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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Verfasst: Donnerstag, 01. Januar 2026, 21:55:51
von Cocodiealte
Gast8888 hat geschrieben: ↑Donnerstag, 01. Januar 2026, 20:04:01
Das stimmt nicht, die Angaben sind von der Trainerin nie getätigt worden, sondern von erstellten Fake Seiten wo einfach nur Klicks generieren wollten.
Danke für die Aufklärung! Schlimm, wenn man nichts mehr glauben kann.
@ Sronson, könntest du bitte den Kommentar von mir löschen, damit sich die falsche Annahme nicht bei irgendjemandem verfestigt? Danke und sorry für die Zusatzarbeit!!
Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Verfasst: Donnerstag, 01. Januar 2026, 22:11:19
von Silhouette
Matthias aus Plau hat geschrieben: ↑Donnerstag, 01. Januar 2026, 21:31:53
Anzünden der Leiche…. Fremde Personen… das dient doch alles der Spurenmische- und Spurenüberdeckerei. Auch das Sie angegeben hat die Leiche zufällig gefunden zu haben dient der Erklärung ihrer eigenen Spurenhinterlassenschaft vom Tattag.
Aber wenn diese Zeugen von der Polizei überprüft wurden, hatten sie für den fraglichen Todeszeitpunkt von Fabian ein Alibi, sonst wären sie wohl nicht nur Zeugen. Dass die Zeugen gar nicht zur Tatzeit am Tatort hätten sein können, hätte G bei einer geplanten "Spurenverwischerei" doch schon vorher einberechnen müssen.
Diese Zeugen hatten für den Tatzeitpunkt vielleicht ein Alibi, aber vielleicht in einer anderen Sache eben nicht und es wirkt verdächtig, dass sie nicht direkt zur Polizei gingen und tatsächlich erst einmal den Kontakt zur Polizei gemieden haben.
Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Verfasst: Donnerstag, 01. Januar 2026, 22:28:31
von Gast98
Ich werfe hier nun mal ein paar Sachen rein, die ich als stiller Mitleser für richtungsweisend halte.
Punkt 1: Gina H. ist in U-Haft. Ihr Anwalt betonte allerdings, dass der Begriff "dringender Tatverdacht" zur Aufrechterhaltung dieser U-Haft "gezogen wurde, wie ein Kaugummi". Daraus kann dann jeder machen, was er möchte. Ich schließe daraus, dass die bisherigen Ergebnisse für eine Verurteilung nicht reichen werden und das man bis auf eine halbwegs logische aber durch harte Fakten vollkommen unbelegte Indizienkette nicht viel hat.
Punkt 2: Die Tümpelmänner:
Gerade das Dreieck AFFÄRE-GINA-MATTHIAS bietet für mich alles, um ein Alternativszenario aufzubauen.
Aber auch Missbrauch und Verdeckungsmord ist möglich. "GINA IST SCHULD" -RJ
Übrigens können öffentlich als Zeugen geführte Personen sehr wohl intern schon Tatverdächtige sein.
Der einzige Unterschied zwischen Gina und den Tümpelmännern ist vermutlich dass die Tümpelmänner Gina belasten aber im Gegenzug bisher von niemandem belastet werden.
Punkt 3: Facebook-Kommentar
Sehr interessant hier mal zu spekulieren, welche Informationen RJ hier auslässt und welche Informationen Fabians Vater in ihren Erzählungen fehlen.
Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Verfasst: Donnerstag, 01. Januar 2026, 22:46:11
von -JohnDoe-
Gast hat geschrieben: ↑Donnerstag, 01. Januar 2026, 17:11:30
An dieser Stelle ist das für mich hier wieder beendet, weil erneut Dinge in den Raum gestellt wurden, die nicht angefüttert werden bzw. es wird
wie zuvor angemerkt, der Ausgangspunkt der Diskussion so verändert, damit das eigene Argument besser durchflutscht.
Auf der Basis bin ich raus. Weiterhin gutes Gelingen.
Würde mich sehr darüber freuen wenn du dich nicht aus diesem Fall verabschieden, sondern dich hier einfach weiter so engagiert beteiligen würdest.
Ich denke ALLE Beiträge sprechen für sich und jeder kann sich aufgrund dessen, selbst sein eigenes Bild über die verschiedenen Argumentationen und Argumentationsformen bilden.
Ich habe deinen Ausgangspunkt jedenfalls sofort verstanden und kann deiner Argumentation hinsichtlich potenzieller Gefahrenabwehr, durch Ermittlungsbeamte (und anderen Themenbereichen!), sehr gut folgen und sehe das Exakt genau so. Das ein Ermittler, Staatsanwalt oder Polizist kein Psychologe ist, dass Wissen wir natürlich beide, stand ja auch niemals zu Debatte und war ja eben auch überhaupt nicht der springende und argumentierte Punkt, wie du hier richtigerweise noch mal unmissverständlich klarstellst.
Wie dir argumentativ entgegnet wurde, hat jedenfalls nichts mit deiner zutreffenden Kernaussage zu tut und sollte auch für jeden ersichtlich geworden sein.
Also bring dich bitte auch weiterhin hier ein, auch wenn es teilw. echt nervig und mitunter zermürbend sein kann

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Verfasst: Donnerstag, 01. Januar 2026, 22:49:06
von Matthias aus Plau
Silhouette hat geschrieben: ↑Donnerstag, 01. Januar 2026, 22:11:19
Aber wenn diese Zeugen von der Polizei überprüft wurden, hatten sie für den fraglichen Todeszeitpunkt von Fabian ein Alibi, sonst wären sie wohl nicht nur Zeugen. Dass die Zeugen gar nicht zur Tatzeit am Tatort hätten sein können, hätte G bei einer geplanten "Spurenverwischerei" doch schon vorher einberechnen müssen.
Diese Zeugen hatten für den Tatzeitpunkt vielleicht ein Alibi, aber vielleicht in einer anderen Sache eben nicht und es wirkt verdächtig, dass sie nicht direkt zur Polizei gingen und tatsächlich erst einmal den Kontakt zur Polizei gemieden haben.
Ich glaube nicht das sie die Schuld auf die Personen lenken wollte. Denn das wird ja nicht funktionieren… Stichwort wie von Dir angeführtz „Alibi“
Es ging meiner Meinung nach nur um Überdeckung Ihrer eigenen Spuren. Um Vermischung und Verwirrung. Auch musste Sie die Leiche finden bevor jemand anderes es getan hätte um ihre eigenen Hinterlassenschaften erklären zu können. Sie wird damit gerechnet haben, das sie in die Ermittlungen mit einbezogen werden wird. Und sollten von Ihr spuren gefunden werden ohne das Sie angeblich vor Ort war…. Tjaaaa…. Da wird die Erklärungsfindung schwierig. Also laufe ich da rum und finde dann doch besser zufällig die Leiche oder ?
Das ganze Verhalten stellt sich für mich als eine Art Planhandlung nach Tatbegehung dar. Da wurden sich Gedanken gemacht. Und ich glaube die hat sie sich nicht allein gemacht. Aber sei es drum ich glaube nicht das die Zeugen zu Verdächtigen gemacht werden sollten. Vielleicht rechnete Sie nicht damit, das sie Aussagen machen und sich freiwillig bei der Polizei meldeten.
Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Verfasst: Donnerstag, 01. Januar 2026, 22:49:57
von Sronson
Berlin25 hat geschrieben: ↑Donnerstag, 01. Januar 2026, 21:08:57
kommt drauf an in welchem zsmhang das thema aufgebracht wird u. von wem ... dann kann es schon mal passieren dass ginas insta zeug ganz anders wahrgenommen wird..
Auch das Vortäuschen eines Suizidversuchs ist ein
Hinweis auf ein ernsthaftes zugrunde liegendes psychisches oder psychosoziales Problem. Ob Gina sich absichtlich oder versehentlich selbst verletzt hat oder ob das Foto überhaupt von ihr stammt, können wir nicht beurteilen. Deshalb darf ein Suizidversuch durch Aufschneiden der Pulsadern nicht als Fakt dargestellt werden.
Gina hat jedoch selbst angegeben, versucht zu haben, sich das Leben zu nehmen.
Meine Frage hast du offensichtlich überlesen, weshalb ich sie nochmal stelle:
Sronson hat geschrieben: ↑Donnerstag, 01. Januar 2026, 16:31:41Welche Nachweise gibt es denn für die anderen im Thread vorgetragenen Thesen, die diese weniger „steil“ machen?
———————————————
-JohnDoe- hat geschrieben: ↑Donnerstag, 01. Januar 2026, 21:35:04
Und warum hat man z.B. ein etwaiges Sexualdelikt seitens der Ermittler schon so frühzeitig ausgeschlossen bzw. wie überhaupt verlässlich ausschließen können ?!
Das haben wir mehrfach aufgegriffen. Ein unvollendetes oder zumindest ursprünglich geplantes Sexualdelikt kann – sofern man sich nicht auf Gina als Täterin festlegt – nicht ausgeschlossen werden. In diesem Zusammenhang sei auch noch einmal an die zahlreichen Berichte von Männern erinnert, die in der Zeit vor und nach dem Mord Kinder im Alter von Fabian angesprochen und versucht haben, sie zum Mitgehen zu überreden.
Nachtrag: Ich sehe gerade, dass @unknown dazu kürzlich einen Link geteilt hat.
-JohnDoe- hat geschrieben: ↑Donnerstag, 01. Januar 2026, 21:35:04Eine gewisses Vertrauen oder zu mindestens eine gewisse Vertrauensbasis oder auch nur einen gewissen Vertrauensvorschuss, wird Fabian zu seinem Mörder/Mörderin, mMn. schon gehabt haben. Auch wenn am Ende selbiges u.U. letztlich evtl. auch nur durch ein "vom (öfter) sehen her" hervorgerufen bzw. darin begründet sein könnte..
Verzichtet man jedoch darauf, die Hundespuren zu ignorieren, und zieht die Möglichkeit in Betracht, dass sich Fabian aus Langeweile oder Ungeduld selbstständig auf den Weg zu seinem Vater machen wollte, kommt auch ein Fremdtäter infrage, dem Fabian unterwegs begegnet sein könnte.
Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Verfasst: Donnerstag, 01. Januar 2026, 23:24:54
von Sronson
Silhouette hat geschrieben: ↑Donnerstag, 01. Januar 2026, 19:58:13Ja, generell finde ich es seltsam, dass die Zeugen so besorgt waren, denn sie haetten ja durchaus Alibis haben können, erst recht vormittags, wenn sie bei der Arbeit waren oder von anderen gesehen wurden.
Aber die Nachtzeugen wussten zu diesem Zeitpunkt doch noch gar nicht, wann Fabian getötet wurde. Sie konnten daher auch nicht wissen, dass sie sich keine Sorgen machen mussten, weil sie für den möglichen Tatzeitraum ein Alibi haben (Annahme!). Vielmehr mussten sie davon ausgehen, dass Fabian erst kürzlich getötet wurde, möglicherweise sogar in genau der Nacht, in der sie zur Leiche gelotst wurden. Für diesen Zeitraum hatten sie kein Alibi, da sie ja gemeinsam mit Gina am Tümpel waren. Wem würde da nicht der A*** auf Grundeis gehen?
Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Verfasst: Donnerstag, 01. Januar 2026, 23:45:48
von Silhouette
Sronson hat geschrieben: ↑Donnerstag, 01. Januar 2026, 23:24:54
Aber die Nachtzeugen wussten zu diesem Zeitpunkt doch noch gar nicht, wann Fabian getötet wurde. Sie konnten daher auch nicht wissen, dass sie sich keine Sorgen machen mussten, weil sie für den möglichen Tatzeitraum ein Alibi haben (Annahme!). Vielmehr mussten sie davon ausgehen, dass Fabian erst kürzlich getötet wurde, möglicherweise sogar in genau der Nacht, in der sie zur Leiche gelotst wurden. Für diesen Zeitraum hatten sie kein Alibi, da sie ja gemeinsam mit Gina am Tümpel waren. Wem würde da nicht der A*** auf Grundeis gehen?
Das ist wahrscheinlich. Aber sie wussten, was sie die letzten 3 Tage gemacht haben. Und wenn man nichts zu befürchten hat, dann geht man doch erst recht zur Polizei.
Sollte G sie tatsächlich dahin geführt haben, um sie als Täter ins Spiel zu bringen oder ihre Spuren zu vernichten, dann ist es ja eh egal, die Polizei wäre dann auf sie zugekommen und sie hätten auch sofort auf die Wache gehen können.
Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Verfasst: Donnerstag, 01. Januar 2026, 23:59:52
von Sronson
Silhouette hat geschrieben: ↑Donnerstag, 01. Januar 2026, 23:45:48
Das ist wahrscheinlich. Aber sie wussten, was sie die letzten 3 Tage gemacht haben. Und wenn man nichts zu befürchten hat, dann geht man doch erst recht zur Polizei.
Sollte G sie tatsächlich dahin geführt haben, um sie als Täter ins Spiel zu bringen oder ihre Spuren zu vernichten, dann ist es ja eh egal, die Polizei wäre dann auf sie zugekommen und sie hätten auch sofort auf die Wache gehen können.
Daran haben sie wahrscheinlich nicht gedacht. Ihr erster Gedanke wird gewesen sein: „Oh Gott, da liegt eine Leiche, es ist mitten in der Nacht und ich werde jetzt in einen Mordfall hineingezogen.“ Wenn man dann vielleicht auch noch verheiratet ist und
auf gar keinen Fall nachts mit einer anderen Frau in der Walachei unterwegs sein sollte, kann einem schon mal Angst und Bange werden. Vorausgesetzt, die Zeugen sind völlig unschuldig und hatten an dem Abend keine Ahnung. Dass ihnen angekündigt wurde, gleich eine Leiche zu „besuchen“, müssen sie ja nicht geglaubt haben. Wer rechnet denn ernsthaft mit so etwas?
Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Verfasst: Freitag, 02. Januar 2026, 00:06:24
von -JohnDoe-
Sronson hat geschrieben: ↑Donnerstag, 01. Januar 2026, 22:49:57
Das haben wir mehrfach aufgegriffen. Ein unvollendetes oder zumindest ursprünglich geplantes Sexualdelikt kann – sofern man sich nicht auf Gina als Täterin festlegt – nicht ausgeschlossen werden. In diesem Zusammenhang sei auch noch einmal an die zahlreichen Berichte von Männern erinnert, die in der Zeit vor und nach dem Mord Kinder im Alter von Fabian angesprochen und versucht haben, sie zum Mitgehen zu überreden.
Das beantwortet meine eigentliche Frage leider in kleinster Weise..
Schließlich haben die Ermittler ein Sexualdelikt ja dennoch frühzeitig
ausgeschlossen.
Sronson hat geschrieben: ↑Donnerstag, 01. Januar 2026, 22:49:57
Verzichtet man jedoch darauf, die Hundespuren zu ignorieren, und zieht die Möglichkeit in Betracht, dass sich Fabian aus Langeweile oder Ungeduld selbstständig auf den Weg zu seinem Vater machen wollte, kommt auch ein Fremdtäter infrage, dem Fabian unterwegs begegnet sein könnte.
Nun ja, für wie plausibel hältst du deine Antwort, wenn der gute Fabian doch wusste, dass seine Mama mit ihm am Samstag noch in die Stadt wollte um ihm ein paar neue Schuhe zu kaufen und sie Fabian erst danach zum Vater bringen oder an ihn übergeben wollte ?
Ein Junge, dem die Mutter ebenso noch aufgetragen hatte, nicht zum spielen nach draußen zu gehen und zuhause zu bleiben, bis sie wieder von der Arbeit zurück gekommen ist. Meinst du, Fabian hätte sich den Anweisungen seiner Mutter einfach widersetzt und auch auf seine neuen Schuhe verzichtet, um sich "Einfach mal so" -ohne Jacke und ohne sein geliebtes Handy!- auf den langen Weg zum Vater zu begeben ? Wo Fabian wahrscheinlich auch noch gar nicht mal Wissen konnte, ob der Vater überhaupt (oder schon) Zuhause ist, schließlich war der Vater-Termin ja eigentlich auch erst für das Wochenende, also den Samstag geplant!
Ein 8 jähriges Kind, das laut Mutter bisher noch niemals alleine Bus gefahren ist ?
Sicher darf man dennoch Restzweifel anmelden, da ja nun mal leider nichts beweisbar ausgeschlossen werden kann...
Aber wie hoch liegt da die Wahrscheinlichkeit, dass -neben den anderen oben ausgeführten Sachverhalten- dann niemand den Fabian auf dem Weg zum Vater gesehen hat. Ein auffälliger Junge, ohne Jacke... im Bus (Busfahrer, Kameras + Mitfahrende) oder unterwegs auf der langen Strecke bis hin zum Vater ?
Meines Erachtens nach ist die Wahrscheinlichkeit, dass es sich so zugetragen haben könnte, verschwindend gering!
Und deshalb wohl auch eine Sackkasse mit Ansage!
Einen kurzen "Ausflug" zum Dönerladen oder zu einer ähnlichen Location, um sich dort
um die Mittagszeit -ohne Jacke und Handy- nur mal eben schnell etwas zu futtern zu organisieren, würde ich da jedenfalls als eher wahrscheinlich und plausibel erachten.
Allerdings würde ich auch in einem solchem Szenario, eine
fremde Person, welche sich Fabian zu diesem Zeitpunkt -vor allem
unbemerkt!- bemächtigt haben könnte, ebenfalls eher ausschließen wollen!
Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Verfasst: Freitag, 02. Januar 2026, 00:39:12
von Gast8888
Cocodiealte hat geschrieben: ↑Donnerstag, 01. Januar 2026, 21:37:13
Ja, du hast vollkommen Recht. Das hatte ich falsch in Erinnerung. Richtig ist, der Tümpel wurde zwei Tage später wieder abgesperrt. Fraglich, wieviel DNA-"Tourismus" während dieses Leerlaufs stattgefunden hat. Oder wurde der Tümpel durchgehend bewacht?
Kannst du mir bitte eine Quelle mit Link nennen, wo steht das der Tümpel zwei Tage später erneut abgesperrt wurde? Danke.
Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Verfasst: Freitag, 02. Januar 2026, 00:43:02
von Gast8888
-JohnDoe- hat geschrieben: ↑Donnerstag, 01. Januar 2026, 22:46:11
Würde mich sehr darüber freuen wenn du dich nicht aus diesem Fall verabschieden, sondern dich hier einfach weiter so engagiert beteiligen würdest.
Ich denke ALLE Beiträge sprechen für sich und jeder kann sich aufgrund dessen, selbst sein eigenes Bild über die verschiedenen Argumentationen und Argumentationsformen bilden.
Ich habe deinen Ausgangspunkt jedenfalls sofort verstanden und kann deiner Argumentation hinsichtlich potenzieller Gefahrenabwehr, durch Ermittlungsbeamte (und anderen Themenbereichen!), sehr gut folgen und sehe das Exakt genau so. Das ein Ermittler, Staatsanwalt oder Polizist kein Psychologe ist, dass Wissen wir natürlich beide, stand ja auch niemals zu Debatte und war ja eben auch überhaupt nicht der springende und argumentierte Punkt, wie du hier richtigerweise noch mal unmissverständlich klarstellst.
Wie dir argumentativ entgegnet wurde, hat jedenfalls nichts mit deiner zutreffenden Kernaussage zu tut und sollte auch für jeden ersichtlich geworden sein.
Also bring dich bitte auch weiterhin hier ein, auch wenn es teilw. echt nervig und mitunter zermürbend sein kann
"Auch wenn es teilw. echt nervig und mitunter zermürbend sein kann"
diesen Satz kann ich nur unterschreiben. Ich habe tatsächlich so etwas wie hier teilweise in keinem Fall erlebt im HET. Aber wer angemeldet ist, hat die wunderbare Funktion andere Teilnehmer zu blockieren, es zeigt einem dann keine Nachrichten mehr an

man muss bewusst drauf klicken. Eine tolle Funktion im HET.
Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Verfasst: Freitag, 02. Januar 2026, 01:05:16
von Gast8888
-JohnDoe- hat geschrieben: ↑Freitag, 02. Januar 2026, 00:06:24
Das beantwortet meine eigentliche Frage leider in kleinster Weise..
Schließlich haben die Ermittler ein Sexualdelikt ja dennoch frühzeitig
ausgeschlossen.
Nun ja, für wie plausibel hältst du deine Antwort, wenn der gute Fabian doch wusste, dass seine Mama mit ihm am Samstag noch in die Stadt wollte um ihm ein paar neue Schuhe zu kaufen und sie Fabian erst danach zum Vater bringen oder an ihn übergeben wollte ?
Ein Junge, dem die Mutter ebenso noch aufgetragen hatte, nicht zum spielen nach draußen zu gehen und zuhause zu bleiben, bis sie wieder von der Arbeit zurück gekommen ist. Meinst du, Fabian hätte sich den Anweisungen seiner Mutter einfach widersetzt und auch auf seine neuen Schuhe verzichtet, um sich "Einfach mal so" -ohne Jacke und ohne sein geliebtes Handy!- auf den langen Weg zum Vater zu begeben ? Wo Fabian wahrscheinlich auch noch gar nicht mal Wissen konnte, ob der Vater überhaupt (oder schon) Zuhause ist, schließlich war der Vater-Termin ja eigentlich auch erst für das Wochenende, also den Samstag geplant!
Ein 8 jähriges Kind, das laut Mutter bisher noch niemals alleine Bus gefahren ist ?
Sicher darf man dennoch Restzweifel anmelden, da ja nun mal leider nichts beweisbar ausgeschlossen werden kann...
Aber wie hoch liegt da die Wahrscheinlichkeit, dass -neben den anderen oben ausgeführten Sachverhalten- dann niemand den Fabian auf dem Weg zum Vater gesehen hat. Ein auffälliger Junge, ohne Jacke... im Bus (Busfahrer, Kameras + Mitfahrende) oder unterwegs auf der langen Strecke bis hin zum Vater ?
Meines Erachtens nach ist die Wahrscheinlichkeit, dass es sich so zugetragen haben könnte, verschwindend gering!
Und deshalb wohl auch eine Sackkasse mit Ansage!
Einen kurzen "Ausflug" zum Dönerladen oder zu einer ähnlichen Location, um sich dort
um die Mittagszeit -ohne Jacke und Handy- nur mal eben schnell etwas zu futtern zu organisieren, würde ich da jedenfalls als eher wahrscheinlich und plausibel erachten.
Allerdings würde ich auch in einem solchem Szenario, eine
fremde Person, welche sich Fabian zu diesem Zeitpunkt -vor allem
unbemerkt!- bemächtigt haben könnte, ebenfalls eher ausschließen wollen!
Bei einem Jungen ist es schwieriger ein Sexual Verbrechen auszuschließen. Häufig gibt es weniger sichtbare äußere Verletzungen, gerade wenn keine massive Gewalt angewendet wurde. Anal Verletzungen können sich schneller zurückbilden oder schwerer eindeutig zuzuordnen sein. Bei der Rechtsmedizinischen Untersuchung wird geschaut nach Quetschungen, Einblutungen, Hämatome. Entzündungsreaktionen können zeigen ob eine Verletzung vor dem Tod oder nach dem Tod zugefügt wurden. Gerade im Schleimhaut Bereich/Muskeln kann auch nach einer nicht vollständigen Verbrennung noch gut ausgewertet werden. Aber auch an Abwehrverletzungen vorliegen. Wenn das alles jedoch fehlt, ist ein Sexual Verbrechen unwahrscheinlich, medizinisch nicht belegbar. Es wird ja auch geschaut nach DNA im Mund, und anderen Körperöffnungen, Haut. Wenn nichts gefunden wird, spricht es gegen ein Sexual Verbrechen. Aber die Liegedauer einer Leiche spielt auch eine Rolle, sowie der Verwesungsgrad. Daher ist davon auszugehen das die Obduktion keine passende Verletzungen zeigte bzw. DNA wo dafür sprechen würde. Das Toxikologische Gutachten ist noch offen.
Es wird ja auch geschaut wie wird eine Person aufgefunden, wie ist der Zustand der Bekleidung, ist die Person überhaupt bekleidet usw. all das ergibt für die Ermittler ja ein Zusammenspiel woher Sie ableiten können.
Aber ein geplantes Sexual Verbrechen wo nicht ausgeführt wurde oder abgebrochen wurde, wie soll das festgestellt werden ohne das es körperliche Hinweise dafür gibt ? Gerade der Brand würde wenn vielleicht oberflächliche Spuren beseitigen. Dann gibt's ja keinen Hinweis auf ein Sexual Verbrechen.
Ich glaube auch nicht das Fabian einfach mal so zum Vater gefahren ist mit einem Bus, obwohl er zuvor nie alleine gefahren ist. Klar, wir können es nicht ausschließen. Aber warum sollte Fabian das tun, wenn er doch am nächsten Tag neue Schuhe bekommen sollte und zum Vater durfte. Und sein Handy Zuhause gelassen hat, obwohl er es liebte. Also nein, das kann ich mir nicht vorstellen.
Thema Döner, ohne Jacke, könnte ich mir auch gut vorstellen. Die Frage ist verfügte Fabian über Geld, diese Antwort könnte nur die Mutter beantworten.
Vielleicht wurde diese Frage schon gestellt, eventuell habe ich die Antwort übersehen... Hatte Fabian einen Haustürschlüssel dabei ? Ist dieser aufgefunden worden ? Falls er einen dabei hatte, und der Haustürschlüssel verschwunden ist, hätte ich als Mutter kein ruhiges Gefühl mehr, solange auch nicht eindeutig bewiesen wurde wer Fabian getötet hat.
Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Verfasst: Freitag, 02. Januar 2026, 01:20:39
von Sronson
-JohnDoe- hat geschrieben: ↑Freitag, 02. Januar 2026, 00:06:24
Das beantwortet meine eigentliche Frage leider in kleinster Weise..
Schließlich haben die Ermittler ein Sexualdelikt ja dennoch frühzeitig
ausgeschlossen.
Möglicherweise haben die Ermittler ein Sexualdelikt nur deshalb ausgeschlossen, weil sie frühzeitig Gina im Fokus hatten und ein mögliches Motiv aus der von Fabians Vater initiierten Trennung abgeleitet haben.
Welche Gedanken hast du denn zum frühzeitigen Ausschluss eines sexuellen Motivs? Wie kann man sicher ausschließen, dass ein Täter eine Sexualstraftat geplant hat, dann aber von diesem Plan abgerückt ist, weil er bspw. gestört wurde, das Opfer sich wehrte etc.?
-JohnDoe- hat geschrieben: ↑Freitag, 02. Januar 2026, 00:06:24Einen kurzen "Ausflug" zum Dönerladen oder zu einer ähnlichen Location, um sich dort
um die Mittagszeit -ohne Jacke und Handy- nur mal eben schnell etwas zu futtern zu organisieren, würde ich da jedenfalls als eher wahrscheinlich und plausibel erachten.
Aber dabei wurde er eben auch nicht gesehen. Aktueller
offizieller (!) Stand ist, dass Fabian am 10.10. von niemandem gesehen wurde.
-JohnDoe- hat geschrieben: ↑Freitag, 02. Januar 2026, 00:06:24Nun ja, für wie plausibel hältst du deine Antwort, wenn der gute Fabian doch wusste, dass seine Mama mit ihm am Samstag noch in die Stadt wollte um ihm ein paar neue Schuhe zu kaufen und sie Fabian erst danach zum Vater bringen oder an ihn übergeben wollte ?
Ein Junge, dem die Mutter ebenso noch aufgetragen hatte, nicht zum spielen nach draußen zu gehen und zuhause zu bleiben, bis sie wieder von der Arbeit zurück gekommen ist. Meinst du, Fabian hätte sich den Anweisungen seiner Mutter einfach widersetzt und auch auf seine neuen Schuhe verzichtet, um sich "Einfach mal so" -ohne Jacke und ohne sein geliebtes Handy!- auf den langen Weg zum Vater zu begeben ? Wo Fabian wahrscheinlich auch noch gar nicht mal Wissen konnte, ob der Vater überhaupt (oder schon) Zuhause ist, schließlich war der Vater-Termin ja eigentlich auch erst für das Wochenende, also den Samstag geplant!
Ein 8 jähriges Kind, das laut Mutter bisher noch niemals alleine Bus gefahren ist ?
Die Überlegung, Fabian könnte sich eigenständig auf den Weg zu seinem Vater gemacht haben, stammte ursprünglich von den Ermittlern. Wenn die Angaben der Mutter der Wahrheit entsprechen, war Fabian ein sehr zuverlässiges Kind, das sich normalerweise nicht ohne Erlaubnis aus dem Haus entfernte oder über einen verabredeten Zeitpunkt hinaus weggeblieben wäre.
Nichtsdestotrotz hat Fabian am 10.10. das Haus entgegen der Absprache mit seiner Mutter verlassen.
Fabian soll zwar noch nie zuvor alleine Bus gefahren sein, galt andererseits aber als sehr selbständig und wurde in der Stadt immer wieder dabei beobachtet, wie er mit seinem Rad unterwegs war und mit Leuten sprach. Ob es realistisch ist, dass er alleine zu seinem Vater fahren wollte, kann ich nicht beurteilen.
Gast8888 hat geschrieben: ↑Freitag, 02. Januar 2026, 01:05:16 Vielleicht wurde diese Frage schon gestellt, eventuell habe ich die Antwort übersehen... Hatte Fabian einen Haustürschlüssel dabei ? Ist dieser aufgefunden worden ? Falls er einen dabei hatte, und der Haustürschlüssel verschwunden ist, hätte ich als Mutter kein ruhiges Gefühl mehr, solange auch nicht eindeutig bewiesen wurde wer Fabian getötet hat.
Wenn ich mich richtig erinnere, sagten Raffaela oder Jens Schwarck in einem der Interviews, dass der Haustürschlüssel bis heute verschwunden sei.
Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Verfasst: Freitag, 02. Januar 2026, 01:24:16
von Gast8888
Matthias aus Plau hat geschrieben: ↑Donnerstag, 01. Januar 2026, 22:49:06
Ich glaube nicht das sie die Schuld auf die Personen lenken wollte. Denn das wird ja nicht funktionieren… Stichwort wie von Dir angeführtz „Alibi“
Es ging meiner Meinung nach nur um Überdeckung Ihrer eigenen Spuren. Um Vermischung und Verwirrung. Auch musste Sie die Leiche finden bevor jemand anderes es getan hätte um ihre eigenen Hinterlassenschaften erklären zu können. Sie wird damit gerechnet haben, das sie in die Ermittlungen mit einbezogen werden wird. Und sollten von Ihr spuren gefunden werden ohne das Sie angeblich vor Ort war…. Tjaaaa…. Da wird die Erklärungsfindung schwierig. Also laufe ich da rum und finde dann doch besser zufällig die Leiche oder ?
Das ganze Verhalten stellt sich für mich als eine Art Planhandlung nach Tatbegehung dar. Da wurden sich Gedanken gemacht. Und ich glaube die hat sie sich nicht allein gemacht. Aber sei es drum ich glaube nicht das die Zeugen zu Verdächtigen gemacht werden sollten. Vielleicht rechnete Sie nicht damit, das sie Aussagen machen und sich freiwillig bei der Polizei meldeten.
Es wirkt einfach Planlos, Chaotisch. Zumindest auf den ersten Blick. Ich gehe davon aus das Sie zu den beiden Männern eine engere Bindung hatte, auch mit Vertrauen. Aber was für mich nicht so ganz ins Bild passt die Freundin die eingeschränkt sei? Sie kannte doch Ihre Freundin, und die Schwierigkeiten, für mich passt das nicht so ganz ins Bild hinein. Was wollte Sie damit bezwecken ? Letztendlich bestand die Freundin ja auf die Polizei. Die TV hat freiwillig das Handy und Auto der Polizei zu Verfügung gestellt. Sie muss sich ja gewissermaßen Sicher gewesen sein das nicht belastendes jeweils darauf zu finden sei. Und spätestens nach der Verhaftung hatten die Ermittler ja die Möglichkeit auch gelöschte Details, Nachrichten o.a. aufzuspüren. Es werden Puzzel Teile fehlen, weil logischerweise sich die Polizei auch bedeckt hält. Ich finde die Äußerung des Kindsvater in den SM gegenüber der Freundin der Kindsmutter fraglich, fraglich im Sinne was er damit meint. Auf alle Fälle wirkt der ganze Fall kurios, und seltsam.
Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Verfasst: Freitag, 02. Januar 2026, 01:30:34
von Gast8888
Sronson hat geschrieben: ↑Freitag, 02. Januar 2026, 01:20:39
Möglicherweise haben die Ermittler ein Sexualdelikt nur deshalb ausgeschlossen, weil sie frühzeitig Gina im Fokus hatten und ein mögliches Motiv aus der von Fabians Vater initiierten Trennung abgeleitet haben.
Welche Gedanken hast du denn zum frühzeitigen Ausschluss eines sexuellen Motivs? Wie kann man sicher ausschließen, dass ein Täter eine Sexualstraftat geplant hat, dann aber von diesem Plan abgerückt ist, weil er bspw. gestört wurde, das Opfer sich wehrte etc.?
Aber dabei wurde er eben auch nicht gesehen. Aktueller
offizieller (!) Stand ist, dass Fabian am 10.10. von niemandem gesehen wurde.
Die Überlegung, Fabian könnte sich eigenständig auf den Weg zu seinem Vater gemacht haben, stammte ursprünglich von den Ermittlern. Wenn die Angaben der Mutter der Wahrheit entsprechen, war Fabian ein sehr zuverlässiges Kind, das sich normalerweise nicht ohne Erlaubnis aus dem Haus entfernte oder über einen verabredeten Zeitpunkt hinaus weggeblieben wäre.
Nichtsdestotrotz hat Fabian am 10.10. das Haus entgegen der Absprache mit seiner Mutter verlassen.
Fabian soll zwar noch nie zuvor alleine Bus gefahren sein, galt andererseits aber als sehr selbständig und wurde in der Stadt immer wieder dabei beobachtet, wie er mit seinem Rad unterwegs war und mit Leuten sprach. Ob es realistisch ist, dass er alleine zu seinem Vater fahren wollte, kann ich nicht beurteilen.
Wenn ich mich richtig erinnere, sagten Raffaela oder Jens Schwarck in einem der Interviews, dass der Haustürschlüssel bis heute verschwunden sei.
Dann würde ich anstelle der Mutter - ein ungutes Gefühl haben, und ich hoffe Sie hat Ihr Türschloss ausgetauscht. Solange der Mörder nicht zweifelsfrei bestätigt ist, wäre mir dies persönlich zu gefährlich!!
Ist es definitiv ausgeschlossen das der Döner Mann sich vertan hat und es nicht Fabian war ? Dachte zwei Frauen wollten Ihn auch gesehen haben? Die Video Aufnahme scheint noch nicht ausgewertet zu sein oder ist nicht verwertbar oder wurde nicht mitgeteilt. Wäre interessant zu wissen was dabei herum kam.
Was Bus und Fahrrad betrifft, von seinem Zuhause aus an den Busbahnhof (wo es wohl auch aufgenommene Spuren gab) ist es eine ordentliche Strecke für einen kleinen Mann. Ist den geklärt das sein Fahrrad Zuhause sein war ? Ich hätte mir auch gut vorstellen können das Fabian hätte er vorgehabt zum Vater zu fahren das Fahrrad genutzt hätte. Schließlich ist die Fahrt ja auch nicht so weit. Aber klar, ich weiß natürlich nicht ob er die Strecke kannte.
Der Vater hält ja zu der TV er wird sicherlich dementsprechend auch zu den Ermittlern gesprochen haben .
Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Verfasst: Freitag, 02. Januar 2026, 01:40:16
von Sronson
Gast8888 hat geschrieben: ↑Freitag, 02. Januar 2026, 01:30:34
Dann würde ich anstelle der Mutter - ein ungutes Gefühl haben, und ich hoffe Sie hat Ihr Türschloss ausgetauscht. Solange der Mörder nicht zweifelsfrei bestätigt ist, wäre mir dies persönlich zu gefährlich!!
Wer weiß, ob Dorina dort noch lebt. Ich stelle mir das sehr qualvoll vor: Alles erinnert an Fabian, der ermordet wurde und nie mehr zurückkehren wird. Hinzu kommt, dass Fabian aus dieser Wohnung verschwunden ist. Es handelt sich ja nicht um einen Vermisstenfall, bei dem die Eltern das Zimmer in Ordnung halten, falls ihr Kind doch noch zurückkehrt.
Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Verfasst: Freitag, 02. Januar 2026, 01:45:52
von Gast8888
Sronson hat geschrieben: ↑Freitag, 02. Januar 2026, 01:40:16
Wer weiß, ob Dorina dort noch lebt. Ich stelle mir das sehr qualvoll vor: Alles erinnert an Fabian, der ermordet wurde und nie mehr zurückkehren wird. Hinzu kommt, dass Fabian aus dieser Wohnung verschwunden ist. Es handelt sich ja nicht um einen Vermisstenfall, bei dem die Eltern das Zimmer in Ordnung halten, falls ihr Kind doch noch zurückkehrt.
Schwer zu beurteilen. Ich würde es Ihr wünschen das Sie umgezogen ist. Aber aus einigen anderen Fällen sieht man das es auch kein Einzelfall wäre wenn die Eltern / Angehörigen in der Wohnung wohnen bleiben würden. Schwierig zu beurteilen. Sollte Dorina dort noch Wohnen -> ist es einfach nur ein empfinden das man einen Haustürschlüssel nicht außeracht lassen sollte wenn dieser abhanden kommt, und das Türschloss austauschen.
Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Verfasst: Freitag, 02. Januar 2026, 02:04:46
von weaselW
Gast8888 hat geschrieben: ↑Freitag, 02. Januar 2026, 01:30:34
Dann würde ich anstelle der Mutter - ein ungutes Gefühl haben, und ich hoffe Sie hat Ihr Türschloss ausgetauscht. Solange der Mörder nicht zweifelsfrei bestätigt ist, wäre mir dies persönlich zu gefährlich!!
Raffaela sagte in einem Instagram-Live, dass das Türschloss ausgetauscht wurde.
Gast8888 hat geschrieben: ↑Freitag, 02. Januar 2026, 01:30:34
Ist den geklärt das sein Fahrrad Zuhause sein war ? Ich hätte mir auch gut vorstellen können das Fabian hätte er vorgehabt zum Vater zu fahren das Fahrrad genutzt hätte. Schließlich ist die Fahrt ja auch nicht so weit. Aber klar, ich weiß natürlich nicht ob er die Strecke kannte.
Die Strecke ist durchaus sogar ziemlich weit, vor allem für ein kleines Kind und der Fahrradweg endet in Gutow. Je nach Strecke sind es zwischen 16 und 19 Kilometer bis nach Groß Breesen. Und da wäre er definitiv aufgefallen. Und sein Fahrrad war zu Hause.
Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Verfasst: Freitag, 02. Januar 2026, 02:08:12
von Gast8888
weaselW hat geschrieben: ↑Freitag, 02. Januar 2026, 02:04:46
Raffaela sagte in einem Instagram-Live, dass das Türschloss ausgetauscht wurde.
Die Strecke ist durchaus sogar ziemlich weit, vor allem für ein kleines Kind und der Fahrradweg endet in Gutow. Je nach Strecke sind es zwischen 16 und 19 Kilometer bis nach Groß Breesen. Und da wäre er definitiv aufgefallen. Und sein Fahrrad war zu Hause.
Danke für die Beantwortung!
Ist natürlich immer gut wenn jemand aus der Nähe stammt, übers Internet wirkt es näher/kleiner.
Gut das dass Türschloss ausgetauscht wurde.
OK dann fällt das Fahrrad raus.
Ich denke wir werden abwarten müssen was die nächsten Wochen und Monate bis zur Verhandlung noch alles passieren wird. Vermutlich wird nicht viel in die Öffentlichkeit gelangen, erst zum Prozess und mit Sicherheit wird's da einige Überraschungen geben. Die bisher zurückgehalten werden. Das ganze ist furchtbar grausam.