MORDFALL JUTTA HOFFMANN (15 †), LINDENFELS, 1986

ÖFFENTLICHE DISKUSSION
Fälle: Anja Aichele, Vierfachmord von Annecy 2012, Maëlys de Araujo, Annika Brill, Tristan Brübach, Anne D. (Lorch), Suzanne Eaton, Michaela Eisch, Victor Elling, Trude Espas, Regina Fischer, Marion & Tim Hesse, Jutta Hoffmann, Peggy Knobloch, Cindy Koch, Martina Gabriele Lange, Karl M. (Berlin), Stefan M. (Salzgitter), Jelena Marjanović, Margot Metzger, Karin N. (Borchen), Elmar Rösch, Gabriele Schmidt, Mord in Sehnde-Höver, Yasmin Stieler, Elisabeth Theisen, Nicky Verstappen
lindenstein
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Re: MORDFALL JUTTA HOFFMANN (15 †), LINDENFELS, 1986

Ungelesener Beitrag von lindenstein »

Assis hat geschrieben:
Mittwoch, 07. April 2021, 17:00:39
Ich sage das, weil ich das Gefühl habe, dass die beiden Männer, die die Mutter mit dem Kind (Waldweg) gesehen hat, suchten. Wieso parken die sonst beim Friedhof?
Hallo und willkommen hier im Thread, lieber Assis.

Unter der Hand wissen hier Viele viel, jedoch bringt das in Bezug zur veröffentlichten Wahrheitsfindung, bisher relativ wenig. Viele haben ihre Meinung zu dem Fall, die mehr oder weniger aus Dorftratsch, Pressemitteilungen und auch das Übersinnliche wurde schon eingebunden.

Ich habe auch die Info zur B47 gelesen und hier will ein Zeuge eine weibliche Person auch gesehen haben, jedoch messe ich dem keine große Bedeutung bei, wenn gleich gerade auf dieser Straße Anfang der 1980er Jahre ein fürchterliches Verbrechen geschah.

Damals hatte sich eine Frau die nicht bei ihrem Begleiter im Wagen mitfahren wollte beim Aussteigen im Gurt verfangen und wurde über eine lange Strecke auf dem Asphalt mitgeschleift, so dass sie fürchterlich zu Tode kam. Der Täter wurde ermittelt und bekam seine Strafe.

Zurück zu dem Fall hier, die zwei Typen, welche mit ihrem Ford oben am Friedhof geparkt haben, kamen über den Quetschepfad rüber unterhalb des Friedhofs zu dem Waldweg der runter zum Waldschwimmbad führt. Dies setzt Ortskenntnis voraus, das würde kein Fremder so finden.

Es macht meiner Meinung nach jedoch keinen Sinn, wenn ich dir jetzt meinen Kenntnisstand mitteile, der ein Stückweit auch schlüssig ist, jedoch wie wir wissen den Fall bisher nicht weiterbringt.

Vielleicht schreiben oder schreibt noch ein anderer User seine Gedanken.
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Assis
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Re: MORDFALL JUTTA HOFFMANN (15 †), LINDENFELS, 1986

Ungelesener Beitrag von Assis »

lindenstein hat geschrieben:
Mittwoch, 07. April 2021, 20:22:13
Es macht meiner Meinung nach jedoch keinen Sinn, wenn ich dir jetzt meinen Kenntnisstand mitteile, der ein Stückweit auch schlüssig ist, jedoch wie wir wissen den Fall bisher nicht weiterbringt.

Vielleicht schreiben oder schreibt noch ein anderer User seine Gedanken.
Okay, dann lasse ich es dabei

lindenstein
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Re: MORDFALL JUTTA HOFFMANN (15 †), LINDENFELS, 1986

Ungelesener Beitrag von lindenstein »

Das Problem an diesem cold case Fall aus dem Jahr 1986 ist doch, dass dir die "Zeugen" wegsterben.
Wenn man mal überlegt, Zeugen, die 1986, 35 Jahre alt waren sind heute 70 Jahre alt.

Daher gehe ich mit der sogenannten Ermittlungstaktik auch nur begrenzt noch mit.
Klar, verbrennt man fallspezifisches, wenn Täterwissen veröffentlicht wird, jedoch geben es auch Konstellationen, bei denen ein Fall durch politisch motivierte Dinge oder auch einfach durch Vetterleswirtschaft und Krähenverhalten über die Zeit unter dem Teppich bleibt.

Daher spielt die Zeit solchen Fällen und deren Auflösung negativ in die Karten.

Um so wichtiger ist es , wie du auch sagst, im Sinne der oder des Opfers zu denken.
Man darf hier nicht vergessen, dass der alte Mann der geschlagen wurde und dessen Stock für ihn unerreichbar mit Heimtücke in einen Baum gehängt wurde auch Opfer im Tötungsdelikt Jutta Hoffmann war und ist.
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Re: MORDFALL JUTTA HOFFMANN (15 †), LINDENFELS, 1986

Ungelesener Beitrag von Widasedumi »

lindenstein hat geschrieben:
Donnerstag, 08. April 2021, 18:48:20
Man darf hier nicht vergessen, dass der alte Mann der geschlagen wurde und dessen Stock für ihn unerreichbar mit Heimtücke in einen Baum gehängt wurde auch Opfer im Tötungsdelikt Jutta Hoffmann war und ist.
Lieber Lindenstein,
du erwähntest mehrmals diesen alten Mann. Da ich nur die xy-Sendung kenne, die den alten Mann nicht erwähnte, möchte ich dich oder andere Sachkenner hier im Thread um einen Hinweis bitten, wo ich mich über das Schicksal dieses alten Mannes kundig machen kann.

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Assis
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Re: MORDFALL JUTTA HOFFMANN (15 †), LINDENFELS, 1986

Ungelesener Beitrag von Assis »

Es gibt ein paar Dinge, die meiner Meinung nach auffallen.

Bei klarem Tageslicht wird ein 15-jähriges Mädchen von zwei Männern, die sie nicht erkennt, aus einem Wald gerissen und dann in einen Kofferraum gestopft. Die Täter nehmen sich die Mühe, die verlorenen Schuhe aufzuheben um dann zu verschwinden.

Nun, es scheint, als würden die Männer gezielt nach ihrem Opfer gesucht haben.

Der Grund, warum Jutta Opfer dieser Entführung mit tödlichem Ausgang wurde, ist meiner Meinung nach nicht bekannt. Es gibt einfach kein Motiv.

Wenn dann ein Mädchen in einem blauen Kleid, um 17.30 Uhr entlang der B47 gesehen wurde, frage ich mich wirklich, ob es vielleicht nicht das B47-Mädchen war, das das beabsichtigte Opfer war.

Das Motiv, ein junges Mädchen so gezielt zu suchen und zu ermorden, mag mMn auch etwas mit Ehrenrache / Schutz der Familienehre zu tun haben, aber dies ist nur ein Gefühl und nicht beweisbar.

lindenstein
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Re: MORDFALL JUTTA HOFFMANN (15 †), LINDENFELS, 1986

Ungelesener Beitrag von lindenstein »

Hallo wida,

das mit dem alten Mann wusste ich schon im Zuge meiner Recherche im Vorfeld.

Der User @dias hat am 7.1.2021 hier gepostet"
------------------------------------------------------------------------
@lindenstein,

ich habe den Fall mal so durchgelesen. Jetzt melde ich mich hier ebenfalls mal zu Wort.

Ich sage zu Deinem Text vieleicht noch die Ergänzung:" Den Stock des alten Mannes hoch in den Baum gehängt, damit dieser von Ihm nicht mehr erreicht werden konnte, worauf dieser dann anscheinend völlig aufgeschmissen war?"
---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Ergo haben wir im Thread noch einen Ortskundigen, der den Fall verfolgt.
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Re: MORDFALL JUTTA HOFFMANN (15 †), LINDENFELS, 1986

Ungelesener Beitrag von Widasedumi »

Da hoffe ich auf Dias, dass er hier mal rein schaut. Vielen Dank, lindenstein. Wenn nicht, gebe ich ihm einen Hinweis, dort, wo er schreibt oder PN.

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Re: MORDFALL JUTTA HOFFMANN (15 †), LINDENFELS, 1986

Ungelesener Beitrag von Dias »

Widasedumi hat geschrieben:
Samstag, 10. April 2021, 12:38:46
Da hoffe ich auf Dias, dass er hier mal rein schaut. Vielen Dank, lindenstein. Wenn nicht, gebe ich ihm einen Hinweis, dort, wo er schreibt oder PN.

Hallo @Widasedumi,
Leider bin ich nicht Ortskundig.
Die Sache mit dem Stock finde ich jedenfalls interessant. @Lindenstein hat hier sehr viel Wissen. Auch bezogen auf den alten Mann. Vieles wird nicht gesagt. Das der Stock oben im Baum war und so. Ich denke das dies Teil des Verbrechens war. So wie ich es vermute und auch geschrieben habe. Aber Bitte, es ist nicht bestätigt!

lindenstein
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Re: MORDFALL JUTTA HOFFMANN (15 †), LINDENFELS, 1986

Ungelesener Beitrag von lindenstein »

Dias hat geschrieben:
Sonntag, 11. April 2021, 10:08:54
Die Sache mit dem Stock finde ich jedenfalls interessant.
Die Sache mit dem Stock, hast du doch hier in den Thread getragen, man kann das in den 8 Seiten nachlesen.

Sicher ist es so, dass ich den Fall gut kenne, weil ich Kontakt zu der Schwester des damaligen Freundes von Jutta hatte.

Wir haben uns öfters getroffen und bei Kaffee und Kuchen geredet. Auch sind wir den Waldweg abgelaufen und haben uns ausgetauscht.
Wir haben nach wie vor kein schlechtes Verhältnis und meine Familie und ich sind dort immer willkommen.

Ich wusste, dass da der alte Mann war, schon damals über 90 Jahre alt, den man verletzt und dehydriert an der Stelle fand, wo auch am 10. Februar 1988 die sterblichen Überreste von Jutta von einem Hund erschnüffelt wurden und man die Ausgrabung auch in der Hessenschau gezeigt hat. Mit dem Stock im Baum hast du hier beigesteuert..
Richtig ist auch, dass dann am nächsten Tag eben der Bruder von Jutta dort den alten Mann gefunden hat oder haben soll, eben an der Stelle.......

Das ist alles in unserem Thread hier nachzulesen und zu sehen. Der Thread ist überschaubar und auch wie ich finde auf das Wesentliche fokussiert.
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Re: MORDFALL JUTTA HOFFMANN (15 †), LINDENFELS, 1986

Ungelesener Beitrag von Dias »

lindenstein hat geschrieben:
Freitag, 01. Januar 2021, 12:55:18
Alles Gute im Neuen Jahr!

Im Grunde hat man ja in dem Fall zwei Opfer, ich hatte das vor paar Tagen auch hier angedeutet mit dem alten Mann der dort im oberen Bereich des
Stadtwaldes gefunden wurde.

Hierzu schrieb ein User in den Sozialen Netzwerken folgendes:

" Wobei mir grade der alte Mann einfällt der mit seinen 93 Jahren einen Tag später genau an dem Ort gefunden wurde an dem Jutta dann 1988 die Leiche gefunden wurde. Er soll eine Wunde am Kopf gehabt haben und sein Stock soll im Baum gehangen haben..... So wurde mir das erzählt. Der Mann soll etwas von einer jungen Frau im blauen Kleid erzählt haben. Möglich das zb der oder die Täter, Jutta erstmal ablegten um bis zum Abend zu warten. In dieser Zeit fand der alte Mann Jutta dort auf dem Boden liegen.... Dann kam der oder die Täter wieder und schlug den alten Mann zu Boden. Jutta wurde mitgenommen und der Mann liegen gelassen, in der Hoffnung das er die Nacht eh nicht überstehen würde.
Der alte Mann soll danach nicht mehr richtig auf die Beine gekommen sein... Sicher dehydriert und verwirrt nach der Nacht draußen im Freien.

Warum fand dieses Ereignis z.B. bei XY in dem Einspieler keinen Platz?
Der Zusammenhang drängt sich doch auf und das bedeutet, dass die Täter noch ein Verbrechen begangen haben, nämlich eine schwere Körperverletzung, ihr "Glück" (wenn das so nennen kann) war, dass der alte Mann erst später verstorben ist, was jedoch billigend in Kauf genommen wurde.

Ansonsten hätten wir hier nämlich fallspezifisch zwei Tötungsdelikte, welche die reumütigen Täter auf dem Kerbholz hätten und nicht nur eins!
Das wurde doch von Dir hier eingefügt? Ok, wenn es hier keinen Link dazu gibt ist das natürlich schlecht.
Vergessen wir die Aussage, von wem auch immer sie kam. Leider kam das "Gerücht" nicht von mir, ich habe nur naiver weise geglaubt, man könnte das für "Echt" ansehen?

lindenstein
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Re: MORDFALL JUTTA HOFFMANN (15 †), LINDENFELS, 1986

Ungelesener Beitrag von lindenstein »

Stimmt,
da muss ich mich bei dir entschuldigen.
Ich hatte den Post seinerzeit aus einem Nachbarforum.
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Dias
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Re: MORDFALL JUTTA HOFFMANN (15 †), LINDENFELS, 1986

Ungelesener Beitrag von Dias »

Alles gut. ;)

lindenstein
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Re: MORDFALL JUTTA HOFFMANN (15 †), LINDENFELS, 1986

Ungelesener Beitrag von lindenstein »

Ich habe zugegeben nur wenig Informationen, zum Menschen Jutta Hoffmann, als dieser noch Gemeindemitglied, hier eben die 15 jährige Schülerin, Lindenfelserin. Die Jugendfeuerwehr und der Judosport waren ihr Hobby.

Mir wurde gesagt, dass Jutta den grünen Gürtel im Judo hatte und auch Kreismeisterin in ihrer Altersklasse war.

Fotos sind in unserem Thread in den ersten Seiten zu eruieren.

Zu dem alten Mann, der wie wir wissen auch zum Opfer in dem Fall wurde, haben wir keine Informationen.

Vielleicht kann uns hier weitergeholfen werden.

Wenn öffentlich hier eine Hemmschwelle aufgebaut ist, kann man gerne auch PN eine Message hinterlassen.

Leute wie Angra, wida, dias, oder auch an mich, hier sind Infos unter uns Hobbyisten sicher gerne willkommen.
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Re: MORDFALL JUTTA HOFFMANN (15 †), LINDENFELS, 1986

Ungelesener Beitrag von lindenstein »

Puh, ja..

Jutta soll auf die Gesamtschule in Fürth, das ist etwa 10 KM von Lindenfels entfernt gegangen sein, und beim Schulfest konnte man ihn schon sehen...

Ich sehe hier nichts und ich habe auch keine Infos.
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Re: MORDFALL JUTTA HOFFMANN (15 †), LINDENFELS, 1986

Ungelesener Beitrag von AngRa »

Wenn Jutta in ihrem Alter im Judo den grünen Gürtel hatte, dann hatte sie einige Gürtelprüfungen hinter sich und natürlich auch einige Turniere. . Wenn sie Judo gemacht hat, dann war sie selbstbewusst und sportlich und hatte auch so etwas wie einen Kämpferinstinkt. Anders wird man in diesem Sport nicht alt. Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass solch ein Mädchen so einfach überwältigt werden konnte. Man sollte doch meinen, dass gerade sie sich gewehrt hat, so dass es zumindest einen Kampf gegeben hat. Das Fallen hatte sie durch den Sport auch gelernt, so dass sie nicht gleich liegen geblieben ist, wenn sie mal gestürzt ist.

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Re: MORDFALL JUTTA HOFFMANN (15 †), LINDENFELS, 1986

Ungelesener Beitrag von lindenstein »

Ich habe auch nochmal nachgedacht.. wenn doch der Zwillingsbruder am Tag nach dem Verschwinden von Jutta also dann der 30.6.1986 den alten Mann dort (dehydriert) gefunden hat, wo die sterblichen Überreste dann am 10 oder 11 Februar 1988 gefunden wurden, hat oder gibt es doch einen Bezug?

Wo war denn die Jutta?

In der Hessenschau kann man klar sehen, dass dort ausgegraben wurde..

Kann mir da mal einer oder eine weiterhelfen?
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Re: MORDFALL JUTTA HOFFMANN (15 †), LINDENFELS, 1986

Ungelesener Beitrag von lindenstein »

Zur Info,

selbstredend gibt es in dem Fall auch PN -Recherche die im Laufe der Zeit auch an den ein oder anderen gegangen sind.

Mit nichten, wurde oder werden hier alle User die hier zugreifen, wir sind schon weit über 8000 damit konfrontiert.

Dies sei am Rande bemerkt.

Man kann und das ist immer willkommen, jederzeit eine PN hier fallspezifisch richten, für den Fall, dass man seine Info lieber diskret weiter geben möchte.
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Re: MORDFALL JUTTA HOFFMANN (15 †), LINDENFELS, 1986

Ungelesener Beitrag von lindenstein »

Meiner Meinung nach sprechen die Mitwisser nicht, weil der / die Täter sofort wissen, wer gesprochen hat, auch wenn es Anomien war, und das dies sehr unangenehme Folgen für das Sprechen hat und das er/sie das Gefühl hat das niemand, nicht einmal die Behörden, den Sprecher schützen kann.
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Assis
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Re: MORDFALL JUTTA HOFFMANN (15 †), LINDENFELS, 1986

Ungelesener Beitrag von Assis »

lindenstein hat geschrieben:
Freitag, 23. April 2021, 21:30:52
Meiner Meinung nach sprechen die Mitwisser nicht, weil der / die Täter sofort wissen, wer gesprochen hat, auch wenn es Anomien war, und das dies sehr unangenehme Folgen für das Sprechen hat und das er/sie das Gefühl hat das niemand, nicht einmal die Behörden, den Sprecher schützen kann.
Könnte gut sein, aber dann frage ich mich, wieso Sie ( die Mitwisser) als mögliche Eltern einer Tochter, die möglich jetzt genauso so alt ist wie Jutta, immer noch Ihr Mund halten und die Eltern von Jutta so leiden lassen! Was für skrupellose Personen (Eltern) sind das denn und wieso denken die das man sie nicht schützen kann!!

lindenstein
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Re: MORDFALL JUTTA HOFFMANN (15 †), LINDENFELS, 1986

Ungelesener Beitrag von lindenstein »

Lieber Assis zunächst mal danke ich.

Die Menschen wurden in der Tat eingeschüchtert und es wurde im Laufe der Zeit ein Szenario gebildet.

Ja..

Das war so..

hier ist die Lösung!
Die Zeugin Mutter mit Kind hat in dem Fall für mein dafürhalten einen exorbitanten Schaden hinterlassen..
Ergo war das alles gelogen und man wollte mit der Alzeynummer den Fall weg von Lindenfels haben.

Der damalige Bürgermeister hatte da sicher PN wissen!
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