VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

ÖFFENTLICHE DISKUSSION
Ungeklärte Fälle: Martin Bach, Tabita Cirvele, Heidi Dannhäuser, Anna E. (Herrieden), Sergej Enns, Nancy Förster, Denis Franke, Helga Frings, Monika Frischholz, Inga Gehricke, Leonie Gritzka, Jascha Hardenberg, Karl Erivan Haub, Felix Heger, Ines Heider, Ina K. (Gorleben), Anett Carolin Kaiser, Baris Karabulut, Elke Kerll, Inka Köntges, Katrin Konert, Ralf Kottmann, Leitner/Baumgartner, Monika Liebl, Wolfgang Loh, Danuta Lysien, Jennifer M. (Bühl/Bremen), Alexandra May, Maddie McCann, Lars Mittank, Tanja Mühlinghaus, Mandy Müller, Mine O. (Duisburg), Harald Oelschläger, Alexandra R. (Nürnberg), Birgit Rösing (gen. Storck), Petra Schetters, Dirk Schiller, Émile Soleil, Rosi Strohfus, Anton Thanner, Hartmut Weiske

Geklärte Fälle: Vera B. (Datteln), Liam Colgan, Fritz Hagedorn, Kevin Hantl, Maria Henselmann, Rondk Kaniwar, Birgit Keller, Malina Klaar, Timo Kraus, Mike Mansholt, Marc Otto, Rainer Schaller, Sophie Sherpa, Jeannette Stehr, Annika T. (Seelze-Lohnde), Lars Wunder
Alex123

Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

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Kakadu hat geschrieben: Mittwoch, 29. Mai 2024, 10:54:02 1. Wer sagt denn, daß A.R. das nicht getan hat ?
2 Warum wird A.R. von niemandem aus ihrem Herkunftsort gesucht ?
3. Wo sind die ganzen Suchaufrufe bei Facebook, die Familienangehörige und Freunde üblicherweise starten, wenn ein geliebter Mensch vermisst wird? Flyer, Poster, Fernsehinterviews ?
4. Warum wurde ausgerechnet dieses Foto an die Presse gegeben, auf dem niemand A.R. erkennt ?
1. Ihre Eltern und ihr Bruder im von deutschen unabhängigen rumänsichen Ermittlungsverfahren.
2. Was meinst du mit suchen? Wo sollte wer wie suchen? Sie wurde von mehreren Nahestehenden als vermisst gemeldet. Offensichtlich auch in Rumänien.
3. Die Freundin R.-D.I. hat in der ersten Zeit nach dem Verschwinden die Polizei-Nachrichten auf Facebook geteilt
4. Ich kenne kein Bild, auf dem man Alexandra nicht erkennen würde. Das bei den Polizei-Nachrichten verwendete Bild zeigt damals aktuell die schwangere Alexandra.

Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass Alexandra von D.B. und U.T. umgebracht wurde.
RickyBilbao

Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

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RockyBalboa hat geschrieben: Mittwoch, 29. Mai 2024, 15:30:08 Absichtliche Verdrehung der Tatsachen. Sie haben nur an der perfekten Leichenentsorgung gefeilt. Nichts anderes wurde behauptet.
Grüße nach Montpellier.
D.B. und U.T. wären demzufolge die ersten Mörder, die außer der Leichenentsorgung nichts geplant haben, diese dafür umso detaillierter und gewiefter. Sehr eindrucksvoll.
Grüße zurück in deine Höhle unterm Nebelgebirge.
Alex123

Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

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papaya hat geschrieben: Mittwoch, 29. Mai 2024, 11:25:45 ...

Es hat Gespräche in der Postbank gegeben. Angeblich konnte Alexandra ihren Chef davon überzeugen, dass alles mit rechten Dingen zugegangen ist. Was und mit wem dort wirklich besprochen wurde, und warum Alexandra signifikant früher als in einer Schwangerschaft üblich in Mutterschutz bzw Arbeitsunfähigkeit ging, darauf macht sich jeder seinen eigenen Reim.

Selbstverständlich können auch eine Strafanzeige und ein weiteres Verfahren eröffnet werden, wenn die ggf unter Eid abgegebenen Aussagen in einem Verfahren zum Mahnbescheid den Verdacht auf eine weitere Straftat ergeben.

Der von Dir immer mit schäbigen Schimpfwörtern belegte rumänische Partner und Jaguarfahrer wurde bekanntlich sogar direkt an Ort und Stelle vom Gerichtssaal aus eingebuchtet, wenngleich das wohl nur eine Überreaktion der Staatsanwältin war.

Und nochmal: es ist schlicht kompletter grober Unfug, Sturheit oder Idiotie zu behaupten, ihr sei strafrechtlich nichts vorzuwerfen gewesen. Unter den gegebenen Umständen weiß jeder, der auch nur einen Hauch Ahnung vom Bankwesen hat, dass ihr hundertprozentig und ohne jeden Zweifel der Verdacht der Geldwäsche nach §43GWG *vorgeworfen* werden kann und *muss*. Das haben ich und auch andere nun so oft erklärt und belegt, dass es jeder Hilfsschüler nachlesen und verstehen kann.

Ob sich dieser Verdacht dann erhärtet, ist eine andere Frage. Diese müsste in einem anderen Verfahren geklärt werden. Da würdest Du dann vermutlich von Anfang an genauso parteiisch auf die Unschuld pochen wie hier auf die Schuld, aber Deine Meinung ist ja auch egal.

Ob und wo sich Alexandra gemeldet hat, wissen wir nicht.
Du schreibst: Es ist formal in den notariellen Verträgen alles mit rechten Dingen zugegangen.
Etwas anderes hätte Alexandra nicht nachgewiesen werden können. D.B. und U.T. hätten sie nicht reinreiten können, ohne sich selbst noch viel tiefer reinzureiten.

Nein, aus der Verhandlung der Zivilklage wäre KEINE Strafanzeige entstanden. D.B. und U.T. hätten keine Verträge vorlegen können, in denen die von ihnen geforderten überhöhten Provisionen vereinbart gewesen wären. Ende der Geschichte, kein Anspruch auf die Provisionen, Vollstreckungstitel zu Unrecht erwirkt, Rückabwicklung.

Für den rumänsichen <beinah hätte ich was gesagt> C.G. ist kein Schimpfwort zu schäbig. Der Kerl ist ein Schmarotzer, hat uns durch seine absichtliche Pleite geschadet. Außerdem hat er versucht, D.B. und U.T. durch eine abgesprochene Falschaussage (die er in der Vernehmung nach seiner vorläufigen Festnahme stark relativiert sprich quasi zurückgenommen hat) zur Seite zu springen.
Die vorläufige Festnahme war keine Überreaktion sondern ganz normal. Das Verfahren wegen Falschaussage läuft weiterhin.
Wenn er klug wäre, würde er sich nie wieder in Deutschland blicken lassen.

Dein Geldwäsche-Punkt ist Unsinn. Wie du selbst schreibst, ist formal alles mit rechten Dingen zugegangen. Aber deine Meinung ist egal. Du betreibst die Sache der Angeklagten.
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

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@Rockybilbao, @Alex123
Ihr wisst ja so gut bescheid und habt für alles eine ''Erklärung''
Ein paar Fragen, nur für Euch:

WARUM hat Alexandra sich am Freitag Nachmittag von B.R. vertreten lassen?
Also am Tag ihres Verschwindens.
Ihr wisst schon, die Hausbesichtigung.

War nicht geplant, dass sie sich am Samstag, zum Geburtstag, treffen wollten?
Hat Alexandra die Termine zur Besichtigung vereinbart?
War Alexandra in dem Haus, weil sie es für die Besichtigung, nochmal, schön herrichten wollte?

PS. Ich hoffe Du bist zufrieden RockyBilboa. Ich habe kein einziges Ausrufezeichen verwendet...
Ich habe sogar extra nur Fragen gestellt...
(macht ihr ja auch immer so)
zwischen Neugierde und Sensationsgier, liegen manchmal Welten... :!: :!: :!:
Alex123

Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

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Gast90411 hat geschrieben: Mittwoch, 29. Mai 2024, 11:48:47 ...

Das Thema Arbeitsunfähigkeit kann ich aufgrund der Aussagen der Kolleginnen vor Gericht aufklären (und die machen auch Sinn, da braucht man nicht drüber streiten): Coronamaßnahme. Als Alexandra schwanger wurde, gab es noch "Coronaschutzmaßnahmen" für Schwangere in den meisten Betrieben gewisser Bereiche. Auch in der Bank. Sie durfte zum Schutz einfach nicht mehr arbeiten.
Auch in meinem Umfeld waren zu dieser Zeit Frauen schwanger, alle durften nicht mehr arbeiten ab dem Moment der Kenntnisnahme durch den AG. Eine davon ist auch als Bankangestellte tätig gewesen. Auch sie blieb ab Verkündung der Schwangerschaft zu Hause.
Eine Zeugin in den ersten Prozesstagen hat ausgesagt, dass es sie wundern würde, wenn Alexandra absichtlich ihren Mutterpass zurückgelassen hätte, weil sie in der Schwangerschaft gesundheitliche Probleme hatte.
Die Erklärung dafür, warum Alexandra früher als der normale Mutterschutz aufgehört hat zu arbeiten.
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

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Alex123 hat geschrieben: Mittwoch, 29. Mai 2024, 16:30:43 Eine Zeugin in den ersten Prozesstagen hat ausgesagt, dass es sie wundern würde, wenn Alexandra absichtlich ihren Mutterpass zurückgelassen hätte, weil sie in der Schwangerschaft gesundheitliche Probleme hatte.
Die Erklärung dafür, warum Alexandra früher als der normale Mutterschutz aufgehört hat zu arbeiten.
Nur weil es die Freundin wundert, muss es noch lange nicht so gewesen sein.
Ich, Mutter von 2 Kindern, habe auch nicht immer meinen Mutterpass mitgenommen...
Das kann man nicht pauschalisieren.
Jede Mutter ist da anders.
Man begeht ja schließlich keine Straftat, wenn man den Mutterpass, nicht bei sich führt.
Im Notfall im Krankenhaus, werden die einem helfen können, auch ohne diesen Pass...
Ärzte können das!!!!

In Medizin kenn ich mich gut aus... ich arbeite dort...
zwischen Neugierde und Sensationsgier, liegen manchmal Welten... :!: :!: :!:
Alex123

Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

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Komisar_Rex_ hat geschrieben: Mittwoch, 29. Mai 2024, 16:27:38 @Rockybilbao, @Alex123
Ihr wisst ja so gut bescheid und habt für alles eine ''Erklärung''
Ein paar Fragen, nur für Euch:

WARUM hat Alexandra sich am Freitag Nachmittag von B.R. vertreten lassen?
Also am Tag ihres Verschwindens.
Ihr wisst schon, die Hausbesichtigung.

War nicht geplant, dass sie sich am Samstag, zum Geburtstag, treffen wollten?
Hat Alexandra die Termine zur Besichtigung vereinbart?
War Alexandra in dem Haus, weil sie es für die Besichtigung, nochmal, schön herrichten wollte?

PS. Ich hoffe Du bist zufrieden RockyBilboa. Ich habe kein einziges Ausrufezeichen verwendet...
Ich habe sogar extra nur Fragen gestellt...
(macht ihr ja auch immer so)
Nach Aussage von Dr.B.R. hat D.B. ihn vor der Beendigung der Beziehung durch Alexandra mit der Vermittlung der formal Alexandra gehörenden Immobilien beauftragt.

Nach Aussage von Dr.B.R. wollte Alexandra nach der Beendigung der Beziehung zu D.B. alle formal ihr gehörenden Immobilien loswerden, also verkaufen oder vermieten, und hat ihn, Dr.B.R., mit der Vermittlung beauftragt.

Nach Aussage von Dr.B.R. war Alexandra mit allen angebotenen Verkaufs- oder Mietpreisen einverstanden, nur der für ihr Haus in Schwabach Limbach angebotene Preis war ihr zu niedrig.

Demnach war es normal, dass Dr.B.R. das Haus in Schwabach Limbach zur Miete anbot und die Besichtigungstermine leitete. Nach seiner Darstellung war das Teil des Gesamtauftrags von Alexandra an ihn.

Laut Aussage von Dr.B.R. hat er am 08.12.2022 mit Alexandra am Telefon besprochen, wie sie seinen am 10.12.2022 anstehenden Geburtstag verbringen wollen, ob sie bei ihm in der Provinz übernachten kommt. Alexandra zeigte seiner Darstellung nach dafür keine Begeisterung.

Warum Alexandra am 09.12.2022 morgens von der Kita in Schwabach in ihr Haus in Schwabach Limbach fuhr, hätte uns nur Alexandra selbst sagen können, die es aber wohl nicht mehr kann, weil sie vermutlich umgebracht wurde.
Da es das einzige Objekt war, bei dem ihr der gebotene Preis nicht ausreichte, könnte man vermuten, dass sie an dem Objekt besonders hing.
Vielleicht ist sie deshalb an dem Tag noch einmal dorthin gefahren.
Alex123

Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

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Komisar_Rex_ hat geschrieben: Mittwoch, 29. Mai 2024, 16:45:22 Nur weil es die Freundin wundert, muss es noch lange nicht so gewesen sein.
Ich, Mutter von 2 Kindern, habe auch nicht immer meinen Mutterpass mitgenommen...
Das kann man nicht pauschalisieren.
Jede Mutter ist da anders.
Man begeht ja schließlich keine Straftat, wenn man den Mutterpass, nicht bei sich führt.
Im Notfall im Krankenhaus, werden die einem helfen können, auch ohne diesen Pass...
Ärzte können das!!!!

In Medizin kenn ich mich gut aus... ich arbeite dort...
Die Zeugin war keine Freundin von Alexandra sondern vom Jugendamt oder von der Kita-Leitung.

Der Punkt war auch nicht, Alexandra vorzuwerfen den Mutterpass nicht mitgenommen zu haben, sondern das wir dadurch erfahren haben, dass die während der Schwangerschaft gesundheitliche Probleme hatte.

(Zur Diskussion stand ja ein freiwilliges Untertauchen. Und dabei den Mutterpass, in dem die gesundheitlichen Problem erklärt sind, nicht mitzunehmen und sich stattdessen darauf zu verlassen, dass die Ärzte die gesundheitlichen Probleme auch ohne Pass erneut diagnostizieren, ist eben nicht plausibel.)
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

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Achso eines noch, zu der Corona-These, wegen der Schwangerschaft und ihrer Arbeit in der Bank.

Im normalfall werden Beschäftigte, wenn sie ein Baby erwarten, wunderbar geschützt.
Der Arbeitgeber kann sogar, der Angestellten einen Arbeitsplatz bieten, ganz ohne Kundenkontakt.
So müssen die Arbeitgeber auch nicht auf ihre Mitarbeiter verzichten und die Schwangere kann weiterhin arbeiten. Solange das Wohl, von Mutter und Kind, gewahrt wird ist das möglich.
Im Dezember 2022 war Corona schon kein großes Thema mehr.
Es gab kein social Distanzing mehr.
Gerade in Banken, gibt es genug Mitarbeiter, die keinen Kundenkontakt haben. Es steht ja nicht jeder am Schalter.
(wenn Alexandra jetzt im Kindergarten oder in der Schule gearbeitet hätte, dann macht das mit der Corona-These, Sinn. Ansonsten ist die, meiner Meiunung nach, Quatsch.... )


Eine Schwangere, die bereits ein Kind hat, das auch noch im Kindergarten ist, ist regelmäßig mit Keimen, Viren und Bakterien konfrontiert. Da kann man sich dann nicht einfach isolieren nur um nicht krank zu werden.
Die Kleine ging in die Kita. Das lässt mich schlussfolgern, dass Alexandra, sich nicht eingeigelt hat, wegen ihrer Risikoschwangerschaft. Krank kann man immer werden.
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

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https://kraussakademie.de/news/mutterschutz-pandemie/

hier noch ein Link, wegen Beschäftigungsverbot und Corona...
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Alex123 hat geschrieben: Mittwoch, 29. Mai 2024, 16:03:02 2. Was meinst du mit suchen? Wo sollte wer wie suchen? Sie wurde von mehreren Nahestehenden als vermisst gemeldet. Offensichtlich auch in Rumänien.
Das stimmt nicht. Ihre auf Facebook doch sehr tüchtigen in Hateg lebenden Verwandten haben sich nicht die Mühe gemacht, einen Suchaufruf zu starten oder zu teilen. Außer der Vermisstenanzeige ist in Nürnberg und Umgebung auch nichts passiert. Und das während des totalen Social-Media-Booms, wo sogar die 95-jährige Oma Erna ihren Wellensittich Hansi auf vier Plattformen gleichzeitig sucht.
Alex123 hat geschrieben: Mittwoch, 29. Mai 2024, 16:03:02 3. Die Freundin R.-D.I. hat in der ersten Zeit nach dem Verschwinden die Polizei-Nachrichten auf Facebook geteilt.
Wie oft war das? Zweimal?
Alex123 hat geschrieben: Mittwoch, 29. Mai 2024, 16:03:02
4. Ich kenne kein Bild, auf dem man Alexandra nicht erkennen würde. Das bei den Polizei-Nachrichten verwendete Bild zeigt damals aktuell die schwangere Alexandra.
Nicht eine einzige der anderen Kita-Mütter hat A.R. auf diesem Foto wiedererkannt. Sie haben erst erfahren, dass es sich bei der Vermissten um A.R. handelt, als sie von der Polizei persönlich befragt wurden.
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

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Was dann auch noch seltsam ist:
Warum hat Alexandra, wegen Corona, nicht mehr in der Bank, dafür aber als Maklerin/Hausverwaltung, weiterhin, mit ihren Klienten, persönlichen Kontakt, gehabt?
Das macht einfach keinen Sinn!!!
zwischen Neugierde und Sensationsgier, liegen manchmal Welten... :!: :!: :!:
Gast234

Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

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Komisar_Rex_ hat geschrieben: Mittwoch, 29. Mai 2024, 17:25:23 Was dann auch noch seltsam ist:
Warum hat Alexandra, wegen Corona, nicht mehr in der Bank, dafür aber als Maklerin/Hausverwaltung, weiterhin, mit ihren Klienten, persönlichen Kontakt, gehabt?
Das macht einfach keinen Sinn!!!
Das war dann wohl eine persönliche Entscheidung von ihr. Ich war auch in der Corona Zeit schwanger und bekam von meinem Arbeitgeber auch ein Corona Beschäftigungsverbot. Da hatte man keinen Einfluss drauf.

Übrigens wurde gestern bei Franken Fernsehen gezeigt, dass es nächste Woche im Prozess u.a. um die Beziehung zum Mathelehrer gehen soll. Könnte interessant werden.
18-Uhr-Gast

Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

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Komisar_Rex_ hat geschrieben: Mittwoch, 29. Mai 2024, 17:25:23 Was dann auch noch seltsam ist:
Warum hat Alexandra, wegen Corona, nicht mehr in der Bank, dafür aber als Maklerin/Hausverwaltung, weiterhin, mit ihren Klienten, persönlichen Kontakt, gehabt?
Das macht einfach keinen Sinn!!!
Sie hat außerdem ihr Pflegekind weiterhin zur Kita, der größten Virenschleuder überhaupt, gebracht.
Gast0911

Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

Ungelesener Beitrag von Gast0911 »

Alex123 hat geschrieben: Mittwoch, 29. Mai 2024, 16:03:02 1. Ihre Eltern und ihr Bruder im von deutschen unabhängigen rumänsichen Ermittlungsverfahren.
2. Was meinst du mit suchen? Wo sollte wer wie suchen? Sie wurde von mehreren Nahestehenden als vermisst gemeldet. Offensichtlich auch in Rumänien.
3. Die Freundin R.-D.I. hat in der ersten Zeit nach dem Verschwinden die Polizei-Nachrichten auf Facebook geteilt
4. Ich kenne kein Bild, auf dem man Alexandra nicht erkennen würde. Das bei den Polizei-Nachrichten verwendete Bild zeigt damals aktuell die schwangere Alexandra.

Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass Alexandra von D.B. und U.T. umgebracht wurde.
Zu 3.: das ist eine Bekannte. Niemand aus der Familie.
Zu 4.: hast du sie denn mal persönlich getroffen vor ihrem Verschwinden? Oder wie kommst du dazu, zu sagen, man könne sie auf den bekannten Bildern gut erkennen?
Gast0911

Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

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Alex123 hat geschrieben: Mittwoch, 29. Mai 2024, 16:30:43 Eine Zeugin in den ersten Prozesstagen hat ausgesagt, dass es sie wundern würde, wenn Alexandra absichtlich ihren Mutterpass zurückgelassen hätte, weil sie in der Schwangerschaft gesundheitliche Probleme hatte.
Die Erklärung dafür, warum Alexandra früher als der normale Mutterschutz aufgehört hat zu arbeiten.
Hm, ich saß bei Gericht un hab die Aussage persönlich gehört. Und mitgeschrieben ;) Du auch?
Die gesundheitlichen Beschwerden waren nicht der Auslöser, sondern das zu Coronazeiten übliche Beschäftigungsverbot.
Woher hast du deine Kenntnis? Also ich hab sie aus dem Mund der Zeugen vor Gericht.
Gast0911

Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

Ungelesener Beitrag von Gast0911 »

Komisar_Rex_ hat geschrieben: Mittwoch, 29. Mai 2024, 17:00:45 Achso eines noch, zu der Corona-These, wegen der Schwangerschaft und ihrer Arbeit in der Bank.

Im normalfall werden Beschäftigte, wenn sie ein Baby erwarten, wunderbar geschützt.
Der Arbeitgeber kann sogar, der Angestellten einen Arbeitsplatz bieten, ganz ohne Kundenkontakt.
So müssen die Arbeitgeber auch nicht auf ihre Mitarbeiter verzichten und die Schwangere kann weiterhin arbeiten. Solange das Wohl, von Mutter und Kind, gewahrt wird ist das möglich.
Im Dezember 2022 war Corona schon kein großes Thema mehr.
Es gab kein social Distanzing mehr.
Gerade in Banken, gibt es genug Mitarbeiter, die keinen Kundenkontakt haben. Es steht ja nicht jeder am Schalter.
(wenn Alexandra jetzt im Kindergarten oder in der Schule gearbeitet hätte, dann macht das mit der Corona-These, Sinn. Ansonsten ist die, meiner Meiunung nach, Quatsch.... )


Eine Schwangere, die bereits ein Kind hat, das auch noch im Kindergarten ist, ist regelmäßig mit Keimen, Viren und Bakterien konfrontiert. Da kann man sich dann nicht einfach isolieren nur um nicht krank zu werden.
Die Kleine ging in die Kita. Das lässt mich schlussfolgern, dass Alexandra, sich nicht eingeigelt hat, wegen ihrer Risikoschwangerschaft. Krank kann man immer werden.
Ihr mit euren eigenen Erklärungen.

Also nochmal sehr deutlich: ich war an dem Tag bei Gericht und habe es GEHÖRT. Von den Zeugen. Beschäftigungsverbot wegen Coronamaßnahmen. Offenbar gabs die in dieser Geschäftsstelle auch im Dezember 2022 noch. Ob das jetzt in deinen Augen noch ein großes Thema war, spielt keine Rolle.

Die gesundheitlichen Schwierigkeiten hat nur eine der Kollegin in einem anderen Zusamnenhang berichtet.

Ist gut jetzt, oder?
Gast0911

Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

Ungelesener Beitrag von Gast0911 »

Komisar_Rex_ hat geschrieben: Mittwoch, 29. Mai 2024, 17:25:23 Was dann auch noch seltsam ist:
Warum hat Alexandra, wegen Corona, nicht mehr in der Bank, dafür aber als Maklerin/Hausverwaltung, weiterhin, mit ihren Klienten, persönlichen Kontakt, gehabt?
Das macht einfach keinen Sinn!!!
Weil der Aebeitgeber zu diesem Zeitpunkt keine gesetzlichen Vorgaben hatte, aber selbst entscheiden konnte, ob er sie ins Beschäftigungsverbot schickt.

Was sie parallel selbständig macht, hat den AG in dieser Hinwicht dann nicht zu interessieren. Ist ja der AG und nicht der Erziehungsberechtigte...
papaya
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

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RockyBalboa hat geschrieben: Mittwoch, 29. Mai 2024, 14:06:19 "kann er ihr Handy orten" - nein, kann er nicht. Aus eigener Erfahrung kannst du zwar einen gewissen Umkreis eingrenzen, wenn du ein Handy ortest, aber probier es selbst aus. Du findest es nicht. Du hast immer etwa 25x25 Meter Streukreis - und such da mal bitte 625 qm ab, wie ein wildes Huhn auf einem LKW Parkplatz. Und dann willst du es in einer random Mulde irgendwo auf einem Truck entdecken und dann sagst du dir "Yesss, Alexandra hats Handy da versteckt und ist nun weg, jetz fahr ich heim zum Dejan und schicke ihm ein Victory Zeichen per whatsapp - DENN: Jetzt haben wir ENDGÜLTIG gewonnen.
Du grenzt es wie oben auf 25x25m ein und dann rufst du es einfach an.
Wenn jemand eingewickelt, eingepackt ist, gibts keine / ungenügend Spuren. Das werden die Angeklagten für ihren seit langem geplanten Mord berücksichtigt haben. Der Fokus lag ja anscheinend rein auf dem Verschwindenlassen der Leiche.
Die 80 Minuten Sindersdorf waren offensichtlich Quatsch. Es waren 1:41h von Katzwang bis Gelbelsee. Zudem war man in der Zeit noch in Reichelsdorf. Die verbliebene Zeit reicht vermutlich nicht zum "DNA- festen Verpacken". Das größte Problem ist aber, dass diese Handyinformationen offenbar vor Gericht im Detail vorgetragen wurden und kein Journalist die Tragweite verstanden hat. Die haben dann alle irgendeinen Mist geschrieben und zuverlässige Prozessbeobachter waren an dem Tag nicht da.
Also nur wenn dir jemand von Fußspuren berichtet, gab es auch welche?
Man kann ja schlecht die Arbeit der Spurensicherung drehen wie es einem beliebt. Dann ist halt Alexandra mit Ugur nach Südtirol gefahren. Denn:
"Also nur wenn dir jemand von DNA im Twingo berichtet, gab es auch welche?"
Wer merkt sich denn so einen Schund? Wäre im Wohnzimmer ein grüner, Alien gestanden, würde sich vielleicht jemand erinnern - aber ein kleines Stück Tape und ein winziger Ohrstecker?
Panzertape in einer noch nicht komplett renovierten Wohnung, ok. Aber ich sagte schon mal - da ist ein Dutzend Mietinteressenten durch, und jeder, der ein bisschen Kinderstube hat, würde einen Ohrring entweder aufheben und auf die Fensterbank legen, oder dem Makler Bescheid sagen.

Es ist sehr unwahrscheinlich, dass der mittags da lag. Und bekanntlich stand das Haus tagelang offen.
Das bedeutet doch im Umkehrschluss, dass für dich da weder das eine, noch das andere lag und jemand beides dort platziert hat um die armen, unschuldigen Rettungsonkel zu framen und als Mörder dastehen zu lassen?
Ehrlich gesagt ja.
Gast2849

Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022

Ungelesener Beitrag von Gast2849 »

Irgendwann wird niemand der Prozessbeobachter vorort hier noch was schreiben wenn alles in Frage gestellt wird ,was die Leute da berichten. Hätte ich keine Lust mehr
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