DarkMarkDoom hat geschrieben: ↑Freitag, 03. April 2026, 12:29:21
Richtig.. und wir kennen ja eine Adresse die an zwei betroffene Zelle grenzt, bzw. sich in einer befinden und an eine andere grenzt. Wenige Meter, die Auslastung oder das Wetter machen hier den Unterschied.
Genau.
Man könnte hier also unterstellen, dass sie an einem Ort war.
ocram84 hat geschrieben: ↑Freitag, 03. April 2026, 12:31:14
Genau.
Man könnte hier also unterstellen, dass sie an einem Ort war.
Und dieser Ort grenzt an eine Straße welche an Fraukes Mutter erinnert und rein zufällig befindet sich eine Einrichtung für Kinder in Hörweite wo man rein zufällig regelmäßig das Wort „Mama“ hört. Welche Zufälle einem zufällig über den Weg laufen.
Ist natürlich auch reiner Zufall das Verwandtschaft des dortigen Bewohners in der Funkzelle des ersten Anrufs lebt. Klar, alles Zufall.. gibt ja nur 3,4,5 Funkzellen in Paderborn *ironie off*
Auch das man die Funkzelle des übrigen Anrufs ebenfalls einer Bekannten Person zuordnen kann ist bestimmt auch Zufall, da wohnen ja hunderte von Menschen.
Welch ein Zufall das sich alle diese Menschen kennen. Sachen gibt es. Verrückt.
DarkMarkDoom hat geschrieben: ↑Freitag, 03. April 2026, 12:40:35
Und dieser Ort grenzt an eine Straße welche an Fraukes Mutter erinnert und rein zufällig befindet sich eine Einrichtung für Kinder in Hörweite wo man rein zufällig regelmäßig das Wort „Mama“ hört. Welche Zufälle einem zufällig über den Weg laufen.
DarkMarkDoom hat geschrieben: ↑Freitag, 03. April 2026, 12:40:35
Und dieser Ort grenzt an eine Straße welche an Fraukes Mutter erinnert und rein zufällig befindet sich eine Einrichtung für Kinder in Hörweite wo man rein zufällig regelmäßig das Wort „Mama“ hört. Welche Zufälle einem zufällig über den Weg laufen.
Ist natürlich auch reiner Zufall das Verwandtschaft des dortigen Bewohners in der Funkzelle des ersten Anrufs lebt. Klar, alles Zufall.. gibt ja nur 3,4,5 Funkzellen in Paderborn *ironie off*
Auch das man die Funkzelle des übrigen Anrufs ebenfalls einer Bekannten Person zuordnen kann ist bestimmt auch Zufall, da wohnen ja hunderte von Menschen.
Welch ein Zufall das sich alle diese Menschen kennen. Sachen gibt es. Verrückt.
Ist denn sicher, dass es diese Einrichtung für Kinder im Jahr 2006 schon gab?
Trodat5203 hat geschrieben: ↑Freitag, 03. April 2026, 12:49:51
Ist denn sicher, dass es diese Einrichtung für Kinder im Jahr 2006 schon gab?
100% sicher, Anfang der 1990er wurde er errichtet.
Da sich die Einrichtung in einer Art "Kessel" oder Innenhof-Lage zwischen den großen Wohnblocks liegt, fangen sich dort Geräusche extrem.
DarkMarkDoom hat geschrieben: ↑Freitag, 03. April 2026, 12:53:54
100% sicher, Anfang der 1990er wurde er errichtet.
Da der Spielplatz in einer Art "Kessel" oder Innenhof-Lage zwischen den großen Wohnblocks liegt, fangen sich dort Geräusche extrem
Wäre denn diese Adresse als Festhalteort geeignet? Es sol lsich dabei ja um ein Mehrfamilienhaus handeln
https://het-forum.de/viewtopic.php?t=2684
[…]Wer kennt eine männliche Person aus Nieheim (Kreis Höxter), die im Jahr 2006 in Nieheim und Umgebung privat an Autos geschraubt hat, mit Spezialisierung auf VW Modelle? L[…]
bin ich verwundert, dass dieser Zeuge scheinbar nicht gefunden werden konnte.
Gibt es eine genauere Eingrenzung auf die mögliche Baureihen- oder Baujahr-Spezialisierung?
Aufgrund der vermuteten Mobilität für die Funkzellenstandorte und des verdeckten Personentransports, ist die Verfügbarkeit eines VW Passat, VW Bus T3, T4, T5 , VW LT, MAN-VW, oder vergleichbare Fahrzeuge anderer Hersteller, für den Täter wahrscheinlich.
Dass dieser VW Zeuge scheinbar noch nicht gefunden wurde, finde ich sehr auffällig, denn die in Frage kommende Anzahl an Personen sollte eine niedrige zweistellige Zahl sein.
Ebenfalls auffällig erscheint mir, dass es kein Interesse möglicherweise betroffener Personen zu geben scheint, die hier zu lesenden Äußerungen bezüglich § 164 Absatz 2 StGB überprüfen zu lassen, oder zumindest den Forenbetreiber @Iven diesbezüglich anzusprechen.
Eine besonders Ortskenntnis des Täters für den Fundort kann ich nicht erkennen und besonders bemüht „zu verstecken“ kann ich ebenfalls nicht erkennen. Genauso könnte man spekulieren, dass ein geplantes, späteres wegschaffen aufgrund unerwarteter persönlicher Umstände ausgefallen ist, z.B. https://www.rtl.de/news/oesterreich-mor ... 17767.html
Vermutet ihr nach 20 Jahren eine noch verwertbare Spurenlage, die für eine Anklage ausreichend wäre, nachdem bereits zur Tat viele Spuren vermieden, digitale Daten verschleiert wurden, der Täter möglicherweise mitliest und entsprechend Telefon, Handtaschenttrophäe usw. vernichtet hat?
Da habe ich auch schon öfter drüber nachgedacht ob sie diese Straße meinte. Wenn Mama ein Hinweis war , dann evtl nicht auf Bad Driburg sondern eben diese Straße...
BLInvestigations hat geschrieben: ↑Freitag, 03. April 2026, 12:58:57
Wäre denn diese Adresse als Festhalteort geeignet? Es sol lsich dabei ja um ein Mehrfamilienhaus handeln
Gegenfrage: wann wäre ein Ort nicht geeignet? Ich sage es mal so: wer soll es merken wenn man eine Person nachts oder abends hinein schmuggelt? Weite Wege müsste man nicht zurücklegen. Eine Tiefgarage zB führt direkt in ein Treppenhaus etc.
Leute, verabschiedet euch von dem Klischee eines freistehenden Hauses oder Hütte im Wald. Kommt mal in der Realität an, ein Täter nutzt die Mittel welche für ihn verfügbar waren. Es gab in Berlin ja auch eine Person welche eine Leiche mit einer Sackkarre transportierte. Es geht alles, wenn es gehen muss.
Ja, denkbar. Aber dann hätte sie bewusstlos rein geschmuggelt werden müssen, für einen alleine dann definitiv nicht machbar. Freiwillig wäre sie da wohl eher nicht mit rein gegangen.
Das "Mama" kam von dem, was sie hörte. Das liegt dann schon nahe. Das war wohl alles, was sie wissen konnte, denn schallisloriert lag sie nicht in dem Mehrfamilienhaus, sie hörte also ihre Umgebung, es war Sommer und draußen der Spielplatz immer gut besucht wahrscheinlich. Mehr Hinweise waren ihr nicht möglich, weil sie mehr nicht hörte.
Zebra hat geschrieben: ↑Freitag, 03. April 2026, 13:10:21
Ja, denkbar. Aber dann hätte sie bewusstlos rein geschmuggelt werden müssen, für einen alleine dann definitiv nicht machbar. Freiwillig wäre sie da wohl eher nicht mit rein gegangen.
Das "Mama" kam von dem, was sie hörte. Das liegt dann schon nahe. Das war wohl alles, was sie wissen konnte, denn schallisloriert lag sie nicht in dem Mehrfamilienhaus, sie hörte also ihre Umgebung, es war Sommer und draußen der Spielplatz immer gut besucht wahrscheinlich. Mehr Hinweise waren ihr nicht möglich, weil sie mehr nicht hörte.
Bewusstlos nicht unbedingt, benommen evtl… wer kennt es nicht? WM Märchen, die betrunkene Kollegin die beim laufen Hilfe braucht. Es ist auch nicht so die Gegend wo man engen Kontakt zu den Nachbarn pflegt..
DarkMarkDoom hat geschrieben: ↑Freitag, 03. April 2026, 12:53:54
100% sicher, Anfang der 1990er wurde er errichtet.
Da sich die Einrichtung in einer Art "Kessel" oder Innenhof-Lage zwischen den großen Wohnblocks liegt, fangen sich dort Geräusche extrem.
Erklärt auch, wieso die Anrufe so spät erfolgten:
Vorher war einfach gar keine Ruhe im Innenhof/auf dem Spielplatz/in der Einrichtung. Und die Hintergrundgeräusche störten und hätten erklären können, wo sie sich befindet.
Ich weiß nicht, ob es oft noch Feuerwerk gab, wenn Deutschland gewonnen hatte oder Italien oder sonst ein Land. Das musste man ja auch abwarten, bis das zu Ende war.
Aber samstags war vllt ruhiger, weil die Einrichtung geschlossen hatte? Da ging es früher und war risikoarmer?
Ich habe leider keine einzige Information der Zeugen der Telefonate im Kopf und keine Ahnung, ob mal jemand beschrieben hat, wie es war im Hintergrund als Frauke anrief.
Festhalten an einem Ort macht das ganze etwas unkomplizierter aber für mich geht das nicht mit dem Hinweis von F einher, dass sie in Paderborn ist und sie das ja auch wirklich war. Dieses 3 x wiederholen ist für mich ein Hinweis, dass sie es sagen musste, denn man wollte vom eigentlichen Ort ablenken. Wenn sie wirklich dauerhaft in Paderborn war, warum lässt der Täter sie das sagen und auch noch 3 x? Beim letzten Anruf wurde ja scheinbar schon der Hinweis darauf, dass sie festgehalten wird, sofort unterbunden, sonst hätte sich F nicht so schnell mit "nein" korrigiert. Und da lässt man das zu? Glaube ich nicht, genauso wenig wie dass das 3 x Mama ein Hinweis war, der offensichtlich ist, wie Bezug zur Mutter von F oder des Täters, weil man sie bei der Mutter untergebracht hat. Das hätte der Täter doch sofort gemerkt.
Ich könnte mir vorstellen, dass das Ganze so oder so ähnlich abgelaufen ist: Der Abend im Pub, F war müde u vielleicht auch enttäuscht, dass N nicht aufgetaucht ist. Sie macht sich auf den Heimweg. N u A waren unterwegs Richtung Paderborn. So richtig Lust auf das Spiel im Pub und die vielen Menschen hatten sie nicht, aber das es von der Uhrzeit gepasst hat, ist man doch Richtung Pub um F zu treffen, man wusste sie müsste sich auf dem Heimweg befinden. Dann kam das zusammentreffen mit Frauke, sie kramt ihr Handy raus und schreibt die sms an C, Handy geht aus/SMS wird nicht versendet. Warum den Namen in der SMS erwähnen, es war ja schließlich N. C ging sowieso davon aus, dass N zum Pub kommt, also warum nochmal den Namen nennen und konkreter wegen Uhrzeit werden, es war nicht geplant, deutlich später heim zu kommen. Was dann passiert?! Könnte sein dass A die beiden irgendwo hin gebracht hat, vielleicht zum Auto von N, vorher geht es noch zur Bank, Geld anheben. Dann waren N und F alleine, in seinem Auto oder sonst wo. Und der doch nicht ganz so schüchterne N, versucht es bei F....vielleicht war beim Picknick schon was gelaufen und es bestand Hoffnung auf mehr. Ja und dann kam es dazu, dass etwas aus dem Ruder gelaufen ist, vielleicht weil F ab einem bestimmten Punkt nein gesagt hat, aber N konnte/wollte das nicht akzeptieren. Dann ist es passiert, etwas ist aus dem Ruder gelaufen. Was nun? In der Panik erstmal A anrufen, gemeinsam überlegen, was jetzt. F war unter Schock, bewusstlos. Und ab jetzt könnte ich mir das "Helfersyndrom" von F vorstellen, dass N so abwertend erwähnt hat. Sie hat sich gefügt um die Sache nicht komplett eskalieren zu lassen, um auf ihn einzureden, vielleicht hat er auch mit Selbstmord gedroht, wenn sie was sagt. Also hat man sie erstmal irgendwo untergebracht, bei A oder N oder einem Keller, Hütte o.ä. Zuerst wurde aber ihr Handy gecheckt, denn man wollte prüfen, ob F doch noch Akku hatte und irgendwem mitgeteilt hat, dass sie auf N getroffen ist. Ja und dabei ging dann ungewollt die sms raus, die beim Zusammentreffen mit N an C geschrieben wurde.
Dann kam es schnell zur öffentlichen Berichterstattung inkl. Nennung Nieheim. Vermutlich waren sie in oder um Nieheim also musste man sie wegbringen. Wohin? Bin ich unschlüssig, ich denke nicht, dass es Paderborn war, nur für die Anrufe, die F über sich hat ergehen lassen, sie war da noch der Meinung, es wird alles gut enden, wenn er sich beruhigt hat. Das 3 x ich bin in Paderborn klingt für mich "trotzig", F musste es im Telefonat sagen und N hat sie still immer wieder aufgefordert, daher dieses 3 x wiederholen, von wegen ja ich sag es ja, ist ja gut. Feedback an N aus den internen Quellen: F hat sich gemeldet, irgendwas stimmt nicht aber die Polizei sieht das als Entwarnung. Dann der Freitag: Nach der Flyeraktion fährt N zu F wo A aufpasst...man bringt sie weg. Bei der Flyeraktion wurde so viel geredet, vermutet, keiner war beruhigt, nur weil F gestern angerufen hat. Also eine SMS, um weiter zu beruhigen. Da ruft der Bruder an, während der Fahrt. Da A u N sie unter Kontrolle halten können, sie sind zu zweit und F auch weiter versucht, "mitzuspielen" um irgendwie aus der Situation zu entkommen, war das möglich. Ggfs. Gab es Freitagabend oder Samstagmorgen nochmal im engsten Kreis ein "kippen", was die Stimmung betrifft. Spätestens als F am Freitag nicht zurück kommt obwohl angekündigt, schlägt jetzt auch ihr Bruder Alarm, der bisher der Ruhepol war. Also musste am Samstag tagsüber ein Telefonat stattfinden, abends gab es andere Verpflichtungen und es wäre auffällig gewesen, diese nicht wahrzunehmen. Sonntag dann ähnlicher Ablauf, aber abends. Die Telefonate beruhigen manche Personen im engsten Kreis und da man das Feedback aus erster Hand bekommt, weiß man, dass es so richtig ist, die Anrufe durchzuführen. Montag ist etwas passiert, vielleicht unternahm F einen Fluchtversuch...es ist weiter eskaliert, daher auch kein Anruf. Und als sich am Dienstag die Schlinge weiter zuzieht, die Polizei bei der Arbeit erscheint, muss eine endgültige Lösung gefunden werden. Da man persönlich doch stärker involviert ist als geglaubt - man bekommt die Verzweiflung aus dem engsten Kreis mit und F fleht, wieder anrufen zu dürfen, gab es den letzten Anruf, in dem sie freier reden durfte, denn es war klar, es wird der letzte sein. Die Hoffnung von F und da sie es einfach nicht glauben konnte, was gerade passiert und um sich die letzte Sicherheit alles gut ausgehen zu lassen nicht zu nehmen, hat F den Namen von N nicht genannt denn nach der Eskalation am Montag, wollte sie ihn auf keinen Fall provozieren, denn schon beim "ja" auf "wirst du festgehalten" gab es ein deutliches Zeichen, in der Spur zu bleiben, sonst passiert was. Daher glaube ich auch, dass das 3 x Mama nur noch Erschöpfung oder Verzweiflung auf die immer wieder gleichen Fragen von C, er weiß zwischenzeitlich, dass sie dazu nichts sagen darf. Zumal der Täter den Hinweis mit Mama selbst wohl am schnellsten verstanden hätte, wären sie bei seiner Mutter oder einer Pizzeria die LaMamma heißt oder es einen Bezug zu F Mutter wegen Schule bzw. Zweitwohnsitz gäbe, das hätte er ebenso wie das "ja" vorher, sofort unterbunden.
Zebra hat geschrieben: ↑Freitag, 03. April 2026, 13:22:44
Erklärt auch, wieso die Anrufe so spät erfolgten:
Vorher war einfach gar keine Ruhe im Innenhof/auf dem Spielplatz/in der Einrichtung. Und die Hintergrundgeräusche störten und hätten erklären können, wo sie sich befindet.
Ich weiß nicht, ob es oft noch Feuerwerk gab, wenn Deutschland gewonnen hatte oder Italien oder sonst ein Land. Das musste man ja auch abwarten, bis das zu Ende war.
Aber samstags war vllt ruhiger, weil die Einrichtung geschlossen hatte? Da ging es früher und war risikoarmer?
Ich habe leider keine einzige Information der Zeugen der Telefonate im Kopf und keine Ahnung, ob mal jemand beschrieben hat, wie es war im Hintergrund als Frauke anrief.
So spät da die Schicht beendet war. Der Samstag so frühzeitig weil die Fußball gucken waren
Zebra hat geschrieben: ↑Freitag, 03. April 2026, 13:22:44
Erklärt auch, wieso die Anrufe so spät erfolgten:
Vorher war einfach gar keine Ruhe im Innenhof/auf dem Spielplatz/in der Einrichtung. Und die Hintergrundgeräusche störten und hätten erklären können, wo sie sich befindet.
Ich weiß nicht, ob es oft noch Feuerwerk gab, wenn Deutschland gewonnen hatte oder Italien oder sonst ein Land. Das musste man ja auch abwarten, bis das zu Ende war.
Aber samstags war vllt ruhiger, weil die Einrichtung geschlossen hatte? Da ging es früher und war risikoarmer?
Ich habe leider keine einzige Information der Zeugen der Telefonate im Kopf und keine Ahnung, ob mal jemand beschrieben hat, wie es war im Hintergrund als Frauke anrief.
Es war ruhig und klang nach einem geschlossenen Raum.