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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Verfasst: Dienstag, 27. Januar 2026, 16:08:31
von Iven
caro hat geschrieben: Dienstag, 27. Januar 2026, 14:26:57 Ok, das erstaunt mich ehrlich gesagt doch schon.

Es könnte ja sein (natürlich kenne ich die Hintergründe dazu nicht), dass die Durchsuchung im Rahmen der Ermittlungen gegen N. statt fand, der als ehemals bester Freund noch Zugang zum Zimmer (Anliegerwohung?) hatte.

Nein, die Durchsuchung fand ganz sicher nicht im Rahmen der Ermittlungen gegen Herrn S. statt. Und die wurde auch schon vor dem Verschwinden von Frauke Liebs durchgeführt. Bei einem Suizid bzw. bei einer nicht natürlichen Todesursache ist die Polizei gesetzlich dazu verpflichtet, die Umstände zu klären und den Tatort sowie die Wohnung oder Zimmer des Suizidenten zu durchsuchen. Dies dient dazu, Fremdeinwirkung auszuschließen, einen Abschiedsbrief zu finden oder Hinweise auf die Ursachen zu sichern.

Hältst du es für möglich, dass aufgrund einer - wie soll ich sagen - gebotenen Rücksichtnahme hier allgemein nicht allzu tief "gebohrt", nachgefragt worden ist?

Nach meinem Kenntnisstand hat die Polizei Paderborn und später das KK 11 in Bielefeld keinen Zusammenhang zwischen den beiden Fällen (Suizid Thomas K. u. Mordfall Frauke Liebs) feststellen können, weil mehr oder weniger überhaupt nicht - wie Du es nennst - gebohrt wurde.

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Verfasst: Dienstag, 27. Januar 2026, 16:18:34
von Gast
@Iven
Achso, also wurde die Wohnung/das Zimmer von T. nur zum Anlass seines Suizids durchsucht- gar nicht in Zusammenhang mit Fraukes Tod? Oder beide Male?

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Verfasst: Dienstag, 27. Januar 2026, 16:27:07
von JohnLemon
Gast hat geschrieben: Dienstag, 27. Januar 2026, 14:47:38 Ich will's auch gar nicht breit treten, weil es wahrscheinlich hier eh nicht möglich ist. Aber die Schlüsselfigur N. wurde gewiss ausreichend durchleuchtet. Daran zweifle ich gar nicht. T. war wohl als Randerscheinung schon präsent, aber ja gar nicht mehr am Leben, weshalb man sich sicherlich erst Recht auf N. fokussierte. Auf die Hinterbliebenen von T. vielleicht aber überhaupt nicht, eben aus genannten Pietätsgründen.
Die Umstände des Suizids fand ich persönlich ziemlich spektakulär und ich denke mir schon, dass N. irgendwo der Auslöser war für diese plötzliche Tat, weil was Falsches gesagt/sich falsch verhalten/zu wenig gekümmert/zu sehr auf den eigenen Geburtstag fokussiert.
Wie gesagt sorry, falls hier wieder was editiert werden muss. Ich belasse es dabei.
bitte konkrete Infos hierzu - per PN

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Verfasst: Dienstag, 27. Januar 2026, 16:30:43
von Gast
Ich habe in den vergangengen Monaten zwei Mal erfolgslos versucht mich zu registrieren und es dann aufgegeben, insofern kann ich leider kein privaten Nachrichten senden oder empfangen, sorry.

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Verfasst: Dienstag, 27. Januar 2026, 16:35:54
von Iven
Gast hat geschrieben: Dienstag, 27. Januar 2026, 16:18:34 @Iven
Achso, also wurde die Wohnung/das Zimmer von T. nur zum Anlass seines Suizids durchsucht- gar nicht in Zusammenhang mit Fraukes Tod?

Ja, nach meinem Kenntnisstand war das so.

Oder beide Male?

Wie gesagt, nach meiner Kenntnis einmal (weil gesetzlich dazu verpflichtet).

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Verfasst: Dienstag, 27. Januar 2026, 16:50:12
von Trodat5203
Gast hat geschrieben: Dienstag, 27. Januar 2026, 14:47:38 Ich will's auch gar nicht breit treten, weil es wahrscheinlich hier eh nicht möglich ist. Aber die Schlüsselfigur N. wurde gewiss ausreichend durchleuchtet. Daran zweifle ich gar nicht. T. war wohl als Randerscheinung schon präsent, aber ja gar nicht mehr am Leben, weshalb man sich sicherlich erst Recht auf N. fokussierte. Auf die Hinterbliebenen von T. vielleicht aber überhaupt nicht, eben aus genannten Pietätsgründen.
Die Umstände des Suizids fand ich persönlich ziemlich spektakulär und ich denke mir schon, dass N. irgendwo der Auslöser war für diese plötzliche Tat, weil was Falsches gesagt/sich falsch verhalten/zu wenig gekümmert/zu sehr auf den eigenen Geburtstag fokussiert.
Wie gesagt sorry, falls hier wieder was editiert werden muss. Ich belasse es dabei.
Worauf stützt sich deine zweifelsfreie Annahme?

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Verfasst: Dienstag, 27. Januar 2026, 16:51:34
von Detective Bartek
HP1 hat geschrieben: Dienstag, 27. Januar 2026, 12:33:45 Geht mir auch so, ich antworte hier nur noch selektiv atm. Liegt zum Teil auch daran, dass nicht alle als angemeldete User posten und deswegen deren Beiträge erst freigeschaltet werden müssen - die tauchen dann irgendwann später mitten im Thread auf, mal schnell mal erst nach einiger Zeit. Wär einfacher, wenn sich jeder einfach mit ner Wegwerfmail registrieren würde ;)


Absolut keine Spuren ist ja quasi technisch schon nicht möglich.
Wenn halt nichts sichtbar wird, woraus sich konkrete Verdachtspersonen oder ein eindeutiger Hergang, zumindest ein eindeutiges Motiv erschließen und bestätigen lässt, dann ist das so. Da gibts so einige Fälle, braucht man nur hier im Forum ein bisschen schauen. Birgit Ameis, Yolanda Klug, Katrin Konert, Scarlett Salice. Oder nimmt man mal Tristan Brübach, da war die Auffindesituation ähnlich einzigartig (jedenfalls fast) wie Fraukes Telefonate, aber um einiges extremer, sprechen eigentlich überlaut eine eindeutige Sprache - und dennoch ist man hinsichtlich Tatperson und genauem Hergang im grunde planlos, beim Motiv im Grunde auch. Theoretisch denkbar hätte ein Täter ihn auch verstümmelt haben können, nur um in Sachen Motiv eine falsche Spur zu legen, oder nicht?

Aber zurück zu Frauke.

Am nahe liegendsten wäre es, eine Tat mit möglichst zuverlässiger Vermeidung zielführender(!) Spuren gut zu planen und durchzuführen. Hier aktive Tathandlungen zum Legen falscher Spuren einplanen und das Gelingen (zumindest in Sachen Risiko) davon abhängig zu machen, würde ich für deutlich unwahrscheinlicher halten - und wenn, dann gerade eher für das Handeln eines improvisierenden Täters passend finden, der reagiert, Lösungen für nicht planend vorgesehene und vorbereitete Situationen finden muss.
Risikobereitschaft eines vorab planenden Täters und eines improvisierenden Spontantäters sind systematisch bedingt zwei Paar Schuhe, im Zweifel muss der planende Täter gar nicht hier und jetzt in die Tat einsteigen, wenn irgendwas an den Rahmenbedingungen nicht passt oder die Planung stellenweise "dünn" ist.


Die Nieheim SMS vom Täter zur Ablenkung von PB überzeugt mich nicht.
1. Eine nächtliche "komme später"-SMS ist kaum geeignet, den Zeitpunkt hinauszuzögern, ab dem sie ernsthaft vermisst wird.
2. Dass es bereits am Donnerstag ernsthafte Suchbemühungen geben würde, war erwartbar. Aber auch, dass da gleich die Ortsmarke der SMS ermittelt würde? Konnte man so davon ausgehen, dass das "gleich" passiert, dass die SMS rechtzeitig eine räumliche Ablenkungswirkung haben könnte? Die Idee an sich ist ja nachvollziehbar, aber das verlässliche Funktionieren in meinen Augen (also aus Perspektive Planung im Vorfeld bzw. zum Zeitpunkt des Versands) doch fraglich, die Aktion da jedenfalls eher "ein Schuss ins Blaue" als eine Aktion, von der man in Sachen Gelingen der Tat irgendetwas abhängig machen wollte.
Wie gesagt, bei einem Spontantäter unter Druck auf der Suche nach irgendwelchen tatsächlich oder vermeintlich notwendigen Lösungen wäre es erwartbar, so ein "Schuss ins Blaue", eine Aktion, die nur vielleicht ihre Wirkung zeigt. Aber im Rahmen einer vorab Tatplanung?
3. Ok, die Ortsmarke Nieheim ist gesetzt. Nur, Frauke, allein und ohne Fahrzeug, muss ja irgendwie in der Nacht nach Nieheim gelangt sein, entweder private Mitfahrt oder Taxi (ÖPNV fährt da nix mehr um die Zeit). Wenn sie vermisst wird, würde doch selbstverständlich genauso in PB entlang ihres Heimwegs nach Spuren/Zeugen gesucht werden, Leute gefragt, Plakate aufgehängt, etwaige Kameras gesichert werden um herauszufinden, wie sie nach Nieheim gelangt wäre - denn da wären doch jedenfalls Antworten zu vermuten, wo sie dort hinwollte, mit oder bei wem sie dort ist usw.
Auch wenn man annimmt sie sei irgendwo im Raum Nieheim, wäre das der genauso oder gar vielversprechendere Ansatz, als irgendwie "in Nieheim zu suchen". In dem Sinne, als "Ablenkung vom Ort des Zusammentreffens PB" in meinen Augen ohne erwartbare einschlägige Wirkung.

Und zuletzt, ich komm wieder drauf zurück:
Wenn Frauke irgendwann nach 23 Uhr (warum das mutmaßlich eher relativ zeitnah und nahe des Pubs gewesen wäre, ist eine andere Geschichte, auch technisch begründet) Anlass gehabt hätte, Chris Bescheid zu geben, dass es etwas später würde, dann wäre aufgrund der technischen Rahmenbedingungen (Akku) genau der Abgang erst um 0.49 nicht nur möglich, sondern wahrscheinlich. Einzige Voraussetzung: Das Handy wurde etwas aufgeladen und im Bereich der FZ N-E eingeschaltet. Und das fand ja nachweislich statt.
Manche mögen da den Bedarf einer technisch begründeten Erklärung irgendwie als "kompliziert und deshalb irgendwie unwahrscheinlich" empfinden, tatsächlich ist es aber eben genau das Gegenteil.
Warum also stattdessen eine aus eher fragwürdigen als überzeugend sinnhaften Begründungen motivierte SMS eines sagen wir mal originell planenden Täters für wahrscheinlicher halten? Erschließt sich mir nicht, außer man will per se die Möglichkeit eines zwanglosen Zusammentreffens (notwendig für eine früher in PB verfasste SMS) wegdrücken. Und genau so funktionierts halt nicht.


Hmja, das Kapitalverbrechen unterscheidet sich von der Urlaubsreise halt dadurch, dass nichts schiefgehen darf. Deswegen halte ich eine geplante Tat, die in irgendeiner Weise von der zweifelhaften Wirkung zusätzlicher Maßnahmen abgehangen haben sollte, für unwahrscheinlich. Und wären sie überhaupt nicht nötig gewesen - das Grundprinzip des Tathandelns ist doch Unsichtbarkeit, Unauffälligkeit, nicht in Erscheinung treten. Da halte ich unnötige zusätzliche und explizit sichtbare Handlungen nach dem Motto "kann ja nicht schaden" für völlig kontraintuitiv.


"Aber die polizeilichen Ermittlungen begannen ungewöhnlich früh"...
"das mit den Anrufen verbundene Risiko für den Täter weitaus geringer als das Risiko..."
Was wäre denn zu erwarten gewesen? Dass eine verschwundene junge Frau eine Woche lang nicht vermisst wird? Vielleicht, weil sie in der Nacht noch "komme später" gesimst hat?
Wäre mir schon denkbar, dass der Täter mit etwas (eher geringfügig) späterem Einsetzen der öffentlich sichtbaren Suchbemühungen gerechnet haben könnte, sagen wir mal einen Tag später, maximal zwei.
Nur, da dann zwei Fragen:
1. Was für ein Plan wäre das gewesen, der Gefahr laufen würde, daran zu scheitern? Ein Plan, bei dem er sich im Grunde darauf verlässt, dass frühestens Freitag (Samstag wäre schon eine sehr gewagte Annahme) nach ihr gesucht wird? Ein brauchbarer Plan hätte ja gerade die Qualität, dass ihm Such-/Ermittlungsbemühungen möglichst nichts anhaben können, das ist doch der Kernpunkt, warum eine Tat überhaupt geplant wird, könnte man sagen.
2. Wieso führt ein einen, maximal zwei Tage früherer Suchbeginn dazu, dass eine Woche lang nahezu täglich angerufen werden muss? Welche sich nur aus dem etwas früheren Suchbeginn ergebende Entdeckungsgefahr wäre auch darüber hinaus noch unerwartet präsent in einer Weise, damit man mit fortlaufenden Anrufen reagieren muss?
Ergänzung: Und warum war offenbar die Entdeckungsgefahr nach einer Woche dann nicht mehr gegeben? Jedenfalls wurde ja niemand erwischt, obwohl es keine Anrufe mehr gab. Und es gab auch keine Versuche, z.B. per SMS noch irgendwas zu reißen. "Wäre ja einen Versuch wert gewesen", wenn Notwendigkeit bestanden hatte.

Tut mir leid, auch diese Erklärung, die früh einsetzenden Suchbemühungen (wenn man sie denn überhaupt so explizit als "unerwartet früh" ansehen will) als Grund für die Notwendigkeit, eine Woche täglich zu telefonieren, finde ich ausgesprochen dünn.

Ich meine keinesfalls, dass meine "Story" unbedingt zutreffen muss.
Aber ich meine, dass sich da mit der Vorannahme einer sehr ungewöhnlichen Konstellation, Tatmotiv und -anlass, Zielsetzung und Zielrichtung der Festhaltesituation, im Kontext dann auch Täter-Opfer-Beziehung, sehr viele Details weit stimmiger und überzeugender interpretieren und einfügen lassen als beim Versuch, eine "Standard-Entführung" mit ziemlich zusammengeschusterten Begründungen für dieses und jenes plausibel zu erzählen.

Die Details rund um SMS und Anrufe (sowie deren Inhalte, meine damit nicht den Wortlaut der Protokolle) sowie möglicher Tateinstiegs-Szenarien werfen Fragen, Irritationen auf. Meine Hypothese beantwortet diese Fragen recht gut, meine ich, während die "herkömmlichen" Hypothesen mMn schwächere Erklärungen liefern, Folgefragen aufwerfen und manches unbeantwortet lassen.
Ist halt mein Eindruck, und ich kann nur versuchen zu erklären, wieso ich den habe.

Ist ja nicht so, dass das nicht schon in der Vergangenheit hier wiederholt und ausgiebig durchgekaut worden wäre. In der aktuellen Karussellrunde habe ich bislang nichts Neues gehört, aber ich bin natürlich gespannt und neugierig - jederzeit kann jemand eine richtig gute neue Idee auf den Tisch legen :idea:
Aber Warum sollte Frauke Chris überhaupt schon um 23 Uhr per SMS Bescheid geben?
Sie war doch direkt auf dem Heimweg und hatte auch allen gesagt, dass sie nach Hause geht, außerdem war ihr Handy fast leer. Selbst wenn sie jemanden getroffen hätte, den sie nur vom Sehen kennt – ich zum Beispiel würde dann erst mal ein kurzes Gespräch führen, etwas Small Talk, aber ohne dafür extra das fast leere Handy rauszuholen und Chris zu schreiben, dass ich später komme. Vor allem, weil es – wie du selbst gesagt hast – noch nicht so spät war, dass man wegen so etwas schon eine SMS schicken müsste.
Womit hätte der Täter Frauke in dieser relativ kurzen Zeit so sehr interessieren können, dass sie ihre Pläne ändert?

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Verfasst: Dienstag, 27. Januar 2026, 16:52:51
von Iven
Gast hat geschrieben: Dienstag, 27. Januar 2026, 16:30:43 Ich habe in den vergangengen Monaten zwei Mal erfolgslos versucht mich zu registrieren ...

Und woran lag das, abgelehnte E-Mail-Adresse/n?

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Verfasst: Dienstag, 27. Januar 2026, 17:04:48
von Gast
Iven hat geschrieben: Dienstag, 27. Januar 2026, 16:52:51 Und woran lag das, abgelehnte E-Mail-Adresse/n?
Einmal ja. Einmal wurde die E-Mail-Adresse angenommen aber der Bestätigungslink kam nie, auch nicht im Spamordner. Es nervt halt, wenn man sich dafür extra ne Adresse eingerichtet, weil ja meine normale gmail gar nicht erst geht.
Ging dann als Gast ja auch gut - nur eben ohne PN.

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Verfasst: Dienstag, 27. Januar 2026, 17:05:43
von Wiesenblume
Nancy hat geschrieben: Montag, 26. Januar 2026, 18:22:59 Wie gesagt die Videos ..ein Mann ist auch darauf der Frauke kannte und der vom Horrorhaus Paar bedroht wurde.
Diese Frau hat sich nicht irgendwie dumm verhalten. Es hätte jeden Treffen können. Sie wurde während ihrer Pause bei der Arbeit unter Drogen gesetzt. Dementsprechend kam auch der Fall im Chemiewerk als Vermutung noch dazu. Muss nicht. Ist nur etwas ähnlich, nur das es da Gift war. Bei ihr wohl aber Drogen.

Und wann hat N Geburtstag und wann war der angebliche Selbstmord von N Kumpel?

Zufällig nach Auffinden der Leiche von Frauke, erschießt sich urplötzlich ein Jäger ausversehen selbst im Kreis Paderborn. Vielleicht hatte der Jäger ja W im Wald gesehen und dachte, er wäre jetzt schon verrückt geworden und hatte es abgespalten. Nur W wusste das z.b mal angenommen und folgt ihn unauffällig. Zufälle über Zufälle

Also die Frau traf auch auf N z.B ab Mai 2006

Daher ist ja entscheidend, 2 Männer die ihr Motorrad von W reparieren ließen, kennen 2 unterschiedliche Frauen

Plus wichtig Drogendealer security Araber oder so
Die womöglich Funk der Polizei abhörten
Wenn Du N auch ab Mai 2006 kanntest, hattest Du auch Kontakt zu seinem Freund T ?

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Verfasst: Dienstag, 27. Januar 2026, 17:09:43
von Gast
Trodat5203 hat geschrieben: Dienstag, 27. Januar 2026, 16:50:12 Worauf stützt sich deine zweifelsfreie Annahme?
Von welcher Annahme sprichst du?
Dass T. und sein Elternhaus nicht Teil der Ermittlungen waren? Nun, das hat ja Iven (quasi) bestätigt.

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Verfasst: Dienstag, 27. Januar 2026, 17:22:04
von Iven
Gast hat geschrieben: Dienstag, 27. Januar 2026, 17:04:48 Einmal ja. Einmal wurde die E-Mail-Adresse angenommen aber der Bestätigungslink kam nie, auch nicht im Spamordner.

Dann gehe ich eigentlich fest davon aus, dass Du bereits einen freigeschalteten Benutzeraccount bei uns im HET hast.
Du musst ihn halt nur benutzen. Welche/n Benutzernamen (Pseudonym/e) hast Du denn bei der Registrierung eingetragen?

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Verfasst: Dienstag, 27. Januar 2026, 17:26:28
von Nancy
Es werden leider nicht alle Nachrichten von mir zu gelassen.

Nein, ich bin nicht Sonne/Licht.

Wie gesagt, diese Frau die unter Drogen gesetzt worden war und das während ihrer Mittagspause, kannte Frauke nicht und sie hatte auch niemanden was getan.

Eher im Gegenteil, sie wurde sehr gemobbt und viele waren eifersüchtig auf sie ,schon als Kind/Jugendliche. Es ging soweit, dass sie als Minderjährige sogar ohne das sie jemanden was getan hatte, z.b von mehreren Jungs im Bus angegangen wurde. Soweit, dass auf ihr ein Junge gesessen und dazu rum gesprungen war und sie sehr von noch anderen Jungs festgehalten wurde und übelst beleidigt wurde und in jeder Kurve an die Buswand /Scheibe gedrückt wurde. Dazu schrie sie um Hilfe und weinte sehr und sie sagte auch, lasst mich in Ruhe. Sie ignorierten das und machten weiter und die ganzen Schüler im Bus lachten oder sahen einfach nur zu. Vor lauter Schmerzen bzw.Hilflosigkeit, kniff sie einen Jungen die Hände blutig. Der Busfahrer musste eine Vollbremsung einlegen, damit das gestoppt wird. Da sie so krass angegangen wurde, hatte sie wo die Jungs sie weiter blöd was sagten und unter Druck setzten, einem Mobbingopfer wie sie selbst war, dann den Rucksack von dem Kind zu dem Kind geworfen und traf leider das Kind . Solchen Psychoterror gab es jeden Tag privat und auch in der Schule.

Worauf ich hinaus wollte, ist einfach , dass W (Horrorhaus)von diesen Situationen von anderen Menschen womöglich erfahren hatte. W dann diese mittlerweile junge Frau in seinen Augen retten wollte und "sie wird das schon irgendwann verstehen". Nur jetzt muss ich sie unter Drogen setzen und entführen. Videos womöglich durch N, vielleicht reicht das W und lässt uns in Ruhe. Ohne der jungen Frau was davon zu sagen, da er selbst so krass bedroht wurde.

Was hat damit Frauke zu tun?

Mein Gedanke:

Frauke war Schulleitertochter und W wollte ein Zeichen setzen.

Die junge Frau wird dadurch entweder wegen der Videos als Verrückte gesehen oder als Täterin. Um von sich als vorbestrafter Mann ab zu lenken.

Mobbing Wahnsinn = Mord
Minderjährige in den SELBSTMORD mobben = Mord
Missbrauch Katholiken Kinder fi =Mord

Zusammengefasst es muss was im Erzbistum Paderborn zu W Zeit oder vor W Zeit passiert sein.

Vorher gab es ja zwei Selbstmorde. Wobei ich nur einen Selbstmord als Selbstmord sehe. Damals hatte sich eine Minderjährige vorm Zug geworfen wegen Mobbing Wahnsinn.
Thomas wenn er so hieß, wird denke keinen Selbstmord gemacht haben. Ich glaube Thomas hatte vielleicht zuviel mitbekommen und musste deswegen sterben.

Das klingt logisch, weil Frauke fragte wohl viel wegen dem Selbstmord vor ihrer Entführung, was es damit auf sich hatte.
Außerdem dann das noch mit dem Jäger der sich paar Tage nach dem Auffinden der Leiche ausversehen selbst erschossen hatte. Das glaube ich auch nicht.

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Verfasst: Dienstag, 27. Januar 2026, 17:41:54
von Nancy
Nein die Frau und auch ich kannten T nicht. Und die Frau hatte N auch nur sehr kurz gekannt. Dann wurde sie unter Drogen gesetzt und Videos usw.

Daher ja die Frage, wann war der angebliche Selbstmord von Thomas?

War er da beim Wewer Schützenfest und W kam urplötzlich mit N den er bedrohte und mit der junge Frau völlig unter Drogen gesetzt und entführt vorbei? Steig ein oder ich muss einen von den beiden hier töten z.B
Und Thomas stieg voll geschockt ein oder wurde mit ne Spritze alle gespritzt und ins Auto. N voll unter Todesangst um die Frau und um sich. Ein Wort zur Polizei und ich bringe einen von Euch um. Thomas womöglich N bist Du irre, wir müssen die Polizei anrufen, der Typ ist krank. N aber dann bringt er uns um z b usw usw
W tötet Thomas und lässt es wie Selbstmord aussehen. N Ach du schei ich muss Videos drehen, der bringt uns um. Keine Ahnung,ich weiß es nicht. Nur so ein Gedanke

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Verfasst: Dienstag, 27. Januar 2026, 17:54:46
von Detective Bartek
Nancy hat geschrieben: Dienstag, 27. Januar 2026, 17:26:28 Es werden leider nicht alle Nachrichten von mir zu gelassen.

Nein, ich bin nicht Sonne/Licht.

Wie gesagt, diese Frau die unter Drogen gesetzt worden war und das während ihrer Mittagspause, kannte Frauke nicht und sie hatte auch niemanden was getan.

Eher im Gegenteil, sie wurde sehr gemobbt und viele waren eifersüchtig auf sie ,schon als Kind/Jugendliche. Es ging soweit, dass sie als Minderjährige sogar ohne das sie jemanden was getan hatte, z.b von mehreren Jungs im Bus angegangen wurde. Soweit, dass auf ihr ein Junge gesessen und dazu rum gesprungen war und sie sehr von noch anderen Jungs festgehalten wurde und übelst beleidigt wurde und in jeder Kurve an die Buswand /Scheibe gedrückt wurde. Dazu schrie sie um Hilfe und weinte sehr und sie sagte auch, lasst mich in Ruhe. Sie ignorierten das und machten weiter und die ganzen Schüler im Bus lachten oder sahen einfach nur zu. Vor lauter Schmerzen bzw.Hilflosigkeit, kniff sie einen Jungen die Hände blutig. Der Busfahrer musste eine Vollbremsung einlegen, damit das gestoppt wird. Da sie so krass angegangen wurde, hatte sie wo die Jungs sie weiter blöd was sagten und unter Druck setzten, einem Mobbingopfer wie sie selbst war, dann den Rucksack von dem Kind zu dem Kind geworfen und traf leider das Kind . Solchen Psychoterror gab es jeden Tag privat und auch in der Schule.

Worauf ich hinaus wollte, ist einfach , dass W (Horrorhaus)von diesen Situationen von anderen Menschen womöglich erfahren hatte. W dann diese mittlerweile junge Frau in seinen Augen retten wollte und "sie wird das schon irgendwann verstehen". Nur jetzt muss ich sie unter Drogen setzen und entführen. Videos womöglich durch N, vielleicht reicht das W und lässt uns in Ruhe. Ohne der jungen Frau was davon zu sagen, da er selbst so krass bedroht wurde.

Was hat damit Frauke zu tun?

Mein Gedanke:

Frauke war Schulleitertochter und W wollte ein Zeichen setzen.

Die junge Frau wird dadurch entweder wegen der Videos als Verrückte gesehen oder als Täterin. Um von sich als vorbestrafter Mann ab zu lenken.

Mobbing Wahnsinn = Mord
Minderjährige in den SELBSTMORD mobben = Mord
Missbrauch Katholiken Kinder fi =Mord

Zusammengefasst es muss was im Erzbistum Paderborn zu W Zeit oder vor W Zeit passiert sein.

Vorher gab es ja zwei Selbstmorde. Wobei ich nur einen Selbstmord als Selbstmord sehe. Damals hatte sich eine Minderjährige vorm Zug geworfen wegen Mobbing Wahnsinn.
Thomas wenn er so hieß, wird denke keinen Selbstmord gemacht haben. Ich glaube Thomas hatte vielleicht zuviel mitbekommen und musste deswegen sterben.

Das klingt logisch, weil Frauke fragte wohl viel wegen dem Selbstmord vor ihrer Entführung, was es damit auf sich hatte.
Außerdem dann das noch mit dem Jäger der sich paar Tage nach dem Auffinden der Leiche ausversehen selbst erschossen hatte. Das glaube ich auch nicht.
Hat sich der Jäger, der Frauke gefunden hat, tatsächlich ein paar Tage später selbst erschossen?
Ist diese Information gesichert?

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Verfasst: Dienstag, 27. Januar 2026, 18:10:14
von Gast
Iven hat geschrieben: Dienstag, 27. Januar 2026, 17:22:04 Dann gehe ich eigentlich fest davon aus, dass Du bereits einen freigeschalteten Benutzeraccount bei uns im HET hast.
Du musst ihn halt nur benutzen. Welche/n Benutzernamen (Pseudonym/e) hast Du denn bei der Registrierung eingetragen?
Uhm, das weiß ich leider nicht mehr.
Aber ich werde es morgen nochmals versuchen mit einer neuen Adresse. Danke dir.

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Verfasst: Dienstag, 27. Januar 2026, 18:12:14
von caro
Iven hat geschrieben: Dienstag, 27. Januar 2026, 16:08:31 Nein, die Durchsuchung fand ganz sicher nicht im Rahmen der Ermittlungen gegen Herrn S. statt. Und die wurde auch schon vor dem Verschwinden von Frauke Liebs durchgeführt. Bei einem Suizid bzw. bei einer nicht natürlichen Todesursache ist die Polizei gesetzlich dazu verpflichtet, die Umstände zu klären und den Tatort sowie die Wohnung oder Zimmer des Suizidenten zu durchsuchen. Dies dient dazu, Fremdeinwirkung auszuschließen, einen Abschiedsbrief zu finden oder Hinweise auf die Ursachen zu sichern.


Nach meinem Kenntnisstand hat die Polizei Paderborn und später das KK 11 in Bielefeld keinen Zusammenhang zwischen den beiden Fällen (Suizid Thomas K. u. Mordfall Frauke Liebs) feststellen können, weil mehr oder weniger überhaupt nicht - wie Du es nennst - gebohrt wurde.
Alles klar. Danke für die Klarstellungen.
Ich hatte die Durchsuchung fälschlicherweise im Zusammenhang in diesem Mordfall angenommen.

______________________________________________


Ein Auszug aus dem Podcast, der hier auch passen könnte:

Günther E. von der Polizeihochschule versteht die Kolleginnen und Kollegen aus Paderborn.
"Es ist einfach völlig außerhalb jedes Erfahrungswissens und jeder Norm, dass ein Vermisster regelmäßig Kontakt hält, es keine Anzeichen für eine Entführung gibt."


Das trifft auch auf einen Selbstmord zu.
Also etwas, dass fast nahezu für alle außerhalb des Erfahrungswissens und der Norm liegt.

Frauke, die als offen, lebensfroh (wirbelwindiges Verhalten), neugierig beschrieben wird, trifft auf ein Umfeld, das geschockt, in Trauer und möglicherweise zu Teilen traumatisiert ist.
Liegt da nicht einiges an Konfliktpotential verborgen?

Auch bei der Frage, ob Personen bei anderen auffälliges Verhalten bemerkt haben, könnte dieser ganze Umstand eine Erklärung sein;
wenn 1.) Personen, in Trauer gefangen, ihre Umgebung nicht mehr vollumfänglich und klar wahrgenommen haben und 2.) wenn sich Personen aufgrund dieses Ereignisses zurückgezogen haben.

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Verfasst: Dienstag, 27. Januar 2026, 18:20:23
von JohnLemon
caro hat geschrieben: Dienstag, 27. Januar 2026, 18:12:14
Frauke, die als offen, lebensfroh (wirbelwindiges Verhalten), neugierig beschrieben wird, trifft auf ein Umfeld, das geschockt, in Trauer und möglicherweise zu Teilen traumatisiert ist.
Liegt da nicht einiges Konfliktpotential verborgen?
Das treffen Welten aufeinander. Und das kann sehr böse aufstoßen.

Was war der Suizid-Grund? Bitte PN von Wissenden

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Verfasst: Dienstag, 27. Januar 2026, 18:40:34
von ghost80
Nancy hat geschrieben: Dienstag, 27. Januar 2026, 17:26:28 Es werden leider nicht alle Nachrichten von mir zu gelassen.

Nein, ich bin nicht Sonne/Licht.

Wie gesagt, diese Frau die unter Drogen gesetzt worden war und das während ihrer Mittagspause, kannte Frauke nicht und sie hatte auch niemanden was getan.

Eher im Gegenteil, sie wurde sehr gemobbt und viele waren eifersüchtig auf sie ,schon als Kind/Jugendliche. Es ging soweit, dass sie als Minderjährige sogar ohne das sie jemanden was getan hatte, z.b von mehreren Jungs im Bus angegangen wurde. Soweit, dass auf ihr ein Junge gesessen und dazu rum gesprungen war und sie sehr von noch anderen Jungs festgehalten wurde und übelst beleidigt wurde und in jeder Kurve an die Buswand /Scheibe gedrückt wurde. Dazu schrie sie um Hilfe und weinte sehr und sie sagte auch, lasst mich in Ruhe. Sie ignorierten das und machten weiter und die ganzen Schüler im Bus lachten oder sahen einfach nur zu. Vor lauter Schmerzen bzw.Hilflosigkeit, kniff sie einen Jungen die Hände blutig. Der Busfahrer musste eine Vollbremsung einlegen, damit das gestoppt wird. Da sie so krass angegangen wurde, hatte sie wo die Jungs sie weiter blöd was sagten und unter Druck setzten, einem Mobbingopfer wie sie selbst war, dann den Rucksack von dem Kind zu dem Kind geworfen und traf leider das Kind . Solchen Psychoterror gab es jeden Tag privat und auch in der Schule.

Worauf ich hinaus wollte, ist einfach , dass W (Horrorhaus)von diesen Situationen von anderen Menschen womöglich erfahren hatte. W dann diese mittlerweile junge Frau in seinen Augen retten wollte und "sie wird das schon irgendwann verstehen". Nur jetzt muss ich sie unter Drogen setzen und entführen. Videos womöglich durch N, vielleicht reicht das W und lässt uns in Ruhe. Ohne der jungen Frau was davon zu sagen, da er selbst so krass bedroht wurde.

Was hat damit Frauke zu tun?

Mein Gedanke:

Frauke war Schulleitertochter und W wollte ein Zeichen setzen.

Die junge Frau wird dadurch entweder wegen der Videos als Verrückte gesehen oder als Täterin. Um von sich als vorbestrafter Mann ab zu lenken.

Mobbing Wahnsinn = Mord
Minderjährige in den SELBSTMORD mobben = Mord
Missbrauch Katholiken Kinder fi =Mord

Zusammengefasst es muss was im Erzbistum Paderborn zu W Zeit oder vor W Zeit passiert sein.

Vorher gab es ja zwei Selbstmorde. Wobei ich nur einen Selbstmord als Selbstmord sehe. Damals hatte sich eine Minderjährige vorm Zug geworfen wegen Mobbing Wahnsinn.
Thomas wenn er so hieß, wird denke keinen Selbstmord gemacht haben. Ich glaube Thomas hatte vielleicht zuviel mitbekommen und musste deswegen sterben.

Das klingt logisch, weil Frauke fragte wohl viel wegen dem Selbstmord vor ihrer Entführung, was es damit auf sich hatte.
Außerdem dann das noch mit dem Jäger der sich paar Tage nach dem Auffinden der Leiche ausversehen selbst erschossen hatte. Das glaube ich auch nicht.
Kann ich nicht glauben das du nicht Sonne bist.Du erzählst die selbe Geschichte.....

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Verfasst: Dienstag, 27. Januar 2026, 18:52:00
von Nancy
Ghost80 das ist deine Meinung und dir steht sie zu.

Ich habe geschrieben das ich es nicht bin.