MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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GästinF
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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seppel hat geschrieben: Dienstag, 03. Februar 2026, 14:20:00 Dankeschön 🫶. Beide sagen "Schlimmes" ?!?!? Das fällt mir gerade wie Schuppen von den Augen. Aber vielleicht ist das der 4-jährigen Beziehung auch geschuldet, oder es ist einfach so üblich in der Ecke.
Es ist etwas Schlimmes passiert, ist einerseits ein gängiger Ausdruck (auch bei uns). Andererseits fällt tatsächlich eine gewisse Ähnlichkeit auf. Man hätte ja auch Furchtbares oder Grauenvolles verwenden können.
Vielleicht wird in solche Äußerungen auch zu viel hineininterpretiert... :?:

Ich kann mir, wie Keks22, nicht vorstellen, dass der Vater telefonisch über den Mord an seinem 8jährigen Kind in Kenntnis gesetzt wird. Daher glaube ich eher der Presse und dass er nicht anzutreffen war.
Kommen da nicht gleich Seelsorger mit?
Sronson
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Gast hat geschrieben: Dienstag, 03. Februar 2026, 14:23:20 Evtl. hat er sich die Augenpartie liften lassen, was die Mimik und somit sichtbare Emotionen verhindert haben könnte.

Gast hat geschrieben: Dienstag, 03. Februar 2026, 14:23:20 - seppel
Fabians Fußballtrainerin war sichtlich ergriffen. Da wird selbst jemand, der sich nicht als Ansprechpartner empfindet, erkennen dürfen, wo die Unterschiede liegen.
MMn muss man nicht zwangsläufig weinen, um seine Bestürzung, Sorge, Angst um sein vermisstes Kind auszudrücken. Vielleicht hat Mathias sich schon vor dem Interview „leergeweint“. Dieses Interview ist doch nur ein winziger Ausschnitt. Und wer weiß, unter welchen Mitteln er stand, um diesen Zustand des Nicht-Wissens überhaupt ertragen zu können.
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seppel
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Gast hat geschrieben: Dienstag, 03. Februar 2026, 14:23:20 Evtl. hat er sich die Augenpartie liften lassen, was die Mimik und somit sichtbare Emotionen verhindert haben könnte.

Ich glaube, die auf dem Lande haben andere Sorgen, als wir Städter und Boom-Metropolen (dolle grinZZZZ).

- seppel
Fabians Fußballtrainerin war sichtlich ergriffen. Da wird selbst jemand, der sich nicht als Ansprechpartner empfindet, erkennen dürfen, wo die Unterschiede liegen.
Ja, der Vergleich stimmt natürlich. Aber Frauen sind da doch viel feinfühliger und können ihren Gefühlen auch freien Lauf lassen. Und wenn ich eh schon zurückgezogen lebe und nicht viel mit der Öffentlichkeit am Hut habe, zeigt er für mein Empfinden schon ordentlich Emotionen.
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seppel
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von seppel »

GästinF hat geschrieben: Dienstag, 03. Februar 2026, 14:31:28 Es ist etwas Schlimmes passiert, ist einerseits ein gängiger Ausdruck (auch bei uns). Andererseits fällt tatsächlich eine gewisse Ähnlichkeit auf. Man hätte ja auch Furchtbares oder Grauenvolles verwenden können.
Vielleicht wird in solche Äußerungen auch zu viel hineininterpretiert... :?:

Ich kann mir, wie Keks22, nicht vorstellen, dass der Vater telefonisch über den Mord an seinem 8jährigen Kind in Kenntnis gesetzt wird. Daher glaube ich eher der Presse und dass er nicht anzutreffen war.
Kommen da nicht gleich Seelsorger mit?
Genau, jeder hat doch seine eigenes Vokabular (ups, verdammt schweres Wort, lach).

Aber wenn die Polizei nicht weiß, wo er sich aufhält, würde ich schon vermuten, dass erst ein Anruf erfolgt. So eine Nachricht kann man ja auch nicht zwischen Tür und Angel überbringen. Das weiß ich gar nicht, aber Polizei und auch Seelsorger standen ja sicherlich auch schon seit dem Verschwinden von Fabi mit beiden Elternteilen in Verbindung.
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seppel
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von seppel »

Sronson hat geschrieben: Dienstag, 03. Februar 2026, 14:34:11 MMn muss man nicht zwangsläufig weinen, um seine Bestürzung, Sorge, Angst um sein vermisstes Kind auszudrücken. Vielleicht hat Mathias sich schon vor dem Interview „leergeweint“. Dieses Interview ist doch nur ein winziger Ausschnitt. Und wer weiß, unter welchen Mitteln er stand, um diesen Zustand des Nicht-Wissens überhaupt ertragen zu können.
Guter Gedanke, wir kennen ja wirklich wieder nur diesen einen kleinen Teil.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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seppel hat geschrieben: Dienstag, 03. Februar 2026, 12:20:11 R.F erzählte in einem Live, das er an seinem Wohnort einen ganz schlechten Handyempfang hat. Er wurde so ziemlich zeitgleich durch die Medien und die Polizei (persönlich an der Wohnadresse) über den Fund informiert.
Das ergibt ja aber keinen Sinn.
Wenn er daheim war, hatte er zwar angebl. keinen Empfang, aber die Pol hätte ihn persönl. informieren können, weil sie angetroffen hätte.
Wenn er nicht daheim war, wäre es ja dchon seltsam, sich genau dann dort aufzuhalten, wo man nicht erreichbar ist, wenn man a) hofft dass das Kind jeden Monent zur Tür rein kommt b) ein erlösender Anruf der Mutter/Polizei kommt

Ich hatte den Gedanken dass M in irgendwelche dubiosen Geschäfte verwickelt sein könnte und Fabians Tod ein „hier siehst du wozu ich/wir fähig sind, wenn du nicht weiter mitspielst“ war.
Andererseits wäre sowas ja eher der org.Kriminalität zuzuordnen und selbst die sehen Kindermorde ja eher als nicht so „ehrenhaft“ (böse gesagt).

Es bleibt für mich trotzdem seltsam, dass er die Info angeblich von /zeitgleich mit der Presse erhalten haben soll
Gastleser

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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unknown hat geschrieben: Dienstag, 03. Februar 2026, 02:13:55 ….. Wozu diese ganze Instrumentalisierung durch SM, diese DauerYT‘s, TT‘s und Co.?
Um was genau zu erreichen?
…..
Nur als Futter fürs Volk?
Oder die Realität bewusst verschleiern?
Im nächsten Live der Faella wird vielleicht die Frage diskutiert werden müssen, wie Erich v. Däniken das beurteilt hätte.
seppel hat geschrieben: Freitag, 30. Januar 2026, 22:30:21R.F. Live
https://www.tiktok.com/@raffaelafernand ... s_homepage
In dem Live wurde diese Frage zum wiederholten Male beantwortet, sinngemäß: “….. um Druck auf die Staatsanwaltschaft auszuüben …… und diese vor sich herzutreiben. …..”
Aus Sicht der Opferseite verständlich, wenn auch unglücklich formuliert.
GästinF hat geschrieben: Dienstag, 03. Februar 2026, 10:19:10 …..
Ansonsten bestünde ja auch die Möglichkeit, dass die beiden Herren des Nachts alleine bzw in trauter Zweisamkeit unterwegs waren. Aus anderen Gründen vermutlich.
Das wäre aber sehr spekulativ.
“Die Affäre, ob nun 1, 3 oder 8 Jahre”, sei “ermittlungsrelevant”, und “darüber werde demnächst noch einiges zu erzählen sein”.

Die “S-Frage” und ob die TV beim Gyn-Arzt vorstellig war, war ebenfalls kurzes Thema in dem Live.

Diese ungeklärten Fragen, auch “schmierige bis schwierige” Fragen, werden von “Raffi” gerne beantwortet. Ihr braucht nur die TT-App, neu Anmelden, beim nächsten Live anschreiben und sich dann einfach “mal hochholen lassen”. Sehr angenehm, statt magnetischer Fake-Mink-Lashes die Eigenheiten einer schwergewichtigen, “tierischen” Kunsthaar Flechtfrisur zu erfahren, und die Bewertung des Jugendamts und anderer zum Donnerstag und Ablauf des Freitagmorgen zu erfahren. Letzteres resultierte aus “der Anzeige, Verdacht der Verletzung der Aufsichtspflicht und weiterer mutmaßlicher Taten” durch “einen Privatermittler”.
GästinF hat geschrieben: Montag, 02. Februar 2026, 08:33:31 …..
Die Anwältin Rick meinte, vor Gericht herrscht Krieg und es ist üblich, Dinge im Vorfeld zurückzuhalten, weil sie sonst gegen einen verwendet werden. ……
Ovids 'Amores' , "Militat omnis amans", “Alle, die lieben, kämpfen"
Oder spekulativ https://www.zitate-online.de/literaturz ... laubt.html

Ganz allgemein gilt, dass es eine Strategie ist, positiv über jemanden zu sprechen, die Person in Schutz zu nehmen, die Motive nicht zu verstehen, um die Glaubhaftigkeit der eigentlichen und belastenden Kernaussage zu erhöhen.

Wenn eine Aussage durch eine besonders hohe Glaubhaftigkeit glänzen soll, ist hilfreich eine u.a.
- Ungeordnete Erzählweise
- Wiedergabe von Gesprächen
- Ungewöhnliche Details
- Unverstandene Handlungen
- Zugeben von Unsicherheit
- Inschutznahme des Täters

Nicht Glaubhaft und Verdacht der Lüge in Aussagen sind u.a.
- Vermutete Handlungsmotive des
Angeschuldigten
- Zuschreibung überdauernder
negativer Eigenschaften
- Klischees
Auszugsweise Merkmalssysteme von “Steller & Köhnken (1989)”, “Niehaus (2001)”, “Hermanutz, Litzcke & Kroll (2005)” und “Hettler (2005)”.

Es gilt weiterhin die Unschuldsvermutung.
GästinF hat geschrieben: Dienstag, 03. Februar 2026, 14:31:28……
Ich kann mir, wie Keks22, nicht vorstellen, dass der Vater telefonisch über den Mord an seinem 8jährigen Kind in Kenntnis gesetzt wird. Daher glaube ich eher der Presse und dass er nicht anzutreffen war.
Kommen da nicht gleich Seelsorger mit?
Ebenfalls wurde in einem Live “klargestellt”, dass die mediale Information zeitgleich, überschneidend, mit der persönlichen Gesprächsinformation durch sachkundige Personen erfolgte.
Sronson hat geschrieben: Dienstag, 03. Februar 2026, 13:36:26Der Vater fragt:
“”Ist da vielleicht doch noch was viel Schlimmeres passiert, was man sich jetzt eigentlich gar nicht ausmalen möchte?” …..
https://www.rtl.de/videos/junge-seit-10 ... dfdca.html
ab 00:25
Sronson hat geschrieben: Dienstag, 03. Februar 2026, 14:04:57 …..Gina gegenüber ihrer Großmutter …..
“Oma, wenn du das wüsstest. Ich kann dir das alles gar nicht schildern. Das ist so etwas Schlimmes, sowas hast du in deinem Leben auch nicht erlebt
https://www.focus.de/panorama/welt/mord ... hatgpt.com
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Nikas hat geschrieben: Dienstag, 03. Februar 2026, 14:45:23
Ich hatte den Gedanken dass M in irgendwelche dubiosen Geschäfte verwickelt sein könnte und Fabians Tod ein „hier siehst du wozu ich/wir fähig sind, wenn du nicht weiter mitspielst“ war.
Etwas offtopic, ich habe trotzdem heute an diese Diskussion gedacht:
Heute war Prozessauftakt im Fall der erschossenen Nina H. aus Augsburg.
Der Mörder hatte sie durch vierfachen Kopfschuss getötet, weil er sich für seinen Ziehvater rächen wollte, von dem sie sich getrennt hatte und auch nach mehreren Gesprächen nicht wieder zu ihm zurück wollte.
Da hatte ich tatsächlich kurzweilig, den Gedanken, ob Fabian auch für irgendeine Rache sein Leben lassen musste. (Und damit meine ich nicht die Rache von Gina)
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Wenn ich das richtig verstanden habe, ist das Interview vom Abend des 13.10.; also ein paar wenige Stunden vor der Nachttümpelaktion.

Ich bin nach wie vor nicht sicher, wie Zeuge 1 und G zum Tümpel kamen…wer da wen wie unter welchem Grund hingelockt hat. Aber vielleicht hat das Video-Interview von M dazu beigetragen, dass in der Nacht dann irgendwas „passieren“ musste.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von seppel »

Nikas hat geschrieben: Dienstag, 03. Februar 2026, 14:45:23 Das ergibt ja aber keinen Sinn.
Wenn er daheim war, hatte er zwar angebl. keinen Empfang, aber die Pol hätte ihn persönl. informieren können, weil sie angetroffen hätte.
Wenn er nicht daheim war, wäre es ja dchon seltsam, sich genau dann dort aufzuhalten, wo man nicht erreichbar ist, wenn man a) hofft dass das Kind jeden Monent zur Tür rein kommt b) ein erlösender Anruf der Mutter/Polizei kommt

Ich hatte den Gedanken dass M in irgendwelche dubiosen Geschäfte verwickelt sein könnte und Fabians Tod ein „hier siehst du wozu ich/wir fähig sind, wenn du nicht weiter mitspielst“ war.
Andererseits wäre sowas ja eher der org.Kriminalität zuzuordnen und selbst die sehen Kindermorde ja eher als nicht so „ehrenhaft“ (böse gesagt).

Es bleibt für mich trotzdem seltsam, dass er die Info angeblich von /zeitgleich mit der Presse erhalten haben soll

Der Anruf sollte sicherlich dazu dienen, um herauszufinden, wo er ist. Wie gesagt, er hätte ja auch noch arbeiten sein oder Termine haben können. Ich kann es auch nur so wiedergeben, wie es erzählt wurde. Und leider werden TT-Live`s in der Regel nicht abgespeichert, außer bei Hecki.

Das hatte ich ja wieder und wieder auch hier angedacht gehabt, dass an Fabi ein Exempel statuiert wurde. Deshalb könnte G. auch schweigen, weil sie weiterhin vor jemandem Angst hat. Mir ist das alles immer noch zu undurchsichtig. Das Alkohol- und Drogenproblem ist in Güstrow und Umgebung auch nicht zu unterschätzen.

Quelle:
https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenb ... er322.html

Da waren sei dem 14.10.2025 so viele Möglichkeiten in meinem Kopf. Ich bleibe aber vorerst weiter dabei, dass G. es mutmaßlich allein vollbracht hat. Aus Angst, Frust Hass und dem unsäglichen Band zwischen den Eltern von Fabi. Da war für sie die einzig wahre "Lösung" aller Probleme für` s erste, ohne darüber nachzudenken, einfach drauf los.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Sronson »

Nikas hat geschrieben: Dienstag, 03. Februar 2026, 15:00:31 Wenn ich das richtig verstanden habe, ist das Interview vom Abend des 13.10.; also ein paar wenige Stunden vor der Nachttümpelaktion.

Ich bin nach wie vor nicht sicher, wie Zeuge 1 und G zum Tümpel kamen…wer da wen wie unter welchem Grund hingelockt hat. Aber vielleicht hat das Video-Interview von M dazu beigetragen, dass in der Nacht dann irgendwas „passieren“ musste.
Mich würde zudem interessieren, wie Gina ihren Freitagabend verbracht hat, während ihr Sohn zu dieser Zeit außer Haus schlief. Was hat Tümpelzeuge 1 an diesem Abend unternommen und mit wem?
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Nikas hat geschrieben: Dienstag, 03. Februar 2026, 15:00:31 Wenn ich das richtig verstanden habe, ist das Interview vom Abend des 13.10.; also ein paar wenige Stunden vor der Nachttümpelaktion.

Ich bin nach wie vor nicht sicher, wie Zeuge 1 und G zum Tümpel kamen…wer da wen wie unter welchem Grund hingelockt hat. Aber vielleicht hat das Video-Interview von M dazu beigetragen, dass in der Nacht dann irgendwas „passieren“ musste.
Auch hier werden wir uns wohl gedulden müssen, um des Rätsels Lösung zu erfahren. Ich kann mir aber vorstellen, dass G. in dieser Zeit wieder einen "klareren" Kopf und ihre Gefühle wieder mehr im "Griff" hatte. Und da musste dann eine (mehrere) Aktion(en) her, um noch was zu retten (Überlagerung und Erklärung von Spuren). Das kann aber auch alles ganz anders sein. Ich will es mir aber persönlich nicht noch komplizierter machen und sehe es eben so. Zumal ihr ganzes Benehmen und auftreten sich ja wie ein roter Faden durch ihr Leben zieht (Menschen benutzen, vor allem Männer um den Finger wickeln. Es wird auch einen Grund geben, warum die Schwestern sich nichts mehr zu sagen haben. Vielleicht ist da auch in die Richtung etwas vorgefallen.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Sronson »

Gastleser hat geschrieben: Dienstag, 03. Februar 2026, 14:48:18…und ob die TV beim Gyn-Arzt vorstellig war, war ebenfalls kurzes Thema in dem Live.
MW wurde diese Frage abgewürgt. Aus irgendeinem Grund soll vorerst nicht darüber referiert werden, ob Gina einen „Facharzt“ aufgesucht hat.

Ist dir aufgefallen, dass Teilnehmer mit „unangenehmen“ Nachfragen aus dem Chat geworfen werden? Nun könnte man hinterfragen, warum man bis zur Verhandlung nicht einfach auf die Livestreams verzichtet, wenn man potenziell ermittlungsrelevante Details plötzlich nicht mehr diskutieren will/darf.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Nikas hat geschrieben: Dienstag, 03. Februar 2026, 14:45:23
Es bleibt für mich trotzdem seltsam, dass er die Info angeblich von /zeitgleich mit der Presse erhalten haben soll
War es bei D.L. nicht sogar so, dass sie es erst aus den Medien erfuhr und dann die Polizei vor der Tür stand ? Und sie sich auch daraufhin über die Arbeit der Polizei beschwerte ?
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Keks22 »

seppel hat geschrieben: Dienstag, 03. Februar 2026, 15:26:43 War es bei D.L. nicht sogar so, dass sie es erst aus den Medien erfuhr und dann die Polizei vor der Tür stand ? Und sie sich auch daraufhin über die Arbeit der Polizei beschwerte ?
Ja das kam auf jeden Fall bei RF in einem Video zur Sprache.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Sronson hat geschrieben: Dienstag, 03. Februar 2026, 15:10:57 Mich würde zudem interessieren, wie Gina ihren Freitagabend verbracht hat, während ihr Sohn zu dieser Zeit außer Haus schlief. Was hat Tümpelzeuge 1 an diesem Abend unternommen und mit wem?
Das wollte ich auch gerade fragen und hatte es wieder vergessen, das Alter, grinZZZZ. Bei der Gelegenheit, wo war G. am Wochenende ? Keiner hat sie gesehen, w wie weg und wie vom Erdboden verschlungen. Der Nachbar soll sich ja auch um die Pferde gekümmert hanen. Sollte sie die Täterin sein, nach solch einer Tat, da lastet doch immens schweres auf den Schultern ? Da zum Todestag des Vaters fahren und den "halben" Tag für eine Strecke ? Oder saß sie daheim und hat ihren Plan geschmiedet mit den Tümpelzeugen und ihrer Freundin ? Wusste M.R. wo G. fast 2 Tage war und mit welcher Erklärung ?
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Nikas »

Wann die Verabredung mit der Tümpelzeugin vereinbart wurde, ist auch nicht bekannt, oder?
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Sronson hat geschrieben: Dienstag, 03. Februar 2026, 15:24:47 MW wurde diese Frage abgewürgt. Aus irgendeinem Grund soll vorerst nicht darüber referiert werden, ob Gina einen „Facharzt“ aufgesucht hat.

Ist dir aufgefallen, dass Teilnehmer mit „unangenehmen“ Nachfragen aus dem Chat geworfen werden? Nun könnte man hinterfragen, warum man bis zur Verhandlung nicht einfach auf die Livestreams verzichtet, wenn man potenziell ermittlungsrelevante Details plötzlich nicht mehr diskutieren will/darf.
Pro Frage eine Antwort und kein Nachhaken möglich. Da wird dann "gekonnt" zum nächsten übergegangen. Dasselbe bei "Kritikern" die in`s Live hochkommen. Entweder gleich abgewürgt oder in´s "dumm-dämliche" gequatscht (damit sind KEINE Personen gemeint, sondern die Sache an sich). Das sage ich ja schon lange, Schluss mit SM was Fabi betrifft. R.F. versucht es schon hin und wieder, kommt aber nicht herum. Die Suppe, die man sich "eingebrockt" hat, muss man nun mühselig wieder auslöffeln.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Um tatsächlich hier ein einigermaßen schlüssiges Tatszenario zu entwerfen bräuchte man viel mehr gesicherte Fakten. Die haben wir aber nicht.
Es gibt nur ein paar wenige Fakten die die EB herausgegeben haben. Der Rest besteht aus Informationen die aus Gerüchten und Hypothesen bestehen. Die Gerüchte wurden uns hauptsächlich durch Ortskundige mitgeteilt. Die Hypothese vorrangig entworfen durch Fremdanalysen.
Dann haben wir noch SM, vorrangig Wth, RF und JS als Journalist.

Ich werde trotzdem versuchen einen möglichen Tatablauf zu konstruieren mit zwei verschiedenen Tatverdächtigen.
Und verschiedenen Varianten.

1. BESCHULDIGTE GH allein.

Fakt ist sie sitzt in U-Haft als bisher einzige Tatverdächtige / Bestätigung durch EB ohne namentliche Bestätigung
Fakt ist sie hat den Fund von Fabian gemeldet am 14.10., im Beisein einer Freundin mit der sie zum Fundort gefahren ist, was nicht bedeutet das sie die erste Person am Fundort
gewesen ist und somit auch nicht bedeutet das sie Fabian dort ermordet, abgelegt und angezündet hat. Aber es ist auch nicht auszuschließen das sie die erste am Fundort gewesen ist und den Mord begangen hat. Dabei wurde noch keine 100% ige Aussage der StA veröffentlicht das Fundort gleich Tatort. Es heißt nur man konnte bisher noch keine anderen Erkentnisse gewinnen als das Fundort nicht gleich Tatort ist.
Fakt ist man hat bisher keine Tatwaffe gefunden weiss aber mit ziemlicher Genauigkeit um was es sich handelt.
Fakt ist sie hat sich in Ihrer Zeugenaussage in Widersprüche verwickelt/ Bekanntgabe durch EB.
Fakt ist man hat seitens der Ermittlungen eine Reihe von Indizien und Spuren/Kommunikationsmerkmale.
Fakt ist es gibt eine Zeugenaussage das Ihr Fahrzeug/Ford Ranger am 10.10 zwischen 12.30 und 12.45 in Klein upahl gesichtet wurde. Zeuge gibt selber per Interview an das er diese Zeugenaussage bei der Behörde gemacht hat.
Fakt ist man grenzt den Tatzeitraum ein auf eine Zeit von 10.50 bis 14.58 auf Grund Ende Handyaktivität von Fabian um 10.50 und Feuerfoto von 14.58.
Fakt ist GH schweigt auf Anraten ihres Anwalts.

Dann kommen wir zu den Gerüchten warüber es noch keine Bestätigung durch die EB gibt die man aber als wahrscheinlich bewerten kann.
Ihre Alibis sind geplatzt, lt Ortskundigen bis auf das der Großeltern.
Sie soll in der Nacht vom 13 auf den 14 mit einer männlichen Person in dessen Auto zum Fundort gefahren sein, diese Person solle eine Aussage am 15.10 in Güstrow gemacht haben. Diese Person fühlte sich instrumentalisiert von GH und vermutet das er mit seinem Besuch dort seine DNA hinterlassen sollte. Außerdem gibt er an das GH bei ihm Dinge platziert haben soll. Er soll noch bis zur Verhaftung von GH ihr freundschaftlich zur Seite gestanden haben und ihre Pferde versorgt haben und er soll schwer verliebt sein in GH. Sein Alibi für den 10.10 soll wasserdicht sein.
Dann haben wir den anderen Nachtzeugen. GH soll mit ihm am späten Abend des 13. 10 bzw schon mit Eintritt zum 14.10 mit seinem Auto am Tümpel gewesen sein. Sie sollen beide eine Affäre haben und er wohnt in Rumkogel. Dieser Besuch sollte den Zweck einer Liebelei haben bzw die Begutachtung einer Sexpuppe oder die Beobachtung von Wildtieren. Gerücht variert halt lt SM. Sein Alibi soll nicht wasserdicht sein und er soll seine Aussage erst kurz vor der Verhaftung getätigt haben.

Dann ein Gerücht das erst kürzlich bei Wth aufgetaucht ist.
Das Fahrzeug von GH soll am Tattag in der Schweriner str. gesichtet worden sein.

Dann ein Gerücht zu GH und MR. Sie sollen keine Ex Partner mehr sein.

Weiteres Gerücht das beide GH und Tümpelzeuge1 am Bolzsee gewesen sein sollen um ein Alibi vorzutäuschen.

Nun zu den Hypothesen zum charakterlichen und psychischen Zustand von GH und einem damit erklärbaren Motiv.
Narrzisstisch, Berechnend, Manipulativ, lügt, stiehlt, Empathielos, macht anderen etwas vor.
Motiv: Rache, Eifersucht, Hass. Will eine eigene Kleine Familie ohne Fabian, weil sie selber keine hatte.

Diese Hypothesen wurden konstruiert auf Grundlage von SM und Informationen zu vergangenem Fehlverhalten gegenüber der Gesellschaft bzw einzelnen Personen.

Erstellt wurden diese Hypothesen zum einem von Personen die GH persönlich kennen und durch Fremde Personen welche sich als fähig dafür halten solche Fremddiagnosen zuerstellen. Wobei ich das durchaus anerkenne wenn diese Personen einen hohen beruflichen Kenntnistand erworben haben und nachweisen könnten. Trotz alledem sind Fremddiagnosen aus der Ferne nicht als gesichert anzuerkennen haben in der Diskussion aber ihre Berechtigung.

Nun zum Tatablauf/Tatszenario 1
GH fährt nach Güstrow und holt Fabian gegen 10.50 von zu Hause ab.
Sie fährt nach klein Uphal entweder durch klein upahl und wird nicht gesehen oder durch den Wald und wird nicht gesehen bis in die Nähe des Tümpels. Beide steigen aus und gehen zum Tümpel. GH holt ihr Tatwerkzeug raus und ersticht Fabian von hinten oder von Vorne (Obduktionsbericht wird später genauere Informationen liefern).
Sie lässt Fabian liegen und fährt durch klein Upahl zwischen 12.30 und 12.45 zurück. Sichtung durch Zeugen OL und zwei Kollegen.
Sie besorgt Brennmatarial, denn sie will die Leiche anzünden um Spuren zu vernichten.
Nach Rückkehr zum Tümpel zündet Sie die Leiche an.
Eine Reiterin macht eine Bewegtbildaufnahme gegen 14.58.
Damit wäre für GH für diesen Tag alles erledigt.
GH könnte Einblicke in das Benutzen von Stich- oder Schneidwaffen in Ihrer Vergangenheit durch Ihren Grossvater der auch Jäger ist, gewonnen haben.

Sie macht sich noch weiterhin verdächtig durch einige Aktionen
Drängeln damit ihr Mist am 11.10 abgeholt wird.
Soll ihr Fahrzeug gründlich gereinigt haben abwohl es in der Regel wie eine Müllhalde ausgesehen haben soll.
Hat Sachen auf ihren Grundstück in der Tonne verbrannt.

Warum sie bei dieser Version allerdings die Nachtzeugen mit ins Boot geholt hat bzw die Auffindeaktion mit der Gassifreundin am 14.10 erklärt sich mir erstmal nicht bzw macht keinen Sinn.

Dann eine etwas abweichende Tatkonstruktion unter Hinzunahme eines Helfers und zwar Tümpelzeuge 1

GH erledigt alles wie oben alleine bis auf das anzünden des Leichnam. Dafür holt sie sich Hilfe bei Ihrer Affäre, nach der Tötung von Fabian.
Beide Verbrennen die Leiche. GGF um sich später ein gemeinsames Alibi zu geben positionieren sie ein Fahrzeug mit Handys am Bolzsee und fahren dann mit einem Fahrzeug zum Tümpel um die Leiche zu verbrennen und dann wieder zum Bolzsee zurück.
Um ihn dazu zu bewegen das er ihr hilft hat sie ihm entweder erzählt das es ein Unfall war oder das sie durchgedreht ist oder sie hat ihn erpresst das sie seiner Frau und der ganzen Dorfgemeinschaft steckt das er eine Affäre mit Ihr hat oder sie hatte noch andere Sachen gegen ihn in der Hand.

Bei dieser Version macht es allerdings keinen Sinn mehr warum sie in der Nacht vom 13 auf den 14 nochmal zum Tümpel gefahren sind, höchstens sie wollten beratschlagen wie sie Tümpelzeugen 2 das alles unterjubeln könnten. Hätten sie aber auch woanders machen können.

Dann kommen wir zum Tatszenario 2 wo alleine der Tümpelzeuge 1 der Mörder sein könnte.

Er vermutet das seine Liebelei mit GH bald ein Ende hat weil sie wieder mit MR zusammen ist.
Evtl waren GH und MR für Freitag abend fest verabredet.
GH soll ja ihren Sohn für Freitag abend auswärts untergebracht haben (Gerücht)
Am 10.10 stalkt er GH die evtl etwas in Güstrow zu erledigen hat. Evtl hatte sie einen wichtigen Termin.
Unter der Prämisse das er Fabian kennt sieht er diesen oder weiss sogar wo er wohnt und greift das Kind ab um es ggf erstmal nur zu verstecken. Somit hätte sich der Abend für GH und MR erledigt da man ja den vermissten Sohn suchen muss. Aus Kidnapping wird dann Mord. Und dann entwickelt man einen Plan um alles GH anzulasten. Der Plan beginnt ggf schon durch das ausborgen des Fahrzeugs von GH. Denn gesehen hat OL ja nicht wer im Auto saß. Er könnte das Kind direkt am Tümpel getötet haben aber auch später umgelagert haben.
Zwischenzeitlich hat er GH zum Bolzsee bestellt wegen des Gemeinschaftlichen Alibi. Ist dann unter Angabe eines wichtigen Grundes nochmal weggefahren um die Leiche zu verbrennen. Evtl hat er sein Handy in seinem Auto gelassen zusammen mit GH
Der Zeuge ist Jäger und ein gezieltes Töten durch eine Stichwaffe ist nach Überwindung der Hemmschwelle durchaus denkbar.
In der Nacht vom 13 auf den 14 könnte er GH unter Angabe eines Vorwandes zum Tümpel gelockt haben und ihr den Leichnam gezeigt haben. Er wird ihr höchstwahrscheinlich nicht die Wahrheit erzählt haben woher er weiss wo die Leiche liegt oder er hat dass mit der Sexpuppe erfunden.
Alternativ könnte er sie aber auch bedroht haben das er mit Ihrem Sohn das gleiche macht.
Auch bei diesem Tatszenario ist es durchaus denkbar das er Unterstützung durch GH erhalten hat, unwissend oder wissentlich.

Diese Tatszenarien sind reine Phantasie und es gilt die Unschuldsvermutung.
Es ist genauso gut möglich das Fabian getötet wurde um Kindesmissbrauch zu vertuschen, um ein Sexualdelikt zu vertuschen, um Mobbing zu vertuschen.
Auch organisierte Kriminalität oder Geldgeschäfte bzw Drogengeschäfte Beteiligter Erwachsener könnten die Ursache für die Ermordung von Fabian sein.
Da es dafür aber von Seiten der EB keine Anhaltspunkte bzw Ermittlungen gibt sondern man bestimmte Motive von Beginn an ausgeschlossen hat tendiere ich eher zu den von mir oben geschilderten Tatszenarien.
Dabei tendiere ich zu Szenario 2
Täter ist der Tümpelzeuge 1
Mein laienhaftes kriminalistisches Gespür sagt mir sobald eine männliche Person involviert ist, ist der Täter auch meistens männlich.
Frauen töten wenn dann meistens ohne fremde Hilfe, schon alleine deshalb um sich von ihrem Vorhaben nicht abbringen zu lassen.
Es gibt immer und in allem Ausnahmen.
Und wie heisst es schön : Ausnahmen bestätigen die Regel

Ich betone nochmals dass ich mich absolut irren kann.
Und meine geschilderten Tatszenarien haben Ecken und Kanten.
Gastleser

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gastleser »

Sronson hat geschrieben: Dienstag, 03. Februar 2026, 15:24:47 MW wurde diese Frage abgewürgt. Aus irgendeinem Grund soll vorerst nicht darüber referiert werden, ob Gina einen „Facharzt“ aufgesucht hat.

Ist dir aufgefallen, dass Teilnehmer mit „unangenehmen“ Nachfragen aus dem Chat geworfen werden? Nun könnte man hinterfragen, warum man bis zur Verhandlung nicht einfach auf die Livestreams verzichtet.
Und trotzdem wurde diese “unangenehme Frage” herausgepickt. Habe das deshalb nicht genauer wiedergegeben, weil ich deinen Eindruck teile. Sinngemäß war das Statement “uns ist dazu nichts bekannt”, welches wiederum nicht zum ersten Mal verwendet wurde.
Dafür fand “die ernittlungsrelevante Affäre, ob nun 1, 3 oder 8 Jahre” mehr Raum.

Die unangenehmen Fragen hätte man “freundlicher” formulieren können, bzw. für den Smalltalk als Überraschung aufheben können.
Andererseits hat die Wahl der Gesprächspartner, z.B. “der” Erst-TT-User, einen skurrilen und geplanten Eindruck hinterlassen, bis hin zum “witzigen” Stalker-Hinweis bezüglich seiner offenen Frageformulierungen.

Die Begründung weiterhin “Druck auszuüben”, findest du unzureichend? Der Glaubhaftigkeit schadet es wohl nicht.
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