TODESFALL HANNA W. (23 †), ASCHAU - CHIEMGAU, 2022
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Gast12345
Re: MORDFALL HANNA W. (23 †), ASCHAU - CHIEMGAU, 2022
Hat der Zeuge (Autofahrer), der einen Jogger in schwarzen Leggings und mit Stirnlampe gesehen hat, weitere Angaben machen können? Vielleicht über die Statur, Größe, Uhrzeit, Geschwindigkeit, dunkle/helle Jacke, .. ? Wieso werde ich den Gedanken nicht los, dass S. womöglich nur als Sündenbock herhalten muss?
Re: MORDFALL HANNA W. (23 †), ASCHAU - CHIEMGAU, 2022
Was gab es da noch zu Verfolgen? Wo kam auf dieser Strecke der Stein her?
Interessantere Fragen des Tages:
Warum muss man von seinem Auto nach was auswerten? Ein Jahr nach Verhaftung?
Warum ist der Stein noch nicht untersucht bzw. noch nicht eingebracht worden?
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Pole1
Re: MORDFALL HANNA W. (23 †), ASCHAU - CHIEMGAU, 2022
Wurde/wird Sebastians Handy ausgewertet um seine Geodaten von anderen Joggingrunden um die ungefähre Strecke der Tatnacht, durch vorherige Runden, zu rekonstruieren oder ist das rechtswidrig?
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Gast
Re: MORDFALL HANNA W. (23 †), ASCHAU - CHIEMGAU, 2022
An seiner Kleidung war nichts da sie vllt gut gewaschen war, aber er könnte Spuren mit seiner Kleidung zeitnah in sein Auto getragen haben.
Ich habe die Updates zeitlich vertauscht wegen Sinnhaftigkeit
Thema Suchhunde
https://www.ippen.media/netzwerk/lokale ... 88627.html
Update, 10.07 Uhr - „Mantrailer“-Hunde wurden auf Hannas Fährte angesetzt
Der 26. Verhandlungstag beginnt und der erste Zeuge wird in den Gerichtssaal gerufen. Es ist ein Hundeführer, der am 4. Oktober 2022 um 13.30 Uhr am Club Eiskeller in Aschau mit seinem Personensuchhund die Fährte Hannas aufnehmen sollte. Mithilfe eines Schuhs von Hanna W. nahm der „Mantrailer“ die Geruchsmarke der Medizinstudentin auf und folgte ihr vom Club bis zur Kampenwandstraße.
„Wir sind dann von der Schloßbergstraße rechts in die Kampenwandstraße abgebogen“, so der Zeuge. „Dann ging es links Richtung Eingang Kampenwandparkplatz/Kampenwandbahn.“ Der Hund sei an mehreren Stellen gekreist, was bedeute, dass der Mantrailer die Spur verloren habe. Der Hundeführer sagt, der Untergrund sei trocken gewesen. Der Weg sei mit GPS aufgezeichnet worden. Auf eine Frage von Verteidigerin Regina Rick sagt der Zeuge, dass Personensuchhunde zwar Blut riechen können, und auch hin „ziehen“ könne. Er würde die Blutspur aber nicht „anzeigen“. Für diese Arbeit seien Leichenspürhunde abgerichtet.
Hunde schlagen auf frischeste Fährte an
Der Zeuge sagt, dass der Hund bis zum Eingang des Kampenwandparkplatzes gezogen habe. An einer Parkbank habe der Mantrailer zu „kreisen begonnen“. Anschließend sei der Hund, am Parkplatz weiter am Bärbach entlang, aber zögerlicher gelaufen. Die Frage von Richterin Jacqueline Aßbichler, ob der Hund generell der frischesten Fährte folgt, bejaht der Zeuge.
Nun wird ein Kriminalpolizeibeamter aus Rosenheim in den Zeugenstand gerufen. Bereits am 3. Oktober 2022, gegen 21.15 Uhr, sei der Zeuge angerufen worden, um möglichst zeitnah den Bereich mit Hunden abzugehen und sei dann bereits um 0.30 Uhr in Aschau angekommen.
Zu dem Zeitpunkt seien bereits drei Mantrailer-Hunde vor Ort gewesen, die die Fährte Hannas am Eiskeller aufgenommen hätten. Der erste und der zweite Hund seien gleichzeitig losgeschickt worden, der dritte im Anschluss. Einer der beiden ersten Hunde sei am Ende noch einmal auf die Fährte angesetzt worden, diesmal aber vom Eiskeller aus links – Richtung Prien.
Update, 11.01 Uhr - Spürhund lief zum Eingang Kampenwandparkplatz
Laut dem Kripo-Beamten soll der erste Hund Hannas Fährte von der Schloßbergstraße nach rechts über die Kampenwandstraße bis zum Wohnhaus ihrer Eltern verfolgt haben. Die Begleiter des Hundes hätten auf dem Weg nach Gegenständen Ausschau gehalten und eine Socke, sowie eine Zündholzschachtel sichergestellt. Der Zeuge erklärt, dass die Fährte möglicherweise von Polizeibeamten selbst gelegt wurde, als sie Hannas Kleidung in einem Auto zu Hannas Eltern fuhren.
Der zweite Spürhund verfolgte die Fährte von der Schloßbergstraße: Es ging erneut kurz nach Süden in die Kampenwandstraße, wo der Hund aber dann nach links in „Am Hofbichl“ abbog. Dort sei der Hund weitergelaufen und die Beamten seien plötzlich im Garten eines Wohnhauses gelandet, wo der Hund aber umkehrte. Der Mantrailer sei dann weiter Richtung Feuerwehrhaus und von dort aus querfeldein Richtung Fluss Prien gelaufen.
Spur verlor sich an der Prien
Als Hintergrundinformation ist zu beachten, dass der Bärbach am Kampenwandparkplatz entlang Richtung Feuerwehrhaus fließt und dort abrupt in Richtung des Flusses Prien abbiegt. Könnten die Hunde auf die Bewegung von Hannas Körper im Bärbach angeschlagen haben? Leider wird diese Frage nicht gestellt. Bekannt ist nur, dass Mantrailer die „frischeste“ Spur bevorzugen. Der dritte Hund wurde auch auf Hannas Fährte angesetzt, aber am Club Eiskeller nach links geführt. Dieser Spürhund sei gleich Richtung (Fluss) Prien gelaufen, wo er schließlich die Spur verloren habe.
Zusammenfassung:
4.10. um 0.30 Uhr drei Hunde vor Ort
1. Hund läuft ihren kompletten Heimweg nach Hause und Polizist sagt das liegt an ihrer Kleidung die anderen Polizisten den Eltern gezeigt haben. Wieso schleift die Polizei die Kleidung eines Opfers erst zu den Eltern, anstatt sie gesichert der Spusi für tagelange Untersuchungen zuzuführen.
2. Hund läuft "Am Hofbichl" rein dann Privtgrundstück dann Feuerwehrhaus am Bärbach, dann querfeldein zur Prien.
3. Hund wurde auch auf Hannas Fährte angesetzt, aber am Club Eiskeller nach links geführt. Dieser Spürhund sei gleich Richtung Prien gelaufen
4. 10. 2022 um 13.30
Hund biegt ein in Kampenwandstr..Dann ging es links Richtung Eingang Kampenwandparkplatz/Kampenwandbahn. Sagte
dass der Hund bis zum Eingang des Kampenwandparkplatzes gezogen habe. An einer Parkbank habe der Mantrailer zu „kreisen begonnen“. Anschließend sei der Hund, am Parkplatz weiter am Bärbach entlang, aber zögerlicher gelaufen.
4 Hünd 4 Richtungen-super jetzt weiss ich genauso viel wie davor, aber man muss bedenken das ein Täter auch die Geruchsspuren des Opfers verschleift haben könnte. Konnten die Hunde auch ihre Spuren im Bärbach und der Prien riechen?
Wie weit ist sie jetzt gekommen, das müsste aber das GPS ihres Handys wissen
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Gust
Re: MORDFALL HANNA W. (23 †), ASCHAU - CHIEMGAU, 2022
Ein plausibles Szenario für mich: Er beobachtete, dass H. den Eiskeller alleine verlies. Er kannte sie vom Sehen (wie andere Aschauer “Mädels” auch, von Festen etc.) und wusste auch, wo sie wohnte. Er wusste, dass er mit dieser Streckenwahl ihr (auf Höhe der Kurve/Hotel bzw. aus ihrer Sicht davor) von vorn begegnen konnte, ohne das es jemandem auffallen konnte. Es ist eine unwesentlich längere Strecke als die von H., aber er joggte ja und war insofern schneller als sie. Gegebenenfalls sprach er sie im Vorbeilauf an, erhielt jedoch keine positive Reaktion. Dann entschloss er sich, kehrtzumachen und sie von Hinten anzugreifen, in der von der StA angenommenen Weise. Oder er hatte schon den Entschluss zum Angriff zuvor gefasst, blendete sie noch, holte sich durch ihr Anstrahlen den “optischen Kick”…Gast hat geschrieben: ↑Dienstag, 23. Januar 2024, 16:23:04 Aha, jetzt kommen wir der Sache schon näher. Sebastian soll wohl laut Anklage von Chalet zum Festhallenparkplatz vor den Eiskeller und dann um das Schloss gegen den Uhrzeigersinn … zur Einmündung bei dem [Hotel] gelaufen sein.
Also ein Verfolgen von Hanna über die Kampenwandstraße ab Einmündung Schlossbergstraße scheint dann wohl nicht vermutet zu werden. Die Verfolgung scheint dann wohl erst ab dem Hotel ihm vorgeworfen zu werden.
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Kalle
Re: MORDFALL HANNA W. (23 †), ASCHAU - CHIEMGAU, 2022
Dem Gedanken kann sich niemand der sich “ergebnisoffen” intensiver mit den Details auseinander, abschalten. Schlicht und ergreifend weil ein Indizienprozess den Minimalanspruch haben muss, dass wenigstens aus den Zusammenhängen der Indizien “unter sich” sich eine Plausibilität entwickelt. Dummerweise passiert genau das Gegenteil. Anstatt - wie beim “Richterin-Assbichler-Puzzle” so langsam sich ein Bild zu entwickeln sollte, stellt man Tag fuer Tag ernüchtert nur fest, dass die Teile aus unterschiedlichen Puzzle-Kartons zusammengeschüttet erscheinen. Viele Hausaufgaben bmnicht gemacht, aber auch viele fehlende Teile.Gast12345 hat geschrieben: ↑Dienstag, 23. Januar 2024, 17:01:42 Hat der Zeuge (Autofahrer), der einen Jogger in schwarzen Leggings und mit Stirnlampe gesehen hat, weitere Angaben machen können? Vielleicht über die Statur, Größe, Uhrzeit, Geschwindigkeit, dunkle/helle Jacke, .. ? Wieso werde ich den Gedanken nicht los, dass S. womöglich nur als Sündenbock herhalten muss?
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Gast
Re: MORDFALL HANNA W. (23 †), ASCHAU - CHIEMGAU, 2022
Gelöschte Polizeifahndung vor dem 19. 10. 2022
""""Die Soko „Club“ wendet sich in dem Zusammenhang mit einem Aufruf an die Öffentlichkeit: Ein möglicherweise wichtiger Zeuge, der als Jogger in der Nähe des Musikclubs „Eiskeller“ unterwegs war, wird gebeten, sich zu melden. Ebenso werden Zeugenhinweise erbeten, die Hinweise zur Identität des Joggers geben können.
Nach den bisher vorliegenden Erkenntnissen der Ermittler war der Jogger am frühen Morgen des Montag, 3. Oktober 2022 (Tag der Deutschen Einheit) in der Zeit zwischen ca. 02.00 und 03.00 Uhr im Bereich der Kampenwandstraße und dem Parkplatz der Festhalle in Aschau im Chiemgau unterwegs.
Personenbeschreibung „Jogger“:
Mann, 25 bis 30 Jahre alt, sportlich-schlanke Figur, eher hellerer Hauttyp, bekleidet mit kurzer Sport-/Laufhose und langärmligem Oberteil („Windstopper“), trug eine Stirnlampe.""""
https://www.polizei.bayern.de/aktuelles ... index.html
viewtopic.php?p=203273&hilit=jogger#p203273
Bei Fahndung und Durchsuchug kurze Hose und bei Autozeugen und Verhör lange Hose-ja super
""""Die Soko „Club“ wendet sich in dem Zusammenhang mit einem Aufruf an die Öffentlichkeit: Ein möglicherweise wichtiger Zeuge, der als Jogger in der Nähe des Musikclubs „Eiskeller“ unterwegs war, wird gebeten, sich zu melden. Ebenso werden Zeugenhinweise erbeten, die Hinweise zur Identität des Joggers geben können.
Nach den bisher vorliegenden Erkenntnissen der Ermittler war der Jogger am frühen Morgen des Montag, 3. Oktober 2022 (Tag der Deutschen Einheit) in der Zeit zwischen ca. 02.00 und 03.00 Uhr im Bereich der Kampenwandstraße und dem Parkplatz der Festhalle in Aschau im Chiemgau unterwegs.
Personenbeschreibung „Jogger“:
Mann, 25 bis 30 Jahre alt, sportlich-schlanke Figur, eher hellerer Hauttyp, bekleidet mit kurzer Sport-/Laufhose und langärmligem Oberteil („Windstopper“), trug eine Stirnlampe.""""
https://www.polizei.bayern.de/aktuelles ... index.html
viewtopic.php?p=203273&hilit=jogger#p203273
https://www.ippen.media/netzwerk/lokale ... 88627.htmlDer Jogger sei dem Auto zwischen Feldern entgegengekommen. Er habe eine Stirnlampe und eine lange schwarze Hose angehabt, möglicherweise Leggings. Das Ganze sei dem Zeugen „suspekt“ vorgekommen und im Auto habe man sich darüber unterhalten, warum ein Jogger um diese Uhrzeit noch unterwegs war. Bei einer Durchsuchung von Sebastian T.s Wohnräumen wurde eine kurze Jogginghose gefunden.
Am 21. Oktober 2022, als Sebastian T. zum ersten Mal polizeilich vernommen wurde, war er gebeten worden, in seiner Laufkleidung zu kommen. Schwarze Leggings hatte er bei diesem Termin aber nicht getragen, er war stattdessen in einer langen Hose mit Reflektoren erschienen, die eher einer Arbeitshose glich. Laut Staatsanwalt Wolfgang Fiedler wurde auch keine schwarze Leggings sichergestellt. Erkenntnisse zur Untersuchung des Autos des Angeklagten lägen noch keine vor.
Bei Fahndung und Durchsuchug kurze Hose und bei Autozeugen und Verhör lange Hose-ja super
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Kalle
Re: MORDFALL HANNA W. (23 †), ASCHAU - CHIEMGAU, 2022
Wenn er von der Burgstrasse daher käme, gab es kein “verfolgen” sondern eher ein Zusammentreffen, eher Auge in Auge.ben hat geschrieben: ↑Dienstag, 23. Januar 2024, 17:05:47 Was gab es da noch zu Verfolgen? Wo kam auf dieser Strecke der Stein her?
Interessantere Fragen des Tages:
Warum muss man von seinem Auto nach was auswerten? Ein Jahr nach Verhaftung?
Warum ist der Stein noch nicht untersucht bzw. noch nicht eingebracht worden?
Auto bis heute noch nicht untersucht, aber ne Taschenuhr sichergestellt, über Kondome und “97% Pornokonsum” palavern, keine Ahnung von Batterietemperatur-logging eines IPhones, und keinen Fluss untersucht. Sich von ner spaetpubertierenden ne Täterwissen-Story aufbinden lassen die sie dann indirekt durch Schweigen aufgeben muss. Respekt, klingt nach gelungener Beamtenprio in der Sache. Also nichts haben ist entschuldbar. Aber nix können? Ein Jahr waten in Honig, oh Mann ich werd echt langsam polemisch und zynisch, gar nicht gut.
Der Stein, der Stein. Entweder lag einer zufällig rum, oder es gab nur die an der Einfahrt zur Hoteleinfahrt. “Regulär” gibt es keine am “Tatort”. Ach ja- wo war der Tatort jetzt eigentlich?
Re: MORDFALL HANNA W. (23 †), ASCHAU - CHIEMGAU, 2022
Nachtrag zum
26. Sitzungstag – 23.01.2024
Rosenheim24 orakelt über ein baldiges Ende des Prozesses und bewerkstelligt es leider auch diesmal nicht, die im Saal verlautbarten Fakten zu vermitteln. Nicht nur nichts Neues gegenüber dem Ticker von heute, sondern geradezu Schmalkost.
• Nichtssagendes über Mantrailer
• Zeugensichtung in langer Jogging-Hose
• Eltern per Notfallfunktion angewählt
• Temperatursturz des Akkus ab 2.33 Uhr
• Videos möglicher Laufstrecken
• Beweisantrag auf Steinsuche rund um den Tatort
Rosenheim24 schrieb:
Kaum gehaltvoller, jedoch teils abweichend von Rosenheim24, berichtete die Abendzeitung:
Weiter geht's übermorgen (25.01.2024) um 9 Uhr, u. a. mit drei „verirrten“ Zeugen.
26. Sitzungstag – 23.01.2024
Rosenheim24 orakelt über ein baldiges Ende des Prozesses und bewerkstelligt es leider auch diesmal nicht, die im Saal verlautbarten Fakten zu vermitteln. Nicht nur nichts Neues gegenüber dem Ticker von heute, sondern geradezu Schmalkost.
• Nichtssagendes über Mantrailer
• Zeugensichtung in langer Jogging-Hose
• Eltern per Notfallfunktion angewählt
• Temperatursturz des Akkus ab 2.33 Uhr
• Videos möglicher Laufstrecken
• Beweisantrag auf Steinsuche rund um den Tatort
Rosenheim24 schrieb:
Kaum gehaltvoller, jedoch teils abweichend von Rosenheim24, berichtete die Abendzeitung:
Weiter geht's übermorgen (25.01.2024) um 9 Uhr, u. a. mit drei „verirrten“ Zeugen.
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gastxyz..me
Re: MORDFALL HANNA W. (23 †), ASCHAU - CHIEMGAU, 2022
wirklich komisch, dass der hund schnurstracks zum opfer-haus läuft und links und rechts der kampenwandstraße alles wurscht ist.Kalle hat geschrieben: ↑Dienstag, 23. Januar 2024, 12:55:34Interessanterweise ist demnach ein Hund entlang des Kampenwandstr. bis zum Wohnhaus von H, also quasi DIREKT am vermeindlichen "Tatort" vorbei, ohne dort anzuschlagen. Auch direkt an den Stellen vorbei, an dem der ja mit "Opfer-Geruch" besudelte angeklagte Jogger ja schnurstraks in Richtung seines Wohnhauses auf dem kürzesten Weg die Burgstrasse entlang nachhause rennen musste um eben noch sein Handy-Spiel anzuwerfen.
Der Hund hat also nicht am Brückchen mal halt gemacht, wo Hanna mit dem Gesicht auf den Planken 5 mal einen Stein an den Schädel bekommt. Auf dem keine Haare, Hautschuppen, Speichel, Faserspuren, etc. zu finden waren. Auf dem ihr Oberkörper so gegen den Boden gepresst wurde, weil ja jemand auf ihre Schultern gesprungen ist. Ihr ja die Hose und die Jacke ausgezogen wurden (weil das ja der Herr Gutachter ausschließt das das im Fluss war), also dann auch noch blanke Arme, blanke Beine in Unterhose lagen, bevor sie der sexuell motivierte Täter dort über die Planken durchs oder neben das Geländer über den Boden schleift und in den Bach warf.
Soll man das jetzt als entlastendes Indiz werten, oder ist man dann wieder ein Verschwörer ? Hatte der Hund Schnupfen ? Also ca. 20 Std. nach dem unterstellten Tatverlauf ist nichts mehr zu riechen, genau da wo maximal Geruch sein muss, wo es lt Anklage "zur Sache ging" ?
möglich, dass sie in der nacht doch noch so weit gekommen ist, aber
diesen zickzack hat vermutlich der besudelte täter hinterlassen.
wenn es um schwächere und stärkere spuren geht, könnte ein täter "mehr" opfer-geruch hinterlassen haben, als das opfer selbst, oder?
wenn er voll "frischer" körperflüssigkeit / blut des opfers war.
dieser p.-ohne-alibi ist ja glaube ich ihr nachbar, oder
und um da erst gar keinen verdacht aufkommen zu lassen, fragt die richterin, ob der hund immer der neuesten spur folgt (ja!).
verkauft werden soll, dass dies die polizisten mit den klamotten im auto waren.
ob polizisten tatsächlich die klamotten vor einer forensischen untersuchung und vor den spürhunden zu den eltern bringen, kann eigentlich nur mal wieder eine der vielen "enten" sein, die in dem fall platziert werden.
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Gast
Re: MORDFALL HANNA W. (23 †), ASCHAU - CHIEMGAU, 2022
https://www.ippen.media/netzwerk/lokale ... 88627.html. Durch das vermeintliche Einbringen ins Wasser des Bärbachs soll der Batteriesensor des Smartphones ab 2.33 Uhr einen Temperaturabfall um mehrere Grad abgespeichert haben. Der Datenbank-Eintrag zeigte hierzu die Uhrzeit 2.37 Uhr an, was Verteidigerin Regina Rick aufhorchen ließ. Sie hatte angekündigt, ein thermodynamisches Gutachten hierzu anfordern zu wollen, um nachzuweisen, dass Hanna das Gerät noch länger in ihrer Hand gehalten haben könnte.
Die Untersuchung des Zeugen ergab jedoch, dass die Datenbank-Einträge zeitlich versetzt zu den Protokolleinträgen entstehen, zuerst aber wohl im Protokoll abgespeichert werden. Dies deutet darauf hin, dass der Temperaturabfall um 2.33 Uhr startete und Ricks Annahme damit hinfällig wäre.
Kurzer Anrufversuch um 2:32:09 Uhr. ohne dass es klingelte
Ab 2.33 Uhr einen Temperaturabfall
Um 2:33:35 Uhr. Ungenauigkeit der GPS-Daten,
Fragen
Hatte sie das Handy nach dem abgebrochenem Anrufversuch noch einstecken können und sie gelang mit dem Handy in den Bach und das Handy konnte mitschwimmen.
Hatte sie das Handy in der Hand und beide gelangten in den Bach.
Wurde nur das Handy erstmal in den Bach geworfen und sie später.
Und wenn der Ring nicht im Bach gewesen wäre dann hätte man sie in ein Auto einladen können, aber die Hunde haben ja auch oft am Bach angeschlagen.
Für einen Unfall bleibt da jetzt nicht viel Zeit
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gastxyz..me
Re: MORDFALL HANNA W. (23 †), ASCHAU - CHIEMGAU, 2022
hunde hypothese 1Gast hat geschrieben: ↑Dienstag, 23. Januar 2024, 18:02:14 Zusammenfassung:
4.10. um 0.30 Uhr drei Hunde vor Ort
1. Hund läuft ihren kompletten Heimweg nach Hause und Polizist sagt das liegt an ihrer Kleidung die anderen Polizisten den Eltern gezeigt haben. Wieso schleift die Polizei die Kleidung eines Opfers erst zu den Eltern, anstatt sie gesichert der Spusi für tagelange Untersuchungen zuzuführen.
2. Hund läuft "Am Hofbichl" rein dann Privtgrundstück dann Feuerwehrhaus am Bärbach, dann querfeldein zur Prien.
3. Hund wurde auch auf Hannas Fährte angesetzt, aber am Club Eiskeller nach links geführt. Dieser Spürhund sei gleich Richtung Prien gelaufen
4. 10. 2022 um 13.30
Hund biegt ein in Kampenwandstr..Dann ging es links Richtung Eingang Kampenwandparkplatz/Kampenwandbahn. Sagte
dass der Hund bis zum Eingang des Kampenwandparkplatzes gezogen habe. An einer Parkbank habe der Mantrailer zu „kreisen begonnen“. Anschließend sei der Hund, am Parkplatz weiter am Bärbach entlang, aber zögerlicher gelaufen.
4 Hünd 4 Richtungen-super jetzt weiss ich genauso viel wie davor, aber man muss bedenken das ein Täter auch die Geruchsspuren des Opfers verschleift haben könnte. Konnten die Hunde auch ihre Spuren im Bärbach und der Prien riechen?
Wie weit ist sie jetzt gekommen, das müsste aber das GPS ihres Handys wissen
annahme:
- hanna ging NICHT ALLEINE
- sie war in begleitung und ist mit dieser begleitung über die abkürzung kampenwand-parkplatz gelaufen
- alleine wäre sie da wohl nicht langgegangen
- dort kam es zum mord
hypothese 1a (spur zum opfer-haus)
- die stärkste spur geht zum haus von hanna (nahm der 1te hund ohne links und rechts zu schauen)
- die strecke ist der täter gelaufen (mit spuren vom opfer an der kleidung)
- ganz zum schluss, vielleicht sein heimweg
hypothese 1b (spur hofbichl + feuerwehrhaus + privatgrund)
- der täter will leiche + handy trennen
- er ruft an, um das handy zu orten im dunkeln (handy-licht, klingeln - anrufe 02:37 02:38 uhr oder so?)
- er nimmt das handy und läuft über hofbichl / feuerwehrhaus / querfeldein zum bärbach (über kampenwand kann er nicht laufen, zu schmutzig, will nicht gesehen werden)
- wirft das handy dort in den bärbach
- den gleichen weg nimmt er zurück zum hotel berge
- nach hause kann er nicht, da voll blut und kein schlüssel (den hat die freundin, sagt er)
- um 3 uhr ruft merkwürdigerweise die freundin an; er sitzt vorm hotel berge und hat sich NICHT bei ihr gemeldet
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gastxyz..me
Re: MORDFALL HANNA W. (23 †), ASCHAU - CHIEMGAU, 2022
DNA-Spuren vom Täter ?
..vielleicht ein fall, den man irgendwann mit verbesserter technik klären kann ?Die Biologin Dr. Dagmar von Máriássy berichtete vor Gericht über insgesamt 15 DNA-Gutachten des Rechtsmedizinischen Instituts an der Uni München. Ihr zufolge gebe es keine "ausreichenden Genspuren", die den Angeklagten belasten.
Entweder sei gar kein oder zu wenig Genmaterial vorhanden gewesen.
Quelle: https://www.abendzeitung-muenchen.de/ba ... -art-93807
vom 02-november-2023
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Gast25
Re: MORDFALL HANNA W. (23 †), ASCHAU - CHIEMGAU, 2022
Bringt es dich persönlich irgendwie weiter, Thesen aufzustellen, bei denen die Annahmen schon jeglicher bekannten und ermittelten Faktenlage widersprechen?gastxyz..me hat geschrieben: ↑Dienstag, 23. Januar 2024, 19:49:01 hunde hypothese 1
annahme:
- hanna ging NICHT ALLEINE
- sie war in begleitung und ist mit dieser begleitung über die abkürzung kampenwand-parkplatz gelaufen
- alleine wäre sie da wohl nicht langgegangen
- dort kam es zum mord
hypothese 1a (spur zum opfer-haus)
- die stärkste spur geht zum haus von hanna (nahm der 1te hund ohne links und rechts zu schauen)
- die strecke ist der täter gelaufen (mit spuren vom opfer an der kleidung)
- ganz zum schluss, vielleicht sein heimweg
hypothese 1b (spur hofbichl + feuerwehrhaus + privatgrund)
- der täter will leiche + handy trennen
- er ruft an, um das handy zu orten im dunkeln (handy-licht, klingeln - anrufe 02:37 02:38 uhr oder so?)
- er nimmt das handy und läuft über hofbichl / feuerwehrhaus / querfeldein zum bärbach (über kampenwand kann er nicht laufen, zu schmutzig, will nicht gesehen werden)
- wirft das handy dort in den bärbach
- den gleichen weg nimmt er zurück zum hotel berge
- nach hause kann er nicht, da voll blut und kein schlüssel (den hat die freundin, sagt er)
- um 3 uhr ruft merkwürdigerweise die freundin an; er sitzt vorm hotel berge und hat sich NICHT bei ihr gemeldet
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Kalle
Re: MORDFALL HANNA W. (23 †), ASCHAU - CHIEMGAU, 2022
Ich finde es maximal schade, dass da nicht “wie aus der Pistole geschossen” solche Fragen kommen. Da berichtet also ein Hundeführer, und der/die macht sowas sicher nicht erst seit gestern, und hat nach jahrelanger Ausbildung und Erfahrung wie wenige in unserem Lande, wie so ein Hund reagieren sollte, wenn er mal eben 20 Std nach “Tat?” fast schon cm knapp entfernt vom vermeintlichen “Geruchsmaximum Tatort” vorbei gelaufen ist. Hat da der Beamte die Hosen voll, weil das nicht-reagieren der Schueffelnase die These der Anklage brüskieren könnte? Oder ist es halt doch zu unsicher was so ein Hund kann? Frische Spuren, alte Spuren, Hund verwirrt, von mir aus, dann ist es so. Auch alles Ok, aber warum zur Hölle wird diese Frage nicht gestellt? Die Verteidigung kann doch nur ein “unklar” kassieren, aber im Besten Falle vielleicht eine brauchbare Einschätzung. Hund läuft über Tatort und merkt nix? Gib doch ne Antwort bitte, Hundeführer Experte! Und wenn’s nur ist: Kann man nicht so genau sagen. Dann ist das Thema eben auch durch.gastxyz..me hat geschrieben: ↑Dienstag, 23. Januar 2024, 19:17:55 wirklich komisch, dass der hund schnurstracks zum opfer-haus läuft und links und rechts der kampenwandstraße alles wurscht ist.
möglich, dass sie in der nacht doch noch so weit gekommen ist, aber
diesen zickzack hat vermutlich der besudelte täter hinterlassen.
wenn es um schwächere und stärkere spuren geht, könnte ein täter "mehr" opfer-geruch hinterlassen haben, als das opfer selbst, oder?
wenn er voll "frischer" körperflüssigkeit / blut des opfers war.
dieser p.-ohne-alibi ist ja glaube ich ihr nachbar, oder
und um da erst gar keinen verdacht aufkommen zu lassen, fragt die richterin, ob der hund immer der neuesten spur folgt (ja!).
verkauft werden soll, dass dies die polizisten mit den klamotten im auto waren.
ob polizisten tatsächlich die klamotten vor einer forensischen untersuchung und vor den spürhunden zu den eltern bringen, kann eigentlich nur mal wieder eine der vielen "enten" sein, die in dem fall platziert werden.
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Gust
Re: MORDFALL HANNA W. (23 †), ASCHAU - CHIEMGAU, 2022
So gehaltlos waren die Aussagen zu dem Verhalten der Mantrailer Hunde jetzt auch nicht. Beschreiben sie doch letztlich den weiteren Weg des Opfers über Bärbach und Prien (und bei Hund 1 den Weg von Kleidungsstücken von H., die Polizisten den Eltern brachten, zu diesem Zeitpunkt wohl zu Zwecken der Identifikation).
Drüben gibt es ein Forist namens Erdmännchen42, der wohl heute im Gerichtssaal war, er schreibt “Was ich auch noch vergessen hab war, dass die Vorsitzende Richterin zu Fr. Rick meinte, dass am Donnerstag der Hofbichl noch interessant werden wird. Irgendwie hatte die Richterin dabei einen ganz komischen Blick drauf, bin gespannt was das sein soll.”
Was könnte das sein? Fundort der Jacke oder Hose vielleicht…, im Zusammenhang mit dem Ring..?
Es bleibt abzuwarten.
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Gust
Re: MORDFALL HANNA W. (23 †), ASCHAU - CHIEMGAU, 2022
So gehaltlos waren die Aussagen zu dem Verhalten der Mantrailer Hunde jetzt auch nicht. Beschreiben sie doch letztlich den weiteren Weg des Opfers über Bärbach und Prien (und bei Hund 1 den Weg von Kleidungsstücken von H., die Polizisten den Eltern brachten, zu diesem Zeitpunkt wohl zu Zwecken der Identifikation).
Drüben gibt es ein Forist namens Erdmännchen42, der wohl heute im Gerichtssaal war, er schreibt “Was ich auch noch vergessen hab war, dass die Vorsitzende Richterin zu Fr. Rick meinte, dass am Donnerstag der Hofbichl noch interessant werden wird. Irgendwie hatte die Richterin dabei einen ganz komischen Blick drauf, bin gespannt was das sein soll.”
Was könnte das sein? Fundort der Jacke oder Hose vielleicht…, im Zusammenhang mit dem Ring..?
Es bleibt abzuwarten.
Re: MORDFALL HANNA W. (23 †), ASCHAU - CHIEMGAU, 2022
Hunde in alle Richtungen, ist auch gegen den Angeklagten?Gust hat geschrieben: ↑Dienstag, 23. Januar 2024, 21:18:42 So gehaltlos waren die Aussagen zu dem Verhalten der Mantrailer Hunde jetzt auch nicht. Beschreiben sie doch letztlich den weiteren Weg des Opfers über Bärbach und Prien (und bei Hund 1 den Weg von Kleidungsstücken von H., die Polizisten den Eltern brachten, zu diesem Zeitpunkt wohl zu Zwecken der Identifikation).
Drüben gibt es ein Forist namens Erdmännchen42, der wohl heute im Gerichtssaal war, er schreibt “Was ich auch noch vergessen hab war, dass die Vorsitzende Richterin zu Fr. Rick meinte, dass am Donnerstag der Hofbichl noch interessant werden wird. Irgendwie hatte die Richterin dabei einen ganz komischen Blick drauf, bin gespannt was das sein soll.”
Was könnte das sein? Fundort der Jacke oder Hose vielleicht…, im Zusammenhang mit dem Ring..?
Es bleibt abzuwarten.
Genauso wie kaum daheim, schon am Zocken. Selbstverständlich nach dem die ganze Sache im Bach (wegen Spurenlage) passiert ist.
Der Prozess ist einfach köstlich.
Re: MORDFALL HANNA W. (23 †), ASCHAU - CHIEMGAU, 2022
Zu den Laufwegen der Hunde ist das wichtigste zu wissen, dass sie immer der frischesten Spur nachlaufen.
Das bedeutet: Da die Polizei die Kleidung von Hanna zu den Eltern am 4.10. Nachmittags oder Abends über die Kampenwandstrasse zum Brückl 5 gefahren hatte, viel später als Hanna auf dem Heimweg dort entlang ging, lief der Hund der frischesten Spur ohne Ablenkung nach links am mutmasslichen Tatort vorbei, direkt zum Haus der Eltern. Er hat also alles richtig gemacht. Die Polizei nicht: Deppert.
Die Hunde die zum Kampenwandparkplatz liefen folgten nicht der Spur Hannas oder einem Tatort, sondern anderen Gästen die sich von Hanna verabschiedet hatten, wohl mit den üblichen Umarmungen und dabei die Spuren von ihr zum Parkplatz trugen und legten. An der besagten Bank kann noch kurz gesessen worden sein, eine Zigarette geraucht o.ä. Dass ein Hund am Bärbach entlang lief aber unsicher, wobei nicht die Richtung angegeben wurde. Normalerweise müsste der Hund aber Bachabwärts gelaufen sein.
Ein Hund lief gar in einen Garten eines Wohnhaus. Eine oder einer der Geruchsträger kann hier unter Sichtschutz ausgetreten sein.
Jetzt ist auch zu verstehen dass der 1. angenommene Tatort am Kampenwandparkplatz wegen der Hunde vermutet wurde und nicht wegen des im Bärbach aufgefundenen Ring von Hanna.
Mehr und mehr stellt sich heraus dass vieles an entscheidenden Fakten nicht bekannt gegeben wurde.
Es wird sogar plötzlich ein Stein als Tatwaffe präsentiert. Was soll man davon halten?
Irritierend ist nur der Weg vom Hund der vom Eiskeller sofort in die andere Richtung lief zur Prien.
Dort aber nicht mehr weiter wusste. Da Hanna nach allem was bekannt ist über den Bärbach in die Prien gelangte kann sie an der Stelle zu der der Hund lief am Ufer entlang getrieben sein. Durch das Hochwasser blieb eine Spur deutlich über dem Wasserstand am 4.10. zur Zeit der Suche im Gestrüpp oder Geäst erhalten.
Im übrigen sind jegliche unlauteren Spekulationen gegenüber P. abstrus haltlos.
Die Elternhäuser von ihm und der Eltern von Hanna stehen nebeneinander.
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Off topic:
Zwei Jahre vor Hanna kam eine ebenfalls 23jährige Frau im Winter zur Tode, als sie auf der Kampenwandstrasse spätnachts bei stark winterlichen Verhältnissen überfahren wurde.
Der Fahrer, ein Kollege der Frau in der Gastronomie und 2 weitere Mitfahrer bemerkten wohl ein Rumpeln, führten das jedoch auf Schnee und Eisklumpen zurück.
Der Autolenker wanderte in Haft mit der Begründung einer fahrlässigen Tötung. Dort sass er ein Jahr ein, bis die Pollzei ermittelt hatte dass die Frau bereits auf der Fahrbahn gelegen hatte und sein Auto keinerlei Beschädigungen aufwies.
Das wirft kein gute Licht auf die Arbeit der Polizei im Chiemgau allgemein, wenn dafür ein ganzes Jahr gebraucht wird.
Da scheint eine Tendenz zu sein: Verdächtige sind hinter Schloss und Riegel, nun Füsse hoch auf den Schreibtisch und den Erfolg ausgiebig geniessen und nun alle Zeit der Welt zur Verfügung haben, weiter an den Fällen zu arbeiten durch Dienst nach Vorschrift, nach Lust und Laune.
Tritt ja auch im aktuellen Fall deutlich auf, dass die Arbeit nicht getan wurde wie sie hätte getan werden sollen, ebenfalls in einem ganzen Jahr.
https://www.merkur.de/bayern/aschau-unf ... 15385.html
Das bedeutet: Da die Polizei die Kleidung von Hanna zu den Eltern am 4.10. Nachmittags oder Abends über die Kampenwandstrasse zum Brückl 5 gefahren hatte, viel später als Hanna auf dem Heimweg dort entlang ging, lief der Hund der frischesten Spur ohne Ablenkung nach links am mutmasslichen Tatort vorbei, direkt zum Haus der Eltern. Er hat also alles richtig gemacht. Die Polizei nicht: Deppert.
Die Hunde die zum Kampenwandparkplatz liefen folgten nicht der Spur Hannas oder einem Tatort, sondern anderen Gästen die sich von Hanna verabschiedet hatten, wohl mit den üblichen Umarmungen und dabei die Spuren von ihr zum Parkplatz trugen und legten. An der besagten Bank kann noch kurz gesessen worden sein, eine Zigarette geraucht o.ä. Dass ein Hund am Bärbach entlang lief aber unsicher, wobei nicht die Richtung angegeben wurde. Normalerweise müsste der Hund aber Bachabwärts gelaufen sein.
Ein Hund lief gar in einen Garten eines Wohnhaus. Eine oder einer der Geruchsträger kann hier unter Sichtschutz ausgetreten sein.
Jetzt ist auch zu verstehen dass der 1. angenommene Tatort am Kampenwandparkplatz wegen der Hunde vermutet wurde und nicht wegen des im Bärbach aufgefundenen Ring von Hanna.
Mehr und mehr stellt sich heraus dass vieles an entscheidenden Fakten nicht bekannt gegeben wurde.
Es wird sogar plötzlich ein Stein als Tatwaffe präsentiert. Was soll man davon halten?
Irritierend ist nur der Weg vom Hund der vom Eiskeller sofort in die andere Richtung lief zur Prien.
Dort aber nicht mehr weiter wusste. Da Hanna nach allem was bekannt ist über den Bärbach in die Prien gelangte kann sie an der Stelle zu der der Hund lief am Ufer entlang getrieben sein. Durch das Hochwasser blieb eine Spur deutlich über dem Wasserstand am 4.10. zur Zeit der Suche im Gestrüpp oder Geäst erhalten.
Im übrigen sind jegliche unlauteren Spekulationen gegenüber P. abstrus haltlos.
Die Elternhäuser von ihm und der Eltern von Hanna stehen nebeneinander.
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Off topic:
Zwei Jahre vor Hanna kam eine ebenfalls 23jährige Frau im Winter zur Tode, als sie auf der Kampenwandstrasse spätnachts bei stark winterlichen Verhältnissen überfahren wurde.
Der Fahrer, ein Kollege der Frau in der Gastronomie und 2 weitere Mitfahrer bemerkten wohl ein Rumpeln, führten das jedoch auf Schnee und Eisklumpen zurück.
Der Autolenker wanderte in Haft mit der Begründung einer fahrlässigen Tötung. Dort sass er ein Jahr ein, bis die Pollzei ermittelt hatte dass die Frau bereits auf der Fahrbahn gelegen hatte und sein Auto keinerlei Beschädigungen aufwies.
Das wirft kein gute Licht auf die Arbeit der Polizei im Chiemgau allgemein, wenn dafür ein ganzes Jahr gebraucht wird.
Da scheint eine Tendenz zu sein: Verdächtige sind hinter Schloss und Riegel, nun Füsse hoch auf den Schreibtisch und den Erfolg ausgiebig geniessen und nun alle Zeit der Welt zur Verfügung haben, weiter an den Fällen zu arbeiten durch Dienst nach Vorschrift, nach Lust und Laune.
Tritt ja auch im aktuellen Fall deutlich auf, dass die Arbeit nicht getan wurde wie sie hätte getan werden sollen, ebenfalls in einem ganzen Jahr.
https://www.merkur.de/bayern/aschau-unf ... 15385.html
Re: MORDFALL HANNA W. (23 †), ASCHAU - CHIEMGAU, 2022
Dass die Hunde entlang des Bärbachs einer Spur des im Bach abgetriebenen Opfers gefolgt seien, steht dort nicht. Erwähnung fand dies in einem ganz anderen Artikel:Gust hat geschrieben: ↑Dienstag, 23. Januar 2024, 21:18:42 So gehaltlos waren die Aussagen zu dem Verhalten der Mantrailer Hunde jetzt auch nicht. Beschreiben sie doch letztlich den weiteren Weg des Opfers über Bärbach und Prien …
viewtopic.php?p=242467#p242467
Und dort ist dies explizit eine Mutmaßung der Journalistin!
Auch das steht nicht in dem von Dir genannten Artikel, sondern dort:Gust hat geschrieben: ↑Dienstag, 23. Januar 2024, 21:18:42 … und bei Hund 1 den Weg von Kleidungsstücken von H., die Polizisten den Eltern brachten …
viewtopic.php?p=242467#p242467
In einer anderen Quelle (Abendzeitung) hieß es, Kleidungsstücke seien bei den Eltern geholt worden:
viewtopic.php?p=242488#p242488
https://www.abendzeitung-muenchen.de/ba ... art-954796
Denkbare Erklärung: als Geruchsträger für die Mantrailer.
Was ganz fehlt: Bei einer sehr frischen Geruchsspur erkennen Mantrailer die Laufrichtung des Spurenlegers und folgen der Spur in aller Regel in Laufrichtung. (Ab einem bestimmten Alter der Spur ist dies nicht mehr möglich.) Davon abgesehen, ist es höchst umstritten, ob Mantrailer einer aus einem fahrenden Auto heraus gesetzten Geruchsspur überhaupt folgen können. Kein Wort darüber in dem von Dir genannten Artikel.
Deswegen: Der von Dir in Bezug genommene Artikel auf Rosenheim24 ist in puncto Mantrailer für den Fall nichtssagend.
Ein wenig mehr Infos zur Absuche mit Mantrailern fanden sich hier (aber immer noch etwas mager):
viewtopic.php?p=242467#p242467
Açieeed! style by