retour bei brausendem Gegenwind]
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