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Re: MORDFALL PEGGY KNOBLOCH († 9), LICHTENBERG, 2001
Verfasst: Mittwoch, 20. Juli 2016, 21:55:56
von böhnchen
nein, @winbo, sicher kann man sich bei dem ganzen Durcheinander nicht sein.
In den beiden Artikeln steht, dass nichts bzgl. Spuren oder Fasern im Wagen des Vaters gefunden wurde.
Es gibt für diesen Fall so viele Beiträge, dass man in einem anderen evtl. schon wieder das Gegenteil finden könnte.
Alles seit vielen Jahren sehr undurchsichtig.
Hoffen wir, dass für die Kleine die Gerechtigkeit siegen wird und dass man den / die Täter zur Verantwortung ziehen kann.
Re: MORDFALL PEGGY KNOBLOCH († 9), LICHTENBERG, 2001
Verfasst: Mittwoch, 20. Juli 2016, 21:59:06
von Zfaktor
@böhnchen
Es gibt ja unglaublich viele unterschiedliche Informationen über Peggys Fall, ich habe gelesen (Wo ? )
das sich im Wagen von UKs Vater grüne Stofffasern gefunden haben ,dann hieß es wieder das
solche nicht in seinem Auto eruiert werden konnten.
Leider konnte ich auch nix finden was für Persönliche Gegenstände bei Peggy gefunden wurden ,
der Schulranzen scheint ja für alle die sich mit dem Fall beschäftigen ein besonderer
Gegenstand zu sein, ich vermute mal basierend darauf das vergangenes Jahr an einer Bayrischen
Talsperre eine Medienwirksame Suche , kurz bevor alle Tatverdächtigen entlassen wurden
vorgenommen wurde.
Man muss aber bedenken das Peggy mit hoher Wahrscheinlichkeit "15 Jahre" mit ihrem Hab und
Gut dort gelegen hat , 15. Jahre Wind/Wetter/Tiere vielleicht auch Müll sammelnde Leute
(nach solchen würde ich als Ermittler noch mal besonders ausschauen als Zeugen ), wirklich schon
ein Wunder das Peggys Fund jetzt unerwartet erfolgte !
Wichtig ist er das Peggys Mutter Gewissheit hat, ich hoffe aber auch das er hilft den Täter (den es
ja nun mal gibt) endlich zu packen !
Re: MORDFALL PEGGY KNOBLOCH († 9), LICHTENBERG, 2001
Verfasst: Mittwoch, 20. Juli 2016, 22:06:32
von böhnchen
@Zfaktor,
sicher gestellt wurde eine Kinderarmbanduhr mit blauem Armband.
Sie befand sich noch an einem der aufgefundenen Knochen.
(Seite 2 um 20.44 Uhr)
Re: MORDFALL PEGGY KNOBLOCH († 9), LICHTENBERG, 2001
Verfasst: Mittwoch, 20. Juli 2016, 22:38:15
von Lorix
der von @winbo eingestellte Link war nicht nur bezüglich der Teppichfaser interessant, sondern auch hinsichtlich des nun gefundenen Schuhs und der Tathergangshypothese, denn es muss der "gute Schulschuh" gewesen sein, den man bei den sterblichen Überresten gefunden hat. Das wiederum stützt, neben dem stehengebliebenen Mittagessen die von Horn aufgestellte Hypothese, dass Peggy vor der Wohnung abgefangen worden sein muss. Auch sein Hinweis, dass die Tötung von Opfern bei Sexualstrafttaten meist durch Erdrosseln erfolgt, erhält durch das Obduktionsergebnis - keine Schädelverletzung - etwas mehr Gewicht.
Re: MORDFALL PEGGY KNOBLOCH († 9), LICHTENBERG, 2001
Verfasst: Mittwoch, 20. Juli 2016, 22:48:59
von Zfaktor
@böhnchen
Meiner Meinung nach wurde Peggy an Ort und Stelle mit so ziemlich allen Sachen abgelegt.
Ich glaube das der der sie ablegte wirklich in Eile war, ich vermute das auch der Schulranzen
dabei war und Peggy nicht eingegraben wurde.
Klar das nach 15. Jahre Liegezeit 90. oder mehr % von Peggy und ihren Sachen verrottete oder
sonst wie abhanden kamen.
Für mich gilt es eigentlich jetzt nur , wer kannte den Ablegeort, musste rasch handeln, das muss
jetzt irgendwie mit dem was man über den Fall weiß gut zusammen passen , dann hat man ihn fast,
zumindest was die Polizei angeht !
Re: MORDFALL PEGGY KNOBLOCH († 9), LICHTENBERG, 2001
Verfasst: Donnerstag, 21. Juli 2016, 21:57:00
von böhnchen
Es wird vermutet, dass der Ablageort nicht der Tatort ist. Die Schultasche könnte demnach auch wo anders "entsorgt" worden sein.
Wenn jemand unabhängiges diese Tasche gefunden hätte, würde er sich jetzt nicht melden?
Wenn es stimmt, dass die Kinderuhr bei den sterblichen Überresten gefunden wurde, gehe ich davon aus, dass das Kind am Tag des Verschwindens umgekommen sein könnte.
Vorausgesetzt die Mutter hat bestätigt, dass es sich um Peggy´s Uhr handelt.
Kennt sie die Uhr nicht, könnte es sich um ein späteres Geschenk handeln und P. hat vermutlich noch länger gelebt.
Vielleicht erfahren wir das noch. Die Mutter wurde sicher zu den gefundenen Gegenständen / Kleidungsstücken befragt.
Re: MORDFALL PEGGY KNOBLOCH († 9), LICHTENBERG, 2001
Verfasst: Donnerstag, 21. Juli 2016, 22:55:06
von Zfaktor
@bönchen
Wer weiß wo noch überall in der Nähe des Fundortes interessante - wichtige Dinge liegen !
Jetzt geht es los , ein Gebiet von 1000 ! Metern im Umkreis müsste abgesucht werden,
dazu wäre die Bundeswehr notwendig , mittlerweile gab es Orkane (und bei so einem habe ich
schon mal /wirklich eine Tierfutter Tüte die meine war 2. km . entfernt gefunden ,Irre.
Bei anderen Foren wird sich nach wie vor auf den U. Kulac konzentriert, die Leute dort scheinen
nicht richtig fähig zu sein das auch was anderes passiert sein kann, man muss darauf hinweisen
das der Schwerbehinderte Mann vom Mord an Peggy von einen Deutschen Gericht freigesprochen
wurde !
Nach Peggys Fund ist alles denkbar, man sollte den gesamten Bekanntenkreis der Familie Knobloch
so zu sagen durch forschen , was U. Kulac angeht weiß ich nicht ,als Laie würde ich aber sagen
auch dort Forschungen vornehmen .
Re: MORDFALL PEGGY KNOBLOCH († 9), LICHTENBERG, 2001
Verfasst: Donnerstag, 21. Juli 2016, 23:15:58
von Zfaktor
@böhnchen
Habe deinen Nahmen eben falsch geschrieben , Entschuldigung !
Momentan gibts für mich 3. Theoretische Möglichkeiten !
Doch U. Kulac .
Ein sehr gut bekannter von Peggys Mutter.
Oder ein Fremd Täter .
Man muss jetzt ab warten, hier halte ich ALLES für möglich !
Re: MORDFALL PEGGY KNOBLOCH († 9), LICHTENBERG, 2001
Verfasst: Donnerstag, 21. Juli 2016, 23:48:04
von Aggie
Zfaktor hat geschrieben:@böhnchen
Meiner Meinung nach wurde Peggy an Ort und Stelle mit so ziemlich allen Sachen abgelegt.
Ich glaube das der der sie ablegte wirklich in Eile war, ich vermute das auch der Schulranzen
dabei war und Peggy nicht eingegraben wurde.
@böhnchen
Meine
Hypothese:
Der Tatort war nicht der Vergrabungsort.
Peggys Leiche wurde von dem unter Zeitdruck stehenden Täter nach der Tat hastig an den Vergrabungsort verbracht.
Der Täter nahm Peggys Schulranzen (der am Tatort zurückgeblieben war)
nicht mit an den Vergrabungsort.
Der Schulranzen wurde vom Täter nach Ablage von Peggys Leiche separat entsorgt.
-----------------
Jeder meiner Beiträge gibt lediglich meinen persönlichen Eindruck wieder, ohne Anspruch auf Faktizität
Re: MORDFALL PEGGY KNOBLOCH († 9), LICHTENBERG, 2001
Verfasst: Freitag, 22. Juli 2016, 02:03:59
von Zfaktor
@Aggie
Der Schulranzen scheint allein durch seine Größe ein für uns Laien sehr wichtiges Teil zu sein aber
wir sind nun einmal Laien , die Gefahr ist groß das wir große Teile einfach überinterpretieren !
Wichtig (soweit noch fest zu stellen ) sind Kleinteile , wie z.B . die Schuhe.
In einem anderen Forum habe ich mir den größten Ärger eingehandelt weil ich die Info übernahm
bei Peggy wurde ein Hausschuh gefunden, hier heißt es jetzt sie trug ihre Schulschuhe !
Was für Schuhe (Schuh) jetzt wirklich bei Peggys Leichnam gefunden wurde
Aber so etwas ist wichtig, ich glaube der Fall ist noch nicht am Ende, Top Ermittler Tätigkeit und
dem Täter wünsche ich viele Schlaflose Nächte bis man ihn hat !
Re: MORDFALL PEGGY KNOBLOCH († 9), LICHTENBERG, 2001
Verfasst: Freitag, 22. Juli 2016, 13:24:26
von Mrs.Murmur
Ein Schulranzen - hübsch und heile - mit persönlichem Inhalt (Hefte, Stifte, Mäppchen, Schulbrot...Schrift und Namen...) - also voller DNA - muss für einen Täter ein unglaublches Hindernis darstellen:
Wie soll er das entsorgen?
- Verschenken? ....geht nicht
- wegwerfen? Selbst auf einer Deponie müsste ein solcher Schulranzen auffallen!
- auseinandernehmen...jedes Teil verbrennen...macht Mordsgestank, weil Kunsttoffteile, Rauch und Reste
- vergraben...wo? wie tief? ...tickende Zeitbombe...bei Schulbrot-Dose Tierfrass-Alarm...
- ins Wasser werfen: Schwimmt und verteilt sich womöglich...
- verstecken...wo? hat man einen "geheimen" Ort?
usw.
Re: MORDFALL PEGGY KNOBLOCH († 9), LICHTENBERG, 2001
Verfasst: Freitag, 22. Juli 2016, 15:29:18
von Gast
@Mrs. Murmur
Wie kommst Du darauf dass ausgerechnet ein Schulranzen ein unüberwindbares Problem der Entsorgung für den Täter darstellt?
Befülle ihn bis zur Kante mit Steinen und werfe ihn in den nächsten Fluss. Der wird nie wieder gefunden.
Oder entsorge den Inhalt alles einzeln - noch sinniger.
Werfe immer mal wieder an verschiedenen Stellen die zig Kleinteile wie Sifte, Federmappe usw aus dem fahrenden Auto.
Schütte es Benzin auf den leeren Ranzen und zünde ihn an abgelegener Stelle an... Usw usf
Wo liegt das Problem... ich habe Dich vllt falsch verstanden?
Re: MORDFALL PEGGY KNOBLOCH († 9), LICHTENBERG, 2001
Verfasst: Freitag, 22. Juli 2016, 18:26:48
von DB Cooper
-Es gibt einenn Österreicher Profiler, der behauptet dass Ulvi es nicht gewesen sein kann. Dazu wäre er körperlich nicht in der Lage. Uns zwar wegen dem angeblichen Fluchtweg den er der Polizei selbst genannt hat. Das hätte er zeitlich nie schaffen können. Festgelegt an den Sichtungen von Ulvi im Ort.
Er hätte dafür Olympia- Verdächtiges Tempo laufen müssen ohne aus der Ruhe zu kommen.
Und wer denkt, bei Kinderschänderringen würden die Opfer immer spurlos verschwinden, der soll sich mal mit dem Thema "Sachsensumpf" beschäftigen. Ein Fall von unglaublicher Qualität!
Und die Kreise die darin verstrickt sind, die sind nicht einfach so zu fassen...
Re: MORDFALL PEGGY KNOBLOCH († 9), LICHTENBERG, 2001
Verfasst: Freitag, 22. Juli 2016, 19:13:07
von Mrs.Murmur
Gast hat geschrieben:@Mrs. Murmur
Wie kommst Du darauf dass ausgerechnet ein Schulranzen ein unüberwindbares Problem der Entsorgung für den Täter darstellt?
Befülle ihn bis zur Kante mit Steinen und werfe ihn in den nächsten Fluss. Der wird nie wieder gefunden.
Oder entsorge den Inhalt alles einzeln - noch sinniger.
Werfe immer mal wieder an verschiedenen Stellen die zig Kleinteile wie Sifte, Federmappe usw aus dem fahrenden Auto.
Schütte es Benzin auf den leeren Ranzen und zünde ihn an abgelegener Stelle an... Usw usf
Wo liegt das Problem... ich habe Dich vllt falsch verstanden?
Nein - wohl nicht.
Aber anhand eines Stiftes, Federmäppchens...das sind sehr persönliche Gegenstände...ich stelle mir das nicht so einfach für einen Täter vor, der die Leiche panisch ablegt!
Entweder er legt den Ranzen dazu...alles weg...
oder er wird Mühe haben mit dem Rest.
>>> mit Steinen befüllt...wer sagt, dass unter dem Gewicht nicht die Verschlüsse reissen, wenn er ins Wasser geworfen wird? Oder sich dabei öffnen? Er sich unter Wasser verselbständigt und wieder nach oben kommt?
Hefte und Stifte schwimmen erst mal oben... eins von vielem würde womöglich angeschwemmt...
...aus dem fahrenden Auto? Einen nach dem anderen?...womöglich 12? Eine bessere Spur gäbe es ja nicht!
Was ich meine ist, dass beim Fund eines Teils aus dem Ranzen sofort Aufmerksamkeit da ist...es sind die typschen Attribute eines kleinen Schulkindes, womöglich Mädchens......das lässt sich schwer übersehen...
Re: MORDFALL PEGGY KNOBLOCH († 9), LICHTENBERG, 2001
Verfasst: Freitag, 22. Juli 2016, 23:02:06
von Zfaktor
Es ist so ,was ich an Müll,beim Spazierengehen gesehen habe, puh.
Da stochere ich nicht drin herum , bekomme eventuell noch das Kotz....,
man kann auch nicht jedes mal die Polizei anrufen sonnst gilt man bald als verrückt !
Theoretisch glaube ich (wie schon geschrieben)das damals Peggy mit allem dort schnell abgelegt wurde!
Würde man ( würde man) da das gesamte Waldgebiet absuchen , dann träfe man mit hoher
Wahrscheinlichkeit noch auf weitere Dinge die Peggy gehört haben (wenn sie aus Kunststoff sind )
Aber Aktionen solcher Größenordnung gibt es leider nicht (unser armer Staat).
Re: MORDFALL PEGGY KNOBLOCH († 9), LICHTENBERG, 2001
Verfasst: Samstag, 23. Juli 2016, 00:37:07
von Aggie
Mrs.Murmur hat geschrieben:Ein Schulranzen - hübsch und heile - mit persönlichem Inhalt (Hefte, Stifte, Mäppchen, Schulbrot...Schrift und Namen...) - also voller DNA - muss für einen Täter ein unglaublches Hindernis darstellen:
Wie soll er das entsorgen?
<...>
- auseinandernehmen...jedes Teil verbrennen...macht Mordsgestank, weil Kunsttoffteile, Rauch und Reste
<...>
@Mrs. Murmur
Man kann einen (Synthetik)-Schulranzen (samt Inhalt) auch 'auseinandernehmen' und in diversen Containern entsorgen, ohne irgendetwas davon verbrennen zu müssen.
-----------------
Jeder meiner Beiträge gibt lediglich meinen persönlichen Eindruck wieder, ohne Anspruch auf Faktizität
Re: MORDFALL PEGGY KNOBLOCH († 9), LICHTENBERG, 2001
Verfasst: Samstag, 23. Juli 2016, 09:12:52
von Mrs.Murmur
Aggie hat geschrieben:
Man kann einen (Synthetik)-Schulranzen (samt Inhalt) auch 'auseinandernehmen' und in diversen Containern entsorgen, ohne irgendetwas davon verbrennen zu müssen. ..
Natürlich "kann man"...
die Frage ist doch, wie das zusammenpasst:
Ein Täter, der es eilig hat...der sie unter ein paar Zweigen
ablegt...
vor.s. Jemand aus ihrem direkten Umfeld...nutzt eine Situation aus ...z.B. Frau gerade nicht zu Hause...Peggy kommt aus der Schule, Mutter nicht da...usw.
Hat nur ein Zeitfenster (Frau kommt nach Hause), also lädt er die tote Peggy ins Auto, guckt, dass alle ihre Sachen, die ihn verraten könnten, mit verschwinden und fährt in uns nun bekannte Landschaft und lädt sie ab...die Sachen auch...nicht extra es sei denn, unterwegs gibt es einen Ort, wo er es reinwerfen kann - nicht Wasser!...oder vergräbt es zumindest nicht weit weg von Peggy...hofft darauf, dass sie und es nicht gefunden werden...
Eine Zerlegung in solcher Situation, einschliesslich im städtischen Bereich die Gemeinschaftsmülltonnen dafür zu nutzen, würde ein riesiges Risiko bedeuten...allein schon von Faserspuren und Kleinstteilen, da, wo er das macht. Diese Schulranzen strotzen vor schreiend -bunten Mustern...
Am gleichen Tag noch wurde Peggy vermisst. Die Nachbarschaft kannte sie, ihren Schulranzen...selbst Teile davon hätten die aufgeschreckten Nachbarn sicher in der Mülltonne nicht übersehen...denke ich mal...

Re: MORDFALL PEGGY KNOBLOCH († 9), LICHTENBERG, 2001
Verfasst: Samstag, 23. Juli 2016, 18:11:05
von Aggie
Mrs.Murmur hat geschrieben:
Natürlich "kann man"...
die Frage ist doch, wie das zusammenpasst:
Ein Täter, der es eilig hat...der sie unter ein paar Zweigen
ablegt...
vor.s. Jemand aus ihrem direkten Umfeld...nutzt eine Situation aus ...z.B. Frau gerade nicht zu Hause...Peggy kommt aus der Schule, Mutter nicht da...usw.
Hat nur ein Zeitfenster (Frau kommt nach Hause), also lädt er die tote Peggy ins Auto, guckt, dass alle ihre Sachen, die ihn verraten könnten, mit verschwinden und fährt in uns nun bekannte Landschaft und lädt sie ab...die Sachen auch...nicht extra es sei denn, unterwegs gibt es einen Ort, wo er es reinwerfen kann - nicht Wasser!...oder vergräbt es zumindest nicht weit weg von Peggy...hofft darauf, dass sie und es nicht gefunden werden...
Eine Zerlegung in solcher Situation, einschliesslich im städtischen Bereich die Gemeinschaftsmülltonnen dafür zu nutzen, würde ein riesiges Risiko bedeuten...allein schon von Faserspuren und Kleinstteilen, da, wo er das macht. Diese Schulranzen strotzen vor schreiend -bunten Mustern...
Am gleichen Tag noch wurde Peggy vermisst. Die Nachbarschaft kannte sie, ihren Schulranzen...selbst Teile davon hätten die aufgeschreckten Nachbarn sicher in der Mülltonne nicht übersehen...denke ich mal...

@Mrs. Murmur
Wenn die Teile z. B. in undurchsichtige Plasticksäcke verpackt wurden, hätten die Nachbarn nichts gesehen.
Ich denke da aber eher an Container für Plastikmüll, die von außen her kaum einsehbar sind. Wenn der Schulranzen z. B. zerschnitten und dann noch - verteilt auf mehrere Container - weiter weg von Lichtenberg - 'entsorgt' wurde ...
Aber wodurch auch immer - dem Täter (oder vlt. auch einem mögl. Nachthathelfer?) ist es bis jetzt jedenfalls gelungen, Peggys Schulranzen samt Inhalt 'verschwinden' zu lassen.
-----------------
Jeder meiner Beiträge gibt lediglich meinen persönlichen Eindruck wieder, ohne Anspruch auf Faktizität
Re: MORDFALL PEGGY KNOBLOCH († 9), LICHTENBERG, 2001
Verfasst: Samstag, 23. Juli 2016, 19:52:20
von Mrs.Murmur
Aggie hat geschrieben:
@Mrs. Murmur
Wenn die Teile z. B. in undurchsichtige Plasticksäcke verpackt wurden, hätten die Nachbarn nichts gesehen.
Ich denke da aber eher an Container für Plastikmüll, die von außen her kaum einsehbar sind. Wenn der Schulranzen z. B. zerschnitten und dann noch - verteilt auf mehrere Container - weiter weg von Lichtenberg - 'entsorgt' wurde ...
Aber wodurch auch immer - dem Täter (oder vlt. auch einem mögl. Nachthathelfer?) ist es bis jetzt jedenfalls gelungen, Peggys Schulranzen samt Inhalt 'verschwinden' zu lassen.
-----------------
Jeder meiner Beiträge gibt lediglich meinen persönlichen Eindruck wieder, ohne Anspruch auf Faktizität
ja, mag sein.
Ich schliesse noch nicht ganz aus, dass die Kripo ihn doch schon hat, es aber nicht sagt aus ermittlungstechnischen Gründen.
Re: MORDFALL PEGGY KNOBLOCH († 9), LICHTENBERG, 2001
Verfasst: Sonntag, 24. Juli 2016, 01:38:03
von Zfaktor
@Mrs.Murmur
Wenn man sich diese kleine Mittelalterliche Wehrstadt Lichtenberg auf Google Maps anschaut kann
man sich nicht vorstellen das ein oder mehr Täter dieses mit Peggy noch am 8.9 15. + Mai 01
verlassen konnten !
Schon aufgrund dieser besonderen Ortsbeschaffenheit wird Peggy wohl auch tatsächlich mit
samt ihrem Schulranzen am 07.05.01 aus dem Ort gebracht worden sein.
Das Peggy nach der Schule den Ranzen wo geparkt hat und bis zum Abend im Ort spielte macht
Null Sinn ,er wäre unter Garantie aufgefunden worden.
So oder so der Ranzen verschwand mit Peggy, was auch passierte es geschah wohl schnell
bereits in der Nähe des blauen Hauses wo Peggy wohnte.
Unsicher bleibe ich nur gelangte Peggy noch ins Haus oder nicht
