MORDFALL EHEPAAR LANGENDONK -- Diskussion
-
RockyBalboa
- Beiträge: 785
- Registriert: Montag, 21. Dezember 2020, 16:42:04
- Kronen: Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ
- Sterne: ★★★★★★★
-
arcimboldo2.0
- Beiträge: 729
- Registriert: Mittwoch, 15. Oktober 2025, 20:50:40
- Kronen:
- Sterne:
Re: MORDFALL EHEPAAR LANGENDONK -- Diskussion
Yves Asriel Spartacus Steinmetz + bernard raymond von bredowRockyBalboa hat geschrieben: ↑Donnerstag, 27. August 2026, 17:39:53 ..und seit wann sich Bredow und Steinmetz kannten. Eine schlampige Bloomberg Doku datiert das erste Aufeinandertreffen der beiden auf 2010 in einer Klinik am Chiemsee. Belegt ist das leider nicht.
in der 2024-doku MAMMUT spricht die tochter lucia von bredow ebenfalls von so einem zeitraum. in der RoMed-Klinik im Raum Rosenheim/Chiemsee könnte yves steinmetz damals gearbeitet haben.
- bredow + steinmetz hätten sich seit 15 jahren gekannt, also wohl 2009/2010, sagt tochter
- in den "letzten 2 jahren", also 2021 (mordjahr) - 2019 sei das verhältnis der beiden unrettbar zerrüttet gewesen, so der freund volker grannas in der doku
- dabei ging es wohl auch um die angeblich bei steinmetz verbrannten geigen
- und man hatte wohl ein grundstück "zusammen" bzw. gab es streitigkeiten um die eigentumsverhältnisse dieses grundstücks, das direkt neben dem des bredow liegt.
- nach dem brand (geigen + preiswertes holzhaus von steinmetz) hat von bredow wohl genau dort mit dem bau eines musik-kulturzentrums (o.ä.) begonnen
- die transformation der yvonne => yves fand irgendwann während der medizinausbildung statt, also ab 04/1999 bis 2010 etwa; doktorarbeit war bereits yves steinmetz
.
-
arcimboldo2.0
- Beiträge: 729
- Registriert: Mittwoch, 15. Oktober 2025, 20:50:40
- Kronen:
- Sterne:
Re: MORDFALL EHEPAAR LANGENDONK -- Diskussion
hätten die langendonks in mittenwald (..) eine geige erworben
- hätte ein laden dazu eine quittung, es geht leicht um paar tausend mark
- in einem mammutmuseum / nicht zertifizierten laden hätten die wahrsch niemals so was teures gekauft (von dem sie zudem keinste ahnung haben)
- hätten die langendonks bestimmt ein foto gemacht
- hätten die langendonks davon im telefonat erzählt
es gab keinen grund eine geige zu kaufen, denn keiner in der familie konnte sowas spielen.
..andererseits..
bei einer im besitz befindlichen geige hätten sie doch sicher bereits ein gutachten/expertise aus NL gehabt.
sie hätten schon gewusst, was sie da haben..
nur wäre mittenwald sicher ein besserer verkaufsort gewesen, weils da einen richtigen "markt" für geigen gibt.
-
arcimboldo2.0
- Beiträge: 729
- Registriert: Mittwoch, 15. Oktober 2025, 20:50:40
- Kronen:
- Sterne:
Re: MORDFALL EHEPAAR LANGENDONK -- Diskussion
selbstverständlich kann die geige das "tatmotiv" gewesen sein.
nicht in dem sinne: da gehe ich hin, bringe die zwei um und stehle die geige
sondern wie zuvor beschrieben - als auslöser für einen mord/totschlag..
arcimboldo2.0 hat geschrieben: ↑Donnerstag, 27. August 2026, 09:59:51 der deal ging schief.
die langendonks hatten kein interesse, und begannen um 18 uhr einzupacken.
der täter verliert die nerven, es gibt krach.
vllt bedroht nun jeder jeden und der täter greift zur waffe.
-
arcimboldo2.0
- Beiträge: 729
- Registriert: Mittwoch, 15. Oktober 2025, 20:50:40
- Kronen:
- Sterne:
Re: MORDFALL EHEPAAR LANGENDONK -- Diskussion
meine schätzung bekanntschafts-beteiligung mit langendonksRockyBalboa hat geschrieben: ↑Donnerstag, 27. August 2026, 17:39:53 Keine Ahnung, ob die sich alle kannten. Ich gebe der Möglichkeit einer Bekanntschaft zwischen Langendonks und Bredow vielleicht 30% Wahrscheinlichkeit, während ich Steinmetz und Langendonk bei 5% sehe…
- von bredow 0%
- steinmetz 90%
steinmetz
- hat eine historie in sachen musikinstrumente, studium, beruf, leidenschaft
- brände, brennende geigen (hölzl/womo + sein holzhaus inkl bredow-geigen)
- war zur tatzeit vor ort (tja, wenn man wüsste ob er in der zauberflöte am mordabend in nürnberg tatsächlich gespielt oder gefehlt hat..) (*1)
- aber hätte er den langendonk in das wohnmobil ziehen können, oder wurde der darin erschossen?
- scheint deutlich kleiner als die 180-185cm die der taxifahrer beschreibt
- sieht ansonsten dem phantombild grandios ähnlich, mMn
- war zum langendonk-tatzeitpunkt noch weiblich (vertrauen der langendonks für ein treffen, trug da schon perücke?)
- wahl der männer-kleidung im fall langendonk; hätte auch was neutraleres von harry/truus langendonk wählen können (pulli hose statt krawatte anzug)
verletzungen langendonks 1997
- harry langendonk: kopfschüsse, kehlenschnitt
- truus langendonk: brustschuss (oberkörper), schnittverletzungen nacken
verletzungen paraguay 2021
- bernard bredow: nackenschuss (hinrichtung, hinknien)
- loreena bredow: bauchschuss
*1 chatgptverletzungen frühe NL-quelle
Die Polizei berichtete, dem Mann wurde auch in den Kopf geschossen. Und seine Kehle war aufgeschlitzt. Die Frau hatte einen Schuss durch die Brust. Und wies mehrere Stichverletzungen im Nacken auf.
https://het-forum.de/viewtopic.php?p=195152#p195152
hielt es für äußerst unwahrscheinlich, dass bei so einer premiere (zauberflöte in nürnberg am mordtag/abend) die angestellte cellistin fehlt und stattdessen in oberbayern rumläuft..
könnte einfach gefehlt haben, krankgeschrieben gewesen sein, urlaub gehabt haben
-
arcimboldo2.0
- Beiträge: 729
- Registriert: Mittwoch, 15. Oktober 2025, 20:50:40
- Kronen:
- Sterne:
Re: MORDFALL EHEPAAR LANGENDONK -- Diskussion
reisekasse
.. nicht ungewöhnlich ..
wieviel war drin ? unklar, angeblich viel
- wenn die langendonks tatsächlich 10.000 mark (+/-) dabei hatten war das zwar viel, aber den umständen entsprechend richtig geplant
- denn sie mussten das womo berücksichtigen:
--- wenn das unterwegs kaputt geht, muss es sofort repariert werden - an ort und stelle, von werkstatt
--- da sind einbauten und sachen drin, die ebenfalls viel wert sind, also kein ding zum verschrotten
--- selbst unverschuldeter unfall, muss(te) man bei der sofortigen reparatur zunächst in vorlage treten
risiko reparaturkosten womo, motorschaden, auto mieten eventuell, kautionen hinterlegen, ungeplante übernachtungskosten, eventuell arzt noch selbst bezahlen u.ä. - da sind paar tausend in der reisekasse schon angesagt
.. nicht ungewöhnlich ..
wieviel war drin ? unklar, angeblich viel
- wenn die langendonks tatsächlich 10.000 mark (+/-) dabei hatten war das zwar viel, aber den umständen entsprechend richtig geplant
- denn sie mussten das womo berücksichtigen:
--- wenn das unterwegs kaputt geht, muss es sofort repariert werden - an ort und stelle, von werkstatt
--- da sind einbauten und sachen drin, die ebenfalls viel wert sind, also kein ding zum verschrotten
--- selbst unverschuldeter unfall, muss(te) man bei der sofortigen reparatur zunächst in vorlage treten
-
Jolu65
- Beiträge: 1731
- Registriert: Montag, 16. Dezember 2019, 10:02:16
- Kronen: Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ
(ausgezeichnet mit einer Goldenen Krone für 1000 Beiträge) - Sterne:
Re: MORDFALL EHEPAAR LANGENDONK -- Diskussion
1.
1997 hatte man am besten Bargeld dabei, wenn man ins Ausland reiste.
2.
Aus welchem Grund hätten die L ´ s denn eine Geige kaufen wollen ? Aus allen Veröffentlichungen geht hervor, dass sie selbst ein solches Instrument nicht spielen konnten und sonst in der Familie Interesse hatten eine Geige zu spielen. Es ist ja demnach so, dass die L ´ s als Verkäufer und nicht aus Käufer auftraten. Es soll so gewesen sein, dass sich eine Geige im Haushalt der L ´ s befunden haben, ohne dass bekannt war, wie die dahin kam. Nun fehlte diese Geige, weshalb man annehmen muss, dass sie eine solche Geige nach Oberbayern ins Zentrum des Geigenbaus mitnahmen. Ob sie dahingehend in Mittenwald waren, ließ sich nicht ermitteln, so dass man eher, aber nicht sicher, davon ausgehen muss, dass sie eben nicht dort waren.
Denkbar ist, dass die L ´ s völlig unbedarft waren und gar nichts über Geigen wussten (wäre z.B. so bei mir bevor mich mit dem Fall beschäftigte). Aber irgendwie ging die Reise zu Ende und man wollte sehr wahrscheinlich die Geige nicht mit nach Hause nehmen. Es bleibt natürlich ein Geheimnis, aus welchem Grund und wie sie dann nach ausgerechnet nach Siegsdorf gelangten.
Der letzte Anruf kündigte jedoch den Besuch einer "GEIGENAUSSTELLUNG" an. Das berichten jedenfalls die in Holland angerufenen Kinder/Schwiegerkinder. Warum sollen nun zwei in der Hinsicht auf "Geigen" unbedarfte Personen eine solche "Austellung" besuchen ? Der einzige Grund kann ja nur darin bestehen sich hinsichtlich solcher Instrumente zu informieren, u.a. über den Preis. Diese "Ausstellung" kann dann ja nur in Siegsdorf stattgefunden haben.
Natürlich ist das schon ungewöhnlich, dass im Telefonat über Geigen und nicht über Urzeittiere gesprochen wurde, die dort ausgestellt wurden.
3.
Bleibt es recht unklar ob und wie die L,´s den Täter oder neuerdings die Täterin kennenlernten.
1997 hatte man am besten Bargeld dabei, wenn man ins Ausland reiste.
2.
Aus welchem Grund hätten die L ´ s denn eine Geige kaufen wollen ? Aus allen Veröffentlichungen geht hervor, dass sie selbst ein solches Instrument nicht spielen konnten und sonst in der Familie Interesse hatten eine Geige zu spielen. Es ist ja demnach so, dass die L ´ s als Verkäufer und nicht aus Käufer auftraten. Es soll so gewesen sein, dass sich eine Geige im Haushalt der L ´ s befunden haben, ohne dass bekannt war, wie die dahin kam. Nun fehlte diese Geige, weshalb man annehmen muss, dass sie eine solche Geige nach Oberbayern ins Zentrum des Geigenbaus mitnahmen. Ob sie dahingehend in Mittenwald waren, ließ sich nicht ermitteln, so dass man eher, aber nicht sicher, davon ausgehen muss, dass sie eben nicht dort waren.
Denkbar ist, dass die L ´ s völlig unbedarft waren und gar nichts über Geigen wussten (wäre z.B. so bei mir bevor mich mit dem Fall beschäftigte). Aber irgendwie ging die Reise zu Ende und man wollte sehr wahrscheinlich die Geige nicht mit nach Hause nehmen. Es bleibt natürlich ein Geheimnis, aus welchem Grund und wie sie dann nach ausgerechnet nach Siegsdorf gelangten.
Der letzte Anruf kündigte jedoch den Besuch einer "GEIGENAUSSTELLUNG" an. Das berichten jedenfalls die in Holland angerufenen Kinder/Schwiegerkinder. Warum sollen nun zwei in der Hinsicht auf "Geigen" unbedarfte Personen eine solche "Austellung" besuchen ? Der einzige Grund kann ja nur darin bestehen sich hinsichtlich solcher Instrumente zu informieren, u.a. über den Preis. Diese "Ausstellung" kann dann ja nur in Siegsdorf stattgefunden haben.
Natürlich ist das schon ungewöhnlich, dass im Telefonat über Geigen und nicht über Urzeittiere gesprochen wurde, die dort ausgestellt wurden.
3.
Bleibt es recht unklar ob und wie die L,´s den Täter oder neuerdings die Täterin kennenlernten.
-
Data
- Beiträge: 447
- Registriert: Freitag, 27. Januar 2023, 07:51:21
- Kronen:
- Sterne:
Re: MORDFALL EHEPAAR LANGENDONK -- Diskussion
arcimboldo2.0 hat geschrieben: ↑Freitag, 28. August 2026, 06:03:41 hätten die langendonks in mittenwald (..) eine geige erworben
meine schätzung bekanntschafts-beteiligung mit langendonksarcimboldo2.0 hat geschrieben: ↑Freitag, 28. August 2026, 06:03:41 demnach ging es mit größter wahrscheinlichkeit um den VERKAUF einer geige
- von bredow 0%
- steinmetz 90%
Also ab der Meinung stockt mein Verständnis doch erheblich. Kurz um. Die L's erwerben eine Geige in Mittenwald, und verkaufen diese im Hölzl an einen Herr Steinmetz. Logik sieht wohl etwas anders aus.
arcimboldo2.0 hat geschrieben: ↑Freitag, 28. August 2026, 06:15:06 - sieht ansonsten dem phantombild grandios ähnlich, mMn
Auch wenn ich diesem Teil zu stimme, reicht das bei weitem nicht, dass sich die L's und Steinmetz je begegnet sind. Wüsste auch nicht wo das gewesen sein soll.arcimboldo2.0 hat geschrieben: ↑Freitag, 28. August 2026, 06:15:06 verletzungen langendonks 1997
- harry langendonk: kopfschüsse, kehlenschnitt
- truus langendonk: brustschuss (oberkörper), schnittverletzungen nacken
verletzungen paraguay 2021
- bernard bredow: nackenschuss (hinrichtung, hinknien)
- loreena bredow: bauchschuss
Also diese Geigenausstellung konnte im ganzen Chiemseeraum nie verifiziert werden. Auch eine Musikinstrumentenausstellung nicht. Und von irgend einem kulturellen Anlass wie nicht berichtet. Also dass dieses Siegsdorf über Bredow, Steinmetz und Geigenausstellung so in den Fokus gerät hinter lässt bei mir nur Kopfschütten. Also dass die L's irgend wann mal in Siegsdorf auftauchten besagt schon die Logik. 1. Die Fahrt zum Hölzl. 2.Wollten sie das Berchsgetgadnerland besuchen. 3. Oder auch nur zum Verweilen, oder zum Einkauf.
-
RockyBalboa
- Beiträge: 785
- Registriert: Montag, 21. Dezember 2020, 16:42:04
- Kronen: Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ
- Sterne: ★★★★★★★
Re: MORDFALL EHEPAAR LANGENDONK -- Diskussion
Und trotz allem schwachsinn gibst du Steinmetz 90%. Das HET ist nicht mehr zu retten, es ist die totale Verblödung…
-
Data
- Beiträge: 447
- Registriert: Freitag, 27. Januar 2023, 07:51:21
- Kronen:
- Sterne:
Re: MORDFALL EHEPAAR LANGENDONK -- Diskussion
Du gibst ja Steinmetz auch 5% Obwohl dir der Taxifahrer berichtet hat, der Taxigast hätte einen kerntner Dialekt gesprochen. Den weder Steinmetz noch Bredow sprechen kann.
-
Data
- Beiträge: 447
- Registriert: Freitag, 27. Januar 2023, 07:51:21
- Kronen:
- Sterne:
Re: MORDFALL EHEPAAR LANGENDONK -- Diskussion
Was mich ab und an beschäftigt hat ist die Hohe Belohnung. Klar sei es den Kindern frei gestellt diese so hoch an zu setzten wie sie es für richtig halten. Nur bei dem Betrag hofft man doch auf eine Lösung des Falls. Bzw. geht schwer davon aus. Was mich zur Meinung bringt, die Kinder vermuten ein Tatmotiv. Und wollten den Täter aus der Reserve locken. Ohne diesen zu kennen.
-
RockyBalboa
- Beiträge: 785
- Registriert: Montag, 21. Dezember 2020, 16:42:04
- Kronen: Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ
- Sterne: ★★★★★★★
Re: MORDFALL EHEPAAR LANGENDONK -- Diskussion
Nicht Kärnten, sondern Steiermark/Graz. Das ist phonetisch ein riesen Unterschied.
-
RockyBalboa
- Beiträge: 785
- Registriert: Montag, 21. Dezember 2020, 16:42:04
- Kronen: Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ
- Sterne: ★★★★★★★
Re: MORDFALL EHEPAAR LANGENDONK -- Diskussion
Ich finde die Belohnung nicht hoch. Nicht wenn man die sich als Kinder wohlhabender Eltern durch 3 teilt. Da ist nichts besonderes dran.Data hat geschrieben: ↑Samstag, 29. August 2026, 15:59:10 Was mich ab und an beschäftigt hat ist die Hohe Belohnung. Klar sei es den Kindern frei gestellt diese so hoch an zu setzten wie sie es für richtig halten. Nur bei dem Betrag hofft man doch auf eine Lösung des Falls. Bzw. geht schwer davon aus. Was mich zur Meinung bringt, die Kinder vermuten ein Tatmotiv. Und wollten den Täter aus der Reserve locken. Ohne diesen zu kennen.
-
gastmann
Re: MORDFALL EHEPAAR LANGENDONK -- Diskussion
@Data
auch eine Geige selbst verbrannt war. Ein wertvolles Instrument wird nicht im bespannten Zustand gelagert. Saiten, Wirbel und Steg liegen seperat im Koffer. An Koffer und Kinnhalter sind Metallteile verbaut, wurden da etwas gefunden? Wenn ein 0815 Koffer ältere Bauweise verbrennt, bleibt vermutlich so gut wie nichts übrig. Bei stossfesten Hartschalenkoffern hätte man Metallprofile gefunden. Die Kriminaltechniker werden aber ein Auge dafür gehabt haben, ob die Saiten noch auf den Wirbeln gewickelt waren oder wie auch immer.
Der Fund diese beiden Komponenten sind kein Beweis dafür, dassSollte sich aber tatsächlich eine Geige im Camper befunden haben, da angeblich eine Art Wirbel und Seiten im ausgebranntem Camper gefunden wurden, war sie nicht das Tatmotiv.
auch eine Geige selbst verbrannt war. Ein wertvolles Instrument wird nicht im bespannten Zustand gelagert. Saiten, Wirbel und Steg liegen seperat im Koffer. An Koffer und Kinnhalter sind Metallteile verbaut, wurden da etwas gefunden? Wenn ein 0815 Koffer ältere Bauweise verbrennt, bleibt vermutlich so gut wie nichts übrig. Bei stossfesten Hartschalenkoffern hätte man Metallprofile gefunden. Die Kriminaltechniker werden aber ein Auge dafür gehabt haben, ob die Saiten noch auf den Wirbeln gewickelt waren oder wie auch immer.
-
Data
- Beiträge: 447
- Registriert: Freitag, 27. Januar 2023, 07:51:21
- Kronen:
- Sterne:
Re: MORDFALL EHEPAAR LANGENDONK -- Diskussion
Eigentlich auch egal ob der Taxigast Aus Kärnten oder der Steiermark/Graz kam. Bzw. dessen Dialekt gesprochen hat. Und eine Aussagekraft zu irgend etwas gibt der Dialekt nicht her.
Ja natürlich sind 30'000 DM per se nicht der Haufen Geld. Aber die Summe von 100'000 eben schon. Und da hofft man doch auf einen Erfolg.
Ja natürlich sind 30'000 DM per se nicht der Haufen Geld. Aber die Summe von 100'000 eben schon. Und da hofft man doch auf einen Erfolg.
-
arcimboldo2.0
- Beiträge: 729
- Registriert: Mittwoch, 15. Oktober 2025, 20:50:40
- Kronen:
- Sterne:
Re: MORDFALL EHEPAAR LANGENDONK -- Diskussion
genial..
RockyBalboa hat geschrieben: ↑Dienstag, 16. August 2022, 19:38:32 Bevor man hier immer voreilig Dinge für lächerlich oder unlogisch erklärt, sollte man sich mal Gedanken über die im englischen Sprachraum häufig gestellte, fast rhetorische Frage "How many coincidences before it becomes mathematically impossible?" befassen.
Dazu gibt es dann die vertretene These der "Rule of Three", wobei drei zusammenhängende Zufälle, einen Zufall als Ganzes unwahrscheinlich machen.
Im Fall Langendonk gibt es sogar zwei solche statistischen Aufhänger mit teilweise eindeutiger Überschreitung dieser 3-er Regel. Auf den Einen, der die "Geigentheorie", "Bredow & Co." betrifft, gehe ich hier ein:
Tatmotiv Geige? Zusammenhang mit Bredows Umfeld?
1. Zufall: Eine verbrannte Geige im Wohnmobil der Langendonks (bzw. gerade einmal deren Saiten und Wirbel, kein Corpus)
2. Zufall: Kurz vor dem Tod wird den Kindern der L's am Telefon von Siegsdorf aus von einem unmittelbar bevorstehenden oder zurückliegenden Geschehen in Zusammenhang mit der Geige berichtet. Leider widersprüchliche Presseberichte dazu. Einerseits, dass eine Geige erworben wurde, erworben werden sollte, oder eine Ausstellung besucht wurde / werden wird.
3. Zufall: Der zweite Taxifahrer sagt später aus, dass der ansonsten recht wortkarge Taxigast von den "Philharmonikern" sprach. Mit eben solchen war der Siegsdorfer Geigenbauer Bernard von Bredow befreundet. (Diese sog. "Philharmoniker" gibt es jetzt nicht unbedingt wie "Sand am Meer")
4. Zufall: Die beschriebene Kleidung des Taxigastes könnte UNTER ANDEREM auf einen solchen Musiker passen. @Lindenstein hat hier einen guten Kandidaten ausfindig machen können.
5. Zufall: Bernard von Bredow, der zum Tatzeitpunkt mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit in Deutschland war, jedoch wenige Wochen später nach Arizona ging, wurde Stand heute, laut paraguayanischen Ermittlungsbehörden von einem ehemaligen Nürnberger Philharmoniker erschossen.
6. Zufall: Das Tatmotiv waren lt. Behörden die wertvollen Geigen.
7. Zufall: Yves S. gab an, diese wären bei einem Feuer in seinem Wohnhaus VERBRANNT.
Also nochmal: "How many coincidences before it becomes mathematically impossible?"
PS: die L's sind informiert was Bredow, Siegsdorf und die Geige betreffen könnte.
-
RockyBalboa
- Beiträge: 785
- Registriert: Montag, 21. Dezember 2020, 16:42:04
- Kronen: Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ
- Sterne: ★★★★★★★
Re: MORDFALL EHEPAAR LANGENDONK -- Diskussion
Über 4 Jahre ist der Kommentar schon her? Bin erschrocken…
-
Un Fug
Re: MORDFALL EHEPAAR LANGENDONK -- Diskussion
Das ist natürlich nicht genial, sondern grober Unfug, und weder arcimboldo noch RockyBilbao sind auch nur annähernd sattelfest in logischen Schlussfolgerungen.
Der Text arbeitet mit einer beeindruckend klingenden, aber inhaltlich brüchigen Argumentationskette. Hier die zentralen logischen Fehler:
1. "Rule of Three" ist keine mathematische Regel
Es gibt in der Statistik kein Gesetz, wonach drei zusammenhängende Zufälle einen Gesamtzufall unwahrscheinlich machen. Das ist ein populärkulturelles Sprichwort ("aller guten Dinge sind drei", "things come in threes"), keine Wahrscheinlichkeitstheorie. Der Autor verleiht seiner Argumentation durch die Pseudo-Formel einen wissenschaftlichen Anstrich, den sie nicht hat – ein klassischer Fall von **false precision** / Scheingenauigkeit. Nirgends wird tatsächlich eine Wahrscheinlichkeit berechnet oder auch nur geschätzt.
2. Kein Beleg für Unabhängigkeit der Ereignisse
Die "Rule of Three" (selbst wenn sie existierte) setzt voraus, dass die Einzelereignisse statistisch unabhängig sind. Hier sind sie es nicht: Punkt 2 basiert auf widersprüchlichen Pressemeldungen, Punkt 3 und 4 sind Interpretationen vager Zeugenaussagen im Licht der bereits angenommenen Geigen-These, Punkt 6 und 7 sind Jahre später eingetretene, eigenständige Ereignisse. Wenn spätere "Zufälle" nur deshalb als passend erkannt werden, weil man vorher schon an die These glaubt, ist das **zirkuläre Bestätigung**, keine unabhängige Evidenz.
3. Texas-Sharpshooter-Fallacy / Cherry-Picking
Es werden nachträglich Details ausgewählt, die ins Bild passen (Kleidung "könnte passen", "Philharmoniker" als Stichwort), während nicht erwähnt wird, wie viele nicht passende oder neutrale Details es daneben gibt. Ohne diese Gegenprobe ist die Trefferquote nicht bewertbar.
4. Elastische, dehnbare Kriterien
"Könnte UNTER ANDEREM auf einen solchen Musiker passen" ist keine Übereinstimmung, sondern eine sehr weiche, nachträglich passend gemachte Beschreibung. Solche vagen Zuordnungen zählen im Grunde nicht als "Zufall Nummer x", weil sie fast beliebig viele Personen einschließen könnten.
5. Fehlende Basisrate / kein Vergleichsmaßstab
Wie viele Geigenbauer, Musiker, Taxifahrten mit Musikbezug, Wohnmobilbrände etc. gibt es insgesamt? Ohne diesen Referenzrahmen lässt sich gar nicht sagen, ob die Häufung ungewöhnlich ist. Das ist der Kern des Truthahn-/Storchen-Problems bei Zufallsargumenten: Auffällige Cluster entstehen auch bei völlig zufälliger Verteilung, wenn man nur lange genug danach sucht.
6. Non-Sequitur bei Punkt 5–7
Dass Bredow Jahre später angeblich wegen Geigen erschossen wurde, "beweist" nicht rückwirkend, dass die ursprüngliche Geigen-Spur im Fall Langendonk korrekt war. Das ist ein Kategorienfehler: Ein späteres, unabhängiges Gewaltverbrechen mit Geigenbezug macht eine frühere Geigen-Interpretation nicht wahrscheinlicher, es sei denn, man setzt die Verbindung bereits voraus (Zirkelschluss).
7. Argument from Incredulity
Die rhetorische Schlussfrage "Wie viele Zufälle, bis es mathematisch unmöglich wird?" ersetzt eine echte Wahrscheinlichkeitsrechnung durch ein Gefühl von Unwahrscheinlichkeit. Das ist ein Appell an die Intuition, getarnt als mathematisches Argument.
Zusammengefasst: Der Text simuliert methodische Strenge (Nummerierung, "Regel", "mathematisch"), liefert aber keine der dafür nötigen Voraussetzungen – keine Unabhängigkeitsprüfung, keine Basisraten, keine tatsächliche Wahrscheinlichkeitsschätzung. Es handelt sich um eine narrative Verkettung mehrdeutiger, teils sich erst durch die Vorannahme ergebender Details, die rhetorisch als statistisch zwingend verkauft wird.
Der Text arbeitet mit einer beeindruckend klingenden, aber inhaltlich brüchigen Argumentationskette. Hier die zentralen logischen Fehler:
1. "Rule of Three" ist keine mathematische Regel
Es gibt in der Statistik kein Gesetz, wonach drei zusammenhängende Zufälle einen Gesamtzufall unwahrscheinlich machen. Das ist ein populärkulturelles Sprichwort ("aller guten Dinge sind drei", "things come in threes"), keine Wahrscheinlichkeitstheorie. Der Autor verleiht seiner Argumentation durch die Pseudo-Formel einen wissenschaftlichen Anstrich, den sie nicht hat – ein klassischer Fall von **false precision** / Scheingenauigkeit. Nirgends wird tatsächlich eine Wahrscheinlichkeit berechnet oder auch nur geschätzt.
2. Kein Beleg für Unabhängigkeit der Ereignisse
Die "Rule of Three" (selbst wenn sie existierte) setzt voraus, dass die Einzelereignisse statistisch unabhängig sind. Hier sind sie es nicht: Punkt 2 basiert auf widersprüchlichen Pressemeldungen, Punkt 3 und 4 sind Interpretationen vager Zeugenaussagen im Licht der bereits angenommenen Geigen-These, Punkt 6 und 7 sind Jahre später eingetretene, eigenständige Ereignisse. Wenn spätere "Zufälle" nur deshalb als passend erkannt werden, weil man vorher schon an die These glaubt, ist das **zirkuläre Bestätigung**, keine unabhängige Evidenz.
3. Texas-Sharpshooter-Fallacy / Cherry-Picking
Es werden nachträglich Details ausgewählt, die ins Bild passen (Kleidung "könnte passen", "Philharmoniker" als Stichwort), während nicht erwähnt wird, wie viele nicht passende oder neutrale Details es daneben gibt. Ohne diese Gegenprobe ist die Trefferquote nicht bewertbar.
4. Elastische, dehnbare Kriterien
"Könnte UNTER ANDEREM auf einen solchen Musiker passen" ist keine Übereinstimmung, sondern eine sehr weiche, nachträglich passend gemachte Beschreibung. Solche vagen Zuordnungen zählen im Grunde nicht als "Zufall Nummer x", weil sie fast beliebig viele Personen einschließen könnten.
5. Fehlende Basisrate / kein Vergleichsmaßstab
Wie viele Geigenbauer, Musiker, Taxifahrten mit Musikbezug, Wohnmobilbrände etc. gibt es insgesamt? Ohne diesen Referenzrahmen lässt sich gar nicht sagen, ob die Häufung ungewöhnlich ist. Das ist der Kern des Truthahn-/Storchen-Problems bei Zufallsargumenten: Auffällige Cluster entstehen auch bei völlig zufälliger Verteilung, wenn man nur lange genug danach sucht.
6. Non-Sequitur bei Punkt 5–7
Dass Bredow Jahre später angeblich wegen Geigen erschossen wurde, "beweist" nicht rückwirkend, dass die ursprüngliche Geigen-Spur im Fall Langendonk korrekt war. Das ist ein Kategorienfehler: Ein späteres, unabhängiges Gewaltverbrechen mit Geigenbezug macht eine frühere Geigen-Interpretation nicht wahrscheinlicher, es sei denn, man setzt die Verbindung bereits voraus (Zirkelschluss).
7. Argument from Incredulity
Die rhetorische Schlussfrage "Wie viele Zufälle, bis es mathematisch unmöglich wird?" ersetzt eine echte Wahrscheinlichkeitsrechnung durch ein Gefühl von Unwahrscheinlichkeit. Das ist ein Appell an die Intuition, getarnt als mathematisches Argument.
Zusammengefasst: Der Text simuliert methodische Strenge (Nummerierung, "Regel", "mathematisch"), liefert aber keine der dafür nötigen Voraussetzungen – keine Unabhängigkeitsprüfung, keine Basisraten, keine tatsächliche Wahrscheinlichkeitsschätzung. Es handelt sich um eine narrative Verkettung mehrdeutiger, teils sich erst durch die Vorannahme ergebender Details, die rhetorisch als statistisch zwingend verkauft wird.
-
RockyBalboa
- Beiträge: 785
- Registriert: Montag, 21. Dezember 2020, 16:42:04
- Kronen: Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ
- Sterne: ★★★★★★★
Re: MORDFALL EHEPAAR LANGENDONK -- Diskussion
Denkfaule, billige Menschen mit ihrer ChatGPT Free Version erobern das HET und haben nun dank OpenAI und Anthropic die Weisheit mit Löffeln gefressen 
-
Jolu65
- Beiträge: 1731
- Registriert: Montag, 16. Dezember 2019, 10:02:16
- Kronen: Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ
(ausgezeichnet mit einer Goldenen Krone für 1000 Beiträge) - Sterne:
Re: MORDFALL EHEPAAR LANGENDONK -- Diskussion
Natürlich ist es so, dass man bei einem größeren Gewinn in der Lotterie immer mehr unwahrscheinlichere Ereignisse braucht. Trotzdem ist ein solcher Gewinn möglich.
Hier könnte es natürlich auch so sein, das einige Aspekte zusammen kommen, somdass ein Zusammenhang wahrscheinlich erscheint. Trotzdem KANN es ganz anders gewesen sein.
Aber hier kommen halt viele Kuriositäten und 2 Nerds ins Spiel.... Fast schon Olsen-Bande-like
Wie es Rocky Balboa beschreibt war es ja nachvollziehbar. Und so wie der Lottogewinn die unwahrscheinliche Variante ist, ist das eben wahrscheinlich, was eben zusammenpasst. Da wird ja nicht wie bei der Scharfschützenhypothese gemogelt, sondern die L ´s tauchen außerplanmäßig unvermittelt in Siegsdorf auf, um ausgerechnet was zu tun ?
EINE GEIGENAUSSTELLUNG BESUCHEN !
Und wer "macht nun in Geigen" ausgerechnet in Siegsdorf ?
Ein Herr Bredow.
Und der lebt dann Tür an Tür mit die obskuren Figur Steinmetz später in Paraguay.
Und der Herr Steinmetz bringt den Herrn Bredow aus welchem Motiv um ?
Wegen Geigen.
Nun wissen wir ja nicht genau weswegen die L ´ s wirklich ermordet wurden, aber der Täter wirft das Geld der L ´ s offenbar auf der Flucht weg. Geld wird es wohl deshalb nicht gewesen sein, weshalb er die Tat begang.
Dann erzählt der- eigentlich die- Täter/in einem unbedarften Taxifahrer irgenetwas von Philharmonikern.....
Das was ich dargestellt habe ist ja so dokumentiert, demnach nicht konstruiert. Passt halt alles zusammen.
Hier könnte es natürlich auch so sein, das einige Aspekte zusammen kommen, somdass ein Zusammenhang wahrscheinlich erscheint. Trotzdem KANN es ganz anders gewesen sein.
Aber hier kommen halt viele Kuriositäten und 2 Nerds ins Spiel.... Fast schon Olsen-Bande-like
Wie es Rocky Balboa beschreibt war es ja nachvollziehbar. Und so wie der Lottogewinn die unwahrscheinliche Variante ist, ist das eben wahrscheinlich, was eben zusammenpasst. Da wird ja nicht wie bei der Scharfschützenhypothese gemogelt, sondern die L ´s tauchen außerplanmäßig unvermittelt in Siegsdorf auf, um ausgerechnet was zu tun ?
EINE GEIGENAUSSTELLUNG BESUCHEN !
Und wer "macht nun in Geigen" ausgerechnet in Siegsdorf ?
Ein Herr Bredow.
Und der lebt dann Tür an Tür mit die obskuren Figur Steinmetz später in Paraguay.
Und der Herr Steinmetz bringt den Herrn Bredow aus welchem Motiv um ?
Wegen Geigen.
Nun wissen wir ja nicht genau weswegen die L ´ s wirklich ermordet wurden, aber der Täter wirft das Geld der L ´ s offenbar auf der Flucht weg. Geld wird es wohl deshalb nicht gewesen sein, weshalb er die Tat begang.
Dann erzählt der- eigentlich die- Täter/in einem unbedarften Taxifahrer irgenetwas von Philharmonikern.....
Das was ich dargestellt habe ist ja so dokumentiert, demnach nicht konstruiert. Passt halt alles zusammen.
Açieeed! style by