Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Verfasst: Dienstag, 28. Juli 2026, 18:09:40
Es besteht natürlich die Möglichkeit dass der Täter davon wußte.Hobbypsychologe hat geschrieben: ↑Dienstag, 28. Juli 2026, 14:13:40 Mich würde auch interessieren, wer alles wusste, das Fraukes Akku leer war.
Aber ist das zwingend so?
Natürlich würde der Fall für uns anders dastehen wenn er geladen gewesen wäre, wenn sie den Schlüssel gehabt hätte (wieso eigentlich letzteres, wird hier oft als "Schlüssel"Moment gesehen, mir dennoch nicht klar...)
Dass der leere Akku den Fall verändert hat, klar.
Aber dass der Täter (oder -in) das wissen mußte?
Eventuel versuchte Frauke um 0.49 bereits aus Not nochmal das Handy anzuschmeißen.
Oder der Täter hatte es bereits in Besitz und hat es angemacht.
Letzteres sehe ich aber nur als sinnvoll wenn er befürchten mußte dass das Handy etwas über ihn verraten könnte.
Weil er
A) Mit ihr in Kontakt stand (Telefonbuch oder vermeintliche sms unmittelbar nach Pub)
B) er die hat die 0.49 sms mitbekommen, musste dann den Inhalt sehen (und daraus hat sich die perfide Idee mit den weiteren sms und in Folge sogar anrufen erst entwickelt).
Eventuell unter Fraukes Einfluss der Sprung von sms zu den folgenden anrufen, weil sie sein Spiel nicht durchschaute,
oder sie wirklich dachte ihn bequatschen zu können und er auch ernsthaft zuerst darauf einging...
Aber ich bin abgeschweift.
Warum glauben so viele dass der Täter vom leeren Akku wußte?
MMn werden Entführungen oder Sexualmorde nicjt durch geladene Handies verhindert.
Das Opfer min 1 Woche festzuhalten natürlich nur ohne Handy.
Gedankengang:
- Entführt worden wäre sie so oder so.
- 1 Woche festgehalten (inkl. Sms/Anrufe) nur weil er wußte dass Frauke (ausschließlich sms/Anrufe) nicht übers Handy zu orten ist