MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Sronson » Dienstag, 07. April 2026, 10:22:08

Jane.Doe hat geschrieben: Freitag, 03. April 2026, 11:00:28 Sie haben da mMn definitiv was. Nur was?
Laut Berliner Kurier ist den Ermittlern der Vorwand, unter dem Fabian aus dem Haus gelockt wurde, nicht bekannt:
Es ist das wohl größte Rätsel im Fall Fabian aus Güstrow: Was genau sagte die Täterin oder der Täter, um Fabian aus dem Haus zu locken? Darüber können auch die Ermittler bisher nur spekulieren. „Den Vorwand kannten vermutlich nur zwei Personen“, sagte der zuständige Staatsanwalt Harald Nowack in einem Interview. „Die eine will ihn nicht nennen, und der andere kann ihn nicht mehr nennen.“
https://www.berliner-kurier.de/panorama ... i.10028796

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Sronson » Dienstag, 07. April 2026, 10:07:16

Ex Waldi hat geschrieben: Dienstag, 07. April 2026, 09:44:07 Liebe Sronson,
dass das Forum mich nicht mag, hat es ja schon mehrmals bewiesen. Obwohl ich ständig rausflog, gesperrt wurde und es mich abgemeldet hat, kam ich immer wieder rein und konnte mich neu einloggen.

Jetzt geht garnichts mehr. Mein Benutzername passt nicht (mehr) zum Kennwort und ich habe keine Chance als registrierter Nutzer hier zu schreiben.
Könntest du Iven bitte bitten, da mal nachzuschauen?
Liebe @Waldi,

deine Anfrage habe ich soeben an Iven weitergeleitet.
Die Daumen sind fest gedrückt, dass du dein Konto bald wieder uneingeschränkt nutzen kannst.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Ex Waldi » Dienstag, 07. April 2026, 09:44:07

Liebe Sronson,
dass das Forum mich nicht mag, hat es ja schon mehrmals bewiesen. Obwohl ich ständig rausflog, gesperrt wurde und es mich abgemeldet hat, kam ich immer wieder rein und konnte mich neu einloggen.

Jetzt geht garnichts mehr. Mein Benutzername passt nicht (mehr) zum Kennwort und ich habe keine Chance als registrierter Nutzer hier zu schreiben.
Könntest du Iven bitte bitten, da mal nachzuschauen?

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Caris » Dienstag, 07. April 2026, 09:13:55

SonntagsGast hat geschrieben: Montag, 06. April 2026, 21:48:59 per Ferndiagnose wurden ihr bereits Psychosen nachgesagt auf denen man hier wochenlang herumgeritten ist ohne einen Millimeter davon abzurücken. Ergo ist das müßig zu diskutieren. Von psych. Krisen ist in dieser Runde jedenfalls heute keine Rede mehr. Ob demnächst noch irgendetwas von Psychopathie hängenbleibt, darf bezweifelt werden.
Psychosen wurden in deisem Forum von niemandem diagnostiziert soweit wich erinnere. Psychosen kann man hier mit großer Wahrscheinlichkeit ausschließen. Die Realitätstestung ist z.B. intakt.
--Vielleicht machts Du Dir mal die Mühe, die Beiträge hinsichtlich Psychopathie und anderen Störungen desselben Spektrums (Narzissmus/Anitsozial/Borderline) nochmals aufmerksam zu lesen, dann müsstest Du nciht derartige Kommentare hier abgeben.
Es geht um gravierende emotionale Einschränkungen u.a. hinsichtliche Emapthiefähigkeit, Gewissen, und reduzierter Angst.
Der Mensch ist aber komplex und die Merkmale treten auf einem Kontinuum auf.
Bei Entdeckung in Tränen ausbrechen kann entweder gespielt sein oder natürlich echt. Niemand will gerne auffliegen mit den gegebenen Konsequenzen.. Diese Angst ist schon da.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Sronson » Montag, 06. April 2026, 23:02:10

Überlegung hat geschrieben: Montag, 06. April 2026, 22:39:09Wäre jemand mit derartigen psychischen Störungen voll schuldfähig?
Nach § 20 des StGB ist ausschlaggebend, ob Gina H. bei Begehung der Tat fähig war, das Unrecht der Tat einzusehen oder nach dieser Einsicht zu handeln.
Ohne Schuld handelt, wer bei Begehung der Tat wegen einer krankhaften seelischen Störung, wegen einer tiefgreifenden Bewußtseinsstörung oder wegen einer Intelligenzminderung oder einer schweren anderen seelischen Störung unfähig ist, das Unrecht der Tat einzusehen oder nach dieser Einsicht zu handeln [1].
Planung spricht oft dafür, dass der Täter/die Täterin die Situation verstanden hat und zielgerichtet handelte. Nichtsdestotrotz gibt es Ausnahmen, bspw. wenn die Tat im Wahn geplant wird. Siehe hierzu den Fall Deanna Laney [2].

[1] https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__20.html
[2] https://psychiatryonline.org/doi/10.117 ... 4.00390016
SonntagsGast hat geschrieben: Montag, 06. April 2026, 22:57:31…und bald wird bei ihr die Hühnerpest diagnostiziert
H5N1 überträgt sich nur sehr selten auf den Menschen. Gina dürfte also erstmal sicher sein.

https://de.statista.com/statistik/daten ... %20starben.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von SonntagsGast » Montag, 06. April 2026, 22:57:31

Sehr interessant in der Tat. Vor Monaten wurde ihr Narzissmus attestiert, heuer ist sie antisozial und bald wird bei ihr die Hühnerpest diagnostiziert

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Überlegung » Montag, 06. April 2026, 22:39:09

Jane.Doe hat geschrieben: Montag, 06. April 2026, 21:24:18 Ich versuchs auch nochmal. Das ist eine ziemlich naive Sicht auf Psychopathie.
Eine ganze Armee psychopathischer Serientäter hätte keine Serien vollbracht, wenn ihr Verhalten so komprimiert und eindimensional gewesen wäre wie Du oben beschreibst.

Reduzierte Gefühlsstruktur bedeutet nicht keine. Das sind ja keine Roboter. Das sind Menschen. Ein Psychopath kann durchaus weinen, überspitzt formuliert könnte ihn zu Tränen rühren, dass ihm ein Fingernagel abbrach während er jemanden tötet.

Und natürlich kann er "Angst" empfinden, insbesondere die Angst entdeckt zu werden und seine Freiheit zu verlieren. Seine Amygdala wird nicht übermäßig feuern, aber die Angst auf der kognitiven Ebene ist durchaus vorhanden. Ebenso wie erlernte Emphatie als gern eingesetzter Mechanismus.

Auch sind Psychopathen nicht überdurchschnittlich intelligent, sie machen durchaus Fehler.
Sehr interessant zu lesen .
Velen Dank an alle, die hier psychologische Erklärungen abgegeben, bzw. Sachverhalte erklären.

Wäre jemand mit derartigen psychischen Störungen voll schuldfähig?

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von SonntagsGast » Montag, 06. April 2026, 21:48:59

per Ferndiagnose wurden ihr bereits Psychosen nachgesagt auf denen man hier wochenlang herumgeritten ist ohne einen Millimeter davon abzurücken. Ergo ist das müßig zu diskutieren. Von psych. Krisen ist in dieser Runde jedenfalls heute keine Rede mehr. Ob demnächst noch irgendetwas von Psychopathie hängenbleibt, darf bezweifelt werden.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Jane.Doe » Montag, 06. April 2026, 21:24:18

SonntagsGast hat geschrieben: Montag, 06. April 2026, 19:59:50 Ich versuchs nochmal. Psychopathen fühlen nichts, die haben keine Angst.
Sie soll in Tränen ausgebrochen sein etc. und sie will entlassen werden, sagte ihr Anwalt zum Ende der Ermittlungen. Jemand mit der Diagnose brüstet sich mit seinen Taten oder nimmt widerstandslos hin, überführt zu werden. Was derjenige 'vollbracht' hat, war schließlich eine bewusste Entscheidung, meist geplant sowie vor dem geistigen Auge mehrmals durchgespielt.
Ich versuchs auch nochmal. Das ist eine ziemlich naive Sicht auf Psychopathie.
Eine ganze Armee psychopathischer Serientäter hätte keine Serien vollbracht, wenn ihr Verhalten so komprimiert und eindimensional gewesen wäre wie Du oben beschreibst.

Reduzierte Gefühlsstruktur bedeutet nicht keine. Das sind ja keine Roboter. Das sind Menschen. Ein Psychopath kann durchaus weinen, überspitzt formuliert könnte ihn zu Tränen rühren, dass ihm ein Fingernagel abbrach während er jemanden tötet.

Und natürlich kann er "Angst" empfinden, insbesondere die Angst entdeckt zu werden und seine Freiheit zu verlieren. Seine Amygdala wird nicht übermäßig feuern, aber die Angst auf der kognitiven Ebene ist durchaus vorhanden. Ebenso wie erlernte Emphatie als gern eingesetzter Mechanismus.

Auch sind Psychopathen nicht überdurchschnittlich intelligent, sie machen durchaus Fehler.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von SonntagsGast » Montag, 06. April 2026, 19:59:50

Caris hat geschrieben: Montag, 06. April 2026, 18:29:21 Weinerlichkeit spricht nicht gegen Psychopathie. Sich als Opfer zu fühlen oder darzustellen ist in diesem Rahmen nicht unüblich. Angst vor Entdeckung spricht auch nicht dagegen. Diese Angst ist idR schon da.
Ich versuchs nochmal. Psychopathen fühlen nichts, die haben keine Angst.
Sie soll in Tränen ausgebrochen sein etc. und sie will entlassen werden, sagte ihr Anwalt zum Ende der Ermittlungen. Jemand mit der Diagnose brüstet sich mit seinen Taten oder nimmt widerstandslos hin, überführt zu werden. Was derjenige 'vollbracht' hat, war schließlich eine bewusste Entscheidung, meist geplant sowie vor dem geistigen Auge mehrmals durchgespielt.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Caris » Montag, 06. April 2026, 18:29:21

SonntagsGast hat geschrieben: Montag, 06. April 2026, 14:45:30 Da muss dann wohl eine neue Ferndiagnose her, denn es liegt in der Natur der Antisozialen, keine Angst zu spüren. Der Sinn der Sache ist ja gerade wegen einer Eiseskälte überhaupt erst zu schwersten Straftaten imstande zu sein.
Glaubt man J. Schw., machte sich G.H. mehrmals ins Hemd. Angst vor Wildtierkameras oder vor der Sendung Aktenzeichen XY. Sie war weinerlich, als ihr der Haftbefehl verkündet wurde. Dann wären da ihre SM Beiträge, die sich sehr wehleidig angehört haben. Psychopathie lässt sich nicht ableiten; die müsste aber klar erkennbar sein und überwiegen bei dem Ausmaß an Gewalt und Heimtücke.
Weinerlichkeit spricht nicht gegen Psychopathie. Sich als Opfer zu fühlen oder darzustellen ist in diesem Rahmen nicht unüblich. Angst vor Entdeckung spricht auch nicht dagegen. Diese Angst ist idR schon da.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von SonntagsGast » Montag, 06. April 2026, 14:45:30

Da muss dann wohl eine neue Ferndiagnose her, denn es liegt in der Natur der Antisozialen, keine Angst zu spüren. Der Sinn der Sache ist ja gerade wegen einer Eiseskälte überhaupt erst zu schwersten Straftaten imstande zu sein.
Glaubt man J. Schw., machte sich G.H. mehrmals ins Hemd. Angst vor Wildtierkameras oder vor der Sendung Aktenzeichen XY. Sie war weinerlich, als ihr der Haftbefehl verkündet wurde. Dann wären da ihre SM Beiträge, die sich sehr wehleidig angehört haben. Psychopathie lässt sich nicht ableiten; die müsste aber klar erkennbar sein und überwiegen bei dem Ausmaß an Gewalt und Heimtücke.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Kalle » Montag, 06. April 2026, 09:04:42

weaselW hat geschrieben: Samstag, 04. April 2026, 01:35:30 Sronson war schneller beim Raussuchen —> Danke dir.
Dieses verstörende Video hatte sie öffentlich auf ihrem Instagramkanal gestellt. Es beinhaltete hauptsächlich Fotos und Videosequenzen des toten Tieres. Lediglich am Anfang ein Foto vom lebenden Pferd und ein Ausschnitt der Kutschfahrt. Danach folgten Bilder des toten Tieres liegend neben der Kutsche usw. Auch mehrere Ausschnitte wie sie trauernd und weinend bei „Tiffy“ ist. Dabei ließ sie sich offensichtlich filmen.
Ich bin grad lost in dieser Diskussion um den Pferdetod und ihren Umgang damit. Wenn ich es richtig verstehe kursiert hier ein Video ? Ist das öffentlich oder darf ich um eine PN diesbzgl fragen? Danke

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Caris » Sonntag, 05. April 2026, 21:19:12

MeTa hat geschrieben: Sonntag, 05. April 2026, 20:57:02 Danke - du hast es im Gegensatz zu @Gastleser kapiert, ich schrieb ja auch von einer Verstärkung durch mögliche BPS. Die Kombi dieser Störungen – oft als multisymptomatische oder kombinierte Persönlichkeitsstörung bezeichnet – erzeugt in der Tat ein hochexplosives Gemisch. Besonders die Verbindung aus der emotionalen Instabilität von BPS und der kühlen Skrupellosigkeit der APS/NPS macht das Verhalten für das Umfeld oft unvorhersehbar und gefährlich.

genau, man wird ihr wahrscheinlcih eine kombinierte Persönlichkeitsstörung diagnostizieren können. Die Borderlinemerkmale dominieren nicht bzw. haben auch einfach nicht die höchste Toxizität hier, sondern die im Rahmen von antisozial bzw. darüber hinausgehend die gravierenden emotionalen Defizite von Psychopathisch (ebenfalls nur als kombinierte PKS verschlüsselbar).
Was auch noch oft der Fall ist, ist, dass Frauen die eigtl. eher in Richtung narz. oder antisoziale PKS oder eben gar Psychopathie gehen, als Borderline diagnostiziert werden, weil es wohl politisch korrekter ist.
Im neuen ICD-11 kommt man um die Namen herum und kann einfach eine schwere PKS vergeben und dann optional die dazugehörigen Merkmale beschreiben. Da kann man sich dann individuell etwas Passendes zusammenbasteln.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von MeTa » Sonntag, 05. April 2026, 20:57:02

Kobra6 hat geschrieben: Sonntag, 05. April 2026, 19:01:30 Es ist absolut möglich, dass narzisstische (NPS), Antisoziale (APS) und Borderline-Störungen (BPS) (oderz. B. NPS und BPS) zusammen in einer Person auftreten, denn sie gehören alle zum sogenannten „Cluster B“ der Persönlichkeitsstörungen. Da sie denselben Ursprung haben (oft frühe Traumata oder genetische Faktoren), überschneiden sie sich häufig.

Man spricht dann von einer Komorbidität oder einer kombinierten Persönlichkeitsstörung.

Wenn z. B. diese drei Diagnosen aufeinandertreffen, entsteht ein sehr instabiles und oft gefährliches Verhaltensmuster:
  • Vom Narzissmus: Der Drang nach Bewunderung, das Gefühl der Überlegenheit und die Unfähigkeit, Kritik zu ertragen.
  • Vom Antisozialen: Die Missachtung von Regeln und Gesetzen, Skrupellosigkeit, fehlendes Reuegefühl und die Tendenz zur Manipulation oder Gewalt.
  • Vom Borderline: Die massive Angst vor dem Verlassenwerden, die chronische innere Leere und die extremen Stimmungsschwankungen (von Idealisierung zu tiefer Abwertung).
Es ist sogar recht häufig, dass Menschen mit einer antisozialen Störung auch narzisstische Züge haben oder dass Borderline-Patienten antisoziale Verhaltensweisen entwickeln, um ihren inneren Schmerz zu betäuben. Wenn alle drei vorliegen, spricht man oft von einer hochgradig dysfunktionalen Persönlichkeitsstruktur, die therapeutisch nur sehr schwer zu erreichen ist, da die Empathielosigkeit (NPS/APS) die Beziehungsarbeit (BPS) massiv blockiert.

Ich empfehle hier Otto F. Kernberg, der ein Buch dazu schrieb.
Aber warten wir den Prozess ab und was die Fachleute sagen.
Danke - du hast es im Gegensatz zu @Gastleser kapiert, ich schrieb ja auch von einer Verstärkung durch mögliche BPS. Die Kombi dieser Störungen – oft als multisymptomatische oder kombinierte Persönlichkeitsstörung bezeichnet – erzeugt in der Tat ein hochexplosives Gemisch. Besonders die Verbindung aus der emotionalen Instabilität von BPS und der kühlen Skrupellosigkeit der APS/NPS macht das Verhalten für das Umfeld oft unvorhersehbar und gefährlich.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Heckengäu » Sonntag, 05. April 2026, 19:15:19

Cocodiealte hat geschrieben: Mittwoch, 04. Februar 2026, 21:12:49(............: ..................)
Gab es eine Traueranzeige der Eltern/sonst. Familie von Fabian? Geboren am – gewaltsam aus den Leben gerissen am …. ?? Im Netz findet man dazu nichts.Ist der Geburtstag ein Geheimnis? Wurde ebenfalls von dieser Person (mMn durchschaubar manipulativ) bei dem Spendenaufruf ein Kleinkinder-Bild von Fabian ausgewählt? Es gab doch aktuellere Fotos.
(................., ................)
.
Spoiler
bk1.JPG
bk1.JPG (32.2 KiB) 3115 mal betrachtet
.
Ich weiss nicht wie glaubwürdig das ist, denn der BK hat einen bösen Ruf und gehört zu jenen Schundblättern, die es mit der Wahrheit nicht genau nehmen. Die Blumendiebin wäre leicht zu ermitteln, wenn sie nicht gefangen im Turm mit Eisenkugel am Bein sässe, auf faulem Stroh mit hartem Brot und schalem Wasser. So kann man leichthin Andersgläubige verdächtigen, die natürlichen Feinde der christlichen Kirchenkasper.
Denn es hat noch niemals eine Muslima oder ein Muslim in 1400 Jahren Mitgefühl gezeigt. Das gibt es im Islam nicht.
Jane.Doe hat geschrieben: Sonntag, 05. April 2026, 17:56:11 Also Borderline seh da weniger. Eher narzisstisches Spektrum mit ausgeprägten antisozialen Komponenten.
Toxic auf Neudeutsch geschwurbelt
Eine toxische Beziehung ist eine ›schädliche Beziehung‹, die durch die Art, wie sie durch die Beziehungspartner geführt wird, einem oder beiden Beteiligten Schaden zufügt, ihnen Kraft und Energie, das Gefühl von Liebe und Geborgenheit raubt; kurz: eine toxische Beziehung macht unglücklich.

Denkt man diese Reihe weiter, so kann letztlich alles, was einem nicht guttut, was einem schadet, als toxisch bezeichnet werden: toxische Personen, eine toxische Familie, toxische Freundschaften, ein toxischer Lebensstil …
https://gfds.de/toxisch/

Die Nachbarn wurden in der Presse erwähnt, warum lässt sich der das gefallen, ständige Zänkereien und Beschimpfungen von dieser "bodabeisa Schendmärra" (Schwäbisch, ungefähr zu übersetzen mit: ein überaus bösartiges, streitsüchtiges, keifendes Weib), der ackert doch wie ein Tier um ihr Ställe für ihre x Pferde zu bauen, wo auch dann eine alte Mähre ihr Gnadenbrot einnehmen kann und sie dann ihre 4 Hotties am Wohnplatz hat und mit den Schlappen im Morgenrock raus kann; ihr dazu noch eine Geschäftsgrundlage nebenbei geschaffen hat, mit der sie wirtschaften kann, Pferde kaufen und verkaufen, auch an den Schlachter: Sind Franzmänner in der Nähe, schnalzen diese mit den Zungen. Und bald springen eine Handvoll Fohlen und Füllen (Hoffentlich mindestens 1 Pinto dabei, die hübschesten Pferde überhaupt) mit lustigen Bocksprüngen umher und die Dorfjugend hat was zu glotzen und amüsieren - anstatt in ihre Händys starr zu stieren, rund um die Uhr.
Doch das alles ist bereits zu einer nie zu verwirklichenden Geschichte zerronnen.

Wenn sich die Gefängnispforte wieder für diese Frau öffnet und sie untergehakt mit Katy Karrenbauer herausströmt, sind Opa und Oma schon lange Schocktot früh verstorben, Haus und Hof für Schuldenzahlen versteigert, die Schwester Försterin unsichtbar und ihre Pferde, in alle Winde zerstreut, inzischen ebenso ganz tot.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Sronson » Sonntag, 05. April 2026, 19:02:17

Turmfalke23 hat geschrieben: Sonntag, 05. April 2026, 12:30:03 Tatverdacht ist in Deutschland ein juristischer Fachausdruck aus dem Bereich des Strafverfahrensrechtes sowie der Behörden  mit unterschiedlicher Ausprägung /Annahmen und deren Schlussfolgerungen daraus.

Hier nachfolgend einfach und schön beschrieben: …
Vielen Dank für deine Ausführungen zum Thema Tatverdacht.

Wie verhält es sich, wenn sich während einer Zeugenvernehmung ein Anfangsverdacht gegen den Zeugen entwickelt?
Gastleser hat geschrieben: Sonntag, 05. April 2026, 17:10:04 Apropos

ist die Borderline-Annahme aufgrund des durch Hubschrauberflug wohl authentischen Handgelenkfotos und @MeTa Darstellung

als wahrscheinlicher anzunehmen, oder ist das nur eine Begrifflichkeit für dieses breite Störungs-Spektrum?
Gina H. soll an einer Borderline-Persönlichkeitsstörung leiden. Für eine verbindliche Auskunft müssen wir die Hauptverhandlung abwarten.

[Hat sich mit dem Beitrag von @Kobra6 überschnitten.]

*********************

@Fragjanur
Herzlich willkommen im Kreis der Kontoinhaber!

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Kobra6 » Sonntag, 05. April 2026, 19:01:30

Gastleser hat geschrieben: Sonntag, 05. April 2026, 18:13:02 Damit bin ich d'ac­cord, bezüglich deiner und @Caris Meinung, aber die Fibrin-Faktor XIII-Spuren wären dann Zufall oder allgemein präsuizidales Handwerk, und wären keine „Borderline spezifische Ritz-Symptomatik“?
Es ist absolut möglich, dass narzisstische (NPS), Antisoziale (APS) und Borderline-Störungen (BPS) (oderz. B. NPS und BPS) zusammen in einer Person auftreten, denn sie gehören alle zum sogenannten „Cluster B“ der Persönlichkeitsstörungen. Da sie denselben Ursprung haben (oft frühe Traumata oder genetische Faktoren), überschneiden sie sich häufig.

Man spricht dann von einer Komorbidität oder einer kombinierten Persönlichkeitsstörung.

Wenn z. B. diese drei Diagnosen aufeinandertreffen, entsteht ein sehr instabiles und oft gefährliches Verhaltensmuster:
  • Vom Narzissmus: Der Drang nach Bewunderung, das Gefühl der Überlegenheit und die Unfähigkeit, Kritik zu ertragen.
  • Vom Antisozialen: Die Missachtung von Regeln und Gesetzen, Skrupellosigkeit, fehlendes Reuegefühl und die Tendenz zur Manipulation oder Gewalt.
  • Vom Borderline: Die massive Angst vor dem Verlassenwerden, die chronische innere Leere und die extremen Stimmungsschwankungen (von Idealisierung zu tiefer Abwertung).
Es ist sogar recht häufig, dass Menschen mit einer antisozialen Störung auch narzisstische Züge haben oder dass Borderline-Patienten antisoziale Verhaltensweisen entwickeln, um ihren inneren Schmerz zu betäuben. Wenn alle drei vorliegen, spricht man oft von einer hochgradig dysfunktionalen Persönlichkeitsstruktur, die therapeutisch nur sehr schwer zu erreichen ist, da die Empathielosigkeit (NPS/APS) die Beziehungsarbeit (BPS) massiv blockiert.

Ich empfehle hier Otto F. Kernberg, der ein Buch dazu schrieb.
Aber warten wir den Prozess ab und was die Fachleute sagen.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Gastleser » Sonntag, 05. April 2026, 18:13:02

Jane.Doe hat geschrieben: Sonntag, 05. April 2026, 17:56:11 Also Borderline seh da weniger. Eher narzisstisches Spektrum mit ausgeprägten antisozialen Komponenten.
Damit bin ich d'ac­cord, bezüglich deiner und @Caris Meinung, aber die Fibrin-Faktor XIII-Spuren wären dann Zufall oder allgemein präsuizidales Handwerk, und wären keine „Borderline spezifische Ritz-Symptomatik“?

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Jane.Doe » Sonntag, 05. April 2026, 17:56:11

Gastleser hat geschrieben: Sonntag, 05. April 2026, 17:10:04 Apropos

ist die Borderline-Annahme aufgrund des durch Hubschrauberflug wohl authentischen Handgelenkfotos und @MeTa Darstellung

als wahrscheinlicher anzunehmen, oder ist das nur eine Begrifflichkeit für dieses breite Störungs-Spektrum?

Also Borderline seh da weniger. Eher narzisstisches Spektrum mit ausgeprägten antisozialen Komponenten.

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