ÖFFENTLICHE DISKUSSION Fälle: Anja Aichele, Ayleen Ambs, Vierfachmord von Annecy 2012, Bärbel B. (Bremerhaven) u. Ingrid R. (Bremen), Annika Brill, Tristan Brübach, Christoph Bulwin, Anne D. (Lorch), Suzanne Eaton, Michaela Eisch, Victor Elling, Sonja Engelbrecht, Trude Espas, Regina Fischer, Abby G. & Libby W. (USA-Indiana), Maren Graalfs, Valeriia Gudzenko, Mara-Sophie H. (Kirchdorf), Marion & Tim Hesse, Jutta Hoffmann, Bärbel K. (Lübeck), Milina K. (Luckenwalde), Peggy Knobloch, Cindy Koch, Martina Gabriele Lange, Lola (FR-Paris), Karl M. (Berlin), Khadidja M. (Ingolstadt), Stefan M. (Salzgitter), Jelena Marjanović, Margot Metzger, Karin N. (Borchen), N. N. (Lampertheim), Gabby Petito, Heike Rimbach, Elmar Rösch, Gustav Adolf Ruff, Carina S. (Iserlohn), Hannah S. (Hamm), Lena S. (Wunsiedel), Gabriele Schmidt, Mord in Sehnde-Höver, Yasmin Stieler, Simone Strobel, Elisabeth Theisen, Karsten & Sabine U. (Wennigsen), Nicky Verstappen, Hanna W. (Aschau)
Shadow hat geschrieben: ↑Sonntag, 25. Januar 2026, 14:21:56
Es gibt 3 Arten mit der Info umzugehen :
Und ich habe alle drei Arten erkannt. Und komme zu Schuss, dass der SMP den Tatsächlichen Ort des Verschwindend von SE nennt. Zumal das eine Zeugenaussage ist. Und dieser Zeuge auch in der Schelling WHG war. Hier sei noch anzumerken, dass die Schelling WGH von 15 jährigen jugendlichen bewohnt war. Dessen Eltern nicht zu Hause waren.
Da du ja immer den SMP anzweifelst wäre es ja unausweichlich die Schelling WHG als Ort eines Tötungsdelikt anzunehmen. Nun bräuchte ich mal eine Vorstellung wie dann die Leiche zum Fundort gelangte.
Shadow hat geschrieben: ↑Sonntag, 25. Januar 2026, 14:21:56
Die Nachbarin meinte das kein Interesse an Ihrer Sichtung am Abend des 10.4. bestand.
Ist ja ein Unterschied ob ihr Hinweis sich geprüft als falsch rausstellt oder ob kein Interesse bestand.
All dies basiert auf Informationen, die von Sonjas Eltern weitergegeben wurden. Sonjas Eltern sind nicht darin geschult, Zeugenaussagen aufzunehmen, zu bewerten und weiterzugeben, und die Person, die die Aussagen gemacht hat, steht nicht zur Verfügung. Darüberhinaus sind Zeugenaussagen generell einer der größten Quellen für Trugspuren in der Kriminalistik. Sie stützen also Ihre Beurteilung auf einen äußerst fehleranfälligen Prozess, was sich auch daran zeigt, dass Sonjas Eltern zu völlig falschen Schlussfolgerungen in dem Fall gekommen sind. Darüber hinaus schließen Sie daraus, dass es in einer der erfolgreichsten Mordkommissionen seit 30 Jahren ständig zu Inkompetenz gekommen ist.
Seien Sie bitte nicht verwundert, wenn diese Einschätzung nicht von jedem geteilt wird.
Da du ja immer den SMP anzweifelst wäre es ja unausweichlich die Schelling WHG als Ort eines Tötungsdelikt anzunehmen. Nun bräuchte ich mal eine Vorstellung wie dann die Leiche zum Fundort gelangte.
@ Data,
Nur weil ich den SMP anzweifle ,gehe ich nicht von einem Tötungsdelikt in der Schelling WHG aus.
Es gäbe da noch eine andere Möglichkeit.
Der aufmerksame Renter Cop Nachbar sagte doch den Eltern , obwohl die Gruppe in der hellhörige Wohnung war , das es Muxmäuschen still war.
Deswegen stellt sich die Frage ,ob die Gruppe überhaupt zu Hause war.
Immerhin gab es noch den anderen Nachbar Hinweis auf weitere Kontakte. Vielleicht auch mobile Kontakte.
Warum stellt sich Ermittlungstechnisch diese Frage nicht?
Weil dort ,wo es die Nachbar Hinweise gab nicht geprüft wurde, was auch Frauke Engelbrecht anmerkte in der Maischberger Sendung.
Kjansen86 hat geschrieben: ↑Samstag, 24. Januar 2026, 16:54:50
All dies basiert ausschließlich auf Informationen von der Website, die Sonjas Eltern initiiert haben. Der dortigen Inhalte sind ein Sammelsurium aus Anfängerfehlern, kognitiven Verzerrungen und offensichtlich falschen Schlussfolgerungen. Ich möchte Sonjas Eltern das nicht vorwerfen, denn schließlich sind sie keine ausgebildeten Ermittler. Ich verstehe nur nicht, wie man dem immer wieder so viel Bedeutung beimessen kann.
Die Münchner Mordkommission hingegen genießt national und international einen fast schon legendären Ruf, den sie sich durch jahrzehntelange hervorragende Polizeiarbeit erworben hat. Auch hat sie wiederholt enorme Anstrengungen in die Aufklärung des Falls investiert, und ihre Theorien wurden nach dem Auffinden der Leiche eindeutig erhärtet. Das schafft bei mir Vertrauen. Das fast schon zynische Misstrauen gegenüber der offiziellen Polizeiarbeit, das hier manchmal zum Ausdruck kommt, ist mir ein großes Rätsel. Im Fall der Münchner Mordkommission ist es einfach lächerlich und schwer ernst zu nehmen.
Sorry, mein Beittrag war ironisch gemeint. Ich sehe das so wie du. Die Homepage basiert ausschließlich auf Informationen der Eltern. Schade, dass es nie bekannt wurde, was die Freunde ausgesagt haben.
Genau genommen kann man auch bezweifeln, dass sie im Vollmond waren. So auch, dass die Gruppe nicht in der Wohnung war. Nur dann stellt sich die Frage wo waren sie dann überhaupt? Und ja, so kann man auch den SMP in Zweifel ziehen.
Ich denke die Gruppe wurde von den Ermittler vernommen. Und weitere Zeugen befragt. Einen Tatverdacht ergab sich gegen niemand. Und seit dem Fund der sterblichen Überreste bestehen wohl kaum noch Zweifel, dass bei den Ermittlungen Versäumnisse vorliegen würden.
Genau genommen kann man auch bezweifeln, dass sie im Vollmond waren. So auch, dass die Gruppe nicht in der Wohnung war. Nur dann stellt sich die Frage wo waren sie dann überhaupt? Und ja, so kann man auch den SMP in Zweifel ziehen.
Dazu gibt es einen Hinweis im Internet , jemand meinte auf Burg Kipfenburg soll sich damals die Gothic Szene getroffen haben.
Laut Aussteigern ist es wohl üblich ,das Anlässe von der Szene gern auf Burgen gefeiert werden.
Die Nacht zum 11.4. war ein schwarzer Feiertag.
Data stelle dir mal bitte eine fiktive Einladung vor.
Wir beide und unsere Freundin bekämen eine Einladung.
Wir haben keinen Führerschein und würden von unseren Kontakten zur Location gebracht.
Bei der Rückfahrt würde unsere Freundin fehlen, wir sind unschuldig aber würden eingeschüchtert.
Was wären wir dann?
Wir wären dann keine tatverdächtige , sondern eingeschüchterte Zeugen.
Anzeichen für eingeschüchterte Zeugen könnten sein z.b.Widersprüchlichkeiten des Ablaufs , abzustreiten die Person zu kennen.
Im Vergleich zur Gruppe :
der Ablauf hat Widersprüchlichkeiten und einer der Jungs stritt ab Sonja zu kennen , obwohl sie befreundet waren.
schauen wir uns mal die Faktenlage über den Abend an.
Es gibt keinen Beweis für den Besuch im Vollmond
Es gibt keinen Beweis für den SMP
Die einzige Sichtung außerhalb der Gruppe kam von der Nachbarin im Hausflur ( Abholung?) , wo sie eig im Vollmond sein sollte.
gast562 hat geschrieben: ↑Montag, 26. Januar 2026, 07:07:41
Sorry, mein Beittrag war ironisch gemeint. Ich sehe das so wie du. Die Homepage basiert ausschließlich auf Informationen der Eltern. Schade, dass es nie bekannt wurde, was die Freunde ausgesagt haben.
Oh Mist. Das war wohl wieder mal ein klarer Fall von Poes Gesetz.
Dedektiv 2025 hat geschrieben: ↑Freitag, 23. Januar 2026, 20:35:25
Was Schreiben sie da bitte? Nebulös und widersprüchlich? So ein Schwachsinn. Hauptsache Senf auf die Tasten geben. Wahnsinn.
Dann ergänze Deine Geschichte doch bitte um konkrete Aussagen und gehe insbesondere auf die mehrfachen Rückfragen ein.
Shadow hat geschrieben: ↑Montag, 26. Januar 2026, 12:02:56
schauen wir uns mal die Faktenlage über den Abend an.
Es gibt keinen Beweis für den Besuch im Vollmond
Es gibt keinen Beweis für den SMP
Die einzige Sichtung außerhalb der Gruppe kam von der Nachbarin im Hausflur ( Abholung?) , wo sie eig im Vollmond sein sollte.
Auch wenn es keinen Beweis für den Vollmond gibt, so wird von keiner Unstimmigkeit der Aussagen zwischen den Personen in der Gruppe berichtet. Folglich dürften die Aussagen bezüglich Vollmond Wahrheitsgetreu sein.
Gut die Nachbarin will die Gruppe im Hausflur gesichtet haben. Verifiziert ist dies Sichtung überhaupt nicht. Zudem kann es auch sein, dass die Nachbarin nur die Beiden Jungs gesehen hat, welche dann später im Vollmond auf SE und ihr Begleiter stiessen. Abgesehen davon, sollt was an der Sichtung der Nachbarin dran sein, was dann die wohl als doppelnull geltende Internetthese Burg Kipfenburg in Abrede stellt. Weil keiner der Jungs ein Fahrzeug besass. Da sagt doch schon die Vernunft, dass wohl der SMP für das Verschwinden von SS sehr viel wahrscheinlicher ist.
Es dürfte einfach an der Realität vorbei sein, dass da ein Fahrer auftaucht, und 100 Km mit SE durch die Nacht zu einer Ruine fährt. Und dort dann einer Hexenverfolgung zum Opfer viel. Ja was Glaskugeln so alles sagen!
Ich stütze zwar Meinung, dass SE im Raum München in einer geschlossen Örtlichkeit zu Tode kam. Jedoch erst danach zum Fundort verbracht wurde. Das naheliegendste Tatmotiv dürfte ein Sexualdelikt sein.
Data hat geschrieben: ↑Sonntag, 25. Januar 2026, 15:21:22
Und ich habe alle drei Arten erkannt. Und komme zu Schuss, dass der SMP den Tatsächlichen Ort des Verschwindend von SE nennt. Zumal das eine Zeugenaussage ist. Und dieser Zeuge auch in der Schelling WHG war. Hier sei noch anzumerken, dass die Schelling WGH von 15 jährigen jugendlichen bewohnt war. Dessen Eltern nicht zu Hause waren.
Da du ja immer den SMP anzweifelst wäre es ja unausweichlich die Schelling WHG als Ort eines Tötungsdelikt anzunehmen. Nun bräuchte ich mal eine Vorstellung wie dann die Leiche zum Fundort gelangte.
Hier sei weiterhin anzumerken, dass Sonja erstmalig in der Wohnung war. Die Nachbarin kann sie also nicht gekannt haben!
Shadow hat geschrieben: ↑Montag, 26. Januar 2026, 12:02:56
Dazu gibt es einen Hinweis im Internet , jemand meinte auf Burg Kipfenburg soll sich damals die Gothic Szene getroffen haben.
Laut Aussteigern ist es wohl üblich ,das Anlässe von der Szene gern auf Burgen gefeiert werden.
Die Nacht zum 11.4. war ein schwarzer Feiertag.
Data stelle dir mal bitte eine fiktive Einladung vor.
Wir beide und unsere Freundin bekämen eine Einladung.
Wir haben keinen Führerschein und würden von unseren Kontakten zur Location gebracht.
Bei der Rückfahrt würde unsere Freundin fehlen, wir sind unschuldig aber würden eingeschüchtert.
Was wären wir dann?
Wir wären dann keine tatverdächtige , sondern eingeschüchterte Zeugen.
Anzeichen für eingeschüchterte Zeugen könnten sein z.b.Widersprüchlichkeiten des Ablaufs , abzustreiten die Person zu kennen.
Im Vergleich zur Gruppe :
der Ablauf hat Widersprüchlichkeiten und einer der Jungs stritt ab Sonja zu kennen , obwohl sie befreundet waren.
schauen wir uns mal die Faktenlage über den Abend an.
Es gibt keinen Beweis für den Besuch im Vollmond
Es gibt keinen Beweis für den SMP
Die einzige Sichtung außerhalb der Gruppe kam von der Nachbarin im Hausflur ( Abholung?) , wo sie eig im Vollmond sein sollte.
Die Burg war damals die Sommerresidenz einer angesehenen Stuttgarter Unternehmerfamilie. Es gibt und gab außerdem keinerlei freien Zugang aufs Gelände. Diese Theorie mit den dunklen Gestalten ist also absoluter BS. Vor allem wenn man bedenkt, dass sie auf der Aussage von irgendeinem Heiopei auf Youtube basiert.
Data hat geschrieben: ↑Montag, 26. Januar 2026, 18:47:33
Es dürfte einfach an der Realität vorbei sein, dass da ein Fahrer auftaucht, und 100 Km mit SE durch die Nacht zu einer Ruine fährt. Und dort dann einer Hexenverfolgung zum Opfer viel. Ja was Glaskugeln so alles sagen!
Ich stütze zwar Meinung, dass SE im Raum München in einer geschlossen Örtlichkeit zu Tode kam. Jedoch erst danach zum Fundort verbracht wurde. Das naheliegendste Tatmotiv dürfte ein Sexualdelikt sein.
Die Burg Kipfenberg ist keine Ruine, sondern ein sehr gepflegtes Anwesen. Zudem gibt es da keinen freien Zugang, außer ins Museum.
Shadow hat geschrieben: ↑Montag, 26. Januar 2026, 12:02:56
Dazu gibt es einen Hinweis im Internet , jemand meinte auf Burg Kipfenburg soll sich damals die Gothic Szene getroffen haben.
Laut Aussteigern ist es wohl üblich ,das Anlässe von der Szene gern auf Burgen gefeiert werden.
Die Nacht zum 11.4. war ein schwarzer Feiertag.
Data stelle dir mal bitte eine fiktive Einladung vor.
Wir beide und unsere Freundin bekämen eine Einladung.
Wir haben keinen Führerschein und würden von unseren Kontakten zur Location gebracht.
Bei der Rückfahrt würde unsere Freundin fehlen, wir sind unschuldig aber würden eingeschüchtert.
Was wären wir dann?
Wir wären dann keine tatverdächtige , sondern eingeschüchterte Zeugen.
Anzeichen für eingeschüchterte Zeugen könnten sein z.b.Widersprüchlichkeiten des Ablaufs , abzustreiten die Person zu kennen.
Im Vergleich zur Gruppe :
der Ablauf hat Widersprüchlichkeiten und einer der Jungs stritt ab Sonja zu kennen , obwohl sie befreundet waren.
schauen wir uns mal die Faktenlage über den Abend an.
Es gibt keinen Beweis für den Besuch im Vollmond
Es gibt keinen Beweis für den SMP
Die einzige Sichtung außerhalb der Gruppe kam von der Nachbarin im Hausflur ( Abholung?) , wo sie eig im Vollmond sein sollte.
Es hat schon einen Grund, warum die ganze Sektentheorie von der Homepage plötzlich verschwunden war, nachdem Sonjas sterbliche Überreste gefunden wurden. Selbst Dwarf scheint das längst nicht mehr zu glauben!
Data hat geschrieben: ↑Montag, 26. Januar 2026, 18:47:33
Auch wenn es keinen Beweis für den Vollmond gibt, so wird von keiner Unstimmigkeit der Aussagen zwischen den Personen in der Gruppe berichtet. Folglich dürften die Aussagen bezüglich Vollmond Wahrheitsgetreu sein.
Gut die Nachbarin will die Gruppe im Hausflur gesichtet haben. Verifiziert ist dies Sichtung überhaupt nicht. Zudem kann es auch sein, dass die Nachbarin nur die Beiden Jungs gesehen hat, welche dann später im Vollmond auf SE und ihr Begleiter stiessen. Abgesehen davon, sollt was an der Sichtung der Nachbarin dran sein, was dann die wohl als doppelnull geltende Internetthese Burg Kipfenburg in Abrede stellt. Weil keiner der Jungs ein Fahrzeug besass. Da sagt doch schon die Vernunft, dass wohl der SMP für das Verschwinden von SS sehr viel wahrscheinlicher ist.
Es dürfte einfach an der Realität vorbei sein, dass da ein Fahrer auftaucht, und 100 Km mit SE durch die Nacht zu einer Ruine fährt. Und dort dann einer Hexenverfolgung zum Opfer viel. Ja was Glaskugeln so alles sagen!
Ich stütze zwar Meinung, dass SE im Raum München in einer geschlossen Örtlichkeit zu Tode kam. Jedoch erst danach zum Fundort verbracht wurde. Das naheliegendste Tatmotiv dürfte ein Sexualdelikt sein.
Zum "Vollmond" gab es wohl ein unstimmiges Detail.
Man will laut Aussagen allein an einem Tisch gewesen sein (ansonsten hätte es ja auch quasi Zeugen für die Anwesenheit der Gruppe geben müssen). Allerdings gab es damals dort wohl nur große Tische, 8er oder so, und da war abends immer(!) voll und alle Plätze belegt. Es hätten also doch andere mit am Tisch gesessen haben müssen.
Weiß nicht, woher die Infos stammen, habe ich noch so in Erinnerung - schon eine Weile her, dass ich mich damit beschäftigt hatte.
Aber ansonsten gehe ich voll mit, dass nicht mehrere Jugendliche einen abgesprochenen Scheiß als glaubwürdig verkaufen können - zumindest nicht, wenn sie ordentlich befragt wurden.
Die Nachbarin will die Gruppe im Flur gesehen haben, der Nachbar will keinen Mucks im hellhörigen Haus aus der ansonsten oft lauten Wohnung gehört haben. Was denn nun?
Ob Sonja am SMP oder irgendwo anders in München abgegriffen worden ist, das spielt aus heutiger Perspektive nur dann eine Rolle, wenn allein schon ihr Aufenthalt an dem betreffenden Ort im Tatzusammenhang steht. Und ohne jede Spuren/Hinweise auf einen konkreten anderen Ort ist der SMP als Arbeitshypothese genauso gut oder schlecht wie jeder andere öffentliche Ort in München.
Ob in München oder in weitläufiger Nähe der Ablage zu Tode gekommen, da bin ich eher für eine lebend transportierte Sonja. Aber weit entfernt von jedem festen Glauben.
Uleb hat geschrieben: ↑Montag, 26. Januar 2026, 20:31:52
Hier sei weiterhin anzumerken, dass Sonja erstmalig in der Wohnung war. Die Nachbarin kann sie also nicht gekannt haben!
Hieß es nicht mal, dass die Engelbrechts diese kannten und Frau Engelbrecht deshalb mit ihr mal gesprochen hatte? Dann könnte die Nachbarin natürlich Sonja auch gekannt haben. Aber das ist jetzt nur eine Vermutung.
Uleb hat geschrieben: ↑Montag, 26. Januar 2026, 21:06:49
Es hat schon einen Grund, warum die ganze Sektentheorie von der Homepage plötzlich verschwunden war, nachdem Sonjas sterbliche Überreste gefunden wurden. Selbst Dwarf scheint das längst nicht mehr zu glauben!
Dwarf hatte zu Anfang der Engelbrechtdiskussion bei allesMist eine ganz andere Theorie. Erst als sie in Kontakt zur Familie stand, warf sie diese über den Haufen und glaubte der Familie alles 1:1. Schade eigentlich.
HP1 hat geschrieben: ↑Dienstag, 27. Januar 2026, 02:40:37
Zum "Vollmond" gab es wohl ein unstimmiges Detail.
Man will laut Aussagen allein an einem Tisch gewesen sein (ansonsten hätte es ja auch quasi Zeugen für die Anwesenheit der Gruppe geben müssen). Allerdings gab es damals dort wohl nur große Tische, 8er oder so, und da war abends immer(!) voll und alle Plätze belegt. Es hätten also doch andere mit am Tisch gesessen haben müssen.
Weiß nicht, woher die Infos stammen, habe ich noch so in Erinnerung - schon eine Weile her, dass ich mich damit beschäftigt hatte.
Aber ansonsten gehe ich voll mit, dass nicht mehrere Jugendliche einen abgesprochenen Scheiß als glaubwürdig verkaufen können - zumindest nicht, wenn sie ordentlich befragt wurden.
Die Nachbarin will die Gruppe im Flur gesehen haben, der Nachbar will keinen Mucks im hellhörigen Haus aus der ansonsten oft lauten Wohnung gehört haben. Was denn nun?
Ob Sonja am SMP oder irgendwo anders in München abgegriffen worden ist, das spielt aus heutiger Perspektive nur dann eine Rolle, wenn allein schon ihr Aufenthalt an dem betreffenden Ort im Tatzusammenhang steht. Und ohne jede Spuren/Hinweise auf einen konkreten anderen Ort ist der SMP als Arbeitshypothese genauso gut oder schlecht wie jeder andere öffentliche Ort in München.
Ob in München oder in weitläufiger Nähe der Ablage zu Tode gekommen, da bin ich eher für eine lebend transportierte Sonja. Aber weit entfernt von jedem festen Glauben.
Das mit dem 4er Tisch kam mal von Fr. Engelbrecht, entweder bei XY oder bei Maischberger oder auch nur in der Homepage. Da die Beschäftigten des Vollmonds erst viel später befragt wurden, ist doch klar, dass sich keiner mehr erinnern kann. Zudem soll der Vollmond alles andere als eine Studentenkneippe gewesen sein. Deshalb ist nicht auszuschließen, dass dort auch Leute verkehrten, die mit der Polizei absolut nichts zu tun haben wollten.
Was ich nicht so ganz verstehe:
Wer ist der Besitzer der Wohnung in der Schellingstraße. Es wird immer von Jugentlichen gesprochen, die dort gewohnt haben sollen. Wie alt waren die denn ?
Ansonsten scheint nur folgendes wirklich festzustehen:
SE gehörte der Gothic-Szene an und ging aus, so dass sie am 11.4. dem in Okkultisten-Szene verehrten "Verschwinde-Tag" nicht zu Hause war.
Jahre später wird ihre Leiche rund 100 Kilometer nördlich von München in einer recht abgelegenen Gegend gefunden.
Mehr scheint man nicht sicher zu wissen. Es gibt außer dem Begleiter, mit dem sie verabredet war und Jugendliche aus ein Wohnung in der Münchner Schellingstraße keine Zeugen, die SE in ihres im wahrsten Wortsinn Verschwindens geseheh haben. Nach Aussage der Mutter soll sie recht auffällig gekleidet gwesen sein, als sie das Haus verließ. Näheres über ihr Rendez-vous hat SE gegenüber ihrer Mutter wohl nicht geäüßert.
Kipfenberg hat mit dem Michalsberg ein spirituelle Bedeutung als Kraftort, allerdings gibt es offenbar erkennbare Beziehung zum Datum 11.4, die Bedeutung haben könnte, wenn man die KI befragt. Es könnte jedoch individuell für Ortskundige anders sein.
Kleiner Exkurs zu meiner Jugend:
Ohne Sinn und ohne Bezug zum Okkultismus hatten wir als Gruupe von Jugendlichen und jungen Erwachsenen auch nächtliche Ausflüge in Wälder und Höhlen unternommen.
Ich stelle mir einfach die Frage, ob eine Gruppe junger gleichgesinnter Leute in der Nacht zum 11.4. einen Ausflug nach Kipfenberg gemacht haben könnten ?
Jolu65 hat geschrieben: ↑Dienstag, 27. Januar 2026, 07:28:24
Was ich nicht so ganz verstehe:
Wer ist der Besitzer der Wohnung in der Schellingstraße. Es wird immer von Jugentlichen gesprochen, die dort gewohnt haben sollen. Wie alt waren die denn ?
Ansonsten scheint nur folgendes wirklich festzustehen:
SE gehörte der Gothic-Szene an und ging aus, so dass sie am 11.4. dem in Okkultisten-Szene verehrten "Verschwinde-Tag" nicht zu Hause war.
Jahre später wird ihre Leiche rund 100 Kilometer nördlich von München in einer recht abgelegenen Gegend gefunden.
Mehr scheint man nicht sicher zu wissen. Es gibt außer dem Begleiter, mit dem sie verabredet war und Jugendliche aus ein Wohnung in der Münchner Schellingstraße keine Zeugen, die SE in ihres im wahrsten Wortsinn Verschwindens geseheh haben. Nach Aussage der Mutter soll sie recht auffällig gekleidet gwesen sein, als sie das Haus verließ. Näheres über ihr Rendez-vous hat SE gegenüber ihrer Mutter wohl nicht geäüßert.
Kipfenberg hat mit dem Michalsberg ein spirituelle Bedeutung als Kraftort, allerdings gibt es offenbar erkennbare Beziehung zum Datum 11.4, die Bedeutung haben könnte, wenn man die KI befragt. Es könnte jedoch individuell für Ortskundige anders sein.
Kleiner Exkurs zu meiner Jugend:
Ohne Sinn und ohne Bezug zum Okkultismus hatten wir als Gruupe von Jugendlichen und jungen Erwachsenen auch nächtliche Ausflüge in Wälder und Höhlen unternommen.
Ich stelle mir einfach die Frage, ob eine Gruppe junger gleichgesinnter Leute in der Nacht zum 11.4. einen Ausflug nach Kipfenberg gemacht haben könnten ?
Die Wohnung in der Schellingstraße gehörte den Eltern einer der Jugendlichen. Diese waren verreist und sein Kumpel übernachtete deshalb anscheinend bei ihm. Die Jungs waren 14 und 15. Das mit der Sekte kommt ausschließlich von den Eltern, die Polizei hat in diese Richtung nie etwas erwähnt. Ohne den Eltern zu nahe zu treten zu wollen, denke ich mal, dass sie sich in ihrer Verzweiflung so manche Theorien im Kopf zurechtgelegt haben, was man ihnen nicht verübeln kann. Aber man sollte dies als Ausßnsstehender berücksichtigen und nichts als Fakt übernehmen, was keinen Sinn ergibt.