seppel hat geschrieben: ↑Mittwoch, 18. Februar 2026, 12:39:45
Ich als Laie bin da völlig außen vor und es waren mögliche Ansätze an Überlegungen. Und auf solche Fragen werden wir auch kaum bis gar keine Antworten erhalten. Deshalb mache ich an dieser Stelle einen Punkt, weil ich auch nicht weiterkomme.
Mache mal für dich einen Punkt dahinter. Guter Gedanke, u.a. zeigen aber die Beispiele von Sronson und
Interviews von Rechtsmedizinern: Der Ansatz ist Wunschdenken.
Sronson hat geschrieben: ↑Mittwoch, 18. Februar 2026, 12:42:51
Es handelte sich um ausgebildete Flächensuchhunde mit Zusatzausbildung als Wasserortungs- bzw. Wassersuchhunde.
Das ist die Krux, Flächen + Wassersuchhunde schlagen nicht bei Leichen an, sondern suchen (Über)lebende, Verirrte, Verlaufene.
Wasserleichenhunde suchen nach wasseraustrerenden Gasen die entstehen. Das sind komplett andere Gerüche.
M.E. hätte sofort beides eingesetzt werden müssen und das auch mit ganz speziell ausgesuchten Hunden, deren Frauchen und Herrchen nicht zufällig um die Ecke wohnen.
Aber das nur am Rande weil mir immer wieder aufgefallen ist, dass hier gesagt wird „die Hunde hätten anschlagen müssen“ etc.
Gast hat geschrieben: ↑Mittwoch, 18. Februar 2026, 12:50:39
Streamer ist Heckmeck nicht wirklich. Keine Ahnung, wo man den einordnet oder ob er sich selbst gefunden hat, was seine Contentstrategie angeht.
J.S. wird sicher nicht so naiv sein und automatisch Sachen ausplaudern. Besonders dann nicht, wenn Beziehungen zu den Behörden sein Brot und Buttergeschäft ist. Gräbt man sich ja selbst das Wasser ab, so Eintagsfliegen wie die anderen beiden mit Infos zu versorgen, bringt ihm überhaupt keinen Vorteil.
Ich will nur auf eins hinaus, "In jedem Gerücht steckt (auch) ein Körnchen Wahrheit“. Da wir eh nie zu den Insidern gehören werden und somit auch nicht wissen was alles in Hintergrund passiert, könnten wir uns sicherlich noch Nächte um die Ohren schlagen, diskutieren, hier Seiten füllen und würden doch nicht weiter kommen. Lass uns auch hier einen Punkt und Haken dahinter machen.
Überlegung hat geschrieben: ↑Mittwoch, 18. Februar 2026, 13:02:33
Zur Ermittlungen des Todeszeitpunkts wird in der Regel das sog. Henssge-Nomogramm (Ermittlung anhand der Körperkerntemperatur). verwendet. Unter Anpassung der Umgebungstemperatur und in dem Fall unter Berücksichtigung besonderer Abkühlbedingungen (Brand) wird das dann am Computer simuliert.
Es gibt aber natürlich verschiedene andere Methoden, die ergänzend angewendet werden. Ein besonderes Augenmerk sollte dabei auch auf der Zersetzung von Eiweiß im Muskelgewebe liegen. Tiefer liegendes Muskelgewebe ist dabei wahrscheinlich in besserem Zustand. Das ist in der Regel auch sehr aussagekräftig. Nach dem Tod zerfallen Eiweismoleküle in einem vorhersehbaren Muster.
seppel hat geschrieben: ↑Mittwoch, 18. Februar 2026, 13:21:10
Ich will nur auf eins hinaus, "In jedem Gerücht steckt (auch) ein Körnchen Wahrheit“. Da wir eh nie zu den Insidern gehören werden und somit auch nicht wissen was alles in Hintergrund passiert, könnten wir uns sicherlich noch Nächte um die Ohren schlagen, diskutieren, hier Seiten füllen und würden doch nicht weiter kommen. Lass uns auch hier einen Punkt und Haken dahinter machen.
Das mit dem Punkt dahinter übernehme ich auch hier gern für dich mit Hilfe von Keks: Kirche im Dorf lassen, der Mann ist ne Labertasche und sein "Ohren schlackern" Spruch Clickbait. Hat ja, wie wir sehen, wunderbar funktioniert.
Waldi hat geschrieben: ↑Mittwoch, 18. Februar 2026, 13:18:18
Das ist die Krux, Flächen + Wassersuchhunde schlagen nicht bei Leichen an, sondern suchen (Über)lebende, Verirrte, Verlaufene.
Wasserleichenhunde suchen nach wasseraustrerenden Gasen die entstehen. Das sind komplett andere Gerüche.
M.E. hätte sofort beides eingesetzt werden müssen und das auch mit ganz speziell ausgesuchten Hunden, deren Frauchen und Herrchen nicht zufällig um die Ecke wohnen.
Aber das nur am Rande weil mir immer wieder aufgefallen ist, dass hier gesagt wird „die Hunde hätten anschlagen müssen“ etc.
Bevor es gleich wieder heißt, das sei ein großes Rätsel, das nicht beantwortet werden kann und deshalb müssen wir abwarten.
Laut Nordkurier kamen Flächensuchhunde zum Einsatz, die zusätzlich auf Wasserleichen spezialisiert/ausgebildet sind.
Kurz: Die wittern Leichengase, die von Unterwasser an die Oberfläche steigen. Steht so im Artikel.
Gast hat geschrieben: ↑Mittwoch, 18. Februar 2026, 13:02:56
Mache mal für dich einen Punkt dahinter. Guter Gedanke, u.a. zeigen aber die Beispiele von Sronson und
Interviews von Rechtsmedizinern: Der Ansatz ist Wunschdenken.
Dafür gibt es ja das Forum hier, um miteinander in den Austausch zu kommen und zu diskutieren. Vielleicht tauche ich in das Thema mal zu einem späteren Zeitpunkt tiefer ein, wenn ich ein bissel mehr Ruhe habe. Ein Dankeschön an dich !
Gast hat geschrieben: ↑Mittwoch, 18. Februar 2026, 13:25:46
Das mit dem Punkt dahinter übernehme ich auch hier gern für dich mit Hilfe von Keks: Kirche im Dorf lassen, der Mann ist ne Labertasche und sein "Ohren schlackern" Spruch Clickbait. Hat ja, wie wir sehen, wunderbar funktioniert.
Man sollte jedem seine Meinung zugestehen und auch akzeptieren. Und da hat nichts wunderbar funktioniert. Du musst nicht für andere sprechen und kannst dich B I T T E in Zukunft über dich selber lustig machen. - E N D E -
seppel hat geschrieben: ↑Mittwoch, 18. Februar 2026, 13:57:21
Man sollte jedem seine Meinung zugestehen und auch akzeptieren. Und da hat nichts wunderbar funktioniert. Du musst nicht für andere sprechen und kannst dich B I T T E in Zukunft über dich selber lustig machen. - E N D E -
Richtig, jedem das Seine. Es kam mir nur so vor, als wenn du immer in dem Moment abbrechen möchtest, wenn es dir am besten passt.
Kann mich natürlich auch täuschen, dann täte mir das natürlich leid.
Und beim letzten Satz steige ich leider nicht durch. Mache aber mal einen Punkt dahinter, für uns beide.
Keks22 hat geschrieben: ↑Mittwoch, 18. Februar 2026, 11:24:44
Ja und der Inselsee bietet sich als Zwischenstation an. Vielleicht war die Hundespur doch nicht verkehrt.
Wie kam man eigentlich nochmal auf den Inselsee?
Die Hunde hatten doch lediglich Spuren an einer Haltestelle in Zehna und am ZOB in Güstrow.
Nikas hat geschrieben: ↑Mittwoch, 18. Februar 2026, 14:30:17
Wie kam man eigentlich nochmal auf den Inselsee?
Die Hunde hatten doch lediglich Spuren an einer Haltestelle in Zehna und am ZOB in Güstrow.
Die Meldung das man am Inselsee suchte findet man ziemlich weit unten/ Update 14.10 8.50 Uhr
Gesucht hat man am 13.10 Update 19.30
Aber wie man drauf gekommen ist keine Ahnung, vielleicht weil man da dachte das Fabian sich dort gerne aufhält.
Ich weiss nicht ob evtl Verwandte den Inselsee ins Spiel gebracht hat haben oder irgendwer anonym.
Wer schon interessant zu wissen wie man auf den Inselsee gekommen ist.
Nikas hat geschrieben: ↑Mittwoch, 18. Februar 2026, 14:30:17
Wie kam man eigentlich nochmal auf den Inselsee?
Die Hunde hatten doch lediglich Spuren an einer Haltestelle in Zehna und am ZOB in Güstrow.
Was war der Grund den Inselsee abzusuchen?
Fabi soll seine Freizeit (u.a. mit dem Fahrrad) auch am Inselsee verbracht haben. Daher wird der Hinweis aus dem familiären Umfeld gekommen sein. Ein Unfall oder Unglück konnte zu diesem Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden. Es fanden auch private Suchaktionen statt, bevor am Montagabend (13.10.2025) mehrere Spürhunde angeschlagen hatten und am Dienstagmorgen (14.10.2025) Taucher der Berufsfeuerwehr den Uferbereich am Inselsee abgesucht hatten.
seppel hat geschrieben: ↑Mittwoch, 18. Februar 2026, 15:09:26
Fabi soll seine Freizeit (u.a. mit dem Fahrrad) auch am Inselsee verbracht haben. Daher wird der Hinweis aus dem familiären Umfeld gekommen sein. Ein Unfall oder Unglück konnte zu diesem Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden. Es fanden auch private Suchaktionen statt, bevor am Montagabend (13.10.2025) mehrere Spürhunde angeschlagen hatten und am Dienstagmorgen (14.10.2025) Taucher der Berufsfeuerwehr den Uferbereich am Inselsee abgesucht hatten.
Das Kind war seit Fr verschwunden und dann kommt man als EB erst am Mo auf die Idee an einem der bekannten Anlaufpunkte zu suchen?
Kann ich mir irgendwie nicht vorstellen. Die Fam wurde sicher doch gleich am Fr nach möglichen Anlaufstellen befragt. Auch bei G waren sie spätestens am Sa.
Und dann bis Mo warten, bei einem Gewässer, mit einem relativ jungen Kind?
Ich hab da eher die Vermutung, dass es entweder eine evtl. Sichtung gab (so wie vom Dönermann ausgesagt) oder einen Tipp.
seppel hat geschrieben: ↑Mittwoch, 18. Februar 2026, 15:09:26
Fabi soll seine Freizeit (u.a. mit dem Fahrrad) auch am Inselsee verbracht haben. Daher wird der Hinweis aus dem familiären Umfeld gekommen sein. Ein Unfall oder Unglück konnte zu diesem Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden. Es fanden auch private Suchaktionen statt, bevor am Montagabend (13.10.2025) mehrere Spürhunde angeschlagen hatten und am Dienstagmorgen (14.10.2025) Taucher der Berufsfeuerwehr den Uferbereich am Inselsee abgesucht hatten.
Danke für die Bilder. Ich vermute auch das die Familie den Inselsee angesprochen haben. Ich glaube allerdings das sie am Anfang der Suche den Inselsse noch nicht auf dem Schirm hatten weil er ja ohne Fahrrad doch ganz schön weit weg ist von der Schweriner Straße. Und Fabi hatte ja sein Fahrrad zu Hause stehen.
Ob es dort auch sowas wie Kleingärten gibt oder nur Bootshäuser?
Nikas hat geschrieben: ↑Mittwoch, 18. Februar 2026, 15:17:24
Das Kind war seit Fr verschwunden und dann kommt man als EB erst am Mo auf die Idee an einem der bekannten Anlaufpunkte zu suchen?
Kann ich mir irgendwie nicht vorstellen. Die Fam wurde sicher doch gleich am Fr nach möglichen Anlaufstellen befragt. Auch bei G waren sie spätestens am Sa.
Und dann bis Mo warten, bei einem Gewässer, mit einem relativ jungen Kind?
Ich hab da eher die Vermutung, dass es entweder eine evtl. Sichtung gab (so wie vom Dönermann ausgesagt) oder einen Tipp.
Die privaten Suchaktionen (auch mit Hund - organisiert von dem Privatdetektiv) fanden am Wochenende statt, eben so die der Profis. Der Suchaufruf von Raffaela ist nicht mehr auffindbar. Und wenn sie am See, an den bekannten Stellen, erstmal nichts Auffälliges gefunden haben, haben sie an anderer Stelle weiter gesucht (so z.B. Ulmenstraße - Bützower Straße - Hafenstraße - ZOB Güstrow / Jobcenter - auch mit Hunden). Güstrow ist ja nun kein kleines Dorf und in Zehna - Abzweig Groß Breesen wurde ja auch noch gesucht. Ich weiß ja nicht, wie die Ressourcen verteilt und organisiert waren. Ich kann nur das wiedergeben, was seit Monaten von Ortskundigen und Beteiligten immer wieder diskutiert wird, mit Kartenmaterial, so wie ich es angehangen habe.
Den Dönermann schließe ich so gut wie aus, aber einen Tipp, wie auch immer der zu Stande gekommen ist, kann ich mir vorstellen.
Keks22 hat geschrieben: ↑Mittwoch, 18. Februar 2026, 15:21:00
Danke für die Bilder. Ich vermute auch das die Familie den Inselsee angesprochen haben. Ich glaube allerdings das sie am Anfang der Suche den Inselsse noch nicht auf dem Schirm hatten weil er ja ohne Fahrrad doch ganz schön weit weg ist von der Schweriner Straße. Und Fabi hatte ja sein Fahrrad zu Hause stehen.
Ob es dort auch sowas wie Kleingärten gibt oder nur Bootshäuser?
Doch, ich bin mir ziemlich sicher, das Raffaela den Inselsee in ihrem Suchaufruf mit angesprochen hatte. In dem Moment hat vielleicht niemand bedacht, das er ja ohne Fahrrad unterwegs war. In solch einer Situation wäre ich mehr als überfordert. Bootshäuser gibt es entlang des Sees (stadtseitig zu beiden Seiten des Stadtsteges) auf meinem zweiten Bild und Kleingärten auf dem Weg zum See.
Dateianhänge
FireShot Capture.jpg (267.32 KiB) 2479 mal betrachtet
Allerdings glaube ich nicht das G. am hellerlichten Tag, um die Mittagszeit, die Gefahr läuft entdeckt zu werden. Es war Anfang Oktober und am See sicherlich auch viel los, ebenso in den Kleingärten (alles winterfest machen). Und dann noch mit dem auffälligen Auto ? Ich hätte zugesehen, diese belebte Gegend so schnell wie möglich wieder zu verlassen. Mein Favorit bleibt Lähnwitz und die Umgebung des Tümpels. Auch die Sichtung ihres Wagens durch den Zeugen O.L. gegen 12.30 Uhr wäre zeitlich sehr knapp bemessen, um noch einen Stopp am Inselsee einzulegen, oder ? Zumal sie erst noch durch den Wald hätte fahren müssen, um das dann ihr Wagen am unteren Ortseingang von Klein Upahl gesichtet worden zu sein. Und warum hätte sie dann überhaupt zu dieser Zeit in dieser Ecke (Tümpel) unterwegs sein müssen, wenn Fabi wirklich in Inselseenähe zwischengelagert worden ist ? Das scheint mir nicht recht schlüssig.
Bei der Ausgangslage hätte es keinen großen Unterschied gemacht, welcher See wann abgesucht wurde.
Wegen der langen Abwesenheit (frühestens Freitagmorgen) dürften die Einsatzkräfte ihre Hoffnungen runtergeschraubt haben.
Nach dem Motto: Hauptsache, man findet ihn. So ist der Inselsee evtl. einfach nur in einer Such-Reihenfolge dran gewesen.
Dass sie den Inselsee abgesucht haben, könnte ja auch damit zusammenhängen, dass sie zu dem Zeitpunkt anfingen, in Richtung Mord / Tötung zu ermitteln und man dort eine Leiche hätte versenken können.
seppel hat geschrieben: ↑Mittwoch, 18. Februar 2026, 15:55:03
Doch, ich bin mir ziemlich sicher, das Raffaela den Inselsee in ihrem Suchaufruf mit angesprochen hatte.
In ihrem Zeugenaufruf fragt Raffaela konkret nach Beobachtungen an der Schöninselbrücke. Ich habe das Transkript abgespeichert.