MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

ÖFFENTLICHE DISKUSSION
Gast

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Beitrag von Gast »

Juve hat geschrieben: Freitag, 20. Februar 2026, 09:45:11 Ich will dich natürlich um Himmels willen nicht verärgern, aber verstehen würde ich dich schon gerne!
******************************************************************************

GästinF hatte das gestern noch was ausgeführt. Warum bist du die Punkte mit ihr nicht näher durchgegangen?
Da würde ich dich schon gerne verstehen!

@Keks
Die werden mit G. schon die richtige haben. Hat sie nur geplant oder nur angestiftet,
wäre sie genauso dran.

Hier sitzen Leute in U-Haft, die selber nie am Tatort und nicht mal in der Stadt waren.
https://www.bild.de/regional/hessen/fra ... 047f84b6cc



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Kalle
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Beitrag von Kalle »

Gast hat geschrieben: Freitag, 20. Februar 2026, 09:21:34 Keine Parallelen mehr bitte, sondern deckungsgleiche Fälle in allen relevanten Punkten.
Sonst machen deine Beispiele gar keinen Sinn.

Wir haben seit Anfang dieses Threads keinen Vergleichsfall gefunden, inkl. deiner 3 KI-Fälle
oder deines Villach-Falls, für den du dir hier einen Satz heiße Ohren eingefangen hattest.
Und was lässt dich glauben, dass Täterinnen aus Überseee für den "deutschen Markt" relevant seien?
************************************************************************************************

Ich verbiete Dir schließlich auch keine Aussagen wie "eine Frau", ich kritisiere diese.
Deine Behauptung war, dass "die Tatdetails nicht zu "einer Frau" passen. Ich erlaube Dir gerne diese deine Schlussfolgerung weiterhin zum Besten zu geben. Es sei nur der Hinweis erlaubt, dass es wohl so 3,5 Mrd. Menschen gibt die genauso wenig deckungsgleich sind, genauso wenig wie die Fälle, genauso wenig wie die Opfer, genauso wenig wie die Beziehungsgeflechte.

Es gibt in seltenen Fällen logischerweise NIE 100%ige Vergleichsfälle, das ist selbstredend und die Feststellung banal. Danke für den Hinweis, meine Ohren könnte nichts weniger erwärmen. Dass Du dich an meinem vermeidlichen "Satz heißer Ohren" so erfreust, sei Dir vergönnt, zeigt mir aber nur das Du dich bisher wenig bis gar nicht mit Mörderinnen beschäftigt hast. Ist auch völlig normal, weil nun mal die meisten männlich sind.

Was sich aber aus deinem sehnlichen Wunsch eines deckungsgleichen Falles mit gleichzeitiger Verweigerung einer Diskussion von parallelen in Bezug auf Person, Denken, Gefühl, Handeln erhoffst, ist mir schleierhaft. Das ist echt doof, weil die Paralellen ja zeigen, dass es in EINZELNEN Aspekten ähnlich gelagerte Fälle gibt, was wiederum dich eben aus dem Fenster fallen lässt aus dem Du dich ja gelehnt hat. Ist das jetzt der Beweis dass diese deine "eine Frau" das "so" (Tatmerkmal) nicht tut, weil es "noch nie einen deckungsgleichen Fall gab" ?

Oder umgekehrt " Hurra, endlich wir haben einen deckungsgleichen Fall gefunden ! " .... heißt dann jetzt genau... was ?
Ich will Dich auf deiner Suche nach einem identischen Fall nicht bremsen. Mir persönlich reichen die ÄHNLICHEN Fälle durchaus, festzustellen dass das durchaus passen kann. (Sonst hätten diese ähnlichen Fälle ja auch nicht passieren "dürfen") Wenn Du willst, dann liste alle deine "relevanten Punkte" auf. Es wird sicher keine Deckungsgleichheit in einem Fall geben, aber das war auch nie der Anspruch den Du mir unterstellst.

Ansonsten gibt es keine mir bekannte Korrelation zu Kulturen, Zeitepochen, und Ländern. Und wenn Du gerne hoffst, dass sowas nur im "bösen Amerika" passiert, dann darfst Du das gerne hoffen, es ist nur leider falsch. Warum waren die genannten Beispiele aus "Übersee". Wieder falsch. Es wäre ja auch ein Widerspruch zu deiner eigenen Schlussfolgerung denn die Frau in Amerika ist doch auch diese "eine deine Frau" oder gibt es jetzt doch mehrere ?




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Gast

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Beitrag von Gast »

Kalle hat geschrieben: Freitag, 20. Februar 2026, 10:13:06 ************************************************************************************************

Ich verbiete Dir schließlich auch keine Aussagen wie "eine Frau", ich kritisiere diese.
Deine Behauptung war, dass "die Tatdetails nicht zu "einer Frau" passen. Ich erlaube Dir gerne diese deine Schlussfolgerung weiterhin zum Besten zu geben. Es sei nur der Hinweis erlaubt, dass es wohl so 3,5 Mrd. Menschen gibt die genauso wenig deckungsgleich sind, genauso wenig wie die Fälle, genauso wenig wie die Opfer, genauso wenig wie die Beziehungsgeflechte.

Es gibt in seltenen Fällen logischerweise NIE 100%ige Vergleichsfälle, das ist selbstredend und die Feststellung banal. Danke für den Hinweis, meine Ohren könnte nichts weniger erwärmen. Dass Du dich an meinem vermeidlichen "Satz heißer Ohren" so erfreust, sei Dir vergönnt, zeigt mir aber nur das Du dich bisher wenig bis gar nicht mit Mörderinnen beschäftigt hast. Ist auch völlig normal, weil nun mal die meisten männlich sind.

Was sich aber aus deinem sehnlichen Wunsch eines deckungsgleichen Falles mit gleichzeitiger Verweigerung einer Diskussion von parallelen in Bezug auf Person, Denken, Gefühl, Handeln erhoffst, ist mir schleierhaft. Das ist echt doof, weil die Paralellen ja zeigen, dass es in EINZELNEN Aspekten ähnlich gelagerte Fälle gibt, was wiederum dich eben aus dem Fenster fallen lässt aus dem Du dich ja gelehnt hat. Ist das jetzt der Beweis dass diese deine "eine Frau" das "so" (Tatmerkmal) nicht tut, weil es "noch nie einen deckungsgleichen Fall gab" ?

Oder umgekehrt " Hurra, endlich wir haben einen deckungsgleichen Fall gefunden ! " .... heißt dann jetzt genau... was ?
Ich will Dich auf deiner Suche nach einem identischen Fall nicht bremsen. Mir persönlich reichen die ÄHNLICHEN Fälle durchaus, festzustellen dass das durchaus passen kann. (Sonst hätten diese ähnlichen Fälle ja auch nicht passieren "dürfen") Wenn Du willst, dann liste alle deine "relevanten Punkte" auf. Es wird sicher keine Deckungsgleichheit in einem Fall geben, aber das war auch nie der Anspruch den Du mir unterstellst.

Ansonsten gibt es keine mir bekannte Korrelation zu Kulturen, Zeitepochen, und Ländern. Und wenn Du gerne hoffst, dass sowas nur im "bösen Amerika" passiert, dann darfst Du das gerne hoffen, es ist nur leider falsch. Warum waren die genannten Beispiele aus "Übersee". Wieder falsch. Es wäre ja auch ein Widerspruch zu deiner eigenen Schlussfolgerung denn die Frau in Amerika ist doch auch diese "eine deine Frau" oder gibt es jetzt doch mehrere ?
Wo wurde dir was verboten? Du wirfst ziemlich viel in einen Topf, was nicht zusammengehört. Da kann man von dir erwarten, mal
beim Thema zu bleiben. Auf die nicht-existenten KI-Fälle möchte ich nicht weiter rumreiten.

Von dir kam kein einziger Vergleichsfall und daran hat sich bis heute nichts geändert hat. Grund: so eine Täterin existiert nicht.
"Meine Schlussfolgerung" ist das nicht: Einen Brand zu legen, wäre auch eher männertypisch. https://www.morgenpost.de/panorama/arti ... ertin.html
Das dritte Mal, das dieses Tatdetail im Thread aufkommt und du warst jedes Mal dabei. Warum hast du dich nicht viel
früher eingeklinkt, um den Punkt zu widerlegen?

Kennst du einen Fall, wo eine Einzeltäterin in D. gezündelt hätte?

Bei deinem letzten Absatz verhält sich das ähnlich: Welcher Fall in Deutschland wurde schon einmal mit USA verglichen, und wenn das
so nicht passiert, woran könnte das liegen? Irren die Kriminalisten sich alle?
Zuletzt geändert von Sronson am Freitag, 20. Februar 2026, 13:49:38, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Zitat angepasst
Heckengäu
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Beitrag von Heckengäu »

Keks22 hat geschrieben: Freitag, 20. Februar 2026, 09:30:23 Ich vermute mal das die EB mittlerweile wissen das dort hinter Gittern nicht die Mörderin von Fabian sitzt, allemal eine Mitwisserin bzw Helferin, und das noch nicht mal wissentlich.
Und wie soll das vorgegangen sein?

Kam wohl der Nachbar Hein Blöd zu Fuss angewatschelt, Wasserstiefel Grösse 49 an den Füssen, BW Flecktarnjacke mit US-Wüstenkriegtarnhose prächtig kombiniert, von seinem 4 Km entfernten Hof, unterm rechten Arm ein sorgsam verschnürtes Paket, in der linken Hand einen vollen Benzinkanister, noch Super verbleit - aus seinem Geheimtank, im Maul eine kurze Shagpfeife die beständig von Links nach
Rechts wandert und mächtige graue Rauchwolken aussstösst: Moin Gpunkt Hpunkt, kanns mir mol zom Dümpel runner fahrn, miin Karren lööpt nit, der verflixte Bengel hockte wieder die ganze Nacht drin um Musike zu hören, natürlich wie stets mit ener liederlichen Deern un nu is der Battrie in Mors.

Ich muss eine Sau verbrennen. Der hat Maul- + Klauenseuche, das muss superstreng geheim bleiben, sonst keulen mir die Neonazigrünen Staatsveranwortlichen meine restlichen 7.999 Sauen un ich muss mit dem Bettelstab über Land in die Fremde ziehn.
Gpunkt Hpunkt: Geht klar Hein kein Thema. Nur kann ich dich nix helfen, ich hab Stöckelstiefel an. Hein: Brauch dich nich das kann ich allein.
Am Tümpel, Hein ausser Sicht, begiesst sein Paket mit den guten 5 Liter Super Verbleit und zündet mit seinem Zippo an, ohne eine Benzinlunte zu legen. So kommt er mit versengten Wimpern und Augenbrauen zurück. Gpunkt Hpunkt lacht: So hab ich mich das schon gedacht bei dich!.
Inzwischen sind Wimpern und Augenbrauen tüchtig nachgewachsen und folgedem fliegt er tief unter dem Radar unerkannt weiter und weiter...

So ungefähr, unwissentlich ?
Keks22
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Beitrag von Keks22 »

Heckengäu hat geschrieben: Freitag, 20. Februar 2026, 10:45:18 Und wie soll das vorgegangen sein?

Kam wohl der Nachbar Hein Blöd zu Fuss angewatschelt, Wasserstiefel Grösse 49 an den Füssen, BW Flecktarnjacke mit US-Wüstenkriegtarnhose prächtig kombiniert, von seinem 4 Km entfernten Hof, unterm rechten Arm ein sorgsam verschnürtes Paket, in der linken Hand einen vollen Benzinkanister, noch Super verbleit - aus seinem Geheimtank, im Maul eine kurze Shagpfeife die beständig von Links nach
Rechts wandert und mächtige graue Rauchwolken aussstösst: Moin Gpunkt Hpunkt, kanns mir mol zom Dümpel runner fahrn, miin Karren lööpt nit, der verflixte Bengel hockte wieder die ganze Nacht drin um Musike zu hören, natürlich wie stets mit ener liederlichen Deern un nu is der Battrie in Mors.

Ich muss eine Sau verbrennen. Der hat Maul- + Klauenseuche, das muss superstreng geheim bleiben, sonst keulen mir die Neonazigrünen Staatsveranwortlichen meine restlichen 7.999 Sauen un ich muss mit dem Bettelstab über Land in die Fremde ziehn.
Gpunkt Hpunkt: Geht klar Hein kein Thema. Nur kann ich dich nix helfen, ich hab Stöckelstiefel an. Hein: Brauch dich nich das kann ich allein.
Am Tümpel, Hein ausser Sicht, begiesst sein Paket mit den guten 5 Liter Super Verbleit und zündet mit seinem Zippo an, ohne eine Benzinlunte zu legen. So kommt er mit versengten Wimpern und Augenbrauen zurück. Gpunkt Hpunkt lacht: So hab ich mich das schon gedacht bei dich!.
Inzwischen sind Wimpern und Augenbrauen tüchtig nachgewachsen und folgedem fliegt er tief unter dem Radar unerkannt weiter und weiter...

So ungefähr, unwissentlich ?
Na ja nicht ganz so deppert, aber ähnlich.
Ist doch kein Akt dem Tröster der einsamen Nächte mal das Fahrzeug zu leihen. Der will doch nur auf den Baumarkt oder die Fressalien für die Hegeringssause besorgen.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Beitrag von Sronson »

Gast hat geschrieben: Sonntag, 15. Februar 2026, 21:59:43 Gut, dass die Suchfunktion nicht mehr existiert.
Cocodiealte hat geschrieben: Donnerstag, 19. Februar 2026, 20:30:35 (ich kann die Suchfunktion leider nicht mehr benutzen)
Die Suchfunktion ist nun auch wieder für Gäste verfügbar.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Beitrag von Sronson »

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Juve
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Beitrag von Juve »

Gast hat geschrieben: Freitag, 20. Februar 2026, 10:34:39 [...]
Kennst du einen Fall, wo eine Einzeltäterin in D. gezündelt hätte?
[...]
Offenbar gehört die Tatsache, dass Fabians Leiche angezündet wurde (offenbar um Spuren zu verschleiern) zu einem Merkmal, wo du sagst: "Das macht keine mordende Frau!"

Gibt es noch weitere Aspekte, wo du der Meinung bist: "Das passt einfach nicht in ein weibliches Täterbild"?
Gast

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Beitrag von Gast »

Keks22 hat geschrieben: Freitag, 20. Februar 2026, 09:30:23
Ich vermute mal das die EB mittlerweile wissen das dort hinter Gittern nicht die Mörderin von Fabian sitzt, allemal eine Mitwisserin bzw Helferin, und das noch nicht mal wissentlich.
Und sich diesen Fehler einzugestehen da braucht es schon ne gehörige Portion Courage.

Stimmt und hat man häufiger gesehen.
Nur mit G., würde ich meinen, hat man die richtige. Hat sie "nur" geplant oder angestiftet, bleibt es beim Tatvorwurf.

Z.B. hat in Frankfurt nur einer abgedrückt, angeklagt sind aber weitaus mehr:
https://www.bild.de/regional/hessen/fra ... 047f84b6cc
Überlegung

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Beitrag von Überlegung »

Juve hat geschrieben: Freitag, 20. Februar 2026, 12:25:49 Offenbar gehört die Tatsache, dass Fabians Leiche angezündet wurde (offenbar um Spuren zu verschleiern) zu einem Merkmal, wo du sagst: "Das macht keine mordende Frau!"

Gibt es noch weitere Aspekte, wo du der Meinung bist: "Das passt einfach nicht in ein weibliches Täterbild"?

https://www.sueddeutsche.de/panorama/ve ... 930-184973

ich weiß , es geht in dem Beispiel nicht um den Mord an einem Kind, aber hier hat in Deutschland eine Einzeltäterin das Tötungsdelikt begangen und anschließend Feuer gelegt.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Beitrag von GästinF »

Überlegung hat geschrieben: Freitag, 20. Februar 2026, 12:44:50 https://www.sueddeutsche.de/panorama/ve ... 930-184973

ich weiß , es geht in dem Beispiel nicht um den Mord an einem Kind, aber hier hat in Deutschland eine Einzeltäterin das Tötungsdelikt begangen und anschließend Feuer gelegt.
Feuer gelegt, nicht die Leiche angezündet. Der aufgeführte Fall zeigt aber einen typischen Fall eines Mordes durch eine Frau im unmittelbaren Umfeld.
Das ist aber für mich nicht der springende Punkt.
Auffällig finde ich, dass das Opfer nicht im aktuellen, nahen Umfeld ist oder dass es im Vorfeld keine Drohungen oder Hinweise gegeben hat.
Juve
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Beitrag von Juve »

Gast hat geschrieben: Freitag, 20. Februar 2026, 12:27:05 [...]
Nur mit G., würde ich meinen, hat man die richtige. Hat sie "nur" geplant oder angestiftet, bleibt es beim Tatvorwurf.
[...]
Ok, mir scheint, dass ich ein Problem mit dem "Gast"-Account habe.

Deshalb möchte ich an den "Gast", der offenbar über ein großes kriminalistisches Wissen verfügt, appellieren, sich doch bitteschön auch mal einen vernünftigen Account zuzulegen, damit seine/ihre Beiträge in Realtime veröffentlicht werden und es auch mal möglich ist, nachzuschauen, was diese(r) in früheren Beiträgen schon mal zu einem Aspekt geäußert hat.

Wenn "duweißtschondassichdichmeine" das aber so gar nicht machen möchtest, muss ich dich künftig fast ignorieren, weil ich ja nie genau wissen kann, ob du du bist oder wer anders ... :?
Gast

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Beitrag von Gast »

Juve hat geschrieben: Freitag, 20. Februar 2026, 12:25:49 Offenbar gehört die Tatsache, dass Fabians Leiche angezündet wurde (offenbar um Spuren zu verschleiern) zu einem Merkmal, wo du sagst: "Das macht keine mordende Frau!"

Gibt es noch weitere Aspekte, wo du der Meinung bist: "Das passt einfach nicht in ein weibliches Täterbild"?

Sage nicht ich, ergibt sich vielmehr aus der Kriminalgeschichte in D.

Den zweiten Punkt hatte GästinF gestern ausgeführt.
Es stimmt zwar (natürlich) nicht, dass Frauen keine massive Gewalt ausüben, aber dass diese Tat in ihrer Konstellation und Ausführung sehr ungewöhnlich für eine Frau wäre (dieser Einwand kam von mir) definitiv schon.
Um das nachzuvollziehen, muss man sich mit Psychologie und Geschlechterbildern sowie Frauen, die wegen Totschlag / Mordes angeklagt wurden, auseinandersetzen.
Der Fall wäre gewöhnlicher, wenn wir es hier mit einer Stiefmutter (oder natürlich Mutter) zu tun hätten, die mit dem Vater und oder zumindest zeitweise mit dem Kind zusammen lebt und sich an ihm stört, als mit einer Ex / Wieder?- Stiefmutter, die bewusst den Kontakt zum Jungen aufrechterhielt, und zur Zeit des Mordes keinen Kontakt mehr zu ihm hatte, ihn aber plötzlich irgendwo im Wald absticht.
Genaugenommen sind zwei Sachen enthalten. Einmal die Ausführung und die Konstellation.

Juve hat geschrieben: Freitag, 20. Februar 2026, 13:15:39 Ok, mir scheint, dass ich ein Problem mit dem "Gast"-Account habe.

Deshalb möchte ich an den "Gast", der offenbar über ein großes kriminalistisches Wissen verfügt, appellieren, sich doch bitteschön auch mal einen vernünftigen Account zuzulegen, damit seine/ihre Beiträge in Realtime veröffentlicht werden und es auch mal möglich ist, nachzuschauen, was diese(r) in früheren Beiträgen schon mal zu einem Aspekt geäußert hat.

Wenn "duweißtschondassichdichmeine" das aber so gar nicht machen möchtest, muss ich dich künftig fast ignorieren, weil ich ja nie genau wissen kann, ob du du bist oder wer anders ... :?
Hier stehe ich mal wieder auf dem Schlauch und kann dir nicht folgen. Welche Rolle spielen frühere Beiträge* für dich und vor allem was genau
ist mit deinem letzten Absatz gemeint?
Habe nicht mehr Wissen als Keks oder GästinF. Vielleicht ist nur der kleine, aber feine Unterschied, dass man alles, was bekannt ist, einbezieht.
* Gerne kann ich frühere Beiträge für dich zusammenstellen und mit Links in einen Beitrag packen, wenn es dir (wofür auch immer) hilft.


@Überlegung
Fast 40x zugestochen, Konfetti über die Leiche rieseln lassen, Katzenklo über die tote Mutter ausgeschüttet
und mit einem Hammer auf sie eingedroschen. Und dass sie am Ende wegen Paranoia schuldunfähig ist, wäre da
vielleicht noch zu erwähnen.
Eine Parallele zu G. oder zu unserem Fall zu ziehen, war vermutlich nicht deine Absicht.
Sondern der Beweis: einmal hat eine weibl. Einzeltäterin Feuer gelegt (wobei sie nach eigenen Angaben sterben wollte)
Sronson
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Beitrag von Sronson »

Vielleicht sollte wir uns fragen, welche Merkmale Menschen gemeinsam haben, die Kindern schwerstes körperliches Leid bis hin zum Mord zufügen. Dazu könnten gehören: Fehlende Empathie, Objektifizierung + Entmenschlichung des Gegenübers, mangelnde Übernahme von Verantwortung für das eigene Denken + Handeln, schwerwiegende psychische Probleme, unverarbeitete Traumata, eine eigene Gewalthistorie.

Inwieweit treffen diese Merkmale auf die Beschuldigte zu? Können wir dies anhand der derzeit öffentlich zugänglichen Infos überhaupt beantworten?
Gast

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Beitrag von Gast »

Sronson hat geschrieben: Freitag, 20. Februar 2026, 14:02:12
Inwieweit treffen diese Merkmale auf die Beschuldigte zu? Können wir dies anhand der derzeit öffentlich zugänglichen Infos überhaupt beantworten?
Können wir, siehe Pokémon-Mord. Wenn nicht leibliche/fremde Kinder in dem Alter brutal ums Leben kommen,
dann durch die Hand von Pädos oder Sadisten.
https://www.spiegel.de/panorama/sexualm ... 32358.html
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Beitrag von Sronson »

Gast hat geschrieben: Freitag, 20. Februar 2026, 14:10:50 Können wir, siehe Pokémon-Mord. Wenn nicht leibliche/fremde Kinder in dem Alter brutal ums Leben kommen,
dann durch die Hand von Pädos oder Sadisten.
https://www.spiegel.de/panorama/sexualm ... 32358.html
Ich meine die derzeit öffentlich zugänglichen Informationen zu Gina H. Reichen diese aus, um sagen zu können, dass sie nicht in das „typische Profil“ passt?
Gast

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Beitrag von Gast »

Sronson hat geschrieben: Freitag, 20. Februar 2026, 14:16:28 Ich meine die derzeit öffentlich zugänglichen Informationen zu Gina H. Reichen diese aus, um sagen zu können, dass sie nicht in das „typische Profil“ passt?
bei G. das Profil einer sadistischen "Lustmörderin" zu vermuten, weil wir nicht genug Informationen über sie haben,
wäre jedenfalls ne interessante Diskussion.
Gast

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Beitrag von Gast »

Und während der Täter in der Mehrzahl der Fälle seine Opfer erwürgt, erdrosselt, erschlägt oder erschießt, werden Opfer von Täterinnen ganz überwiegend vergiftet oder erstickt. Die wohl bedeutsamste Abweichung ergibt sich jedoch aus der jeweiligen Motivlage. Während Männer größtenteils morden, um ihre Opfer auf unterschiedlichste Art und Weise zu beherrschen und zu vernichten, töten Frauen, um sich nicht beherrschen zu lassen.

https://www.kriminalpolizei.de/ausgaben ... oeten.html
Sronson
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Beitrag von Sronson »

Gast hat geschrieben: Freitag, 20. Februar 2026, 14:24:56 bei G. das Profil einer sadistischen "Lustmörderin" zu vermuten, weil wir nicht genug Informationen über sie haben,
wäre jedenfalls ne interessante Diskussion.
Es gibt ja noch andere, weitaus häufiger vorkommende Motive, aus denen Frauen töten.

An dieser Stelle sei nochmal das interessante Interview mit der forensischen Psychologin Gilda Giebel empfohlen. Darin wird erwähnt, dass bei Tötungsdelikten an Kindern vergleichsweise häufig Frauen beteiligt sind; meist handelt es sich jedoch um Fälle, in denen Frauen ihr eigenes Kind töten. Dass eine Frau nicht ihr eigenes, sondern ein anderes Kind tötet, ist ein absoluter Ausnahmefall.

Laut Giebel handeln Frauen meist aus emotionalen Extremsituationen heraus (seltener aus sadistischen Motiven oder um eine andere Tat zu verdecken). Manche Täterinnen sind Giebel zufolge psychisch krank und wahnhaft, sehen das Kind als Bedrohung und handeln ohne Empathie. Auf die Frage, ob Gina Fabian als Problem gesehen haben könnte, antwortet Frau Giebel:
Das ist ein denkbares Motiv bei einer solchen Tat. In der Psyche der Täterin wird der Junge zum Objekt degradiert und sie hat anscheinend keinerlei Empathie mit dem Kind. Zum Problem, das man möglichst schnell loswerden möchte.

Über die Gedankengänge dahinter kann man nur spekulieren. Aber es ist denkbar, dass die Tatverdächtige einen massiven Hass auf Fabian entwickelt und ihm ihre eigenen Probleme zugeschrieben hat. Eventuell spielte Eifersucht eine Rolle. Möglicherweise wollte sie die Familie des Jungen maximal verletzen. Es kann gut sein, dass sie ernsthafte psychische Probleme hat, die sie in diesem Denken verstärken.
Übrigens: Bei Messertötungen vermeiden Täterinnen laut Artikel typischerweise die direkte Konfrontation und nähern sich ihrem Opfer von hinten.

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/p ... r-AA1Q0IEN
Gast

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Beitrag von Gast »

Sronson hat geschrieben: Freitag, 20. Februar 2026, 15:05:17 Es gibt ja noch andere, weitaus häufiger vorkommende Motive, aus denen Frauen töten.
Wenn wir uns ganz allgm. über Frauen unterhalten, die morden, ist der Spielraum natürlich weitaus größer.
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