Die “Nebelkerze” ist eine Umschreibung für die schlechte Sicht bei der Sichtung der Situation.-JohnDoe- hat geschrieben: ↑Montag, 12. Januar 2026, 15:42:23 …..
Scheinbar hälst du die Begrifflichkeit "Nebelkerzen" als Sinnbild für meine Argumentation zum Thema "vorbeifahren" für passend..
Das der betreffende Gast eine SIE ist, wusste ich übrigens noch gar nicht, kennt ihr euch schon länger ?
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Bei aller liebe aber den Kern und den Punkt um den es mir im Hinblick auf die Begrifflichkeit "vorbeifahren" eigentlich ging, war doch eindeutig der, dass man in Anbetracht der Örtlichkeiten, an denen:
A. = sich das Fahrzeug von Gina bei Olafs Sichtung befand
und
B. = sich Olaf zum Zeitpunkt des Mittagessen bei seiner Sichtung von Ginas Fahrzeug befand
...das man da bei der eigentlichen Sichtung, eben nicht faktengetreu von einem "vorbeifahren" sprechen oder reden kann... Siehst Du das anders ?
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Ebenso wenig habe ich in meinen Ausführungen bezweifelt oder Zweifel daran geäußert, dass Olaf den Fahrer nicht erkannt hat.
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….. und/oder beim Mittagessen darauf saßen ? Mit den Maschinen an Ginas Auto "vorbeifuhren" ?
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Auf intime Fragen, zu Fragjanur, anderen Diskussionsteilnehmer*innen und mir, gebe ich hier keine Antworten
Machst Du Mitte Oktober deine Mittagspause auf der Picknickdecke oder draußen im Stehen?
Der Beobachter, hier der Zeuge, in Ruhe abseits des Weges, und das Fahrzeug bewegt, entlang des Weges. Ob der Weg eine Kurve beschreibt, einen Knick hat, oder eine Gerade ist, die Wahrnehmung ist immer “ein vorbeifahrendes Fahrzeug”.
Der Beobachter, hier der Zeuge, nimmt dann “faktengetreu” ein “vorbeifahrendes Fahrzeug” wahr, exakt “in Querfahrt von Links”.
Dann ist zuerst die rechtsseitige A-Säule, dann die rechtsseitige B-Säule, für freie Sicht im Weg und das Gesicht des Fahrers immer 1,50 Meter weit im Schatten des Dachs und der rechtsseitigen Säulen, während die beheizbare Frontscheibe und die noch stärker getönten Seitenscheiben die Sicht in den Innenraum noch weiter verringern.
Oder jemand versucht kreativ nach Möglichkeiten, zu biegen und zu beugen.
Die Äußerungen des Zeugen im Interview, über die Beobachtung die er und seine Arbeitskollegen, mutmaßlich “Maschinenführer”, gemacht haben, enthalten inhaltliche Realitätskriterien, die auf einen realen Erlebnishintergrund hindeuten. Auch das der Fahrer nicht erkannt wurde.
Bei Zweifeln an der Wiedererkennung “eines vorbeifahrenden” 5m langen Pickups auf Alufelgen, mit dem Erscheinungsbild einer polierten Orange, kann das jeder praktisch ausprobieren. Einfach mal versuchen bis zu welcher Entfernung, Geschwindigkeit und Winkel die Fahrzeuge der Nachbarn und Freunde am Rande der Feldmark oder in der Stadt eindeutig zuzuordnen sind.
Es ist kein “absolut banaler Vorgang eines "vorbeifahrendem" Auto”, wenn man Mittagspause mit Kollegen am Ortsrand, am Rand der Feldmark, macht. Probier es einfach mal aus, wohin sich Dein Fokus in so einer Situation ausrichten kann.
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