MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

ÖFFENTLICHE DISKUSSION
Djuke

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Lababa hat geschrieben: ↑Sonntag, 11. Januar 2026, 23:39:33 Sie hätte eben gar keine Rolle gespielt außer Finderin zu sein wegen eines Tipps von einem der drei Typen. Hypothetisch.
Den Gedanken weitergedacht…

Warum sitzt die TV in Untersuchungshaft?
Bin mir ehrlich gesagt nicht sicher, ob die EB samt Gericht so mutig sind, sie in U-Haft zu belassen, wenn man ausschließlich von einer Auffindebeteiligung ausgehen könnte. Ihre eigenverursachten Widersprüche müssten sie schon arg reingerissen haben, wenn das alles war.

Wer kommt für die Verbringung des Opfers noch in Frage? Wer wusste von der Schulabwesenheit, hat Zugang zu Ihm und dem Tat-/Ablageort Klein Upahl?
Pickyup

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Sronson hat geschrieben: ↑Sonntag, 11. Januar 2026, 23:47:59 Wer hat deiner Meinung nach am Tattag den orangefarbenen PickUp mit Bergmotiv vom Tümpel oder Wald kommend durch Klein Upahl gefahren?

Ich bin erstens nicht sicher, ob der Pickup gesehen wurde (,, Dann dachten wir, jetzt muss mal Schluss sein mit dem Ganzen "...), zweitens könnte sie mit der Puppengeschichte hingelockt worden sein und war dann ratlos und drittens ist die Frage, wie viele leute hatten Zugang zum Pickup. Ich kann mir auch vorstellen, sie war es. Aber auf dieser Faktenlage jemanden verurteilen, der nicht wieder frei kommt? Glaub ich nicht dran.
weaselW
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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SonntagsGast hat geschrieben: ↑Sonntag, 11. Januar 2026, 20:16:17 https://www.hessenschau.de/panorama/seh ... ungspfeile.

Der Tatort wäre aus meiner Sicht mitten im Wald, im Nirgendwo und weit weg von allem. Vorstellbar wäre Groß Breesen, wo Fabians Spur im Wald abbrach.
An die Ortskundigen: wärs möglich, von dort aus durch den Wald direkt nach Klein Upahl zu fahren?

Nein, absolut unmöglich. Dazwischen muss zwingend die L17 passiert werden.
Um diese Fahrt mal zu erklären:
Erst kurz vor Lohmen gibt es einen Waldrandweg. (Und davor sogar noch einen). Da kommt man direkt auf Wohnhäuser zu und fährt an weiteren Häusern vorbei, um dann auf den nächsten Wald- und Landweg Richtung Gerdshagen zu gelangen. Hinterm Lohmer See führt ein Landweg zur L11. Dabei kommt man aber wieder an zwei Wohnhäusern vorbei. An der L11 angekommen, kurz links und dann rüber in den besagten Waldweg Richtung Tümpel.

Für mich fällt Groß Breesen raus, da dort „nur“ großflächig Suchmaßnahmen waren. Am Tag darauf ist da nichts wirkliches mehr passiert. Ein weiteres Großaufgebot mit abgesperrten Bereichen hätte man mitbekommen.
Warum allerdings die Hunde dort angeschlagen haben, fragt man sich dennoch.
Gast8888
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Hab ich etwas verpasst oder warum haben hier so viele einen ähnlich klingenden Namen?
Gastleser

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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SonntagsGast hat geschrieben: ↑Sonntag, 11. Januar 2026, 15:43:39 …..
Dennoch hält A. Nowack daran fest, nichts a die Öffentlichkeit zu geben. Obschon es kein Täterwissen mehr geben kann, weil die alleinige Täterin ja in U-Haft und an der Quelle sitzt.
…..
Deine Gedanken zur bisher ungeklärten “Immobilisierungs”-Bemerkung finde ich kreativ. Und die Frage, ob es eine Möglichkeit gibt, von Groß Breesen zum Tümpel über Waldwege zu gelangen, durchaus interessant.

Zum “Täterwissen” die einfache Ergänzung, dass jegliches in die Medien gelangte Täterwissen keinTäterwissen mehr ist und dadurch die Verwertbarkeit der Zeugenaussagen beeinträchtigt wird, bis hin zur Unbrauchbarkeit.
Das BGH Urteil ist ein Beispiel die Folge von Medienberichten über ehemaliges “Täterwissen”.
Gastleser hat geschrieben: ↑Sonntag, 11. Januar 2026, 19:53:12 ……
“BGH, Urteil vom 23.08.2007 - 4 StR 180/07
https://openjur.de/u/77165.html

“ ….. Revisionen der Staatsanwaltschaft gegen den Freispruch der Angeklagten
…..
Im Hinblick auf das eigentliche Tatgeschehen sei Enrico H. nur "Zeuge vom Hörensagen" und ein Großteil der von ihm weitergegebenen Informationen stelle kein Täterwissen dar, sondern sei der interessierten Öffentlichkeit durch Zeitungsberichte bereits bekannt gewesen. So sei etwa das von ihm bekundete Detail ….”
Pickyup hat geschrieben: ↑Sonntag, 11. Januar 2026, 23:52:17 ….Aber auf dieser Faktenlage jemanden verurteilen, der nicht wieder frei kommt? Glaub ich nicht dran.
Es gibt rechtskräftige Urteile auf Indizienbasis, bei denen nicht nur die Tatwaffe fehlt, mutmaßlich eine Armbrust, sondern auch die mutmaßliche Leiche bis heute nicht auffindbar ist:
Gastleser hat geschrieben: ↑Montag, 05. Januar 2026, 16:11:25 …..
Als Referenz für Indizien und Spurenlage nehme ich den „MORDFALL KARSTEN MANCZAK (51), LIEBENBURG, 2021“

https://het-forum.de/viewtopic.php?t=1012
https://regionalheute.de/drei-jahre-dan ... 06004-P2v/
https://www.beobachter-online.de/polize ... tigen.html

Das Urteil ist rechtskräftig. Der BGH hat die Revision verworfen. https://www.bundesgerichtshof.de/Shared ... 23067.html
-JohnDoe-
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von -JohnDoe- »

SonntagsGast hat geschrieben: ↑Sonntag, 11. Januar 2026, 12:28:33 Zeuge Olaf aus Reimershagen gibt Anfang Dezember während seines Interviews an (kurz vor Ginas Haftprüfung), seine Aussage schon viel früher bei der Polizei gemacht zu haben. In SM schreiben viele unter seinem Video, dass es genauso war und seine Beobachtungen eben jetzt erst das Licht der Welt erblicken.
Laut meinen Informationen hat sich der Zeuge Olaf L. jedenfalls zeitnah zu Ginas Haftprüfung der Polizei gegenüber offenbart..
(...unabhängig von der Ausstrahlung seines Interview!)
SonntagsGast hat geschrieben: ↑Sonntag, 11. Januar 2026, 12:28:33 Wer aber noch einmal die stundenlangen Streams durchgeht, trifft einen Jens Schwarck, der unseren Zeugen zeitlich ganz anders einordnet.
Schlussendlich wurde die Sichtung in Klein Upahl am 10.10. um die Mittagszeit Wochen später zu Protokoll gegeben. Ein Umstand, den Jens S. im Gespräch mit jenem "What the heck"-Streamer so wiedergibt, Zitat: "nach den neuen Befragungen vor Ort" habe sich ein ganz wichtiger Zeuge gemeldet
(Olaf L.)
Zitat: "nach den neuen Befragungen vor Ort"
Genau so, wie ich es auch schon vorher im Rahmen meiner Überlegungen zu Olaf L. auch vermutet hatte.
SonntagsGast hat geschrieben: ↑Sonntag, 11. Januar 2026, 12:28:33 Er hat sich nach dem PKW-Aufruf Ende November zur Polizei begeben, weshalb man vermuten könnte, dass er evtl. aus Angst bis dahin geschwiegen hat.
Aus Angst wo vor ? Vor Gina, die ja eh schon in U-Haft saß ? Angst vor der Reimershagener Dorfgemeinschaft -die gefühlt- eh schon komplett, von Ginas Schuld überzeugt war (und ist), als bekannt wurde, dass ausgerechnet sie den toten Fabian dort in Klein Upahl an einem Tümpel gefunden hat ? usw.

Welche Angst sollte da -und vor was überhaupt?-, für Olaf L. vorgelegen haben um nicht sofort als ein wichtiger Zeuge -in einem grausamen und hinterhältigem Mordfall an einem unschuldigen 8-jährigen Kind- seine Wichtige Aussage zu machen !?

Mal ganz im Ernst in die Runde gefragt...

Der gute Mann wohnt mit Gina in einem kleinen und äußerst überschaubaren Dorf mit gerade einmal zwei Straßen. Dass auch Olaf L. Fabian -wenn auch nur vom sehen her- kannte, davon darf man mMn. wohl getrost ausgehen, wenn auch die Anwältin von Dorina davon spricht, dass Reimershagen Fabians zweites Zuhause war und er dort sehr oft auch mit anderen Kindern aus dem Ort spielte, oder ?

Also welche Angst könnte Olaf L. davon abgehalten haben, eine so wichtige Information so lange zurück und für sich zu behalten ? Vor allem, da ihm doch auch schon lange bekannt und bewusst war, wer den Fabian da in Klein Upahl -so grausam und feige ermordet und verbrannt- aufgefunden hatte und welche Person allein durch diesen Umstand sofort in Tat-Verdacht geriet ?

Da wird an einem Freitag.. am helllichten Tag in Klein Upahl.. in unmittelbarer Nähe zu einem Feld, auf dem Olaf L. selbst an diesen Tag mit anderen Steinesammlern gemeinsam Steine gesammelt hat ( und er selbst diese Örtlichkeit nur über die Mittagszeit herum, für einen gewissen Zeitraum zum Mittagessen abholen für sich und seine Kollegen, verlassen hat / evtl aber auch noch ein weiteres mal um die Utensilien wieder zurückzubringen ?), um die Mittagszeit herum, ein kleiner Junge von gerade einmal 8-Jahren brutal und grausam ermordet und sein Leichnam angezündet.. !

Und Olaf L. sieht just an genau diesem Tag, noch während der Einnahme des Mittagessen (wofür er wie schon erwähnt, den Acker und seine Kollegen, also diese Örtlichkeit vorübergehend verlassen hatte, um das Essen für sich und seine Kollegen mit dem Firmenwagen abzuholen) , dass Auto seiner Nachbarin Gina H, dort aus einem Feldweg kommen.. (und wundert sich noch, was die Gina jetzt hier in Klein Upahl macht), welcher ganz zufällig auch der Weg ist, der zum Tümpel führt, an dem, nur wenige Tage später dann die grausam zugerichtete und teil-verbrannte Leiche von Fabian gefunden wird.. und dass dann ausgerechnet auch noch von der Frau, die nicht nur die Ex. des Vaters dieses nun grausam ermordeten Fabian ist, sondern darüber hinaus auch noch die Halterin des Fahrzeugs, dass er selbst, Olaf L. schon am -von der Polizei ermittelten- Tattag und Tatzeitraum aus DEM Feldweg kommen sehen hat, der zum Tümpel und somit zum Leichenfundort führt .. und welches er eben als das von Gina, seiner Nachbarin erkannt haben will....!!!

Näher dran, kann man an einem Kinder-Mordfall eigentlich gar nicht sein, oder ?

Und doch lässt sich Olaf L. mit seiner so wichtigen Aussage, erstaunlicher Weise und irritierend zugleich, extrem lange Zeit und gibt diese dann auch erst der Polizei gegenüber zu Protokoll, nachdem die Ermittler ungefragt persönlich bei ihm "Anklopfen" und vor seiner Haustür stehen, um ihn, wegen Gina, in einem Mordfall des ermordeten Fabian, zu befragen... Wow !!!

Aber gerne noch mal zurück zur Angst...

Wo vor könnte der Zeuge Olaf L. Angst gehabt haben, wenn er doch offensichtlich später mit einem mal, plötzlich, keine mehr hatte und zu allem Überfluss sich dann sogar auch noch traut, unverpixelt und mit seinem vollem Namen, vor die TV-Kamera (!) zu treten ?

Warum war die Angst für ihn mit einem mal gebannt ? Macht das alles Sinn ?!? Nicht wirklich, oder ?

Also dann einfach mal DIE Preisfrage:
Warum dann überhaupt erst eine so späte Aussage, von ihm ?!
-JohnDoe-
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von -JohnDoe- »

Gastleser hat geschrieben: ↑Sonntag, 11. Januar 2026, 22:57:41 Der/die “Türschlüssel” sind ein Beispiel für “Bezugsgegenstände”.
... und das fehlen selbiger, sogar ein hoch Interessanter Aspekt in den Überlegungen, warum der eigentlich fehlt und eben nicht bei Fabians Leichnam gefunden wurde!
Gast8888
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gast8888 »

Ich Frage mich z.B. warum der Kindesvater zu seinem Sohn über 1 Jahr ang keinen Kontakt gehabt haben soll und erst nach der Trennung? In den SM war zu lesen 'Besuchsverbot' .
Gast8888
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gast8888 »

Hier wird ein "Messer" erwähnt

"Möglicherweise"...

Durch den Polizei Sprecher F. Müller

https://www.facebook.com/share/v/14NQxLuVsYg/
Gast8888
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gast8888 »

-JohnDoe- hat geschrieben: ↑Montag, 12. Januar 2026, 00:54:28 ... und das fehlen selbiger, sogar ein hoch Interessanter Aspekt in den Überlegungen, warum der eigentlich fehlt und eben nicht bei Fabians Leichnam gefunden wurde!
Ja, das Thema hatte ich auch schon einmal angesprochen.

Verloren als Fabian überwältigt wurde oder an Fundort gebracht wurde.

Täter könnte Gegenstand mitgenommen haben wir eine Art Trophäe.

Oder aber der Schlüssel fehlte schon vorab u. der / die Täter bekamen Zugriff unbemerkt zu Wohnung. Soll ja tatsächlich Menschen geben die am Schlüssel einen Anhänger samt Anschrift haben. Und der / die Täter könnten Zugriff unbemerkt zu Wohnung bekommen haben. Das ein Schlüssel fehlt fällt auch nicht immer sofort auf bzw. nicht jedes Kind gibt es direkt zu. Kann mich erinnern an die Tochter einer Freundin die in der Vergangenheit einmal den Schlüssel verloren hatte u. kurze Zeit später erneut, allerdings hat Sie es erst mitgeteilt Tage später.

Erst heute habe ich wieder alte Aktenzeichen XY Fälle angeschaut vor den 2000er... Es ist unglaublich was es für Fälle gibt / gab diese bis heute nicht aufgeklärt wurden.



Das nicht alles kommuniziert wird mit der Öffentlichkeit liegt auch an den besonderen Persönlichkeitsrechten / Schutz des Opfers insbesondere bei Kindern, und für die Angehörigen.


Woher stammt eigentlich das Gerücht - das Pferd wäre verbrannt worden ?

Reine Mutmaßungen... Spekulationen...
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gast8888 »

Ich habe mich mal mit dem Thema "Reporter" und "Sprachrohr" beschäftigt:

Das der Reporter oder die Freundin in den SM, Interviews gewisse Dinge Preis geben kann unter Umständen die Ermittlungsarbeiten behindern. Allerdings besteht für Privat Personen keine Geheimhaltungspflicht. Es dürfen nur keine Falschaussagen oder Verleumdung gemacht werden. Beim Reporter gibt es die sogenannte Pressefreiheit - wenn der Reporter durch Zeugen und Angehörige Dinge erfährt darf die Polizei dem Reporter nicht verbieten darüber zu berichten - also seine eigenen Quellen dafür nutzt. Auch wenn's die Ermittlungsarbeiten erschwert. Wenn Details z.b. veröffentlicht werden kann die Polizei dies wohl nicht mehr nutzen weil es ein Verlust von Täterwissen darstellen würde. Die Polizei muss wohl jedem Gerücht nachgehen.

Für Privatpersonen gilt - keine Schweigepflicht außer es besteht eine Verschwiegenheitsverpflichtung. Und es kann dazu führen das gewisse Dinge dann bei einem Geständnis weniger Wert sind weil behauptet werden könnte die Infos stammen von dritten bzw. den öffentlichen Medien.

Reporter nutzt eigene Quellen - Recherche - Pressefreiheit.

Diesbezüglich hatte es auch Anfangs eine Warnung gegeben durch die Behörden.
Gastleser

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gastleser »

Gast8888 hat geschrieben: ↑Montag, 12. Januar 2026, 01:28:38 Ich habe mich mal mit dem Thema "Reporter" und "Sprachrohr" beschäftigt:
…. Beim Reporter gibt es die sogenannte Pressefreiheit - wenn der Reporter durch Zeugen und Angehörige Dinge erfährt darf die Polizei dem Reporter nicht verbieten darüber zu berichten - also seine eigenen Quellen dafür nutzt. Auch wenn's die Ermittlungsarbeiten erschwert. ….
Das ist nicht ganz zutreffend, z.B. gibt es die “Richtlinie 11.4 – Abgestimmtes Verhalten mit Behörden/Nachrichtensperre” und weitere. Auch die Pressefreiheit ist durch allgemeine Gesetze beschränkt. Auch der Quellenschutz ist nicht gewährleistet, da richterlich auf Gesprächsinhalte von Journalisten innerhalb von z.B. Überwachungsmaßnahmen zugegriffen werden darf.

https://www.presserat.de/pressekodex.ht ... RL12.1.pdf
“…..
Richtlinie 11.4 – Abgestimmtes Verhalten mit Behörden/Nachrichtensperre
…. Dem Ersuchen von Strafverfolgungsbehörden, die Berichterstattung im Interesse der Aufklärung von Verbrechen in einem bestimmten Zeitraum ganz oder teilweise zu unterlassen, folgt die Presse, wenn das jeweilige Ersuchen überzeugend begründet ist. ….”
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Sronson »

-JohnDoe- hat geschrieben: ↑Montag, 12. Januar 2026, 00:48:12Und doch lässt sich Olaf L. mit seiner so wichtigen Aussage, erstaunlicher Weise und irritierend zugleich, extrem lange Zeit und gibt diese dann auch erst der Polizei gegenüber zu Protokoll, nachdem die Ermittler ungefragt persönlich bei ihm "Anklopfen" und vor seiner Haustür stehen, um ihn, wegen Gina, in einem Mordfall des ermordeten Fabian, zu befragen... Wow !!!
Könnte es sein, dass du hier zwei Zeugen durcheinanderbringst? Meines Wissens war der Mann, der an der Haustür seine Aussage gemacht hat, einer der beiden Nachtzeugen. Dass auch Olaf seine Aussage nur auf Nachfrage gemacht haben soll, nachdem die Ermittler an seiner Tür geklopft haben, höre ich gerade zum ersten Mal. Wann Olaf seine Aussage bei den Ermittlern zu Protokoll gegeben hat, ist doch gar nicht öffentlich bekannt, oder?

An dieser Stelle sei auch nochmal dran erinnert, dass Olaf im Beisein seiner Kollegen den orangefarbenen PickUp vorbeifahren gesehen hat. Diese Kollegen müssten ebenfalls von der Polizei befragt worden sein, haben sich aber offenbar nicht an die Presse gewandt. Hätten die Kollegen Olafs Aussage nicht bestätigt, säße Gina jetzt vermutlich nicht in U-Haft.
Wann passierte was? Zeitstrahl unter:
https://het-forum.de/viewtopic.php?t=8778
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Sronson »

Pickyup hat geschrieben: ↑Sonntag, 11. Januar 2026, 23:52:17 Ich bin erstens nicht sicher, ob der Pickup gesehen wurde (,, Dann dachten wir, jetzt muss mal Schluss sein mit dem Ganzen "...)
Olafs genauer Wortlaut war wie folgt:
Ja und dann haben wir gedacht: Hauptsache die kriegen das endlich mal raus, dass hier in Reimershagen alles wieder ein bisschen ruhiger wird.
Ich lese daraus nicht: „Hoffentlich nehmen die Ermittler bald Gina fest, egal, ob sie es war oder nicht.“, sondern vielmehr: „Hoffentlich finden die Ermittler bald heraus, wer der Täter war ( = „das“), damit das Leben für uns wieder ruhiger wird.“ Aus meiner Sicht ein absolut nachvollziehbarer Wunsch.

https://www.facebook.com/Nordkurier/vid ... 989164815/
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von -JohnDoe- »

Sronson hat geschrieben: ↑Montag, 12. Januar 2026, 02:45:52 Könnte es sein, dass du hier zwei Zeugen durcheinanderbringst? Meines Wissens war der Mann, der an der Haustür seine Aussage gemacht hat, einer der beiden Nachtzeugen. Dass auch Olaf seine Aussage nur auf Nachfrage gemacht haben soll, nachdem die Ermittler an seiner Tür geklopft haben, höre ich gerade zum ersten Mal. Wann Olaf seine Aussage bei den Ermittlern zu Protokoll gegeben hat, ist doch gar nicht öffentlich bekannt, oder?
Nein, eigentlich nicht..

Also J.S spricht da zu mindestens eindeutig von neuerlichen Befragungen vor Ort und bezieht sich auf das Interview mit dem Staatsanwalt kurz vorher im Stream (mit dem letzten polizeilichem Aufruf bezüglich Ginas PickUp usw.) und das sich da noch mal ein ganz wichtiger neuer Zeuge "gemeldet" hat, der angab am 10.10 Ginas Auto da in Klein Upahl aus besagtem Feldweg kommend und Richtung Klein Upahl fahrend, gesehen zu haben. Dann wird das wohl schon "unser" Zeuge Olaf L. sein..

Immerhin habe ich den Staatsanwalt bisher auch nur von lediglich einem Zeugen -diesen Sachverhalt betreffend- reden hören! ( auch gibt J.S. in dem Zusammenhang auch noch an, dass er dem Kanalbetreiber da ja was geschickt hätte, was dann ja das Interview mit Olaf L. sein dürfte, was später im Stream folgt. )

https://www.youtube.com/live/L0oIZZEooRY
Zeitmarke ab etwa 21:00min = J.S. ( Interview Staatsanwalt kurz zuvor..)

Ob die Ermittler nun tatsächlich bei Olaf L. an der Haustür geklopft (oder geschellt?) haben, dass kann ich jetzt natürlich nicht mit absoluter Gewissheit sagen, jedoch ist so ein Vorgehen ja keineswegs ungewöhnlich in Mordfällen, sondern eher der Standart. Und gerade in so einem winzigem Dörfchen wie Reimershagen -mit gerade einmal zwei Straßen!- und polizeilichen Befragungen vor Ort, dann auch schon sehr wahrscheinlich anzunehmen, oder ?
Sronson hat geschrieben: ↑Montag, 12. Januar 2026, 02:45:52 An dieser Stelle sei auch nochmal dran erinnert, dass Olaf im Beisein seiner Kollegen den orangefarbenen PickUp vorbeifahren gesehen hat. Diese Kollegen müssten ebenfalls von der Polizei befragt worden sein, haben sich aber offenbar nicht an die Presse gewandt. Hätten die Kollegen Olafs Aussage nicht bestätigt, säße Gina jetzt vermutlich nicht in U-Haft.
Deine Erinnerung in allen Ehren, jedoch ist mir von behördlicher, also offizieller Seite her, seitens des Staatsanwalts, bisher lediglich ein Zeuge bezüglich der Sichtung am 10.10. von Ginas Auto in Klein Upahl, bekannt und geläufig.

Darfst mich dahingehend aber gerne mit etwas belegbarem, eines Besseren belehren. Fakten sind bei mir jedenfalls immer gern gesehen. 😉

Das Olaf in seinem Interview mit der Frage seines Kollegen: "Wer war das denn" und seiner Antwort drauf mit "das war die Gina aus Reimershagen" suggeriert, dass es da noch mindestens einen weiteren Zeugen geben würde, dass lass ich da jetzt übrigens nicht gelten. Da ich in diesem Zusammenhang halt nicht verstehe, warum der Staatsanwalt dann trotzdem nur von einem Zeugen sprach, wenn es doch noch mindestens auch noch einen weiteren Zeugen geben müsste, der Olafs Aussagen bestätigen konnte und Ginas Auto dann ebenfalls gesehen haben muss. Das macht doch überhaupt keinen Sinn, wichtige Sichtungszeugen unnötigerweise gegenüber der Öffentlichkeit auf einen herunter zu brechen, oder wie erklärst du dir diesen Widerspruch ?

Evtl. liegt es ja auch einfach daran, dass sich keiner der anderen Steinesammler mehr an die "Story" von Olaf erinnern konnte, selbst der Kollege nicht, der Olaf gefragt haben soll "Wer war das denn ?".. ? Jedenfalls würde ich es dann schon sehr viel eher plausibel nachvollziehen können, dass der Staatsanwalt bisher lediglich von einem Zeugen gegenüber der Öffentlichkeit sprach.

Was ist denn wenn sich niemand mehr -von Olafs Arbeitskollegen- an die von Olaf geschilderte Situation erinnern konnte und der Staatsanwalt trotzdem noch überaus glücklich darüber ist, mit Olaf dann wenigstens einen überaus wichtigen Belastungszeugen für die eigene Arbeit.-Hypothese in diesem Fall zu haben ?

Darüber hinaus kann man mMn. von einem "vorbeifahren" übrigens auch nicht faktengetreu sprechen, wenn man sich die Örtlichkeiten, von Ginas Auto und der des Felds oder Ackers -an dem die Steinesammler arbeiteten und ihr Mittagessen von Olaf kredenzt bekommen haben- mal etwas genauer anschaut! Und bei einem -wie von dir formuliertem- "vorbeifahren" hätte Olaf dann sicherlich nicht nur das Auto, sondern dann eben auch den Fahrer oder Gina erkannt. Und der Kollege dann sicher auch nicht gefragt "Wer war das denn", bei einem absolut banalem Vorgang eines "vorbeifahrendem" Auto, oder meinst du nicht ?

Über ein "in der Ferne" einem "dahinten" oder einem "da bzw. dort drüben" , komme ich bei einer faktisch zutreffenden Beschreibung der Sichtung, da eigentlich nicht herum. Und da frage ich mich dann auch ernsthaft, ob "unser" Brillenträger Zeuge Olaf überhaupt Ginas Auto hätte eindeutig erkennen können. Denn er hat niemals explizit erwähnt, woran er Ginas Auto eigentlich so genau erkannt haben will, außer ein "Ich denk den gibst nur einmal" oder so ähnlich, war von Bergmotiv oder Aufklebern jedenfalls keinerlei Rede bei ihm.

( Schade das J.S. auch das in seinem Interview mit Olaf L., durch eine wieder einmal, nicht gestellte Frage zuverlässig "verkackt" hat.. Na ja schade, ist schon irgendwie zu seinem Markenzeichen in diesem Fall geworden, was ich übrigens überaus bedauerlich finde.)

Und bei einem "in der Ferne" oder einem "dahinten" irritiert mich übrigens aber auch, dass "Wer war das denn" von seinem Arbeitskollegen -ohne das Olaf irgendeine Aktion dahingehend unternommen und auch das Fahrzeug selbst keine ungewöhnlichen Aktionen, wie z.B. nen Burnout hingelegt hat- dann tatsächlich schon "etwas" und weckt damit automatisch einen gewissen Argwohn, gerade auch in einem Mordfall!

Aber auch Olafs "das ist die Gina aus Reimershagen" kommt mir da generell schon irgendwie etwas befremdlich vor... da hätte ich eher so was wie "ach das ist ne Nachbarin (oder Bekannte)" oder "die kommt bei mir aus dem Dorf" oder ähnliches -ohne Namen und Ortsnennung!- bei so eine Frage erwartet. Welche sich ja schließlich lediglich aus einer Situation heraus ergeben haben soll, weil da einfach mal ein Auto aus nem Feldweg Richtung Klein Upahl abgebogen sein soll, also eine an sich total banale Alltagssituation und ohne irgendwelche kuriose Aktionen, normalerweise eigentlich auch keine Rede wert.

Aber OK, wir werden es sicherlich bald genau erfahren, wie das alles wirklich so war, sich zugetragen hat und zusammen passt.. 😊
Albatros
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Albatros »

Sronson hat geschrieben: ↑Montag, 12. Januar 2026, 02:45:52 Könnte es sein, dass du hier zwei Zeugen durcheinanderbringst? Meines Wissens war der Mann, der an der Haustür seine Aussage gemacht hat, einer der beiden Nachtzeugen. Dass auch Olaf seine Aussage nur auf Nachfrage gemacht haben soll, nachdem die Ermittler an seiner Tür geklopft haben, höre ich gerade zum ersten Mal. Wann Olaf seine Aussage bei den Ermittlern zu Protokoll gegeben hat, ist doch gar nicht öffentlich bekannt, oder?

An dieser Stelle sei auch nochmal dran erinnert, dass Olaf im Beisein seiner Kollegen den orangefarbenen PickUp vorbeifahren gesehen hat. Diese Kollegen müssten ebenfalls von der Polizei befragt worden sein, haben sich aber offenbar nicht an die Presse gewandt. Hätten die Kollegen Olafs Aussage nicht bestätigt, säße Gina jetzt vermutlich nicht in U-Haft.
Ganz genau. Olaf Lambert sagt in dem Interview, welches ja allen bekannt ist und von der Nordkurierkamera aufgenommen wurde, Zitat:“aber ich habe die Aussge so wie jetzt da auch gesagt“. Nach meinem Verständnis definiert das Wort jetzt das Interview und das Wort „da“ wohl die EB. Der Zeitpunkt bezüglich „da“ ist doch vollkommen unbekannt. Woraus wird die ganze Zeit abgeleitet, das Olaf Lambert´s Aussage Wochen verspätet kam ? Durch die Ausstrahlung des Interview´s ? Ich glaube eher das die Aussage Zeitnah zum Auffindetag stattgefunden hat. Denn sonst wäre doch im Interview die Frage an Herrn Lambert aufgekommen, warum er sich erst jetzt mit der Sichtung meldet. Also kein Hinweis auf eine verzögert getätigte Aussage bei den EB. Wieso das aber immer wieder vorgetragen wird verstehe ich nicht. Oder ist eine Verzögerung bekannt und belegbar ?
Albatros
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Albatros »

Weiter verstehe ich nicht, das Ginas beteiligung, ich gehe jedoch von einer alleintat aus, angezweifelt immer und immer wieder angezweifelt wird. So schreibt sie am 10.10.25 an die Mutter, das es ihe Leid tut was passiert ist und sie hofft das er wieder auftaucht. Sie würde auch suchen. Den Originaltext habe icht jetzt nicht genau im Kopf.
Dann findet sie die Leiche „zufällig“ am 14.10.25 und meldet es der Polizei. Heraus kommt aber später, das sie zumindes einen Tag zuvor die Nachtzeugen unabhängig voneinerander, zum Auffindeort geführt hat.

Also war der tatsächliche Auffindetag nicht der 14.10.25 sondern vorher. Und das Auffinden ihres „ziehsohnes“verschweigt sie dem Vater den sie über alles liebt laut ihrem FB Poast, Stichwort „Suiziedversuch“, und der Mutter der sie bekundet hatte auch nach Fabian zu suchen und zu hoffen das dieser wieder auftaucht ? Was sollte sie denn daran hindern vorher schon den Fund zu melden ausser das Sie in die Tat miteinbezogen ist, oder wie ich schon schrieb meine Vermutung ist, das sie diese alleine durchgeführt hat ?

Und ich muss wirklich sagen wenn ich hier lese, das eventuell mit Armbrüsten oder Betäubungspfeile auf ihn geschossen wurde… ach was soll ich sagen.

Das von mir geschriebene sind nur Vermutungen. Für Gina und alle eventuell Beteiligten gilt natürlich weiterhin die Unschuldsvermutung
Einspruch

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Einspruch »

Sronson hat geschrieben: ↑Sonntag, 11. Januar 2026, 21:19:07 Fabian ist Opfer eines Gewaltverbrechens geworden.
Bei der Tatwaffe soll es sich um ein Messer handeln.

Er könnte mehrere Messerstiche erlitten haben, was u.a. gegen einen Unfall spricht. Ein Unfalltod durch eine Stichverletzung ist ohnehin äußerst unwahrscheinlich.

https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenb ... n-100.html
https://www.nordkurier.de/regional/gues ... ll-4019369

dass Fabian mit einem Messer getötet wurde ist bisher nicht bestätigt !
Sronson
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Sronson »

Einspruch hat geschrieben: ↑Montag, 12. Januar 2026, 11:20:28 dass Fabian mit einem Messer getötet wurde ist bisher nicht bestätigt !
Das hat auch niemand behauptet. Die Verwendung des Modalverbs* „soll“ signalisiert eindeutig, dass die Angabe nicht gesichert ist. [1]

Der Nordkurier schreibt:
Nach Nordkurier-Informationen soll dabei insbesondere nach einer möglichen Tatwaffe, einem Messer, gesucht worden sein. [2]
[1] https://m.youtube.com/watch?v=fJE6-C8Bu ... p=2AE1kAIB [ab 02:50]
[2] https://www.nordkurier.de/regional/gues ... fe-4030202
Wann passierte was? Zeitstrahl unter:
https://het-forum.de/viewtopic.php?t=8778
Gastleser

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gastleser »

-JohnDoe- hat geschrieben: ↑Montag, 12. Januar 2026, 06:32:19…..
Darfst mich dahingehend aber gerne mit etwas belegbarem, eines Besseren belehren. Fakten sind bei mir jedenfalls immer gern gesehen. 😉

Darüber hinaus kann man mMn. von einem "vorbeifahren" übrigens auch nicht faktengetreu sprechen, wenn man sich die Örtlichkeiten, von Ginas Auto und der des Felds oder Ackers -an dem die Steinesammler arbeiteten und ihr Mittagessen von Olaf kredenzt bekommen haben- mal etwas genauer anschaut! Und bei einem -wie von dir formuliertem- "vorbeifahren" hätte Olaf dann sicherlich nicht nur das Auto, sondern dann eben auch den Fahrer oder Gina erkannt. Und der Kollege dann sicher auch nicht gefragt "Wer war das denn", bei einem absolut banalem Vorgang eines "vorbeifahrendem" Auto, oder meinst du nicht ?

Über ein "in der Ferne" einem "dahinten" oder einem "da bzw. dort drüben" , komme ich bei einer faktisch zutreffenden Beschreibung der Sichtung, da eigentlich nicht herum. Und da frage ich mich dann auch ernsthaft, ob "unser" Brillenträger Zeuge Olaf überhaupt Ginas Auto hätte eindeutig erkennen können.
…..
“Fragjanur” hatte dafür u.a. das Wort “Nebelkerzen” übrig, vielleicht findet sie diesmal noch bessere Worte.

Beschränke mich auf “Sichtbarkeit und Erkennbarkeit eines Fahrers”, wenn dieser einen Ranger Wildtrak mit beheizbarer Frontscheibe fährt und zur Uhrzeit der Sichtung, wie in diesem Fall, in einem Seitenwinkel von 70° bis 140° von der Sonne beschienen wird. In Folge gibt es für einen auf der “Ostseite” des vom Tümpel kommenden Fahrzeugs befindlichen Beobachter beliebigen Abstands, auf der Frontscheibenoberfläche der Scheiben Reflexionen, die einen guten Einblick in das Fahrzeuginnere verhindern. Zeitgleich ist der Fahrer des Fahrzeugs im Schattenwurf der A-Säule.
Sichtbarkeit des Fahrers als Silhouette ist eingeschränkt, die Transmission bietet sehr wenig Kontrast, Helligkeit und Farbe für eine Erkennung.
Bei Zweifeln kann das jeder praktisch ausprobieren und versuchen, je nach Stand der Sonne und Fahrzeugausrichtung, die Insassen von fahrenden Fahrzeugen zu erkennen.
Reflexion, Brechung und Transmission
https://qnap.e3.physik.tu-dortmund.de/s ... echung.pdf


“Steinesammler” arbeiten maschinell, das kann z.B. so aussehen: https://stoneless.dk/de/
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