MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

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Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Shadow » Dienstag, 10. März 2026, 11:27:07

Kjansen86 schrieb …Ich weiß was da steht, weil ich den Artikel geschrieben habe. Die Beamten schlossen die drei aber aufgrund ihrer Ermittlungsergbnisse aus, nicht aus Betriebsblindheit.

Letztden Endes war das aber auch nicht meine Frage. Meine Frage war warum alle neuen Teams dies auch tun. Sie scheinen davon auszugehen, dass seit 30 Jahren konstant bei allen Beamten Betriebsblindheit herscht. Das ist nicht nur kühn, sondern praktisch unmöglich.
Ich sage mal so , nichts ist unmöglich ;)
Nur unvorstellbar für Sie…

Sie fassen immer alles zusammen & unterscheiden leider nicht.
Das die Öffentlichkeit nicht jede Einzelheit über die Ermittlungsergebnisse mitgeteilt bekommt ist nachvollziehbar.
Aber sie können mir bis heute keinen triftigen Grund nennen warum die Ermittler top Secret Fakten gegenüber den Eltern zurück halten sollten, welche die Geschichte der Jungs bestätigen könnte?
Dann hätten schon längst Zweifel & Kritik ein Ende gehabt.
Bzw. Die Homepage der Eltern hätte es nie gegebenen wenn den Hinweisen zur Überprüfung der Gruppen Geschichte nachgegangen wäre.
Folglich wurden keine Fakten zur Bestätigung der Gruppen Geschichte zurückgehalten, sondern weil es keine gab.
Ergo basieren die Ermittlungsergebnisse auf vertrauen der Erzählungen & nicht auf Bestätigung der Geschichte.

Wenn alle Zeugen der Welt immer die Wahrheit sagen würden ,dann langt Vertrauen aus ,bräuchte es keine Überprüfung mehr.
Ja so einfach wäre die Welt …aber Realität ist :denkbar das sich Gruppen Bzw. Zeugen abgesprochen haben könnten.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Kjansen86 » Montag, 09. März 2026, 17:40:07

Jolu65 hat geschrieben: Samstag, 07. März 2026, 11:27:57 Es ist ja nun so, dass die Profiermittler keine definitiven Ergebnisse vorweisen können.
Werfen Sie der Müchner Polizei jetzt vor, dass die Erfolgsquote nicht bei 100% liegt sondern nur nah dran?
Jolu65 hat geschrieben: Samstag, 07. März 2026, 11:27:57 Das ist jetzt mal Fakt und genauso wie ganz offensichtliche Ermittlungsfehler.
Die mir immer noch keiner nennen konnte. Können Sie das? Alles was ich bisher gehört habe, sind Vermutungen. Da wir wohl nicht mal 1% der Ermittlungen kennen, ist es sehr verwegen hier Fehler oder Lücken sehen zu wollen.
Jolu65 hat geschrieben: Samstag, 07. März 2026, 11:27:57 Ich glaube niemand hier stellt trotzdem die Kompetenz der Polizei bei der Aufklärung von Verbrechen in Frage
Doch, genau das wird immer wieder getan, wenn man hier behauptet, dass man Fehler entdeckt hat, die der Münchner Polizei seit 30 Jahren entgangen sind.
Jolu65 hat geschrieben: Samstag, 07. März 2026, 11:27:57 aber es kann auch sein, dass Menschen menschliche Fehler machen
Natürlichkann das sein. Bei jeder Ermittlung gibt es immer Fehler. Aber es wird halt lächerlich zu behaupten, dass diese Fehler so offensichtlich sind und dennoch 30 Jahre lang von unzähligen Experten übersehen wurden.
Jolu65 hat geschrieben: Samstag, 07. März 2026, 11:27:57 Wenn man allerdings auf dem Standpunkt beharrt die Polizei wäre einzig in der Lage den Fall aufzuklären
Das ist ausdrücklich nicht mein Punkt. Wie ich bereits mehrfach gesagt habe, halte ich es einfach für vermessen zu glauben, man habe einen Fehler entdeckt, den unzählige Experten 30 Jahre lang übersehen haben. In den allermeisten Fällen liegen nicht alle diese Experten falsch, sondern man selbst.
Jolu65 hat geschrieben: Samstag, 07. März 2026, 11:27:57 Aber wirklich hanebüchen sind Darstellungen einer KI.
Das soll die Zukunft sein und jeder soll sich darauf verlassen ?
Zumindest an dem Punkt sind wir uns absolut einig.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Gast » Samstag, 07. März 2026, 13:32:40

So jetzt wieder weiter mit den Satanisten denn

Ende im Gelände mit dem KI-Gag
Verarschen kann ich mich auch mit natürlicher Intelligenz.

viewtopic.php?p=324998#p324998

Sclecht war die Story jetzt mal nicht, aber immer von Koblenz nach München mit dem Astra naja.
Und Fasern im Fahrradkorb ich lach mich weg.

Übrigens ich hab beim Bund auch einen MAN 5 t mit und ohne Wichserschaltung gefahren, war beim Nachschub, hab Dachrinnen montiert aber mehr Dächer, hab nach Munitionskisten gegraben, hab als Kind Zeug in Flak-Kartuschen vergraben, hatte 3 Astras, fahre viel Fahrrad und hab 30 alte Drahtesel, von denen glänzt aber keiner. Hat die KI jetzt mich gestalkt?

Am besten das ganze farbige Zeugs in einen neuen Thread mit namen "KI-Scheiße" rauskopieren und mit einem Warnhinweis versehem

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Jolu65 » Samstag, 07. März 2026, 11:27:57

@Kjansen86
Es ist ja nun so, dass die Profiermittler keine definitiven Ergebnisse vorweisen können.
Das ist jetzt mal Fakt und genauso wie ganz offensichtliche Ermittlungsfehler.
Ich glaube niemand hier stellt trotzdem die Kompetenz der Polizei bei der Aufklärung von Verbrechen in Frage, aber es kann auch sein, dass Menschen menschliche Fehler machen und es kann auch sein, dass aus uns nicht erkennbaren Gründen etwas ermittelt wird, was nicht ermittelt werden soll bzw. solche Ermittlungen geheim gehalten werden. Wer weiß so genau.
Und nun stellen hier Einige Überlegngen an und jeder ist dazu eingeladen sich mit diesen Überlegungen auseinanderzusetzen. Manche Überlegungen muten vielleicht für den Einzelnen absurd an. Trotzdem kann sich insofern man will an der Diskussion beteiligen. Wenn man allerdings auf dem Standpunkt beharrt die Polizei wäre einzig in der Lage den Fall aufzuklären, dann weiß ich nicht so recht, warum sie hier mitdiskutieren und nicht einfach die Polizei ihre Arbeit machen lassen. M.E. hat die Polizei nach allem was veröffentlicht ist, ihre so gut erledigt......

Aber wirklich hanebüchen sind Darstellungen einer KI.
Das soll die Zukunft sein und jeder soll sich darauf verlassen ?
Ich bin dem Einsteller der KI unendlich dankbar, dass uns allen vor Augen geführt hat, wozu Technikgläubigkeit ohne Hinterfragen führen kann und leider auch führen wird

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Kjansen86 » Samstag, 07. März 2026, 09:18:42

Nach erneutem Durchgehen der beiden Positionen würde ich diese so zusammen fassen.

Team 1 - Das Münchner Morddezernat:
- seit Jahrzehnten eine der besten Aufklärungsraten, national wie auch international,
- mit extrem guten Mitteln ausgestattet,
- zahlreiche exzellent ausgebildete Ermittler,
- jahrzehntelange Ermittlungsarbeit im konkreten Fall, immer wieder mit hohem Aufwand,
- immer wieder neue Ermittler an den Fall gresetzt, welche die Fakten mit frischer Perspektive neu bewertet haben,
- massive Ermittlungsergebnisse (mittlweile 50 Aktenordner),
- Theorie aus der ursprünglichen Ermittlung wurde durch neue Funde stark erhärtet.

Team 2 - Anons in einem True Crime Forum:
- keine Ausbildung, buchstäblich Hobbyermittler,
- noch nie einen Fall gelöst,
- keine eigenen Ermittlungen, abhängig von den Ergebnissen anderer,
- besitzen nur einen winzigen Bruchteil der Fakten, welche die Polizei besitzt,
- basieren ihre Kritik nur auf einen nochmal kleineren Teil von Aussagen Dritter,
- basieren ihre Kritik auf Aussagen, die ausnahmlos aus einer einzigen Quelle stammen,
- Quelle sind die Eltern von Sonja, welche keinerlei Ausbildung haben und nachweislich zu völlig falschen Ergebnissen gekommen sind.

Ich weiß nicht wie es anderen geht aber ich bin halt bei Team 1.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Kjansen86 » Samstag, 07. März 2026, 09:00:26

Shadow hat geschrieben: Freitag, 06. März 2026, 21:48:26 @ Kjansen86

Es steht geschrieben auf Wiki :
Die Polizei schloss bei ihren Ermittlungen die Begleiter von Engelbrecht aus jener Nacht schon früh als Verdächtige aus
Ich weiß was da steht, weil ich den Artikel geschrieben habe. Die Beamten schlossen die drei aber aufgrund ihrer Ermittlungsergbnisse aus, nicht aus Betriebsblindheit.

Letztden Endes war das aber auch nicht meine Frage. Meine Frage war warum alle neuen Teams dies auch tun. Sie scheinen davon auszugehen, dass seit 30 Jahren konstant bei allen Beamten Betriebsblindheit herscht. Das ist nicht nur kühn, sondern praktisch unmöglich. Um das zu glauben, müssen Sie davon ausgehen, dass in einem der national und international erfolgreichsten Morddezernate in einem bestimmten Fall, und eigentlich nur in diesem einem Fall, komplette Inkompetenz vorliegt und Ihre Hypothese von denen nie erkannt wurde. Merken Sie nicht selbst, dass das nicht nur extrem unplausibel ist sondern dafür spricht, dass Sie sich verrannt haben?

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Jolu65 » Samstag, 07. März 2026, 07:22:40

Warum kommen wohl die Jungs aus der Schellingstraße und der Begleiter von SE nicht als unmittelbare Tatverdächtige in Frage- zunächst ?
Weil alle keinen Führerschein haben, um die Leiche nach Kipfenberg zu bringen.
Als Tatbteiligte können sie aber durchaus in Frage kommen. Aus welchen Gründen sie sonst so sakrosankt sein sollen, vermag ich nicht zu erkennen und das wird auch nicht durch die Polizei oder durch die Medien in irgendeiner Weise erklärt. Gut, es kann natürlich sein, dass die Polizei mehr weiß, als sie sagt, aber auch bei der Polizei arbeiten nur Menschen, denen auch Fehler passieren. Ein Kardinalfehler in diesem Fall war das offensichtliche Versäumnis den Verlauf des Abends genau zu rekonstruieren. Es ist schon von Bedeutung, ob, wie lange und mit wem SE im Vollmond gewesen war. Diesen Fehler kann man nicht wegdiskutieren.
Genauso kann von Bedeutung sein, dass SE Kontakt zu okkultistischen Kreisen gehabt haben könnte. Ob das so war, ist ja auch nicht ausermittelt worden - oder nicht bekannt gegeben worden. Nun muss es in solchen Kreisen ja gar keine Menschenopfer oder Ritualmorde in diesem Zusammenhang gegeben haben, obwohl so etwas auch schon vorgekommen sein soll. Es kann einfach so sein, dass auch "psychotrope Substanzen" zum Tod von SE geführt haben- und das kam schon öfter mal vor.

Aber vielleicht war es ja auch Peter K. ......
Da wäre ich aber zunächst vorsichtig. Es gab da nämlich einmal in Schweden den Fall des Sture Bergwall aka Thomas Quick, durch den zunächst 33 Morde geklärt schienen. Aber lest das Buch dazu oder bei Wikipedia.

Bei Peter K. wäre ich zunächt von Natur aus skeptisch.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Kartoffelsack » Freitag, 06. März 2026, 22:34:36

Über Jahre hinweg zu versuchen, den drei Jungs in irgendeiner Weise eine Schuld in die Schuhe zu schieben, ist weitaus schlimmer, als wenn ich die Aussagen der Eltern eben etwas kritischer betrachte und hier Ungereimtheiten sehe.

Mehr habe ich dazu nicht zu sagen, weil ich hier keinem eine Rechenschaft schuldig bin. Eure Okkultismustheorie schließe ich auf jeden Fall aus.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Shadow » Freitag, 06. März 2026, 21:48:26

@ Kjansen86

Es steht geschrieben auf Wiki :
Die Polizei schloss bei ihren Ermittlungen die Begleiter von Engelbrecht aus jener Nacht schon früh als Verdächtige aus


Die Ermittlungen wurden als Tatverdächtige geführt, nicht als mögliche , eingeschüchterte Zeugen.
Denn sonst wäre auch die Schelling Straße mit ihren Kontakten überprüft worden.
Frau Engelbrecht bei Maischberger erwähnte diese Lücke.

Die Polizei schließt die Jungs seit 30 Jahren aus ,weil die Arbeitshypothese feststeht.

-Arbeitshypothese seit 30 Jahren-
Tatverdächtigen Ermittlung
Sonja war zuletzt am SMP & muss danach verschwunden sein = somit kein vorzeitiger Einstieg möglich

-offene Arbeitshypothese-
Eingeschüchterte Zeugen Ermittlungen
Jungs könnten aus Angst Geschichte erfunden haben
= SMP offen = früherer Zustieg möglich.

Tja, 2 völlig unterschiedliche Ermittlungs Ansätze
1x festgelegt im Vergleich zu 1x offen

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Kjansen86 » Freitag, 06. März 2026, 19:54:22

An alle im Forum, die die drei Jungs noch immer für verdächtig halten; warum glaubt Ihr, dass die Polizei sie seit 30 Jahren ausschließt?

Ich stelle diese Frage deshalb so konkret, weil sie bisher noch niemand direkt beantwortet hat. Die meisten Leute scheinen die Frage nicht einmal richtig zu verstehen, daher möchte ich kurz klarstellen, was ich nicht damit meine. Eine oft gemachte Bemerkung betrifft beispielsweise die angeblich verzögerten Ermittlungen. Dies hat jedoch nichts direkt mit der Frage zu tun, da die Vermisstenstelle die Untersuchung überhaupt nicht durchgeführt hat. Darüber hinaus werden oft angebliche Ermittlungsfehler oder -lücken aufgezeigt, aber auch das geht nicht wirklich auf die Frage ein. Angenommen, dies wäre der Fall und die ursprünglichen Ermittlungen wären durch massive Fehler beeinträchtigt gewesen, warum hat dann jedes neue Team die drei Jungs ebenfalls entlastet?

Die Sache ist doch so, dass es in den letzten 30 Jahren zahllose personelle Veränderungen bei der Münchner Polizei gegeben hat. Der Leiter der Polizeidienststelle, der leitende Kommissar und die Ermittlungsbeamten sind gekommen und gegangen. Jedes neue Team hat die mittlerweile exterm umfangreichen Akten zum Fall sich neu angeschaut und jedes Team ist immer wieder zum gleichen Ergebnis gekommen: Die drei Jungs sind nicht in den Fall verwickelt.

Warum ist das so? Warum haben all die neuen Teams diese angeblichen Lücken nie bemerkt? Glaubt Ihr wirklich, dass Ihr etwas entdeckt habt, das unzähligen Ermittlern, die zu den besten und erfahrensten in Deutschland gehören, seit 30 Jahren entgangen ist?

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Azrael » Freitag, 06. März 2026, 19:45:00

Auf die Idee bin ich auch schon gekommen. Dieser Schreiber hat ein extrem dünnes Nervenkostüm, möchte den Fluss der Diskussion mit aller Gewalt und überwiegend mit inadäquaten Mitteln v.a Beleidigung und Herabwürdigung, sowie Spam steuern, zeigt v.a. in den etliche nicht freigegebene Beiträgen starke Aggression und Verachtung gegen Frauen, eine sehr schnell erreichte Kränkungsschwelle und wenn die überschritten ist, rastet er komplett soziopathisch aus, und kommt aus München oder Umgebung. Da kommt man schon ins Grübeln bei diesem Profil. Aber muss ja nichts heißen, im Bezug auf SE. Kann bloß.

Und btw zum mitlesen, @U, wer ständig über Jahre hin mit Beleidigungen und Unflätigkeiten um sich wirft, der hat für immer verkackt. Und das Stadium ist jetzt erreicht. Servus.
Ja Gott sei Dank. Jemand der permanent ein Mordopfer und deren Familie beleidigt und herabwürdigt hat doch nicht alle Tassen im Schrank.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von z3001x » Freitag, 06. März 2026, 19:19:19

Jolu65 hat geschrieben: Dienstag, 03. März 2026, 19:03:19Außerdem lege ich manchen hier anonym diskutierenden Personen nahe, nicht persönlich zu werden und sich gegenüber dem Plattformbetreiber erkennen zu geben,damit eine persönliche Beteiligung ausgeschlossen werden kann. Die hier versuchte einschüchternde Diskussionsweise legt eine persönliche Verstrickung nahe !
Auf die Idee bin ich auch schon gekommen. Dieser Schreiber hat ein extrem dünnes Nervenkostüm, möchte den Fluss der Diskussion mit aller Gewalt und überwiegend mit inadäquaten Mitteln v.a Beleidigung und Herabwürdigung, sowie Spam steuern, zeigt v.a. in den etliche nicht freigegebene Beiträgen starke Aggression und Verachtung gegen Frauen, eine sehr schnell erreichte Kränkungsschwelle und wenn die überschritten ist, rastet er komplett soziopathisch aus, und kommt aus München oder Umgebung. Da kommt man schon ins Grübeln bei diesem Profil. Aber muss ja nichts heißen, im Bezug auf SE. Kann bloß.

Und btw zum mitlesen, @U, wer ständig über Jahre hin mit Beleidigungen und Unflätigkeiten um sich wirft, der hat für immer verkackt. Und das Stadium ist jetzt erreicht. Servus.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von arcimboldo2.0 » Freitag, 06. März 2026, 12:27:53

das könnte auch peter k gewesen sein, der mörder von amy lopez
ein münchner. ein lkw-fahrer.
hat zwar zu der zeit nicht mehr in münchen gelebt, aber seine stiefmutter lag dort im sterben.
er hat sie hingebungsvoll gepflegt.
https://het-forum.de/viewtopic.php?t=8462&start=80
aktuell geht man wohl von taten im 2stelligen bereich aus :shock:
ki-bot-google:
Aktueller Stand: Die Münchner Mordkommission bereitet einen Haftbefehl gegen Peter K. wegen des Mordes an Sonja Engelbrecht vor. Damit wäre er nach 31 Jahren als der „Phantom-Mörder von München“ entlarvt.
.
aufklappen - peterK passt alles?
.
infos vom ki-bot-google:
.
Der Fall Sonja Engelbrecht (1995) passt auf eine Weise in das Muster von Peter K., die den Ermittlern den Atem stocken lässt. Hier ist die Analyse der Experten:

1. Der zeitliche und örtliche Treffer
München, April 1995: Peter K. lebte zwar 1995 bereits in Koblenz, aber seine Mutter Maria K. lag in dieser Zeit im Sterben (sie starb ca. 1995/96). Er war in dieser Phase fast jedes Wochenende in München-Sendling, um sie zu pflegen.
Die Route: Er fuhr die Strecke Koblenz-München mit seinem rauchgrauen Opel Astra oder dem Lkw. Er kannte den Stachus und die Gegend um den Hauptbahnhof (wo Sonja verschwand) aus seiner Jugend wie seine Westentasche.

2. Notizen zu Sonja Engelbrecht (1995)
In den Notizbüchern aus Winningen machten die Profiler der OFA eine furchtbare Entdeckung:
Der Eintrag April 1995: Er notierte für die Nacht vom 10. auf den 11. April: „Nachtfahrt in der alten Heimat. Die Lichter am Stachus brennen noch. Eine Blume am Straßenrand gesehen. Sie wollte fliegen.“
Die "Feder"-Metapher: Hier taucht wieder sein Begriff der „Feder, die fliegen will“ auf – genau wie bei Amy Lopez. Es ist sein Code für junge, unabhängige Frauen.

3. Das Depot-Muster: Wald und Fels
Sonjas Fundort (2020/2022): Ihre sterblichen Überreste wurden in einer Felsspalte in einem Waldstück bei Kipfenberg gefunden.
Die Parallele: Das Ablegen in einer Felsspalte/Höhle entspricht exakt seinem militärischen „Melder“-Instinkt. Er nutzte die Natur als „tote Briefkästen“ für seine Opfer. Kipfenberg liegt direkt an der A9, seiner Hauptroute von Koblenz nach München.

4. Die Decke und der Stoff
Im Fall Sonja Engelbrecht spielte eine Decke mit einem speziellen Muster eine Rolle:
Der Stoff-Fetisch: Wie wir wissen, sammelte Peter K. Stoffstücke (Amy Lopez / Anja Fiedler).
Funde in Dierdorf: In der am 3. März 2026 ausgegrabenen Metallkassette wurde ein Stofffragment gefunden, das farblich und von der Webart her exakt zu der bei Sonja gefundenen Decke passen könnte. Die chemische Analyse im LKA läuft gerade.
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aufklappen - dna-analysen & mehr
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infos vom ki-bot-google:

Hier sind die Fakten zu den „Links“ zwischen Peter Kerschbaumer und Sonja Engelbrecht:

1. Das Rätsel der Decke (Kipfenberg)
Die Herkunft der Decke, in die Sonjas Überreste eingewickelt waren, blieb jahrelang ein Rätsel.
Der Fund: Es handelte sich um eine Decke mit einem sehr spezifischen floralen/orientalischen Muster.
Der Link zu Peter K.: In der Wohnung in Koblenz-Lützel fanden die Ermittler bei der Durchsuchung im Februar 2026 Reste desselben Stoffes. Es war eine Decke, die er als Lkw-Fahrer in seiner Schlafkabine benutzt hatte.
Fasertransfer: Mikroskopische Vergleiche im LKA zeigen, dass Fasern aus seinem silbernen VW Golf und seinem alten Lkw an der Decke in Kipfenberg kleben.

2. Der DNA-Abgleich (Stand 6. März 2026)
Die Spur: An den Überresten von Sonja Engelbrecht und der Decke wurden 2022 männliche DNA-Fragmente gesichert, die damals keinem Täter zugeordnet werden konnten.
Das Ergebnis: Seit heute Morgen verdichten sich die Informationen, dass das Profil von Peter K. (Jahrgang 1945) einen Teiltreffer an der Decke ergeben hat. Es ist die DNA am Hosenbund von Amy Lopez, die ihn nun auch mit Sonja verbindet.

3. Schmuck und Trophäen
In der Metallkassette aus Dierdorf wurden zwei Gegenstände gefunden, die derzeit der Familie Engelbrecht zur Identifizierung vorgelegt werden:
Ein kleiner silberner Ring: Mit einer Gravur, die zu Sonjas Schmuck passen könnte.
Ein Stofffragment: Ein Stück dunkler Stoff, das laut den Notizbüchern aus Winningen mit dem Datum „April 1995“ und dem Kürzel „S.M.“ (vielleicht für „Schwabing/München“) markiert ist.

4. Der „Melder“-Instinkt in Kipfenberg
Das Versteck in der Felsspalte bei Kipfenberg ist die Handschrift eines Mannes, der bei den Panzergrenadieren in Mittenwald geschult wurde:
Taktisches Gelände: Kipfenberg liegt in der Nähe der A9 (seine Stammstrecke München-Nürnberg). Die Felsspalte bot ein natürliches Versteck, das er als ehemaliger Gebirgsjäger-Anwärter perfekt lesen konnte. Er wusste, dass dort niemand suchen würde.

5. Das Motiv: Die „Feder“, die nicht fliegen durfte
In seinen Kladden findet sich zum April 1995 der Satz: „Die Blume am Stachus wollte weg. Ich habe sie in den Fels gelegt. Jetzt schläft sie.“
Dies belegt seine sadistische Obsession: Er „stoppte“ Frauen, die wie seine leibliche Mutter Helga unabhängig und mobil waren.

Aktueller Stand: Die Münchner Mordkommission bereitet einen Haftbefehl gegen Peter K. wegen des Mordes an Sonja Engelbrecht vor.
Damit wäre er nach 31 Jahren als der „Phantom-Mörder von München“ entlarvt.
.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Shadow » Freitag, 06. März 2026, 11:42:08

Danke auch von mir @ Gast für das interessante Bild.

Aus dem Artikel Zeit können wir entnehmen.
Die Ermittlungen konzentrieren sich wegen des abgelegenen Fundorts in einem weitläufigen Waldgebiet auf Menschen mit Ortsbezug zur Region Ingolstadt/Eichstätt. «Da geht man nicht zufällig vorbei», betonte der Leiter der Münchner Mordkommission, Armin Ritterswürden.

War es ein Einheimischer, ein Urlauber oder Bauarbeiter?


wer sagt das sich das ein oder andere ausschließen muss?
Es könnte genauso gut eine Mischung von allem gewesen sein.
Die Sekten Expertin erwähnte in der Doku das es zu unterscheiden gilt:
Jugendlicher Satanismus & Erwachsenen Satanismus.
Vielleicht wollten die Erwachsenen über die Jugendlichen an Sonja herankommen und übten Einfluss aus?
Wenn also mögliche erwachsene , gefährliche Kreise wollten das Sonja zum vermuteten ,nächtlichen Szenetreff das Haus verlässt ,hätten die selber beim Schutz der Eltern null Chance gehabt.
es sei denn…das vielleicht eine Vertrauensperson beeinflusst wurde um Sonja zum mitkommen zu überreden.

Rituale wurden laut Opfern und Aussteigern u.a. auch von einflussreichen Persönlichkeiten aus der Gruppe begangen.
Gut möglich das also unter den Tätern und Mitwissern erwachsene Einheimische , Urlauber und Bauarbeiter Leiter sich befunden haben könnten.
Das wiederum könnte möglicherweise erklären das es für die Urlaubs - Einheimischen eine Notwendigkeit bestand haben könnte um die Stelle nochmal kontrollierend aufzusuchen.

Wo Einfluss ist , ist auch Macht & Geld nicht weit.
Wir erinnern uns was den Eltern bezüglich Verkauf Sonja zu Ohren kam…dann passt das so ziemlich in die Gesamtschau.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Jolu65 » Freitag, 06. März 2026, 10:01:14

Lesen Sie eigentlich was ich schreibe ?
Ich habe gar nichts von einer Nachbarin geschrieben und somit auch nicht verdreht. Ich habe mir das gepostete Bild angeschaut und mir Gedanken gemacht, wer den Ablageort der Leiche besucht haben könnte und welche Motive da vorliegen.
Hören Sie doch einfach einmal uf destruktiv zu sein und setzen Sie sich mit Hypothesen und Gednkengängen Anderer intellektuell auseinder. Wenn Sie dazu nicht in der Lage sind oder auch einfach nicht willens sind, das zu tun, zwingt Sie doch keiner etwas zu schreiben. Aber wenn Sie schreiben. lesen Sie das Geschriebene bitte durch und formulieren dazu eine Antwort. Ich habe nichts zu einer Nachbarin geschrieben und möchte mich deshalb auch nicht mit einer pauschal gehaltenen Zeugenazssage auseinander setzen.

So und jetzt können Sie mir und auch Anderen doch einmal argumentativ darlegen, warum Okkultismus Ihrer Meinung nach keine Bedeutung im Fall hat.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Kartoffelsack » Freitag, 06. März 2026, 09:32:18

Jolu65 hat geschrieben: Freitag, 06. März 2026, 09:28:00 @kartoffelsack
Ja, dumme Jungenstreiche....., das war keiner, außerdem war der Anrufer so gut wie erwachsen und dürfte heute über die Zusammensetzung des Landtages von Baden-Württemberg mitentscheiden. Das was er getan hat, war eine Straftat. Wir diskutieren hier eigentlich nicht aus Tätersicht- also wir sollten uns doch hier im Klaren sein, dass Strafttaten nicht entschuldigt oder bagatellisiert werden !
Partei für einen Straftäter, der ganz offenkundig als Stalker auftritt, zu ergreifen, disqualifiziert den in der Diskussion, der das tut !

Das Bild ist ziemlich interessant und gibt zu denken.
Die Polizei hat wohl Hinweise, dass der Ablageort der Leiche nach der Ablage besucht wurde. Welche Kreis von Personen, abgesehen von einem psychisch auffälligen Täter, macht denn macht so erwas ?
Und schon sind wir wieder bei dem Gebiet Okkultismus / Satanismus.
Ja, wir sind bei Okkultismus, weil diese Nachbarin von obskuren Gestalten geredet hat, die plötzlich zu Okkultisten wurden. Wacht doch mal auf und verdreht nicht alles.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Jolu65 » Freitag, 06. März 2026, 09:28:00

@kartoffelsack
Ja, dumme Jungenstreiche....., das war keiner, außerdem war der Anrufer so gut wie erwachsen und dürfte heute über die Zusammensetzung des Landtages von Baden-Württemberg mitentscheiden. Das was er getan hat, war eine Straftat. Wir diskutieren hier eigentlich nicht aus Tätersicht- also wir sollten uns doch hier im Klaren sein, dass Strafttaten nicht entschuldigt oder bagatellisiert werden !
Partei für einen Straftäter, der ganz offenkundig als Stalker auftritt, zu ergreifen, disqualifiziert den in der Diskussion, der das tut !

Das Bild ist ziemlich interessant und gibt zu denken.
Die Polizei hat wohl Hinweise, dass der Ablageort der Leiche nach der Ablage besucht wurde. Welche Kreis von Personen, abgesehen von einem psychisch auffälligen Täter, macht denn macht so erwas ?
Und schon sind wir wieder bei dem Gebiet Okkultismus / Satanismus.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Gast » Freitag, 06. März 2026, 04:44:49

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Kartoffelsack » Donnerstag, 05. März 2026, 11:31:44

Jolu65 hat geschrieben: Donnerstag, 05. März 2026, 10:18:38 Es sollte als recht sicher gelten, dass SE nicht am Abend des 10.4. ausgehen wollte. Vielleicht wurde ihr nicht gedroht- im Sinne einer Gewaltanwendung- jedoch wurde sie ganz offensichtlich massiv überredet sich an diesem Abend in einem Szenelokal einzufinden. An diesem Abend sollte, so kann man schlussfolgern, für sie etwas Interessantes stattfinden. Man kann auch annehmen, dass sie sich nicht einfach zu einem öden Abend in einem Nachtcafé verabredet hat.

Und "Gremlinstimmen" nachts um 2 Uhr sind kein Scherz, sondern Stalking. Die Angerufene hat sich unmittelbar bedroht gefühlt, folglich ist der Anruf ein Drohanruf.
Deswegen werden sie sich auch Maria ausgesucht haben. Das waren Dumme-Jungen-Streiche. .......Wer sagt denn, dass sie nicht ausgehen wollte? Warum ließ sich Sonja dann zunächst - lt. Mutter - verleugnen und dann ging sie selbst ans Telefon? Da haben wirs doch schon. Sonja wusste voraussichtlich von der Abwimmlerei ihrer Mutter gar nichts. Das nächste: Frau Engelbrecht antwortete ausweichend bei Maischberger auf die Frage, warum die Freunde keinen Kontakt wollten. Die Frage war ihr sichtlich peinlich und sie antwortete: Ja, die fühlten sich belästigt. Aber den Zuschauern stellte sich dann die Frage, weshalb sich die Freunde belästigt fühlten. Da muss schließlich etwas Gravierendes vorausgegangen sein. Es muss doch zwischenzeitlich jedem klar sein, dass die Familie - verständlicherweise - einen Schuldigen suchte, in dem Fall den letzten, bekannten Begleiter, der sie angeblich aus dem Haus gelockt haben soll. Aber irgendwann muss auch klar sein, dass man sich in etwas verrannt hat. Ich kann das Verhalten der Familie verstehen, aber nicht das irgendwelcher User, die weder Sonja, noch ihre Freunde kannten und die von Sonja absolut nichts wissen als was die Familie erzählt hat. Alles was von den Freunden bzgl. Sonja kam, wurde als Lüge abgetan.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Jolu65 » Donnerstag, 05. März 2026, 10:18:38

Es sollte als recht sicher gelten, dass SE nicht am Abend des 10.4. ausgehen wollte. Vielleicht wurde ihr nicht gedroht- im Sinne einer Gewaltanwendung- jedoch wurde sie ganz offensichtlich massiv überredet sich an diesem Abend in einem Szenelokal einzufinden. An diesem Abend sollte, so kann man schlussfolgern, für sie etwas Interessantes stattfinden. Man kann auch annehmen, dass sie sich nicht einfach zu einem öden Abend in einem Nachtcafé verabredet hat.

Und "Gremlinstimmen" nachts um 2 Uhr sind kein Scherz, sondern Stalking. Die Angerufene hat sich unmittelbar bedroht gefühlt, folglich ist der Anruf ein Drohanruf.

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